Worunter könnte ich leiden?

18.02.12 10:50 #1
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Worunter könnte ich leiden?

derhimmelmusswarten ist offline
Themenstarter Beiträge: 68
Seit: 18.02.12
Ich hoffe, dass neue Beiträge noch weiter gelesen werden. Denn heute ist mir etwas ganz komisches passiert. Ich dachte mir, dass ich mein Ernährung nun unbedingt mal ändern muss.

Heute Morgen habe ich ein Brot mit Schinken gegessen. Als Zwischenmahlzeit ein Müsli (Vollkorn) mit Milch und ein Apfel. Zwei Gläser Wasser getrunken. Und ausschließlich zwei Eiskonfekt.

Zu Mittag dann Kumpir (das sind gefüllte Kartoffeln mit Gemüse und etwas Salat), dazu (anstatt wie sonst oft Cola) eine Apfelsaftschorle.

So! Und nun der absolute Gipfel. Keine Stunde nach dieser Mahlzeit wurde mir ganz ganz komisch (im Auto). Wacklig auf den Beinen, wie ein Schweißausbruch.

Meine Zuckermessung ergab dann daheim zuerst 67 und dann 72. Und das NACH einer Mahlzeit! Ich habe solche Angst gehabt. Das kann doch nicht mehr normal sein, oder? Der Zucker müsste doch weitaus höher sein nach dem Essen.

Ich habe dann aber keinen Traubenzucker gegessen und auch sonst nichts unternommen und bin einkaufen und zur Bank gegangen.

Nun: Was denkt ihr darüber? Wenn ich was Schlimmes hätte, wäre ich längst mal aus den Latschen gefallen oder? Mit was lässt es sich erklären, dass der Zucker so tief ist NACH dem Essen und vor allem, nachdem man mal gesund gegessen hat!!!

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit? Oder ist mein Körper so hinüber, dass er automatisch nach dem Essen schon viel zu iel Insulin ausschüttet? Kann der Körper sich quasi an sowas gewöhnen? Und "Guckt" dann gar nicht mehr was da kommt, sondern schüttet direkt "wie gewohnt" aus?

Worunter könnte ich leiden?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo derhimmelkannwarten,

in welchem zeitlichen Abstand hast Du den Blutzucker nach dem Mittagessen gemessen?
Wieviele Kartoffeln waren das? Denn bei mit Gemüse gefüllten Kartoffeln + Salat zählen als Kohlehydrate wohl nur die Kartoffeln; Gemüse und Salat lassen den Blutzucker nicht ansteigen.

http://www.symptome.ch/vbboard/diabe...tml#post407443 ff.

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

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derstreeck ist offline
Beiträge: 4.124
Seit: 08.11.10
Hallo derhimmelmusswarten,

Das Problem entsteht dadurch, dass Histamin eine verstärkte Ausschüttung von Insulin bewirkt - das wiederum baut auch verstärkt Blutzucker ab. Die Folge sind zeitweilige Hypoglykämien, die sich bei jedem anders äußern können: von Heißhunger, Unruhe, Konzentrationsschwäche über Herzrasen, Schweißausbrüchen, Schwindel bis hin zu Angst- und Panikattacken.
aus: http://www.symptome.ch/vbboard/hista...zuckerung.html

Brot, Schinken und deine Kumpir enthalten viel Histamin. Wenn die Apfelschorle nicht selbst gepresst war, sondern gekauft, enthält die immer noch zuviel Zucker. Deine Ernährung ist nicht optimal und es braucht nicht unbedingt eine Erkrankung um deine Probleme zu erklären.

Die Hinweise der anderen die geantwortet haben würde ich alle ernst nehmen. falsche Ernährung, eventuell Nahrungsmittelunverträglichkeit und Vitaminmängel.

