akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

18.06.09 17:21 #1
Neues Thema erstellen
akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

Michele14 ist offline
Themenstarter Beiträge: 54
Seit: 14.06.09
Hllo my dear Miss Marple,

nein, der letzte Stationäraufenthalt zur BZ-Einstellung war nicht sehr erfolgreich, denn der mich behandelnde Oberarzt entließ mich mit den Worten: "Frau B., ich weiß nicht mehr, was ich mit Ihnen anstellen soll. Ich belasse Sie auf Ihren Medikamenten und bitte Sie um absolute Disziplin bei Diät und Flüssigkeit. Das ist die einzige Möglichkeit, sie wieder auf den richtigen Weg zu bringen" Er ordnete an: Wenig Salz, fettarm essen, kein Käse, keine Wurst, keine Sprudelwasser, viel körperliche Bewegung. Was den Blutzucker betrifft hatte er wirklich Erfolg, denn er ist wieder fast völlig normal. Nur das Gewicht - zuviel Flüssigkeit, ich sündige beim Trinken leider öfter - macht mir große Sorgen, denn ich bin wieder auf 105 kg bei 168 cm Größe. Und das Gewicht drückt ja nicht nur auf die Gelenke, es wirkt sich bei mir auf die Atmung und Herztätigkeit aus. Wenn man in Betracht zieht, da ich COPD hatte, vielleicht sogar noch habe (?), obgleich man röntgenologisch und auch bei den Lungenfunktionsproben keinen Anhalt mehr dafür findet, kann man meine Ängste bestimmt verstehen.

Ehrlich gesagt habe ich mich mit Chrom noch nicht befaßt. Danke für den Hinweis, ich werde mich sobald ich Euch allen gewantwortet habe gleich schlau machen. Es ist ja eine wahre Informationsflut, die ich von Euch bekomme und bin froh, daß ich zumindest eine saitätsdienstliche Grundausbildung und Weiterbildung genossen habe, denn sonst stünde ich bei Eurem Fachwissen da wie weiland der Ochs vor dem neuen Scheunentor.

alpha-Liponsäure? Liebste Miss, ich injiziere nur NovoRapid Penfill (das "normale" Insulin) und Insulatard Penfill (Depotinsulin).
Leider muß ich auch hier Wikipedia fragen, denn soweit mir bekannt nehme ich kein Medikament das alpha-Liponsäure enthält. Neben den beiden Insulin-Injektionen nehme ich keine Medikamente.

Alles Liebe an Dich
und Have a good day, Miss.
__________________
Es ist wundervoll zu wissen, daß frau gehört und zu wem sie gehört - Michele

Geändert von Anne (22.06.09 um 08:57 Uhr) Grund: Anonymität hergestellt

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

Michele14 ist offline
Themenstarter Beiträge: 54
Seit: 14.06.09
Hallo HRoesch01,

Dein Beitrag #12, vom 19 06 2009, 1727 Uhr:
also ich durfte Dich ja schon lesen, ehe Du hier geschrieben hast, was mich natürlich sehr freut. Ich bewundere Dich, ich bewundere Dein Fachwissen in Medizin, was mich vermuten läßt, daß Du Mediziner bist. Denn ich bin der Überzeugung, daß der eingefleischteste Patient sich nicht so viel Wissen aneignen kann. Es sind Fachausdrücke dabei, bei denen ich mit meinen unzähligen Diagnosen und Befunden, mit meinen Spitalsaufenthalten die mehrmals im Jahr erfolgen, nur staunen kann. Auch habe ich Militär-Sanitäts- und Rettungsdienst-Helfer-Ausbildung, aber in Deinen Beiträgen gibt´s Worte, deren Bedeutung mir noch nicht mal der Pschyrembel so ohne weiteres enthüllt.

Du schreibst zwar, daß Du keinerlei Erfahrung mit Nieren- (und Zucker-)Kranken hättest, aber dennoch stelle ich Dir eine Frage. Auch ich habe ständig Nierenschmerzen. Nur erlitt ich 2004 eine Fraktur des 11. Brust-wirbelkörpers, die sehr langsam abheilte. Die Ärzte sind sich nicht sicher, woher meine ständigen Rückenschmerzen stammen: von den schwachen Nieren, von der damaligen WK-Fraktur. Zu den Nieren ist zu sagen, daß das Entwässerungsmittel (Furohexal), das ich täglich nehme, in seiner Dosierung mit 205 mg (F Morgen 125 mg, Mittag 80 mg) nicht so hoch ist - ich war bereits auf 2000 mg täglich, was mein zuständiger Internist und Nephrologe mit Entsetzen vermerkte.

