Diffuses Krankheitsbild

21.03.09 20:15 #1
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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Also borreliose lass ich nochmal checken .
Schwermetalvergiftung mhh wo sol ich mir die geholt haben . Amalgam ?? Ist ja bis auf eine Plombe ausgebohrt. Kann man Gifte irgendwie ausleiten..
Ja, durch Amalgam kann man sich auch eine Schwermetallvergiftung holen.
Wie sind denn die Füllungen fast alle entfernt worden? Mit Schutz oder ohne?

Für eine erste Information könntest Du mal mit dem Wiki anfangen:
Amalgam - Symptome, Ursachen von Krankheiten - Forum, Hilfe, Tipps zu Gesundheit

Gruss,
Uta

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Heather ist offline
Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo Jochen,

da hast Du Dir aber was übles eingehandelt...!

Bevor ich´s vergesse:
aber mir fällt da grade noch ein, setz erstmal alle tabletten ab die du bekommst
Bitte tu das nicht, zumindest nicht aprupt. Solche Medis muss man ausschleichen sonst droht Dir eventuell eine noch viel schlimmere psychische Krise! Der Körper muss langsam entwöhnt werden sonst kann er ganz schön gestresst reagieren.

Zuerst mal die Frage wann die Probleme/Symptome denn überhaupt angefangen haben. Deine psychische Stabilität ist ja nun schon ein paar Jahre nicht mehr im Gleichgewicht. Es stellt sich die Frage warum? Gab es denn einen bestimmten Zeitpunkt an dem dies angefangen hat? Bist Du umgezogen, hast Du Deine Wohnung renoviert oder den Arbeitsplatz gewechselt? Vielleicht gab es auch irgendeine andere Veränderung...
Sieh Dir mal diese Seite bzgl. MCS an:
Multiple chemische Sensibilitt (MCS)

Dann, wieviele Amalgamplomben hattest Du denn? Nur mit dem Entfernen ist es leider nicht getan, wie Du schon gefragt hast sollte es ausgeleitet werden. Schau Dir mal hier die möglichen Symptome an und vielleicht magst Du auch mal den "Amalgam - Selbsttest" dort machen :
Amalgam - Symptome, Ursachen von Krankheiten - Forum, Hilfe, Tipps zu Gesundheit

Außerdem schreibst Du, dass Du unter starkem Zittern zu leiden hast, da muss ich zwangsläufig an Parkinson denken. Wurde das denn schon einmal abgeklärt? Ich weiß darüber auch nicht so sehr viel aber schau Dich doch einmal hier um:
www.parkinson-web.de/was_ist/sym_index.html
Parkinson (Morbus Parkinson) - Gesundheit und Medizin auf qualimedic.de

So, im übrigen würde ich Dir auch raten die Borreliose nochmals abklären zu lassen. Du hast von anderen Usern bereits Tipps bekommen welche Untersuchungen die sinnvollsten sind, das ist ja eine ziemlich verzwickte Sache, aber die User die Dir geantwortet haben kennen sich da besser aus wie ich .

Es tut mir leid wenn diese vielen Angaben Dir jetzt vielleicht zusätzlichen Stress verursachen, bis Du Dich da durchgearbeitet hast. Aber ich hoffe sehr es hilft Dir ein bisschen weiter.


Liebe Grüße .

Heather
__________________
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

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Informant ist offline
Gesperrt
Beiträge: 55
Seit: 20.02.07
Für somatoforme Störungen gilt übrigens: Wiederholte beschwerdegesteuerte organische Diagnostik trägt zur Chronifizierung bei.

Wenn der Fragesteller eure wohlgemeinten, aber sehr laienhaften und wenig Weitblick beweisenden Vorschlägen folgt, stehen die Chancen ziemlich gut, dass er sich bis an sein Lebensende mit seinen Beschwerden herumschlägt.

