Es gibt immer einen Weg

04.05.14 06:55 #1
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Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Guten Morgen flower

bin nochmal da.
Habe vergessen mch für die Sonnenwünsche zu bedanken.
Melde: Sonne scheint in strömen. ( hatten seit vielen Wochen keinen Regen).

Ist aber in Ordnung so.

Viele Grüße
inchiostra

Es gibt immer einen Weg

flower4O ist offline
Beiträge: 3.930
Seit: 18.09.07
Guten Mittag inchiostra
Danke.

Es ist soviel, was Dich innerlich bewegt und es braucht Zeit, Ruhe und Nachdenken.

Würde gerne als stille Mitleserin, die in Gedanken bei Dir und Deiner Familie ist, diesen Threadweg begleiten.
Zu dem, was mit Ernährung zu tun hat, kann ich mich nicht äußern. Da kenn ich mich leider nicht mit aus. Lerne gerne neues dazu. Wie unterschiedlich ein Körper auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert, hätte ich so nie für möglich gehalten.
Es berührt mich sehr, was Du alles herausfindest.
Würde mich eher zu dem äußern wollen, was mich intuitiv bewegt.
Vielleicht findest Du das eine oder andere Mal Zeit, etwas von dem zu schreiben/erzählen, was im Buch Deines Sohnes steht.

Flowermann und ich haben nun unseren gemeinsamen Flowerweg gefunden, den wir im Alltag liebevoll und fürsorglich leben. Manchmal finden sich auf diesem Weg noch alte festgefahrene Wolkenhandlungen oder Wolkenworte, die die Sonne dann erst mal nicht scheinen lassen. Doch es findet sich für uns beide wieder.
Es war für mich nicht immer ein leichter Beziehungsflowerweg und für ihn auch bestimmt nicht.
Aber ich hab nicht aufgegeben und immer wieder neue Wege gesucht und bin sie gegangen. Und auch er hat nicht aufgegeben.
Unserer lieben Flowertochter geht es gut. Sie hat nun wieder etwas mehr Zeit für uns Eltern neben ihren Freunden und Freundinnen und ihrem Studium. Wir genießen gemeinsam das Beisammensein.

Lass Dich von diesem Deinen Weg, den Du nun geht, nicht wegführen und bleibe Dir selber treu.
Manchmal verlier ich mich ein weniglich in dem eigenen Mir-treu-sein-wollen oder meine, die Kraft und die Hoffnung dazu nicht zu haben. So schau ich zu dem, was ich mir vornehme und richt den Lebensblick nach vorne.

alles Liebe
flower4O

Geändert von flower4O (08.05.14 um 13:07 Uhr) Grund: Schreibfehler

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Ich habe den Weltuntergang überlebt heute Nacht.
Habe das Bild noch vor mir, was ganz selten ist.
Also, was soll mir da noch passieren?

Was vorher war im Traum fällt mir nicht mehr ein, nur, als inchimän und ich in ein Zimmer gingen.
Er sah, wie sich die Decke bewegte, so als würde sie gleich zerreissen. Ich sah es auch.
Dann rief er, die Welt geht unter und setzt sich jammernd auf den Boden.
Ich sagte sofort, willst du Marc nicht holen, aber er tat nichts. ()

Ich wurde wach und fühlte eine ziemliche Spannung.
Das wars.

Sicher wegen gestern.
Es war wohl zu viel.

Ich saß gestern sehr früh wie immer da, und arbeitete an meinem Weg.
Lasse zur Zeit rundherum alles etwas liegen. ( Haushalt)
Mein Ziel war es, meiner Tochter zu schreiben.
Zwischendurch ging es mir manchmal schlecht ( schätze Unterzucker) da fragte ich mein Pendel was ich essen soll.
Eine trockene scheibe Weissbrot.
Danke sagte ich.
Aber es half.

Ich war fast fertig kam inchiman heute sehr viel früher als sonst.
Ich aß Trockenbrot und er seinen Milchbrei ( oft als Vorspeise) aus seinem Topf.
Er füllt ihn nicht um, nein er ißt aus dem Topf.
Nebenbei hat er Knäckebrot mit Marmelade in der Hand.
Dieses laute Essen, wo man auch sieht wie er es geniesst, sein Kopf immer roter wird, war für mich wie so oft, nicht auszuhalten.
Mußte mehrere Zettel wegwerfen, weil ich mich ständig verschrieben hatte.
Wir streiten wie so oft darüber, wie und was er ißt.
Letztens aß er hinter seinem Milchbrei noch eine Makrele und ein Stück einer geräucherten Forelle.
Einen großen Pott Fencheltee hinterher.
Gestern Abend aß er 2 Matjes auf Schwarzbrot,
4 Gurken,
eine scheibe mit geräucherten Schinken
und eine scheibe Brot mit Leberwurst.
Ich kriege dann schon vom hinschuen nichts runter.

Er ißt jetzt seit Monaten nicht mehr bei uns.
In der Garage.
Mein Sohn ( und ich ) hielt es nicht mehr aus und weigerte sich.

