Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

07.06.14 13:49 #1
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Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

margie ist gerade online
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Hallo Hans,


Ok... aber das habe ich auch nie behauptet...? Im letzten Satz des Beitrags auf den Du hier antwortest schreibe ich doch, dass mehr als Umwelteinflüsse beteiligt sein können (Gene).
Irgendwie blicke ich bei Dir nicht so ganz durch worauf Du mit deinen Worten in dieser Diskussion eigentlich hinaus willst. Was ist das Ziel deines Schreibens?
Ich will darauf hinaus - ich schrieb oben folgendes:
Ich bin der Meinung, dass viele unserer gesundheitlichen Probleme durch unsere Gene "vorprogrammiert" sind. Und gerade wenn ein junger Mensch über Leberprobleme klagt, liegt es nahe, nach genetischen Krankheiten zu suchen.
Natürlich können sich diese genetischen Störungen dann durch Umwelteinflüsse verschlimmern,
Meine Frage:
Wurdest Du denn schon auf genetische Erkrankungen untersucht?
Du schreibst viel von der Leber, so dass ich annehme, dass es bei Dir Auffälligkeiten bei der Leber schon gab:
Wurden bei Dir denn Lebererkrankungen genetischer Art z. B. schon ausgeschlossen?
Denn, angenommen, man hat eine solche Lebererkrankung oder eine andere Krankheit, evtl. eine angeborene Blutkrankheit, dann sollte man doch zuallererst diese Krankheit diagnostizieren und behandeln. Erst danach kann man die Folgestörungen, wie eine erhöhte Allergieneigung, wie MCS, wie Histaminintoleranz und was alles als Folgestörungen in Betracht kommen mag, angehen.

Meine Vermutung bei Froschkönigin ist eine angeborene Krankheit, vermutlich im Bereich der Leber (evtl. der Galle, was ich zur Leber mit dazu rechne) oder evtl. im Bereich des Blutes (wegen der Symptome, die auf eine Hämolyse passen).

Auf die Cholinesterase würde ich nicht zu großes Gewicht legen. Sonst verrennt man sich da in einer Sache und findet nicht mehr raus. Ich sehe den Laborwert deshalb zunächst nur als Marker für eine sehr starke Leberüberlastung. Der Rest der Leberwerte ist doch sonst ok, oder?
Die Cholinesterase ist einer der wichtigsten Leberwerte (das ist auch die Meinung eines alten Laborarztes, der ansonsten sich noch sehr mit naturheilkundlichen Methoden beschäftigt).
Dass der Rest der Leberwert bei Froschkönigin normal ist, schließt eine schwere Leberkrankheit nicht aus. Denn z. B bei einer Leberzirrhose, worauf eine erniedrigte Cholinesterase sehr häufig hinweist, kann die Leber oft gar keine Transaminasen mehr bilden. Sie fallen dann normal aus.
Oder aber es gibt auch Fälle, in denen eine Zirrhose schubweise verläuft und die Leberwerte dann häufiger normal sind.
An der Höhe der Leberwerte läßt sich leider oftmals eine Leberkrankheit nicht erkennen.
Das weiß ich, weil ich das bei mir auch erlebt habe und weil ich aus diesem Grund mit einigen Leberärzten gesprochen habe (z. B. Schulmediziner, die im Universitäten zusammen arbeiten).

Hinzu kommt, dass Froschkönigin ein erhöhtes Bilirubin hat und soweit ich weiß, das auch nicht näher abgeklärt wurde, weshalb ich in Verbindung mit ihren Symptomen, die zu einer Hämolyse passen, eine latente bis akute Hämolyse im Rahmen einer Leberkrankheit oder aber eine Hämolyse im Rahmen einer Bluterkrankung (wie z. B. der Kugelzellanämie) für denkbar halten würde.
Ich habe, da ich selbst eine latente Hämolyse habe, mich mit dieser Problematik in eigener Sache auch schon häufiger beschäftigt.

Ich sehe die Probleme mit der Reaktion auf Ausdünstungen, auf allergisierde Substanzen als Folgeerscheinung einer bestehenden Grunderkrankung.
MCS ist ja keine Krankheit, sondern ein Symptom. Es gilt daher immer, dass man nach der Ursache sucht.

Ich schrieb:
Natürlich sind evtl. Ausdünstungen, egal von was, nicht gut. Aber so hoch können die bei einem Computer sicher auch nicht sein und sie würden doch auch nach einer gewissen Zeit verschwinden?
Du antwortest:
Du meinst also ich habe mir die dutzenden Vergiftungen, die ich in den vergangenen 2 Jahren dokumentiert habe, nur eingebildet?
Nein, das habe ich nicht geschrieben.
Ich schrieb lediglich, dass Ausdünstungen von irgendwann selbst aufhören und man dann den Gegenstand ohne Gefahren für die Gesundheit weiter nutzen kann.

