Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)

05.09.13 11:05 #1
Neues Thema erstellen

Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Wenn ich weiß, was mir fehlt...."Hilf mir, es selbst zu tun"

Jetzt habe ich länger über dieses neue Thema nachgedacht und bin auf folgende Krankheitsbilder gekommen, die besonders bei älteren und alten Menschen auffallen und bei denen man auch Prophylaxe (Vorbeugung) betreiben kann.

Die Behandlung und Vorbeugung muß nicht immer zwingend von bestellten Therapeuten ausgeführt werden, es kann auch der Patient selber angelernt werden, wie er mit einem Teil seiner Beschwerden zurecht kommen kann, wenn er das so möchte.

Es gibt viele Anwendungen und Hilfen die mit ein paar Handgriffen vorbereitet werden können, sodaß der alte Mensch für sich selber tätig werden kann.
Da kann es sein, daß schon ein Großteil des Tages in dem oft als langweilig empfundenen Alltagslebens im Alter mit sinnvoller Beschäftigung an sich selbst vorüber geht und am Ende steht dann ein zufriedener Mensch, der sich auch selber helfen kann. "Da seht mal, ich kann es noch".

Leicht selber auszuführende Maßnahmen sind z.B.

Inhalationen, Fuß- und Armbäder, Einreibungen an leicht zugänglichen Stellen des Körpers.

Nach einer kurzen Einweisung ins Thema funktioniert das meist sehr gut.
Wenn der alte Mensch noch zu Fuß unterwegs ist, kann er sich auch in der Küche noch etwas selber zubereiten. Es gibt wohlschmeckende Mahlzeiten, die leicht zuzubereiten sind. Je weniger diese gekocht werden, desto gesünder.

Wichtig ist, daß der alte Mensch zu Beginn seiner alten/neuen Selbständigkeit einmal Hilfe bekommt, daß sein Haushalt pflegeleicht wird. Das heißt, raus mit alten angebrochenen Tuben und Flaschen, Pflegemitteln, Gefäßen etc. und eine Ordnung auf einem Regal, wo er leicht findet was er gerade braucht. (wieder auffüllen, dazu braucht er vielleicht Hilfe)

Wer einem alten Menschen dabei helfen möchte, könnte sich, indem er einmal mit in die Praxis geht und sich mit dessen Arzt unterhält, was der für wichtig findet.
Wenn der Arzt den Betreuer kennt, wird er ohne zögern für weitere Auskunfte zugänglich sein.

Hier einmal Krankheiten, die im Alter öfter vorkommen.
Sofern die Beschwerden nicht zu groß sind und der Patient nicht im Bett liegen muß, weil er zu schwach ist, könnte man sich auf diese Krankeiten konzentrieren um Prophylaxe zu betreiben.

Krankheitsbilder im Alter

Abwehrschwäche
Grippale Infekte
Pneumonie
Kontraktur
Thrombose
Mundpflege
Herpes-Zoster
Altersdepression
Pruritus
Katarakt
Inkontinenz der Harnwege
Altersveränderung der Blutgefäße
Altershochdruck
Stoffwechselkrankheiten
Angst vor dem Sterben

Einige dieser Krankheiten sind im Vollbild zu schwer selbst zu behandeln, aber ich meine hier die Zeit der Entwicklung und "wehret den Anfängen".

Gruß Rota
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)

Rota ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Liebe Forumsfreunde/innen,

ich habe eine Liste aufgestellt der Krankheiten, die im Alter besonders oft gefunden werden.

Ich könnte mir vorstellen, daß der eine oder andere Teilnehmer mehr zu diesen Kh zu sagen weiß und würde mich freuen, wenn der/die dann selber ein Thema dazustellen würden. Vielleicht hat er ja auch noch andere KH, die er dazustellen möchte.

Wehret den Anfängen Diese Kh beginnen oft schon Mitte 40 und sogar früher, wenn man Pech hat. Was kann man tun, daß es gar nicht zum Vollbild der KH kommt. Da sind Ärzte gefragt, die die Patienten nicht an sich binden wollen, eben halt ehrliche Verteter ihrer Zunft.

Mein Beispiel mit dem Lipödem (unter dem Stichwort) ist vielleicht nicht schlecht.
Wenn ich das vor 40 Jahren schon gewußt hätte, würde ich heute nicht so dick dastehen. Diese KH wird nämlich durch Hungerkuren verschlimmert. Wer denkt denn an sowas, wenn er jung ist und gut aussehen möchte.

