Farben meiner Seele

24.08.12 22:04 #1
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Farben meiner Seele

flower4O ist offline
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Du bist ein Wunder

Du trägst als größten Schatz
Deine eigene Geschichte in Dir.
Niemand hat Deine Geschichte,
ihren Schmerz und ihr Glück.
Sie gehört nur Dir.

Wenn Du nach Deinem Wesen suchst,
betritt Deine Geschichte mit Ehrfurcht, liebe Dich in ihr.
Du liegst in ihren Jahreszeiten
und Deine Seele trägt ihr Gesicht.
Du bist ihr Schwung und ihr Leid.

Du bist nicht so anders als der alte Held,
der von Abenteuer zu Abenteuer
über die Meere zog, bis er nach Hause fand,
zum Ort seines Herzens, von dem er aufgebrochen war.

Du bist die mit den tausend Gesichtern,
auf denen zehntausend Geschichten stehen.

Du bist jedermann, jede Frau
auf der Suche nach dem Wesenhaften
und doch unverwechselbar in Deiner Geschichte,
in ihrem Gold und ihrer Erde.
Aus dem Buch: ENTDECKE DAS WUNDER von Ulrich Schaffner

DIE WUNDERSCHÖNE PERLE

Ein kleines Mädchen, das von allen ausgenutzt und verstoßen wurde, lief traurig von zu Hause weg. Es lief und lief, bis es zu einem großen See kam. Dort setzte es sich müde, verlassen und hungrig hin und weinte bitterlich.

Plötzlich sah das Mädchen auf dem Grund des klaren Wassers etwas das funkelte und blitzte. Neugierig und mutig sprang es in das tiefe Wasser um den Schatz ans Land zu holen. Das Mädchen tauchte und fasste eine Muschel.

Mit geübter Hand brach es sie vorsichtig auf. Vor ihm lag ein Wunder.
Eine schöne Perle, die wie ein Tautropfen in allen Regenbogenfarben schimmerte. Das Mädchen staunte und wusste, dass es etwas gefunden hatte, das einmalig und unbezahlbar war.

Diese kostbare Perle, die in der Hand des Mädchens ruhte, strahlte und sagte leise:

“Sei nicht traurig! Hör zu, ich will Dir meine Geschichte erzählen:“

„Eines Morgens stürzte ich als Tautropfen kopfüber ins Meer und von den Wellen wurde ich mitgerissen. Verzweifelt versuchte ich mich zu retten. Da hörte ich eine Stimme: Komm in mein Haus! Blindlings folgte ich dem rettenden Ruf. Hinter mir schlossen sich die Schalen einer Muschel. Zuerst atmete ich dankbar auf, doch dann begriff ich, dass ich eingesperrt war, ich wehrte mich und jammerte: Nun werde ich wohl nie mehr im Licht der Sonne in allen Regenbogenfarben leuchten.“

Da sagte die weise Muschel: „Auflehnung und Trotz machen ohnmächtig und zerstören. Nimm Dein Schicksal geduldig an, dann wird es Dir leicht ums Herz.
Von innen her wirst Du dann immer fester, und eines Tages bist Du ein kostbarer Schatz, eine wertvolle Perle. Wer Dich findet, wird glücklich sein.“

„Ich seufzte, weil ich das nicht so richtig verstehen konnte, aber von nun an lebte ich still und zufrieden. Ich spürte, dass etwas in mir wuchs und wuchs, was mich stark machte und mir viel Kraft gab. Aus Leid und Schmerzen bin ich geworden, was ich bin:

„Ein Wunder in Deiner Hand.“

Das Mädchen hatte gut zugehört und ging getröstet nach Hause. Und immer, wenn es ihm ganz schwer ums Herz war, wenn es viel Leiden verkraften musste, dann schaute es auf die kostbare Perle und spürte, wie in ihm die Kraft wuchs und es stark machte.

https://soscoachblog.files.wordpress...0300883_xs.jpg
https://soscoachblog.files.wordpress...8718314_xs.jpg