Hatte es aber gestern irgendwie doch geschafft meinen Plan fertig zu kriegen.
Ein Wunder.

Mein Plan ( Weg ) war/ist, nicht nur zu sehen was UNS alles fehlt, oder was wir essen können oder nicht.

Sondern, was uns davon abhält.
Schlisslich essen wir doch ALLE gerne.
Nur kommt es nicht immer so an, wo es hinsoll.
Transportmässig.

Ich erstellte einen Blockierungsplan.
Ich übernahm die Namen der Blockieren meiner Bioresonanzärztin.
Ausser Zungenbeinblockade.
Sagte mir nichts.
Zungenbein, blöder Name schon.
Konnte es nicht einordnen, als wichtig.
Es erregte mich immer mehr was ich herausfand, dass mein Sohn mich später fast zum weinen brachte.
Mußte das alles auch erst verarbeiten.
Konnte es ihm aber nicht sagen.
Wollte es ja meiner Tochter schicken, weil ich besonders bei ihr fündig wurde.

Auffällig war die Lateralitätsblockade.

Sohn: stark Tochter: stark inchiman: noch stärker Mutter: nichts

Das überwältigte mich erstmal.

Die Bioresonanzärztin fand ja auch nichts.

Jetzt habe ich doch nächste Woche diesen Termin zum EEG, und der findet bei mir NICHTS.
Jedenfalls keine Lateralitätsblockade.

Bei inchimän fand ich noch heraus, er ist voll der Legasteniker.
Dass führt man sich selber zu las ich eben, und dass führt dann zur Blockierung.

Und wie bitte schön funktioniert das mit einem Menschen zu reden, in meinem Fall mit 3 Menschen, wo alles anders läuft?

Meine Therapeutin damals immer wieder: Reden sie reden sie.

Das schrieb ich ja schon vor ein paar Monaten an das Institut, wegen meinem Sohn.
Wollte ja das er untersucht wird.
Ich schrieb, dass ich glaube er hat diese Schwieirgkeiten.
Schon, dass festgestellt wurde, dass er schon beim Krabbeln falsch überkreuzt hat.
Aber mir keiner glaubte, eher auslachte.
Das er viele nicht abgebaute Reflexe hat.
Er in meinen Augen vielleicht kein Linkshänder ist usw.

Es dominiert die " falsche " Gehirnhälfte.
Las ich eben.
Ich suche Genauhigkeit, um es zu verstehen.
Jede Seite muß wissen, was die andere tut, so verstehe ich das.
Ich weiss das ja auch, scheinbar.
Das wir ein Nah und ein Fernauge haben.
Und ein Nah-Fernohr.

Es gibt
Hörtypen.
es gibt Sehtypen.

Rechtshänder.
Linkshänder.

Mein Vater war ein gezwungener Rechtshänder.
Also zwei linke Hände sagte ich immer.

Mein Sohn klagt oft über seine Ungeschicktlichkeit.
Was sein Selbstbewußtsein förderte.
Meine Tochter klagte letztens, dass sie ständig gegen Türen rennt, sich verletzt.
Die Verletzung aber erst nach Stunden bemerkt.( sie hat auch eine Narbenblockade mit inchimän zusammen).
Das speicher ich seit Jahren, konnte es aber nie so richtig einordnen.
Schliesslich sagte mir ja meine Familie ständig, wie verwirrt ( irre )ich oft bin.

Dann räumte ich mein Bett auf.
Wie jeden Tag zur Zeit voller Zettel und totales Chaos.
Geh abends ins Bett, schmeiss vorher alles runter, welches ich dann am nächsten Abend wieder runter schmeisse usw.
Es fiel der Zettel meiner Bio-Ärztin runter.
Sah das Wort Zungenbein.
Ich testete meine Tochter, weil ich ja den Nacken/Kiefer im Kopf habe ( Kiss-Syndrom)Halsstrang
Und es war stark positiv.
Suchte im Internet nach Seiten von Kiss-Syndrom und fand das Wort ganz groß ZUNGENBEIN.
Wer denkt schon als blonde Hausfrau an das Zungenbein??
Höchstens Zunge zum kochen, oder Eisbein.
Es steht dort auch KG, Zungenbein.
Meine Tochter hat starke Kieferverspannungen und verzieht oft den Mund ( nur ich sehe das immer).
Wenn sie zur Untersuchung geht, macht sie das sicher nicht.
Dann verspannt sie noch mehr, dass zu unterdrücken.

Jetzt schickte ich ihr erstmal meinen PlanWeg.
Jeder bekommt ihn jetzt.
Ich kann nur den Weg ebnen.
Nicht vorgeben, oder befehlen.

Blockierungen.
Blockierungen blockieren einfach alles.
Den Magen/Darm/Kopf/Kreislauf.
Einfach alles.
Liegt etwas auf einem Weg.
Ist er blockiert.
Ich kann diesen Block umgehen, überfliegen, wegräumen, zersägen, zerhacken oder einfach liegenlassen.