Mein Durst hält sich weitestgehend in Grenzen, ich kann ihn nicht unbedingt beherrschen, aber eindämmen (säuerliches Obst wie Äpfel). Fastfood ist für mich ohnehin längst verboten. Ja, und die Bewqegung: Hätte ich nicht einen Gymnastiklehrer, der mit mir via WebCamera übt und dessen Anordnungen bezüglich Bewegung ich schon brav einhalte (lange Spaziergänge, Versuch forcierten Gehens), ich hätte noch viel mehr als "nur" 105 kg - Tendenz langsam, sehr langsam fallend. Also da stoße ich mit Begeisterung ins selbe "Bewegung!"-Horn wie Du.


Alles Liebe und lieben Dank, daß wir Dich haben dürfen (natürlich in unserer Gemeinschaft!)

Michele
__________________
Es ist wundervoll zu wissen, daß frau gehört und zu wem sie gehört - Michele

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

HRoesch01 ist offline
in memoriam
Beiträge: 1.425
Seit: 06.04.09
Hallo Michele!

Zitat von Michele14 Beitrag anzeigen
also ich durfte Dich ja schon lesen, ehe Du hier geschrieben hast, was mich natürlich sehr freut. Ich bewundere Dich, ich bewundere Dein Fachwissen in Medizin, was mich vermuten läßt, daß Du Mediziner bist. Denn ich bin der Überzeugung, daß der eingefleischteste Patient sich nicht so viel Wissen aneignen kann.
Nicht bauchpinseln, Michele! Das kitzelt doch so!

Und nein, ich bin kein Mediziner, nicht mal irgendwie dran. Meine Fachgebiete
sind Nachrichtentechnik und analoge Elektronik, allerdings auf dem Stand von
vor etwa 20 Jahren und dann die aktuelle Datentechnik, dort vor allem Netz-
werktechnik und Datenbanken.

Die Gesundheit ist lediglich ein Hobby von mir. Und genau so wie ich es sage,
mich interessiert nur die Gesundheit. Zur Krankheit komme ich immer nur, weil
ich irgendjemandem helfen will, und mich dann in Krankheiten einlesen muss,
deren Namen ich meistens noch nie gehört habe.

Du schreibst zwar, daß Du keinerlei Erfahrung mit Nieren- (und Zucker-)Kranken hättest
So ist es, bisher gibt es in meinem Umfeld keine Diabetiker und Nierenkranke.
Und daher tue ich mich auch schwer mit Empfehlungen. Wenn dir dein Arzt
z.B. sagt, dass Vitamin C für dich gefährlich ist, dann gehe ich natürlich auch
davon aus, dass er Unfug redet. Aber wer weiss, vielleicht schluckst Du wirklich
irgendein Teufelszeug, das sich damit nicht verträgt.

aber dennoch stelle ich Dir eine Frage. Auch ich habe ständig Nierenschmerzen. Nur erlitt ich 2004 eine Fraktur des 11. Brust-wirbelkörpers, die sehr langsam abheilte.
Dass Wunden und Knochenbrüche bei Diabetikern allgemein schlecht heilen,
habe ich gelesen. Bei "Gesunden" ist da in der Regel eine Vitamin C und
D-Mangel mit im Spiel. Oder anders gesagt: Wer kräftige Mengen an Vitamin C
einnimmt hat bis zum Faktor zwei kürzere Heilungszeiten. Mein Zahnarzt war
zum Beipiel ziemlich beeindruckt, wie schnell ich die Extraktionswunde eines
großen Zahnes ausgeheilt habe.

Die Ärzte sind sich nicht sicher, woher meine ständigen Rückenschmerzen stammen: von den schwachen Nieren, von der damaligen WK-Fraktur.
Mit Erfahrungen mit Rückenschmerzen kann ich selbst dienen. Das ging schon
mit 25 Jahren los, als ich extrem lange gearbeitet habe und auf miserablen
Stühlen saß. Das habe ich dann durch einen guten Bürostuhl weitgehend gelöst,
bis es mit vierzig wieder sehr massiv wurde. Da halfen dann Vitamin C, D und
Niacin, ein Aufbau der Muskulatur und natürlich die Gewichtsreduktion.

Zu den Nieren ist zu sagen, daß das Entwässerungsmittel (Furohexal), das ich täglich nehme, in seiner Dosierung mit 205 mg (F Morgen 125 mg, Mittag 80 mg) nicht so hoch ist - ich war bereits auf 2000 mg täglich, was mein zuständiger Internist und Nephrologe mit Entsetzen vermerkte.
Ich habe jetzt nur kurz in den "Bittere Pillen" geschaut und sehe, dass es
zwar als therapeutisch zweckmäßig bei massiven Störungen des Salz- und
Kaliumhaushalts angesehen wird aber gleichzeitig vor der Anwendung bei
Diabetikern gewarnt wird. Ich würde so ein Zeug generell nicht nehmen,
sondern alles tun, um meine Gesundheit wieder auf weitgehend natürlichem
Weg in Schuss zu bringen.

Fastfood ist für mich ohnehin längst verboten.
Ich bin da etwas misstrauisch, ob wir beide dieselbe Vorstellung von Fastfood
haben. Wenn noch nicht geschehen, dann lies mal hier die Beiträge des
Mitglieds Joachim oder halt stark verkürzt das "kleine Handbuch.."