In harmony with mother nature
https://www.youtube.com/watch?v=iOrK...KM0EWFkg#t=226

alles Liebe
flower4O

Geändert von flower4O (23.10.16 um 07:22 Uhr) Grund: doppelter Text - gelöscht

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flower4O ist offline
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http://ais.wetter.de/masters/815673/...n-topthema.jpg
Schneehauben bilden sich am 27.10.2012 bei einem frühzeitigen Wintereinbruch auf einer noch nicht verblühten Rose in einem Garten in Stuttgart (Baden-Württemberg). (wetter.de)

https://viabilia.de/img/grusskarte/g...h-verliebt.jpg
Die Liebe mit/zur Musik, die Liebe mit/zu Tieren, die Liebe mit/zur Natur etc.

Wieder und wieder aus den Gedanken herauskommen/loslassen und im Hier und Jetzt/im Moment verweilen.
Sich selber liebevoll sanft und gütig begegnen. Alles ist gut.

Wünsch einen liebevollen, achtsamen und dankbaren Farbenseelenfreudetag gefüllt mit kostbaren mamaya-momente.

alles Liebe
flower4O

Schütze die Stille und die Stille wird Dich beschützen. (Frankreich - alte Mönchsregel) Kümmere Dich um Deinen Körper. Er ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast. (J. Rohn)

Geändert von flower4O (25.10.16 um 00:16 Uhr) Grund: Ergänzung

Farben meiner Seele

flower4O ist offline
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Der Widerschein der Sonne in einem Tautropfen
ist nicht weniger schön als die Sonne selber,
und die Spiegelung des Lebens in eurer Seele
ist nicht weniger kostbar als das Leben selber.
(Khalil Gibran)
http://static.chefkoch-cdn.de/ck.de/...b18ce_hata.jpg

So ist das mit dem Verweilen in den Gedanken, dem Loslassen und dem achtsamen
Bewußtsein im Hier und Jetzt/im Moment. Es braucht eine Weile, bis sich die Anspannung
verliert, so von ganz alleine und aus dem Inneren die Entspannung sich ausbreitet
Sich selber liebevoll, sanft und gütig begegnen. Alles ist gut.

Wünsch einen liebevollen, achtsamen und dankbaren Farbenseelenvertrauenstag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

alles Liebe
flower4O

Schütze die Stille und die Stille wird Dich beschützen. (Frankreich - alte Mönchsregel) Kümmere Dich um Deinen Körper. Er ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast. (J. Rohn)

Farben meiner Seele

flower4O ist offline
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Und ab und an, da kommen sie vorbeigeflogen, die Gedankenformationen, die sich
bilden und sich weiter verformen und irgendwie anscheinend sich auch wohl vernetzen.
Gedankenformationen, die einem irgendwie doch vertraut geworden sind. Die sich wiederholen sie eine Gebetsmühle oder wie ein Knopfdruck an einem Gedankenradio und Auslöser sind wohlbekannte Lebenssituationen, die sich immer irgendwie vom
Erlebniskern im Außen wiederholen. Und es braucht sssoooooooooooo lange, bis durch/in/mit diesem Erlebniskern im Außen Bewegung hineinkommt und das darin
Verharren und Unbeweglichbleiben sich behutsam auflöst.
Manche Menschen brauchen ewig für Veränderungen von Lebenssituationen, die wieder
und wieder und dabei denkt es sich an das Wiederkäuen der Kuh auf einer Wiese.
Habe den "roten Faden" verloren .... macht nichts.
Ätzend ist solch ein Wiederkäuen jahrelanger Lebenssituationen. Dieses damit verbundene Verweigern ..... da fragt man sich nach dem Sinn des menschlichen Daseins. Sowas tut der Seele nicht gut und bringt sie in unterschiedlichsten Farbformationen zum Leuchten und zum Glänzen. So leuchtcharakterähnlich einer Rakete, die in den Himmel schießt.

Leben

Der Wind
wirbelt ein paar Blätter vor mir her.
Ich sehe mir das an
und denke an den letzten Kinofilm.

Immer gehen die Katastrophen gut aus.
Wie bei Luther.

Die Blätter vor mir
sind schon länger nicht mehr grün
und sind gelb vertrocknet.