Ach ja.
Inchimän.
Das brachte mich ja auf Blockierungen.
ich ließ ihn mal den Daumentest machen.
Bei Ja sollte der Daumen schon gleich sein.
und bei Nein etwas anders.
Bei ihm waren sie gleich.
Also blockiert.
Da geht nichts.
Auch ein Verhaltenstherapeut bestätigte mir das ja mal, nach einem Test von ihm.
Nicht auswertbar, weil zu blockiert.

Liebe Wildaster, da dachte ich an deinen Sohn.
Vielleicht ist er ja auch blockiert.
Viele Menschen verstecken sich hinter einer Blockierung.
Wie sollen Menschen zusammen finden, kommunizieren, wenn sie blockiert sind??
Gestern Abend sagte mir mein Sohn, sehr erregt, ich solle froh sein einen Sohn zu haben, der mir alles erzählt.
Ja, bin ich.

Ich bin jetzt nicht die Blockadenauflöserin.
Habe selber welche.
Aber die kommen später.

Habe jetzt erstmal bei jedem die ersten stärksten Blockaden aufgeschrieben.
Prioritätenfolge.

Die Hauptblockade fiel mir erst heute Morgen im Bett nach dem Weltuntergang ein.
Impfblockaden.
Bei meinem Sohn am stärksten.
Ich sogar noch auf die Pockenimpfung von früher.
Aber nicht als stärkste Blockierung.
Das bestätigte bei mir den Verdacht.
Habe ich doch vor ein paar Monaten den Impfschaden gemeldet.
War auch ein langer harter Weg.
Wenn ich dann das Buch meines Sohnes so vor mir habe, habe ich auch den Beweis in Händen.
Es bestätigt eigentlich alles.

Stimmt, das kam ja gestern auch noch dazu.

Gestern kam eine Antwort eines sehr großen Verlages.
Sie schrieben ( habe es noch nicht selber gelesen).
jedenfalls, das sie positiv ...................hier fehlt mir das Wort.
Dieser Satz löste bei meinem Sohn und mir sehr viel aus.
Wir waren ÜBERWÄLTIGT. ( Überweltigt?)
Jetzt wieder beim schreiben ( vorher war ich ruhig) kommt dieses Gefühl.
Sie schickten ihm auch Kleinigkeiten wie Bücher.
Hab´s noch nicht gesehen.

...überrascht war das Wort.

Dann bekam er plötzlich Angst und seine Gefühle waren ihm zu viel.
Rannte nur hinundher, beschimpfte mich usw.
Das kann jetzt ganz lange dauern, bis er sich wieder gefangen hat.
Er meine sogar Jahre.

Es muß einen Ausweg geben, er will ihn finden, irgendwo muß er zu finden sein. ( seine Worte)
Das war sein Ausweg.
Das Buch.
Er sucht immer den Mittelweg.
Den mittelständigen, richtigen, absoluten und besonders den korrekten Weg.
Ein bis auf kleinstedurchdachter Weg.

Mir hilft zur Zeit mein Pendel mehr als alles andere.
Sagte sogar gestern zu ihm, das ich es ( es ist reines Silber) in Gold aufwiegen würde.
Ich sehe es als Krücke.
Alleine schaffe ich es nicht mehr.
Kann meinem Gefühl nicht mehr folgen.
Wenn das Pendel ( mein Unterbewußtsein) aus 95 % besteht.
Und mein Bewußtsein die läppischen restlichen 5%, die auch noch nicht einmal da sind.

Ohne mein Unterbewußtsein/Pendel wüßte ich jetzt - nicht - warum inchimän so viel in sich reinstopfen kann, und trotzdem irgendwie durchkommt.

in meinem Plan habe ich auch UNSER Immunsystem getestet.
[B]
Sohn: Ja Tochter: Ja ( aber sehr langsam, schätze wegen Tysbrie ihr Medikament)

Ich. Ja inchimän: sofort ein starkes Nein

Sein Immunsystem ist sehr stark scheinbar.

Ja heisst es ist eine Blockade.
Ein starkes Nein: Auf keinen Fall; ich habe keine Blockade ( nur ihr alle)

Gestern Abend war mein Sohn ja immer noch sehr eregt und wir redeten sehr lange.
Ich fand mal wieder keinen Weg darauszukommen und saß verharrt, blockiert nur da und dachte ich könnte ihn beruhigen.

Dann sagte er plötzlich: Warum sagst du nicht wie heute Morgen: Schau mal, da draussen kriecht eine Schnecke.
Ich sagte dann: Da draussen läuft eine Schnecke.
( ich habs bemerkt, sie läuft nicht sie kriecht)
Und mein Sohn kroch nach oben.
So einfach könnte der Weg sein.
Man muß ihn nur sehen und spüren.

Noch eine Stunde davor zwang er mich richtig zu sagen, dass ich bei ihm, und überhaupt versagt hätte.
Was ich ablehnte.
Dann sah er mich wieder anders.

