Ich werde gesund, weil ich leben will!

26.05.09 02:11 #1
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Ich werde gesund, weil ich leben will!
Weiblich Blue68
Sternenstaub,

jetzt gehst du erst mal schlafen.
Du bist durcheinander.
Morgen siehst du weiter.
Du sollst jetzt gar nichts entscheiden.
Du musst jetzt gar nichts entscheiden.
Ruh Dich ein bisschen aus.


Blue

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
Wenn Gedanken so groß und unfaßbar sind, daß sie eher irritieren als gut tun, wäre ein anderes Ausdrucksmittel als Sprache eine Möglichkeit, trotzdem damit umzugehen:
Malerei oder auch Musik.

Hast Du - Sternenstaub - schon einmal darüber nachgedacht, daß Dir z.B. Malen als Ausdrucksmittel möglich wäre? Es geht hier nicht um "Kunst" sondern um ein Mittel, das Innere auszudrücken.
Hier wird das ganz gut beschrieben, aber es muß natürlich keine anthroposophische Kunsttherapie sein: http://www.anthroposophische-kunsttherapie.de/akt.html

Gruss,
Uta

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Regenwurm ist offline
Beiträge: 764
Seit: 14.02.09
Wünsche dir einen guten Start in den neuen Tag mit vielen positiven Gedanken! Liebe Grüsse

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Sternenstaub,

Das Leben selbst ist eine schöne Aufgabe.
Blue hat das gut ausgedrückt und du hast einen prima Vorschlag von Uta bekommen. Ich glaube auch, das die Eigenliebe einem das offenbart was man wirklich ist. Deshalb stelle ich hier das Gedicht von Charles Chaplin nochmal hier herein. Er hat es, soweit ich weiß, an seinem siebzigsten Geburtstag geschrieben.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“AUTENTHISCH-SEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
“REIFE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, as nennt sich
“SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“EHRLICHKEIT”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “GESUNDEN EGOISMUS”
aber heute weiß ich, das ist “SELBSTLIEBE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “EINFACH-SEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
“VOLLKOMMENHEIT”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“HERZENSWEISHEIT”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST das Leben! ..
Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (03.10.09 um 10:30 Uhr)

Ich werde gesund, weil ich leben will!

sidisch ist offline
Beiträge: 1.127
Seit: 28.04.09
Zitat von Juliette Beitrag anzeigen
Deshalb stelle ich hier das Gedicht von Charles Chaplin nochmal hier herein. Er hat es, soweit ich weiß, an seinem siebzigsten Geburtstag geschrieben.

Liebe Juliette,

dieses Gedicht ist sooo schön und bedeutungsvoll. Ich habe es mir gleich kopiert. Ich wollte gerade Sternenstaub etwas Ähnliches schreiben.

Viele Grüße sidisch
__________________
Nur der Augenblick zählt, Vergangenes und Zukünftiges sind nicht verfügbar.

Ich werde gesund, weil ich leben will!

ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.270
Seit: 04.02.09
hallo juliette,

ich kann mich sidisch nur anschließen .

ein gedicht was man nicht einfach mal so durchlesen sollte .

danke dafür

lg ory

Ich werde gesund, weil ich leben will!

HRoesch01 ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.425
Seit: 06.04.09
Hallo Sternenstaub, alter Schwede!

Heute bist Du doch sicher schon wieder besser
drauf, oder? Das schöne Wetter lädt dich zu einem
Ausflug in die Welt!

Du denkst sicher auch an deine Einläufe?

Und was da jetzt passiert ist, ist zunächst mal
gar nicht der Rede wert. Du hast dir die Stange
einfach zu hoch gelegt und das Ziel im ersten
Anlauf nicht erreicht.

Was ist das schon im Verhältnis dazu, gar kein
Ziel zu haben? Genau, eine Kleinigkeit!

Ich habe übrigens per PN ordentlich auf die
Mütze bekommen, weil ich dich vor solch un-
lösbare Aufgaben gestellt habe. Also bin ich
ja eigentlich schuld! Und trotzdem verlasse
ich das Forum nicht!