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Margaret ist offline
Beiträge: 4
Seit: 04.11.08
Lieber Jochen, liebe Mitdenkende und Ratgebende,
ich hatte auch immer vielfältiger werdende Beschwerden, welche 2004 in einem bösartigen Tumor "gipfelten". Durch die Entfernung änderte sich aber nichts am Schlafen, an den Darmbeschwerden, den Verspannungen, den allergischen Reaktionen...
Nach einem Hinweis eines Heilpraktikers in Kassel im August 2008 auf eine mögliche Schwermetallbelastung, festgestellt im Dunkelfeld-Mikroskop, begann ich wie ihr alle auch, mit eigener "Forschung". Ich initiierte nach Rücksprache mit kompetenten Umweltmedizinern und anerkannten Forschungsinstituten eine Analyse meines eingelagerten Tumorgewebes auf Schwermetalle und Quecksilber. Treffer: Quecksilber ist darin mit 3,5µg/kg enthalten, der Referenzwert liegt bei < 2µg/kg.
Zur Info: Meine Amalgamfüllungen habe ich schon vor über 20 Jahren raus, aber halt nur aus den Zähnen!!! Und selbst da waren noch unter den Goldinlays noch Reste, wie mittels EAV nach Voll erkannt wurde.

Ich leite seit August 2008 mit Chlorella vulgaris aus. Und ich verlasse mich bei allem, Nahrung, Medikamente, Therapien, Ärzte... auf mein Körpergefühl!
Hilfreich bei der Entgiftung war auch die Pancha Karma Behandlung in Kerala im vergangenen Winter. Mir tut es gut, dass der Therapieansatz dort am Menschen ansetzt und nicht an den Krankheitssymptomen!

Alles Gute beim Suchen und Finden des eigenen Weges
wünscht
Margaret

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fak2411 ist offline
Beiträge: 791
Seit: 18.02.08
Informant.
Einzig deine Diagnose ist nicht laienhafte und hat Weitblick !!!
Lass die Leute auf ihre Art helfen, der Betroffene wird selber aussortieren.
Ich bin Laie, aber ich setzte mich mit der Thematik der Borreliose auseinander.
Bei der Diagnose und Behandlung werden oft Fehler gemacht, weil die Ärzte nicht auf dem neuesten Stand sind. Es geht einfach darum mögliche Ursachen auszuschliessen, aber dann bitte richtig.
Ein nicht Laie, Dr. Hopf-Seidel (kannst gerne googeln), betrachtet eine Ligorpunktion nicht als Ausschlusskriterium.
Gruß

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margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Jochen,

hi Margie ich bin sicher das Wilson ausgeschlossen ist.
Es wurde 24 std. Urin und Kupferauscheidung geprüft. Dazu noch eine Leberbiopsi gemacht. und test mit D-Penicillamin und nach Kyser-fleischer ring wurde untersucht.
ich würde nicht nachhaken, wenn Du nicht so wirklich typische Beschwerden hättest, die man bei M. Wilson (MW) hat:

Zur Leberbiopsie:
Wenn eine Leberbiopsie gemacht wurde, was kam da heraus?
War die Leber völlig unauffällig? Keine Fettleber, keine Leberfibrose und keine Leberzirrhose?
Wie hoch war das Leberkupfer? Und wo wurde es bestimmt?
Die Frage, nach dem "wo, es gemacht wurde" hat den Hintergrund, dass ich weiß, dass es auch da Unterschiede gibt bei einzelnen Laboren bzw. Kliniken.
Hinzu kommt, dass man durch die Genuntersuchung heutzutage sogar solche Fälle als M. Wilson-Patienten diagnostiziert, die früher wegen zu niedrigem Leberkupfer gesagt bekamen, dass sie keinen Wilson hätten.