Da ich bei einem Computer von einer eher geringen Ausdünstung ausgehe, die sich dann im Raum zunächst verteit, sehe ich die Gefahren einer Ausdünstung des PC nicht so dramatisch.
Ich würde eher in Wohn-oder Büroräumen prüfen, welche Baustoffe evtl. ausgasen können wie Malerfarben an den Wänden, wie Bodenbeläge, wie Möbel.
Rein vom Flächenanteil dieser Flächen würde ich, falls dort Ausdünstungen sind, da mehr schädigende Wirkung erwarten.
Aber auch diese Ausdünstungen lassen nach und verschwinden irgendwann.
D. h. wenn jemand in Räumen lebt, in denen schon lange nichts renoviert oder neu angeschafft wurde,
Ich würde aber nicht so weit gehen zu sagen, dass z. B. eine schwere oder schwerste Leberkrankheit allein von solchen Ausdünstungen kommt. Ich glaube bei Froschkönigin eher, dass sie eine angeborene Krankheit hat, die man bisher noch gar nicht untersucht hat.
Dass z. B. bei einer bestehenden Leberkrankheit die Toleranzschwelle gegenüber Allergenen und Umweltgiften geringer sein dürfte, würde ich für sehr wahrscheinlich halten - s. o.

Silymarin:
Schulmedizinisch tätige Ärzte, die sich mit der Leber auskennen, haben mir gesagt, dass es für die Wirksamkeit von Silymarin auf die Leber keine Studien geben würde, die das wissenschaftlich eindeutig belegen.
Ich weiß, dass um Mariendistel bzw. Silymarin viel geschrieben wird und vielleicht gibt es auch bei einzelnen Menschen einen gewissen Nutzen aus der Anwendung.
Aber dennoch scheint die Datenlage zur Wirksamkeit nicht so hoch zu sein, dass Silymarin als schulmedizinisch anerkanntes Lebertherapeutikum gilt.

Hier eine relativ aktuelle Quelle, die das auch sagt:
Mariendistel zur Leber-Erholung fragwürdig » medizin-transparent.at

Man muss, wenn man über Silymarin Infos sucht, bedenken, dass manche Infos durch die Hersteller der Produkte verbreitet werden.
Es ist nicht unüblich, dass Studien von Herstellerfirmen gesponsert werden, was die Unabhängigkeit der die Studie durchführenden Personen beeinflussen kann.
D. h. man muss schon vorsichtig sein bei der Bewertung einiger Aussagen.
Jedenfalls gilt Silymarin in der Schulmedizin nicht als "Behandlungsstandard" für irgendeine Leberkrankheit, sondern wird allenfalls ergänzend zur sonst üblichen Therapie versuchsweise eingesetzt.

Wie gesagt, meine Leberwerte wurden unter Silymarin nicht besser. Was bei mir aber die Leberwerte nachhaltig besserte, war Ursodeoxycholsäure. Urso ist ein in der Schulmedizin anerkanntes Lebertherapeutikum.
Meine GLDH verbesserte sich von ca. 20 auf Werte unter 2,0. Die GPT ging von ca. 50 auf ca. 20 zurück und die GGT von ca. 80 auf ca. 20 oder sogar darunter.

Wie auch schon gesagt, ich will nicht ausschließen, dass es Einzelfälle gibt, die von Silymarin auch profitieren.
Wenn man z. B. liest, dass es in einigen Fällen bei alkoholbedingter Zirrhose zu Verbesserungen geführt haben soll, dann nutzt das dem, der keine alkoholbedingte Zirrhose hat, nicht allzu viel.

Ich würde jedem raten, der leberkrank ist, zuerst die Art der Leberkrankheit diagnostizieren zu lassen. Denn früh erkannt, sind viele Leberkrankheiten gut behandelbar und man muss immer die Behandlung für die jeweilige Leberkrankheit anstreben. Ob man dann noch ergänzend Silymarin probiert, ist dann jedem selbst überlassen.

Aber ich will diese Diskussion nicht weiter vertiefen. Dazu fehlt mir die Zeit und ich glaube auch nicht, dass wir da auf denselben Nenner kommen würden.