Du solltest mehr Gemüse in deine Ernahrung einbauen und histaminarm essen. Oregano hatte dich auf eine Histaminintoleranz schon mal hingewiesen.

http://www.histaminintoleranz.ch/dow...lliste_HIT.pdf

Heute sind sich die informierten Ärzte darüber einig, dass eine an tierischem Eiweiss arme, jedoch an komplexen Kohlenhydraten reiche Kost übereinstimmend bessere Resultate bei hypoglykämischen Patienten liefert. Ausschlaggebend ist die Betonung der komplexen Kohlenhydrate - nicht des reinen, weissen Zuckers, dem so zahlreiche Menschen verfallen sind, sondern die Art von Kohlenhydrat in Gemüsen, Nüssen, Samen, Vollkorn (Haferflocken) und Kartoffeln. Wenn sie zum Hauptbestandteil der hypoglykämischen Diät werden, können diese natürlich vorkommenden Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel regulieren und damit die raschen Blutzuckerschwankungen verhindern, die zum Auftreten der hypoglykämischen Beschwerden führen. Diese Nahrungsmittel enthalten auch die zum Transport und der Utilisation dieser Kohlenhydrate benötigten Spurenminerale.
aus: Hypoglikmie

Grüsse
derstreeck

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derhimmelmusswarten ist offline
Themenstarter Beiträge: 68
Seit: 18.02.12
Heilprakterseits belegt ist bei mir ja angeblich der Darmpilz. Auf den diese Symptome passen. Und auch die Symptome der Histaminintoleranz passen darauf. Aber wenn ich nun zwei Diäten einhalten will, gerate ich ja total durcheinander bzw. darf fast gar nix mehr essen! Was für das eine gut ist, ist für das andere schlecht Denn Kartoffeln darf man ja bei Darmpilz wohl essen.

Das war jedenfalls so eine Riesenkartoffel: Kumpir

Jedenfalls dürfte der Blutzucker nach jedem Essen (egal, was es ist) doch nicht so tief sein! Je schlechter das Essen, desto höher. Aber bei mir ist er nach dem Mittagessen immer so tief. Und das begreife ich nicht. Das macht mir richtig Angst vor schlimmen Krankheiten.

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lisbe
Hast Du zufällig schon mal an Parasiten gedacht? Dafür würden nicht nur Deine Symptome sprechen, sondern auch die Begleiter wie EBV und Borrelien, die Tatsache, dass Dein Mann die gleichen Symptome hat (=Infektion). Esst Ihr auch Roh? Schweinefleisch? Sushi? Habt Ihr Haustiere? Oder eben früher mit 12 Jahren?
Häufige Mandelentzündung würde meinem Gefühl nach sogar für einen Bandwurm sprechen. Könnte man untermauern, indem man VitB12 überprüft.

Gruss!

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derhimmelmusswarten ist offline
Themenstarter Beiträge: 68
Seit: 18.02.12
Nee wir essen niemals rohes Fleisch oder Innereien. Mein Mann hat vor 2 Wochen eine Stuhlprobe abgegeben. Aber den Arzt hat es nicht interessiert. Er hatte Darmpilze festgestellt und hat ihm nur geraten, er solle dann halt keinen Süßkram essen. Wir haben eine Katze. Aber die wohnt sozusagen separat. Und ich hab noch nie gesehen, dass die Würmer hatte. Wir füttern und streicheln sie. Aber im Grunde ist sie ein Freigänger und kommt nur zum schlafen rein.

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derstreeck ist offline
Beiträge: 4.124
Seit: 08.11.10
Das war jedenfalls so eine Riesenkartoffel: Kumpir
Das Problem ist nicht die Kartoffel und der Mais, sondern diese ganzen Sossen darauf und dass es irgendwie nicht so aussieht, als wenn es frisch zubereitet ist und desshalb histaminhaltig ist.

Wenn du dir sowas selbst kochst, ist es wahrscheinlich sogar verträglich.

Jedenfalls dürfte der Blutzucker nach jedem Essen (egal, was es ist) doch nicht so tief sein! Je schlechter das Essen, desto höher. Aber bei mir ist er nach dem Mittagessen immer so tief. Und das begreife ich nicht.
Hast du es probiert? Histamin bewirkt eine Insulinausschüttung und diese drückt den Blutzuckerspiegel. Was ist daran nicht zu verstehen?
Nicht, dass ich jetzt die chemischen Prozesse verstehe aber für mich macht das Sinn. Du kannst es einfach ausprobieren, erstmal dich ne zeitlang histaminarm, mit wenig Zucker und wenig Weissmehlprpodukten zu ernähren.


