Kraniozervikale/HWs Instabilität

04.06.12 11:21 #1
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Kraniozervikale/HWs Instabilität
sonneundregen
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Hallo phealwood,

Ja... und wenn nicht einmal die letzte Hoffnung Stammzelltherapie was erreichen kann (siehe Martin)... also lasse ich Borre Borre sein und konzentriere mich auf meine sonstigen Probleme.

Grüße
Lukas
Hallo Lukas,

mit Erschrecken lese ich diese Zeilen! Bitte nicht aufgeben, man kann natürliches Antibiotika einsetzen und das solltest Du auch tun. Nehme jeden Tag geriebenen Meerrettich und Knoblauch zu Dir. Setze Karde, K.Silber und Zapper ein und kämpfe. Antibiotika ist im chronischem Stadium keine Lösung, das sehe ich leider genauso.

Sei lieb gegrüßt

sonneundregen

Kraniozervikale/HWs Instabilität
sonneundregen
Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
das ist ja genau das problem.....diese Info habe ich auch erhalten, ja kein Ab in meiner Situation...
......


Hallo phealwood,

ich hatte die gleichen Probleme der HWS wie Du. Konnte kaum den Kopf drehen. Ich leide an einer chronischen Lyme-Neuro-Borreliose und bin aufgrund Deiner Beschwerden fest davon überzeugt, dass Du ebenfalls an dieser Erkrankung leidest.

Mein Rat an Dich wäre natürliches Ab in Form von Meerrettich, Knoblauch, Karde, K.Silber usw.

ich spüre, dass bei mir Besserungen eintreten und werde meine Eigentherapie weiterhin durchführen.

Du solltest Deine Arztgläubigkeit ein wenig ablegen und evtl. auf Erfahrungen zurückgreifen!

Lg
sonneundregen

Kraniozervikale/HWs Instabilität

ExLukas ist offline
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Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
Also mein Umweltdoc ist der Vorsitzende der Deutschen Borrelien Gesellschaft: auf NAchfrage teilte er mir mit, daß der LTT auf Borrelien sowie die entzündungswerte??? Interleukin 1 udn 6, TNF alpha, Inferon gamma alle Normwertig waren. er sagte mir, daß bei meinen massiven Symptomen es sich um eine aktive Borreliose handeln müsse udn amn da zumindest diese Interleukin Werte,TNF alpha udn Inferon gamma Äuffälligkeiten zeigen müssen.
Auch sagte er mir, selnbst wenn Borrelien positiv wären, würden dann aufgrund meiner Probleme seit über 30 jahren, ebenfalls monatelange wenn nicht jahrelange Antibiotika Behandlungen folgen, welche mir aufgrund meiner jetzigen körpelrichen Vefassung noch mehr zusetzen würden (weitere Darmprobleme noch mehr Toxine ud Histaminosen, Dysbiosen etc).
Es besteht eine chron. prostatitis aufgrund Mycoplamsne udnareaplasmen die er ebenfalls nicht mit AB behandelt, sondern mit immunstimulierenden urologischen Medis.
Trotzdem gehe ich morgen nochmal in ein Borrelien-Institut......auch diese sagen vorab dass der LTT Borrlien das Mittel der Wahl ist udn wenn dieser bei mir nicht positiv ist, sie auch keine Behandlung einleiten werden.