Aber was heißt das,
wenn sie trotzdem tanzen können.
(Thomas Herrmann)

Veränderung

Du fühlst dich, als trätest du auf der Stelle,
Als ob jeder Tag gleich wäre
Sie kommen wie eine Welle
Morgen ist doch nur Heute mit einem anderen Datum
Du fragst dich, wieso du das alles mitmachst
Wieso du nichts dagegen unternimmst
Einmal etwas wagst
Und vielleicht sogar gewinnst
Du hast Angst
Angst einen Fehler zu machen
Doch du weisst
Dass du dich nur bringst zum lachen
Ich
Ich habe angst
Und ich weiss das jetzt
Und jetzt kann ich wagen
Wagen zu gewinnen
Oder zu verlieren
Denn Verlust bedeutet Veränderung
Und Veränderung ist mir lieber als Nichts
Verlust bedeutet Neuanfang und ich weine dem jetzigen nicht hinterher
Denn ich weiss das es noch besser geht
Ich habe angst doch ich weiss das jetzt
Und darum wage ich und ich gewinne
Ich gewinne Veränderung
Denn Veränderung ist Gewinnen
(Fabienne Vögeli)

Veränderung
Und ich will das nicht
und doch machst Du es einfach
statt zweifach
das Einfache
sich liebevoll richtet
und ohne Sorgen
wiegt wie ein Grashalm.
Du hälst so fest,
so umklammernd
wie Sicherheit gebend
der Halm als Heu
die Wiese verläßt.
(flower4O)

Der Punkt

Was ich vom Leben so weiß? Ich setze mich Morgens
an den Computer. Und sitze dann da für Stunden. Und
versuche eine Idee zu finden. Eine Idee die wichtig ist.
Und die zu einem Text werden könnte. Und das gelingt
nur wenn ich an Frauen denke. Und an ferne Länder.
Und an Menschen. Und an das Glück, das ich so kenne.
Also hin und wieder. Und so überlebe ich. Die Tage
ohne Ergebnisse. Oder, den Punkt nach jedem
misslungenen Satz!

Was ich vom Leben so weiß? Ich glaube an die Idee
der Ideen. An die Wahrheit die es gibt. An die Liebe.
Und an die Sprache. Und denke dabei an Tee. Und an
Kekse. Und an Licht. Und wie ich so spiele mit den
Tagen. Mit den Gedanken. Mit den Träumen. Und
den Worten. Und so den Mensch entdecke. Unsagbar
groß. Und es plötzlich weiß. Die Welt redet. Und das
Glück ist da. Und ich denke mir: "Lalalalala!" Und
mache einen Punkt!

Was ich vom Leben so weiß? Ich setze mich Morgens
an den Computer. Und bin ein Riese. Und entdecke
neue Universen. Und löse alle Geheimnisse. Und bin
unbesiegbar. Und die Zeit ist ein Kuss. Und das Leben
ist ein Tanz. Und die Gedanken sind Abenteurer.
Dann nehme ich den Spiegel. Und sehe Augen. Und
denke an Liebe. Und, an die Wege zur Kunst. Und
schreibe: „Miriam! Ute! Marianne!“ Und mache einen
Punkt. Und beginne zu telefonieren!
(Klaus Lutz)

