Krank und keine Diagnose, alles vielleicht von der Psyche?

28.03.09 23:54 #1
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krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche

luciacindy ist offline
Beiträge: 42
Seit: 02.07.09
Hallo,

ich bin auch chronisch krank und habe mir deswegen letztes Jahr beinahe das Leben genommen.
Ich habe nach und nach meine Organe gereinigt und geheilt, mit Heilerdeauflagen und Quarkauflagen, (es hilft, man braucht aber viel Geduld).
Weiter habe ich mit älterem Quark (gemischt mit Salzwasser) geschnupft und Quarkbäder (viel Quark nehmen) genommen. Es mag lächerlich klingen, was aber so simpel ist hat bei mir nach jahrelangem Leiden einen durschlagenden Erfolg gebracht.
Ich hoffe mein Rezept ist das richtige auch für Sie.

Alles Gute und lieben Gruss

krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.950
Seit: 09.09.08
wuhu ;-)
Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
Es gibt da etwas was jedem Menschen treffen kann. Der Griff nach dem Strohhalm.
Ich habe nach dem Strohhalm gegriffen. Der Strohhalm ist bei mir die Transsexualität.
Weis ein Mensch nicht mehr weiter und sieht seinen Untergang vor sich, dann versucht dieser Mensch alles zu tun, um weitere Gefahren abzuwehren.
So erging es auch mir in der ersten psychosomatischen Klinik. Ich sah durch die erfolglose Therapie mein weiteres Leben in höchster Gefahr. Ich sah mein Leben in Lebensgefahr.
Keiner meiner Familie hat nachvollziehen können, was da in mir abging, als ich mich zur Transsexualität bekannt habe. Ich wollte mein Leben retten, die einzige Möglichkeit am Leben zu bleiben und wieder gesund zu werden. Die Folgen der Transsexualität waren mir nicht bewusst. Ich glaubte, dass Leben wird jetzt besser weitergehen. Auf Probleme in der Partnerschaft, wegen der Wohnung, der Arbeit, der Bekanten und Freunde konnte ich mich nicht einstellen. Ich habe diese Probleme nicht wahrgenommen. Sah nur die Lösung meiner Probleme in der Transsexualität.
Daher habe ich jetzt weitere Schwierigkeiten. Es ist durch aus denkbar, dass ich da in die völlig falsche Richtung gegangen bin. Es wird mir geschrieben, dass es nie zu spät ist die Bremse zu ziehen und dann einen anderen Weg einzuschlagen. Dies ist logisch alles richtig. Der Preis, den ich dafür zahlen muss, erscheint mir jetzt zu hoch. Auch wenn ich jetzt umkehre, so komme ich nie wieder an der Stelle an, an dem ich den falschen Weg eingeschlagen habe. Macht nichts, sage ich mir. Dann ist es eben ein andere Weg, ein anderes Ziel. Auch ein anderer Weg kann mich glücklich machen.
Alles richtig.
Doch meine Psyche hat Schaden genommen. Zeit heilt alte Wunden, heißt es.
Dazu müsste ich in der Lage sein mein Leben lebenswert machen zu können. Dies kann ich nicht. So werden sich die Wunden nicht schließen. Kopf hoch Jennifer, bis jetzt ist noch alles drin.

Jennifer
so, wie du dein leben nun reflektierst bzw dies kannst, zeugt von zumindest durchschnittlicher intelligenz

ich finde das sehr gut - du erkennst, was in dir bzw deinem leben war und ist und denkst auch weiter

egal, wie nun dein weiterer weg aussieht, mit diesem wissen bist du sicher schon besser dafür gewappnet

Nachtrag

Gegen die Theorien der Psychotherapeuten und Ärzte komme ich nicht an. Sobald ich nicht der Meinung dieser Leute war und widersprach, wurde ich als latent aggressiv eingestuft.
Dies führte wieder zur Gegenwehr der Psychotherapeuten. Die Psychotherapeuten hörten nicht auf, bis ich dem was die Psychotherapeuten sagten, zustimmte. Oder die Sitzung aus Zeitmangel beendet werden musste. Die Psychotherapeuten wissen, dass der Patient der Unterlegene ist. Der Patient weis, dass er auf die Psychotherapie angewiesen ist. Psychotherapie ist Zerlegung der eigenen Psyche. Die Psychotherapeuten vergessen dann aber die Psyche wieder zusammen zu setzen.

