HPU/KPU, Laboranalysen

21.08.17 00:03 #1
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HPU/KPU, Laboranalysen

bestnews ist offline
Beiträge: 6.387
Seit: 21.05.11
Nach Kuki ist auch Holotranscobalamin nicht immer zuverlässig als Aussage, aber da die anderen Werte so gut aussehen...

Es gibt Mehrbedarf, dann passt der Referenzbereich nicht und der wird ja auch immer wieder verändert und schwankt sogar schon mal von Labor zu Labor. Interessant wäre es einen Refbereich z.B. mal mit dem in den USA u vergleichen: Die USA sind in der Forschung häufig weiter, wenn ich das richtig blicke. Leider auch mit Krankheiten. Das eine bedingt sicher das andere....

Beste Wünsche.
Claudia

HPU/KPU, Laboranalysen

orthomolekular ist offline
Themenstarter Beiträge: 129
Seit: 18.08.17
Wow, danke euch vielmals für die ganzen Inspirationen und Denkanstöße!

Ich habe vor einiger Zeit folgenden Artikel gelesen:
Richtig ernähren bei Hochsensibilität – Bernhard Bühr

und war damals schon sehr gerührt, da der Autor mich mit dem Thema Hochsensibilität ziemlich gut getroffen hat.

Daher habe ich jetzt ihn mal kontaktiert, und wegen Phosphatidylserin, Selen etc. gefragt.

Wir haben sogar direkt noch heute spontan telefoniert und ich bin absolut begeistert. Tiefenentspanntes Gespräch, kein Zeitdruck, offensichtlich wahrhaftiges Interesse am Patienten, kritische Herangehensweise an NEMs, Ernährungsspezialist, Heilpraktiker..

Ich habe jetzt für den 15.10. einen Termin gemacht, bis dahin habe ich auch noch bei der Endokrinologie den Termin wegen Selen/Schilddrüse etc.

Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass er sich Zeit nimmt, und auch bereit ist, sich meine ganzen Befunde, Beschwerdeberichte etc. schon im Vorfeld anzukucken, um sich auf unser Erstgespräch vorzubereiten.

Bei meinen bisherigen Heilpraktikern unvorstellbar.

Ich lasse das ganze jetzt weiterhin auf mich zukommen, und bleibe nichtsdestotrotz meinem Ziel, die Blutwerte in die richtige Balance zu bringen treu.

Jetzt wirds schulisch erstmal stressig, ich warte auf mein Bafög, und dann bin ich mal gespannt was mein Leben noch so für mich bereit hält. Ich gebe mein Bestes, versprochen.

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Beste Grüße von orthomolekular [Enneagramm Typus 1]

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orthomolekular ist offline
Themenstarter Beiträge: 129
Seit: 18.08.17
Als Alternative zum Phosphatidylserin hat er mir übrigens Sonnenblumenlecithin empfohlen, was wesentlich günstiger ist, und außer phosphatidylserin sogar noch weitere im Verbund vorkommende Phospholopide enthält.
Bin spontan auf diese Seite hier gestoßen:

https://www.ivovital.de/shop/pulver-...umen-lecithin/


finde ich eine sehr sympathische Idee, zumal das auch meine Triglyceridwerte positiv beeinflussen sollte.
Also zum einen Cortisol (ständig erhöht durch hochsensibilität) senken, und zum anderen auch Triglycerid in den Griff kriegen, das wäre schon was
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Beste Grüße von orthomolekular [Enneagramm Typus 1]

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orthomolekular ist offline
Themenstarter Beiträge: 129
Seit: 18.08.17
wegen den Blutwerten nochmal:
habe vom Labor den ausgefüllten Bestellschein, den der HP ausgefüllt hat geschickt bekommen. Hier ist nochmal (meistens) ersichtlich, welche Werte aus welchem Material gemacht wurden:

lab4more_ausgef_Bestellschein_5.9..jpg
lab4more_ausgef_Bestellschein_5.9.2.jpg

folgende Werte möchte ich nochmal prüfen lassen, wenn die Nahrungsergänzungen sich alle eingependelt haben
(habe jetzt alles rausgesucht, also den jeweiligen Preis und in welchem Blutbestandteil es von dem HP gemacht wurde)

Lipide (Chol.,Trigl, HDL/LDL) (9,32) – Serum nüchtern (hinweis: wurden letztens nicht nüchtern gemacht!)
MCP-1 (27,98) - Serum
Vitamin D (25 OH-VitaminD) (27,98) - Serum
Magnesium (23,90) - Heparin
Calcium (23,90) - Heparin
Selen (23,90) - Heparin
Jod (52,46) - Serum
Zink (5,25) - Heparin
Kupfer (23,90) - Heparin
Mangan (23,90) - Heparin
Coenzym Q10 (33,22) - Serum
Vitamin B6 (Pyridoxalphosphat) (33,22) – EDTA-Blut

Gesamt: 310€ ca.

