Offene Stellen

25.02.10 14:53 #1
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Männlich Sternenstaub
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Hallo Kerstin,

bevor ich mit irgend einem Mittel experimentieren würde, wäre es - wie vorher schon vorgeschlagen wurde - wichtig herauszufinden, um was es sich bei den offenen Stellen handelt. Wenn man nicht weiss, ob Bakterien, Pilze etc. die Ursache sein könnten, hat es wenig Sinn, die jeweilige Stelle versuchsweise lokal zu behandeln, weil die Symptome ja anderswo immer wiederkommen.

Liebe Grüsse,
uma
Liebe Uma,
nun weiß ich nicht genau, ob du auf mein Posting hier, dass deinige jetzt geschrieben hast, jedoch möchte ich unabhängig dazu noch ein paar Erläuterungen hinzufügen, damit alles, was ich geschrieben habe, noch einmal besser verständlich werden kann.

Da ich Allergiker gewesen bin und alles vermieden habe, was eine Allergie auslössen hätte können, habe ich, auch mit offenen Wunden (es wahren bei mir Steptokokken) den Arzt gefragt, welche Möglichkeiten es geben würde, um ein Mittel bei mir anwenden zu können, dass mich nicht in die Gefahr einer Allergieschen Reaktion bringen würde.

So erfuhr ich dann von der 3 % Wasserstoffperoxidlösung, die mir sehr gute Dienste geleistet hat, außerdem noch extrem billig ist, halt kein Gewinn für die Pharma, wenn dies überhand nehmen würde.

Die billigen und ganz einfachen Mittel, mit wenig Nebenwirkungen und sehr guten Heilungseigenschaften, diese sind doch für die Schulmedizin im allgemeinen kaum im Einsatz, den die Pharma hätte massiv etwas dagegen!

So, des weiteren könnte man aufgrund der Reaktion des Wasserstoffperoxides in 3% Lösung einiges erkennen, was wichtig wäre, um der Ursache auf den Grund gehen zu können!

Die PH neutrale Seife wird wohl hier nicht zur Debatte stehen.

Das das Schutzschild der Haut Irritationen haben kann und durch Fette, bzw. andere (selbstverständlich) natürliche Mittel gestärkt und geschützt werden kann, dies dürfte wohl auch außerhalb eines jeden Zweifels stehen.

Davon abgesehen, stelle ich mir hier eine ganz simple und einfache Frage, nämlich, wie viel die Schulmedizin schon an Kerstins Mutter mit allen möglichen Pharma-Mitteln schon herumexperimentiert hat.

Liebe Uma,
ich wünsche dir ein schönes Wochenende und alles liebe für dich.

Ich gehe davon aus, dass du nicht mein Posting gemeint hast, welches dir dann Anlass gab, dass deinige jetzt zu schreiben, denn auch ich bin strikt gegen ein sinnloses und dummes herumexperimentieren mit irgendwelchen Mitteln ohne Hirn und Verstand, denn alles sollte sorgfälltig abgewogen werden, bevor man sich entscheidet etwas zu tun, wobei dann letztendlich auch die Eigenverantwortung mit hinzu kommt, die jedoch leider kaum am Wirken ist in unserer Bevölkerung!

Herzliche Grüße Jürgen-Ernst

Geändert von Sternenstaub (06.03.10 um 10:06 Uhr)

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Kerstin9 ist offline
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Seit: 25.10.04
Danke euch allen, für eure Mühe.

Danke auch dir Jürgen-Ernst, du hast mir viele gute Anregungen gegeben, worüber ich nachdenken werde.

Es könnte sein, dass wir schon ein paar potenzielle Ursachen gefunden haben. Meine Mutter hat jetzt herausgefunden, dass sie eine Lactoseunverträglichkeit hat. Seitdem sie Lactose meidet ist es ein wenig besser geworden. Zusätzlich habe ich ihr auch hochdosierte Vitamine gegeben, die in dieser Hinsicht auch helfen.
Natürlich könnte es auch erblich sein, oder zumindest die Disposition, dass sich körperliche Schwächen auf diese Weise äußern.
Sonst hat aber niemand diese Stellen in der Familie.

Bei mir ist glücklicherweise keine dieser Stellen mehr aufgetreten bisher.
Die Idee mit dem Wattebausch und dem Röhrchen ist super! Das werde ich ihr mal nahelegen.

Nur was macht man, wenn es Bakterien sind? Wie wird das behandelt? Antibiotika ist ja auch keine Lösung... Ich denke, die Ursachenfindung für das geschwächte Immunsystem bleibt weiterhin der wichtigste Punkt.

Gifte könnten auch eine Rolle spielen, allerdings hat meine Mutter damals mit mir zusammen ausgeleitet (nach Klinghardt). Aber ob das ausreichend war, weiß ich nicht.

Vielen Dank für eure Hinweise, ich werde mir darüber nochmal ein paar Gedanken machen.

Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag,
Kerstin
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