Krankheitsbilder im Alter
Abwehrschwäche
Grippale Infekte
Pneumonie
Kontraktur
Thrombose
Entzündungen im Mund
Herpes-Zoster
Altersdepression
Pruritus
Dekubitus
trockene Füße
Hornhautbildung
Katarakt
Inkontinenz
Altersveränderung der Blutgefäße
Altershochdruck
Stoffwechselkrankheiten
Angst vor dem Sterben
uvm
Gruß Rota
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Geändert von Rota (06.09.13 um 21:58 Uhr)

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)

ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.270
Seit: 04.02.09
hallo rota ,

eine tolle idee diese aufstellung altersbedingte erkrankungen .

man sucht eine ,aus der liste altersbedingte erkrankung heraus und stellt dazu sein erfahrung mit tipps und tricks dieser erkrankung an den kragen zu gehen ein , toll .

ich bin am (nachmittag/abend )mit dabei

lg ory
__________________
Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen. (Buddhistische Weisheit)

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)
Clematis
Hallo,

vielleicht muß man ja im Alter doch mal ein Medikament einnehmen, dann wären die Informationen aus diesem Video nützlich:

Das Erste Mediathek [ARD] - Autorengespräch: Gefährliche Pillencocktails - Video zur Sendung REPORT MAINZ - Montag, 09.08.2010

In den USA wurde erstmals die DeBeers-Liste erstellt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Priscus-Liste#cite_note-1

Potenziell inadäquate Medikation für ältere Menschen: Die PRISCUS-Liste
Ergebnis: 83 Arzneistoffe aus 18 Arzneistoffklassen wurden als potenziell inadäquat für ältere Patienten bewertet. 46 Arzneistoffe konnten auch nach der zweiten Befragungsrunde nicht eindeutig eingestuft werden. Für den Fall, dass eine potenziell ungeeignete Medikation unvermeidbar ist, beinhaltet die endgültige PRISCUS-Liste Empfehlungen für die klinische Praxis wie beispielsweise Monitoringparameter oder Dosisanpassungen. Ferner werden Therapiealternativen genannt.
Deutsches Ärzteblatt: Potenziell inadquate Medikation fr ltere Menschen: Die PRISCUS-Liste (09.08.2010)
Die gleiche Information, aber einschl. Tabellen und Medikamentenliste als PDF: Deutsches rzteblatt: Archiv "Potenziell inadäquate Medikation für ältere Menschen: Die PRISCUS-Liste" (09.08.2010)

Medikamente, die für ältere Menschen gefährlich sein können, werden in der Priscus-Liste aufgeführt, alternative Möglichkeiten werden ebenfalls genannt.
http://priscus.net/download/PRISCUS-...S-TP3_2011.pdf

Der Arzneimittelreport 2013 enthält Hintergrundinformationen und Daten zur Polypharmazie bei Älteren (ab S. 74):
http://presse.barmer-gek.de/barmer/w...perty=Data.pdf

Seniorin liest Beipackzettel:
http://presse.barmer-gek.de/barmer/w...perty=Data.jpg

Die beste Lösung ist natürlich, gar nicht erst krank zu werden und der Pharma ein Schnippchen zu schlagen

Gruß,
Clematis

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)

Rota ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Hallo Clematis

danke, daß Du meinen thread wieder hoch geholt hast. Ich hatte ihn glatt vergessen.

Dazu fällt mir noch ein, daß ich vor Jahren einmal meinen Arzt gebeten hatte, mir eine Möglichkeit zu nennen, wo man Hilfe bekommt beim Aussortieren der häuslichen Apotheke.

Davon hatte er keine Ahnung.

Inzwischen hab ich mich selber schlau gemacht.

Alle Medikamente, die angebrochen sind und gerade nicht verwendet werden, in eine Tüte stecken und dem Apotheker bringen, der die gefährlichen dann heraussucht, sie aber selber in den Restmüll wirft, wie ich belehrt wurde.

Was wäre denn dabei, wenn die Packungen von Haus aus gleich kleiner wären, daß nicht so viel übrig bleibt um es dann doch weg zu werfen?
Verstehe einer die Motive

Liebe Grüße
Rota

quote]Seniorin liest Beipackzettel:
http://presse.barmer-gek.de/barmer/w...perty=Data.jpg

Die beste Lösung ist natürlich, gar nicht erst krank zu werden und der Pharma ein Schnippchen zu schlagen [/quote]
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Geändert von Rota (03.10.13 um 09:52 Uhr)

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)
Clematis
Zitat von Rota Beitrag anzeigen
Was wäre denn dabei, wenn die Packungen von Haus aus gleich kleiner wären, daß nicht so viel übrig bleibt um es dann doch weg zu werfen? Verstehe einer die Motive
Hallo Rota,

warum? Dafür gibt es viele Ausdrücke - der Gott der Pharma heißt: Kohlemachen, Penunse, Gewinn, Profite u.v.m. Größere Packungen sind natürlich teurer und auch an Weggeworfenem wird verdient!

