Periphere Makuladegeneration im Auge

07.03.11 22:42 #1
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Speedcat80 ist offline
Beiträge: 405
Seit: 06.09.10
Hallo,

heute war ich bei der Augenärztin, bei der bin ich fast vom Stuhl gehüpft, erst wurden die Augen weitgetropft und mit Spaltlampe und Augenglas untersucht.

Aufgrund einer Auffälligkeit nahm sie dann augenbetäubende Tropfen für das rechte Auge dazu und führe ein mit Gel bestrichenes rundes Teil in mein rechtes Auge rein. Ich erschrak und zog meinen Kopf zurück, daraufhin meckerte die Ärztin, das ich still sitzen solle sonst verletzt sie mein Auge, sie muss das Auge mit dem Augenspiegel untersuchen. Warum sagte sie das nicht gleich. Ich bekam in dem Moment einen Panikanfall, ich war von einer auf die andere Sekunde am ganzen Körper schweiss gebadet vom Kopf bis zum Fuss und klitsch nass im Gesicht. Sie brach die Untersuchung für 10 Minuten ab und gab mir etwas Wasser zu trinken, mir war auch spei übel im Magen auf einmal, sie sagte, das ich eine Panikattacke hätte und sich das gleich legt. So war es auch.

Dann untersuchte sie noch einmal mein rechtes Auge mit dem Spiegel und der Spaltlampe und diesem ekligen Gel im Auge.

Diagnose erschreckend: Sie haben eine periphere Makuladegeneration (Netzhauserkrankung) mit leichten Schäden oder so. Darum hab ich manchmal den schwarzen Schatten oben im Auge rechts für 1 Sekunde und ich solle in 3 Monaten wieder zur Kontrolle kommen.

Hier im Netz liest man, das man blind wird. Was soll ich bloss machen ???

Das klingt alles schrecklich, sie tat es aber so ab, als wenn jetzt nichts zu machen wäre , sondern evtl. in 3 Monaten, wenn es schlechter geworden ist soll ich vorher kommen zum lasern.

Was ist denn nun zu machen ?

Kommen daher etwa meine Fixierungsstörungen weit entfernter Objekte oder die Sehstörung wie ein Schwenken im Sehfeld , wenn ich den Kopf nach links oder rechts oder umgekehrt drehe ?

Ich war 8 mal beim Augenarzt letztes Jahr 2010, alles ohne Befund, ausser leichte trockene Augen.

Vor 8 Wochen sogar alles perfekt. Lediglich eine Brille kommt im April noch.

Das kann doch nicht von heute auf morgen kommen, haben da die anderen Ärzte geschlampt trotz eingehender Augenuntersuchung vorher?

Zugegeben, der Augenspiegel mit dem Gel und den Betäubungstropfen auf die weitgetropften Pupillen kam erst heute erstmalig zum Einsatz.,

Ich bin ratlos. Werde ich blind ? Panik und Angst macht sich breit.

Gruss Speedcat

Periphere Makuladegeneration im Auge

Nischka ist offline
Beiträge: 1.516
Seit: 02.01.11
Moin, Speedcat,
versteh ich gut, daß Du erstmal ganz erschrocken bist. Aber ich meine, daß man da eine ganze Menge machen kann.
Bekannte von mir sind beispielsweise Heilpraktiker (Homöopathen), die spezialisiert sind auf Makuladegeneration.

Hier etwas, was vielleicht schon mal mini weiterhilft:
www.medizinauskunft.de/artikel/aktuell/2010/11_03_makula_degeneration_lutein.php

Dann ist das ganze Thema Mobilfunkstrahlung bzw. elektromagnetische Strahlung immens wichtig, besonders wenn man schon diese Symptomatik entwickelt hat.

Setze Dir hier einen Text zu Energiesparlampen (10 Argumente) rein, da diese auch starke Felder hervorrufen (neben Handy, Schnurlostelefon, WLAN usw.):


Privat-Institut für Ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung für Wolf Bergmann
Zehn Argumente gegen die Energiesparlampe

7. Juni 2009, Dr. med. Karl Braun-von Gladiß

Anlässlich der Europawahl habe ich mich an die deutsche Fraktion der GRÜNEN im EU-Parlament gewandt, weil diese den Schutz der Umwelt sich auf die Fahnen schreibende Partei offen für das Verbot der Glühbirne eintritt, und habe gefordert, diesen Programmpunkt zu revidieren.

