Derealisation

23.02.12 15:44 #1
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djoya ist offline
Beiträge: 9
Seit: 23.02.12
Hallo ihr lieben. Ich habe seit genau fünf Monaten ein Problem. Es war ende September ein ganz normaler Tag. Ich habe an diesem Tag noch eine Radtour gemacht und bin dann ganz normal wie immer abends zu Bett gegangen. Irgendwann bin ich nachts erschrocken aufgewacht und bin ins Badezimmer gegangen. Da hatte ich das Gefühl als wäre ich nicht wach. Ich stand total neben mir. Dann kammen die nächsten Tage Unruhe,Übelkeit und Starke Schlafschwierigkeiten dazu. Ich muss dazu sagen ich hatte vorher weder eine Depression oder sonstige Angstzustände. Alles kam aus heiteren Himmel. Bin dann Tage später zum Arzt und später zum Neurologen. Der hat mir ein Ad verschrieben. Mirtazapin. Ausser das ich besser schlafen konnte ist keine Besserung aufgetreten. Mein Unwirklichkeitsgefühl ist so stark das ich echt noch daran kaputt gehe. Da ich zu gleichen Zeit auch diverse Sehverschlechterungen hatte, bin ich dann vor6 Wochen zum Augenarzt. Die stellten auf beiden Auge einen grauen Star fest. Wie weit könnte mein Unwirklichkeitsgefühl damit zu tun haben?Weiterhin wird in d nächsten Tagen ein Mrt gemacht. Ich habe diese Unwirklichkeitsgefühle 24 Stunden am Tag. Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Durch diese Sache glaube entwickle ich solangsam aber sicher eine Depression. Wer hat sowas schonmal gehabt und wichtig wie wird man diese Gefühle wieder los? lieben Dank im voraus


Deralisation

derhimmelmusswarten ist offline
Beiträge: 68
Seit: 18.02.12
Welche Diagnose hat der Neurologe denn gestellt? Er hat doch sicher nicht einfach so ein Medikament verschrieben. Nimmst du das noch? Das können ja inzwischen auch größtenteils Nebenwirkungen sein.

Deralisation

Traumdenker ist offline
Beiträge: 1.190
Seit: 09.01.11
Ich kann dir raten nicht auf Pillen oder die Schulmedizin zu setzen. Meistens sind für solche Zustände verborgene traumatische Erlebnisse zuständig,man spekuliert auch dass zb eine Belastung mit toxischen Substanzen,Giften zb Schwermetalle wie Quecksilber,Blei usw und anderes aus der Umwelt solche Zustände hervorufen.

Ich jedenfalls befand mich jahrelang in ambulanter Behandlung mit fast allen gängigen Antidepressiva,Neuroleptika und schlußendlich Medikamente wie Ritalin. Das sind alles hcohgiftige Drogen,sie dienen nur dazu an den Menschen Geld zu verdienen und kaum einem helfen sie einen,zumal sie nur die Symptome wenn überhaupt behandeln.

Man muss nach der Ursache suchen um sowas loszuwerden,aber dazu habe ich ja schon was geschrieben.

Wirklich ich weiß von ich rede,ich habe jahrelang darüber alles möglich studiert,ich befinde mich seit 5 Jahren in einer Art Depression mit dem Namen Derealisation/Depersonalisation.Ich fühle mich genau wie du immer wie im Traum,alles wirkt künstlich unecht und ich hab nicht das Gefühl zu leben,Gefühle sind eingefroren,meine Konzentration ist 0.
Du kannst mir gerne schreiben wann immer und wie oft du willst.


Bloß nicht der Psychiatrie vertrauen.


Alles Gute

Traumdenker

Geändert von Traumdenker (23.02.12 um 22:37 Uhr)

Deralisation

djoya ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 23.02.12
Zitat von Traumdenker Beitrag anzeigen
Ich kann dir raten nicht auf Pillen oder die Schulmedizin zu setzen. Meistens sind für solche Zustände verborgene traumatische Erlebnisse zuständig,man spekuliert auch dass zb eine Belastung mit toxischen Substanzen,Giften zb Schwermetalle wie Quecksilber,Blei usw und anderes aus der Umwelt solche Zustände hervorufen.

Ich jedenfalls befand mich jahrelang in ambulanter Behandlung mit fast allen gängigen Antidepressiva,Neuroleptika und schlußendlich Medikamente wie Ritalin. Das sind alles hcohgiftige Drogen,sie dienen nur dazu an den Menschen Geld zu verdienen und kaum einem helfen sie einen,zumal sie nur die Symptome wenn überhaupt behandeln.

Man muss nach der Ursache suchen um sowas loszuwerden,aber dazu habe ich ja schon was geschrieben.

Wirklich ich weiß von ich rede,ich habe jahrelang darüber alles möglich studiert,ich befinde mich seit 5 Jahren in einer Art Depression mit dem Namen Derealisation/Depersonalisation.Ich fühle mich genau wie du immer wie im Traum,alles wirkt künstlich unecht und ich hab nicht das Gefühl zu leben,Gefühle sind eingefroren,meine Konzentration ist 0.
Du kannst mir gerne schreiben wann immer und wie oft du willst.


Bloß nicht der Psychiatrie vertrauen.