Ich wollte mit meinen Beiträgen nur auf ein paar Dinge, die ich für wichtig halte, hinweisen.
Welche Krankheiten Froschköniging nun hat oder nicht hat, werden weitere Untersuchungen hoffentlich zeigen.
D. h. ich rate ihr, sich untersuchen zu lassen, weil ihre Symptomatik doch so stark ist, dass man annehmen muss, dass dahinter eine ernstzunehmende Grunderkrankung stehen kann, die dann -endlich- behandelt werden sollte.

lg
margie



Nachtrag:
Magnesiummangel kann seine Ursache auch in einer Leberkrankheit haben.
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Geändert von margie (04.10.14 um 04:36 Uhr)

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Hans F ist gerade online
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Hallo margie,

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Wurden bei Dir denn Lebererkrankungen genetischer Art z. B. schon ausgeschlossen?
Nein, so schlimm sind meine Beschwerden nicht. Alle Leberwerte, die ich habe sind ok, Cholinesterasewerte habe ich nicht.

Denn, angenommen, man hat eine solche Lebererkrankung oder eine andere Krankheit, evtl. eine angeborene Blutkrankheit, dann sollte man doch zuallererst diese Krankheit diagnostizieren und behandeln.
Erst danach kann man die Folgestörungen, wie eine erhöhte Allergieneigung, wie MCS, wie Histaminintoleranz und was alles als Folgestörungen in Betracht kommen mag, angehen.
Und wenn die These einer Lebergrunderkrankungein ein Irrweg ist, dann sucht und sucht und sucht man, während es mit der Gesundheit, auch der der Leber, immer weiter bergab geht. Ich finde es da besser nebenbei auch schon andere Dinge anzugehen. Denn dann löst sich die Lebererkrankung vielleicht wie von selbst auf.

Ich sehe die Probleme mit der Reaktion auf Ausdünstungen, auf allergisierde Substanzen als Folgeerscheinung einer bestehenden Grunderkrankung.
MCS ist ja keine Krankheit, sondern ein Symptom. Es gilt daher immer, dass man nach der Ursache sucht.
Dass MCS nur ein Symptom ist, steht für mich nicht fest. Ich habe Dir erklärt warum. Ich denke hier gibt es noch großen Forschungsbedarf (wie bei allem, was MCS betrifft).

Nein, das habe ich nicht geschrieben.
Ich schrieb lediglich, dass Ausdünstungen von irgendwann selbst aufhören und man dann den Gegenstand ohne Gefahren für die Gesundheit weiter nutzen kann.
Mein altes Notebook dünstet auch nach 5 Jahren noch so stark, dass man es nicht völlig unbedenklich benutzen kann. Einige Tage in einem schlecht belüfteten Raum benutzt, verstärkt es wieder die Symptome, wenn auch nur leicht. Unter Auflagen ist es aber gut verträglich. Ich wage gar nicht daran zu denken wie es mir jetzt ginge, wenn ich den PC bis heute weiter benutzt hätte.

Bei den Geräten, die außerhalb der Wohnung existieren und belasten, insbesondere in den Büros, die ich regelmäßig betrete, spüre ich keinen Rückgang der Emissionen. Zumal diese Geräte großteils auch schon seit Jahren ausgasen. Insofern ist da eher nicht mit einem nennenswerten Rückgang der Emissionen zu rechnen.

Da ich bei einem Computer von einer eher geringen Ausdünstung ausgehe, die sich dann im Raum zunächst verteit, sehe ich die Gefahren einer Ausdünstung des PC nicht so dramatisch.
Ich würde eher in Wohn-oder Büroräumen prüfen, welche Baustoffe evtl. ausgasen können wie Malerfarben an den Wänden, wie Bodenbeläge, wie Möbel.
Rein vom Flächenanteil dieser Flächen würde ich, falls dort Ausdünstungen sind, da mehr schädigende Wirkung erwarten.
Für die Masse der Menschen mag das gelten.

Aber ich will diese Diskussion nicht weiter vertiefen. Dazu fehlt mir die Zeit und ich glaube auch nicht, dass wir da auf denselben Nenner kommen würden.
Mit dieser Aussage kommen wir auf denselben Nenner.
Was mich betrifft, sind alle meine Erkenntnisse und Annahmen immer nur vorläufig. Ansonsten würde ich mir selbst den Weg verbauen. Um in seinen Forschungen voranzukommen muss man sich selbst immer wieder kritisch hinterfragen, sonst landet man irgendwann in einer Sackgasse. In diesem Zusammenhang schätze ich deine Kritik, teile sie aber nicht in dem Maß wie Du.

Ich wollte mit meinen Beiträgen nur auf ein paar Dinge, die ich für wichtig halte, hinweisen.
Das ist gut. Im Sinne der Forschung ist es wichtig andere, auch widersprüchliche Meinungen zu berücksichtigen.