Ich bereite mich jetzt auf nächste Woche vor.
Ich hoffe so mein Sohn könnte mich begleiten.
Kostet zwar fast 500,- Euro, aber ich könnte auch seine Untersuchung bezahlen jetzt.
Habe ja jetzt das harterkämpfte Geld von der Krankenkasse ( gerade zur richtigen Zeit).
Eine Nachzahlung.

Irgendwie schon macht es mir Angst, meine Fähigkeit.
Ich kann schon vorher in die Köpfe reinschauen.
Sehe die Lernstörungen/Sprachstörungen und die falschen Venetzungen.

Hallo flower.
Ich denke ich habe deine Antwort beantwortet.
Wegen dem Buch.
Natürlich kann ich nichts daraus erzählen.
Kenne es ja noch nicht ganz.
Dann ist es sein Buch.

Nur ein Satz: Sandkörner sind ihm lieber als Strände.

Ich weiss nicht wie ihr da draussen so klar kommt damit, was und wie ich schreibe.
Jedenfalls ich es mein oft verzweifelter Weg.
Muß ihn ja alleine gehen.

Dieses tägliche/jahrzehntelange Gespräch, was keines ist mit inchimän, was ihn und uns /mich oft nur, jeder in eine andere Richtung gehend, macht einfach nur fertig.

Ich bin jetzt auch fertig.
Ihr hoffentlich nicht.
Was ich aber hoffe, jemand kann etwas mit meinem Weg anfangen.
Dann war mein Weg wenigsten nicht umsonst.
Nicht aufgeben z.B.
Sich auch einen Begleiter ( Pendel) anschaffen oder ähnliches.
Eine Krücke auf Zeit.
Versuchen/suchen ob es Blockierungen gibt.
Dann klappt es auch wieder mit dem Essen hoffe ich.

Grüße von inchiostra

Es gibt immer einen Weg

Wildaster ist offline
Beiträge: 5.639
Seit: 18.03.12
Liebe inchiostra,
du fragst,wie wir hier draußen und doch drinnen,mit deinem Weg und wie du schreibst ,klarkommen?
Inchi,ich kann nur für mich antworten,es berührt und beschäftigt mich so sehr,dass ich unfähig zum Antworten bin.
Blockade??
Die eigenen Gefühle in Worte zu verpacken, ist nicht so einfach für mich.
Mir fehlen die Stunden am Bett meiner Mutti.Sie gab mir Ruhe und Sicherheit und wenn ich dort war,ging ich geerdet wieder nach Hause.
Jetzt,wo du wieder da bist,fange ich wieder an mich zu öffnen, indem ich über deine Zeilen nachdenke und mich gleichzeitig analysiere.
Nun habe ich als Ersatz die Natur,das Fotografieren entdeckt,dadurch bekomme ich den Kopf frei und finde dadurch zu mir und einen Weg.
Ich fand DICH gestern,als ich vom Arzt kam.
Diese kleine Schnecke,die es schon fast bis oben geschafft hat,sich gerade auf ihrem Weg ausruht und ihre weiteren Schritte überlegt.
Seit wann,Monika Häuschen,findest du denn Schnecken eklig?

Übrigens,meine zwei Daumen sind nicht gleich!
Heute fahre ich zum Friedhof und dann in den Garten meine Tomatenpflanzen einpflanzen,es scheint noch die Sonne und Unwetter gab es bei uns nicht.
Ich hörte davon im Radio und wusste sofort,dass es deine Ecke ist.
Auf deine Zeilen gehe ich noch ein,wenn ich es heute draußen schaffe,meine Blockaden zu lösen.

Bis dahin grüßt dich lieb - Wildaster
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__________________
Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.697
Seit: 10.01.04
Hallo inchiostra,

es ist spannend zu lesen, was Dein Pendel Dir alles so sagt.

Vielleicht könnten Dir die Bücher hier beim Auflösen von Blockaden helfen?:

Medizin zum Aufmalen - Bücher zur Neuen Homöopathie, die von Erich Körbler begründet wurde

Ich bin inzwischen der Meinung, daß das wiederholte Nennen von Blockaden, z.B. Zungenbeinblockade, diese eher verstärkt als auflöst. Deshalb die Suche nach Möglichkeiten, sie aufzulösen.

Seltsamerweise gibt es einige Informationen zur Zungenbeinblockade bei Pferden. Für den Menschen habe ich weniger gefunden, aber so ein großer Unterschied dürfte da nicht bestehen.

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Wow, sah eben, ich bin die 500 ste Anklickerin im Tread.
Sah ich zufällig.

Hallo

Ich wollte ja nochmal was erklären.
Jetzt fällt es mir auch noch schwer.

Habe vor ein paar Tagen ja etwas entdeckt, was mich wohl sehr belastet.

Wer weiss, wie lange schon??

Hatte ja die Blockaden ausgetestet.

Einiges hatte ich ja schon geschrieben.

Die Strahlenbelastung war mir wichtig.
Geopathie und Strahlenbelastung.

Geopathie

Sohn: Nein Ich: Ja Tochter: Nein inchimän: Nein

Jetzt weiss ich auch, warum ich, seit ich pendel , solche " mehrfachen " Probleme habe.