Bei dieser Gelegenheit habe ich die Argumente zusammengefasst, die dringend gegen die Energiesparlampen sprechen. Diese 10 Gründe sowie Auszüge aus meinem Schreiben an die GRÜNEN gebe ich den NewsletterabonnentInnen bekannt:

In einer Parteien-Statement-Gegenüberstellung in der SZ las ich, daß sich die FDP-Vertreterin gegen das Verbot der Glühbirne aussprach, was selbstverständlich auch meine Auffassung ist.

Ich hatte die gleiche Position stillschweigend auch bei den GRÜNEN vorausgesetzt. Der Blick auf das Statement der niedersächsischen Landeslistenersten (Rebecca Harms) entsetzte mich dann aber, denn dort wurde offen das Glüh-birnenverbot unterstützt, und das noch mit Sprachfloskeln, die ich sonst nur von Industrievertretern und aus politischen Hetzschriften kenne: „Dem kleinen schwarz-gelben Block von Fortschrittsfeinden aus Deutschland bleiben fadenschei-nige Argumente über die Tradition und Ästhetik der Glühbirne und populistisches Eifern gegen den ‚Ökodirigismus’ Brüssels. Europaskepsis, Innovationsfeindlichkeit sind Bestandteile des unerträglichen Vorwahlkampfgezeters, Gesundheitsrisiken der Energiesparlampe sind bislang nicht wissenschaftlich belegt.“
Verblüfft war ich über die offenkundige Unkenntnis oder Ignoranz der kritischen Leuten eigentlich bekannten Argumente.

Daher konfrontierte ich die grüne EU-Abgeordnete Harms mit den nachfolgenden Sachinformationen, bat um Stellung-nahme und darum, mir etwaige substanzielle Gegenargumente vorzulegen, und ich forderte die Politikerin auf, ihre Position in dieser Frage zu revidieren und sich für den Erhalt der konventionellen Glühbirne zu verwenden. Ich bin auf die Antwort gespannt.

Bei der bloßen Auflistung der Argumente verzichte ich der besseren Lesbarkeit halber ganz bewußt auf eine weiter-führende Ausführung oder Begründung, denn diese liegt aus den Federn anderer Autoren hinlänglich vor.

Es bedarf noch einer besonderen Anmerkung zu der von einer aus der Atomprotestbewegung hervorgegangenen benutzten Floskel, „Gesundheitsrisiken sind bislang nicht wissenschaftlich belegt“: Die kritischen Argumente gegen die Energiesparlampe mit dieser Floskel vom Tisch wischen zu wollen, gehört zu dem, was ich unter „populistisch“ verstehe, denn es suggeriert dem Bürger, Stimmen kritischer Wissenschaftler seien erst dann ernst zu nehmen, wenn ihre Aussagen durch wissenschaftliche Studien zweifelsfrei belegt seien.

Das ist genau das Argument der „Mietmäuler“ (so hat der Chefredakteur des Arzneitelegramms die Lobbyisten-Professoren der Pharma-Industrie bezeichnet), nämlich der wissenschaftlichen Befürworter der Atomtechnik, der Mobilfunkindustrie, der Gentechnik, der Spritzmittelindustrie, der Pharmamedikamen-tenbranche, der Autoindustrie, den Protagonisten von HAARP – und man könnte eine Seite füllen mit weiteren Beispielen.
Immer sieht man dort das gleiche Muster: Bezahlte Auftragsstudien liefern die bestellten Ergebnisse, werden - gepuscht durch finanziell gut ausgestattete Industriefonds - zahlreich mit kleinen Abweichungen wiederholt, sodaß die Zahl der die kritischen Argumente abwürgenden Studien größer ist als die der die Risiken belegenden und ohne Industriegelder oft sogar ganz aus Eigenmitteln finanzierten. Kritische Erkenntnisse mit dem Argument „bislang wissenschaftlich nicht belegter Risiken“ zu entwerten, gaukelt vor, es gäbe so etwas wie objektive Wissenschaft, die nur gründlich genug forschen müsse, um zu einer „wahren Aussage“ zu kommen.

Man sollte davon ausgehen können, dass GRÜNE auf dem Hintergrund der Diskussion um Risiken der Atomtechnik und anderer Umweltfragen über mehr Sensibilität für diesen Aspekt verfügten. Daß jemand aus diesen Reihen ein solches Floskelargument benutzt, ist in meinen Augen beschämend.

