Kraniozervikale/HWs Instabilität

04.06.12 11:21 #1
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Kraniozervikale/HWs Instabilität

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo phealwood,

ob Du mit meiner Antwort zufrieden bist....ich ahne nein. Trotzdem:

Mich würde mal interessieren wer genau diese Symptome hat wie Dr. K. in seinem Buch beschreibt.
Also durch die HWs bedingte:
Histaminabbauprobleme, Urtikaria udn HAutausschläge, MAgen-Darm-Funktionsstörungen und MotilitätsstörungenDen beschriebenen Sympathikusstress...also rund um die Uhr Herzrasen,Blutdruckprobleme, Magen-Darm-Organ-Bechwerden mit KolikenHitze-Wärmegefühl, nächtliches Aufschrecken mit Schweißbildung
Wer hat durch die HWS einen komplett gestörten Stoffwechsel, nichts funktioniert mehr? Also weder Entgiftung noch Verdauung?
Wer hat hormonele Probleme?
Wer hat dauerhafte chronsiche ohrenchmerzen und Tinitus, ganzkörpelriche Muskelschmerzen udn Krämpfe?assive Immunstörungen mit Co-Infektionen (Chlamydien, EBV, Herpesviren etc.) HWS bedingt.....?
Ich hatte alle blau hinterlegten Probleme....einige immer noch: Ohrendruck und Tinnitus z.B. sind noch nicht weg.

Ich müßte aber eine bestimmte Reihenfolge aufstellen: bevor mein Bauch wirklich beeinträchtigend auffiel, hatte ich Probleme , vorwiegend HWS . Ich war Anfang Dreizig, ich hatte schon Probleme mit HWS und Kopfgelenk, konnte es aber noch nicht richtig zuordnen. Eine Einrenkung des Kopfgelenkes brachte zwar manche Probleme weg ( Druck in Hals und Nacken ) brachte aber auch viele neue Probleme.....ab da immer Physiotherapie....neuer Einrenkversuch, der die Probleme verdoppelte....das Problem griff auf den Körper über ....
Entzündungen, Muskelschmerzen ....Probleme mit den Bandscheiben der HWS ....die Wirbel rutschten hin - und her....Nervenschmerzen in den Armen wurden schlimmer....Lymphstau verstärkte alles....

Zu dem Zeitpunkt, wo mein "Bauch" entgleiste und damit auch endlich der Stoffwechsel, konnte ich meine Hände kaum noch gebrauchen....kleinste Belastung , das Reiben einer Möhre z.B. wurde zur Qual, über Nacht schwollen Arme und Lymphdrüsen an.
Zahnschmerzen stellten sich als Trigenimusneuralgie heraus....

Ich hatte zu der Zeit schon ca 10 Jahre nur auf einem Wärmekissen im Nacken geschlafen .

Ich war fast Fünzig, als ich die Diagnose LI bekam, ein Jahr später wusste ich von der HIT, von meinen Nährstoffmängeln .....
Seit Ernährungsumstellung , Einnahme von NEMs und besonders der essentiellen Aminosäuren ( brachten mir die Muskelschmerzen in 6 Wochen dauerhaft weg ) sind diese ganzen Probleme immer weniger geworden.

Muskeln und Nerven brauchen Nährstoffe damit sie funktionieren können .Bandscheiben und Knorpel brauchen Nährstoffe...

Mein Kopfgelenk drückt nur noch auf die Ohren...das ist festgestellt....weil ringsum durch kleinste Beanspruchungen das Gewebe anschwillt. ( CT )

Ich kann wieder Taschen auf der Schulter tragen, meine Hände gebrauchen....die Physiotherapie besuche ich schon lange nicht mehr.....

Bei MIR waren es Mangelprobleme . Durch Fehlernährung. So gut wie alles weg.

Vielleicht hilft es Dir nicht....aber viele haben ähnliche Probleme.

LG K.
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LG K.