Nochmal zur Vorbeugung ab 40: tritt irgendein Problem auf, sollte man sofort darauf reagieren. Im Anfangsstadium läßt sich sehr, sehr vieles mit Naturheilkunde, Ernährungsumstellung usw. heilen, so manches auch im fortgeschritteneren Stadium. Greift man auf Naturheilkunde zurück, gerät man gar nicht erst in den gefährlichen Kreislauf der Nebenwirkungen der Pharmaprodukte, gegen die dann ein weiteres Medikament verschrieben werden muß und gegen dessen Nebenwirkungen ein weiteres usw.

Die zahlreichen Fälle bei denen ältere Menschen angeblich gleich an mehreren Krankheiten leiden sollen, halte ich für eine Mähr, insofern als eine Krankheit irgendwann entstand, alle weiteren aber dann ausschließlich durch die vermaledeiten Nebenwirkungen entstanden sind. Oder anders formuliert: ohne das erste Medikament wären die mehrfach-systemischen Krankheiten ausgeblieben.

Dafür bin ich selbst ein recht gutes Beispiel: ab 16 Wirbelsäulenprobleme, viele Jahre unfähige Orthopäden, denen nichts besseres einfiel als Schmerzmittel. Entdeckung der Osteopathie - seither kein einziges Pharmaschmerzmittel mehr! Was die auf Dauer angerichtet hätten? Eben eine mehrfach-systemische Erkrankung (Leber- und Nierenschäden und was sonst noch dadurch entstehen kann).

Und hier noch ein Kommentar von einem Heilpraktiker unter Pseudoname, den ich im Netz fand, leicht gekürzt und jedem anheim stelle sich das wirklich zu merken, wenn er/sie gesund bleiben will:
Aus juristischer Sicht ist das derzeitige System der Kostenerstattung bei Präparaten asozial, medizinisch unlogisch und juristisch falsch.
Da der Gesetzestext ein rezeptfpflichtiges Präparat als solches unter Rezeptpflicht stellt, weil es während der Anwendung zu Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Komplikationen kommen kann, und aus diesem Grunde während der Anwendung ärztlicher Überwachung bedarf (die leider absolut unzureichend in vielen Fällen erfolgt), unterliegt ein solches Präparat der Rezeptpflicht. Ergo ist die Rezeptpflicht kein Gütesiegel, sondern ein Warnhinweis. Wer nun behauptet, ein Präparat mit Warnhinweis ist bei der Erstattung zu bevorzugen, ist kein Mediziner, basta!
Wie aber an den zahlreichen nebenwirkungsreichen, aber nicht rezeptpflichtigen Schmerzmitteln, u.a. Aspirin, erkennbar, ist auch der Freiverkauf kein Gütesiegel, hier muß genau zwischen Pharmachemie und echten Naturheilmitteln unterschieden werden. Letztere schneiden in Bezug auf Nebenwirkungen generell erheblich besser ab, denn die Meisten haben bei korrekter Anwendung keine oder nur sehr leichte Nebenwirkungen, die zudem beim Absetzen meist sofort verschwinden.

Gruß,
Clematis

Geändert von Clematis (03.10.13 um 14:56 Uhr)

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)

Rota ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Danke Clematis,
ich kann alle Deine Zeilen nur bestätigen.

Drum prüfe, wer sich ewig bindet, das gilt auch für die Dauereinnahmen von verordneten Medikamenten.
Die wenigsten davon sind Heilmittel.

Liebe Grüße
Rota
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)

ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.270
Seit: 04.02.09
Es lässt sich nicht leugnen ,dass beispielsweise dank der "Antibiotika" sehr viele Patienten, die noch vor einigen Jahren gestorben wären, heute am Leben bleiben und dass anderseits sehr viele Patienten, die noch vor wenigen Jahren am Leben geblieben waren.....na ja, dazu möchte ich Euch etwas schreiben .

Es begann im Treppenhaus.
Plötzlich fühlte Fred ein leichtes Jucken in der linken Ohrmuschel.
Seine Frau ruhte nicht bis Fred einen Arzt aufsuchte.
Man kann so sagte sie ,in diesen Dingen nicht vorsichtig genug sein.

Der Arzt besah sich das Ohr, und untersuchte es bestimmt eine halbe Stunde lang, dann gab er bekannt, dass Fred offenbar ein leichtes Jucken in der linken Ohrmuschel verspürte, und sagte zu Ihm "Nehmen Sie sechs Penicillin-Tabletten", dass wird gleich beide Ohren säubern."

Fred schluckte die Tabletten.
Zwei Tage später war das Jucken vergangen und die linke Ohrmuschel fühlte sich wieder normal an.
Das einzige was seine Freude ein wenig trübte, waren die roten Flecken auf seinem Bauch, deren Jucken Ihn beinahe wahnsinnig machte.

