Zu viele Symptome - helfen nur Antidepressiva?

02.05.12 18:44 #1
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Zu viele Symptome - helfen nur Antidepressiva?

Sparschwein ist offline
Beiträge: 25
Seit: 03.05.12
Meinst du die toten Zähne haben etwas damit zutun? Bitte erkläre mir deine Gedanken, das würde mich echt interessieren, wenn da tatsächlich die Zähne dahinter stecken.

Zu viele Symptome - helfen nur Antidepressiva?

isunia ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 10.03.11
ich weiß es nicht, habe jedoch soviel darüber gelesen, daß die toten Zähne die Gesundheit sehr stark beeinträchtigen können. Ich habe nämlich einen immunologischen Befund (IL10 stimuliert) über die grenzwertige TH2 auf die Eiweißzerfallsprodukte Mercaptane und Thioether. Ich habe (2010) diesen Befund nicht verstanden und auch heute noch kann ich nur vermuten, was damit gemeint ist.
Der Befund ist durch meinen ZA ingnoriert worden. Immerhin habe ich erreicht, dass er zwei von den toten Zähnen gezogen hat. Zwei sind geblieben.
Ich bin sehr interessiert an der Einschätzung des Befundes.
isunia

Zu viele Symptome - helfen nur Antidepressiva?

isunia ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 10.03.11
Oregano,
ich habe die Implantate 2005 bekommen, die erste Brücke 2006 und die zweite, die mit den toten Zähne Brücke 2011.
M.l.G.
isunia

Zu viele Symptome - helfen nur Antidepressiva?

isunia ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 10.03.11
hallo Sparschwein,

danke für die Ausführung. Ich habe alles schon mitgemacht. Zweimal Krankenhaus. Zurzeit auch eine Phys.-The. Ich kenne alle Möglichkeiten, leider die nächtlichen Symptome (Durchschlafprobleme) und die depressive Stimmung danach lassen mich nicht los. Ich teile deine Meinung, die Depr. helfen nicht. Aber so ist das auch wohl gedacht. Die Patienten sollen sich nur besser fühlen. Mich ärgert stets, dass die Ärzte die Tabletten anders anpreisen. Auch wenn das Cymbalta wirkte, hatte ich starke Nebenwirkungen. Mangen/Darm/Leber, Müde, Antriebsprobleme. Habe auch stark abgenommen. Obwohl ich nachts schlief , war ich morgens total verschwitzt, und einfach fix und fertig. Ich vermute auch, das die Tabletten die Hashimoto ausgelöst haben. Was meinst du dazu.
Gruß
isunia

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo isunia,

wenn man annimmt, daß Du nicht gleich auf die Implantate bzw.die erste Brücke, evtl. auch noch auf die toten Zähne, reagiert hast, dann könnten die Implantate mit Deinen Beschwerden durchaus etwas zu tun haben.
Das Problem ist nur: was tun?

Die toten Zähne würde ich auf jeden Fall ziehen lassen. Welche sind es?
Zahnschema

Zu Mercaptan und Thioäther:
Entscheidend für die Rolle der Zähne als Krankheitsherd ist der Umstand, dass diese auf verschiedene Weise mit dem übrigen Organismus in Verbindung stehen. Einerseits besteht die anatomisch leicht nachzuweisende Verbindung über Strukturen wie das Blut-, Lymph- und Nervensystem.

Daneben existiert nach der chinesischen Medizin auch das erst viel später durch Licht nachgewiesene Meridiansystem. Über diese Meridiane verbunden kann der Wirkungsort einer Herderkrankung an einer vom Ursprungsort weit abweichenden Stelle liegen.

Die Fernwirkung wurzeltoter Zähne
Für die Zähne kann das Folgendes bedeuten: Gehen wir einmal von einem abgestorbenen Zahnnerv aus. Seine Zerfallsprodukte enthalten unter anderem auch die Leichengifte Thioäther und Mercaptan. Diese Stoffe streuen nun über die Blutbahn in den gesamten Organismus. Fatalerweise werden diese Gifte häufig in Gelenken abgelagert, worauf es dort zu einer entzündungsfördernden Antigen-/Antikörper-Reaktion kommt. Diese ist die Initialzündung für eine Arthrose.
http://www.zhkplus.de/berichte/T94.shtml
http://www.zahnarzt-seibel.de/Implan.htm
http://www.integrative-zahnheilkunde...iagnostik.html


Grüsse,
Oregano
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Geändert von Oregano (03.05.12 um 23:01 Uhr)

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Sparschwein ist offline
Beiträge: 25
Seit: 03.05.12
Hi

Ich meine weiterhin, selbst wenn die Anti Depr. gut gewirkt haben, bei diesen Nebenwirkungen macht es keinen Sinn! Es gibt zich verschiedene Mittel auf dem Markt, da wird mit Sicherheit ein anderes gut wirkendes für dich dabei sein. Warst du schon bei einem Neurologen mit Zusatzausbildung Psychologie? Die haben meist mehr Ahnung und Erfahrung, auch was Psychopharmaka betrifft.