Der Kernpunkt von allem oder das, um was sich alles dreht und wendet, das ist doch die
Liebe. Es ist doch nicht nur das Wiederkäuende des Pflegens von menschlichen Gewohnheiten. Manchmal wirkt menschliches wiederkäuendes Handeln wie festgefahrene Gewohnheiten. Und gedanklich angestoßen und das mutig ganz klar formuliert, entartet
manchmal recht schnell zum Machtkampf. Da geht es nicht um liebevolles Miteianander -
das verliert sich irgendwie in den gedanklichen Wiederkäuerkonstrukten.
Da gibt es keine menschlichen Ansätze für friedliches Miteinander. Machtkämpfe sind
Fluch und Segen. Ein Kämpfen darum, wer das Sagen hat, wer ist besser.
Das zielt so gnadenlos vorbei am Kernpunkt des menschlichen Daseins: die Liebe.
Er, der Machtkämpfende, verstrickt sich jedoch dabei und spürt anfangs irgendwann das
Stolpern nicht mehr. Machtkämpfe sind destruktiv und irgendwann hängen die
Seelenseile, die das mittragen, durch. Wieviel Machtkampfschichten trägt man um den
Kern, um den es im menschlichen Dasein geht, das ist die Liebe, mit sich selber herum
und untermauert, verhindert dadurch ein liebevolles, verständnisvolles und fürsorgliches
Miteinander. Machtkämpfe klären die Fronten - manchmal sind es jahrelange menschliche Kriegsfronten, die sich bilden und eingebettet liegen in ihren emotionalen Verwundungsnarben, die hin und wieder mit den liebevollen kunterbunten Seelenfarben
"aufplatzen". Das hat dann beim Machtkampf so einen: mach-Platz-Charakter - frei
nach dem Motto: mach Platz oder es platzt. Wer will schon den menschlichen Überdruck
eines sich langsam öffnenden Schnellkochtopfes, in dem menschliches Gericht so
brodelt, abbekommen und sich dann damit einem sich anschließenden Machtkampf
ausliefern. Unnütz ist das, es kostet viel Kraft und schafft wieder und wieder
emotionale Verletzungen und es drängt mehr zum Rückzug als zum liebevollen Miteinander.
So darf man sich hin und wieder neu sortieren/neu ordnen als Mensch mit Körper, Geist
und Seele. Worin liegt denn dann die Stärke? Ist das in dem Zurückziehen, dem Zurückweichen - um nicht mehr dem "ausgeliefert" zu sein, was wiederkäuend sich wiederholt. Eine win-win-Situation schaffen - schwierig in Machtkämpfen möchte er Gewinner und Sieger bleiben oder möchte sie Gewinnerin und Siegerin bleiben. Der
Machtaspekt als eine Tatsache sehen, die manche Menschen unnachgiebig mit sich schwingen. Wo findet sich da das Verständnis und die Toleranz der Andersartigkeit, die ja
auch ganz normal ist. Liegt der Seelenschlüssel in der bedingungslosen Liebe - sich selber lieben und seine Mitmenschen. Oder ist es nur die bedingte Liebe - unter der und der Bedingung ist Liebe noch möglich und wird jene Bedingung nicht eingehalten, so war es das mit der Liebe. Oder ist bedingungslose Liebe eine Illusion? Oder ist es die Annahme
des Menschen ohne irgendwelche Forderungen zu stellen? Revier- und Machtkampf - das Gebiet, um das es geht, wird abgesteckt. Und wer hat das letzte Wort. Ein Gleichgewicht zwischen dem menschlichen Ich und Wir. Die eigenständige Persönlichkeit respektieren - aufeinander liebevoll und fürsorglich achten. Und nicht gleich den ganzen Menschen für sein Handeln verantwortlich machen. Liebevoll, sanft und gütig mehr auf sich selber achten
und wahrnehmen, was in der Innenwelt so bewegendes emotionales sich öffnet.
Erstaunlich, was da manchmal so bröckelnd hinter der Herzensmauer zum Vorschein kommt. Da beginnt es zu blühen.

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flower4O

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flower4O ist offline
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"Auch wenn der Einsatz von Macht nicht das Mittel erster Wahl ist, kann es dazu erforderlich sein, Blockierer und Bremser streng zu verwarnen, ihnen Anweisungen und Auflagen zu erteilen und sie nötigenfalls auch "vom Platz zu stellen". Der entscheidende Unterschied ist, dass es dabei tatsächlich um den Fortschritt in der Sache geht und nicht um das Begleichen persönlicher Rechnungen oder die Demonstration von Überlegenheit. Infolgedessen wird Macht sachbezogen in aller Regel erst dann eingesetzt, wenn andere Versuche, den Widerstand auszuräumen, gescheitert sind. Da vermutlich 99 Prozent der Widerstände aus Angst entstehen, lässt sich der Großteil von ihnen durch Empathie, Festigkeit und offene Kommunikation auflösen. Vorschnelle Härte verrät nur Nervosität und erzeugt unnötige Verletzungen. Allerdings darf man auch nicht unbegrenzt zuschauen, denn zu langes Zuwarten wirkt als Ermutigung für andere Widerstandsnester, weil es Unsicherheit und mangelnden Durchsetzungswillen signalisiert. Dennoch: Wenn es wirklich um die Sache geht, sind eiserne Entschlossenheit und ausgeprägtes Einfühlungsvermögen kein Widerspruch, sondern die beiden Seiten derselben Medaille." (umsetzungsberatung.de)