D. h. ich rate ihr, sich untersuchen zu lassen, weil ihre Symptomatik doch so stark ist, dass man annehmen muss, dass dahinter eine ernstzunehmende Grunderkrankung stehen kann, die dann -endlich- behandelt werden sollte.
Darin, dass sie eine erstzunehmende Grunderkrankung hat, sind wir uns einig. Möge sie schnell wieder gesund werden.

Gruß
Hans

Geändert von Hans F (04.10.14 um 08:54 Uhr)

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margie ist gerade online
Beiträge: 4.542
Seit: 02.01.05
Hallo zusammen,

weil ich vermute, dass Hans den Begriff Fettleber im Sinne einer Störung des Fettstoffwechsels sieht, wollte ich zu diesem Begriff noch auf folgendes hinweisen:
Wer selbst unter Fettleber und/oder Fettmangel leidet, der könnte dann wohl auch unter Cholinmangel leiden.
Begriff Fettleber:
Der Begriff der Fettleber bezeichnet das Stadium I einer Leberkrankheit und hat meist nichts mit zuviel Fett zu tun.
Z. B. beim M. Wilson, der Leberkrankheit, die ich habe, hat man auch zu Beginn eine Fettleber, ohne dass damit eine Aussage über den Fettstoffwechsel gemeint ist.
Stadium II einer Leberkrankheit: Leberfibrose
Sadium III einer Leberkrankheit: Leberzirrhose
Oft aber wird von einer Fettleber noch dann gesprochen, wenn bereits eine nachgewiesene Fibrose oder Zirrhose vorliegt.
Z. B. sagen viele Ärzte, denen im Ultraschall auffällt, dass die Leber nicht gesund aussieht: Fettleber
Man kann im Ultraschall nicht das Ausmaß einer Leberkrankheit erkennen, auch nicht bei Menschen, die bereits eine Zirrhose haben.

Jedenfalls sollte man nicht den Fehler machen, bei der Diagnose "Fettleber" davon auszugehen, dass der Betroffene immer eine Fettstoffwechselstörung hat.

@Hans:
Deine in Deinem ersten Beitrag geäußerten Probleme würde ich als Symptome einer Leberkrankheit vermuten.
Du scheinst sogar, die für Leberkranke typischen Mängel wie Mangel an Zink, an Magnesium zu haben.
Leberkranke haben aber oft noch einen Vitamin-A-Mangel und Vitamin A ist auch wichtig für das Wachstum der Haare (und wird in der Regel nur richtig aufgenommen, wenn man keinen Zinkmangel hat). Ich habe, wenn ich es nicht überlesen habe, zu Vitamin A von Dir nichts gelesen.
Ebenso haben Leberkranke oft auch andere Mängel wie den Vitamin D-Mangel, überhaupt Mängel an den fettlöslichen Vitaminen (Vit. E und Vit. K gehören auch dazu).
Auch haben Leberkranke oft auch andere Mängel.
Kaliummangel z. B. kann man auch haben. Auf die große Störanfälligkeit der Kaliumbestimmungen habe ich schon x-mal hier im Forum hingewiesen. Diese führt leider dazu, dass der Mangel oft übersehen wird.

Leider hast Du Deine Leber offenbar noch nie richtig untersuchen lassen, wenn Du keinen Wert für die Cholinesterase hast. Vielleicht kennst Du auch andere Leberwerte von Dir noch nicht?
Nur weil man bei den Transaminasen (die Du vermutlich mit den normalen Leberwerten meinst) normale Werte hat, heißt das leider nicht immer, dass die Leber dann auch gesund ist.
Ich habe dazu schon wiederholt etwas geschrieben und verweise darauf.

Ich würde auch die Vergiftungen durch Untersuchungen nachweisen. Das würde ich, wenn ich Du wäre, schon deshalb tun, weil man sich auch vollkommen irren kann in der Ursachenforschung und weil man, wenn man Untersuchungsergebnisse hat, sich sicherer ist, ob man auf dem richtigen Weg überhaupt ist.

Ich brauche Dir sicher nicht aufzuzählen, was man heutzutage alles untersuchen kann, wenn es um eine Vergiftung geht:
Untersuchungen von
-Gifte im Blut
-Allergien in Allergietests
-Entgiftungsleistungen im Blut überprüfen, auch genetische Störungen kann man teils schon feststellen
etc.
und ganz wichtig wäre das Organ, das am meisten mit der Entgiftung zu tun hat: die Leber

Wenn die Cholinesterase bei Dir noch nie untersucht wurde, wurden vermtlich andere Leberwerte und Werte, die bei Leberkrankheiten evtl. auffällig sind, auch noch nie untersucht.
Vermutlich wurden dann auch nie AMA, ANA, EMA etc. untersucht - es gibt noch viele andere Ak-Untersuchungen für die Leber.