Beispiel, Citalopram. Eigentlich ein sehr gut verträgliches Mittel, wird häufig in Kliniken benutzt. Trotzdem gibt es Menschen, die einfach nicht darauf ansprechen, oder wo die Nebenwirkungen so stark sind. Es gibt kein Allheilmittel, jeder verträgt Medikamente nunmal anders. Andernfalls, lass dich von deinem Hausarzt stationär ins Krankenhaus einweisen, die müssen dann so lange suchen, bis du gesund bist. Manchmal würde ich mir wünschen, Dr. House würde es wirklich geben.

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darleen
Zitat von Sparschwein Beitrag anzeigen
lass dich von deinem Hausarzt stationär ins Krankenhaus einweisen, die müssen dann so lange suchen, bis du gesund bist. Manchmal würde ich mir wünschen, Dr. House würde es wirklich geben.

wo lebst du denn??

Seitwann sind Krankenhäuser daran gelegen zu suchen bis sie die Ursache finden?

man wird doch eher in die Psychosomatk-Schublade gesteckt, weil würden krankenhäusern daran gelegen sein die Ursche zu finden und abzstellen, und unermüdlich suchen, wäre hier im Forum gähnende Leere..

lg darleen

Geändert von darleen (04.05.12 um 11:15 Uhr) Grund: tippfehler

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isunia ist offline
Themenstarter Beiträge: 33
Seit: 10.03.11
Hallo zusammen,
meine Erfahrung mit den Krankenhäusern (Psy.) ist eher schlecht. Alle Patienten bekommen fasst die gleiche Medikamente. Es wird nicht nach den Ursachen geforscht, sondern ziemlich stark mit den Medikamenten belastet. Ja belastet. Mann muss die nehmen, ohne jegliche Hinweise warum gerade dieses Medikament, warum gerade diese Dosis, wie sie wirken und wann werden die Nebenwirkungen nachlassen. Totales Schweigen. Patienten sind verunsichert, Fragen werden nicht beantwortet, wenn ja, dann nicht ausreichend. Sicherlich werden auch verschiedene Therapien durchgeführt, die jedoch, aus meiner Sicht, den Aufenthalt in diesen Krankenhäusern erleichtert sollen. Die helfen den depressiven Menschen nicht wirklich. Ich glaube sagen zu können, dass die Ärzte selbst nicht wissen, womit sie zu tun haben, sie verlassen sich auf die Medikamente, ohne nachzudenken, wie schädlich die sind. Ohne die Medikamente würden die Psychiater ohne Job. Ich nahm welche und werde wahrscheinlich weiter hin sie nehmen müssen. Habe ich eine Alternative?
In die Richtung wird ja nicht geforscht. Es gibt keinen Arzt, der in schwierigen Situationen, nicht auf den Psychiater hinweisen würde. Zu mir wörtlich: nehmen sie doch Hormone, oder gehen sie doch zum Psychiater. Soviel zum Thema: Ärzte sollen die Ursache der Erkrankung rausfinden....
isunia

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Sparschwein ist offline
Beiträge: 25
Seit: 03.05.12
darleen, Krankenhäuser dürfen(!) einen Patient, dessen Beschwerden nicht behandelt sind, nicht entlassen. Der Patient kann auf eigenen Wunsch die Klinik verlassen. Aber wenn die Klinik jemand mit Beschwerden vor die Tür setzt, oder einfach nicht behandelt, macht sie sich damit strafbar. Sie kann etweder in eine andere Klinik überweisen, oder muss sich andernfalls selbst dem Patient annehmen. Wir können glücklich sein, dass es solche Gesetze gibt.

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Sparschwein,

selbst wenn es diese Regelung gibt: ich habe da ganz andere Erfahrungen und höre auch ständig Anderes.

Aber das führt zu weit vom Thread-Thema weg > #1 .

@isunia: könntest Du mal Deine gesamten Schilddrüsenwerte hier einstellen?


Grüsse,
Oregano
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Geändert von Oregano (05.05.12 um 11:25 Uhr)


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