Probleme, die ich schon lange habe, aber sie sind jetzt stärker.
Weil ich mich länger auf Plätze aufhalte als sonst.

Ich sitze gerne an unserem großen Esstisch rechts am Fenster.
Da sehe ich mein Dorf und den Garten.
Da kommt die meißte Sonne hin.
Es ist schön warm dort.
Dort pendel, studiere oder lese ich.
Auch manchmal telefonieren. ( selten)

Letztens einmal mit meiner Tochter.
Ich saß an meinem Lieblingsplatz.
Wir sprachen schon über 1 Std.
Bis ich dann plötzlich sagte ich kann nicht mehr.
Ich zitterte etwas und fror richtig.
Meine Tochter war enttäuscht.
Aber ich brach ab und ging erschöpft ins Bett.

Und überhaupt geht es mir scheisse.

Im Supermarkt auch.

Auch letztens bemerkte ich verstärkt es bei meiner Bioresonanzärztin.
Als es mir eh schon schlecht ging und richtig zusammenbrach.
Wollte sie schon fragen, warum es immer links in der Mitte vom Rücken so seltsam kitzelt.

Tat ich aber nicht.

Sie fand ja schliesslich auch keine geopathische Belastung bei mir.
Ich wußte sie da auch noch nicht.

Gestern fand ich bei mir seltsamerweise - wundert mich jetzt nicht - etwas Rheuma und Fibromiologie.
Dachte immer mehr an meine Brustwirbelsäule oder Halswirbelsäule.
Die fand meine Bioresonanzärztin auch nicht so schlimm.
Darum forschte ich weiter und kam eben auf Rheuma.
Nicht doll, aber Rheuma.

Jetzt habe ich eben ausgependelt.
Bisher ja nur mit der Wünschelrute vor ein paar Wochen.

Diesmal nahm ich zum erstnmal das Pendel mit auf die Reise.
Und ich kam auf die Bank am Esstisch.
Schon beim testen fing dieses kribbeln an.
Dort, wo ich mit meinem Sohn esse habe ich an manchen Tage richtige Schmerzen am Kribbelplatz, bevor ich mich schon hinsetzte.
So, als wenn ich gewarnte werden soll.
Setzte mich ja dann doch nichtsahnend hin.

Auch oft dieses zehrende Gefühl in mir drinnen ist belastend.
Dann esse ich immer etwas, was auch nicht lange half.
Nur in dem Moment.

Ach ja die Züge.
Jetzt weiss ich auch, warum ich immer so sensibel und aggressiv auf sie reagiere.
Schon wenn sie noch weit weg sind höre ich sie und verfolge den Weg des Zuges nur mit Aggressionen.
Bis er hier dann vorbei fährt, verfolge ich sie mit - hautendlichabgefühlen -
Dann fährt er hier vorbei der Zug und ich bin immer noch wütend.
Gehe ich raus, kommt ein Zug.
Und ich bin wütend.
Kommt inchimän aus.
Ich bin wütend.
Spricht mein Sohn und inchimän mit mir in der Küche.
Ich bin wütend.
jedenfalls denke ich, ich bin wütend.

Ich ertrage es nicht.
Auch jetzt hier beim schreiben halte ich mich zurück wütend zu werden.
Vielleicht bin ich auch eher traurig.
Habe den ganzen unteren Bereich abgesucht.
Ich finde keinen Platz für mich.
Soeben im Bett, ganz rechts wo das Kissen liegt.

Auch ganz oben, wo ich dachte dort kann ich das Buch meines Sohnes lesen.
Mir ging es auch da schlecht.
Dachte auch oft, es lag daran, was ich dort las.

Wenn dann oben auf dem Bachboden, höre dort noch intensiver die Züge, ein Zug kam, und noch einer, wurde ich immer kribbeliger und empfindlicher.
Eigentlich höre ich ja nicht die Züge dachte ich eben, sondern ich spüre sie.

Jetzt werde ich heute mal - am Muttertag - (alles gute zum Muttertag allen Müttern) alles absuchen, wo ich Platz nehmen kann.
Und wenn ich im Keller essen muß.
Und was ich nicht hoffe, die Garage ist am besten geeignet.

Es ist gut zu wissen, das ich es herausgefunden habe.
Hier kribbelten mir eben sogar die Beine und meine Tränen kullern jetzt doch.

Auch hier wo ich schreibe, kann ich nicht sitzen ( bleiben ).
Vielleicht im Garten?
Beim Nachbarn?
Aber es regnet seit Tagen.

Und mir wurde gesagt mein Sohn ist elektrosensibel.
Werde ich nochmal nachtesten.
Beim ersten Test nur minimal.
Aber auf Geopathie reagiere nur ICH hier.
Strahlenbelastungen hat meine Tochter stark.
Sie telefoniert auch sehr lange und oft am Tag.

Ich schwitze richtig, so regt mich das auf.

Werde meine Bioresonanzärztin jetzt bitten mich darauf zu behandeln.

