Gedanken und Einsichten

08.10.12 01:37 #1
Neues Thema erstellen
LieberTee
Hier ist mein Platz für Gedanken, die ich nicht woanders unterbringen kann.

Voranstellen will ich ein Zitat von Schiller:

„Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.“

Friedrich Schiller


Ich akzeptiere, dass ich nicht verstanden wurde. Es gibt keinen Anspruch darauf, verstanden zu werden.

So wie es keinen Anspruch auf Ehrlichkeit gibt und keinen Anspruch auf Freundlichkeit.

Es gibt die Konsequenz, die Lüge ebenso zu meiden wie die Lügner und der Unfreundlichkeit den Rücken zu kehren.

Die weitere Konsequenz könnte sein, die Lüge zu akzeptieren, ebenso wie die Unfreundlichkeit.

Beide können ihren Sinn haben, auch wenn er mir nicht ersichtlich ist.

Heute habe ich einen Spruch gelesen, der sinngemäß lautet: es gibt die Zeit des Alters der Jugend und die Zeit der Jugend des Alters.

Ich befinde mich in der Jugend des Alters. Nun, warum wundere ich mich, dass ich noch nicht über die Weisheit des Alters verfüge? Die Weisheit des Alters der Jugendzeit hatte ich möglicherweise und daraus ergab sich die Pflicht.

Nun stehe ich wieder an einem neuen Anfang. Das Thema ist Loslassen.

Um etwas loslassen zu können, muß ich es zuvor festgehalten haben. So beginne ich zu schauen, was ich festhalte. Ich will es mir sehr gut anschauen, denn ich will es ganz bewußt loslassen können.

Jedem Anfang aber soll ein Zauber innewohnen....

Geändert von LieberTee (08.10.12 um 01:54 Uhr) Grund: Tippfehler

Gedanken und Einsichten

Oregano ist offline
Beiträge: 63.704
Seit: 10.01.04
Hallo LIeberTee,

viele Gedanken ... Meditierst Du manchmal, regelmäßig, um diesen Gedankenfluß auch immer wieder weg zu schicken "wie Wolken am Himmel"?

Dieser Gedanke gefällt mir gut, und wahrscheinlich hat es der Mensch hier nicht so leicht wie das Känguruh, weil er nicht nur seine Gene als Programm mitbekommt sondern viele Einflüsse von außen:

Denn alles, was überhaupt nicht funktionieren will, ist auch nicht für uns vorgesehen. Ein Fisch kann jahrelang noch so verbissen darum kämpfen - er wird niemals über das Land hüpfen wie ein Känguruh. Und ein Känguruh wird auch niemals die Weiten des Meeres erkunden. Es ist einfach nicht Ihre Natur.

Känguruhs und Fische wissen das. Ganz schön clever von Ihnen, wenn Du mich fragst... ;-) Zumindest viel cleverer als das, was wir als Menschen manchmal tun: Da versuchen wir jahrelang etwas zu sein, was wir gar nicht sind - und wundern uns dann, warum es nie funktioniert.
.....
Loslassen lernen. Wie es wirklich geht

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Gedanken und Einsichten

Kayen ist offline
Beiträge: 5.066
Seit: 14.03.07
Zitat von LieberTee Beitrag anzeigen

Um etwas loslassen zu können, muß ich es zuvor festgehalten haben. So beginne ich zu schauen, was ich festhalte. Ich will es mir sehr gut anschauen, denn ich will es ganz bewußt loslassen können.
LieberTee,

am Wochenende habe ich diese 2 Zitate gefunden:

Wir brauchen nicht zu lernen, wie wir Dinge loslassen können; wir müssen einfach nur lernen, es zu erkennen, wenn sie schon fort sind."
(Suzuki Roshi)
Johann Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832) zum Thema Loslassen.
"Ängstlich ist es immer zu suchen, aber viel ängstlicher,
gefunden zu haben und verlassen zu müssen."

Erstmal einfach nur wirken lassen.

Alles Liebe!
Kayen
__________________
Entwickel das Heilsame in Dir - Vermeide das Unheilsame

Gedanken und Einsichten

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo Lieber Tee,

ich für mich kann sagen mir helfen zwei Sachen, einmal das Hinschauen auf die Emotion und zum anderen das Wissen um mich selbst. Wenn beides in Gleichklang kommt kann ich Altes loslassen. Eines habe ich herausgefunden, dass, wenn ich meine innere Kraft gefunden habe, sich auch das Außen verändert und die Menschen mit denen ich es zu tun habe. Das heißt nicht, dass man in Schwächen herumwühlen soll. Das macht es eher schlimmer. Es geht darum solange loszulassen, bis die Stärke da ist.