Geändert von Kullerkugel (10.06.12 um 16:13 Uhr)

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Schokotorte ist offline
Beiträge: 7
Seit: 08.06.12
Hallo phealwood
wer ist der beste Arlen- Therapeut ? Wegen Deiner OP, google mal : kup.at pdf 5636 . Vielleicht kannst mit dem Verfasser ,einem Arzt in Wien Kontakt aufnehmen. kennst Du therapeuten/HP in Deutschland die nach Kuklinski behandeln ? Grüße Schokotorte

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von Schokotorte Beitrag anzeigen
Hallo phealwood
wer ist der beste Arlen- Therapeut ? Wegen Deiner OP, google mal : kup.at pdf 5636 . Vielleicht kannst mit dem Verfasser ,einem Arzt in Wien Kontakt aufnehmen. kennst Du therapeuten/HP in Deutschland die nach Kuklinski behandeln ? Grüße Schokotorte
Danke Schokotorte,

ich habe bereits mit diesem Arzt in Rostock kontakt aufgenommen. Dieser hat auch Bücher verfasst.
Jedoch leider bei keinem renomierten Verlag wie Springer etc. sondern bei einem esoterischen Verlag. Wan immer man bei Ärtzten dieses Buch zückt udn daraus ziteiren möchte, wird man abgeschmettert. Seine Thesen werden von Schulmedizinern nicht ernst genommne.

Ich denke es gibt bestimmt viele Heilpraktiker die danach therapieren.

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Schokotorte ist offline
Beiträge: 7
Seit: 08.06.12
Hallo phealwood !
Ich meinte den Prof. Wanivenhaus Wien . GOOGLE mal Kup.at pdf 5636
Grüße

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Jemand mit ähnlichen massiven Beschwerden aufgrund HWS udn CMD?
Hat jeder von euch mit HWS-Instabilitäten auch eine CMD?
Gibt es eurerseits Erfahrungen ob eine Kieferfehlstellungen/CMD/Engstände im UK udn OK auch zu Verletzungen/Schäden an den BAndappararten der Kopfgelenke führen könnte?
Die CMD Behandler sagen ja, daß eine CMD auf die Kopfgelenke schlagen udn diese Blockieren könnten. Könnte es aber tatsächlich auch zu übderdehnten/angerissenen Bändern udn Kaseln kommen?

Was ich leider noch immer nicht verstehe, daß das ganze seit ich denken kann (30 Ajhre) läuft. Allerdings nicht so massiv, ich konte noch arbeiten gehen und sport machen und hatte ein Leben. Allerdings war schon immer etwas "anders" Allergien, Wärme-Hitzgefühl, Schmerzen Muskeln, MAgen-Darm-Probleme. NAckenprobleme, Knie-Hüftprobleme, leichte Festellungend es Körpers......Schulterhochstand, Becken,Beinlänge....aber lales noch im Rahmen.

Kann ein Kopfgelenktrauma tatsächlich realtiv bescheiden bleiben udn sich alter derart manifestieren udn zu absolut masivsten Symptomen führen?
Woran könnte das führen. Am verdickten narbige Gewebe an den Bändern (Kompression???) oder an der kompensation des Menschen oder an der massiver werdeneden Kieferfehlstellung, die dann dem Körper den Rest gibt?
Oder gar eine chronscihe CMD seit der Jugend, die dann zu kompletten Fehlstellungen führt?

Was sind eure Erfahrungen?

Wie könnte man heut nach über 30 jahren diese chronsiche Geschichte behandeln? mein dens steht im Normalzustand gerade, nur bei Bewegung rotiert er links und rechts. Trotz allem habe ich einen Körperschiefstellung incl. Kopf nach links, schulterhochstand linsk, beckenverwringung, beckenschiefstand leicht, udn beinlängedndifferenz.
Muskeltonus im Körper ist stark erhöht, einfach allse ist verkrampt,....auch Organe wie Magen-Darm-leber-Blase die irgendwie mitbetroffen sind und funktionelle Störungen hagebn.