Auch habe ich wie du diese normalen Bluttests gemacht.. IG Antikörper Elisa, un auch im jahr 2004 eine Rückenmarkspunktion.
Wenn halt nirgends was gefunden wird, sehen die ärzte auch keinen Anlass darauf zu behandeln. dann muss ich mich auch von den Vorstellungen distanzieren udn micub auf andere Dinge konzentrieren.
Amalgam, Zahnherde, Candida, Dysbiose, EBV,Borrleien, Viren/Beakterien, Histaminintolleranz, Nahrungsmittelunverträgliochkeiten udn vor allem schilddrüsenprobleme....alles könnte rein theorretisch diese Symptome auslösen.
Nur nicht eine CMD udnd eine nahcgewiesene Schädigung der Ligamnetum alaria udn trasversum. ich glaube auch nicht dass eine NMU oder Amalgam einen Schulterhochstand udn Beckenschiefstand machen....udn zu Körperfehlstellungen führen.
Die Statik wird entscheidend von Kopfgelenk/Kiefergelenk geprägt......und in all diesen bereichen habe ich massive probleme.
ich muss den borreliose-Spezialisten dann halt vertrauen...was bleibt mir anderes übrig? Ärtzte zwingen mir Antibiotika monatelang zu verschreiben?
Letzendlich geb ich aber allen leuten echt, die behaupten das man ein mögliche borreliose evt. garnicht mnehr nachweisen kann.....wie gesagt die Fachleute sagen bei meinen massiven Symptomen müßte es sich wenn m eine aktiv hochgradige Borreliose handeln die man irgenwie und wo sehen müßte.....???
Ich weiß es es halt auch nicht!!!!




Hallo phaelwood,

ich verstehe Dich gut, kenne die Symptome, die Du beschreibst, auch selber allesamt ganz genau.
Meine Schreiberei wäre auch wie Deine voller Buchstabendreher und Fehler, wenn ich nicht in word vorschreiben und dann alles immer mühsam noch verbessern würde, weil es mir halt peinlich ist, es so zu belassen. Das nur nebenbei, weil das ja auch schon mal Thema war...

Bei mir ist es so, dass mein Äußeres sich sehr schnell sehr stark verändert. Nicht nur die Wassereinlagerungen bei mir, die mein Gewicht innerhalb weniger Stunden um bis zu sieben Kilo verändern können, worüber ich ja schon mal geschrieben habe, auch alles Andere an meinem Körper. Es ist auch schwer zu beschreiben. Im einen Moment z.B. glänzen und leuchten die Augen, als würde noch mal so ein letzter Lebenswille und letzte Lebenslust aufflackern, und kurz darauf blickt man dann wieder im Spiegel in starre, tote Augen, die einem bewusst machen, dass man schon vor vielen Jahren innerlich gestorben ist. Oder ich habe am Abend z.B. eine Figur, wo ich mir denke, wo kommen auf einmal diese Muskeln alle her? (Ich habe fast keine Muskulatur, habe ja Muskelschwund... aber daher sehe ich ja ganz genau, wenn ich an Stellen Muskulatur bekomme, wo keine mehr war), am nächsten Morgen suche ich dann und frage mich, wo ist sie nun geblieben? Wie kann sie über Nacht einfach wieder spurlos verschwunden sein? Dann sind definitiv und objektiv messbar mehrere Zentimeter Muskulaturumfang einfach da und wieder weg und das innerhalb von paar Stunden. Muskulatur, für die man normalerweise eine ganze Zeit lang trainieren müsste oder mehrere Wochen untätig sein, damit diese wieder verschwindet. Diese Dinge kann mir niemand erklären. Na ja gut, ich spreche meist nicht darüber, um nicht als Spinner zu gelten. So sind ganz viele starke Veränderungen innerhalb kürzester Zeit bei mir. Wie das möglich sein kann, habe ich noch nicht herausgefunden. Ich kenne keinen einzigen anderen Menschen, bei dem das nur annähernd so wäre. Das heißt ich sehe z.B. zu einem Zeitpunkt eines Tages aus wie das blühende Leben, etwas früher oder später am Tag dann aber möglicherweise wie kurz vorm Exitus. Man kann so etwas normalerweise ja nicht mit jemandem besprechen, weil man dann ja sofort für verrückt erklärt würde. Das ist das andere Problem: man kann über seine Erfahrungen mit sich selber (genauso wie über die Erfahrungen und Erlebnisse im Umgang mit Ärzten und Ämtern etc.) gar keinem anderen Menschen etwas sagen, weil das alles für den „Normalmenschen“ in keiner Weise irgendwie nachvollziehbar ist. Das Äußere muss sich bei mir nicht so schnell ändern, es kann auch Tage, Wochen oder Monate gleich bleiben (dann allerdings für gewöhnlich im schlechten Zustand, im scheinbar guten Zustand hält es nicht lange), aber es kann es tun und tut es nicht so selten.
Ich wurde auch schon von einer Ärztin, die mich seit Jahren kennt, empfangen mit den Worten: „Oh mein Gott! Sie sehen aus, wie frisch aus dem KZ entlassen!“ (KZ = Konzentrationslager, nicht KH = Krankenhaus). Ein andermal dann sagt sie: „Heute sehen Sie blendend aus! Als wären sie völlig gesund. Aber ich weiß ja, dass Sie es leider nicht sind.“ Leider kann sie mir medizinisch auch nicht helfen, aber ich gehe trotzdem immer wieder mal hin. Wenn man aber zu einem neuen Arzt kommt (ich habe ja auch mehrere hundert Ärzte hinter mir und gehe in den letzten Jahren nur noch sehr selten zum Arzt, eigentlich meist nur noch zu ganz wenigen mir bereits bekannten, um halt notwendige Rezepte abzuholen, weil alles Andere ja eh nichts bringt, diese Beweise habe ich ja zur Genüge erlangt... wie viele hunderte Ärzte sollte man denn noch aufsuchen?), dann ist das für gewöhnlich ein größeres Problem mit dem Äußeren. Entweder man sieht da gerade so „gut“ aus, dass einem sowieso kein Wort geglaubt wird, oder man sieht an dem Tag so schrecklich aus, dass der Arzt gleich sagt: „Sie müssen schnellstens ins Krankenhaus, ich kann Ihnen nicht mehr helfen.“, noch bevor er überhaupt mit einem gesprochen hat. Dann wird man wieder abgeschoben, weil man zu krank ist und man es einem eben auch ansieht...
Und meine Probleme bestehen jetzt auch schon seit Jahrzehnten.