Ich finde, dass ein moderner Couch, wie zum Beispiel Ralf Bihlmaier, das gut auf den Punkt bringt. Es gibt eine DVD von ihm, die das anschaulich und nachvollziehbar macht.
In der modernen Hirnforschung, in der energetischen Psychologie und in der Rückführung gehen die Anwender ähnliche Wege. Loslassen ist gut, zu wissen wie man es macht, so dass eine innere Ruhe einkehren kann, das ist finde ich wichtig.
Ich halte auch keinen für perfekt, der solche Methoden anbietet, denn jeder der hier ist, hat auch seine Schwächen, aber man kann das Wesentliche, die Essenz übernehmen, wenn sie stimmig ist.

Kraft der Gedanken: Mentaltraining: Ralf Bihlmaier:

Es geht hier nicht um positives Denken, denn das funktioniert in der Regel nicht.

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (08.10.12 um 12:42 Uhr)

Gedanken und Einsichten
LieberTee
Themenstarter
Liebe Oregano,

danke für den Link. Es sind auch da gute Anregungen enthalten. Ich glaube jedoch nicht, dass mich eine einzige CD auf wundersame Weise von altem Ballast befreien wird. Das sind immer so Heilsversprechungen, denen ich gegenüber ziemlich skeptisch bin, weil ich sie oft für übertrieben halte.

Loslassen ist ein Modewort, dass für alles herhalten muss. Es scheint geradezu eine Zauberformel zu sein. Getreu meinem Namen suche ich natürlich auch das “Elixier”, aber ich glaube nicht wirklich daran.

Da ist wohl schon ein wenig mehr Anstrengung nötig, um alte Sedimentschichten abzutragen. Ich stelle mir die Vorgehensweise eher wie die eine Archäologen vor, sehr behutsam und vorsichtig, denn ich will nicht alles Verborgene zerstören. Es sind so viele Schätze möglicherweise verschüttet in diesen Schichten meiner gesammelten und oft nicht bewussten Erfahrung.

So hat mir auch diese Aussage von Schiller auf Anhieb gefallen.
„Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.“

Er benutzt nicht das Wort “loslassen”, sondern “preisgeben”. Preisgabe, bedeutet nach dem Wortsinn mehr als nur loslassen. Es bedeutet auch, das Versteckte, das Heimliche, das vielleicht auch Peinliche zu zeigen. Erst wenn ich etwas (mir selbst) zur Anschauung freigebe, kann ich es betrachten. Wenn ich es (vor mir) nicht mehr verstecken muss, kann ich es erst loslassen.

Sehr wichtig war für mich früher das allgemeine Hinterfragen vor allem von gesellschaftlich festgezurrten Glaubenssätzen und Regeln. Danach konnte ich das, was ist, besser annehmen. Akzeptanz heißt jedoch für mich nicht für gut oder richtig befinden, obwohl es eine gewisse Aussöhnung beinhaltet. Das sind die Erfahrungen, die ich nicht ändern kann. Sie sind ja bereits gewesen. Ändern kann ich nur meine Einstellung dazu, was aber bedingt, die Erfahrung anzuschauen und zu verstehen. Was auch nicht bedeutet, sie im Nachhinein schön zu reden.

Ich bin inzwischen auch keineswegs ablehnend mehr gegenüber dem wissenschaftlichen Denken, obwohl es ganz sicher ebenso begrenzt ist, wie alles Denken. Der Vorteil ist, du hast hinterher ein Ergebnis, das erstmal dem Stand des heutigen Anschauung bedeutet. Es ist das, was geschaut werden kann und prägt gleichzeitig unsere Sicht der Welt. Wissenschaft, wenn sie wirklich an ihren Grundsätzen festhält, wird nie behaupten, das Ende der Sicht erreicht zu haben.

Alles Wissen aber, ob es aus der inneren Eingebung (oder der Erleuchtung) erfolgte oder der genauen Beobachtung ist in den Kontext eingebunden, in dem es erfahrbar wurde und wird. Den “Stein der Weisen” werden wir also wohl nicht entdecken. Es geht immer nur um Entwicklung.

Ich habe vollstes Vertrauen, ja geradezu Gottvertrauen, dass wir uns als Menschheit weiterentwickeln. Leider müssen wir dazu immer an unsere Schmerzgrenzen stoßen. Und so ist es eben im der individuellen Entwicklung auch.

Ich stoße an eine Schmerzgrenze, diesmal ist es unter anderem die des beginnenden Alters.

Und ich schaue mir diesen Schmerz an und bemerke, da ist doch wieder Einiges, was ich in Frage stellen kann.

