Worauf Symptome hinweisen

20.07.11 09:51 #1
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Worauf Symptome hinweisen

Therakk ist offline
Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Ist die Existenz von Viren, deiner Meinung nach, nicht bewiesen? Oder bist du der Ansicht, dass nicht bewiesen ist, dass Viren Krankheiten verursachen können? Wenn ja, woher hast du dein Wissen?
damitt es nicht OffTop geht http://www.symptome.ch/vbboard/impfu...impfungen.html


Es ist vielleicht nicht größenwahnsinnig, aber meiner Meinung nach, sehr blauäugig. Du schreibst es hat was mit Vertrauen zu tun. In was? In irgendeine höhere Macht, die alles lenkt? Ich glaube viele Kinder haben diese Einstellung, wenn sie einfach noch keine schlimmen Erfahrungen machen mussten. Vielleicht ist das ja bei dir ähnlich.
Sicher glaub ich an eine höhere Macht, die alles lenkt. Oder glaubst du das alles ist durch puren Zufall entstanden? Zufall gibst nicht.

hier haben ein paar Leute wunderbare Dinge geschrieben, gerade die letzten Beiträge sind klasse, eigentlich ist alles gesagt.

und nochmals: das was Engelin schreibt und ich meine, ist ein langer Weg, das ziel. Wer mit Kunstturnen beginnt sollte auch keinen 3 fachen Salto mit 4 Schrauben versuchen.....

Liebe Grüsse
__________________
Wir leben in der Annahme, dass wir denken, wobei es genauso möglich ist, dass wir gedacht werden

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Lilie ist offline
Beiträge: 257
Seit: 19.03.08
Irgendwie drehen wir und hier alle im Kreis. Manche hier glauben, dass sie für alles, was passiert, alle Symptome, Krankheiten, Unfälle etc. selbst verantwortlich sind, dass alles zu ihrem Wohl, aus einem ganz bestimmten Grund geschieht, alles einen tieferen Zusammenhang hat und eine höhere Macht dahinter steht, die alles lenkt.

Andere, wie ich, glauben dies eben nur eingeschränkt.

Daraus resultiert eine unterschiedliche Ansicht zur (Selbst-)heilung.
Und ich denke nicht, dass wir hier auf einen gemeinsamen Nenner kommen werden. Müssen wir ja auch nicht. Jeder kann glauben, was er will, das Einzige, was mich sehr stört, ist, wenn etwas als allgemeingültig bzw. Fakt hingestellt wird, obwohl es das nicht ist. Engelin
Zitat von engelin1 Beitrag anzeigen
Mit diesen Mitteln ist jede/r in der Lage sich selbst zu heilen.
hat dies getan und Therakk
Zitat von Therakk;
Zufall gibst nicht.
tut das auch.

Das ist nichts weiter als die eigene Sicht der Dinge, der eigene Glauben. Man kann weder beweisen, dass es so ist, noch dass es nicht so ist.

Und deshalb sollte, finde ich, vor solche Aussagen zumindest ein "Ich bin der Ansicht", "Ich bin der Meinung", "Ich glaube" oder ähnliches gesetzt werden. Sonst braucht man sich nicht zu wundern, dass sich andere darüber aufregen.

LG
Donau

Geändert von Lilie (26.07.11 um 16:15 Uhr)

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Crizei ist offline
Beiträge: 367
Seit: 29.03.08
Zitat von gl0dy Beitrag anzeigen
@ cirzei, danke. der tumor macht mir keine sorgen, der geht dann schon noch weg. über den konflikt im klaren ist etwas übertrieben ich kenne das thema, aber die klarheit fehlt noch etwas
Hallo glOdy,

sollte es "Brustkrebs" sein, könnte ein Angst/Sorge-Konflikt dahinter sein.
Wirklich grßartig finde ich deine Einstellung, dass der Tumor von selbst weggeht.

Denn wenn sich ein Tumor zeigt, könnte es sein, dass der Konflikt ohnedies schon in Heilung ist.

Mit deinem Vertrauen kannst du gelassen bleiben, denn das kann die vollständige Heilung bringen.

(obiges alles "nach meiner Einstellung" über ein Heilungsgeschehen)

Nochmal alles Gute!

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Hallo Glody,

bitte pass' trotzdem gut auf Dich auf...

Gruss,
Oregano

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Weiblich vittella
Zitat von Dark Beitrag anzeigen
Es gibt schlicht und ergreifend körperliche Beschwerden, die nichts mit der Seele zu tun haben. Das ist ein Fakt..
gibt es nicht, da der Körper immer nur Ausdruck der Seele ist, aber ich kann nachvollziehen, dass das nicht gefällt, denn es appeliert auf brutale Weise zur Selbstverantwortung und diese wahrzunehmen und zu leben ist ein Prozess der nicht ganz einfach ist...

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Weiblich vittella
Zitat von engelin1 Beitrag anzeigen

Mittel der Heilung sind:

Wille, Absicht und Entscheidung
Atem, Meditation und Schlaf
Weinen und Lachen
Annehmen und Loslassen

Mit diesen Mitteln ist jede/r in der Lage sich selbst zu heilen.
engelin
ich würde das ganze noch ergänzen mit einer gesunden natürlichen , für den Körper vorgesehenen, Nahrung..