Unverzüglich suchte Fred einen Spezialisten auf; Der wusste nach einem kurzen Blick sofort Bescheid ," manche Leute vertragen kein Penicillin und bekommen davon einen allergischen Ausschlag. Seien Sie unbesorgt ".
Zwölf Aureomycin-Pillen-und in ein paar Tagen ist alles wieder gut."

Das Aureomycin übte die erwünschte Wirkung: die Flecken verschwanden. Es übte auch eine unerwünschte Wirkung; Die Knie schwollen an. Das Fieber stieg stündlich. Mühsam schleppte sich Fred wieder zu einem Spezialisten ." Diese Erscheinungen sind uns nicht ganz unbekannt ",tröstete „ er Fred ."Sie gehen häufig mit der Heilwirkung des Aureomycins Hand in Hand."

Er gab Fred ein Rezept für 32 Terramycin-Tabletten. Die Wunder wirkten. Das Fieber fiel und die Knie schwollen ab.
Den Spezialisten, der an Freds Krankenlager kam ,nachdem seine Frau Ihn gerufen hatte ,stellte fest dass der mörderische Schmerz in Fred's Nieren eine Folge des Terramycins war, und man es nicht unterschätzen sollte. Nieren sind schließlich Nieren.

Eine geprüfte Krankenschwester verabreichte Fred 64 Streptomycin-Injektionen, von denen die Bakterienkulturen in Fred's Inneren restlos vernichtet wurden.

Die zahlreichen Untersuchungen und Tests, die in den zahlreichen Laboratorien der modern eingerichteten Klinik an Fred vorgenommen wurden, ergaben eindeutig, dass in Fred's ganzen Körper keine einzige lebende Mikrobe mehr existiert, dass aber auch alle Muskeln und Nervenstränge das Schicksal der Mikroben geteilt hatten .
Nur ein extrastarker Chloromycin-Schock konnte Fred's Leben noch retten.

Fred bekam einen extrastarken Chloromycin-Schock…………………………….

Die ganze Verwandtschaft und alle Bekannten strömten in Scharen zum Begräbnis, und viele Müßiggänger schlossen sich ihnen an .
In seiner ergreifenden Grabrede kam der Priester auch auf den Kampf zu sprechen, den die Mediziner gegen Fred's Krankheit und zerrüttelten Organismus geführt und leider verloren hatten.

Es ist wirklich ein Jammer das er so früh sterben musste.

Erst im Himmel fiel Fred ein , dass jenes Jucken in seiner Ohrmuschel von einem Moskitostich herrührte.

Versucht man zu ergründen, warum heute so viel Schaden mit Medikamente angerichtet wird ,weiß man kaum wo man beginnen soll.
Es gibt grundlegende Schwächen .
Die meisten Ärzte hören ihren Patienten einfach nicht zu.
Sie erfahren von einem Symptom, greifen nach dem Rezeptblock und kritzeln eine pharmakologische Lösung darauf.
Ein Medikament zu verschreiben ist zu einem Reflex geworden .

Fred war zu unwissend um danach zufragen .lg Ory
__________________
Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen. (Buddhistische Weisheit)

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)

Rota ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Hallo Ory,
Danke für die Fallschilderung, dabei bleibt mir förmlich die Spucke weg.

Oh Gott, oh Gott, da muß ich gleich etwas dagegen tun
Aber zum Arzt gehe ich damit jetzt nicht, der verschreibt mir nur "künstliche Spucke" dagegen und dann bekomme ich davon die große Kotzerei und dagegen gibt er mir dann Aluminium und davon......, ach was, ein Tropfen Zitrone auf die Zunge tuts auch.

Ein Lob auf die alten Hausmittel. Wir könnten ja an dem Strang mal weiter machen. Ich hätte da noch einige Schmankerl dazu.

Liebe Grüße
Rota
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Aspekte der Geriatrie (Altersheilkunde)
Clematis
Zitat von ory Beitrag anzeigen
Es ist wirklich ein Jammer das er so früh sterben musste. Erst im Himmel fiel Fred ein , dass jenes Jucken in seiner Ohrmuschel von einem Moskitostich herrührte. Fred war zu unwissend um danach zufragen .
Hallo Ory,

eine sehr traurige Geschichte, die sich wohl täglich tausendfach abspielt...
Im Vertrauen auf fachkundige Hilfe geht man zum Arzt und bemerkt als Laie nicht, daß dieser offenbar nicht einmal des Nachdenkens fähig ist. Eigentlich sollte jeder eine HP oder medizinische Ausbildung machen, um sich selbst zu schützen... Ein Trauerspiel

Gruß,
Clematis


Optionen Suchen


Themenübersicht