Zum Urinkupfer:
Hast Du die Werte für das 24Std. Kupfer im Urin und vom Penicillamin-test?
Zum Urinkupfer möchte ich noch erwähnen, dass es vom Labor abhängt, wie hoch es ist. Ja, es gibt Labore, die es nicht korrekt bestimmen.
Ich habe z. B. bei meinen Urinuntersuchungen immer wieder mal Proben von demselben Urin an mehrere Labore zur Bestimmung vom Urinkupfer geschickt. Das Ergebnis war, dass es ein Mal sogar Abweichungen vom ca. 10-fachen gab. Also das eine Labor ermittelte einen Wert von z. B. 20, das andere einen Wert von 200 ! Das war der extremste Fall. In den anderen Fällen lagen die Abweichungen beim bis zum 2,5-fachen, also ein Labor ermittelte einen Wert von 80, das andere einen Wert von 200. Auch das ist nicht tolerierbar.

Im übrigen wird der Penicillamin-Test bei Erwachsenen schon lange nicht mehr durchgeführt, weil man damit offenbar keine sicheren Ergebnisse bekommt. Ich vermute daher, dass Du bei Ärzten warst, die von der Diagnostik eines MW doch nicht ganz so viel Ahnung haben.

Außerdem sagte mir neulich ein Facharzt für MW, dass das Urinkupfer im 24 Std. Urin auch nicht sooo entscheidend für die Diagnose ist.


Zum Kayser-Fleischer-Ring:
Wenn Du den nicht hast, heißt das nicht, dass M. Wilson nicht möglich ist, weil er
a) ein Symptom des Endstadiums ist
und
b) ihn nur 60 % der Patienten haben.

Wichtig wären vor allem auch die Blutwerte und zwar das Coeruloplasmin und das Serum-Kupfer im Blut.
Leider hast Du dazu nichts geschrieben. Wenn Du sie haben solltest, wie wäre es, wenn Du sie mal hier postest? Oder wenn Du sie mir per PN mal zukommen läßt?

Generell sagen die Experten, dass man alle Laborwerte und sogar das Leberkupfer mehrfach bestimmen sollte, wenn ein MW-Verdacht besteht und nicht bei der ersten Untersuchung sich der MW bestätigt hat.

Was ich Dir raten würde, weil Du einfach so extrem typische Symptome für einen MW hast:
Wenn die Genuntersuchung auf MW nicht (oder nicht komplett) gemacht worden ist, lasse diese doch mal machen.
Wenn Du mir (evtl. per PN) verrätst, wo Du wohnst, könnte ich Dir Tipps geben, wo dies am besten möglich ist.
Zwar ist auch die Genuntersuchung nicht 100%ig, aber solltest Du zufällig doch 2 der fast 400 Mutationen haben, so wäre das die Diagnose. Einen Versuch sollte dies wert sein, wenn Du so immense Beschwerden hast.
Die Genuntersuchung erfolgt in der Regel kostenlos, weil sie im Rahmen von Studien gemacht wird. Ansonsten wäre sie von der Krankenkasse zu zahlen.
Es wäre fatal für Dich, falls Du doch einen MW hättest und dieser durch irgendwelche Fehler vielleicht nicht rechtzeitig erkannt würde.

Gruß
margie




Nachtrag:
Wegen der Sehstörungen könnte man auch den Verdacht auf MS, die ja auch ausgeschlossen sein soll, haben.

Ansonsten:
Wie sehen Deine Leberwerte aus?
Wurde mal Ferritin (Speichereisen) und Transferrinsättigung bestimmt, um die Eisenspeicherkrankheit auszuschließen?
Die Symptome, die Du nennst, könnte man sich auch vorstellen, bei einer schwer kranken Leber, weil dann die Muskulatur beeinträchtigt ist und man Zeichen der hep. Enzephalopathie HE). Du gibst einige Symptome an, die mich an die HE denken lassen, wie diese Aussage hier:
Heute war mir sehr schwindelig wie als wäre ich auf drogen . Auto fahren grenzt eher an ein führen eines raumschiffes.. wenn meine freunde sich unterhalten nehme ich das war als wäre man auf lsd und ich bin stocknüchtern....
Ich selbst habe eine leichte HE und kenne daher die Beschwerden, die man da haben kann.