. Ja, und die Bewqegung: Hätte ich nicht einen Gymnastiklehrer, der mit mir via WebCamera übt und dessen Anordnungen bezüglich Bewegung ich schon brav einhalte (lange Spaziergänge, Versuch forcierten Gehens), ich hätte noch viel mehr als "nur" 105 kg - Tendenz langsam, sehr langsam fallend. Also da stoße ich mit Begeisterung ins selbe "Bewegung!"-Horn wie Du.
Das ist prima und sicher noch steigerungsfähig. Was das Gewicht angeht hast
Du grob geschätzt etwa 35kg zu viel. Fülle mal deinen Reisekoffer auf ein
Gewicht von rund 35kg und dann mache mit dem Teil mal einige Übungen. Da
kommt relativ schnell ein deutliches Gefühl dafür auf, was man seinem Körper
mit einem derartigen Übergewicht so zumutet. Ich spreche da ganz aus Erfahrung.
Ich hatte auch mal knapp 130kg bei 178 cm, allerdings immer noch ansatzweise
"athletische" Figur Derzeit bin ich bei 92kg und das ist eine andere Welt!
Nicht nur weil mich die Damen wieder interessiert anschauen, sondern weil man
sich in jeder Beziehung um Dimensionen besser fühlt.

Das Orangerl ist ja schon auf Höchstform aufgelaufen, da kann ich kaum noch was
hinzufügen. Die Liponsäure als R+-Alpha-Liponsäure lege ich dir ebenfalls sehr
ans Herz. Ich verstehe nicht, warum Du das nicht bereits bekommst. Das ist
eines der besten "Medikamente" für Diabetiker. Aus deinen vielen Tees würde
ich mindestens vier Tassen japanischen Grüntees täglich machen. Kein Zucker
und auch keine Austauschstoffe!

Und natürlich das "kleine Handbuch.." und dort für dich auch ganz klar Kapitel 7
Ich könnte mir schon vorstellen, dass der Mix aus dir einen anderen Menschen
zaubern würde.

Viele Grüße

Heinz

Geändert von HRoesch01 (23.06.09 um 19:20 Uhr)

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

Michele14 ist offline
Themenstarter Beiträge: 54
Seit: 14.06.09
Wuhu Orangerl,

Beitrag #13, vom 19 06 2009, 2311 Uhr
ich bin´s wieder, Dein Quälgeist. Du schreibst von Stevia. Ich habe mich schlau gemacht und eine leise Entäuschung erlebt. Stevia-Zuckerersatz erhalte ich in Österreich nur über eBay oder aus Deutschland. Ich brauche aber diabetesgerechten Süßstoff und verwende gemäß Vorschlag von Ernährungsspezialisten Kandisin- oder Schneekoppe-Produkte. Mein Glück ist, daß in Deutschland verkaufte Produkte über Schwesterbetriebe in Österreich (Aldi-Hofer, Plus-Zielpunkt, Rewe-Billa/Merkur) gleichfalls erhältlich sind. Nur: Die in Großmarkt-Ketten verkauften Produkte haben nicht dieselbe Qualiät als teurere in kleineren Geschäften, auch Fachgeschäften verkaufte Sachen. Und ich muß als Pensionistin sparen. Ein Teufelskreis. Könntest Du mir Alternativen zu Stevia nennen, liebes Orangerl? bitte!

Beitrag #14, vom 20 06 2009, 0110 Uhr
Daß Fehler passieren können geben die Ärzte selbst zu, sonst gäbe es zum Beispiel keinen Patientenanwalt, aber Du mußt verstehen, daß ich zu einem Arzt, der mich Jahrzehnte lang behandelt hat ein gewisses Vertrauensverhältnis aufbaute, und zu ihm stehe. Never change a winning team - heißt´s so schön. Warum soll ich mit anderen Ärzten experimentieren, wenn ich weiß, daß der von mir so geschätzte wirklich ein guter Arzt/Facharzt ist. Oh, ich habe schon öfter einen anderen Facharzt aufgesucht um dessen Meinung zu hören, aber es hat sich meist herausgestellt, daß die Meinung des so krtisch betrachteten Arztes im Endeffekt doch richtig war. Das geschah nicht immer, aber meist.
Aber ich werde Dir trotzdem folgen und mehr Kritik walten lassen. Versprochen! Weißt Du, ich habe schon so oft angedroht, daß ich in ein anderes Spital gehen und eine andere Ambulanz besuchen würde, aber ich schaffe es einfach nicht. Bin ich zu müde, zu nachlässig, zu faul? Ich kann es nicht sagen. Zudem liegt das Spital so bequem in der Nähe. Gewiß, das tun andere auch, wie das Wilhelminen-Spital, aber das mag ich einfach nicht. Frag mich nicht, warum.
Weißt Du, ich denke so oft an das Wiener Wort: "Oid derfst ruhig wern, aber krank ned!" (Alt darfst Du ruhig werden, aber werde dabei nur nicht krank!). Ich bin jezt 65, in fünf Jahren 70. Ich habe viele Krankheiten, brauche viele Medikamente - Im Monat für Euro 60, - bis 80,-- bis 100,-- bei einem Selbstbehalt von Euro 4,90 pro Medikamentenpackung. Dazu kommen Euro 58,-- alle zwei Monate für mein Phytohormon Isoflavon 90 mg forte (60 Dragees-Packung, 2 Monate), das mein Pflichtversicherer nicht bezahlt, weil es ein Medikament gegen klimakterische Beschwerden ist.