Zur Borreliose:
Die Serologie war bei mir wie gesagt wechselhaft, der LTT war positiv, und bei dieser Bandensache waren es wohl eher die unspezifischen Banden, die bei mir positiv waren. Klemann sprach von schon lange vorhandener chron. Borreliose.
Aber eben... die ABs gehen bei mir nicht aus dem gleichen Grund, den Du auch beschreibst. Der Körper macht das nicht mehr mit.
Wenn ich aus anderen Gründen schon ABs genommen habe (sehr häufig... meist jeweils wenige Wochen lang), hatte ich manchmal schon das Gefühl, dass sich die Schmerzsituation bei mir in der Zeit gebessert hätte. Sicher sagen kann ich das nicht, weil die Schmerzen seit etwa 22 Jahren jeden Tag (und in den Jahren davor auch, aber nicht unaufhörlich jeden Tag) da sind (auch unter AB) und immer auch in der Intensität variieren. Mir kamen sie unter AB weniger vor, aber es könnte auch die „normale“ Variation der Intensität gewesen sein. Die nachfolgenden Auswirkungen der ABs sind dann halt immer wieder das große Übel. Auch habe ich inzwischen gegen nahezu alle gängigen ABs Resistenzen in mir, was selbst hartgesottenen Ärzten schon Sorgen bereitet. Habe mir gerade die Tage diesen arte-Film bei youtube über die Phagentherapie angeschaut... war interessant, hilft mir aber auch nicht weiter.