Dass ein Haarausfall bei Männern, wenn er wie bei Dir an den Geheimratsecken und am Hinterkopf auftritt, in vielen Fällen eine "Veranlagung" ist, weißt Du sicher auch.
Haben die älteren männlichen Verwandten in Deiner Familie nicht evtl. auch diesen Haarausfall?

Ich glaube, dass es, wenn es ein Mittel für diese Art des Haarausfalls geben würde, sich schon durchgesetzt hätte, weil eben davon sehr viele Männer betroffen sind.
Ich habe die Befürchtung, dass Du mit Deinen Forschungen diesen Haarausfall nicht wirklich beeinflussen wirst können.
Da wäre der Gedanke an eine Haartransplantation eine zumindest vorrübergehende Lösung, die einen sichtbaren Erfolg bietet (wenn der auch wohl nicht lebenslang bestehen bleibt).

Ich will Deine Methoden nicht alle kritisieren. Du gehst schon systematisch vor und das ist sicher ein richtiger Ansatz. Aber ich habe einfach den Eindruck, dass Du noch lange nicht am Ende der möglichen Erkenntnisse bist und evtl. eher "Nebenkriegsschauplätze" bearbeitest.

Z. B. dass das Silymarin evtl. bestimmte Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat, will ich nicht abstreiten. Aber ob es bei Dir genau die Auswirkungen hat, die Du der Substanz zuschreibst, bin ich mir nicht sicher. Du hast z. B. nicht angegeben, wie Du Dich in den fraglichen Zeiträumen ernährt hast, ob Du da nicht z. B. auch Zink eingenommen hast (Zink hat nun mal in Verbindung mit Vitamin A Auswirkungen auf die Haut und auf das Haar), ob Du andere NEM´s in der Zeit genommen hast, etc.
D. h. es können noch andere Aspekte auf Haut und Haar eingewirkt haben, die Du gar nicht bedacht hast.
Auch fand ich in Deinen Beiträgen nie das Wort Biotin.
Biotin wird auch eine enorme Wirkung auf Haut und Haar zugeschrieben.

Ich muss mich aber aus Zeitgründen hier "dünne machen". Ich habe immens viel zu tun und werde daher nur selten oder ganz kurz antworten, soweit ich einzelne Beiträge noch werde lesen können.

lg
margie
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Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

Hans F ist gerade online
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Seit: 20.09.14
Hallo Froschkönigin,

für den Fall, dass Du von meinen Ideen etwas anwenden willst, hier ist ein Update:
Hab jetzt eine Woche auf sämtliche Magnesium-NEMs verzichtet und Schulter/Nacken nur mit der Magnesiumchloridlösung eingerieben, 3 Gramm davon, aber nur 1x täglich. Die Verspannungen blieben die ganze Woche verschwunden, obwohl sie gegen Ende eigentlich hätten stärker werden müssen. Ich bin mir jetzt zu 98% sicher, dass diese Methode bei Magnesiummangel hilft, besonders auch, um ganz gezielt bestimmte Bereiche mit Magnesium zu versorgen.
Es heißt ja, dass 100% des transdermalen Magnesiums aufgenommen werden - ich bezweifle das, aber es kann dennoch sehr viel sein. Vielleicht zu viel (auch wenn die Nieren den Überschuß rauswaschen). Ich werde die Konzentration deshalb wieder herabsetzen, mit der oralen Mg-Supplementation fortfahren und das transdermale Magnesium erstmal nur anwenden wenn akute Muskelbeschwerden auftreten. Später werde ich dann auch im Blut untersuchen wie sich dort die transdermale Anwendung auf den Magnesiumgehalt auswirkt. Auftragen/Dosieren tu ich die Magnesiumchloridlösung mit einem ausrangierten Deo-Roller. Der ist ideal dafür.