Ist es die eiserne Entschlossenheit und das ausgeprägte Einfühlungsvermögen - um Machtkampfsituationen "auszuhebeln".

"Machtkämpfe: Wie "persönliche Dinge" die Sache in den Hintergrund drängen
Beim Stichwort Machtkampf denken die meisten Menschen an einen "Kampf der Titanen": an das Aufeinanderprallen der "überlebensgroßen Egos" im Top Management oder in der Politik, etwa beim Ringen zweier ehrgeiziger Politiker um die Kanzlerkandidatur, beim "Elefantenschach" zwischen ehrgeizigen Managern oder bei einer "Kraftprobe" zwischen Vorstand und Aufsichtsrat. Und sie glauben, dass solche Machtkämpfe in ihrem eigenen Leben keine nennenswerte Rolle spielten. Doch bei genauerem Hinsehen ist der Alltag voll von Machtkämpfen: zwischen Partnern, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, zwischen Kollegen, zwischen Abteilungen und Bereichen, zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat, ja sogar zwischen Fremden.
Jede kleine alltägliche Meinungsverschiedenheit kann sich zu einem Machtkampf entwickeln – und zwar dann, wenn sie in ein Ringen um Überlegenheit und damit in einen Kampf um Sieg oder Niederlage umschlägt. Der Weg dorthin ist erstaunlich simpel und schnell beschritten: Oft beginnt es damit, dass ein Dissens in einer Sachfrage besteht und dass wenigstens einer der Beteiligten glaubt, den anderen unbedingt überzeugen zu müssen. Wenn der andere sich dieser "Missionierung" hartnäckig widersetzt, kommt auf beiden Seiten zunehmende Frustration und Verärgerung auf: die sachliche Meinungsverschiedenheit entwickelt sich zum persönlichen Konflikt.

Wie man in Machtkämpfe hineinrutscht
Mit wachsender gegenseitiger Verstimmung wird meistens auch der Umgangston rauher: Der eine reagiert zunehmend trotzig auf die immer penetranter werdenden Bemühungen, ihn zu bekehren; der andere wird immer frustrierter und wütender – und kommt schließlich im Stillen zu dem Schluss: "Wenn jemand sich durch meine begnadeten Argumente auch nach der 30. Wiederholung nicht überzeugen lässt, kann das nur daran liegen, dass er entweder dumm oder bösartig ist." Diese Entwertung des Partners bzw. Gegners liefert die moralische Rechtfertigung für das Ausüben von Zwang, denn: "Wer sich der besseren Einsicht aus Dummheit oder Bösartigkeit verschließt, den darf / muss man zu seinem Glück zwingen!" Wenn nun der andere angesichts des wachsenden Drucks nicht klein beigibt, sondern seine Position verteidigt, ist der Machtkampf da – und nicht mehr ohne weiteres zurückzuholen" (umsetzungsberatung.de"

http://www.umsetzungsberatung.de/pic...skalation2.gif

Und dann hat man das, was bei der Wiederkäuerkuh hinten herauskommt, am Dampfen.
Es ist dann "auf dem Mist" der anderen, des anderen gewachsen und man selber hat
absolut nicht dazu beigetragen.
Und so verpufft, verdampft viel/weniger/etwas menschliches, was sich so um den Kernpunkt
des Geliebtwerdens/des Geliebtseins oder des So-angenommen-werden der Liebe dreht.

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flower4O

Geändert von flower4O (31.10.16 um 22:58 Uhr) Grund: Ergänzung

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flower4O ist offline
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Machtkampf in der Beziehung lösen.