Aber wenn ich nun zwei Diäten einhalten will, gerate ich ja total durcheinander bzw. darf fast gar nix mehr essen!
Es gibt bestimmt 30 Gemüsesorten im Supermarkt, dazu Kräuter, Pflanzenöl, Reis und Kartoffeln sind auch erlaubt, unzählige Obstsorten und an Fleisch gibt es auch eine gewisse Auswahl und zu trinken gibt es Wasser. Zum Süssen kannst du dir Stevia kaufen, also auf Geschmack brauchst du nicht zu verzichten nur auf Fertigprodukte.

Ich weiss, die Umstellung ist nicht so einfach, ich bin mit meiner chronsichen HI, Fruktoseintoleranz und Milchunverträglichkeit noch mehr eingeschränkt als du.

Grüsse
derstreeck

Geändert von derstreeck (21.02.12 um 21:29 Uhr)

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lisbe
Eine Stuhlprobe, freigänger-Katze... ich würde das genauer überprüfen, zumal es einfach wahrscheinlicher ist als wirklich krank zu werden. Sehe Dich doch mal in der Parasitenecke dieses Forums um.
Gruss!

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derhimmelmusswarten ist offline
Themenstarter Beiträge: 68
Seit: 18.02.12
Nachdem ich recherchiert habe, ist immer noch der Darmpilz am wahrscheinlichsten. Histaminintoleranz würde zwar auch passen, aber Darmpilz passt noch viel eher. Was die Parasiten angeht, passt es meiner Meinung nach weniger. Vor allem hat mein Mann die gleichen Symptome und Parasiten hätte der Arzt ja dann bei ihm festgestellt. Sofern Darmpilz ansteckend ist, was ja kontrovers diskutiert wird, könnte es sehr gut passen. Vor allem hat mein Mann auch einen Hautausschlag. Laut meinen Recherchen einen sog. Schwitzpilz. Im Sommer stärker. Und selbst der angeblich beste Hautarzt in der Region konnte ihm nicht helfen.

Tja. Und nun sitzt man da. Man vermutet Darmpilz und die Ärzte juckt es nicht. Die einen behaupten, sowas gibt´s nicht, denn das hätte jeder und andere sagen naserümpfend, man solle eben keinen Süßkram essen.

Ich warte nun auf mein Grapefruitkernzextrakt und versuche, mehr Vollkorn und weniger Zucker zu essen und Fertigsachen zu vermeiden. Auch wenn es extrem schwer ist.

Allein die Kosten hauen einem vom Hocker. Otto-Normalverdiener kann sich reine Vollkorn- und Biokost ja kaum noch leisten.

In einem anderen Forum hat mir mal eine Userin auf den Kopf zugesagt, dass es bei mir psychisch sein müsste. Denn meine Beschwerden sind schlimmer, wenn ich allein zu Hause mit den Kindern bin. Ich habe Angst, dass ich einfach umfalle aufgrund der Symptomatik. Ich habe beispielsweise aufgrund der Symptome Angst, allein mit dem Auto weit zu fahren. Besonders Strecken, auf denen man nicht umdrehen kann (Autobahn). Wenn andere Personen anwesend sind, ist die Angst weniger ausgeprägt. Aber man hat ja automatisch Angst, wenn man diese Unterzuckerungen hat! Wenn man das dann jemandem erzählt, ist man direkt der "Psycho" und hat sie nicht mehr alle...

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lisbe
Na, einen Versuch mache ich noch

Zitat von derhimmelmusswarten Beitrag anzeigen
Nachdem ich recherchiert habe, ist immer noch der Darmpilz am wahrscheinlichsten.
Pilze sind ständige Begleiter von Darmparasiten.