Der Haarausfall verringert sich jetzt mit Silymarin, MSM und Silicium stetig. Ich schätze, dass das die Stoffe waren, die mir neben denen, die ich eh schon nahm (insbes. Zink, Vitamine) ganz besonders fehlten. Vor allem das Silymarin. Wenn dir immer noch die Nägel abbrechen, könnte das auf immer noch zu wenig Zink und/oder Magnesium hindeuten. Das waren bei mir die Knackpunkte. Wenn Du dein Zink-Supplement aus einem Zink-Magnesium-Kombiprodukt beziehst, rate ich zu Einzelpräparaten, da Magnesium die zeitgleiche Aufnahme von Zink hemmt. Das war bei mir zuletzt der Grund für brüchige/rissige Fingernägel. Da Haare und Nägel Auswüchse der Haut sind, dürften im Zuge einer so verbesserten Nagelgesundheit auch Haut und Haare von dem verbesserten Nährstoffangebot profitieren.
Ich war erst noch unschlüssig, ob das MSM auch nötig ist, doch13 Tage nach Absetzen des MSMs schossen die Ausflusskopfhaare sofort wieder in die Höhe (von da unter 20 auf dann über 50). Wenn man die Halbwertzeit betrachtet mit der MSM im Blut abgebaut wird, decken sich diese 13 Tage ziemlich gut damit, denn der Körper braucht eigentlich nur sehr wenig MSM.
Wenn sich der Haarausfall auf einem niedrigen Niveau eingependelt hat, werde ich Silymarin und MSM mal probeweise auf eine Erhaltungsdosis verringern. Ich könnte mir vorstellen, dass dann bis auf weiteres auch schon 140 mg Silymarin und 50-100 mg MSM täglich reichen könnten. Damit sich keine Allergie gegen das Silymarin entwickelt, habe ich vor es alle 1 bis 2 Monate für 5 Tage abzusetzen.
Daneben werde ich auch noch mit anderen NEMs experimentieren. Wenn sich dadurch weitere Besserungen ergeben, schreib ich's Dir (so lang Du nix Gegenteiliges sagst, geh ich mal davon aus, dass es Dich interessiert).


Liebe Grüße
Hans

Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

Hans F ist gerade online
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Seit: 20.09.14
Hallo Froschkönigin,

Zitat von Froschkönigin Beitrag anzeigen
Desweiteren sind alle ANAs, AMAs EMAs nagativ.
Autoimmunkrankheiten sind also auszuschließen.

Auffällig: zu niedrige IgA!
Immunglobulin A ist ein Antikörper der bei Krankheiten verbraucht wird. Deshalb tritt ein lgA-Mangel häufig bei Autoimmunkrankheiten und Allergien auf.
Wenn Autoimmunkrankheiten auszuschließen sind, tippe ich auf eine Allergie, bzw. auf eine Vergiftung.
Blutzucker wie immer viel zu niedrig.
Der niedrige Blutzucker und die Insulinresistenz hängen in meinen Augen eng zusammen.
Beides deutet auf eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse hin, was sich in einem erhöhten Lipase-Wert niederschlagen müsste. Wurde der schon mal getestet? Wenn nein, wäre das interessant. Wird die andauernde Vergiftung des Körpers und die damit einhergehende allergisch bedingte Darmentzündung abgestellt, könnte/sollte sich dies positiv auf die Bauchspeicheldrüse, den Blutzucker, die Insulinresistenz, Verdauung und Nährstoffversorgung sowie den Heißhunger auf Süßes auswirken.
Bilirubin wie immer zu hoch.
"Ist der Serumbilirubinspiegel erhöht (Hyperbilirubinämie), kommt es zur Gelbsucht (Ablagerung des Bilirubin in der Haut, griechisch Ikterus), wobei sich ab einem doppelten Normalwert zuerst die Sclera (die weiße Augenhaut) und später die restliche Haut gelb verfärben. Bei ausgeprägter Hyperbilirubinämie verfärben sich durch die massive Einlagerung ins Gewebe schließlich nahezu alle Organe gelb. Je nach Ursache und Art des angestiegenen Bilirubins gibt es auch andere Symptome, wie Hautjucken (lateinisch pruritus)."
Bilirubin
"Was bedeuten zu hohe Werte?

Zu hohe Werte können auf Hepatitis, Leberzirrhose, Gallenstau, eine Entzündung der Gallengänge oder ein Dubin-Johnson- und Rotor-Syndrom hindeuten. Das indirekte Bilirubin ist bei einem natürlichen oder krankhaften Abbau roter Blutzellen und bei Morbus Gilbert-Meulengracht erhöht."
Blutbild - Erklrung - Bilirubin

Ich tippe auf Gallenstau und/oder Entzündung der Gallengänge, bedingt durch Vergiftungen/Allergien. Galle wird zur Verdauung benötigt. Ist zu wenig Galle da, werden die Fette nicht ordentlich verdaut. Es entsteht Fettmangel im Körper.
Und erhöhte Leukos im Urin.
Sind diese Leukozyten zu hoch oder zu niedrig ist das immer ein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt in unserem Körper. Denn für die Abwehr von Krankheitserregern werden vermehrt weiße Blutkörperchen gebildet, damit die Krankheitsverursachenden Eindringlinge unschädlich gemacht werden können, wird die Anzahl Leukozyten erhöht.
Die weißen Blutkörperchen kämpfen gegen Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Tumorzellen oder andere Giftstoffe.“
Leukozyten zu hoch - Symptome, erhöhte Leukozytenwerte

Ich tippe auf andere Giftstoffe, z.B. Computerausdünstungen.