Beitrag #17, vom 20 06 2009, 2102 Uhr

auf Progesteron kann ich noch nicht antworten, ich habe mich nicht ausreichend informiert.

Wegen der Blutfettwerte wird seit Jahren eifrig gesucht. Früher war ihre Ursache ja leicht zu lokaliseren, Michele sündigte, aß dicke Scheiben Wiener Wurst ohne Brot und pro Abend nicht nur 10 oder 20 oder 30, nein bis zu 50 Dekagramm (100, 200, 300, 500 Gramm), aber heute? Michele hält Diät (Nierenschonkost, Blutzuckerdiät, keinen Käse, kaum mehr Wurst, wenn die fettärmste, die es gibt), ißt viel Gemüse, Fisch (Omega3-Fett), zwischendurch ein Häppchen mageres Rindfleisch, hält sich bei Teigwaren, Reis, Kartogffel genau an das Erlaubte, sündigt beim Trinken maximal in der Menge und was ist? Abenteuerliche Blutfettwerte, Gewichtszunahme (manchmal eine Abnahme damit die Arme Freude hat), Schmerzen rundherum. Es ist zum Verzweifeln. Ja, Stoffwechselerkrankung ist für mich kein Fremdwort.
Die Nutritional supplements..... habe ich mir heute bereits durchgelesen. Die Arbeit ist höchst interessant und sehr informativ. lieben Dank dafür. Natürlich ist die Seite unter meinen Favoriten.

Ich gebe Dir mit den preisgekrönten dottores schon recht und aiuch dabei, daß Fehler weitergegen werden und werden können, aber die Wiener medizinische Schule ist eine hervorragende und der Fehlerquotient daher sehr nieder. Und weiters ist das Hanusch selbst ein Lehrspital und ich durfte mit Freude feststellen, daß es étliche junge, hervorragende, zu großer Hoffnung berechtigende Ärzte dort gibt. Nirgends gibt´s NUR perfekte oder NUR schlechte Ärzte - so wie´s in keinem anderen Beruf NUR perfekte Menschen und NUR schlechte Menschen gibt. Die Patienten sind mündiger geworden, wagen es mit einem Arzt zu diskutieren, ihm ihr Vertrauen zu entziehen. Die Götter in Weiß gibt´s kaum mehr. Und das ist gut so.

Menschen sind Individuen und auch für sie gilt: "Was des einen Eule ist des anderen Nachtigall." Was mir guttut, muß Dir nicht guttun. Ich sage auch nicht, daß Vitamin C grundsätzlich schlecht für alle Nierenkranke ist, ich sage nur, daß es mir in Form von Medikamenten verboten ist. Zudem habe ich auch geschrieben ich habe GEHÖRT, daß eine Vitamin C-Überdosierung vom Körper abgebaut würde. Von einem Arzt gehört.

Das mit Deiner Migräne tut mir wirklich leid. Aber ehrlich: Weißt Du ein anderes Mittel als entweder Entspannungsmassage am Schultergürtel und Nacken und eventuell doch Analgetica - natürlich abgesehen von speziellen Untersuchungen, die es dafür gibt? Meine Frau hat Migräne und wird mit Parkemed behandelt - meiner Meinung nach wird hier mit Kanonenkugeln auf Mücken geschossen. Und nicht alle Kopfschmerzen sind Migräneanfälle - das ist NICHT auf dich gemünzt. Allerdings gibt´s gegen Migräne in neiner guten Schmerz-Ambulanz sicher Hilfe.

Was Du leidest auch an einem Bandscheibenvorfall? Du Arme. Also da brauche ich nicht nachzusehen, was das ist, das weiß ich selbst - nicht aus eigener Erfahrung, sondern von den Schilderungen einiger Kunden als ich beim Merkur noch tätig war. Ihre Schilderungen haben mir oft die Haare zu Berge stehen lassen und als ich mich dann in Fachliteratur schlau machte mußte ich feststellen, daß sie nicht, aber absolut nicht übertrieben hatten.

doch, liebstes Orangerl, Du hast Joachim wirklich erwähnt - und ich danke Dir dafür. Es war und ist für mich sehr informativ.