Denkt ihr ich kann den Jod und B6 Pyridoxalphosphat rauslassen?
Wollte Jod machen, da es ja ein Gegenspieler zum Selen ist, richtig?
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Beste Grüße von orthomolekular [Enneagramm Typus 1]

Geändert von orthomolekular (04.10.17 um 16:29 Uhr)

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orthomolekular ist offline
Themenstarter Beiträge: 129
Seit: 18.08.17
Nachdem ich in "Orthomolekulare Medizin" von Uwe Gröber folgendes gelesen hatte

"Tyrosin, das in der Leber aus Phenylalanin gebildet wird, ist Vorstufe der Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin und Adrenalin sowie der Schilddrüsenhormone T3 und T4. Daneben ist Tyrosin auch Vorläufer für die Synthese des Pigments Melanin und des Coenzyms Q10." (S. 162)

"Der tägliche Bedarf an Coenzym Q10 ist nicht genau definiert, da wir CoQ10 über die Nahrung aufnehmen und unser Organismus es selber aus den Aminosäuren Phenylalanin, Tyrosin und Methionin unter Anwesenheit von Folsäure, Vitamin B12 und anderen B-Vitaminen synthetisieren kann."

habe ich heute unter der Dusche folgende Hypothese aufgestellt:

1. Die Tatsache, dass mein Körper auf Tyrosin bisher immer so gut angesprochen hat.
2. Die Tatsache, dass der behobene Selenmangel mein körperliches Wohlbefinden und mentale Ausgeglichenheit spürbar verbessert hat. (vorher Selbstzweifel ohne Ende, Stimmungsschwankungen)
3. Die Tatsache, dass ich mich heute mit leicht erniedrigter Q10 Dosierung so unendlich vital fühle, noch kein wirkliches Leistungstief hatte, und ich meinen Körper erstaunlich gut kontrollieren kann, vor allem dahingehend, dass Leistungsreserven, wenn es darauf ankommt blitzschnell abrufbar sind, und nahezu jede Bewegung im Alltag einfach mit einem spürbaren MEHR an Energie verbunden ist. Zeitgleich ruhe ich in mir und bin optimistisch wie nie zuvor.
All das lässt mich vermuten, dass in der Vergangenheit einige Dinge bei mir zusammenkamen:
- Selenmangel: leicht verminderte Schilddrüsenfunktion (T3, T4)
- Q10 Mangel
- tendenziell erniedrigte Tyrosin und Phenylalaninwerte im Aminogramm
Meine Schlussfolgerung: Zum einen war meine Schilddrüse durch den Selenmangel nicht in der Lage ihre Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Zum anderen hat mein Körper den Q10-Mangel versucht, durch die Eigensynthese aus u.a. Tyrosin auszugleichen, was wiederum der Schilddrüsenfunktion und meiner Stimmung (Dopamin) auch negativ beigesetzt hat. Nach dem Ausgleichen des Selen- und Q10-Mangels nähere ich mich nun einem Zustand, den ich mit dem gleichsetzen würde, was mein gesundheitsbewusster Lebensstil bisher eigentlich an Früchten abwerfen hätte müssen. Ich fühle mich wunderbar.

Ob das einem Menschen mit mehr Fachwissen auch einleuchtet, würde mich hier natürlich brennend interessieren. Letztenendes denke ich aber, bewege ich mich in einem Bereich, in dem ich mit verhältnismäßig niedrig dosierten Nahrungsergänzungen nicht allzuviel Schaden anrichten kann, und werde daher zunehmen den Kontakt zu meinem eigenen Körper schulen, und auch mehr auf ihn hören.

Nichtsdestotrotz bin ich über eure (oft sehr inspirierende und bereichernde) Einschätzung natürlich dankbar, und werde zusätzlich auch noch zum Hausarzt gehen, um die Selenwerte zu überprüfen, und ggf. die Dosierung anzupassen. Gleiches mit allen anderen Werten, die mein Hausarzt evtl. nicht über die Kasse abrechnen kann.
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Beste Grüße von orthomolekular [Enneagramm Typus 1]

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sturmfee ist offline
Beiträge: 245
Seit: 24.12.16
Hallo Orthomolekular,

habe mir heute den sehr interessanten Strang durchgelesen und mir ist noch etwas aufgefallen. Bei mir selbst und auch bei uns in der Praxis ist uns aufgefallen dass Zink, Mangan und andere Mineralwerte bei HPU teilweise unauffällig sind - auch das B6. Habe mir nach meiner eigenen HPU Diagnose (24 Stunden Urin Keac Wert knapp 3,0 also seeehr hoch) sämtliche Vitamine und Mineralien messen lassen.
B Vitamine im Vollblut waren in der Norm. Im Serum war B6 überhoch, was klar ist, da es nicht aktiviert werden konnte. Nur als Denkanstoß, dass man nicht zwingend im Mangel sein muss. Gerade viele Hochsensible haben eine HPU.