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Traumdenker
Ich wüsste nicht voran es liegen könnte. Habe weder Drogen in meinem Leben genommen. Auch habe ich nichts schlimmes erlebt. Ich hasse dieses Gefühl

Deralisation

djoya ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 23.02.12
Zitat von derhimmelmusswarten Beitrag anzeigen
Welche Diagnose hat der Neurologe denn gestellt? Er hat doch sicher nicht einfach so ein Medikament verschrieben. Nimmst du das noch? Das können ja inzwischen auch größtenteils Nebenwirkungen sein.
Ne das nehme ich nicht mehr. Seit drei Wochen habe ich es abgesetzt.Der Neurologe meinte könnte ne Depression sein. Ich weiss auch nicht wie lange solche Nebenwirkungen bleiben würde Lg

Deralisation

Sam77 ist offline
Beiträge: 181
Seit: 03.12.11
Es wurde ja glaube ich schon kurz erwähnt, aber so etwas könnte auch von einer Schwermetallvergiftung ausgelöst worden sein. Ich denke da an Quecksilber aus Amalgamfüllungen.

Oder war in den Tagen vor der Derealisation sonst irgendetwas anders, auffällig. Bist du mit irgendwelchen möglicherweise schädigenden Stoffen in Berührung gekommen?

Deralisation

djoya ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 23.02.12
Hat kein Medikament geholfen? Ich frage mich, wie lange soll man aber so einen Zustand auf Dauer ertragen. Und wie ist es bei euch? Könnt ihr euch an alles erinnern? Ich ja . Ich habe nur so riesie Schwierigkeiten mit der Sicht. In dunkle Räumen ist alles mit einer wissen Schicht bedeckt. Und draussen sieht jetzt auch alles anders aus. Leicht verschwommen und grau. Und ich kann auch die Menschen nicht mehr richtig erkennen. Könnte das eventuell auch etwas am grauen Star liegen. Das Gefühl ist als wenn man hinter Glas lebt.

Deralisation

djoya ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 23.02.12
Nein meine Amalgamfüllungen habe ich schon vor einem Jahr entfernen lassen. Und ich hatte auch nur einen. Alles kamm aus heiteren Himmel.

Deralisation

djoya ist offline
Themenstarter Beiträge: 9
Seit: 23.02.12
Zitat von Traumdenker Beitrag anzeigen
Ich kann dir raten nicht auf Pillen oder die Schulmedizin zu setzen. Meistens sind für solche Zustände verborgene traumatische Erlebnisse zuständig,man spekuliert auch dass zb eine Belastung mit toxischen Substanzen,Giften zb Schwermetalle wie Quecksilber,Blei usw und anderes aus der Umwelt solche Zustände hervorufen.

Ich jedenfalls befand mich jahrelang in ambulanter Behandlung mit fast allen gängigen Antidepressiva,Neuroleptika und schlußendlich Medikamente wie Ritalin. Das sind alles hcohgiftige Drogen,sie dienen nur dazu an den Menschen Geld zu verdienen und kaum einem helfen sie einen,zumal sie nur die Symptome wenn überhaupt behandeln.

Man muss nach der Ursache suchen um sowas loszuwerden,aber dazu habe ich ja schon was geschrieben.

Wirklich ich weiß von ich rede,ich habe jahrelang darüber alles möglich studiert,ich befinde mich seit 5 Jahren in einer Art Depression mit dem Namen Derealisation/Depersonalisation.Ich fühle mich genau wie du immer wie im Traum,alles wirkt künstlich unecht und ich hab nicht das Gefühl zu leben,Gefühle sind eingefroren,meine Konzentration ist 0.
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Alles Gute

Traumdenker
Hallo Traumdenker. Wie hasst du es geschafft damit 5 Jahre zu leben? Ich habe schon jetzt das gefühl ich halte es nicht mehr aus. Und wie fühlst du dich genau? Hast du Sehstörungen? Kannst du dich noch mit anderen Mitmenschen unterhalten? Alles was mir sonst Spass gemacht hat, mag ich nicht mehr. Haben dir die Medikamente so garnicht geholfen Lg

Deralisation

Kayen ist offline
Beiträge: 4.567
Seit: 14.03.07
Hallo djoya,

ich würde nicht ausschließen, dass Deine Empfindungen von einem schlechteren Sehvermögen einhergehen.

Hier ein Ausschnitt aus dem Wiki bzgl. grauer Star:

Hauptsymptom ist ein langsamer, schmerzloser Sehverlust. Es kommt zu einer als „Verschwommensehen“ beschriebenen Abnahme der Sehschärfe und zunehmender Blendempfindlichkeit, da durch die Linsentrübung eine diffuse Brechung auftritt. Ebenfalls reduziert sich das Sehvermögen bei geringem Kontrast, sodass die Patienten die Welt „wie durch einen Nebel“ oder durch eine stark verschmutzte, leicht bräunlich getönte Sonnenbrille sehen.
Und wenn das Gehirn nun, durch diese Beeinträchtigung, weniger bildliche Infos bekommt, ist meine Vermutung, dass solche Gefühle entstehen können.

Ich würde da auch nochmals einen Fachmann, evtl. einer "Sehschule " in der Uniklinik befragen.
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