Entzug von Benzodiazepin erfolgreich beendet

05.04.12 18:04 #1
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Ben Diaz ist offline
Themenstarter Beiträge: 227
Seit: 12.03.12
Hallo Libbi,

nein, so etwas habe ich noch nicht erlebt. Es gibt ab und an mal einen Moment, da habe ich das Gefühl, dass ich fast eingeschlafen wäre... so von jetzt auf gleich. Das ist auch so ein etwas komischer Moment, die Atmung ist für einen kurzen Moment irgendwie anders, möglicher Weise auch so ein Gefühl, dass sie kurz ausgesetzt hätte.
Ich erschrecke ganz kurz und mache dann einfach weiter, ich versuche mich dann wieder auf meinen Atem zu konzentrieren, was auch geht. Dann kommen wieder andere Gedanken.
Es ist echt nicht leicht beim Atem zu bleiben. Gedanken kommen immer wieder, aber ich schaffe es weitestgehend nicht an ihnen zu haften ..... gelingt aber nicht immer .... aberrrr immer öfter.
Ich wüsste nicht, dass ich schon mal einen Moment hatte, an welchem ich nichts gedacht habe...... bei mir ist es eher so, dass durch die Konzentration auf den Atem immer wieder Gedanken unbewusst hochkommen, die ich dann durch das erneute konzentrieren auf den Atmen loslassen kann.
Manchmal benutze ich die Meditation auch für einen inneren Körpercheck oder um mir bestimmte Situationen vorzustellen, die ich mir so vorstelle, wie ich sie gerne erleben möchte.

Keine Ahnung, ob dir das weiter hilft?!

Liebe Grüße
BEN
__________________
Willst du andere Gedanken, so musst du dein Gefühl beeinflussen, damit es sich verändert!

Geändert von Ben Diaz (27.09.12 um 00:34 Uhr)

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Duke ist offline
Beiträge: 203
Seit: 23.01.07
Hallo Ben Diaz

Auf das Risiko hin dass dir diese dieses Forum schon bekannt ist, könnte mir vorstellen, dass du im ADFD Forum noch mehr Infos zu deinem Benzo-Entzug finden kannst.

ADFD • Forum anzeigen - Benzodiazepine absetzen

Wünsche dir viel Kraft das durchzustehen

Gruß
Boris
__________________
Alles zu bezweifeln oder alles zu glauben, das
sind zwei gleichermaßen bequeme Lösungen,
denn beide entheben sie uns des Nachdenkens.
(Henri Poincaré)

Geändert von Duke (27.09.12 um 10:58 Uhr)

Bei Drogensucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte, Drogen zu konsumieren, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrument, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
mehr
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Kayen ist offline
Beiträge: 5.057
Seit: 14.03.07
Zitat von LieberTee Beitrag anzeigen
, nur in meinem Kopf tummelt sich ein Film nach dem anderen, nicht zu stoppen.... Ich nehme es einfach hin und lasse den Kopf halt denken und Filme ablaufen. Mehr habe ich nicht hinbekommen.

Heute aber, habe ich es mal wieder alleine versucht und da ist mir etwas Unheimliches passiert. Ich habe das erste Mal nichts gedacht und bin dann erschrocken, weil ich auf einmal merkte, dass ich nicht mehr atme. Das war sehr unangenehm und hat mich sehr verwirrt und das Loch in meiner Magengegend (flaues Gefühl, Soggefühl) wieder aktiviert. Ich war dann den ganzen Abend gar nich wirklich bei mir.


Lieber Gruß
LieberTee
Liebe lieberTee,

kann es sein, dass Du vielleicht in einem Grenzzustand zwischen Wachen und Schlaf warst und dann aufgeschreckt bist? Dabei kann es im Sitzen dann auch mal zu Atemstockungen kommen.

Ich weiß ja nicht ob ihr Meditationsvorschriften einhalten müsst. Manche sagen man soll sich die Gedanken anschauen und damit freien lauf lassen, damit diese sich beruhigen.
Ich selbst tendiere zum Atemzählen von 1-10, jedes Ausatmen zählen und falls man vom Zählen abgekommen ist, einfach neu anfangen mit 1. Mich selbst beruhigt es so besser; weiterhin kann man die Hände fühlen und darauf auch den Sinn lenken, um im Hier und Jetzt zu bleiben.

Liebe Grüße
Kayen
__________________
Entwickel das Heilsame in Dir - Vermeide das Unheilsame

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LieberTee
Liebe Kayen,

danke für Deine Antwort.

Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
kann es sein, dass Du vielleicht in einem Grenzzustand zwischen Wachen und Schlaf warst und dann aufgeschreckt bist? Dabei kann es im Sitzen dann auch mal zu Atemstockungen kommen.
Ich war sehr müde, weil ich in der Nacht zuvor nicht schlafen konnte, aber ich war nicht kurz vor dem Einschlafen. Ich war sehr wach sogar, hatte auch die Augen offen, normalerweise meditiere ich mit geschlossenen Augen. Es war ein sonderbares Gefühl von Klarheit, so wie "aus einem Guß" sein, ein Glücksgefühl und dann kamen wieder Gedanken darüber, also über dieses Gefühl. Erst dann merkte ich, dass ich nicht atmete. Heute war mir schwindelig. Erst jetzt geht es langsam besser.
Ich weiß ja nicht ob ihr Meditationsvorschriften einhalten müsst. Manche sagen man soll sich die Gedanken anschauen und damit freien lauf lassen, damit diese sich beruhigen.
Ich selbst tendiere zum Atemzählen von 1-10, jedes Ausatmen zählen und falls man vom Zählen abgekommen ist, einfach neu anfangen mit 1. Mich selbst beruhigt es so besser; weiterhin kann man die Hände fühlen und darauf auch den Sinn lenken, um im Hier und Jetzt zu bleiben.
Es gibt nicht in dem Sinne Vorschriften, weil es eine offene Gruppe ist mit Menschen, die unterschiedliche Meditationserfahrungen haben und auch unterschiedlich sich konzentrieren, einige auf den Atem, der strömt, andere zählen. Gedanken dürfen sein, es geht darum sie weiterziehen zu lassen, nicht an ihnen festzuhalten.

Ich werde wohl dabei bleiben, mich immer wieder auf den Atem zu konzentrieren. Das Erlebnis war zwiespältig. Einerseits wirkliches Glücksgefühl, besser ist es nicht zu beschreiben, andererseits der Schreck danach, nicht mehr zu atmen. Nein, stimmt so auch nicht, es war kein Schreck, nur eine Feststellung und eine Verwunderung eigentlich. Der Schreck kam später, als ich darüber nachdachte - na klar, da dachte ich über die Konsequenzen des Nichtatmens nach.

Ich weiß noch nicht, wie ich damit umgehe. Vielleicht war es eine wirklich gute Erfahrung. Denn wenn so sterben sein sollte, dann ist es gut. Es ist überhaupt kein Problem anscheinend. Na, ich kann es nicht wirklich beurteilen, der Moment war zu kurz...

Lieben Gruß
LieberTee

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LieberTee
Lieber Ben,

danke für Deine Antwort, die ich gestern erst gar nicht gesehen habe. Und dann war ich zu müde, um noch zu antworten. Aber ich musste echt grinsen bei diesem Satz von Dir.
Zitat von Ben Diaz
Manchmal benutze ich die Meditation auch für einen inneren Körpercheck oder um mir bestimmte Situationen vorzustellen, die ich mir so vorstelle, wie ich sie gerne erleben möchte.
Also, wenn das auch Meditation ist, dann meditiere ich beinahe täglich Ich bin nämlich eine Meisterin im Tagträumen. Ich habe es eben nur bisher "Tagträume" genannt.

Leider ist oft die Realität und meine Tagträume so verschieden. Aber wenn ich es recht überlege, es ist auch immer etwas Wahres dran, dass sich aber in der Realität nicht zeigen kann, oder auf ganz andere Weise. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht sollte ich mal versuchen, den Tagträumen zugunsten der Realtität mehr Glauben zu schenken. Ich probiere es mal aus, mal sehen, was dabei rauskommt. Ich kanns mir dann ja mal einfach aus der Meditationshaltung heraus "anschauen". Ich meine ohne Bewertung, ohne Gekränktsein, dass es nicht so ist, wie ich träumte... Ich könnte es mir einfach mal ganz liebevoll anschauen.

Dieses Liebevolle in mir wehre ich nämlich immer gerne ab. Danke, dass Du mich durch Deine Gedanken darauf gebracht hast.

Ich liebe meine Tagträume, ich kann dabei stundenlang laufen und die Zeit vergeht wie im Fluge. Vor allem, wenn es Wege sind, die ich nicht gerne gehe, langweilige Strecken, die aber manchmal unvermeidbar sind im Alltag.

Rechnen klappt auch gut, um unangenehme Situationen zu überstehen. Z.B. im Kernspinto, da rechne ich einfach, dann nehme ich den Lärm nicht so wahr und auch nicht die langweilige Zeit darin. Außerdem kriege ich dann keine Beengungsgefühle in der Röhre.