Viele Grüße von der Sturmfee

Geändert von sturmfee (18.10.17 um 19:27 Uhr)

HPU/KPU, Laboranalysen

orthomolekular ist offline
Themenstarter Beiträge: 129
Seit: 18.08.17
Liebe sturmfee,
erstmal vielen Dank für deine Antwort, und vor allem für deine Zeit, die du investiert hast, um dir den Strang durchzulesen :-)
Es sieht momentan so aus, dass ich meine Ernährung gemeinsam mit einem auf Hochsensibilität und Ernährung spezialisierten Heilpraktiker analysiere. Sein Ziel ist es, gemeinsam mit mir, die Auslöser für die sehr hohen IgG-Gesamt Werte ausfindig zu machen. Sind da auch schon auf ein paar ziemlich heißen Spuren und bis jetzt bin ich mit unserer Zusammenarbeit super zufrieden. Übrigens tippt er bei mir bis jetzt auf Schwierigkeiten mit Histamin und/oder Salecylate.

Parallel dazu pendle ich, weitestgehend in Eigenregie, meine Blutwerte mit NEMs ein.

Aktuell nehme ich:
Q10 - 100mg Ubiquinol / Tag
Selen – 200mcg Natriumselenit / Tag
Magnesium – 240mg Magnesiumglycinat / Tag
Vitamin D – 4.000 IE / Tag
Vitamin K2 – 100mcg / Tag
Omega 3 – 3 Kapseln PUR3 / Tag

Magnesium möchte ich etwas nach oben anpassen, bin mir aber unsicher wie ichs einbauen soll.
(siehe dieser Thread hier: http://www.symptome.ch/vbboard/nahru...neidungen.html )

Das was du zum Thema HPU schreibst klingt einleuchtend.
Nur habe ich mittlerweile keinen Nerv mehr für die KEAC-Sache, und bin aktuell dabei, meine Blutwerte (weitestgehend in Eigenregie) einzupendeln.

Werde am 3.11. nochmal folgende Laboruntersuchungen im gleichen Labor machen wie es der Heilpraktiker gemacht hat. Zum Glück ist das Labor (lab4more München) gleich bei mir um die Ecke und scheint mir sehr kompetent.

Folgende Werte lasse ich machen:
Magnesium (23,90) – VOLLBLUT (möchte in den Referenzbereich 1,29-1,69mmol/l kommen)

Vitamin D (25 OH-VitaminD) (27,98) – Serum (Ziel: 60-70ng/ml)

Coenzym Q10 (33,22) – Serum (hier bin ich mir beim Ziel noch nicht ganz sicher. Siehe Thread: http://www.symptome.ch/vbboard/nahru...ml#post1163358 und mein letzter Beitrag dort)

Zink (5,25) – Heparin
Kupfer (23,90) – Heparin
Mangan (23,90) – Heparin
Jod (52,46) – Serum
MCP-1 (27,98) – Serum

Beim Zink will ich sehen, ob ich einigermaßen im Normbereich bin und ggf. wieder supplementieren.
Kupfer war letztens nur leicht erniedrigt, ich hoffe, das hat sich wieder eingependelt. Wenn nicht, muss ich mir da auch was überlegen.
Jod und Mangan wegen dem Gleichgewicht mit den anderen Sachen. Kupfer, Selen und Zink können da ja was verschieben soweit ich weiß, und ich will, dass sich da alles einigermaßen einpendelt bzw. normalisiert.


Zu guter letzt, wenn die anderen Werte alle einigermaßen passen will ich noch einen Vitamin B Komplex ( https://www.purecaps.net/de/produkte...lex-plus-BCP6A )
präventiv und langfristig einnehmen.