Ich verstehe Deine Empörung über die Vorgangsweise des einen oder anderen Arztes Patienten gegenüber durchaus, aber bitte: Es sind nicht alle so. Es ist mir schon untergekommen, daß ein Oberarzt und Universitätsprofessor ein Blutverdünnungsmedikament besonders bevorzugte und am Krankenbett auch immer wieder verschrieb. Es ist ein Medikament von dem es nur drei dieser Qualität gibt, wie mir ein Bekannter, der in der Forschungsabteilung eines sehr bekannten Schweizer Pharma-Konzerns arbeitet (allerdings nicht in der Schweiz), bestätigte. Aber weshalb sollöte er nicht. Das Medikament hat sich als Anti-Thrombus-Mittel vielfach bewährt. Zudem lehrt der Her Professor (ein wegen seiner Freundlichkeit und seines großen Verständnisses bei seinen Patienten sehr beliebter Arzt) an der Wiener Medizinischen Universität. Spricht absolut für ihn, würde ich sagen.

Was Du weißt nicht, was "bbzu" heißt? Habe ich das noch nicht erklärt? Bitte verzeih. Es heißt: "bis bald - zee (see) u (you)" - das "z" für "s" stammt von einem Freund, der Inder ist und sich in diese Buchstabenkonstellation einfach verknallt hat. Nachdem ich diesen Gruß von ihm einfach süß finde dachte ich, wendest ihn beim Orangerl auch mal an.
Und als Dein "Schützling" fühle ich mich, weil Du mir schon so viel hier im Forum geholfen hast. Es sollte so eine Art Dank sein.

So jetzt tun mir die Finger vom Schreiben weh. Es ist spät und ich wünsche Dir eine möglichst erholsame und gute nacht,

Michele
__________________
Es ist wundervoll zu wissen, daß frau gehört und zu wem sie gehört - Michele

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

Michele14 ist offline
Themenstarter Beiträge: 54
Seit: 14.06.09
Liebste Kim.

Dein Beitrag #16, vom 20 06 2009, 2011 Uhr:

Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen: Ja,Bl uthochdruck hängt auch oft mit dem Diabetes, aber auch mit Nierenschwäche zusammen. Ich habe den Auftrag einmal täglich möglichst am Morgen vor dem Messen von Blutzucker und vor dem Frühstück den Blutrdruck zu messen. Bei mir kommt dazu, daß ich eine Herzerkrankung habe und meine linke Herzvorkammer nicht so Blut fördert wie sie sollte.
Ja, ich esse auch gerne Knoblauch. Ich habe ihn mir für meine zweite Abendmahlzeit gegen 2100 Uhr zur "Pflicht" gemacht. Diese Mahlzeit besteht aus 1 Tomate, 1/2 Paprika, etlichen Gurkenscheiben (nicht für die Gesichtsmakse! *grinst*), eine Gabel Sauerkraut aus dem Sackerl, 1/2 Zwiebel. Dazu trinke ich gerne 1 Glas Kräutertee (dem 1/2 Stunde vor dem Zubettgehen 1 Glas lauwarmes Wasser folgt - darauf schwört eine Bekannte, die geborene Pakistani ist).

Weißt Du übrigens, daß Knoblauch ein gutes Schutzmittel gegen die Nachkommen des Grafen Vlad von Dracul ist?
"Hast Du Knoblauch in den Taschen,
wird kein Vampir nach Dir haschen!"
Alter Spruch aus meiner Gebirgsheimat Lungau, dem kältesten Bezirk Österreichs, in Salzburg gelegen.

Alles Liebe an Dich,

Michele
__________________
Es ist wundervoll zu wissen, daß frau gehört und zu wem sie gehört - Michele

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem
Miss Marple
Hallo Michele,

schade, daß Dein Arzt Dich z.Zt. nicht besser einstellen kann. Vielleicht magst Du ihn bei Gelegenheit auf das Thema
Chrom ansprechen?

Bei Diabetes Typ II kann die Chrom-Ergänzung eine entscheidende Rolle spielen. Wie bereits beschrieben, haftet sich das Chrom an das Insulin an und befördert so Glukose durch die Zellmembran in das Zelleninnere. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, daß bei Diabetikern, die täglich 200 mg Chrom einnahmen, der Blutzuckerspiegel sank sowie auch die Triglycerid- und Cholesterinwerte.
Die Wichtigkeit der Chrom-Versorgung bei chronischen Erkrankungen - NWZG - Nr. 05 - 12/1998

Mit der alpha-Liponsäure hatte ich mich letztens in anderen Zusammenhängen beschäftigt.
Sie scheint aber, wie HRoesch bereits schrieb, als (R+)-alpha-Liponsäure recht gut bei Diabetes II zu wirken,
im Speziellen bei der Polyneuropathie.