Zitat von Ben Diaz
Es gibt ab und an mal einen Moment, da habe ich das Gefühl, dass ich fast eingeschlafen wäre... so von jetzt auf gleich. Das ist auch so ein etwas komischer Moment, die Atmung ist für einen kurzen Moment irgendwie anders, möglicher Weise auch so ein Gefühl, dass sie kurz ausgesetzt hätte.
Nee, ich habe definitiv nicht geschlafen. Habe ich in dem Beitrag an Kayen erklärt. Es war genau das Gegenteil von Schlaf. Aber ich war sehr müde, das wohl. Na ja, vielleicht kann man ja auch mit offenen Augen schlafen?

Zitat von Ben Diaz
Es ist echt nicht leicht beim Atem zu bleiben. Gedanken kommen immer wieder, aber ich schaffe es weitestgehend nicht an ihnen zu haften ..... gelingt aber nicht immer .... aberrrr immer öfter.
Ich wüsste nicht, dass ich schon mal einen Moment hatte, an welchem ich nichts gedacht habe...... bei mir ist es eher so, dass durch die Konzentration auf den Atem immer wieder Gedanken unbewusst hochkommen, die ich dann durch das erneute konzentrieren auf den Atmen loslassen kann.
Ich habe oft die Fantasie von Wolken, die am Himmel weiterziehen, dann verziehen sich auch die Gedanken...aber bei mir kommen in der Regel auch immer neue Gedanken...

Ich werde auf jeden Fall jetzt mehr versuchen, beim Atem zu bleiben. Ich bin ja auch erst dabei, es richtig zu lernen.

Danke, es hilft mir alles immer weiter

Lieber Gruß
LieberTee

Geändert von LieberTee (28.09.12 um 13:29 Uhr)

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Ben Diaz ist offline
Themenstarter Beiträge: 227
Seit: 12.03.12
@ Boris
Vielen Dank für deinen Link. Ich hatte dort auch schon mal reingeschnuppert. Glücklicher Weise ist aktuell der Benzo-Entzug nicht mehr vordergründig, so empfinde ich es jedenfalls und hoffe, dass es so bleibt und sich weiterhin bessert und "distanziert".

Liebe Grüße
BEN
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Ben Diaz ist offline
Themenstarter Beiträge: 227
Seit: 12.03.12
Liebe Libbi,
möglicher Weise ist der Begriff "Meditation" für den Körpercheck oder ähnliches nicht richtig, aber es ist für mich recht hilfreich. Meine Gedanken sind für eine gewisse Zeit zielgerichtet und kommen nicht chaotisch in mein Bewusstsein. Ich denke auch, dass man durch die Vorstellung von Situationen mit den dazugehörigen Bildern den Weg beschreitet, dass man künftig in den entsprechenden Situationen anders denkt/fühlt/handelt.... zumindest mit der Zeit. Ich habe den Eindruck, dass es bei mir funktioniert... nicht immer, aber immer öfter.

Meditation nach Zen ist natürlich nichts zu denken - zumindest nichts bewusstes, sich auf den Atem zu konzentrieren und Gedanken kommen und gehen lassen. Dadurch den Kopf zu leeren und ein Gefühl der Harmonie zu erlangen. Vielleicht ist es das, was dir passiert ist und du hast dieses neue Gefühl noch nicht als das erkannt, was es ist..... vielleicht ;o)

Ach ja, Meditation/Aussetzer Atmung: Ich denke, so etwas ähnliches hatte ich wohl doch schon. Weiß nicht, ob ich es als Glücksgefühl bezeichnen würde, möglicher Weise auch einfach mal ein Gefühl, dass der Kopf wirklich mal leer ist....., beim ersten Mal bin ich auch erschrocken.....

Liebe Grüße
BEN
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LieberTee
Zitat von Ben Diaz Beitrag anzeigen
Liebe Libbi,
möglicher Weise ist der Begriff "Meditation" für den Körpercheck oder ähnliches nicht richtig, aber es ist für mich recht hilfreich. Meine Gedanken sind für eine gewisse Zeit zielgerichtet und kommen nicht chaotisch in mein Bewusstsein.
Lieber Ben,

vielleicht kann man das ja auch Meditation nennen, obwohl ich nicht recht verstehe, was Du mit "Körpercheck" meinst. Die Konzentration auf etwas bestimmtes ist vielleicht schon meditativ . Obwohl, ich kenne mich mit den verschiedenen Richtungen wahrhaftig nicht aus. Ich kenne nur bisher, die Aufmerksamkeit auf den Atem zu richten. Aber ich werde wohl demnächst ein wenig mehr lernen. Dies ist die Richtung, nach der ich es versuche, zu lernen. Ich habe mich für einen 10-Tage-Kurs angemeldet. Drück mir mal die Daumen, dass es klappt. Es steht leider noch in den Sternen, ob ein Platz für mich da sein wird. Es wäre für mich eine große Herausforderung, aber ich mag Herausforderungen, wenn sie mich nicht gerade in den Abgrund stürzen Aber selbst da komme ich ja anscheinend wieder heraus, wie die Erfahrung mir gezeigt hat.