Thanx

phealwood

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von Schokotorte Beitrag anzeigen
Hallo phealwood
wer ist der beste Arlen- Therapeut ? Wegen Deiner OP, google mal : kup.at pdf 5636 . Vielleicht kannst mit dem Verfasser ,einem Arzt in Wien Kontakt aufnehmen. kennst Du therapeuten/HP in Deutschland die nach Kuklinski behandeln ? Grüße Schokotorte
Ihc war jetzt mehrmals bei prof. Hülse in MAnnheim /Uni.
Im Netz findest du berichte von ihm zusammen mit Frau dr. Loosert-Brugner veröffentlicht er.
Er ist sehr bekannt was Arlen Therapie betrifft.
Mein Dens steht im Normalzustand scheinbar gerade. Laut Röntgenbild und MRt zumindest. Kopfschefhaltung ist das, Körperachsen verdreht.
Bei mir hilft leider immer noch nix....etwas die CMD Schiene....zumindest bilde ich mir es ein. Evt. stanilisiert sie ja indirekt die Kopfgelenke etwas mit.

LG

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
War jetzt nochmals in zwei Fachkliniken: Langensteinach-Karlsbad...da bin ich nicht ernst genommen worden.
In BAd Berka hat man mir eine junger, netter NC bestätigt, eine kleine Instabilitätvorliegtn, da die Bänder aber noch dran wären udn nur überdehnt sind sehen die keine Indikation für eine OP....die Neurologin im Haus hat Somatisierungsstörung diagnostiziert, trotz ärtzlicher Becheinigung zweier Ärtzte udn Upright MRT........

Da ich das seit meiner kindheit habe, ist bei mir alles Verspannt udn meine Körperachsen haben sich verändert.Alles ist chronsich verspannt, Unterkieferfehlstellung liegt vor...Muskelhartspann von Kopf bis Fuss....überwiegend nahc links gedreht linke Seite ist stärker verspannt als rechts....BAuch, Becken auch dadruch massive MAhgen-Darm-Krämpfe und Dysbiose mit Hisztminbildung da Verdauungsstörungen massiv sind (Muskelhartspannbedingt)
Trotz Physio,Osteopathie, Übungen, Cranio-Sakral, CMD-Schiene etc. bekome ich kein Muskuläres Gleichgewicht in das System......
Die Muskeln zeihen und arbeiten wie sie wollen...egal was ich auch tue.....

Selsbt wenn sich einer bereit erklären würde für eine OP, würde der Muskelhartspann der seit 30 Ajhren besteht denn weggehen? Ich bezweifle es irgendwie.......denn mit einer Versteifung würde doch wohl noch mehr unbeweglichkeit udn Muskelhartspann hinein kommen oder?

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Jemand von euch Erfahrungen mit einer Proliferationstherapie an den Kopfgelenken gemacht? Hats weas gebracht?

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
ich habe nach wie vor chronsiche Schmerzen vom Nacken bis LWS, Kopfschmerzen, starke chronsiche ohrenschmerzen, gesichtschmerzen, Kribbeln im Gesicht, Hörminderung, Ohrrauschen, stärkste ohrenshcmerzen, Tinitus, Schwindel, Benomenheit etc........vor allem die Magen-Darm-Krämpfe sind durchgehend........NAcken ist bewegunsgeingeschränkt udn knirscht beim Drehen....

Ein chronsiches Verspannungs-udn verkrampfungsgefühl von Kopf-bis Fuss....
Dies ist seit einem Jahr ein Dauerzustand und hört einfach nicht mehr auf.

Könnten die Sklerosierungen am TAlasAxial-Gelenk diese Ursachen mitunterhalten?

MRT der HWS vom 07.05.12

Kein nachweis einer Fraktur oder Gefügestörung. C5-C7 osteochondrotische Veränderungen mit Retrospndylophyten-Bildungen. Bandscheiben-Protrusionen der jeweiligen sorsalen Konvexität mit der Folge von pelotierungen des ventralen Subarachnoidalraumes ohne höhergradige Spinal-Kanal-Stenose. Keine Myelopathie. Mäßige Signalminderung der BAndscheiben der og. Segmente. HWs rechts aus dem Lot herauslaufend, kein Anchweis einer Dezentrierung des Dens.
Beide AtlantoAxial-Gelenke zeigen gelenknah vermehrte Sklerosierungen, die Gelenkspalten sind noch gut einsehbar. Kiene vermehrte Ödem-Bildung
Mäßige arthrotscihe Verändrungen des AtlantoDentalGelenkes, mit vermehrten Sklersosierungen der Gelenk-Flächen, jedoch ohne relevabte Anbauten oder Erosionen.
Relativ seitengleiche Darstellung der AtlantoOccipital-Gelenk, wobei auf der rechten Seite eine arthrotische Komponente mit gelenknahen Sklerosierungen und verschmälerter Gelnek-Höhe hinzu kommt
Kein NAchweis einer Verletzung der Bandstrukturen

