Psyche, psychische Probleme und Vitalstoffversorgung

29.11.08 14:06 #1
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Weiblich KimS
Hallo an Alle,

Allzu oft werden unerklärte Symptome ziemlich schnell als Psychosomatisch, Psychisch, Depression u.Ä "diagnostiziert". Vor allem wenn es hinweise gibt auf Stress oder Psychische Belastungssituationen. Was aber schade ist, is das dabei in den meisten Fällen den Einfluss vom Vitalstoffversorgung und -bedürfnis gar nicht beachtet wird. Der Arzt untersucht es meistens nicht, und der Patient wird nicht hingewiesen auf die Wechselwirkungen und spezielle Bedrüfnisse unter bestimmte Umstände.

In Diesem Link:

http://www.naturarzt-access.de/sixcm...3_vitamine.pdf
(Link zu Artikel "Naturartzt" nr. 3/2005)

gibt es einen Artikel der Absolut lesenswert ist für jeden, und mehr noch wenn man zu Gruppe der "Psychosomatiker" gehört , oder unter psychische Probleme leidet.

Vitalstoffversorgung und Ernährung sind ja die Basis für körperliche und psychische Gesundheit, daher sollte dies eigentlich zum Wissen von Jedermann gehören, und insbesondere bei Ärzte viel mehr Beachtung/Aufmerksamkeit bekommen, finde ich. Wie auch in Dem Artikel erwähnt ist nicht zu erwarten dass alle Psychische Symptomatik über relativ einfache Massnahmen auf dem Gebiet der Ernährung oder Ernährungsergänzung zu beseitigen ist, leider, aber andererseits das ganz vieles über diesen weg zu erhebliche Verbesserungen bis hin zum verschwinden führen könnte. Und wichtig zu erwähnen auch, dass es nicht betrachtet werden sollte als sei alle (psychische) Symptomatik eine "schlechte Ernährung zu verschulden" aber, andersum: über die Ernähung und/oder Ernährungsergänzung können also durchaus Erfolge auf dem Weg zur Heilung entstehen!

Am Erfolgreichsten sind dann natürlich Ansätze wobei neben die Erhährung/Vitalstoffversorgung evt. auch die andere für dem Wohlemfinden wichtige Faktoren mit Einbezogen werden (Psyche, psychotherapie u.A., Bewegung, Umfeld... ). Also an die Probleme über möglichst mehrere Wege gleichzeitig heranzugehen. An seine Umstände kann man meistens nicht Kurzfristig etwas ändern, aber die Versorgung der extra (Vitalstoff-)Bedürfnisse, da könnte man was tun, so wie auch (evt. mit hilfe der Psychotherapie) wie weniger belastend umzugehen mit Bestimmtem, und wie z.B. Bewegung auch Beiträgt an z.B. der Produktion von körpereigene "Antidepressiva", Glückshormone, und "Schlafmittel". ... ohne schädliche oder lästige Nebenwirkungen.

Hauptsache ist: Man ist auch was man isst. - Ernährung ist ein nicht zu unterschätzender Faktor bei vielem. Also sind diese Infos, ist dieser Beitrag dazu gemeint, alle die es interesiert womöglich ein Schritt weiter zu helfen in Richtung zum besseren Wohlempflinden und (psychische) Gesundung.

Herzliche Grüsse,
Kim


Geändert von KimS (29.11.08 um 14:22 Uhr)

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