Liebe Grüße
Hans

AW: Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

Froschkönigin ist offline
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Seit: 27.03.10
ein update!

hallo ihr lieben!

mittlerweile hat sich in bezug auf meine symptome rein gar nichts getan. alles bescheiden wie zuvor.

zur info hier nochmal meine symptome:

- 24h am tag muskelstarre, hoher tonus, um den gesamten kopf bis in die schultern und rücken wie bei parkinson, an schlimmen tagen am ganzen körper.
- krämpfe in armen, beinen, schläfen
- krämpfe und schmerzen beim schlucken
- desaströse fingernägel, längs und querrillen, spröde, splitterig, weich
- haarausfall, dünner werden der haare, kopf wird licht (bin weiblich, 32)
- trockene zunehmend erschlaffende haut ohne unterhautfettgewebe (sieht absolut krank und hässlich aus)
- gewichtsschwankungen ohne änderung der essgewohnheiten oder durchfall, bedeutet, gewichtsverlust (5 kg innerhalb von 7 tagen, zunahme dauert aber wochen)
- stellenweise starke muskelschwäche in den armen oder beinen
- stellenweise zittern in beinen, armen
- zeitweise koordinationsstörungen, vor allem rechts/links-koordintion
- starker juckreiz und brennen der haut ohne ausschlag oder dergleichen
- ekzeme auf der kopfhaut, juckt und schuppt und nässt, sehr appetitlich
- stark verquollenes gesicht morgens, hält stunden an
- krasse bewusstseins und denkstörungen zeitweise
- muskelzuckungen
- unwillkürliche bewegungen der arme und augen
- schlafstörungen
- zeitweise starke gereiztheit, depression (aufgrund der symptome und resignation)
- stark elektrosensibel
- immer wieder entzündete zunge mit landkartenoptik und bläschen in der mundschleimhaut (kein vitb12 mangel!)
- bröckelnde zähne (waren früher immer top!)
- nervenkribbeln,kitzeln, brennen, überall taube stellen am körper
- usw

nahrungsergänzungen:

magnesium, kalzium, b-vitamine, zink, folsäure, eisen (beseitigt nicht die symptome, ohne sie wäre
ich jedoch zu nix mehr fähig)

auffällig bei untersuchungen bisher:

- vergrößerte milz
- leichte leberverfettung (bei einem gewicht von 56kg auf die größe 1,74m)
- zu niedriges progesteron
- zu wenig fett und muskelmasse im körper (keine essstörung vorhanden!)
- coeruloplasmin grenzwertig zu niedrig bei normalem serum und 24h urin
- cholinesterase viel zu niedrig
- bilirubin, auch gesamt stets zu hoch
- stark schwankender tsh wert bei stets normalen sd werten

untersuchungsmäßig konnte folgendes ausgeschlossen werden:

schilddrüse: keine antikörpererhöhung die auf eine autoimmungeschichte schließen lassen würde.
werde die werte nicht aufführen, sie sind vollständig und eindeutig.
der arzt meinte nur, er hätte noch nie so eine TSH schwankung gesehen! das könne er sich nicht erklären.
ft4, ft3, sono, szintigram, ak sind alle in ordnung.

keine sonstigen autoimmunerkrankungen, alle ANAs negativ

borreliose lag mal vor, ist aber nicht mehr aktiv

keine multiple sklerose oder sonstige nervliche erkrankung

hormone:
östrogen, cortisol, testosteron, dhea-s, igf, etc alle im normbereich

auffällig waren progesteron und eisen, beides zu niedrig, progesteron viel zu niedrig.
erklärt aber meine symptomatik nicht.

die frage ist, ob ein morbus wilson vorliegt.

oder eine andere vergiftung.

habe jetzt haarmineralanalyse veranlasst. mal sehen, was bei rauskommt! (bin auf den kupferwert gespannt!)

liebe grüße an euch alle

AW: Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

Prema ist offline
Beiträge: 747
Seit: 11.01.10
Wie hast du denn B12 bestimmen lassen? Es passt einfach so vieles deiner Symptome zu einem B12 Mangel (abgesehen von dem offensichtlichen Leber-Problem). Man muss das Holo-Transcobalamin bestimmen lassen. Alle anderen Marker können bezüglich B12 einen falschen Eindruck erwecken. vielleicht hast du da ja irgendeine Verwertungsstörung. Hohes B12 im Serum weist auf eine Leber-Erkrankung hin.
(Vielleicht hat ja die Östrogen-Dominanz auch etwas mit deiner Leber-Erkrankung zu tun? auch Östrogen muss in der Leber abgebaut werden. Aber davon verstehe ich eigentlich sonst nichts; war nur so eine spontane Assoziation bei mir). Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Glück mit dem richtigen Hepatologen!
LG Prema

