Gesichtsschmerzen durch HWS?

19.09.08 18:28 #1
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Gesichtsschmerzen durch HWS?

Snell ist offline
Beiträge: 402
Seit: 27.06.06
Sei so lieb Karolus und schicke auch mir per PN die Adresse.
Danke und viele Grüße
Snell
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Ich bin kein Arzt der meint er hätte das Wissen alleine gepachtet und denoch stehe ich zudem was ich sage, weil ich nichts mehr zu verlieren habe und mir nicht mein Mundwerk verbieten lasse.

Gesichtsschmerzen durch HWS?

Leros ist offline
Beiträge: 219
Seit: 27.06.08
Ich wäre auch interessiert Karolus.
Schomal vielen Dank im Vorraus!

Grüße
Leros

Gesichtsschmerzen durch HWS?

Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Hallo Snell und Leros,

die PN kommt, allerdings bin ich noch nicht gesund , wollte ich der Vollständigkeit halber nur sagen. Aber vielleicht klappt's ja mit den Vitaminbomben vom "Meister" in einer ostdeutschen Hafenstadt.

Liebe Grüße und auch Euch alles Gute
Karolus
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Schreibe nur von meinen Erfahrungen. Bin kein HP, Arzt oder Jurist!

Gesichtsschmerzen durch HWS?

Martinus ist offline
Beiträge: 229
Seit: 29.03.06
Hallo Elisa,

hi Karolus

ich möchte nochmals unterstreichen: VOR eine eventuellen Operation solltest du wirklich ALLE Möglichkeiten ausschöpfen. Die eine wäre die von Karolus angesprochene günstigere Variante der Schienentherapie bei den von ihm per PN angebotenen Therapeuten (@ Karolus: sollte sie dann nicht lieber warten, bis du deine Behandlung dort mit Erfolg abgeschlossen hast?).

Die andere ist auf jeden Fall die Diagnostik bei Volle auch VOR der OP, selbst wenn Montazem schon diagnostiziert hat. Volle sieht nochmal einige andere Bereiche als Montazem. Deswegen wäre auch das nochmal wichtig - auch trotz aller Kosten. Zu besonderen Möglichkeiten bezüglich der Kosten schreibe ich dir eine PN.

Was an einer Diagnostik bei Volle auch besonders gut wäre: Er hat gute Beziehungen zu Harry von Piekartz und kann dir dort sehr schnell einen Termin vermittelln. Piekartz ist europaweit der einzige wirkliche und beste Experte, was kraniofazile Schmerzen und kranio-zervikale ZUsammenhänge angeht. Volle empfiehlt ihn sehr - und das heißt was!

Sollte allerdings wirklich eine OP das allerletzte Mittel sein - es gibt auch Patienten von Montazem, die damit recht gut leben und es als einziges mögliches Rettungsmittel bezeichnen. Dennoch: Langfristig bekommst du dann wahrscheinlich in anderen Wirbelbereichen Probleme. (schaust du hier: Portal und Forum für Unfallopfer :: Die größte Informationsquelle für Unfallopfer im deutschspachigen Raum )

und hier: www.kiessecker.org/index.php/Hauptseite der Verfasser/Betreuer dieser Seite hat sich vor einigen Jahren selbst bei Montazem versteifen lassen.

Ich sende dir viel Kraft!

Alles GUte!

Liebe Grüße,
Martinus

P.S.: Je nach dem, welches Band gerissen ist, kann man auch mit sehr gezielten und speziellen Muskelaufbauübungen für einzelne Muskeln in der HWS diese etwas mehr stabilsieren. Auch für solche Zwecke werden in dem Buch von Piekartz Therapeuten genannt. Auch diese Möglichkeiten solltest du erst ausschöpfen.

Geändert von Martinus (20.09.08 um 22:57 Uhr) Grund: Ergänzung

Gesichtsschmerzen durch HWS?

Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Hallo lieber Martinus

Zitat von Martinus Beitrag anzeigen
Hallo Elisa,

hi Karolus

ich möchte nochmals unterstreichen: VOR eine eventuellen Operation solltest du wirklich ALLE Möglichkeiten ausschöpfen. Die eine wäre die von Karolus angesprochene günstigere Variante der Schienentherapie bei den von ihm per PN angebotenen Therapeuten (@ Karolus: sollte sie dann nicht lieber warten, bis du deine Behandlung dort mit Erfolg abgeschlossen hast?).
Na ja, Martinus. Der erfolgreiche Abschluss Deiner professoralen Atlastherapie mit dialogischer Kiefergelenks-Therapie liegt ja auch noch in der Zukunft. Wenn ich mich recht entsinne, bist Du noch im Tranqualizer- ääääh Aqualizer-Stadium, d.h. die Schiene ist noch nicht mal richtig angepasst, geschweige denn, dass Du schon vollkommen gesund bist. Also darf das süddeutsche Therapeuten-Paar noch zeigen, was es kann. Das nordhessische natürlich auch!

Leider ist es offensichtlich mit HWS-Schädigung nicht so einfach, wieder halbwegs auf die Beine und in ein normales (Arbeits-) Leben zu kommen.

@ Elisa: Bei Dr. Schaumberger habe ich einen Patienten kennen gelernt, der nach einem Motorradunfall angeblich gleich mehrere durchgerissene Bänder hatte. Er war viele Jahre sehr schwer krank. Etwa 10 Jahre fand niemand an der HWS etwas Auffälliges, auch in vielen Unikliniken fanden sie nichts. Schon sehr merkwürdig! Dann kam er irgendwie auf Dr. Kuklinski und Dr. Schaumberger und dann ging es ihm nach längerer Therapie sehr viel besser und das Leben war wieder lebenswert. Er hatte sich nicht versteifen lassen.