Alles Gute Dir!
Gruss
Miss Marple

Geändert von Miss Marple (21.06.09 um 23:02 Uhr)

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

Rudi Ratlos ist offline
Beiträge: 2.070
Seit: 01.02.08
Zitat von Michele14 Beitrag anzeigen
Das einzige, das ich von meiner Mutter vererbt bekam war eine Infertilität als Mann und der Diabetes. Ehrlich!
Hallo Michele,
von der Mutter ererbte Diabetes Typ II dürfte nach Doz. Kuklinski ein klares Zeichen für eine vererbte Mitochondriopathie sein.
__________________
Gruß
Rudi

Medizinisches Dummi ich, gebe keinen Rat, schreibe allein von eigenem Elend.

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.920
Seit: 09.09.08
wuhu ;-)
Zitat von Michele14 Beitrag anzeigen
...
Ich habe mich schlau gemacht und eine leise Entäuschung erlebt. Stevia-Zuckerersatz erhalte ich in Österreich nur über eBay oder aus Deutschland ... Könntest Du mir Alternativen zu Stevia nennen, liebes Orangerl? bitte!
...
ja, ich war und bin auch sehr enttäuscht; von der eu und deren abschasseln vom zulass dieses natürlichen süßungsmittels!!! in usa und japan schon jahrelang zugelassen (in japan glaub ich sogar mit coka cola schon erhältlich), in südamerika, wo das süßkraut herkommt, ist es seit jahrhunderten eine bekannte pflanze zum süßen... soviel zur eu-zucker-lobby (deshalb ists ja auch - noch - so teuer bei uns in europa)

habe jahrelang die billigen, künstlichen süßstoffe verwendet - in vielen produkten (kaugummi, usw usf) ist es leider auch drinnen, vermeide es wo es nur geht!

natürliche pflanzensäfte zum süßen (zb schneegupferl ) sind freilich ok, kosten aber doch auch entsprechend;

doch nein, zu stevia gibt es keine alternative; wenn ich bei ebay bzw den händlern von dort auf den händler-seiten direkt stevia-tabs bestelle (mit denen ich zum teil auch backe!) kommts doch nicht mal so teuer wie im reformhaus/drogerie?!

2.500 stk á 0,01258 € (inkl de-versand)
eBay Österreich: 2500 Stevia Tabs BIC PACK - Zertifizierte Qualität (Artikel 370216761163 endet 18.07.09 13:00:00 MESZ)
bzw direkt
Tabs Nachfüllpack -- good-feeling24.de

15.000 stück á 0,00906 € (inkl de-versand)
eBay Österreich: Stevia Tabs 1kg im Refill weiß TOP! (Artikel 390055123442 endet 25.06.09 12:10:59 MESZ)

damit kommt man doch seeehr lange aus...
eventuell könnten wir uns die großpackung teilen?! sind dann zwar für einmal fast 70,- zu zahlen, aber es wär schon sehr günstig

jetzt weiß ich auch warum du sparen musst, hab das wohl mißverstanden - mir war so, als hätt ich gelesen, dass du ausreichend pension hättest?!

...
Daß Fehler passieren können geben die Ärzte selbst zu, sonst gäbe es zum Beispiel keinen Patientenanwalt, aber Du mußt verstehen, daß ich zu einem Arzt, der mich Jahrzehnte lang behandelt hat ein gewisses Vertrauensverhältnis aufbaute, und zu ihm stehe. Never change a winning team - heißt´s so schön...
wenn du dabei dann auch noch tatsächlich gewinnen würdest, würd ich auch nichts mehr "dagegen" sagen

erlaube mir ein zitat aus einem anderen thread hier zu posten:
Zitat von Markus83 Beitrag anzeigen
Gestern Abend wurde genau das Thema bei Maischberger thematisiert.
www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=18.11.2008&startseite=true
Die ganze Sendung ist auch noch Online abrufbar.
sendungstitel: "Der betrogene Patient: Machen Medikamente krank?"

wie schon einmal relativiert - ich möchte gerade deinen ärzten nichts unterstellen; doch meist werkt ein arzt auch "nur" in seinem beruf mit dem, was er lernen "durfte" und bildet sich - hoffentlich - weiter; doch wer bildet den "normalen" arzt dann weiter?!

in zeiten der gewinnmaximierung (jajaja, die krise wird das jetzt auch nicht von heut auf morgen - wenn überhaupt(!) - wieder grade richten) und höheren marketingkosten (wo lobbying [gezielte produkt-werbung] an ärzten einzuschließen ist!) als kosten für direkte medi-forschung, muss "patient" seeehr kritisch sein...

und bei allem respekt vor deiner beziehung zu deinem vertrauensarzt - für ihn bist du nur ein teil seiner arbeit, wenn du schließlich durch einen unscheinbaren (auch unbewussten!) fehler (medi-einstellung zb) stirbst, wird für ihn keine welt untergehen...

und vergiß den patientenanwalt, der treibts noch schlimmer als so mancher korrupte arzt