Jennifer.
wieder eine sehr gute beschreibung; auch ich habe erfahrung mit dieser zunft

warum brauchst du diese zwangs-psychotherapie? wegen der transsexualität oder weil dich die "organische" medizin aufgegeben hat?

ersteres verstehe ich, letzteres nicht so ganz



"Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier und erwacht im Menschen."
Aus den Sanskrit-Schriften der Alten Indischen Gelehrten
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Geändert von alibiorangerl (02.10.09 um 17:49 Uhr)

krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche

Ursu ist offline
Beiträge: 1.030
Seit: 27.06.08
Morgen Jennifer,

wauu** ein Monsterbeitrag, musste den erst mal durchkauen *hab mich ständig verlesen*


Zitat von Jennifrau Beitrag anzeigen
Die Nächte sind für mich nicht erholsam. Ich schlafe sehr schlecht und bin wie gerädert. Kein erholsamer Schlaf. Mit dem Schlafen habe ich seit vielen Jahren große Probleme. Dies ist auch psychisch bedingt. Ängste in meiner Psyche verstärken die Schlaflosigkeit. Deshalb habe ich von der Psychiaterin jetzt das Antidepressiva bekommen. Es soll mich besser schlafen lassen. In den Psychokliniken waren die Schlafprobleme extrem groß. Tagelang habe ich nicht geschlafen. Da die Psychokliniken mir nicht helfen konnten und es mir jeden Tag gesagt haben, kamen meine Nerven nicht zur Ruhe. Auch jetzt fühle ich mich ausgelaugt, körperlich fertig. So werde ich wieder einen großen Teil meines Tages im Bett verbringen müssen. Ich muss mich einfach ausruhen. Schlafen tue ich dabei nicht. Ich liege da und hoffe auf eine Besserung. Ich leide an einer hohen Erschöpfung und dies führt wieder zu psychischen Ängsten. Meine Mundbeschwerden zerstören auch heute meine Psyche.

Die letzten Tage haben mich zusätzlich ausgelaugt. Ich musste mich um meine Wohnung kümmern. Um die Einrichtung, um die Anbauwand, um die Küche. Der Kräfteverlust hält mich auch von der Kontrolle über meine Nahrungsmittel ab.

Klingt tatsächlich als hättest du Schlaf dringend nötiv, aber *ich vermute mal wild drauf los* das dich deine Gedanken nicht Schlafen lassen.

Du kannst nicht abschalten sondern wenn du im Bett liegst wirds erst richtig mühsam wenn du so den Tag revue passieren lässt und dein Bewustsein anfängst sich selbstständig zu machen und Gedanken im Kreis zu spinnen.

Meine Frage: Hast du eigendlich ein Ritual *wie auch immer geartet* mit dem du wieder "runter"kommen kannst, vieleicht eine Tasse Tee, ein Bad oder ähnliches?

Machst du vor dem zu Bett gehen immer das Selbe?

Liebe Gedanken,
ursu
__________________
Die Summe der konstanten Fehler nennt man Stil,
... aber ein Rest Unsicherheit bleibt immer.

krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche

Sonora ist offline
Beiträge: 3.017
Seit: 10.09.08
Zitat von luciacindy Beitrag anzeigen
Hallo,

ich bin auch chronisch krank und habe mir deswegen letztes Jahr beinahe das Leben genommen.
Ich habe nach und nach meine Organe gereinigt und geheilt, mit Heilerdeauflagen und Quarkauflagen, (es hilft, man braucht aber viel Geduld).
Weiter habe ich mit älterem Quark (gemischt mit Salzwasser) geschnupft und Quarkbäder (viel Quark nehmen) genommen. Es mag lächerlich klingen, was aber so simpel ist hat bei mir nach jahrelangem Leiden einen durschlagenden Erfolg gebracht.
Ich hoffe mein Rezept ist das richtige auch für Sie.

Alles Gute und lieben Gruss


Hallo luciacindy!

Das klingt wirklich interessant! Magst du nicht mal einen eigenen Thread mit dem Thema aufmachen und dort genau erklären, was du wie lange warum gemacht hast und was das einzelne für dich brachte? Dass Quark viel kann, das habe ich dieses Jahr am eigenen Leib erfahren!

Liebe Grüße
Sonora

krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche

Sonora ist offline
Beiträge: 3.017
Seit: 10.09.08
Hallo Sonnenstrahl!