Streit ist ein Schlagabtausch auf Augenhöhe.
Nicht schön.
Belastend.
Er bringt die eigene Position zum Ausdruck.
Es geht um die Sache, die man durchboxen will.

Machtkampf kämpft NICHT FÜR etwas.
Machtkampf hat die SCHWÄCHUNG des anderen zum Ziel.
Machtkampf ist Vernichtung auf Raten.
Und die Art und Weise, wie er ausgetragen wird,
sagt primär etwas über den aus, der ihn führt.

Machtkampf basiert auf Drohung.
Manchmal offen und gewaltvoll.
Meist verdeckt und hinterhältig.

Er verdreht und verschleiert die Forderungen
und stellt sie als zu erfüllende Pflichten dar.

Er beharrt auf das Recht zu Bekommen
und droht mit Sanktionen.

Ignoranz.
Gewalt.
Liebesentzug.
Verweigerung von wichtigen Ressourcen.
Kontaktabbruch.
Schuldzuweisung.
Abwertung.

Machtkampf ist emotionale und psychische NÖTIGUNG.

Gehören da nicht immer zwei dazu?
Einer, der es macht.
Und einer, der es mit sich machen lässt?
Ja und Nein.

Ja.
Es gibt eine Möglichkeit, die wir nur all zu leicht übersehen.
Die zu GEHEN, wenn unsere Grenzen wiederholt missachtet werden.

Nein.
Weil die Fesseln des Machtkampfes oft nur schwer zu erkennen sind.
Die Schwächung, die er auslöst, aktiviert die Suche nach Rückhalt.
Wenn Täter und Bezugsperson ein und die selbe Person sind,
schnappt eine emotionale Falle zu,
die nur sehr schwer zu erkennen und zu durchbrechen ist.

Machtkämpfer trachten danach,
Abhängigkeit zu erzeugen, bevor sie zuschlagen.
Der Chef. Die Vorgesetzte.
Der Partner. Die Partnerin.
Der Kollege. Die Freundin.
Der Vater. Die Mutter.
Machtkampf ist nicht an ein Geschlecht gebunden.

Es wird immer einen Preis kosten,
den Machtkampf zu durchbrechen.
Das lässt uns zaudern, abwägen, hoffen.

Aber was ist mit dem Preis,
den wir zahlen, wenn wir bleiben und erdulden?
Wo sind wir geblieben?

ERMÄCHTIGUNG
ist der einzige Weg aus dem Machtkampf.

Vertrauen in die eigene Kraft.
Ein Recht auf eine wertschätzende Behandlung haben.
Jemand sein dürfen.

Die Macht,
die wir jemand über uns gegeben haben
wieder zu uns zurück nehmen.
Und JA zu UNS selbst sagen.
(Sonja Ebner)

http://www.beziehungs-weise.net/wp-c..._n-300x300.jpg

https://encrypted-tbn3.gstatic.com/i...n6ZVZht4WPX9WQ

https://encrypted-tbn0.gstatic.com/i...YVynCUkM4BSTFi
Manchmal bei Machtkämpfen erlebt/fühlt man sich wie auf einen Bahnhof stehend und der Zug ist abgefahren.
Der liebe Mensch darf den lieben Humor ruhig behalten, auch dann, wenn es mal nicht so "gut am Beziehungsbahnhof, auf welcher Ebene und auf welchem Gleis auch immer, läuft".
Da macht es Sinn, zur Ruhe zu kommen. Solch ein Machtkampfbahnhof kann durchaus recht breit mit unterschiedlichsten Ebenen ausgestattet sein. Mal sind es durchfahrende dampfende Züge und mal sind des stehengebliebene Züge. Und auch die Züge haben unterschiedliche Seelenfarben
von sanft, weich bis knallig.

Wieder und wieder aus den Gedanken herauskommen und im Hier und Jetzt/im Moment verweilen ohne zu Eilen und liebevoll Stille einkehren lassen, die Vertrauen
und Kraft schenkt.
Sich selber liebevoll, sanft und gütig begegnen. Alles ist gut.

