Danke für die Antworten erst mal!
Ich informiere Sie über meinen aktuellen Status:
- Ich habe viel Wasser getrunken, Kräutertee mit eingeschlossen (für Nieren, Leber, etc.)
- Mittlweile fühle ich mich stabiler und besser, allerdings fühle ich mich immer noch nicht zu 100% gesund.
- Habe nur noch 1 Weisheitszahn drin, Unterkiefer, welcher in ca. 2 Wochen gezogen wird.
Zu den Symptomen:
Meine Schwindelgefühle haben sich stark reduziert, bzw. sind nicht gar nicht mehr da. Ich kann stabil stehen und mich bewegen.
Hitze bzw. eine Art von Brennen im Hinterkopf (als ob man ein Minz-Schampoo benutzt hat, welches für dieses "Brennen", das ja eigentlich die Frische ist, sorgt) hatte ich vorher ein wenig, nun ist das auch verschwunden.
Das einzige Symptom bzw. die beiden Symptome wären:
- Übelkeit, aber kein Erbrechen
- Dabei bzw. davor wird es manchmal warm an den Ohren/im Bereich der Ohren (direkt hinter den Ohren).
- Unruhe (wahrscheinlich durch die Übelkeit)
Es schwankt, mal ist es da, mal kaum und mal gar nicht.
Zu den Füllungen:
Sie sind noch drin. Ich wollte mich vorher genauestens informieren und habe dies auch getan bei:
Schwermetalle ausleiten - Entgiftung
Ebenfalls habe ich eine Email vom Zentrum der Gesundheit bekommen, indem mir folgendes empfohlen wird:
- Sauerstoffversorgung direkt in die Nase (die Sauerstoffflasche können Sie sich selbst in Sanitätshäusern leihen und mit zum Zahnarzt nehmen).
- Kofferdam
- Nach der Plombenentfernung mit Natriumthiosulfat (bindet Schwermetalle) spülen
- Wählen Sie einen Zahnarzt, der sich mit dem Herausschneiden der Füllungen auskennt und diese nicht herausbohrt. Alternative wäre ein niedrigtouriger Bohrer
Einsatz des Absaugsystems Clean-up
- Im Anschluss an die Entfernung mehrmals täglich Bentonit nehmen oder - je nach Belastung - Infusion mit
DMPS
- Quecksilberbelastung testen lassen und entprechend ein Ausleitungsprogramm starten
- Immer viel trinken, leber- und nierenunterstützende Maßnahmen durchführen (Bitterstoffe, Kräutertees, etc.)
- Einen passenden Zahnarzt finden Sie beim Bundesverband der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V.
Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher, ob das Amalgam schuld ist. Die Plomben sind zudem sehr klein, nur innerhalb der Zahnfläche in der mitte.
Ich werde mir erst einmal den letzten Weisheitszahn im Unterkiefer ziehen lassen.
(Habe auch gerhört, dass diese den Energiefluss des Körpers beeinträchtigen können, das Chakra, wenn sie eng am Nerv liegen sollten, wie bei mir. Es kann sein, ich weiß es nicht, da frage ich den Arzt.)
Momentan überlege ich noch und versuche schon einmal im Vorraus einen sehr guten Zahnarzt zu finden, der sich mit Amalgam und seiner Wirkung auskennt, dagegen ist und weiß wie man es entfernt.
Und was ich noch wissen will: Was wird nach der Entfernung stattdessen als Füllung eingesetzt? Aufjedefall kein Amalgam und keine Metalle.
Keramik? Porzelan?
Ich lese hier zudem auch von einigen Leuten, dass ihr Amalgam (laut Angabe) herausgebohrt wurde (ob mit ausreichend Schutz weiß ich nicht) und es ihnen schon besser geht bzw. sie am Entgiften sind. Es erscheint mir so locker.
Ebenfalls hatte ich einen Artikel gelesen, wo eine ältere Frau (so im 40er, 50er bereich) ca. 20 Amalgamfüllungen hatte. Es ging ihr seit mind. 15 Jahren nicht so gut. Sie hat sich diese Entfernen lassen (1 Zahn pro Monat) und anschließend mit
DMPS entgiftet. Nun ginge es ihr wieder gut, wie neugeboren, keinerlei Probleme mehr. Also für diese lange Zeit und mit 20 Füllungen ist dies doch schon ein großer Erfolg.
Danke und liebe Grüße!