Mein neues Dorf.
Ganz sicher , es liegt auf einer Störzone.
Warum sonst tummeln sich die Ameisen dort so muter rum und töten Käfer.

Ich wunderte mich, warum dort in der Sonne ein toter Käfer liegt.
Bis ich beim nahen hinsehen eine Ameise dort sah.

Warum ist das so.
Weil ich keine Strahlenflüchterin bin, sondern wohl eine Strahlensucherin.
Darum besonders den schlechtesten, aber schönsten Platz - am Esstisch.
Kann doch sein.

So kann ich mir das nur denken.

Ich probiere gleich mal, etwas unter meine Füsse zu platzieren in der Küche.
Kork oder anderes.
Ich weiss es noch nicht.

Alle hielten mich hier immer für bekloppt, wenn ich immer wieder - seit Jahren sag, jetzt kommt schon wieder ein Zug.
Es stört sie nicht so wie mich.

Ja, das ist dann heute mein Muttertag.
ich suche mir meinen Platz.
Mein Sohn kann mit Muttertag - Tag - ja nichts anfangen.
Und meine Tochter ruft sicher gleich an.
Platzsuche dringend erforderlich
Sie schickte mir Samen für eine Schmetterlingswiese.

Inchiostra

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
4 Uhr morgens, die Vögel zwitschern schon munter, und ein halber Mondvogel schaut noch ins Fenster. (Mittwoch ist ja Vollmond)

Ich stand mit ganz vielen Gedanken auf, die ich mir sofort aufschrieb.

Ich habe heute viele Wege gefunden.
Ob es die richtigen oder falschen sind, darf ich nicht denken.

Erstmal, sonst vergesse ich es nochmal - bzw. mein Kopf ist immer so voll -zu antworten liebe Wildaster

Zu deiner Frage, warum ich denn die Schnecken plötzlich ekelig finde?
Da dachte mein voller Kopf auch noch drüber nach.
Und er fand eine Antwort.
Ich finde " NUR " die Häuser schön.
Nicht was in den " Häusern " drin ist.
Kann es nicht anders sagen.
Ich schmeisse sie immer noch - manchmal - rüber zum Nachbarn.
Und bin sicher, sie kommt wieder.
Auch im Leben bewundere ich immer wieder Häuser.
Von aussen.

Dann habe ich schon selber mal darüber nachgedacht, was das mit den Schnecken, bei mir, so auf sich hat.
Wo ich sie doch so ekelig finde.
Vielleicht mag ich mich ja selber nicht.
Kann doch sein.
Also, wenn die Zeit kommt und ich lege die Schnecken nicht mehr über den Zaun..........
Und - immerhin - ich lege sie ja " immer-hin" schon rüber.

Hiermal mein neuer Weg für dich.
Mein Sohn mag dieses Bild.
Hatte sich so ergeben, das nur Schneckenhäuser unterwegs sind.

Es interessiert mich sehr, wie es deinem Sohn geht.
Du darfst das hier gerne schreiben, wie es ihm geht.

Wünsche euch alles Gute



Liebe Oregano danke für deinen Tipp mit dem Buch.
Habe es mir notiert.

Auch Grüße

Ach ja, meine Wege.

Erstmal, ich habe hier gestern - im Haus - keinen Platz gefunden.
Einen klitzekleinen unter der Treppe im Keller.
Diesen Platz hatte ich einmal für meinen Sohn hergerichtet.
zum meditieren.
Ist er aber schon lange nicht mehr.
Gestern sagte er mir, dort fühlte er sich wohl.
Damals.
Seltsam.
Jede zweite Stufe in den Keller wäre auch möglich.
Lachte sogar einmal richtig kräftig mit meinem Sohn darüber, weil er es lustig fand auch etwas sehr lustiges erzählt hatte.
Er sah mich schon mit einem Fernseher auf der unteren Stufe sitzen
Will jetzt nicht nerven mit Kleinigkeiten.
Aber er hat gelacht.
Ich habe gelacht.
Wir haben gelacht.
Wenn auch nur kurz.

Ich ging nochmal am Abend los, weil ich dachte draussen etwas besser sein zu können.
Fand nicht viel bis gar nichts.
Auch ausserhalb es Hauses nicht.
Bis ich mich einfach mal in mein neues Dorf gestellt hatte.
Aus Verzweiflung.
Zuerst ganz schlimm, dann eine kleine Ecke, da ging es prima.
Zeig nun doch mal ein Foto.
Ober ganz rechts neben dem blauen Wasser)

Und, wie es mal wieder kommen mußte mit meinem Glück, waren es glaube ich einige Plätze in der Garage.
Das werde ich aber noch mehrmals nachprüfen, bevor ich mich darauf einlasse auch dort zu wohnen.

1. Weg

Meine Bioresonanzärztin anrufen.
Durch das Gespräch mit meiner Tochter erfuhr ich , dass diese Ärztin ihr mal erzählt hatte, dass sie in ihrem Haus auch die Probleme hatte.
Ich glaube , fällt mir langsam ein, mir auch hat sie mal was erzählt.
Möchte jetzt mehr erfahren und einen Termin haben.
Sehr oft sage ich ihr, das es mir bei ihr oft nicht gut geht.