... Frag mich nicht, warum.
du beantwortest dir vieles selbst, ohne es zu merken

Weißt Du, ich denke so oft an das Wiener Wort: "Oid derfst ruhig wern, aber krank ned!" (Alt darfst Du ruhig werden, aber werde dabei nur nicht krank!). Ich bin jezt 65, in fünf Jahren 70. Ich habe viele Krankheiten, brauche viele Medikamente - Im Monat für Euro 60, - bis 80,-- bis 100,-- bei einem Selbstbehalt von Euro 4,90 pro Medikamentenpackung. Dazu kommen Euro 58,-- alle zwei Monate für mein Phytohormon Isoflavon 90 mg forte (60 Dragees-Packung, 2 Monate), das mein Pflichtversicherer nicht bezahlt, weil es ein Medikament gegen klimakterische Beschwerden ist.
das sprichwort gilt für viele landstriche, nicht nur in wien bzw österreich

ich kenne das ungnädige spiel der mächtigen mit den (uns) sozial schwächsten doch ohnehin sehr gut; mir musst du darüber also nichts mehr erzählen, nun ist mir alles klar...

auf Progesteron kann ich noch nicht antworten, ich habe mich nicht ausreichend informiert.
tu das; infos findest du in meinen postings im angegebenen thread bzw per pm

Wegen der Blutfettwerte wird seit Jahren eifrig gesucht. Früher war ihre Ursache ja leicht zu lokaliseren, Michele sündigte, aß dicke Scheiben Wiener Wurst ohne Brot und pro Abend nicht nur 10 oder 20 oder 30, nein bis zu 50 Dekagramm (100, 200, 300, 500 Gramm), aber heute?
siehst, und DAS würde mich doch sehr stutzig machen

genauso wie das folgende...
Michele hält Diät (Nierenschonkost, Blutzuckerdiät, keinen Käse, kaum mehr Wurst, wenn die fettärmste, die es gibt), ißt viel Gemüse, Fisch (Omega3-Fett), zwischendurch ein Häppchen mageres Rindfleisch, hält sich bei Teigwaren, Reis, Kartogffel genau an das Erlaubte, sündigt beim Trinken maximal in der Menge und was ist? Abenteuerliche Blutfettwerte, Gewichtszunahme (manchmal eine Abnahme damit die Arme Freude hat), Schmerzen rundherum. Es ist zum Verzweifeln. Ja, Stoffwechselerkrankung ist für mich kein Fremdwort.
Die Nutritional supplements..... habe ich mir heute bereits durchgelesen. Die Arbeit ist höchst interessant und sehr informativ. lieben Dank dafür. Natürlich ist die Seite unter meinen Favoriten.
eventuell brauchst du mehr omega 3... bei den kohlehydraten gehts bei der frischkost zb nicht um jene, die du wohl meinst; aber zu diesem thema findest du auch noch einiges hier im forum bzw verweisen aus diesem...

Ich gebe Dir mit den preisgekrönten dottores schon recht und aiuch dabei, daß Fehler weitergegen werden und werden können, aber die Wiener medizinische Schule ist eine hervorragende und der Fehlerquotient daher sehr nieder. Und weiters ist das Hanusch selbst ein Lehrspital und ich durfte mit Freude feststellen, daß es étliche junge, hervorragende, zu großer Hoffnung berechtigende Ärzte dort gibt. Nirgends gibt´s NUR perfekte oder NUR schlechte Ärzte - so wie´s in keinem anderen Beruf NUR perfekte Menschen und NUR schlechte Menschen gibt. Die Patienten sind mündiger geworden, wagen es mit einem Arzt zu diskutieren, ihm ihr Vertrauen zu entziehen. Die Götter in Weiß gibt´s kaum mehr. Und das ist gut so.

Was mir guttut, muß Dir nicht guttun. Ich sage auch nicht, daß Vitamin C grundsätzlich schlecht für alle Nierenkranke ist, ich sage nur, daß es mir in Form von Medikamenten verboten ist. Zudem habe ich auch geschrieben ich habe GEHÖRT, daß eine Vitamin C-Überdosierung vom Körper abgebaut würde. Von einem Arzt gehört.
ah geh

viele zahnärzte vergiften auch heute noch menschen, obwohl schon bewiesen ist, wie giftig das zeug (amalgam) ist...

ps: hast du vitamin c - ob des "verbotes" - denn schon einmal ausprobiert?!

pps: was ist mit...

chrom?!

alpha-liponsäure?!


natriumhydrogencarbonat?!

vitamin b12?!

das MUSS thema bei deinem diabetes-arzt werden!!! eventuell gibts auch präparate auf kassen-rezept...

in jedem falle würde ich das entwässerungsmittel absetzen! JA, ABSETZEN! nahm auch mal so ein zeugs, es hilft dir zwar kurzfristig, aber löst auch einen gegenteiligen effekt aus, alles wird nur noch schlimmer (jojo-effekt); da probier doch lieber mal vitamin c aus

Das mit Deiner Migräne tut mir wirklich leid. Aber ehrlich: Weißt Du ein anderes Mittel als entweder Entspannungsmassage am Schultergürtel und Nacken und eventuell doch Analgetica...
siehst, du hast mein posting nicht richtig gelesen bzw verstanden: meine migräne ist seit meinen rizinus-kuren (so gut wie) weg - brauche (sehr selten) schmerzmittel (kombination/en: paracetamol u/o mefenaminsäure u/o acetylsalicylsäure u/o ibuprofen), nur ein präparat dieser wirkstoffklassen einzeln genommen wirkt bei mir nicht...