Geändert von Prema (06.01.15 um 22:28 Uhr)

AW: Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

Froschkönigin ist offline
Themenstarter Beiträge: 320
Seit: 27.03.10
hallo prema!

danke für deine antwort!

b12 ganz normal im blut. ist auch eher zu hoch. liegt wohl an der ergänzung. tippe da eher auf das eisen bei der zungenproblematik oder auch auf zinkmangel.

offensichtliches leberproblem? schön, wenn das dieärzte auch so sehen würden! zitat meiner leber"spezialistin": seien sie doch froh, dass sie so schön schlank sind, viele beneiden sie darum!
zudem haben wir ja vor 4 jahren SCHON so viele werte abgeklärt,das waren horrende kosten!"

AW: Tausend Symptome, seit Jahren keine Diagnose, bitte um Hilfe!

Rawotina ist gerade online
Rubrikenbegleiterin Schüssler Salze
Beiträge: 2.667
Seit: 17.07.10
Ständiges Hautjucken:

http://www.helpster.de/gluten-und-glutamat-de



Die Seite lässt sich leider nicht öffnen, habe ich eben bemerkt.
Mal über Google suchen: Gluten und Glutamat

Geändert von Rawotina (07.01.15 um 09:38 Uhr)

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derstreeck ist gerade online
Beiträge: 4.130
Seit: 08.11.10
Hallo Froschkönigin,

Hin und wieder starkes Hautbrennen besonders nach Genuss von Obst
07.06.14 12:49 #1

Eventuell eine Allergie auf einen Stoff der in vielen Obstsorten enthalten ist: Vielleicht auf Salicylat? http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...zoesaeure.html

Da du auch von Leberproblemen schreibst. Diese können auch von zuviel Fruktose verursacht werden und auch wenn man lange zu viele Kohlenhydrate gegessen hat.

Wurde eine Fruktoseintoleranz ausgeschlossen? Hast du mal selbst getestet, ob es dir mit einer fruktosearmen Ernährung besser geht?

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...83134100,d.bGQ

Wie ich aus deien postings rauslese, isst du regelmässig Obst?

Fitne Orthomolekular Immunsystem
(B1,B2,Niacin,B5,B6,Biotin,Folsäure,B12,
C,E,A,K,D2,Zink,Mangan,Kupfer,Molybdän,
Chrom,Selen,Reishi Pilz Extrakt, Bioflavonoide
Magnesiumcitrat von pute encapsulations
300 mg Magnesium pro Kapsel
1 bis 2 Kapseln am Tag. Empfehlung: 2 Kpsln tägl.
18.06.14, 12:36

Die ganzen posts dazwischen habe ich nicht nochmal gelesen:

nahrungsergänzungen:

magnesium, kalzium, b-vitamine, zink, folsäure, eisen (beseitigt nicht die symptome, ohne sie wäre
ich jedoch zu nix mehr fähig)
Gestern, 20:45

Mir fällt dabei auf, dass es etwas wenig Magnesium ist, um einen eventuellen Mangel zu beheben. Dazu ist Citrat ein Histaminliberator. Ich kann mir vorstellen, dass du davon leichte Nebenwirkungen hast. Effektiver und vor allem ohne Nebenwirkungen wäre die transdermale Anwendung mit Magnesiumchlorid. Täglich ein Fussbad und wenn man mal keine Zeit hat, kann man es auch einfach auf die Beine auftragen.

Du hattest damals Vitamin D2 genommen und jetzt kein Vitamin D mehr. Hast du deinen Vitamin D Wert mal kontrollieren lassen?

D2 soll nicht so effektiv sein. Eventuell hast du immer noch einen starken Mangel, den du mit D3 auffüllen könntest. Es gibt inzwischen auch vegetarische Vitamin D3 Präparate.

Krämpfe können ein Zeichen von starkem Magnesiummangel sein und zusammen mit den schlechten Zähnen deutet das auf einen Vitamin D und Magnesiummangel hin. Die Mängel verstärken sich gegenseitig und bei der Auffüllung von Vitamin D soll man Magnesium dazu nehmen.

Die Vorgehensweise ist: Vitamin D Spiegel bestimmen, 25(OH)VitD3 und wenn dieser Wert zu niedrig ist, gibt es inzwischen Formeln im Netz, wie man dosiert, um schnell oder auch langsam aufzufüllen. Das muss jeder für sich entscheiden.

Da man Magnesium dazu nimmt, macht am am besten täglich Fussbäder mit Magnesiumchlorid, welches man preiswert in Kiloware im Netz bestellen kann.

Grüsse
derstreeck


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