Auflistung der Argumente gegen die Energiesparlampen:

1. Augen-Belastung: Das Energiesparlampenlicht enthält im Gegensatz zur Glühbirne (siehe Grafik) einen viel zu hohen schmalbandigen kurzwelligen Blauanteil. Dieser schädigt die Rezeptorzellen der Netzhaut oxidativ und treibt die Entwicklung der Makuladegeneration voran, ein heute ohnehin schon weit verbreitetes Problem. In der Makula lutea gibt es nur sehr wenig Rezeptoren für blaue Lichtanteile, weswegen diese Frequenzen durch das gelbe Pigment Lutein herausgefiltert werden müssen, um die Stelle des schärfsten Sehens zu schützen.
Die Menge des verfügbaren Pigments ist aber am Blauanteil der natürlichen Lichtverhältnisse dimensioniert. Blau übersättigtes Kunstlicht kann daher nur zum kleinen Teil gefiltert werden, der Rest schädigt die nicht mehr geschützten Sinneszellen. Ferner verändert das gebündelte kurzwellige blaue Licht den kolloidosmotischen Zustand der Augenlinse und führt zum grauen Star, und an der Hornhautoberfläche des Auges entsteht stressbedingte Trockenheit.

2. Flimmerlicht: Das erforderliche Schaltnetzteil dieser Lampen erzeugt elektromagnetische Impulse von 40.000 Hertz und 100 Hertz, die ein sehr belastendes Flimmern darstellen. Energiesparlampen-Frequenzen überlagern sich mit Bildschirm-Abstrahlungen, was zu heftigen Flimmereffekten führen kann.
Die elektrischen Wechselfelder der Energiesparlampen überschreiten die TCO-Zertifizierung für strahlungsarme Bildschirme. Eine einzige Sparlampe am Arbeitsplatz macht also den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.

3. Nervenstörungen: Diese Lichtblitze belasten das zentrale Nervensystem erheblich. Es ist bekannt, daß die Zunahme von Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, innerem Vibrieren, Muskelfaszikulationen, Zuckungen sowie epileptiformen Hirnströmen bei sensiblen Personen und Kindern signifikant ist.

4. Immun- und Hormonstörung: Der durch den Blauanteil bedingte Lichtstress überreizt die Zirbel-drüse (Melatonin) und die Hypophyse und damit auch die Regulation des Immun- und Hormonsystems.

5. Elektromagnetische Niederfrequenzbelastung: Das Transformator-Schaltnetzteil bedingt in der Umgebung eine sehr starke elektromagnetische Belastung, die Ursache vieler Gesundheitsstö-rungen werden kann. Die Notwendigkeit des Sicherheitsabstandes von ca. 1,50 m (für Elektrosen-sible sogar mehrere Meter) ist am Schreibtisch, Nachttisch, bei Kindern und an vielen anderen beleuchteten Stellen nicht zu gewährleisten.

6. Beeinträchtigung des Wohlbefindens: Energiesparlampen eignen sich allenfalls für gleichför-mige Raumbeleuchtung, punktuelle Beleuchtung ist nicht gut zu gewährleisten. Wegen der Verzerrung des Farbspektrums wirkt das Licht der Energiesparlampen auf viele Menschen unan-genehm kalt und reduziert im privaten Wohnbereich das Grundempfinden warmer Gemütlichkeit.

7. Geringes Einsparpotential: Nur 1,5 % des gesamten Energieverbrauchs eines Haushaltes geht auf das Konto von Licht und Lampen. Das Einsparpotential von Lampen ist also sehr begrenzt. Viel größere Bedeutung haben technische Geräte und die Unterhaltungstechnik.

8. Verringerte Lebensdauer: Die Lebensdauer sinkt durch häufiges An- und Ausschalten stark. Dies stellt aber im Haushalt den Normalfall dar. Das Licht dauerhaft brennen zu lassen, reduziert den Vorteil der Stromersparnis sehr stark. Die Helligkeit der Energiesparlampen sinkt mit zunehmender Lebensdauer.

9. Unrealistische Berechnungsgrundlage: Die Einspar-Berechnungen beziehen sich auf die Lebensdauer im Dauerbetrieb, entsprechen also keiner realistischen Annahme.