Aber noch etwas könnte an solchen Beschwerden Schuld sein:
Desweiteren werde ich mit Lyrika, Tremidura und Propanolol medikamentiert.
Vielleicht hast Du auch einige Nebenwirkungen von diesen Medikamenten?

Und zuletzt würde ich wegen der Schmerzen mal zu einem Rheumatologen gehen zwecks Blutuntersuchung auf verschiedene rheumatische Erkrankungen. Es gibt da einige Antikörperbestimmungen, die man sicher mal alle machen sollte. Schmerzen können auch rheumatische Ursachen haben, also nicht nur neurologische.
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Geändert von margie (22.03.09 um 14:48 Uhr)

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Weiblich KimS
Hallo Jochen,

Wenn ich Deine geschichte lese, und Deine beschwerden, dann wundere ich mich ob Du schon mal an einem Vitamin- Vitalstoffmangel gedacht hast?

Alkohol zum Beispiel erhöht der Bedarf an Vitamin B1 und Zink. Psychostress (auch Schmerzen erzeugen Stress, versetzen oft den Körper in ein Stresszustand, so kann man sich denken dass jahrelange Schmerzen da auch nicht ohne auswirkung bleiben, in dieser Hinsicht) erhöht der Bedarf an fast alle Vitamine aus der B-Gruppe, Infekte (wahrscheinlich auch leichte langandauernde) erhöhen den Bedarf auch. Medikamente und Schmerzmittel können auch einen Einfluss haben auf der Vitalstoffaufnahme oder -Verbrauch und somit auf Dauer Mangelzustände verursachen.

Es spricht auch was dagegen eine LP zu machen, wenn der Patient unter erheblichen Stress steht, depressiv ist -> aufgrund der Beschwerden ist er anfälliger vor Infekte, so gibt es Ärzte die davon abraten, wenn keine ganz eindeutige schwerwiegende Indikation vorliegt diese Form der Diagnostik zu betreiben. Wenn man dies nicht in Erwägung zieht und eine solche Form der Diagnostik betreibt, kann das auch im Gewissen Sinne ja Ursache weiterer Beschwerden werden. Gar nicht unlogisch. Dies hat dann aber wenig zu tun mit dem vom "Informant" gemeinter Hypochondrie die dadurch "aufgezüchtet" wird, sondern ist ganz auch organisch zu erklären. Ich denke es wäre wichtig dass Du dich Fokussierst auf der Stärkung des Immunsystems. Dazu ist dann die Versorgung des Körpers mit den wichtigen Vitamine, Spurenelemente und Vitalstoffe ganz wichtig, ebenso wie eine Bewegungsform die dich erlaubt aktiv zu sein, ohne dabei die Beschwerden zu verschlimmern. Also keine explosionsartige sportliche Anstrenung, sondern z.B. Schwimmen, tägliche Spaziergänge (mit ein Bisschen Tempo), Radfahren, Tai Chi, Qi Gong, etwas davon was Dir Spaß machen könnte. An sich wäre eine Psychotherapie zusätzlich vielleicht auch sinnvoll, denn das ganze, und die Schmerzen haben ja immerhin auch ihren Einfluss auf die Psyche, dazu muss man aber eine Therapie und Therapeut finden der das bietet was man braucht, was hilfreich sein kann.

