Neue Erfahrungen zu NDF

21.01.06 13:05 #1
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Neue Erfahrungen zu NDF

Caballero ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 21.01.06
@Uta: danke Dir für den Tip bez. Rudi. Er hat mir einiges zu NDF geschrieben, auch eine Seite verlinkt auf der einiges hinsichtlich Beweise zur Wirksamkeit von NDF aufgezeigt ist. Es wird allerdings noch sehr mühsam das alles durchzuarbeiten. Vermutlich ist es das beste wenn ich erst mal HI meide. Dazu werde ich den Arzt noch mal fragen, der damals den 24 Stunden-Urin untersucht hat.

@flowerpower: ich nehme den Hinweis, daß Chlorella nichts bringt durchaus ernst, sonst würde ich hier nicht vorstellig werden. Ich habe ja versucht mit Dr. Daunderer weiter zu kommen, aber in seinem Beiträgen kann er nicht überzeugen, macht mir nur unendliche Panik, macht alles schlecht was nicht von ihm kommt. Kann doch nicht sein, daß er der einzige ist der hier Erfolge hat, daß Chlorella gefährlich ist, obwohl es andere Kulturen auf dem täglichen Speiseplan haben. Dabei habe ich großen Respekt vor ihm. So mutig wie er sich seit 1982 gegen die Amalgam-Front stellt, so was traut sich so leicht niemand. Es ist sein Verdienst, daß das Bewußtsein dafür geschärft wurde und vermutlich auch sein Verdienst viele Menschen geheilt zu haben. Hätte ich ihn damals gekannt, oder besser gesagt früher die Gefährlichkeit des Amalgams, wäre mir das was ich jetzt durchmache erspart geblieben. Aber zur Zeit scheint es mir, daß er mit Gewalt alles kaputt machen möchte, was neben ihm zu blühen beginnt und gegen so was war ich schon immer skeptisch. Ich kann kein Vertrauen aufbauen zu einem Menschen, der sich so benimmt und das gehört nun mal dazu. Wenn er also Recht hat und das eintritt was er sagt, dann hat er nicht wenig Ursache dazu mich zur "anderen" Seite getrieben zu haben.

Wenn es um meine Gesundheit geht will ich auch am Geld gar nicht sparen. Deswegen stecke ich meine Energie lieber in die Suche nach dem richtigen Weg, als irgendwelche Nachweise erbringen zu wollen um von der KK ein paar Euro zu bekommen. Ich habe schon von Fällen gehört die man in die Klapsmühle steckte, wenn sie da zu eifrig waren. Deshalb war ich auch bei Dr. Lechner, der die Meinung von Dr. Daunderer vertritt, was nicht gerade billig war. Ich hatte auch schon einen Termin zum Reißen der Zähne mit eröffnen der Kieferhöhle, was nicht ausbleiben kann, wie er sagte. Die von ihm erhaltene Ausleitungsinfusion hat mich jedoch nieder gestreckt. Am nächsten Tag drehte sich nur noch alles um mich, der Kopf schien zu platzen, es dauerte ewig bis ich mich davon erholte. Nach der Sanierung meiner letzten Amalgam-gefüllten Zähne habe ich deshalb den Rückzug angetreten. Meine Hoffnung beruht momentan auf dem NDF, meine Geschichte hat mich da irgendwie hin gebracht, was nicht heißen soll, daß sich das nicht wieder ändern könnte.

@rahel: Du hast recht, ich nehme an, daß es beliebig viele Auslöser geben kann, die ähnliche, oder gleiche Sympthome hervorrufen. Das macht alles wohl so schwierig. Immerhin lebe ich jetzt seit 15 Jahren mit diesem Zustand, wobei eine geringfügige Verbesserung zu erkennen ist, seit ich kinesiologisch getestet werde (z.B. Durchfälle weg). Damals als es so extrem war, daß ich oft genug glaubte den nächsten Morgen nicht zu erleben, da gab es noch kein Internet wo man die Möglichkeiten aufgezeigt bekommen hätte. Damals hätte ich nicht eine Sekunde gezögert und wäre bei Dr. Daunderer aufmarschiert, obwohl ich damals das Geld dazu nicht gehabt hätte.