Also auf ein Neues. Und du hast mich eh etwas
überinterpretiert. Ich habe nicht verlangt, dass
Du alle genannten Ziele sofort in einem Anlauf
erreichst. Das Wichtigste ist das Rauchen und
das hauptsächlich deshalb, weil Du auf den Mix
natürlich nicht mehr verzichten kannst. Und
wenn ich dir nicht deutlich sage, dass Mix und
Rauchen nicht zusammengeht, dann bekomme
ich von anderer Seite auf die Mütze. Und hoffentlich
hast Du etwas Mitleid mit meiner Mütze!

Also jetzt einfach das Ziel "Rauchstopp" im Auge
behalten und Schritt für Schritt auf dieses Ziel
zugehen. Du siehst ja: das Forum hilft, der Mix
hilft, Du bist nicht wirklich allein!

Und noch eine Lebensweisheit, die ich von den
Hühnern gelernt habe: Erst gackern, wenn das
Ei gelegt ist!

Viele Grüße

Heinz

Ich werde gesund, weil ich leben will!
Männlich Sternenstaub
Themenstarter
Hallo, all ihr lieben,

ich bin euch sehr dankbar, wie ihr zu mir haltet und mir immer wieder helft, mir neuen Mut schenkt, in meinen dunkelsten Stunden, mich gleichsam dann am Tragen seid!

Eure Postings werde ich etwas später noch beantworten! Danke dafür!

Es geht mir wieder ewas besser, gut nicht, aber besser, jedenfalls bin ich heute emotional nicht so abgetrifftet.

Auch wenn ich mich immer noch völlig zerschlagen fühle, so denke ich trotz allem wieder daran, einen neuen Anlauf zu machen...obwohl mir so langsam die Puste ausgeht!

Mein Alleinesein macht es extrem schwierig für mich, denn wenn Schübe kommen, also auch die Emotionalen (Depressionen, Schwermut, Euphorie, Gehirnproblemeh, Lethargie, Abtrifften u.s.w.) kann ich nicht mehr für mich selbst so wirken, wie es nun einmal erforderlich währe, damit ich konstant und gezielt alles einhalten kann, was so wichtig ist zum gesund werden!

Immer wieder denke ich an meinen Juli dieses Jahres, im Moment muss ich, wenn ich mich daran zurückerinnere denken, dass wahr ein Traum, doch wahr es kein Traum, es ist Real gewesen, alles was ich leisten konnte, wie z.b. 100 km Fahrrad fahren!

Ich lechtze förmlich danach, wieder einen solchen Monat zu erleben!

Meine Krankheiten sind ja alle real und haben in einer Eigendynamik sehr großen Einfluss auf mein befinden.

Ich habe zum Beispiel immer wieder versucht, völlig ohne Alkohol auszukommen, immer wieder ist es dann passiert, dass ich nach etwa drei Monaten Bettlägrig geworden bin und zwar konstant, es ist mir also immer schlechter ergangen, statt besser, dies ist so verrückt, dass ich es immer noch nicht verstehn kann.

Normalerweise müsste ich ja aufblühen, wenn ich monate lang keinen Alkohol trinke, doch bei mir ist es kein Aufblühen, sondern es geht mir dann immer Stück für Stück schlechter bis hin zur Bettlägrigkeit.

Wie kann dies sein?

Mir ist es ein absolutes Rätzel!

Ich weiß nur, dass dies mit meinen Krankheiten zusammen hängt...aber mit welcher? Ist es die Borreliose?, das Amalgam?, die Virenerkrankungen?, der Candida-Albicans?...ich komme einfach nicht dahinter!

Auf alle Fälle habe ich den Alkohol seit ich meinen Job aufgegeben habe (15.04.09) den Alkohol so weit reduziert, dass es mir ein leichtes ist, diesen ganz sein zu lassen.

Dies werde ich jetzt auch machen!

Den Cafe, diesen könnte ich auch sein lassen, jedenfalls erkenne ich da keine Suchtstruktur, die ich früher einmal hatte...ja und eigentlich habe ich sogar dem Cafe gegenüber eine Art Widerwillen...