2. Weg

Das Amtsgericht anrufen.
Auch einen Termin.
Dringend!
Sie schrieben mir auch schon, weil ich ja als Betreuerin geprüft werden muß.
Wollen Arztberichte haben, wie sein gesundheitlicher Zustand ist usw.
Haben ja keinen Arzt/in.
Also, mir fiel heute ein.
Nachdem mein Sohn gestern nicht nett war.
Nicht nett sein konnte.
Er setzt mich oft unter Druck.
Auch mit dem Lesen seines Buches.
Ich schaffe es nicht so schnell, wie er es sich vorstellt.
Kontrolliert mich ständig wie und wieviel ich lese.
Gestern schlief ich erschöpft mal ein.
Nicht vom Lesen, aber trotzdem.
Dann rief meine Tochter an.
War ihm dann zu lange und ich hatte wieder Stress, weil jemand anrief.
Mag er sowieso nicht.
Gespräche überhaupt, unwichtig und stressig für ihn.
Er hat oft Unterzucker und sehr aggressiv und überdreht nach dem Essen.
Gestern war er unterzuckert.
Lehnt es aber ständig ab, mehrmals zu essen was ich ihm anbiete.
Gestern sagte er, das ich es wissen müßte als Mutter was er braucht.
Falls er noch kindlich denkt, dachte ich, hat er ja Recht.

Aber, wenn er so laut sprechend, barttragend - der immer länger wird - vor mir steht, denke ich nicht so.

Ich muß ihm dann diese - kleinen Malzeiten - schön machen.
Das passt zu seinem Bild ( Autismus), das es liebevoll sein muß und schön.
Immer wieder sagt er, machst du es auch gut.

Jedenfalls war mein Gedanke heute, falls er noch kindlich denkt, kann ich von ihm nicht erwarten, das ER entscheidet, ob ER ein EEG braucht.
Sogar das Gericht hat ein Gutachten, dass er nicht entscheiden kann.
Darum hat er ja auch eine Betreuerin.
Das bin ja ich.
Keine Mutter.
Und die entscheidet das jetzt.
Ich bin ja auch für seine Gesundheit zuständig steht da.
Und ich sehe, wie schlimm es bei ihm aussieht.
Ich möchte das Gericht bitten, mir dabei zu helfen, dass ich meinen Sohn am Mittwoch mitnehmen kann/muß.

Noch gestern - fiel mir gerade ein - sagt/bemerkte auch ich/ - dass er Druck braucht.
Jetzt mach´ich mal ihm Druck.

Das hatte ich letztens auch mit der Krankenkasse gehabt.
Als die neue Begutachterin kam, war mein Sohn weg.
Nach einem Jahr nur im Haus.
War er plötzlich aus dem Haus.
Und die Gutachterin war dann auch weg.
Holte eine neue Begutachterin.
Diesmal sagte ich nichts, dass jemand kommt.
War ein gewagter Weg.
Weil eben Termine ihn total überfordern und mich auch.
Es klappte.
Holte ihn aus dem Bett, sagte komm runter.
Und er kam.

Dieser Termn zum EEG ist sehr wichtig fühle ich.
Das findet in einer Praxis statt, die sich alternativ orientiert.
Hatte gelesen, das sie sich auch mit chronischen Infektionen beschäftigen.
Bin mmer noch sicher, DaSS ist der Hauptgrund bei meinem Sohn.
Sein rumgeknatsche - nenne es immer so - ist seine Abwehrschwäche.
Die haben so ein Gerät - glaube Termie oder so - welches künstliches Fieber erzeugt.
Das interessiert mich.
Mein Sohn hatte nur einmal erhöhte Temperatur im Leben!
Fand ich nie " normal " und Gesund!
23 Jahre ohne Fieber.
Da muß doch bei einem Arzt/tin der Kopf klingeln.


3. Weg


Habe mir eben die Adresse rausgesucht in Berlin von einem Institut für Lateralität.

Soll ich zeigen?
Muß ich nochmal raussuchen.

Hier.Interdisziplinäres Zentrum für Lateralitätsforschung

Da fiel mir ein Satz auf - den ich dem Gericht auch vorlegen möchte - und der heisst:

Linkshändigkeit, diese Menschen leben in einem Spannungsfeld von Normalität und Behinderung. Leben gegen ihre Narur, in einer rechtshändigen Welt.

Also, in einer anderen Welt ( Autismus z.B.)

Ich weiss, viele Menschen, die Linkshändig sind ,führen ja auch ein normales Leben.
Ich denke, sie meinen die mit Lateralitätsblockaden.
Wie ich es eben bei meinen 3 hier herausgefunden habe.
Und ja ich gehe jetzt nicht davon ab.
Wenn es rauskommt - ich habe mich verpendelt - habe ich es wenigstens versucht.

4. Weg


Meine Anwältin mal anrufen, ob sie mir hilft das alles mal zu protokollieren.
Falls das Gericht nichts tun kann.
Das dass bei meinem Sohn nicht psychisch ist, sondern körperlich.
Falls mir mal was passiert, finde ich das wichtig.

