Immer wieder stundenlang Bauchschmerzen

15.02.16 15:18 #1
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AW: Immer wieder stundenlang Bauchschmerzen

Oregano ist gerade online
Beiträge: 62.004
Seit: 10.01.04
Hallo Robert,

Wenn ich auf der linken Seite lag und die rechte Hand auf die rechten Rippen legte und mit den Fingern am untersten Rippenbogen vorbei in den Bauch drückte (vorne, also ca. 5-10cm neben dem Brustbein), dann war es dort etwas druckempfindlich.
Ist bei Dir die Leber schon einmal mit Ultraschall angeschaut worden? Sind Deine Leberwerte ok?
Wie sieht es mit der Galle aus? Reagiert sie auf fettiges Essen?

Grüsse,
Oregano
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Immer wieder stundenlang Bauchschmerzen

terz ist offline
Beiträge: 68
Seit: 09.10.11
Zitat von Retropic Beitrag anzeigen
Überhaupt: ist es nicht oft so, dass man gegen Nahrungsmittel, nach deren Genuss man krank wurde, einen starken Widerwillen entwickelt?
Nein. Ich würde sogar das Gegenteil behaupten. Dazu kann ich keine Studien vorlegen, sondern nur meine Erfahrung. Junkies haben ja auch keine Abneigung gegen ihren Stoff.
Wenn man gesundheitliche Beschwerden hat, die mit der Verdauung in Zusammenhang stehen – also streng genommen fast alles :-D – wäre mein Rat, genau das Lebensmittel zu streichen, von dem man denkt, man könnte nicht ohne.
Da finden dann über die Zeit natürlich Verschiebungen statt. Ich musste mich jetzt schweren Herzens von Kokosmilch trennen. Das hat aber sicher auch mit meinem teils exzessiven Konsum derselben zu tun.
Ich vermute sogar, dass ich Kokosöl nicht wirklich vertrage. Kürzlich habe ich das Glas aufgeschraubt und der Geruch allein hat mir ein Kratzen im Hals verursacht. Wenn man auf den Geschmack von Kokos steht, ignoriert man solche körperlichen Hinweise gern.
Was ich damit anregen möchte ist, sich in Beobachtung zu üben und auch auf subtilste Reaktionen und Anzeichen des Körpers zu achten. Und diese ernst zu nehmen. Sprich, Konsequenzen daraus zu ziehen.
Mein Beispiel mit den Junkies kam nicht von ungefähr. Ich vermute, dass man gerade durch den Konsum unverträglicher Nahrungsmittel in eine schädigenden Suchtspirale gerät.
Dazu hatte ich mal in dem Buch „Roations-Diät” das Beispiel eines Jungen gelesen, der immer ein echtes Hoch nach einem Glas Milch bekam und dann aber auch bald unleidlich wurde und Nachschub brauchte.

Grüße, terz


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