Gegen die Theorien der Psychotherapeuten und Ärzte komme ich nicht an. Sobald ich nicht der Meinung dieser Leute war und widersprach, wurde ich als latent aggressiv eingestuft.
Dies führte wieder zur Gegenwehr der Psychotherapeuten. Die Psychotherapeuten hörten nicht auf, bis ich dem was die Psychotherapeuten sagten, zustimmte. Oder die Sitzung aus Zeitmangel beendet werden musste. Die Psychotherapeuten wissen, dass der Patient der Unterlegene ist. Der Patient weis, dass er auf die Psychotherapie angewiesen ist. Psychotherapie ist Zerlegung der eigenen Psyche. Die Psychotherapeuten vergessen dann aber die Psyche wieder zusammen zu setzen.
Was du da geschrieben hast, das finde ich richtig genial! Man müsste jeden Therapeuten zwingen, es zu lesen und dann eine "Doctorarbeit" darüber zu schreiben! Dann hätten sie genug Zeit, sich damit zu beschäftigen und sich zu überlegen, was sie daraus lernen.

Aber noch wichtiger finde ich das hier:

Kopf hoch Jennifer, bis jetzt ist noch alles drin.
Genauso isses!!!

Du kennst doch die Geschichte von der Maus in dem Pott mit Sahne, die so lange strampelt, bis Butter draus geworden ist, oder? Hätte sie aufgegeben, wäre sie ertrunken. Und DU machst aus der Sahne auch Butter und dann schlitterst du aus allem Elend in ein schönes Leben!

Liebe Grüße
Sonora

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Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Zitat von alibiorangerl Beitrag anzeigen
wuhu ;-)


so, wie du dein leben nun reflektierst bzw dies kannst, zeugt von zumindest durchschnittlicher intelligenz

ich finde das sehr gut - du erkennst, was in dir bzw deinem leben war und ist und denkst auch weiter

egal, wie nun dein weiterer weg aussieht, mit diesem wissen bist du sicher schon besser dafür gewappnet

wieder eine sehr gute beschreibung; auch ich habe erfahrung mit dieser zunft

warum brauchst du diese zwangs-psychotherapie? wegen der transsexualität oder weil dich die "organische" medizin aufgegeben hat?

ersteres verstehe ich, letzteres nicht so ganz


Ganz klar, brauche ich diese zwangs-psychotherapie wegen "weil dich die "organische" medizin aufgegeben hat"

Ich schreibe jetzt noch was zu meiner heutigen Korrespondenz.



Was ist mit mir passiert. Ich erkenne Parallelen bei mir zu unterdrückten Menschen. Parallelen zu Menschen, welche Bzw. entführt worden sind. Da gibt es einen Effekt welcher auch auf mich zutrifft. Ich weis nicht wie dieses Symptom heißt. Menschen in die Enge getrieben, gehen eigenartige Wege. Ich habe die Psychoecke gehasst. Die Psychoecke hat mich unterdrückt und zu dem gemacht was ich jetzt bin. Entführte Menschen und auch dem Partner unterwürfige Menschen nehmen ihren Unterdrücker, ihren Entführer ab einer gewissen Grenze in Schutz. Der Überlebensinstinkt ist stärker als der Hass auf den Entführer.
Ihr wisst bestimmt von was ich rede. Jeden Tag kommt es auf dieser Welt zu solchen Dramen.
Ich will damit sagen, dass durch die weggelassene medizinische Behandlung ich mich der Psychotherapie unterordnen musste. Die Psychotherapeuten haben erhebliche Macht auf mich ausgeübt. Diese Macht hält immer noch an. Ich habe mich untergeordnet und den Psychotherapeuten ergeben. Damit bin ich Schutzlos gegenüber den Psychotherapeuten. Nun muss ich mich wegen des Überlebensinstinkts weiter an die Psychotherapeuten halten. Jetzt geht die Transsexualität zurück. Die Transsexualität hat mich ein ganz großes Stück vor dem seelischen Untergang beschützt. Jetzt bleibt mir noch das Festhalten an den Psychotherapeuten und an meiner ehemaligen Lebenspartnerin. Beides eigentlich meine Feinde. Ich weis logisch gesehen ganz genau, dass diese Sachen meinen Gesundheitszustand nicht verbessern können. Doch halte ich daran fest um im Augenblick überleben zu können.

Ich lande automatisch wieder am Ursprungspunkt meiner Erkrankung. Ich lande an den Anfängen meiner körperlichen Beschwerden. Und wieder will ich mit allen Mitteln meine körperlichen Beschwerden „bekämpfen“. Das Bekämpfen steht nicht umsonst in Anführungszeichen.
Einige Leute meinen, ich sollte aufhören meine Beschwerden zu bekämpfen. Dabei wissen diese Leute nicht mal was es heißt, die Beschwerden nicht bekämpfen. Sagen mir, die Beschwerden zulassen.
Beschwerden nicht bekämpfen und zulassen sind ganz verschiedene Dinge. Nicht einfach und auch nicht logisch zu verstehen. Nicht erklärbar und doch fühlbar.
Jetzt fragt Ihr mich bestimmt ob ich übergeschnappt bin.
Ich schimpfe viel über die Ärzte, Psychiater und Psychologen. Mit Recht, doch kann ich mit Gewissheit sagen, dass die Psyche einen großen Einfluss auf das eigene Leben hat.
An dieser Stelle könnte ich noch einen ganzen Roman schreiben. Bände könnte ich füllen.
Ich lasse es für Heute und gehe überbelastet ins Bett.