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Hallo zusammen,
bin gestern aus der wwk-klinik entlassen worden. Aufgenommen mit den Verdacht eines Kopfimpakttraumas
Es gab ein kurzes Abschlussgespräch, der Brief wird folgen.
Ich habe eine Asymetrie in dem linken ligamenenta Alaria. Dies könne von einem Unfall sein sagte man mir
Mehr weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Auch nicht was es bedeutet. Man hat mir diese Fragen nicht beantwortet und nach Hause geschickt. MAn möchte ein psychosomatiches Konsil von mir, ich soll es dann zuschicken udn die Ärtze entscheiden dann was folgen wird.
Zumindest ist es die erste Klinik die zugestanden hat, daß Schwindel udn Tinitus auch von der HWS kommen kann. Ich habe Briefe von renomierten HWS-Kliniken die das in der Vergangenheit abgestritten haben.

Heute lag ein anderer Befund im Briefkasten einer renomierten HWS-Klinik: Diagnose: Occiptozervikale Gelenkarthrose und retro-dentaler Vernarbung (Pannus formation), Flüssigkeitsansammlung zwischen vorderem Atlasbogen und dens, epilepsie, udn somatoforme Störung. Weiter steht dort: Im Anbetracht des klinischen Befundes könnten die beklagten Beschwerden auf die CO/C1 Instabilität zurückgeführt werden. wir nehmen von einer operativen Versorgung Abstand udn empfehlen die Fortführung der physiotherapuetischen Maßnahmen udn Kräftigung der HWS-Muskulatur. Des Weiteren ist eine fachliche Vorstellung beim Psychologen emphehlenswert.

Die Gegensätze sind hart: Also Instabilität liegt vor udn trotzdem zum Psychologen????? Wer soll das verstehen?

Warum verstehn die ärzte nicht, daß HWS-Störungen zu Kieferstörungen (CMD) führt und deshalb massivste ohrenschmezren,Tinititus, Scheindel und Verspannungen auftreten. Wshalb fehlt ihnen die GAnzheitlichkeit, HWs als träger unseres Kiopfes mit allen Nervenbahnen? Wieso sollen nicht auch Störungen im Organbereich resultieren können udn weshalb kein massiven Verspannungen? Wieso verstehen sie nicht das dadurch die ganze Statik im Körper verrutschen kann und chronsiche Muskelspannungen bestehen.

Ich habe weiterhin brutalste Symtome udn Beschwerden. Kann kaum laufen,liegen,sitzen und konzentrieren. Es ist ein Albtraum. Ganzkörperliche Schmerzen von Kopf bis Fuss, Benommenheit Verwirrtheit total.
Dr. Koller sagte mir, daß sich bei der HWS die Symtome auf den Kopf udn HAls beschränken sollten. Schmerzen sind ein eideutiges Zeichen. MAn muss auch einen Schmerzfragebogen ausfüllen. Benommenheit,Schwindel, Kopfschmerzen udn vor allem stärkste HWS-Schmerzen, HWS-Bewegungseinschränkung ist für ihn entscheidend.
Meine Symptome mit Hör-Sehstörungen und chronsichen Ohrenschschmerzen incl. Tinitus konnte er evt. auch noch nachvollziehen. Jedoch die ganzen anderen Beschwerden nicht, wie Herzrasen, Rückenschmeren der BWs ud LWS, MAgen-Darm-Störungen, Gesichts-Kiefer-Ohrenschmerzen, ganzkörperliche Verspannung etc.