Drogen, um die innere Leere zu füllen, die so schmerzt, weil ich draußen bin aus dem Leben mit meiner Krankheit, ich dadurch nicht Wirken kann!

Ich habe so das Gefühl, dass ich nicht mehr viele Rückschläge einstecken kann!

Es muss jetzt endlich einmal etwas geschehen, dass mir so viel Vitalität bringt, so das ich alles tuhn kann, um meiner Gesundung vollen Vorschub zu leisten!

1.
Ich lasse den Alkohol weg!

Doch was, wenn ich nach Monaten dann wieder voll Bettlägrig bin, es mir immer schlechter geht, was total der Gesetztmäßigkeit widerspricht?

Und überhaupt, wie kann dies überhaut so sein?

Wenn ich um dieses Rätzel nur wüsste, dann währe ich ein ganz großes Stück meiner gesundung näher gekommen!

Hat jemand von euch lieben hier im Forum da vieleicht eine Idee?

2.
Ich reduziere die schwarze Cafe-Brühe auf zwei Tassen am Tag!

Dann ersetzte ich diese durch grünen Tee, Kräutertee u.s.w.!

In vierzehn Tagen höre ich dann soweit auf, dass ich nur noch einmal in der Woche mit ein Kännchen Cafe gönne, wenn ich vieleicht in ein Cafe gehe oder so, mit einem Stück Kuchen, oder Torte, so wie ich es immer wieder mal gerne gemacht habe vor meiner Krankheit.

3.
Ich schreibe jede einzelne gerauchte Zigarette auf, dann weiß ich, nach einer Woche, wie der gesamte Konsum wahr!

Dann reduziere ich um 30 %, dies ist zu schaffen!

Wenn ich dies eine Woche gemacht habe, dann kann ich mir einen Plan erstellen, wie ich vom Rauchen komplett loskomme!

Ich möchte auch mitteilen, wie sehr all diese Süchte mich belasten!

Ich habe keine Freude daran, wirklich nicht!

Immer wieder habe ich in mir einen Widerwillen, sowohl dem Cafe gegenüber, als auch dem Alkohol!

Es sind viele Biere, die ich schon in den Abfluss geschüttet habe, vor lauter Widerwillen, Cafe stehengelassen habe aus dem selben Grund oder auch eine angezündete Zigarette gleich wieder ausgemacht habe...

Wenn ich meine Seele frage um Alkohol, um Nikotin, um Cafe, dann bekomme ich als Antwort...Dreck, es ist Dreck, mit dem du dich tröstest...das wahre Leben ist etwas anderes...mit Dreck wirst du niemals die Klahrheit bekommen, nach der du strebst...

So, all ihr lieben, vielen Dank für alles...ich werde hiermit einen neuen Anlauf machen...wenn ich jedoch an zukünftige Gesundheiskrisen denke, dann wird mir ganz flau, dann fühle ich Traurigkeit, denn all die durchlebten Gesundheits-Krankheitskrisen haben mich voll satt gemacht, voll gemacht, übervoll...ich habe es so satt, immer nur krank zu sein!

Auf einen neuen Versuch!

Herzliche Grüße euer Sternenstaub

PS
Warum hatte ich so einen Heißhunger auf Süßes, als ich alles andere losgelassen habe, einen solchen Mega, Mega, Mega Hunger auf Süßes?

Noch immer bin ich von den Nachwirkungen angekratzt!

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Sternenstaub,

das klingt gut was du schreibst, mit allen Höhen und Tiefs.

Was den Alkohol angeht, warum du nach drei Monaten so erledigt bist, das du ins Bett musst, hm, ich könnte mir vorstellen das durch die Vitamine und Spurenelemente die du jetzt bekommst, das nicht mehr vorkommt. Es hat sich ja jetzt einiges verbessert.

Das mit dem alleine sein verstehe ich gut.

Grüsse von Juliette

Ich werde gesund, weil ich leben will!

Difi ist offline
Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Hola Sternenstaub...