10. Giftstoffbelastung: Energiesparlampen enthalten Quecksilber und andere hochgiftige Toxine, die keinesfalls in die Umwelt gelangen dürften, eine Forderung, die unerfüllbar bleibt. Zerbrochene Energiesparlampen im Kinderzimmer sind eine gesundheitliche Katastrophe, Energiesparlampen im Hausmüll eine Umweltvergiftung, steigende Sondermüllbelastungen eine riesige Bürde für kommunale Haushalte, die Logistik einer angemessenen Entsorgung ist nicht zu gewährleisten.


Ich hoffe, daß ich Dir ein kleines Stückchen weiterhelfen konnte. Ein ermutigendes Beispiel noch: 66% der Tinnitus-Betroffenen haben nach einer Woche kompletten Weglassens von Schnurlostelefon und Handy eine wesentliche Besserung bzw. das Ende ihres Tinnitus erlebt.

Hier kannst Du unter der Rubrik Elektrosmog eine Menge mehr erfahren.

Gute BESSERUNG

Periphere Makuladegeneration im Auge

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.476
Seit: 26.04.04
Hallo Speedcat80,

ich würde mir diese Diagnose noch woanders bestätigen (oder auch nicht) lassen; vielleicht könntest Du Dich in einer Augenklinik anmelden, wo eine gründliche Untersuchung durchgeführt wird.

Bei Deiner Ärztin wundert es mich, dass sie Dich mit einem solchen Befund ohne weitere Erklärungen entlässt.

Liebe Grüße,
Malve

Periphere Makuladegeneration im Auge

BunnyDog ist offline
Beiträge: 1.291
Seit: 05.08.08
hallo Speedcat80

ich vermute, dass du noch relativ jung (<45) bist, dann wird die Netzhaut nicht standardmässig untersucht, sondern nur bei einem konkreten Verdacht. In dem Falle kann man wohl nicht von "Schlamperei" der Ärzte sprechen. Da du erst jetzt eine Brille bekommst waren wohl bisher keine Warnsignale zu erkennen gewesen.

Da deine Ärztin keine Massnahmen vorgeschlagen hat, wurde bei dir vermutlich eine sogenannte trockene Makuladegeneration festgestellt. Gegen diese Erkrankung liegt leider in der Tat kein eigentliches Therapiekonzept vor. "Behandelt" wird allenfalls mit hoch dosierten Vitaminpräparaten oder mit einer vitaminreichen Ernährung. Diese Massnahme zielt jedoch lediglich auf eine Verlangsamung der Krankheit.

Als Risikofaktoren gelten Rauchen, Bluthochdruck und Übergewicht als gesichert. Sonnenlicht und Energiesparlampen stehen im Verdacht.

Zur eigentlichen Erblindung führen nur wenige Fälle.

Ich schliesse mich Malve an: ich würde an deiner Stelle eine Zweituntersuchung /-meinung veranlassen.

Makuladegeneration: Was man als Betroffener wissen sollte.

Gruss- BunnyDog
__________________
Das am schlimmsten grassierende Virus? Der Aberglaube.

Periphere Makuladegeneration im Auge

bartel ist offline
Beiträge: 315
Seit: 26.06.06
Hallo,

hier noch einmal unser Erfahrungsbericht, den ich kürzlich bereits an anderer Stelle gepostet hatte:


Bei meiner Mutter war Anfang letzten Jahres eine feuchte Makuladegeneration festgestellt worden. Wir stießen daraufhin auf einen Heilpraktiker in Köln, der eine Stirnakupunktur durchführt, um das Sehzentrum des Gehirns zu stimulieren. Sie war dann im Februar zehn Tage lang in Köln und bekam täglich zwei oder drei Behandlungen. Danach erhielt sie noch eine spezielle Therapiebrille. Im Herbst bei der Kontrolluntersuchung stellte man fest, daß sich das Sehvermögen des betroffenen Auges von 54 auf 90 % verbessert hatte. Nach Angaben der Praxis war dies ein überdurchschnittlicher Erfolg, die erzielbaren Resultate scheinen sehr unterschiedlich zu sein. Allerdings kann man, wenn ich es richtig mitbekommen habe, mindestens erwarten, daß das Fortschreiten der Krankheit gestoppt wird.


Grüße von bartel

Geändert von bartel (08.03.11 um 15:10 Uhr)

Periphere Makuladegeneration im Auge

Speedcat80 ist offline
Themenstarter Beiträge: 405
Seit: 06.09.10
RICHTIGSTELLUNG UND KORREKTUR !!!