FAchlich gute Abklärung, jedoch sehr sehr wenig Zeit der Ärzte. Visite dauert morgens 1-2 Minuten. Kaum Zeit um Fragen zu stellen, alles sehr hektisch. Das Abschlussgespräch war auch sehr hektisch udn Fragen wurden auch nicht richtig beantwortet. Es liegt darin das die Ärzte morgens um 7.00 Dienstbeginn haben udn bis abends 7 im OP stehen...anschließend Papierkram.....es sind Orthopäden die rein mechanisch schauen....funktionelle störungen....wie z.B. Verschiebung des Atlas udn CMD und die Folgen interessiert nicht und wird zum Teil bestritten. Auch daß z.B. Atlasdysfunktionen Auswirkungen auf das Vegetativum und die Körperstatik hat. Es wird nur geschaut ob operativ was zu behandeln ist.
Man wird es mir in paar Wochen mitteilen, wenn ich alle Untersuchungen meiner Magen-Darm-Krankenhausaufenthalte nachgereicht habe udn beim Psychater war. Ob ich bis dahin noch aushalte, weiß ich nicht.
Naja wir alle werden ja von der Schulmedizin nicht ernst genommen und alles generell auf die Psyche abgeschoben.
so wird ein erneutes Prozedere in Gang kommen: Ich stelle mich erneut einem Neurologen/Hausarzt vor und gleich wird alles auf die Psyche geschoben, da sie sich die ganzkörperlichen Störungen nicht vorstellen können. Dieser Bericht geht an die WWK und Behandlung wird anschliesend verweigert.

ich bin mir ganz sicher das die Ursache aller meiner Symptome in der HWS/Kiefer liegt udn sich auf meinen Körper auswirkt. Zum Teil halt so heftig und krass dass jeder Arzt überfordert ist. Ich glaube ich bin halt ein zu extremer Fall, zum Teil heftiger wie der erste fall der Frau aus dem Kuklinski Buch.
Das problem ist, ich hatte nie gesunde Strukturen, bin mit den ganzen Symptomen aufgewachsen udn diese werden stärker udn stärker. Ich habe es von Kind an udn mein Körper ist so aufgewachsne mit.
Mein Orthopäde/Osteopath vermutet das ich die Verletzung schon als kleines Kind habe, evt. sogar von der Geburt. Mein ganzer Körper hat sich danach ausgerichtet, chronische Fehlhaltung und somit auch masivste Muskelschmerzen. und genau das ist mein problem wenn mich Ärzte fragen wie lange die Symptoem bestehen: ich sage seit meiner Kindheit...udn schwupps ist das Gespräch beendet.
Ich möchte jetzt mal ganz bewusst Nitrostress und Mitochondriopathie etc. weglassen und einfach mal das wiedergeben was jeder stinknormale Physio, KG oder Osteopath sagt: wenn ein Band gerissen ist, dann übernehmen andere Strukturen wie Muskeln die Haltearbeit, dies führt zwangsläufig zu heftigen Muskelverspannungen. Die Kette wandert irgenwann runter bis der ganze Körper versucht zu helfen um den Bänderriss auszugleichen. So verschiebt sich die Statik, Schädelplatten, Kiefer, Gesichtsskoliose (wie bei mir), Körperasymetrien, schulterhochstände etc. Bei mir fühlt es sich so an, als ob wirklich jeder einzelne Muskel im Körper verspannt ist.
Ich habe oft das Gefühl das mein amgen_Darmtrakt abgedrückt werden...also muskulär...meine ganze linke Körperhälfte ist verschoben und hat einen stärkeren Muskeltonus als Rechts......Muskelgruppen sind teilweise anders angeornet...z.B. an den knien, das rechte schmerzt udn die Msukeln sind anders angelegt udn verschoben als am Linken...u.s.w. ich vermute einfach das durch fast 40 JahreFehstellung der Kopfgelenke bei mir im körper alles verschiben ist und muskuläre Problem zu dne ganzen Symptomen führen.

ich kann mir auch nicht vorstellen, daß mir eine OP helfen würde. Wie auch. wenn ich 40 ajhre schief stehe udn kir jetzt den Kopf annageln lasse soll alles wieder gut werden? Die ganze Statik ist schon im eimer und wird durch diese OP nur nch mehr geändert. Zur Zeit trage ich die verordnete Halskrawatte......zum ersten Mal im leben.....ich fagte die ärzte was das bringen soll,w enn ich die Verletzung der alaria seit kindheit an habe udn alles vestellt ist?