Also mein Umweltdoc ist der Vorsitzende der Deutschen Borrelien Gesellschaft: auf NAchfrage teilte er mir mit, daß der LTT auf Borrelien sowie die entzündungswerte??? Interleukin 1 udn 6, TNF alpha, Inferon gamma alle Normwertig waren.
Bei mir waren genau diese Werte allesamt übelst. Steht auch groß und breit im Gutachten drin (außer natürlich der Borre-LTT, der ist nicht erwähnt) mitsamt den Auswirkungen, die das auf mein Leben hat. Aber Borre hatte der Arzt ja mit der Serologie „ausgeschlossen“... es sind im Bericht aber auch unabhängig von einer möglichen Borre genügend Fakten dargelegt, die in meinem Fall für diese Werte (ebenfalls) verantwortlich sein können.
Und das ist eben das andere Problem, das Du ja auch schon genannt hast: diese ganzen vielen Erkrankungen und Umstände (Vergiftungen, Belastungen, Infektionen etc.)... sie können so oft die genau gleichen Symptome und Syndrome bewirken. Wie soll man da am Ende noch wissen, wo was nun herrührt?


Amalgam, Zahnherde, Candida, Dysbiose, EBV,Borrleien, Viren/Beakterien, Histaminintolleranz, Nahrungsmittelunverträgliochkeiten udn vor allem schilddrüsenprobleme....alles könnte rein theorretisch diese Symptome auslösen.
Bei Histamin bin ich mir nicht sicher, aber alles Andere, das Du hier aufführst, liegt bei mir ebenfalls vor. Aber was soll man da tun? Ich habe bereits Schwermetalle ausgeleitet ohne Ende: Verbesserungen in kleinen Teilbereichen ja, den Durchbruch gab es hingegen nicht. Ich habe mehrere Kiefer-OPs hinter mir: gab immer nur weitere Verschlechterungen, keinerlei Verbesserungen bei meinem schweren Rheuma. Candida bekämpft ohne Ende, sowohl „schulmedizinisch“ als auch alternativ. Ich hatte auch verpilzte Organe, weil mein Immunsystem ja nichts mehr leisten kann (zeitweise „wie bei einem AIDS-Kranken im Endstadium“ lt. zweier Ärzte), habe auch mehrfach über jeweils mehrere Monate systemisch wirkende Antimykotika eingenommen. Besser ging es mir dadurch auch nicht. Symbioselenkung mache ich seit Jahrzehnten ohne Pause. Nahrungsmittel bin ich schon ziemlich eingeschränkt. Schilddrüse habe ich keine mehr. Sie wurde zwar nicht operativ entfernt, aber es ist keine mehr vorhanden (wie auch meine Hypophyse), einfach weg. Muss über ein Dutzend Hormone tgl. ersetzen. Na ja, und was mit meiner WS, auch der HWS, dem Atlas und auch dem Kiefergelenk usw. alles los ist, dürfte hier im Forum ja hinreichend bekannt sein.
Etc. pp.
Und eben: Alles kann Alles auslösen. Und egal, was man tut, es wird ums Verrecken nichts besser! Ein Leben kenne ich nicht. Und ich habe nicht einmal einen Partner, der mich am Leben halten würde. Nur (noch) meinen Kater...

Viele Grüße
Lukas

Kraniozervikale/HWs Instabilität
sonneundregen
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Zur Borreliose:
Die Serologie war bei mir wie gesagt wechselhaft, der LTT war positiv, und bei dieser Bandensache waren es wohl eher die unspezifischen Banden, die bei mir positiv waren. Klemann sprach von schon lange vorhandener chron. Borreliose.
Aber eben... die ABs gehen bei mir nicht aus dem gleichen Grund, den Du auch beschreibst. Der Körper macht das nicht mehr mit.
Wenn ich aus anderen Gründen schon ABs genommen habe (sehr häufig... meist jeweils wenige Wochen lang), hatte ich manchmal schon das Gefühl, dass sich die Schmerzsituation bei mir in der Zeit gebessert hätte.
Hallo Lukas,

für all Deine Symptome ist meiner Meinung nach die chronische Borreliose verantwortlich.

Warum nimmst Du kein natürliches Antibiotikum?

Schau Dir mal meinen Thread an "Versuch der Selbstheilung der Borreliose durch Meerrettich!"

Nicht aufgeben sondern kämpfen.