Ich danke euch alle für die Hinweise, das gibt jetzt jede Menge Arbeit.
Andreas

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Anne B.
@ Caballero:

http://www.toxcenter.de/suche/suche....&maxresults=10


Auf alle Fälle ist es absolut autoaggressiv, wenn man Ratschläge nicht mehr annehmen kann.

PS: Weil ich niemanden vor den Kopf stoßen möchte, habe ich den Beitrag noch einmal geändert. Es fällt mir ehrlich gesagt schwer, bei solch einer Argumentation sachlich zu bleiben.

Entschuldigung.

Internetforen sind bestens geeignet, um Menschen zu verleumden, wenn sie einem nicht das gegeben haben, was man haben will - in diesem Fall war das Ausfräsen aus medizinischer Sicht verboten, der Patient bestand aber offensichtlich darauf.

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.681
Seit: 10.01.04
Hallo Flowerpower,
Auf alle Fälle ist es absolut autoaggressiv, wenn man Ratschläge nicht mehr annehmen kann.
Falls Du selbst amalgam- oder giftgeschädigt bist, wirst Du wissen, daß diese Leute oft eine Odyssee von Ärzten hinter sich bringen, bis sie jemand finden, der ihnen helfen kann.
Wenn Du zufällig von Anfang an auf Dr. Daunderer gestoßen bist und er Dir helfen konnte: sei froh und zufrieden.
Das heißt aber 1. nicht, daß er allen Leuten helfen kann, da er ja auch nicht selbst praktiziert, falls Du Dich dafür entscheidest, nach Daunderer auszuleiten. Du brauchst also immer noch mindestens einen Arzt und einen ZA, der sich auskennt und in etwa nach Daunderer arbeitet. In manchen GEgenden ist das nicht drin, und das Geld spielt dabei auch eine nicht zu vergessende Rolle.
Es heißt 2. nicht, daß die Ratschläge von Dr. D. immer die einzig richtigen sind. Erst wenn man sich selbst ziemlich viel Wissen und Erfahrung angeeignet hat, kann man überhaupt beurteilen, was wahrscheinlich bekömmlich und erfolgreich sein wird und was nicht. Auch da ist jeder Mensch verschieden, und auch da gibt es verschiedene Methoden, das herauszufinden. Darunter sind auch Methoden, die z.B. Dr. D. total ablehnt als Humbug, die aber trotzdem vielen geholfen haben, wieder auf die Beine zu kommen.


Gruss,
Uta
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Caballero ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 21.01.06
@flowerpower
entschuldige wenn es so aussieht als ob ich Ratschläge nicht annehmen würde. Ich habe die letzten 15 Jahre jeden Ratschlag angenommen, der mir gemacht wurde. Wie viele Stunden das bei Ärzten, wie viele tausend Euro das verschlungen hat will ich mir gar nicht ausrechnen. Darum habe ich über Dr. Lechner geschrieben, der eigentlich ganz im Sinne von Dr. Daunderer arbeitet, mal abgesehen von den Ausleitungsinfusionen. Was die Begutachtung des OPT's betrifft und die anschließenden Kontrollmessungen, sehe ich keinen Unterschied zu Dr. D. Darum verstehe ich nicht so ganz warum Dr. Lechner in dem von Dir verlinkten Artikel so pauschal schlecht gemacht wird. Ich würde zwar auch nie mehr zu ihm gehen, aber zumindestens das was er über Ziehen der Zähne und Ausfräsen sagt deckt sich. Interessant war auch die Kinesiologische Messung, die ich bei ihm machte. Er erkannte damit den wurzelgefüllten Zahn, ohne das OPT gesehen zu haben und ohne daß ich es ihm vorher gesagt hatte. Wenn das ein Beweiß dafür ist, daß Kinesiologie Betrug ist, dann frage ich mich ernsthaft welchen Aussagen von Dr. D. ich noch trauen darf. Hat er denn das jemals überprüft? Ich weiß, daß ich eigentlich keine Ahnung habe, mir diese Worte vielleicht auch gar nicht zustehen, weil Dr. D. mit Sicherheit eine Kapazität auf seinem Gebiet ist. Aber das geht mir halt momentan durch den Kopf und ich dachte ein Forum ist dazu da seine Gedanken auszustauschen.

Also noch mal sorry.

