Seit 1 1/2 Jahren permanente Kopfschmerzen

27.06.13 08:57 #1
Neues Thema erstellen
Seit 1 1/2 Jahren permanente Kopfschmerzen

Moni87 ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 23.01.11
Ich hatte mehrere Berichte zu MSM gelesen, die sich gut angehört hatten. Denke es wäre ein Versuch wert, oder seht ihr das anders? Ich hab übrigens Kapseln bestellt. Das Pulver ansich soll ja sehr bitter sein.

@bestnews: Hast du einfach alle Produkte, die Gluten erhalten könnten, weggelassen? Hat das ein Arzt begleitet, oder hast du das alles selber gemacht und ausprobiert?

Seit 1 1/2 Jahren permanente Kopfschmerzen

Runaway ist offline
Beiträge: 516
Seit: 28.11.08
Trinkst Du Kaffee? Wenn ja, weglassen und beobachten, ob es besser wird.

Wurde mal Dein Vitamin D Spiegel gemessen? Wenn ein Mangel vorliegt, kann auch dass die Ursache sein, da ein Mangel tief in den Mineralstoffhaushalt eingreift.

Bei Kopfschmerzen kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Hypnose arbeitet dort, wo die Wahrnehmung des Schmerzes liegt – im Gehirn. Es gibt kein stärkeres, natürlicheres Schmerzmittel als die Hypnose. Der Zustand der Hypnose alleine wirkt bereits schmerzlindernd. Schmerzfreie Geburt, schmerzfreie Zahnextraktion u.a. wird alltäglich mit Hypnose gemacht. Auch bei Kopfschmerzen/Migräne wirkt Hypnose.

Hypnose wird von Schmerzkliniken, Hypnosetherapeuten u.a. erfolgreich angewendet, egal ob diffus, chronisch, akut, lokalisiert. Wenn Schmerzen seelischer Natur sind, ist die aufdeckende Hypnosetherapie das wirksamste Mittel. Vor dem Gang zum Hypnosetherapeuten vorab medizinisch abklären lassen.
mehr
Seit 1 1/2 Jahren permanente Kopfschmerzen

Gleerndil ist offline
Beiträge: 4.200
Seit: 26.07.09
In Deinem Profil, Moni, und in diesem Thread http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...tml#post607047 schreibst Du auch vom Pfeifferschen Drüsenfieber (März 2010).

Ich nehme mal an, dass es vorher auch schon Symptome, Beschwerden gegeben haben mag, die nicht wirklich aufgefallen sind, weil sie keine größeren Probleme machten, oder weil man vielleicht denkt, jeder hat mal dies oder das, ob nun mit der Haut, Haaren oder Infektionen, Allergien oder mit der Verdauung . . .

Gibt es da vielleicht eine "Kette", die noch weiter zurückreicht als die EBV-Geschichte?

Gerade sehe ich, Du schreibst ja im Profil von Kuhmilchallergie und Laktoseintoleranz seit 2006 festgestellt. Und auch da gibt es mögliche Ursachen, und vermutlich auch Folgen, die dann zu Schmerzen erst in Armen geführt haben könnten, und später auch mit den Kopfschmerzen zusammen hängen könnten.



Liebe Grüße, Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner

Geändert von Gleerndil (03.07.13 um 11:50 Uhr) Grund: Ergänzung

Seit 1 1/2 Jahren permanente Kopfschmerzen

bestnews ist offline
Beiträge: 6.409
Seit: 21.05.11
Hallo Moni,
Milchprodukte sind artfremd und daher dem Körper eh nicht zuträglich, sie enthalten aber nicht nur Lactose die Probleme macht und mit der Kuhmilchallergie ist es auch nicht getan. Es gibt noch ne Milcheiweissunverträglichkeit und Wachstumshormone enthält die Milch auch noch, die nicht für den Menschen bestimmt sind und Krebs auslösen können.

Die kritische Seite zur Milch - Einführung

Gluten:
Also ich war beim MagenDarmSpezialisten um eine Zöliakie austesten zu lassen, das sollte man immer als erstes tun, wenn es um Gluten geht, da man , falls man eine Zöliakie hat, ein Leben lang streng und ohne jegliche Ausnahme glutenfrei leben muss, sonst hat man unter anderem ein 50% höheres Risiko an Darmkrebs zu erkranken als die Normalbevölkerung.

Der Arzt hat keine Anamnese gemacht und nur einen Antikörpertest. Der war dann negativ und er sagte mir Tschüss und dann noch: Aber 10% fallen durch. Ob ich zu den 10% gehöre, war ihm offenbar egal. Dass ich mit der Nierengeschichte, der Blässe und der extrem zierlichen Figur schon mal verdächtig bin , fiel ihm seltsamerweise auch nicht auf. Ich habe dann auf eine Gewebsentnahme aus dem Dünndarm bestanden, um einen lupenreinen Befund zu haben. Leider habe ich mich dann letztendlich vor dem Schlauchschkucken gedrückt. Heute bin ich wesentlich belesener und bedauere das sehr. Lebe seit 3.5 Jahren streng glutenfrei und das wird sich auch nicht ändern. Um so mehr ich mich zum Thema fortgebildet habe, umso klarer ist mir geworden , ich bin der Kandidat für eine Zöliakie von Kindesbeinen an schlechthin und ich bin da nicht die Einzige in der Familie.

Ich empfehle Dir, erst die Zöliakie austesten zu lassen und zwar bei einem Arzt , der hoffentlich was davon versteht:

Zöliakie Treff - glutenfrei durch den Alltag • Forum anzeigen - Kontaktbörse und Selbsthilfegruppen

Hier findest Du Ärzte die von den Usern vom Zöliakietreff empfohlen werden.
Vor der Diagnostik bitte mehr Produkte hauptsächlich aus Weizen essen als sonst, damit keine grenzwertigen Ergebnisse entstehen. Es müssen mehrere Gewebsproben an verschiedenen Stellen entnommen werden. Erst dann testet man durch 14 tägiges Auslassen von Glutenhaltigem selbst die Glutensensibilität aus. Also die Unverträglichkeit unter 100%. Also erst weglassen und dann wieder essen und den Unterschied wahr nehmen. Es gibt GS die vertragen nur ein Brötchen die Woche,das ist auch gut zu wissen.
Alles Wissen einer glutenfreien Diät habe ich mir ergoogelt unter anderem beim Zöliakietreff. Und immer schön die Inhaltsstoffe checken bei jedem Produkt und an der Frischetheke vorsichtig sein und nachfragen auch bei Wurst z.B. Gibt auch natürlich Beratungen von Ernährungsberatern.

Alles klar?

Alles Gute.


Optionen Suchen


Themenübersicht