Sie bringt nichts, im gegenteil meine Schluckstörungen und Kopfschmerzen werden nur noch stärker.
Ich stelle mir vor ich lasse mich versteifen. diese OP ist nicht mehr rückgängig zu machen. ich werde zu 75% bewegungseingeschränkt. laut Ärzte ist das sehr massiv. Das wird mir jedoch keine CMD udn Körperstatik nicht wiederbringen. Ich stelle mir vor das alles dann nur noch schlimme wird. Bis jetzt hat mir jeder Arzt davon abgeraten. Die Leute die ich dort gesehn und befragt habe, waren sehr eingeschränkt.

Ich weiß nicht wirlich wie es für mich weitergeht. So mit den Symptomen leben geht auch nicht mehr. Nicht mehr Schlafen udn laufen können....nur noch auf der Couch leigen mit massivsten Ganzkörperlichen Schmerzen udn Verspannungen. Atlastherapie nach Arlen hat bis heute auch nichts gemacht.
Ich glaube sie hilft bei Personen die frische Verletzungen/Unfälle hatten. Aber bei so chronsiche kranken udn verschobenen wird sie nicht helfen können. Zur zeit bin ich sehr deprimiert und weiß nicht wie es weitergehen soll. Selbstw enn mir die WWk anbieten würde ine Versteifung durchzuführen wüßte ich nicht wie ich darauf reagieren würde. Man konnte mir übrigens nicht versprechen, daß meine Symptome dadurch danach besser werden. Die langen Wartezeiten in derWWk sind dem großen Zulauf an Patienten mit Multisystemsymptomen geschuldet. Sei werden förmlcih überannt von Patienten wie usn.

Ich wünsche jedem von euch viel erfolg udn Glück im Umgang mit ueren BEschwerden. Lasst euch nicht unterkriegen. Auch wenn die Orthopäden auf die funktionalem MRt udn Upright MRT´s keinen Wert legen, so sind sie sehr präzise. Ich glaube übrgens an mein mRt udn die folgen. Ich habe mich lange mit Radiologen/Dr. Kuklinksi und Dr. Müller/ Dr. Risse darüber unterhalten. Alle bescheinigten diese Instabilität als schwer. Dr. Risse hat eine gute Homepage auf der er sehr klar verdeutlicht was alleine eine CMD im Körper für störungen ausführen kann. er vergelciht es mit einem uhrwerkm fällt ein Rädchen aus, bekommt irgenwann das ganze System Störungen
Das Thema ist leider zu umstritten udn wäre ich vor 20 JAhren auf die Suche meiner Symtome gegangen, würde es mir heute evt. ein wenig besser gehen.
Bleibt am Ball udn behandelt eure HWS....lasst nicht zuviel zeit vergehen...denn wenn echte bänderlaisionen vorliegen kann sich das auch den ganzen Körper in massivster weise auswirken..........ihr seht es ja an mir.
Ich kann gerne wenn ihr wünscht alles miene Symtome mal schildern, bzw. euch gerne auch mitteilen was ich bisher versucht habe zu behandeln. Bsiher leider ohne erfolg.
Ich bin bei einem der besten Umweltdocs Deuschlands, der übrigens diese HWs-Instabilität als erster entdeckt hat udn vor vielen ajhren auf einem Kongress darüber breichtet hat. daraufhin hat Dr. K erst dieses Buch verfasst.
Er rät mir zur geduld und Atlastherapie nahc Arlen..........er sgat mir imme rich habe es seit 30-40 Ajhren unbehandelt udn ich werde älter udn mein körper kann nicht mehr kompensieren. Das klingt zwar plausibel, aber belegt ist alles nichts. wie kann ich ruhig udn geduldig sein wenn die Symptome 24 Std. täglich so stark sind, daß ich nur noch schreie udn nicht mehr weiterweiß.

Bei Fragen immer für euch da........
phealwood (männlich, 39 Jahre, aus Frankfurt, verheiratet mit einer wunderbaren Frau die die Welt nicht mehr versteht udn genauso verzweifelt ist wie ich..........).

peace
__________________
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