Herzliche Grüße
Euer Karolus
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Geändert von Karolus (21.09.08 um 10:02 Uhr)

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elisa84 ist offline
Themenstarter Beiträge: 12
Seit: 19.09.08
Danke an euch alle fuer die Tipps.
@Snell
Ja, ich merke auch, dass ich manchmal nach Belastung etwas weinerlich, meistens jedoch aggressiv werde. Am ausgeglichensten bin ich, wenn ich den ganzen Tag im Bett liege. Das fuehrt nur leider zur sozialen Isolation und ist auch ziemlich langweilig....
Was hast Du denn schon an Therapie hinter Dir?
lg Elisa

Gesichtsschmerzen durch HWS?

Martinus ist offline
Beiträge: 229
Seit: 29.03.06
Hi Karolus, Elisa und alle anderen,

so war das nicht gemeint, Karolus - natürlich hat meine Therapie in Südhessen noch gar nicht richtig angefangen, ich wollte da hier nicht den falschen Eindruck erwecken - das liegt vielleicht wenn dann an meinem Tranqualizer-Zustand. Aber auch das nordhessische Päärchen hat zwar schon Erfolge vorzuweisen, wir kennen aber auch noch niemand, der dort eine Schienentherapie mit Erfolg abgeschlossen hat, oder? Da Elisa schon 5 Schienentherapien hinter sich hat, ist ja größte Vorsicht in dieser Richtung geboten.

Auch zu Kuklinski sollte Elisa wohl in jedem Fall...

Auf jeden Fall beeindruckend sind die Veröffentlichungen des südhessischen Päärchens, hier endlich der Link (leider sind nicht alle Artikel hier online):

Verffentlichungen

Schau mal durch, Elisa.

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
Martinus

P.S.: Diese Zahnärztin arbeitet mit ähnlichen Diagnostikmethoden wie Piekartz, deshalb geht das schon ein wenig in seine Richtung.

Geändert von Martinus (21.09.08 um 08:44 Uhr) Grund: Ergänzung

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Snell ist offline
Beiträge: 402
Seit: 27.06.06
Morgen Elisa,
also an Therapien habe ich folgendes gemacht:
HWS: 1998-2002 manuelle Therapie, 2005 3-wöchige Behandlung bei Dr. Schaumberger, Muskelentspannung nach Jcobsen, etliche Massagen, Bestrahlungen und Reizstrom, Craniosacral, Hirsekissen.....
Ansonsten wie schon gesagt, Zähne ziehen mit ausfräsen, Kieferhöhleeröffnung (war alles entzündet und ist es heute noch), DMPS, Chlorella,Kohle......
Gegen die Infektionen: Antibiotikum (auch intrazellulär wirkende wie Klacid und Metronidazol) Nosoden, Hepayur, Salz und Vitamin C.......

Mir geht es auch am besten wenn ich liege und das tue ich auch sehr oft, bei mir ist die Isolation schon lange eingetreten, mittlerweile aber auch erwünscht....alles andere ist mir in meinem Zustand zu anstrengend. Ich bin ausschließlich noch für mein Kind da.

Viele Grüße
Snell
P.S. Kennst du das Symptome, dass du deinen Augen nur unter Schmerzen bewegen kannst und als wären die ganzen Bänder um die Augen dabei zu kurz?
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Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Lieber Martinus,

natürlich gilt es, die zur Zeit nur erhofften Erfolge einer kombinierten Atlas-CMD-Therapie auch wirklich abzuwarten. Und bestimmt hat diese Therapieform auch ihre Grenzen. Allerdings hat auch Kuki hat mir sehr zu einer solchen Schienentherapie geraten. Sonst könne die HWS nicht zur Ruhe kommen.

Ich denke auch, dass für Elisa Kuki eine gute Möglichkeit ist. Sie will ja selbst hin. Ich bin ja sehr gespannt, was die Vitaminchen auf Dauer bringen.

LG Karolus

P.S. Vielen Dank übrigens für den sehr interessanten Link.
Mein ZA findet sich übrigens (mit seiner Schienentherapie) auch im Netz:
www.zahnimplantate-dr-frankman.de/behandlungss_funktionsanalyse.html
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Tobi09 ist offline
Beiträge: 2.401
Seit: 23.01.07
Hallo,

ich wollte nur nochmal eben meine Bedenken anmelden, Erfolgsberichte und -artikel direkt vom betreffenden Behandler zu beziehen, eine objektive Beurteilung ist aus solchen Quellen unmöglich, da immer versucht wird, schönzureden und negative Ergebnisse zurückgehalten werden.
Ob das nun die verlinkten Veröffentlichungen von Martinus sind, Atlasprofilax, oder die Versteifungsoperation Marke Montazem. Letzteres ist ein dramatisches Beispiel, wie sehr die Realität verdreht werden kann. Schaut man auf Montazems Homepage (Operation), findet man u.a. folgende Aussage:
Bei nur 5% der Patienten hat sich die Erwartung in die Operation überhaupt nicht erfüllt.
Richtig wäre eher, dass sich bei vielleicht 5% die Erwartungen erfüllt haben, also genau das Gegenteil.

Elisa, ich wollte zwar keine Empfehlung aussprechen bez. Operation, jetzt mache ich es aber doch, mach das nicht. Es gibt viele, denen geht es sehr schlecht, die denken, jetzt muss eine radikale Lösung her (ich gehöre dazu) aber am Ende wird man tot unglücklich und wünscht sich nichts lieber als die Operation rückgängig gemacht.

Zu Volle noch ein Wort bzw. eine Frage: gibt es irgend jemanden, der durch den Befund von Dr. Volle einen therapeutischen nutzen gezogen hat? Ich kenne bisher keinen.

Gruß
Tobi


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