Wünsch einen liebvollen, achtsamen und dankbaren Farbenseelenfriedenstag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

alles Liebe
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Schütze die Stille und die Stille wird Dich beschützen. (Frankreich - alte Mönchsregel) Kümmere Dich um Deinen Körper. Er ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast. (J. Rohn)

Geändert von flower4O (31.10.16 um 23:25 Uhr) Grund: Ergänzung

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http://img5.fotos-hochladen.net/uplo...dmlgjxcy1b.png

Mit jeder Art von Warten schaffst du
unbewusst einen inneren Konflikt
zwischen deinem Hier und Jetzt,
wo du nicht sein willst,
und der projizierten Zukunft,
wo du sein willst.
(unbekannt)

Du klagst um Verlorenes
doch so rastlos bist,
Weißt nicht, was Friede ist.

Sei still, still wie das Meer!
Ja, sei, mein Herz,
stets wie das Meer,
so still, so tief, so weit!

Deine Seele lass erblühen in der Stille.
In der Stille tiefe Dankbarkeit, innerer Frieden.
(unbekannt)

Eine glückliche Liebe hat immer drei Wurzeln:

Die Bereitschaft,
den Anderen als das anzunehmen, was er ist,
ohne ihn verändern zu wollen.

Das Vertrauen in die gegenseitige Zuneigung,
ohne Beweise dafür zu verlangen.

und den Mut, das Herz zu öffnen,
ohne Netz und doppelten Boden.
(unbekannt)

https://scontent-amt2-1.xx.fbcdn.net...42&oe=5886BAF8
'Jedes Gefühl, dem wir weit genug folgen, endet in der Stille.'
(Deepak Chopra)

alles Liebe
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https://www.koumei-matcha.de/wp-cont...C3%BCtlich.jpg
Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee geht über alles. (Theodor Fontane)

Wieder und wieder aus den Gedanken herauskommen und im Hier und Jetzt verweilen/im Moment sein. Zur Ruhe kommen, Entspannung finden. Die Stille schützt vor inneren Gedankenlärm. Dieser scheint wohl hin und wieder Gedanken-Kick-Boxen zu machen. Das Festhalten an gewissen Gedankenstrukturen, wo auch immer sie herkommen mögen, kostet manchmal Kraft.
Sich selber liebevoll, sanft und gütig begegnen. Alles ist gut.

Wünsch einen liebevollen, achtsamen und dankbaren Farbenseelenvertrauenstag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

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https://farbenreich.files.wordpress....bung.jpg?w=768

Wieder und wieder aus den Gedanken herauskommen, im Hier und Jetzt/im Moment verweilen. Ruhe finden, Frieden spüren und eintauchen in die Entspannung. Es war ein weniglich zuviel dessen, was an "Abwechslung"
gesucht wurde ..... Stille und Entspannung brauchen eines: üben, üben, üben.
Jeder Tag ist ein neues kunterbuntes Regenbogenfarbenerlebnis.
In der Anspannung die Ruhe/die Stille finden, so quasi als innerer Kern und rundherum ist Anspannung. Schwer zu beschreiben ...... ein absolutes Wow-Erlebnis und es versetzt in Erstaunen. Es brauchte viel Übung in aus-den-Gedanken-herauskommen, die Ruhe spüren - bis zum ersten Wow-Erlebnis. Hab es einfach mal ausprobiert; las davon, hörte davon.
Und es "funktionierte".
Das wird sie wohl sein, die innere Balance, nach der die Suche vor einiger Farbenseelenzeit begann. Innerlich mit sich verbunden sein.
Da wird es einem "warm ums eigene Herz". Herzenswärme erfüllt die inneren Farbenseelenräume und das ist kostbar und wertvoll.
Und das passiert von ganz alleine.

Sich selber liebevoll, sanft und gütig begegnen. Alles ist gut.

Das Liebevollste und Beste aus allem machen - in/aus der Stille heraus passiert es von alleine.

