Schwer beschreibbares Problem

10.10.10 20:32 #1
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Schwer beschreibbares Problem

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Luftig,

Das klingt durchaus überzeugend und scheint mir nicht unbedingt neu zu sein.
Auch die Osteopathie, die ja schon ein "altes" Verfahren ist, beschäftigt sich mit diesen Themen.
Die Preise für beide Methoden scheinen mir ungefähr gleich zu sein.
An was mich die von Dir genannte Methode auch erinnert, weil auch da Akupressur eingebunden ist:
http://www.lnb-schmerztherapie.de/

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Geändert von Malve (23.11.13 um 16:42 Uhr) Grund: Link entfernt

Schwer beschreibbares Problem

DickLaurent ist offline
Themenstarter Beiträge: 5
Seit: 10.10.10
Vielen Dank, aber wo kann ich solche Sitzungen machen? An wen muss ich mich da wenden?

LG
Thomas

Schwer beschreibbares Problem

DickLaurent ist offline
Themenstarter Beiträge: 5
Seit: 10.10.10
Hallo ihr netten Leute,

ich war jetzt 8 Tage im Krankenhaus (Landesnervenklinik) und hab da so einiges an Untersuchungen über mich ergehen lassen und mein Problem diversen Ärzten immer wieder von Anfang an geschildert. Alle sind sie ratlos. Es wurde mir sogar gesagt, dass es sein kann, dass es für diese Krankheit noch garkein Medikament gibt und ich evtl. damit leben müsse (grob ausgedrückt).
Schon langsam bin ich wirklich am Verzweifeln. Das kann so nicht weitergehn.
Zwar hab ich nächste Woche noch einen Termin bei einer Neurologin (angeblich die Beste weit und breit), aber Hoffnungen hab ich kaum mehr.

Zu euren netten Ratschlägen:
An der Umgebung scheints nicht zu liegen, denn egal wo ich bin – ist immer das Selbe (zu Hause – hab im Schlafzimmer ja auch nichts elektrisches, Eltern, Freundin,….).
Im Krankenhaus wurde ich auch immer wieder über traumatische Erlebnisse befragt, jedoch ist meiner Meinung nach einfach nichts da.
An der Ernährung in Italien kanns ja auch nicht liegen, da ich jeden Tag Pizza ess und Bier und Wein trink. Alkohol kann ich mittlerweile kaum noch trinken, da es mir am nächsten Tag schon nach sehr geringer Dosis, enorm schlecht geht (irrsinnige Kopfschmerzen).
Amalgan hab ich in den Zähnen, Mikro verwend ich kaum, W-Lan ständig und Fertigprodukte mittlerweile kaum noch. Im Freien halt ich mich sicher nicht zu viel auf, geh aber jetzt zumindest regelmäßig spazieren.
Von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit weiß ich nichts, auch ein Vitamin B12 Mangel ist mir unbekannt – werde ich jedoch versuchen.

Ein gemütliches Bad hat schon was, für mich jedoch schon lang nicht mehr. Hab leider keine Möglichkeit, da überall nur Duschen stehen. Aber ich habe von meiner Shiatsudame so ein Salz bekommen und ich werde gleich wieder ein Fussbad davon nehmen.

Das muskelfasziale Fehlprogramm hat mein Arzt gleich ausgeschlossen.

„Tramal ist auf Dauer eigentlich nicht wirklich eine Lösung:“
Danke für den Hinweis, jedoch ist mir das mehr als nur bewusst. Ich kann dadurch kaum noch arbeiten. Die ständige Müdigkeit, Unkonzentriertheit (ich vergess oft die einfachsten Dinge) sind harte Nebenwirkungen, die mir das Leben mehr als nur schwer machen.
Ich sags wie all den Ärzten „Helft mir oder gebt mir was anderes und ich greif das Zeug nie wieder an“

Liebe Grüsse
Thomas


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