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Weiblich vittella
Zitat von Crizei Beitrag anzeigen
Find ich auch!

Aber wahrscheinlich habe ich alles falsch gemacht:

Bei Beginn meiner neurologischen Symptome vor 25 Jahren habe ich begonnen umzudenken, habe jeden Rat probiert, habe atmen „gelernt“, habe zig Seminare absolviert. Bin auf jeden Vortrag gegangen, der mir bekannt wurde, Hunderte Bücher gelesen, diverse alternative Heilweisen probiert, Ernährung umgestellt, entsäuert und entgiftet, mich mit Homöopathie beschäftigt, selbst Energie-Ausbildungen gemacht, habe meine Ängste aufgespürt, reflektiere jedes Gefühl sehr genau.... und, und, und (habe jetzt sicher einiges vergessen).

Natürlich, „auf den Weg zu kommen“ hat sich außerordentlich gelohnt, denn ich habe dadurch gelernt, den Alltag so gut es geht zu meistern.

Doch leider, die Symptome sind nicht verschwunden. Auch wenn ich heute die psychischen und biologischen Hintergründe bei mir weitgehendst kenne und trotzdem ich seit mehr als 20 Jahren regelmäßig meditiere (TM habe ich erlernt, heute anders).

Ja, es geht mir besser als manch anderem in meiner Situation, und es ist mir sogar schon weit schlechter gegangen. Aber trotz allem, die Beschwerden wurden seit dem Anfang ansteigend mehr. (Ich gebe aber weiterhin nicht auf).

Aber wie gesagt, wahrscheinlich mache ich alles falsch, nicht gut genug. Denn von Heilung bin ich weit entfernt. Wahrscheinlich bin ich als ganze Person nicht gut genug (so kommt's bei mir an)..denn, wieso klappt’s bei

@engelin ??? Bitte erzähl mal von deinen Krankheiten.

Nachdenkliche Grüße!
Es geht nicht darum ob Du etwas falsch machst, das ist gar nicht möglich, denn Du kannst nur machen was Du kannst und nicht jeder wird gesund, manchmal hilft einfach alles nichts, weshalb auch immer.....
Trotzdem finde ich gut nicht aufzugeben, denn schlussendlich ist Gesundheit Bewusstsein und nicht immer frei sein von körperlicher Krankheit.
Es klappt nicht nur bei engelin, es gibt viele Berichte von Menschhen die gesund wurden die von der Schulmedizin aufgegeben waren.....

Ob man je genau wissen kann weshalb das so ist weiss ich nicht., aber wäre z.B. ich in der Schulmedizin geblieben, ich hätte es nicht überlebt, weil diese Spirale nach unten geht...
wenn die Identifikation mit einer Krankheit erstmal in einem drin ist, ist es schwer sie loszulassen...

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Weiblich vittella
Zitat von Dark Beitrag anzeigen
Das, was du als "Wissen" bezeichnet, ist nur dein Glaube, den du dir oft genug eingetrichtert hast.
naja, wie heisst es doch so treffend: es ist der Glaube der die Berge versetzt...weshalb sollte ein Konzept falsch sein wenn es heilt..?

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Crizei ist offline
Beiträge: 367
Seit: 29.03.08
Zitat von vittella Beitrag anzeigen
Ob man je genau wissen kann weshalb das so ist weiss ich nicht., ... schwer sie loszulassen...
Danke, vittella,

für deinen Zuspruch. Deine Worte sind stimmig für mich!

Liebe Grüße!

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clody ist offline
Beiträge: 216
Seit: 23.06.08
Zitat von Crizei Beitrag anzeigen
Hallo glOdy,

sollte es "Brustkrebs" sein, könnte ein Angst/Sorge-Konflikt dahinter sein.
Wirklich grßartig finde ich deine Einstellung, dass der Tumor von selbst weggeht.

Denn wenn sich ein Tumor zeigt, könnte es sein, dass der Konflikt ohnedies schon in Heilung ist.

Mit deinem Vertrauen kannst du gelassen bleiben, denn das kann die vollständige Heilung bringen.

(obiges alles "nach meiner Einstellung" über ein Heilungsgeschehen)

Nochmal alles Gute!
Ich war vor ein paar Jahren beim Arzt. Sei meinten ich sei noch zu jung, als dass es sich um einen bösartigen Tumor handeln könnte, sie würden ihn aber vorsichtshalber trotzdem rausnehmen. Nun ja, den Termin hatte ich, verpasst. Wollte eh nicht hin, hab mich vom damaligen Freund überreden lassen.
Nun gut heute wunderts mich nicht mehr so, hab mich in der Jugend schlecht ernährt, Mikrowellenaufgewärmtes, Fertiggerichte, viele Nudeln und viel Brot und kaum Gemüse oder Früchte. Zudem völlig Amalgamverseucht, hatte schon Plomben bevor ich in die Schule kam und bin auch noch das erste Kind. Vondaher schon arg belastet. Plus das psychische Thema.
Inzwischen ist das Amalgam draussen, entgiftet, ernährung umgestellt. Arbeite an der Einstellung.
Der Tumor ist auch schon um etwa die hälfte geschrumpft. Vondaher läuft wohl alles gut Und vom Gefühl her ists auch kein Problem. Fühle mich nicht bedroht oder so.


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