Hallo, erstmal vielen Dank für die vielen Beiträge

Es handelt sich nicht um eine Makuladegeneration im rechten Auge sonder um eine

richtig: Netzhautdegeneration


Fälschlicherweise habe ich falsch gegoogelt und statt Netzhaut wurde Macula vorgeschlagen, die weitaus schlimmer ist als die Netzhautdegeneration.

Der gelbe Fleck im Zentrum des Sehfeldes ist nicht betroffen.

Diese ist wohl dann mit Laser zu behandeln in 3 Monaten soll das mit Laser behandelt werden, da die Netzhaut an einer Stelle sehr dünn ist und ein Loch droht.

Ich bitte um Entschuldigung und Entwarnung. Ich hoffe ich habe das richtig interpretiert und es ist nich doch das gleiche!!!

Gruss Speedcat


PS: Meine Hausärztin hat mir heute gesagt, ich solle eine Zweitmeinung einholen bei einem anderen Augenarzt, das war auch meine Intension.

Sie spricht aus eigener Erfahrung aus dem Familienkreis, wo bei einem Kind ein Glaukom festgestellt wurde und sie eineinhalb Jahre falsch behandelt wurde und sich bei einem zweiten und dritten Augenarzt herausstellte, das die Augen des Kindes kerngesund sind und lediglich eine Brille notwendig wurde. Das war für meine Ärztin und ihr Kind auch Stress und Belastung und Angst pur, wobei Inkompetenz einer Fehldiagnose keine Seltenheit ist, aber der Glaukom wurde fälschlich gestellt.

Periphere Netzhautdegeneration im Auge

Speedcat80 ist offline
Themenstarter Beiträge: 405
Seit: 06.09.10
Hallo, hier nochmal die Korrektur des Themas

Periphere Makuladegeneration im Auge

gpsbiker ist offline
Beiträge: 525
Seit: 26.11.08
Was sich die Augenärztin geleistet hat ist schon ein starkes Stück !
Ich würde mich an die Krankenkasse wenden, und fragen ob man sich als Mitglied dieser so behandeln lassen muß.
Ansonsten klar zu einem anderen Arzt.
__________________
"Die verhängnisvolle Neigung der Menschen, über etwas, was ihnen nicht mehr zweifelhaft scheint, nicht länger nachzudenken, ist die Ursache der Hälfte aller Irrtümer." (John Stuart Mill)

Periphere Makuladegeneration im Auge

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.476
Seit: 26.04.04
Hallo Speedcat,

ich würde mich wegen der inkompetenten Augenärztin an die Ärztekammer wenden.

Liebe Grüße,
Malve

Periphere Makuladegeneration im Auge

Speedcat80 ist offline
Themenstarter Beiträge: 405
Seit: 06.09.10
Hallo,

der schwarze Schatten ist bisher nicht mehr aufgetreten, vermute, dass doch eine Wimper im Sehfeld hing, die ich mittlwerweile schon gezupft habe radikal.

Ich nehme bei mir eine Augenmuskelstörung an, weil m. E. das linke Auge beim Blickrichtungswechsel eine Milisekunde länger braucht, um den Gegenstand in der Ferne zu fixieren, was zu Focus Störungen in den ersten Sekunden führt. Aber nur bei weiten entfernten Objekten oder schnellen Kopfbewegungen links rechts und umgekehrt. Es fühlt sich wie eine Höhenangst an, obwohl ich nur in die Ferne blicke. Ich gehe ja auch über Hängebrücken und hab keine Angst davor.

Die Ärztin besuche ich nicht mehr, hat schon gereicht, wie die mir das Spiegelteil ins Auge gepresst hatte und ich fast gestorben wäre vor Angst.

Habe in 3 Wochen eine Glaukomvorsorge Untersuchung allumfassend, bei meinem alten Augenarzt, der gut ist. Diese Frau hatte ich auch nur wegen des Notfalls aus Panik aufgesucht.

Hoffe er sagt, es ist nix am Auge.

Aber meine Augenmuskeln machen mir Sorgen, ich vermute, das Zusammenspiel klappt nicht ganz synchron. Das erzeugt dann leichten Schwindel und Benommenheit.

Ein Nagtysmus wurde schon mehrfach beim HNO ausgeschlossen.

Welche Augenuntersuchungen gibt es noch ? Gibt es ausser VEP noch eine spezielle Augen MRT Untersuchung ? Kann man die Augenmuskeln trainieren ?

Gruss Speedcat

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