"meinen" ärzten war/bin ich doch wurscht, die hätten/täten mir sonst was für welche tabletten verschrieben - das eine (kombi-)präparat, das ich gut vertrug und auch half, wurde nach mehr als 30 jahren vom markt genommen (warum wohl?!); danach half keins mehr bzw hatte grobe nebenwirkungen; und die ambulanz probierts zuerst auch nur mit tabletten, nicht medikamentöse therapien funktionieren auch nicht bei jedem; an den ursachen (zb vergiftung) ist kein arzt interessiert bzw weiß nichts davon bzw lacht dich nur dumm aus...

Was Du leidest auch an einem Bandscheibenvorfall? ...
nein - bitte ließ mein post zum thema natürliche schmerzbekämpfung und vorbeugung eines vorfalles bei bandscheiben!

auch da wird einem klar, dass mensch sich nicht immer auf einen menschen-arzt verlassen kann... leider...

doch, liebstes Orangerl, Du hast Joachim wirklich erwähnt - und ich danke Dir dafür. Es war und ist für mich sehr informativ.
doch auch ein toller spruch: du bist, was du ißt

Ich verstehe Deine Empörung über die Vorgangsweise des einen oder anderen Arztes Patienten gegenüber durchaus, aber bitte: Es sind nicht alle so. Es ist mir schon untergekommen, daß ein Oberarzt und Universitätsprofessor ein Blutverdünnungsmedikament besonders bevorzugte und am Krankenbett auch immer wieder verschrieb. Es ist ein Medikament von dem es nur drei dieser Qualität gibt, wie mir ein Bekannter, der in der Forschungsabteilung eines sehr bekannten Schweizer Pharma-Konzerns arbeitet (allerdings nicht in der Schweiz), bestätigte. Aber weshalb sollöte er nicht. Das Medikament hat sich als Anti-Thrombus-Mittel vielfach bewährt. Zudem lehrt der Her Professor (ein wegen seiner Freundlichkeit und seines großen Verständnisses bei seinen Patienten sehr beliebter Arzt) an der Wiener Medizinischen Universität. Spricht absolut für ihn, würde ich sagen.
klaro, nicht jeder ist so; doch leider die meisten... sehr anfällig... siehe die vielen berichte von zt geschädigten hier im forum, auch mir... bzw die maischberger-sendung...

Was Du weißt nicht, was "bbzu" heißt? Habe ich das noch nicht erklärt? Bitte verzeih. Es heißt: "bis bald - zee (see) u (you)" - das "z" für "s" stammt von einem Freund, der Inder ist und sich in diese Buchstabenkonstellation einfach verknallt hat. Nachdem ich diesen Gruß von ihm einfach süß finde dachte ich, wendest ihn beim Orangerl auch mal an.
Und als Dein "Schützling" fühle ich mich, weil Du mir schon so viel hier im Forum geholfen hast. Es sollte so eine Art Dank sein.
aaahsooo

und zu guter letzt schließ ich mich auch noch rudi an - denn subsummierend kann man meinen, du leidest (auch) daran - mitochondropathie - zum teil ererbt bzw auch selbst erworben...

zwei (video-) vorträge von dr kuklinski in wien:

Muede, erschoepft, Kreuz- und Gliederschmerzen, Verdauungsstoerungen, ... alles psychosomatisch?

Übergewicht, Zuckerkrankheit, hohe Blutfette, Bluthochdruck


sorry, das war jetzt viel... naja, bei dem wetter hast in eventu zeit dazu


__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Geändert von alibiorangerl (22.06.09 um 11:00 Uhr)

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

Hexe ist offline
Beiträge: 3.842
Seit: 13.07.07
Hallo,

zu Stevia: ich bestelle es hier www.eubiotica.at/catalog/product_info.php?cPath=29_31&products_id=47 .

liebe Grüße von hexe

akutes Nierenversagen - Gewichtsproblem

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.920
Seit: 09.09.08
Zitat von Hexe Beitrag anzeigen
Hallo,

zu Stevia: ich bestelle es hier www.eubiotica.at/catalog/product_info.php?cPath=29_31&products_id=47 .

liebe Grüße von hexe
wuhu ;-)

von denen hab ich das erste mal auch bestellt (weil ösi-firma); aber die tabs sind dort nur zu 300 stück in einem spender zu haben und relativ teuer, das andere (flüssig bzw granu) ist ja grundsätzlich überall noch teurer als die tabs...

deshalb bis auf weiteres (bei hofer/aldi ) tabs in/aus desi
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller


Optionen Suchen


Themenübersicht