Ich frage mich jetzt nur, ob ich die B-Vitamine dann auch am 3.11. gleich mitmachen soll, bevor ich anfange, den B-Komplex einzunehmen. Wenn ja, welche Werte würdet ihr dann hier von dieser Liste noch dazu auswählen? Blicke da nicht so ganz durch..
folgend ein Ausschnitt aus dem Anforderungsbogen des Labors:

3333333333.jpg


Ich freue mich über weitere Antworten :-)

Viele Grüße
__________________
Beste Grüße von orthomolekular [Enneagramm Typus 1]

Geändert von orthomolekular (18.10.17 um 22:09 Uhr)

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margie ist offline
Beiträge: 4.784
Seit: 02.01.05
Kupfer war letztens nur leicht erniedrigt, ich hoffe, das hat sich wieder eingependelt. Wenn nicht, muss ich mir da auch was überlegen.
Wie ich schon mal geschrieben habe, bedeutet ein erniedrigtes Kupfer im Blut nicht automatisch einen Kupfermangel. Kupfer kann im Blut niedrig oder erniedrigt sein und man hat dennoch einen Kupferüberschuss oder gar eine Kupfervergiftung. Denn es kommt auf das Kupfer im Körper an.

Du hast ein Coeruloplasmin von 21 (?) gehabt. Das ist ein niedriger Wert. Der Normbereich Deines Labors ist m. E. fraglich ...
Ich würde das Coeruloplasmin in einem Labor machen lassen, wo der Normbereich von 20 bis 60 geht. Ich vermute, dass Du bei diesen Normbereich nämlich auch um die 21 liegen wirst. Gleichzeitig wäre die Bestimmung des Serum-Kupfer sinnvoll, damit man das freie Kuper errechnen kann.

Jedenfalls kann man bei einem Coeruloplasmin im unteren Normbereich annehmen, dass Du zumindest Genträger für M. Wilson bist. Das würde dann heißen, dass Du zuviel Kupfer in der Leber und im Körper hast.

Kupfer und Zink gleichzeitig zu substituieren, halte ich für fraglich.
Denn Kupfer und Zink sind Gegenspieler, so dass bei einem Zinkmangel wahrscheinlich ist, dass man zuviel Kupfer hat und umgekehrt.
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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bestnews ist offline
Beiträge: 6.387
Seit: 21.05.11
Kupfer und Zink gleichzeitig zu substituieren, halte ich für fraglich.
Denn Kupfer und Zink sind Gegenspieler, so dass bei einem Zinkmangel wahrscheinlich ist, dass man zuviel Kupfer hat und umgekehrt
.

Dem muss ich widersprechen margie.
Ich hatte durch eine fette Resorptionsstörung bei Zöliakie beide Werte im Keller.
Nach 3! Jahren glutenfrei hat sich dies grundlegend verändert. Beide Werte sind jetzt immer i.o. bei nur sehr wenig Substitution von Zink und Kupfer.
Ich lasse ab und an intrazellulär messen.

Beste Wünsche.
Claudia

HPU/KPU, Laboranalysen

margie ist offline
Beiträge: 4.784
Seit: 02.01.05
@claudia
Ich hatte durch eine fette Resorptionsstörung bei Zöliakie beide Werte im Keller.
Im Blut kannst Du das Kupfer ja nicht sicher messen, denn im Blut kann es erniedrigt sein und im Körper kann man davon viel zu viel haben. Wie hast Du dann festgestellt, dass Kupfer im Keller war?

Ist man z. B. Genträger für M. Wilson, was man ja in der Regel nicht sicher weiß und nur aufgrund niedriger Coeruloplasminwerte vermuten kann, so hat man immer zuviel Kupfer im Körper - aber im Blut womöglich zu wenig oder zumindest niedrige Werte.

Kupfer (und auch Coeruloplasmin) steigt außerdem an, wenn man Entzündungen oder Infekte hat, d. h. man kann sich auf den Wert auch deshalb schwer verlassen.
Ich denke, dass die intrazelluläre Messung von Kupfer einem da nicht sicher weiterhilft.
Intrazellulär hatte ich meiner Erinnerung nach bei Kupfer nämlich keine erhöhten Werte, trotzdem ich zuviel in der Leber davon habe.
Aber ich will nun keinen überzeugen. Denn was im Einzelfall bei einem Menschen ist und was nicht, kann man am PC schlecht einschätzen.
Wer z. B. hochdosiert Vitamin C einnimmt, senkt sein Coeruloplasmin und er hat dann womöglich mehr Kupfer im Körper. Denn das Coeruloplasmin leitet Kupfer aus dem Körper. Hat man davon zu wenig, könnte das Kupfer ansteigen.
Andererseits weiß man, dass man mit einer Blutarmut manchmal zu wenig Kupfer haben kann.

Es gibt sicher eine Reihe von Faktoren, die im Kupferstoffwechsel eine Rolle spielen.
Ich weiß nicht, ob es zu diesem Themenkreis verlässliche Studien gibt. Daher will ich mich hier auch vorsichtig ausdrücken.

lg
margie
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