Ach ja 5. Weg

Anrufen, dass am Mittwoch zwei KÖPFE kommen.

Gestern Abend, kurz bevor ich einschlief, spürte ich wieder die linksseitigen Schmerzen.
Oft sind sie schlimmer, mal nicht so schlimm.
Habe auch eine Blockade dort.
Dachte immer - jahrelang - es ist der Darm. ( Colitis ).
Diese Schmerzen spüre ich auch oft bei meiner Bioresonanzärztin.
Sie meinte dann immer, es sind meine Sorgen und Probleme.
In gewisserweise hat sie ja recht.
Kommt auf die Sorgen und Probleme an.

Dann mach´ich mich mal auf den Weg, bevor mich hier mal wieder jemand vom Weg abhält.

Ach ja, noch einen schwierigen Weg.
Nach dem Gespräch mit meiner Tochter, auch Skyp diesmal - habe ich mich entschlossen auch bei ihr Druck zu machen.
Ich spürte, dass sie mich eigentlich nie sieht.
Ist schwer zu erklären.
Wir - Sie - ich - nur Probleme haben zu reden.
Sie sich/ mir ständig etwas vormacht.
Sagte ja meinen Verdacht auf Asperger.
Und - mehrmals getestet ein nichterkanntes Kiss - Syndrom und Lateralitäsprobleme.

Und jetzt geht mein Weg in die Garage.( gehe ich sehr ungern!)
Will jetzt mal in Ruhe - inchimän schläft ja noch- nochmal suchen,
Kann doch nicht den ganzen Tag in meinem Dorf stehen.
Sieht zwar gemütlich aus, ist aber ungemütlich für mich.
Kann dort nur stehen.

Das sind nur cm der Platz.
Keine Ahnung warum?
Ob hier jetzt viele Wasseradern drunter sind?
Vielleicht von der Bahn Erschütterungen in der Erde?
Ich fühl´mich jetzt sehr unwohl damit.

inchiostra

Es gibt immer einen Weg

Oregano ist offline
Beiträge: 63.697
Seit: 10.01.04
Hallo inchiostra,

hier im Forum gibt es auch schon Einiges zum Thema Linkshändigkeit/Rechtshändigkeit:

http://www.symptome.ch/vbboard/ads-a...tml#post258575

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Es gibt immer einen Weg

inchiostra ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.078
Seit: 16.07.09
Vielen Dank liebe Oregano für den Link.

Habe mich dort auch umgesehen.

Grüße inchiostra

Ich habe einen guten gemütlichen Platz in der Bücherei gefunden.
Dort kann ich jetzt in Ruhe das Buch lesen.

Hoffe ich bekomme meinen Sohn heute mit, jedenfalls seinen Kopf.
Was ich noch herausgefunden habe, und es sich dann bestätigt, wird es ihm helfen.
Ich fühle das.

inchiostra

Es gibt immer einen Weg

Wildaster ist offline
Beiträge: 5.639
Seit: 18.03.12
Liebe inchiostra,
ich hoffe,dass der Tag gestern gut verlief und ihr nicht stundenlang( so ist es bei uns) auf die Behandlung warten musstest.
An der Uhrzeit deines letzten Beitrages erkennt man,dass du nicht schlafen konntest und sicher sehr aufgeregt warst.
Geht es dir gut?
Deine Bilder mit deinen Wegen gefallen mir sehr und zeigen wieder einmal deine Kreativität.
Das Bild für mich,danke.und ich verstehe warum es deinem Sohn gefällt.Es ist ein gerader Weg und ohne Steine.....
Bei mir ist es umgekehrt mit den Häusern,ich wollte immer wissen wie dort gelebt wird.
Inchi,ich bin sehr beeindruckt was du alles liest um die Zusammenhänge eurer Krankheiten zu verstehen und,dass du nicht aufgibst.
Oft lese ich nun auch im Netz deine aufgegriffenen Themen und finde sie sehr interessant .
Ich kenne die Zusammenhänge nicht so und ich bin froh, wenn man mich mit der Nase draufstupst.
Dass die Ernährung eine große Rolle spielt, habe ich ja hier im Forum gelernt und mit einer Außlassdiät und einem Ernährungstagebuch bin ich meine Blasenentzündungen losgeworden und es ist auch so ein neues Lebensgefühl.

,,Gemeinsam zu gehen,dann noch allein zu gehen,ist das Schwerste überhaupt."
Diesen Satz von dir bekam ich lange nicht aus meinem Kopf.....

Aber alles von der Seele schreiben hilft dir hoffentlich etwas und schlägt Brücken.
Was meinen Sohn betrifft inch,ihm geht es äußerlich wieder gut,aber nichts ist wie es einmal war und bei uns ist der Kummer eingezogen und schwer für eine Mutter zu händeln.

Liebe Grüße von Wildaster
__________________
Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)

Geändert von Wildaster (15.05.14 um 10:50 Uhr)


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