Lg
sonneundregen

Kraniozervikale/HWs Instabilität

ExLukas ist offline
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Hallo Lukas,

mit Erschrecken lese ich diese Zeilen! Bitte nicht aufgeben, man kann natürliches Antibiotika einsetzen und das solltest Du auch tun. Nehme jeden Tag geriebenen Meerrettich und Knoblauch zu Dir. Setze Karde, K.Silber und Zapper ein und kämpfe. Antibiotika ist im chronischem Stadium keine Lösung, das sehe ich leider genauso.

Sei lieb gegrüßt

sonneundregen




Hallo sonneundregen,

ich habe mehrere Jahre lang fast täglich gezappt, u.a. sogar ständig dieses Extraprogramm gegen Borreliose. Außer leichte Verbrennungen an den Handgelenken hat mir das Zappen nichts gebracht.

Ich habe ein paar Monate lang tgl. dieses „natürliche AB“ Angocin (als Tabletten und als Tropfen) genommen. Da sind ja diese Wirkstoffe aus dem Meerrettich auch drin. Es konnte nicht einmal etwas gegen den Atemwegsinfekt ausrichten, der dann nach einigen Monaten auf und ab doch wieder in einer Lungenentzündung mündete und eben „gewöhnliches“ AB erforderlich machte.

Knoblauch vertrage ich gar nicht und gegen Silber bin ich allergisch (in meinem Ausweis ist extra „kolloidales Silber“ vermerkt), deshalb möchte / kann ich es nicht nehmen.

Karde habe ich noch nicht probiert. Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit...

Viele Grüße
Lukas

Kraniozervikale/HWs Instabilität
sonneundregen
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Hallo sonneundregen,


Ich habe ein paar Monate lang tgl. dieses „natürliche AB“ Angocin (als Tabletten und als Tropfen) genommen. Da sind ja diese Wirkstoffe aus dem Meerrettich auch drin. Es konnte nicht einmal etwas gegen den Atemwegsinfekt ausrichten, der dann nach einigen Monaten auf und ab doch wieder in einer Lungenentzündung mündete und eben „gewöhnliches“ AB erforderlich machte.

Karde habe ich noch nicht probiert. Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit...

Viele Grüße
Lukas
Hallo Lukas,

Du musst frischen geriebenen Meerrettich nehmen, Angocin bringt garnichts.

Vielleicht glaubst Du den Knoblauch nicht zu vertragen, weil er die Bakterien abtötet und dann im Darm Beschwerden macht.

Ich kenne einige Borrelioseerkrankte die auch erst glaubten es nicht zu vertragen und erst später feststellten, dass es Herxheimer Reaktionen waren.

Das Zappen hilft auch, aber es dauert.

Samento und Banderol von der Fa. Nutramedix solltest Du ebenfalls probieren.

Ich war kurz vorm Sterben und weiß genau wovon Du sprichst. Langsam aber sicher erarbeite ich mir mein Leben zurück. Es ist ein langer Weg aber es ist machbar.

Lg
sonneundregen

Kraniozervikale/HWs Instabilität

ExLukas ist offline
Beiträge: 1.597
Seit: 27.08.09
Zitat von sonneundregen Beitrag anzeigen
Hallo Lukas,

Du musst frischen geriebenen Meerrettich nehmen, Angocin bringt garnichts.

Vielleicht glaubst Du den Knoblauch nicht zu vertragen, weil er die Bakterien abtötet und dann im Darm Beschwerden macht.

Ich kenne einige Borrelioseerkrankte die auch erst glaubten es nicht zu vertragen und erst später feststellten, dass es Herxheimer Reaktionen waren.

Das Zappen hilft auch, aber es dauert.

Samento und Banderol von der Fa. Nutramedix solltest Du ebenfalls probieren.

Ich war kurz vorm Sterben und weiß genau wovon Du sprichst. Langsam aber sicher erarbeite ich mir mein Leben zurück. Es ist ein langer Weg aber es ist machbar.