Heißhunger auf Zucker bedeutet eine Unterzuckerung.
Da du in der Lage bist dir Bier, Kaffee und Zigaretten zu besorgen, könnte man das auch in gesundes Essen um verteilen. Immerhin kosten gerade "Suchtmittel" viel Geld. Es ist nicht einfach davon runter zu kommen. Viele Menschen brauchen Hilfe.
Da du locker 7 Flaschen Bier verputzen kannst ohne in den PC zu lallen, kann man davon ausgehen, dass dein Körper einiges Training hinter sich hat. In Bier sind auch Nährstoffe. Kenne einige Balletttänzerinnen die kaum essen aber dafür Bier trinken. Natürlich in kleinen Mengen. Wieviel rauchst du eigentlich? Ich habe mit Erfolg 35 Jahre 40 Lullen am Tag durch meine Lungen gezogen. Morgens gab es das Beleuchter Frühstück...Kaffee mit einem Glimmstengel begleitet von Hustenanfällen. Überall waren Aschenbecher verteilt. Habe zig mal aufgehört, reduziert um wieder anzufangen. Vor 3 Jahren hatte ich die Schnauze voll von meiner Abhängigkeit. Es war für mich wichtig zu wissen wieviel Willenskraft ich noch hatte. Es ärgerte mich die Abhängigkeit. Viel schwächere Personen packten das, nur ich lief als lebender Aschenbecher rum. Ich Schmiss zum Geburtstag meines Mannes die Restpackung den Berg hinunter. War nicht leicht! Ich trank den ganzen Tag Fruchtsäfte, Tee, Kaffee, Wasser mit Strohalmen. Also nuckelte ich in den ersten Wochen weiter. Jede Woche gab es ein Rauchfreifest. Ich gönnte mir ein Rieseneis oder wir machten eine edle Flasche Wein auf. Nach 6 Wochen hatte ich Hoffnung es zu schaffen. Ich lief wenn ich den Zwang hatte nach draußen und schrie.....ICH BIN FREI!!!!!!!!
Bin ich am Anfang noch hinter jedem Raucher hinterhergerannt um den Duft wenigstens zu riechen, ist es mir heute schnuppe. Bei mir kann jeder rauchen, habe damit keine Probleme.

Wenn man mal von dir viele Seiten hintereinander liest, wundert es nicht, dass du nicht auf Dauer gesund wirst. Du wunderst dich das es dir ohne Alkohol dir schlechter geht....Kenne alte Omis die sich täglich Klosterfrau Melissengeist einpfeifen. Sie fühlen sich dabei wohl. Alkohol!
Du hast noch vor Monaten gesagt, dass du keinen Hunger hast, nichts ißt. Auf Fragen nach Trinken ,kam auch keine Antwort. Wenn man sich allerdings eine Ernährungkette aus Kaffee,Bier,Zigaretten aufbaut, baut der Körper ab.

Dafür braucht man nicht mal krank zu sein.

Du möchtest aus deiner Lage raus? Dann mach es einfach. Nicht von Heute auf Morgen. Du legst deine Messlatten ins Reich der Wunder. Jahreslanges dahinsiechen, kann man nicht innerhalb von Tagen ändern. Du musst in kleinen Schritten dich der Situation stellen. Nicht wir! Wir haben dein Problem nicht und können nur Ratschläge geben. Man kann helfen, unterstützen aber verändern muss du dich. Wichtig ist zu begreifen, dass Rückschläge Hinweise sind. Ich würde dein Verhalten auf Ungeduld tippen. Es gab viele Ratschläge wie du dich um deine Finanzen kümmern kannst. Da gibt es Wege. Es gibt Therapiegruppen. Wenn du in deinem Zimmer liegen bleibst wirst du keine Menschen kennen lernen.

Es gibt auch gute professionelle Hilfe. Sind nicht alles Idioten. Aber man muss die Initiative ergreifen.

So, und nun darfst du mir eine auf die Mütze geben, stundenlang! Macht nichts!

Ich meine es wirklich gut, Difi


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