Gute Nacht sagt Euch Allen

Jennifer Sonnenstrahl

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alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.950
Seit: 09.09.08
wuhu ;-)

was ich vorher zwischen den zeilen versuchte zu vermitteln: brauchst du denn diese psychotherapie (diesen therapeuten) wirklich? alles, was du bisher darüber geschrieben hast, scheint mir kontraproduktiv für dich zu sein...

und weil du dich (noch) nicht von deiner (ehemaligen) lebensabschnittpartnerin trennen konntest - weil du die hoffnung hegst, wenn du "zurück" zum alten "ich" findest, es wieder so werden könnte wie früher?





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Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Ja ich brauche die Psychologische Betreuung zurzeit. Überlebensstrategie. Kontraproduktiv und lebenserhaltend
Seit 2 1/2 Jahren waren die Menschen, die Patienten, die Psychiater und Psychologen mein Anlaufpunkt. Ich habe seit der ersten Psychoklinik den Kontakt zur Außenwelt verloren. Im Jahr 2008 war ich ohne Unterbrechung und ohne Kontakt zum eigenen zu Hause ein ¾ Jahr in Psychokliniken. Kein Wochenende zu Hause, kein Besuch von zu Hause. Psychiatrisierung wird so was genannt.
Vorher waren es meine Freunde, meine Familie, meine Arbeit in der Firma, die Kontakte in der Gartenanlage und vor allem meine Lebenspartnerin. Menschen mit denen ich direkt zusammen war. Menschen welche mit Geborgenheit und Wärme bekam. Menschen mit denen ich in direkten Kontakt stand, zum Anfassen, zum Hören, zum Sehen.
Ihr seit nun meinen Freunden, wollt zu mir stehen. Doch ist es in meinen Gefühlen etwas anderes über die Elektronik mit anderen Menschen verbunden zu sein. Die unmittelbare Wärme kommt nicht so rüber. Zudem bin ich ein Mensch der die unmittelbare Nähe und Wärme einer nur mir tief zugewanden Person braucht. Ich meine damit eine Lebenspartnerin.
In den Psychokliniken werden bei mir narzisstische Persönlichkeitsstörungen und Soziale Phobie angegebenen. Was immer dies bedeutet, es bedeutet dass ich kein guter Mensch bin. Die genaue Definition ist mir nicht bekannt. Was denkt Ihr, was narzisstische Persönlichkeitsstörungen sind?
Jetzt fehlen mir diese engen Kontakte, die Psychotherapeuten ersetzen jetzt diese Kontakte.





Ich schreibe mir hier selbst eine Erinnerung. Ich will noch was über meinen Lebensstiel und vor allem meine "tägliche Arbeit, den Antrieb" erzählen. Den Antrieb in meinem privaten und beruflichen Leben und im jetzigen Leben.

Geändert von Dani (03.10.09 um 12:15 Uhr) Grund: Ergänzung

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Ursu ist offline
Beiträge: 1.030
Seit: 27.06.08
Stockholmsyndrom meinst du.
__________________
Die Summe der konstanten Fehler nennt man Stil,
... aber ein Rest Unsicherheit bleibt immer.

krank und keine Diagnose, alles vielleicht Psyche

Dani ist offline
Themenstarter Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Zitat von Ursu Beitrag anzeigen
Morgen Jenni

freut mich das dir das Gedicht gefallen hat.

Du schreibst,



Die Suche nach dem eigenen Ich ist immer schwierig und wird unser ganzes Leben lang weiter gehen.

Du schreibst das du nicht weist was du bist.

Was zieht dich denn in die eine Richtung und/oder in die Andere?
Was macht für dich die eine Seite aus und warum läst dich die andere Seite dennoch nicht los?

Du must übrigens auf die Fragen nicht anworten wenn du nicht willst, ich würde mich aber sehr über deine Sichtweise freuen.

Liebe Grüsse,
ursu
Ich werde auf Deine Fragen antworten. Interssiert mich selbst was dabei raus kommt. Jennifer Sonnenstrahl

Wegen Überlastung der Nervenstränge mit Folge von Schwindel und Kopfschmerzen werde ich mich jetzt zwingen den Computer auszuschalten.


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