Histaminintoleranz würde zwar auch passen,
Diese ist die Folge von Darmparasiten und zwar so lange, bis das Gegenteil bewiesen ist. Das selbe trifft m.E. auf Fruktose-, Laktoseintoleranz und Zöliakie. FI und LI bin ich bei meinem Sohn schon mit der ersten Wurmkur los geworden.

Was die Parasiten angeht, passt es meiner Meinung nach weniger.
Es passt genau alles. Deshalb gehe ich davon aus, dass Du noch nichts darüber gelesen hast. Ich empfehle herzlichst meinen eigenen Thread 'Lamblien' - sehr umfangreich (einige Stellen kann man gut überspringen) mittlerweile, doch extrem informativ.

Vor allem hat mein Mann die gleichen Symptome
Genau!

und Parasiten hätte der Arzt ja dann bei ihm festgestellt.
Warum? Weil eine Stuhlprobe getestet wurde? Du musst nicht nur den Zyklus der Eierlegung erwischen, wenn Du eine Probe fürs Labor vorbereitest, Du musst ausserdem auch noch die Stelle treffen, an der die Eier liegen - ganze Würstchen nehmen sie nicht. Wenn Du nur mit männlichen Spulwürmern infziert sein solltest, gibt es logischerweise keine Eier. Es gibt Bandwürmer, die im Stuhl nur im Herbst nachweisbar (unberührt der obigen Problematik), weil sie nur dann ihre Glieder abstossen. Es gibt Trematodenarten, die nur abends zwischen 22-23:00 Uhr und dann im Blut nachweisbar sind.... Es gibt so viele Möglichkeiten, dass kein Arzt auch nur gucken möchte, weil es sofort sein Budget sprengt.

Sofern Darmpilz ansteckend ist, was ja kontrovers diskutiert wird, könnte es sehr gut passen. Vor allem hat mein Mann auch einen Hautausschlag. Laut meinen Recherchen einen sog. Schwitzpilz. Im Sommer stärker. Und selbst der angeblich beste Hautarzt in der Region konnte ihm nicht helfen.
Zu Pilzen habe ich kein Wissen, ausser begleitenderweise zu Parasiten. Was mich stutzig macht ist der Hautausschlag - der gibt wieder einen Hinweis auf Darmparasitose. Doch dazu müsste das mehr definiert werden. Ist es Nesselsucht, Neurodermitisartig...?

Tja. Und nun sitzt man da. Man vermutet Darmpilz und die Ärzte juckt es nicht. Die einen behaupten, sowas gibt´s nicht, denn das hätte jeder
Stimmt ja. Aber nur zum Teil. Wir haben sie, doch im Übermaß lassen sie auf Disbalancen schliessen. Meine Erfahrung ausserdem: die Arroganz der Ärzte korreliert unmittelbar mit deren Unwissen zu bestimmten Themen.

und andere sagen naserümpfend, man solle eben keinen Süßkram essen.
Das stimmt allerdings zu 100%. Es gibt viele kluge Köpfe, die Zucker als den 'weissen Tod' bezeichnen. Vom Zucker leben alle pathogenen Arten. Der beste Versuch, wie ich finde, ist an Kindern durchzuführen. Versuche denen mal Zucker und Kohlenhydrate wegzunehmen. Es wird einen Krieg geben. Und nicht weil der Körper danach verlangt, nein, es sind die Parasiten, Bakterien und, und, und...