Wünsch einen liebevollen, achtsamen und dankbaren Farbenseelenhoffnungstag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

alles Liebe
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Akzeptiere es. Es ist nicht Resignation, doch nichts lässt Dich so viel Energie verlieren, wie die Diskussionen und der Kampf gegen eine Situation, die Du nicht ändern kannst.
(Dalai Lama)
http://www.spektrum.de/fm/912/thumbn...pg.2229469.jpg
"Wissenschaftler haben einen Vorgang mit der bislang unerreichten Genauigkeit von einigen hundert Zeptosekunden vermessen. Eine Zeptosekunde ist der billionste Teil einer milliardstel Sekunde – oder dauert, anders gesagt, gerade einmal 10-21 Sekunden."
spektrum.de

Was passiert im inneren Farbenseelenbereich in einer Zeptosekunde .......

Wieder und wieder sich von den Gedanken entfernen und im Hier und Jetzt/im Moment verweilen und die Einzigartigkeit genießen. Entspannung, Stille und Ruhe finden.
Und das, wenn es im Bauch herumgrummelt und der Magen sich flau anfühlt. Kann ja alles nur noch besser werden.
Sich selber liebevoll sanft, gütig und achtsam begegnen. Beim Bauch-Herum-Gebrummel-Herum-Gegrummel und Magenflauheit geriet das ein weniglich ins "Abseits". Weit entfernt von
Farbenseelenzeptosekunden. Auch das darf sein. Bin halt nicht perfekt. Bin halt nur ein Mensch mit Farbenseelenzeptosekunden. So lernt man halt neu dazu.
Wer mag sich schon liebevoll sanft, gütig und achtsam mit sich selber und dem ganzen Bauch-Herumgebrummel-und-Herumgebrummel und der Magenflauheit verbinden. Da wird es ja noch "konzentrieter" wahrgenommen - also ab in die liebe Außenwelt mit ihren Zeptosekunden.
Nicht so hart zurechtweisend mit sich selber sein. Das umwandeln in liebevolle Sanftheit, Güte und Achtsamkeit. So bleibt es halt manchmal ein kleinster Weg der liebevollen kleinen Schrittchen in die Farbenseelenwelt. Es ist halt so tief verankert, dieses nach Außen-gerichtetsein.

https://scontent-amt2-1.xx.fbcdn.net...a4&oe=588C50D9
Es könnte das eigene sein .......

Klopft man vergebens an die Tür mancher Wahrheiten, so muß man versuchen, durchs Fenster einzudringen. (Joseph Joubert)
So ist das halt eine eigene Farbenseelenwelt der Selbstannahme. Das sollte man wollen, sonst bringt es nichts. Und manchmal ist die weit entfernt von dem, was da ist. So übt es sich geduldigst weiter.

http://www.sich-leben.com/wp-content...n-Geschenk.jpg
Manchmal sind es zarte Blüten der Selbstannahme, die sich liebevoll zusammenfügen.
Was jahrelang erlernt, läßt sich nicht von heut auf morgen in eine Innere-Balance-Schaukel umwandeln. Geduldig langsam .... es braucht viel liebevolle zarten Farbenseelenzeit.
Und da ist sie wieder die liebe Farbenseelengeduld. Und dort, wo sie beheimatet ist, da darf es auch mal farbenseelenungeduldig werden. Da braucht er wohl noch Farbenseelenwurzeln der Wachstumzeit der liebe Farbenseelenbaum.
Blütenschönheiten im Garten entstehen auch nicht von heute auf gleich oder morgen. Sie brauchen ihre Zeit. Als Samenkörnchen ins liebe Erdreich der Natur gelegt, gucken sie irgendwann in der aufbrechenden Erde ganz neugierig heraus und machen halt so ihre
Naturerlebnisse.

https://s-media-cache-ak0.pinimg.com...a8b377d856.jpg

Die Gedanken, die der Sammlung und Klarheit dienen, sie dürfen sein.

Wünsch einen liebevollen, achtsamen und dankbaren Farbenseelenvertrauenstag gefüllt mit kostbaren mamaya-momenten.

alles Liebe
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Schütze die Stille und die Stille wird Dich beschützen. (Frankreich - alte Mönchsregel) Kümmere Dich um Deinen Körper. Er ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast. (J. Rohn)

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