Wie sieht es denn aus mit Deiner ernährung? Du könntest überlegen mal Zink, Vit. B1, B6, B12 und Folsäure überprüfen zu lassen. Oder die Möglichkeit des Vitamin- Vitalstoffmangels mal mit Deiner Ärztin zu besprechen, oder direkt mal anfangen mit einer Nahrungsergänzung, und wenn nötig auch Ernährungsumstellung. Ein Mangel an Vitamine aus der B-Gruppe kann allerlei Neuro(psychiatrische) Symptome verursachen, unter Anderem. (Schwäche, Muskelschwäche, Zittern, Taubheit, Immunschwäche... usw.)
Dass manche das deuten als Somatisierungsstörung betrachte ich als Zeichen von beschränktes Wissen und beschränkter (Gerät- und Arzneimittelfokussierter) medizinischer Sicht. Ist offensichtlich momentan leider nicht selten unter Medizinern.

Ein Orthomolekularmediziner wäre, wenn der eigene Arzt da das wissen fehlt, eventuell eine gute Alternative, denn die sind spezialisiert auf dem Gebiet.

Gute Besserung!
Herzliche Grüsse,
Kim

Geändert von KimS (22.03.09 um 14:49 Uhr)

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copi2k ist offline
Beiträge: 167
Seit: 04.10.08
@Informant ich hoffe er hört nicht auf DICH. Grade Borreliose ist schwer zu diagnostizieren, vorallem wenn es schon lange besteht. Da bringen ihm (sry) verschissene ELISA Antikörpertests auch nix. Bei einer Liquorpunktion findet man so oder so kaum Anzeichen auf eine Borreliose. Hier wurde nicht explizit gesagt welche Tests gemacht wurden, nur das es abgeklärt wurde. Mein Arzt hat mich im Januar auch nur auf ELISA Antikörper getestet, war natürlich negativ, (IgM und IgG), jetzt habe ich diesen Monat ein LTT, Westernblot, PCR usw machen lassen und siehe da, eindeutig positiv.

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Gesperrt
Beiträge: 55
Seit: 20.02.07
Lass die Leute auf ihre Art helfen, der Betroffene wird selber aussortieren.
Das ist keine Hilfe, sondern eine Zementierung des wahrscheinlichen Krankheitsbildes. Somatoforme Störungen würden nicht existieren, wenn die Betroffenen das alles für sich "aussortieren" könnten. Irgendwann muß mit dem Doctorhopping und dem endlosen Abklären körperlicher Erkrankungen Schluss sein. Eine Erkrankung 3x ausschließen zu lassen ist wenig sinnvoll.

Ich bin Laie, aber ich setzte mich mit der Thematik der Borreliose auseinander.
Bei der Diagnose und Behandlung werden oft Fehler gemacht, weil die Ärzte nicht auf dem neuesten Stand sind.
Die Borreliose ist von einer häufig übersehenen Erkrankung inzwischen zu einer Modeerkrankung avanciert, die zunehmend auch von mehr oder minder qualifizierten und mehr oder minder geschäftstüchtigen nichtärztlichen und ärztlichen "Heilern" entdeckt wird. Nicht jede Diagnose ist auch seriös.

Ein nicht Laie, Dr. Hopf-Seidel (kannst gerne googeln), betrachtet eine Ligorpunktion nicht als Ausschlusskriterium.
Bevor man eine Liquoruntersuchung macht, ist mit Sicherheit die nicht-invasive Diagnostik bereits gelaufen, meinst du nicht auch? Wenn Dein Arzt das anders macht, rate ich (ausnahmeweise) zum Wechsel.

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Informant ist offline
Gesperrt
Beiträge: 55
Seit: 20.02.07
Informant ich hoffe er hört nicht auf DICH
Da mach Dir mal keine Sorgen. Patienten mit somatoformen Störungen schieben regelhaft jegliche nicht-körperliche Erklärung ihrer Beschwerden beiseite - wäre es anders hätte ihre Erkrankung keinen Bestand. Dieses Forum ist eine Art Schlaraffenland für die Betroffenen, da sie hier nur damit konfrontiert werden, was sie hören wollen und was ihnen der x-te Arzt nach der x-ten Abklärung nicht mehr bestätigen will.


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