Ich warte nun auf mein Grapefruitkernzextrakt und versuche, mehr Vollkorn und weniger Zucker zu essen und Fertigsachen zu vermeiden. Auch wenn es extrem schwer ist. Allein die Kosten hauen einem vom Hocker.
Nach meiner Erfahrung wird Dir Grapefruitkernextrakt erst helfen, wenn der Körper einigermaßen 'aufgeräumt' ist. Vorher kannst Du das Geld für Vollkorn und Bio ausgeben. Weissmehle, also auch Nudeln sind dem Zucker gleichzusetzen - alle samt bringen nur Probleme und versauern den Körper. Lässt Du sie weg, wirst Du sogar ruhigere Kinder haben. Doch Du musst Dich auf eine nervige Umstellphase vorbereiten, die so bei 3-4 Wochen liegt. Eine Ausnahme gleicht einem Rückfall. Es gilt hier die absolute Konsequenz. Wenn man es allerdings durchhält, hat es viele andere sehr nette Nebeneffekte, wie z.B. dass die Kids anfangen auch die besseren Sachen zu essen wie Salate oder ungewöhnlichere Sachen, die sie jedenfalls sonst nie anfassen würden....
Warum Bio? Weil die ganzen Herbizide und Pestizide einfach sich im Körper anlagern. Neben Amalgam aus Zahnfüllungen, neben Fluor aus der Zahnpasta und Chlor aus den Putzmitteln. Damit muss man irgendwann krank werden. Ausserdem bietet dieser Mix die besten Bedingungen für Erreger von Virus bis Parasit. Bei den Trematoden ist das durch die Umweltgifte so weit gegangen, dass sie nicht mal mehr einen Zwischenwirt benötigen. Denn die Benzoate aus unseren Körperpflegeprodukten sprengen die Zystenwand und der Entwicklungszyklus kann direkt im selben Körper von neuem anfangen. Das nenne ich Effizienz.
Ferner ist es so , dass Darmparasten nicht von Luft und Liebe leben - sie nehmen sich alles, was sie brauchen und Du lebest von den Resten, die sie Dir hinterlassen. Ernährst Du Dich also von konventionaler Ware, die ohnehin schon arm an Vitalstoffen ist, weil auf chemieausgelaugten Böden angebaut - dann ist da wirklich nicht mehr viel für Dich drin...

Otto-Normalverdiener kann sich reine Vollkorn- und Biokost ja kaum noch leisten.
Und damit landen wir wo? In der privilegierten Welt der gesunden Ernährung. Wir sprechen hier nicht über Luxusgüter, sondern über die normale, gesunde Ernährung. Danke Konzernen wie Monsanto und unserer Regierung dafür, dass sie Dich und Deine Kinder vom Zugang zur Ernährung abgekapselt haben. Und es wird nicht besser - sehe dazu Codex Alimentarius.

In einem anderen Forum hat mir mal eine Userin auf den Kopf zugesagt, dass es bei mir psychisch sein müsste. Denn meine Beschwerden sind schlimmer, wenn ich allein zu Hause mit den Kindern bin. Ich habe Angst, dass ich einfach umfalle aufgrund der Symptomatik. Ich habe beispielsweise aufgrund der Symptome Angst, allein mit dem Auto weit zu fahren. Besonders Strecken, auf denen man nicht umdrehen kann (Autobahn). Wenn andere Personen anwesend sind, ist die Angst weniger ausgeprägt. Aber man hat ja automatisch Angst, wenn man diese Unterzuckerungen hat! Wenn man das dann jemandem erzählt, ist man direkt der "Psycho" und hat sie nicht mehr alle...
Sage dieser Userin, sie ist eine bl... Ku.. ! Ängste, über Panikatakten bis zu Suizidgedanken verursachen schon Spulwürmer (auch nächtliche Schreiattacken
der Kinder). Unser Gesundheitssystem ist aber sehr bemüht, Dir ein 'psychisch' Stempel aufzudrücken. Also lass Dir so ein Quatsch nicht reindrücken. Selbst Schizophräne haben in erster Linie ein Ernährungsproblem und kein psychisches. Warum? Die Gründe dafür findest Du hier:

Deshalb gilt auch immer für die Zukunft: versteht man etwas nicht, sollte man immer dem Fluss des Geldes folgen. Bei Parasiten ist es nicht anders. Diese Biester machen eine so breite Symptompalette, dass man Gott und die Welt therapieren kann. Warum sollte also einem Arzt dass Wissen über Würmer vermittelt werden? Jeder Tierarzt weiss sehr, sehr, sehr viel mehr darüber.

Viel Erfolg und Grüße!

Geändert von lisbe (22.02.12 um 10:38 Uhr)

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