Lg
sonneundregen


Ich werde mir Deinen Thread mal durchlesen. Dauert bei mir aber gerade alles etwas länger.

Eben musste ich die Polizei rufen, weil unten auf der Straße eine schwangere Frau verprügelt wurde. Wäre man gesund und stark, könnte man bei sowas einfach selber schnell mal eingreifen...

Grüße
Lukas

Kraniozervikale/HWs Instabilität

Jil ist offline
Jil
Beiträge: 3
Seit: 30.07.12
Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
das ist ja genau das problem.....diese Info habe ich auch erhalten, ja kein Ab in meiner Situation...

Jil bei mir ist nitrosativen Stress....
Ich habe das GYefühl das der ganze Körper verwrungen ist.......irgenwie fühlt sich alles seltsam an, laufen, gehen, sitzen, liegen.......
Mein Statik stimmt überhaupt nicht mehr...meine linke seite (dort habe ich die Band-Läsion) ist muskulär stärker aufgebaut und zieht woohl nach rechts......
Hallo ! Habe mich mal über nitrosativen Stress belesen. Bei mir ist seit Jahren der Cholesterin Wert über 8.5 normal ist bis 4.25. Kein Arzt konnte sich das erklären. Ich esse nur Putenfleisch, wenig Wurst oder Käse. Sehr viel Gemüse, aber kein Obst wegen den Allergien. Ich werde das mit den nitrosativen Stress jetzt mal angehen. Wird nur eine ganze Zeit dauern. Machst du was gegen den nitrosativen Stress ? Und wenn ja was nimmst du ?
Wenn bei dir die Pufferzone komplett aufgebraucht ist hast du ja ständig Kontakt zum Myelon. Ich habe das in meiner Selbsstudie so verstanden, dass der ständige Kontakt mit dem Myelon Fehlsignale an das Gehirn liefert und so die ganzen Beschwerden zustande kommen.

Kraniozervikale/HWs Instabilität

Hunterich ist offline
Beiträge: 14
Seit: 09.08.10
@phealwood: Ich habe eine ähnliche Leidensgeschichte wie du. Niemand will/kann mir helfen. Was ich dich aber gerne mal fragen würde: Was nimmst du an Medikamente (und in welcher Dosierung) um deine Schmerzen zu lindern?
Ich nehme zur Zeit Oxygesic 20-20-20-20 (bei Bedarf noch Tilidin) und komme mit den Nebenwirkungen eher schlecht als recht klar...

LG,
Olli

Kraniozervikale/HWs Instabilität

Jil ist offline
Jil
Beiträge: 3
Seit: 30.07.12
Zitat von Jil Beitrag anzeigen
Hallo ! Habe mich mal über nitrosativen Stress belesen. Bei mir ist seit Jahren der Cholesterin Wert über 8.5 normal ist bis 4.25. Kein Arzt konnte sich das erklären. Ich esse nur Putenfleisch, wenig Wurst oder Käse. Sehr viel Gemüse, aber kein Obst wegen den Allergien. Ich werde das mit den nitrosativen Stress jetzt mal angehen. Wird nur eine ganze Zeit dauern. Machst du was gegen den nitrosativen Stress ? Und wenn ja was nimmst du ?
Wenn bei dir die Pufferzone komplett aufgebraucht ist hast du ja ständig Kontakt zum Myelon. Ich habe das in meiner Selbsstudie so verstanden, dass der ständige Kontakt mit dem Myelon Fehlsignale an das Gehirn liefert und so die ganzen Beschwerden zustande kommen.
Habe gerade von Dr.Kulinski (Sekretariat) auf meine Anfrage nach einem Arzt in meiner Region eine Antwort bekommen!"leider kennen wir in Ihrer Region keine Kollegen"
Momentan wird mir das alles zuviel. Ich lese den ganzen Tag, sortiere alles und finde doch keine Lösung oder jemand der mir helfen kann. Wenn ich nur etwas Besserung erreichen könnte.


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