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.681
Seit: 10.01.04
Hallo Andreas,
war das bei Dr. Lechner das Skasys -Testsystem? Ich glaube, davon hatte schon mal jemand hier sehr positiv geschrieben.
http://www.skasys.de/

Schade, daß oft in einer Praxis eine Sache gut ist, andere dafür aber nicht, so daß man dann wieder weiterziehen muss.

Gruss,
Uta
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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.681
Seit: 10.01.04
@ Andreas
Nochmal zum Thema Wein, speziell Rotwein:
Der Genuss alkoholischer Getränke ist der häufigste Grund für histaminbedingte Beschwerden. Das histaminreichste und bei HIT bedenklichste Getränk ist der Rotwein. Einige Sorten können zum Teil beträchtliche Konzentrationen an biogenen Aminen aufweisen. Die Streubreite der Messwerte ist bei alkoholischen Getränken ausgesprochen groß. Doch auch Sorten mit geringer Histaminbelastung verursachen in vielen Fällen nachhaltige Gesundheitsstörungen. Weshalb ausgerechnet Alkoholika bei HIT schlecht vertragen werden, hat im Wesentlichen sechs Gründe:

* Der Histamingehalt des Getränks an sich kann Beschwerden hervorrufen.
* Alkohol ist ein Histaminliberator, verursacht also die Freisetzung des in körpereigenen Zellen gebundenen Histamins. Der Histaminspiegel im Serum wird so zusätzlich erhöht.
* Alkohol hemmt die Diaminoxidase und wirkt sich damit negativ auf den Abbau des eingenommenen Histamins aus. Die Umwandlung des aufgenommenen Histamins wird dadurch unterbunden und die Entstehung von Beschwerden begünstigt.

http://laktonova.de/Histaminintolera...seprobe69.html

Es muss also tatsächlich nicht der Schwefel sein...

Gruss,
Uta
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Anne B.
@ Caballero:

Schön, dass du klargestellt hast, dass Ausleitungsinfusionen, und dann auch noch welche mit Vitamin C, nichts mt der Daunderer-Methode zu haben. Menschen, die einem mal geholfen haben, sollte man nie verleumden.

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Caballero ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 21.01.06
Hallo Uta,
ja, das war der Skasys-Test, da bin ich mir ziemlich sicher. Es wurden zwar auch noch andere Sachen vermessen, aber das Teil habe ich dabei in Aktion gesehen. Leider passierte es außerhalb meines Blickfeldes, weshalb ich nicht gesehen habe, was da jeweils am Computer eingegeben wurde. Jedenfalls kann ich mich dunkel erinnern, daß die einzelnen Zähne abgefahren wurden, worauf er dann auch zielsicher den besagten Zahn heraus fand. Naja, Du hast schon recht, wirklich schade, daß nicht alles Gute in einer Praxis vereint ist.

Deinen zweiten Hinweis mit dem Histamin habe ich gerade durchgelesen. Ich entdecke da sehr viele Ähnlichkeiten. Ich denke, daß ich dieser Sache weiter nachgehe, mir erst mal das Buch besorge und die Diät probiere. Ich vermute ja, daß das Quecksilber vielfältige Schäden hinterläßt und viele Symptome möglicherweise nur Sekundärerscheinungen sind. Ob diese aber behoben sind, wenn man das Hg los hat bleibt erst mal zu bezweifeln. Meine Herzrythmusstörungen halten leider immer noch an, nur phasenweise ist es besser. Der Schwindel hat sich wieder einigermaßen beruhigt.

Danke Dir noch mal
Andreas

p.s. ich komme meistens nur abends an den PC, in der Arbeit ist es nur manchmal möglich.

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Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo Caballero,

die Herzrythmusstörungen hatte ich während meiner Amalgamausleitung auch. Die kommen vom Magnesiummangel. Besorge Dir ein hochdosiertes Magnesium-Präparat und sie verschwinden wieder.
Liebe Grüße

Günter

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Caballero ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 21.01.06
Hallo Günter,
danke für Deinen Hinweis. Ja, ich habe die Magnerot hier im Haus, nehme die immer, wenn ich Muskelschermzen in den Waden habe, worauf die innerhalb von Minuten verschwinden. Aber daß die auch bei den Herzrythmusstörungen helfen wußte ich nicht. Werd die sofort suchen und 3 Stück nehmen, denn die können wirklich niemals schaden.

Danke Dir
Andreas


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