Meditation bedeutet für mich nicht, das Denken aufzugeben. Es dient für mich dazu, mich von Gedankenmüll und vor allem von Gefühlsmüll zu befreien. Sie ermöglicht mir eine Distanz zu mir selbst. Nicht die Gedanken als solche verursachen mir den Schmerz, sondern die Gefühle, die ich nicht verstehe (und mir manchmal nicht einmal eingestehe = Selbsttäuschung). Wenn ich sie (auch in der Meditation) vor mir selbst preisgebe und eingestehe, dann ist da eine große Chance, sie überhaupt erstmal wahrzunehmen.

Erst dann kann die gedankliche Auseinandersetzung damit erfolgen. Bin ich Gefangener meiner Gefühle, die ich in mir selbst gefangen nahm, wenn auch nicht bewusst, kann ich mich von ihnen nur lösen, indem ich sie aus ihrer Gefangenschaft befreie. Meditation ist da für mich ein große Möglichkeit, weil ich nur mit mir selbst konfrontiert bin. Muss ich mich vor mir selbst auch schämen? Ich lerne sie wahrzunehmen ohne Bewertung. Dies bedeutet für mich dieses Weiterziehen lassen. Ich beobachte nur, ich nehme, das was ist, wahr.

Was mir an dem Ausspruch von Schiller auch gut gefällt, ist das Eingeständnis, manches eben auch (er-)tragen zu müssen. Wir denken immer, wir können uns von allem, was schmerzt, befreien. Ich halte das für eine Illusion. Wir haben auch etwas zu tragen. Wir leben nicht im Paradies oder Schlaraffenland der reinen Glücksseligkeit, auch wenn dies eine feine Vorstellung ist.

Und auch das Wort “Würde” gefällt mir, ragt es doch wunderbar heraus aus unserer oberflächlichen und schnelllebigen modernen Lebensweise und Weltsicht. Es fehlt uns nämlich ganz oft an Gewicht. Würde aber ist ein gewichtiges Wort. Wo nehme ich mir selbst meine Würde, wo lasse ich zu, dass sie mir genommen wird? Etwas in Würde (er-)tragen, bedeutet, aufrecht zu stehen und den Dingen ins Auge zu schauen. Ich habe einfach einen anderen Stand, wenn ich geradeaus sehe. Es hat etwas mit dem Respekt und der Achtung vor mir selbst zu tun.

Die Selbstliebe ist wichtig, um lieben zu können, die Selbstachtung ist notwendig, um achten zu können. Lasse ich zu, dass meine Selbstachtung zerstört wird, wie soll es mir dann noch möglich sein, diesen Menschen weiterhin zu achten? So ist das Modewort “Achtsamkeit” für mich auch unter anderem in diesem Kontext zu verstehen.

Hinterfragen - das ist wichtig für mich. Hinterfragen ist das, was ich am Denken am wichtigsten finde. Die Antworten sind vergänglich. Morgen schon kann ich neue Antworten entdecken.

Lieber Gruß
LieberTee

Gedanken und Einsichten
LieberTee
Themenstarter
Liebe Kayen und liebe Juliette,

ich schreibe und schreibe und endecke jetzt, dass auch ihr mir einige Anregungen gepostet habt. Ganz lieben Dank Euch beiden dafür!

Ich werde es auf mich wirken lassen und später sicher mehr dazu schreiben.

Liebe Grüße
LieberTee

Gedanken und Einsichten

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo Lieber Tee,

ich finde deine Worte gut durchdacht und reflektiert.

Verstand und Intuition gehen Hand in Hand. Das mit dem sogenannten "Loslassen", das kann funktionieren, wenn man beides dafür benutzt. Leider haben die östlichen Lehren da nur die Intuition im Peto und die westlichen den Verstand, oder aber es wird beides gemischt, wie es gerade zum eigenen Verständnis passt und dann werden entsprechende Lehrer auf die Menschheit losgelassen. Ich verstehe zwar, dass manches nicht anders möglich war, im Laufe der Menschheitsgeschichte und deren Entwicklung, aber manches hätte auch besser laufen können. Nach anfänglicher Begeisterung kommt es dann irgendwann wieder zu einem inneren Konflikt zwischen Verstand und Intuition und zu vielen offenen Fragen. Es gibt zwar mittlerweile vorsichtige Ansätze von Seiten mancher Coaches, Psychologen und auch anderen, die sich hier ein wenig weiterentwickelt haben und ich hoffe sehr, dass sich da bald mehr tut.

Noch etwas zu Bihlmaier, die Amazon-Rezensionen.

Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Lösung: Mit der Kraft der Gedanken in ein neues Leben - Die Mentale Resonanz Methode Amazon.de: Kundenrezensionen: Die Lösung: Mit der Kraft der Gedanken in ein neues Leben - Die Mentale Resonanz Methode


Nicht, dass du glaubst, ich sei von ihm begeistert. Mich begeistert kein Lehrer, aber wenn etwas nachvollziehbar und machbar ist und wenn es Intuition und Verstand verbindet, dann habe ich dafür ein offenes Ohr.

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (08.10.12 um 14:28 Uhr)

Gedanken und Einsichten
LieberTee
Themenstarter
Ich wünsche mir soviel Gelassenheit, dass auch, wenn um mich herum das Chaos tobt, ich ich immer noch stehe in Ruhe und innerer Ordnung und ohne Angst vor den Stürmen des Lebens.

Das ist mein Ziel. Na, jetzt habe ich ja wenigstens mal eins gefunden.

Was sagt mir das? Ordnung schaffen, innen und außen!

LieberTee

Gedanken und Einsichten

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Hallo Lieber Tee,

Ich habe bei mir noch nie erlebt, dass, wenn ich irgendetwas im Außen versucht habe zu regeln, es auch funktioniert hat. Ich meine damit die Sachen, die mich wirklich beschäftigt haben, die die mir nicht gut getan haben. Es war meist extrem anstrengend, es gab noch mehr Chaos und es raubte Kraft. Kleinigkeiten kann man so verändern, oder sich erst einmal Raum schaffen, dass man zumindest ein bisschen Zeit für sich hat, um dann zu schauen, wo liegt die Ursache und nicht die Symptome, die man versucht unter Kontrolle zu bekommen. Und wenn man das getan hat, hat man auch die Kraft und Ruhe im Außen größere Veränderungen hervorzurufen. Vieles geschieht auch von alleine. Denn was will man eigentlich wirklich. Man will sich selbst sein dürfen und auch glücklich sein dürfen.

Der Bihlmaier erklärt das anschaulich und wie es alltagsbezogen funktioniert.

Es ist nicht nötig in alten Kisten zu wühlen und zu schauen, wo was herkommt. Man arbeitet mit den Gefühlen, stellt Fragen nach innen und das, was einen umtreibt, die Gefühle werden befreit. Zurück bleibt das innere Potential, dass in jedem Menschen angelegt ist. Ist es wieder frei, dann hat man die innere Ruhe auch wieder.

Ich habe die DVD mittlerweile auch verschenkt, weil ich denke, sie ist besser als Bücher, weil anschaulicher.

Grüsse von Juliette

Geändert von Juliette (09.10.12 um 15:20 Uhr)

Gedanken und Einsichten
LieberTee
Themenstarter
Liebe Juliette,

danke für Deine Info.

Ich meine wohl in meinem Fall eher die ganz reale äußere Ordnung wie Papierkram sortieren, was mal wieder überfällig ist.

Innen Ordnung herstellen ist schon erheblich schwerer. Mir hilft bisher am besten Meditation, hatte ich ja schon geschrieben. In gewisser Weise sortiert sich sogar dann was von selbst. Wie auch immer das passiert.

Das Chaos, das ich nicht beeinflussen kann, bleibt erst mal chaotisch, aber ich kann schon an den Rand gehen, ich begebe mich selber nicht so sehr hinein. Ich stehe die "äußeren" Krisen, die es ja nun mal geben kann im Leben, besser durch, zum Teil, weil ich mich selbst einfach besser abgrenze. Ich spiele das Spiel nicht mehr mit. Ich gebe das preis, was nicht zu retten ist. Was dann ist - keine Ahnung. Aber ich male mir nicht mehr die Schreckensbilder an die Wand.

Ich denke morgen darüber nach, wenn morgen ist. Dann kann ich immer noch entscheiden, was zu tun ist.

Vielleicht ist es auch einfach nur ein gesundes Verdrängen, kann auch sein. Aber wenn ein Weg an einer Wand landet, ist da eine Wand und wenn es nicht weitergeht, ist nichts anderes möglich, als stehen zu bleiben. So ist es auch, wenn man in einer Sackgasse gelandet ist, man muss den ganzen Weg zurückgehen, anders kommt man nicht wieder heraus. Oder man bleibt einfach stehen, denn warum sollte dieser Platz schlechter sein, als irgendein anderer?

Ich habe mich entschlossen, stehen zu bleiben und einfach mal zu verweilen und Luft zu holen. Früher hätte ich mir wohl den Kopf eingerannt.

Lieber Gruß
LieberTee


Optionen Suchen


Themenübersicht