Ich denke auch, dass man durch die Vorstellung von Situationen mit den dazugehörigen Bildern den Weg beschreitet, dass man künftig in den entsprechenden Situationen anders denkt/fühlt/handelt.... zumindest mit der Zeit. Ich habe den Eindruck, dass es bei mir funktioniert... nicht immer, aber immer öfter.
Bei mir funktioniert das nur sehr eingeschränkt. Es macht aber nichts, denn dadurch lerne ich, wieder mutiger zu sein und nicht so schnell einzuknicken. Das Leben hält uns schließlich ständig Überraschungen bereit. Solche, die wir wunderbar finden und eben auch solche, die uns Schmerz zufügen können. Mit der Meditation versuche ich, einen Weg einzuschlagen, der mir mehr Gelassenheit vermittelt. Die oben beschriebene Richtung gefällt mir, weil sie eine schöne Philosophie beinhaltet, die mir so bekannt ist. So kann sich ein liebevolles Empfinden immer mehr ausdehnen.
Meditation nach Zen ist natürlich nichts zu denken - zumindest nichts bewusstes, sich auf den Atem zu konzentrieren und Gedanken kommen und gehen lassen. Dadurch den Kopf zu leeren und ein Gefühl der Harmonie zu erlangen. Vielleicht ist es das, was dir passiert ist und du hast dieses neue Gefühl noch nicht als das erkannt, was es ist..... vielleicht ;o)
Ich habe nicht viel Ahnung von Zen. Ich dachte immer, es wäre furchtbar streng. Ich mag lieber Güte, als Strenge. Sie ist weiser.

Ach ja, Meditation/Aussetzer Atmung: Ich denke, so etwas ähnliches hatte ich wohl doch schon. Weiß nicht, ob ich es als Glücksgefühl bezeichnen würde, möglicher Weise auch einfach mal ein Gefühl, dass der Kopf wirklich mal leer ist....., beim ersten Mal bin ich auch erschrocken.....
Ich habe mich schon wieder davon erholt. Es war ja auch nur ein kurzer Moment und ich schätze, ich kann meinem Körper schon so weit vertrauen, dass er wieder beginnt, zu atmen, wenn der Sauerstoff knapp wird. Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass jemand durch Meditation an Atemlosigkeit gestorben ist. Also beunruhigt es mich nicht weiter.

Habe ich Dir schon gesagt, dass ich mich freue, dass Du mit Deinem Benzo-Entzug so weit gekommen bist! Wie geht es Dir jetzt mit den anderen Medis? Brauchst Du sie noch? Hauptsache ist aber, dass es Dir gut geht und Du Dich in Dir selbst so langsam wieder sicher fühlst. Wie sieht es aus mit Deiner Reha. Hast Du schon was davon gehört? Wann geht es los und hast Du Dir die Klinik selber aussuchen können?

Ich wünsche Dir und allen anderen alles Gute und weiterhin Mut, Entschlossenheit und vor allem Vertrauen in das Leben.

Lieben Gruß
LieberTee

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Ben Diaz ist offline
Themenstarter Beiträge: 227
Seit: 12.03.12
Liebe Libbi,

mit Körpercheck meine ich, dass ich gedanklich durch meinen ganzen Körper gehe und versuche mir eine Vorstellung von meiner Wirbelsäule, meinem Kopf, meinem Herz, meinen Lungen, etc. vzu machen. Ich versuche mir ein Bild von meinem Körper zu machen und schaue ihn mir von innen an. Ich entwickele dann ein Gefühl dafür, wie es mir körperlich geht. Mir tut das gut, danach konzentriere ich mich auf den Atem.

Reha: Mein Antrag ist bewilligt und den Ort habe ich mir durch einen Widerspruch "erkämpft". Termin steht noch nicht, aber ich denke, dass es jederzeit losgehen kann, da ich ja krank geschrieben bin und somit schneller berücksichtigt werde.

Danke für deine anerkennenden Worte, aber das gleiche gilt ja auch für DICH!


Liebe Grüße
BEN
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Willst du andere Gedanken, so musst du dein Gefühl beeinflussen, damit es sich verändert!

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LieberTee
Lieber Ben und liebe Mitleidende,

ich kann nicht schlafen, da der Vollmond mich wachhält, also "lerne" ich ein bißchen online. Gerade habe ich ein schönes Video zum Thema Leid gefunden, dass ich gerne mit Euch teilen will.


Alle Dinge sind wechselseitig miteinander verbunden...

Lieber Gruß
LieberTee


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