Herstellung von Impfstoffen

18.09.09 23:54 #1
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Herstellung von Impfstoffen
Clematis
Zitat von rüdi Beitrag anzeigen
Die so gewonnene Flüssigkeit, ca. 200 Liter aus den 10.000 Eiern, wurde gefiltert und dann in einer Durchfluss-Zentrifuge, mittels einer Gradientenflüssigkeit (Sacharose), purifiziert. Am Ende des Tages stand dann ca. 1 Liter konzentriertes "Virus?-Material" zur Verfügung.
Hallo Rüdi,

zuächst mal ein dickes Danke für die vielen ausführlichen und informativen Beiträge.

Zu der o.g. Aussage habe ich eine Frage:
Wenn das Endergebnis gerade mal ein Liter konzentriertes "Virus"-Material ergibt, andererseits aber zu dessen Herstellung 10.000 Eier mit diesem "Virus"-Material infiziert werden müssen, woher kommt dann ein Überschuß für die Herstellung des eigentlichen Impfstoffes?

Ich weiß zwar nicht wieviel für das Infizieren der Eier benötigt wird, mir scheint aber, daß letztlich für den Impfstoff selbst nicht mehr viel übrig bleiben kann.

Grüße,
Clematis

Herstellung von Impfstoffen
rüdi
Themenstarter
Es ist die Aussage der Hersteller, daß die Küken infiziert werden, damit die angeblichen "Viren" sich dann vermehren.
Was da eingespritzt wird kann ich nicht sagen.
Es ist für mich sogar fraglich, ob da überhaupt was eingespritzt wird.
Wird da eventuell durch das Einstechen einfach nur das Küken getötet, damit danach im Brutschrank der Verwesungsprozess schneller einsetzt?
Denkbar wäre es.
Hast du schon mal frisches Hühnerfleisch 3 Tage lang offen bei Raumtemperatur liegen lassen?
Der Gestank ist nicht auszuhalten.
Was glaubst du wie schnell das dann bei 37° im Brutschrank geht?

Herstellung von Impfstoffen
Clematis
Zitat von rüdi Beitrag anzeigen
Es ist für mich sogar fraglich, ob da überhaupt was eingespritzt wird.
Wird da eventuell durch das Einstechen einfach nur das Küken getötet, damit danach im Brutschrank der Verwesungsprozess schneller einsetzt?
Denkbar wäre es.
Hast du schon mal frisches Hühnerfleisch 3 Tage lang offen bei Raumtemperatur liegen lassen?
Hallo Rüdi,

danke für die Antwort. Deine Vermutung erscheint mir logisch, zumal von dem angeblichen Impfstoff nicht viel übrig bleiben würde, nachdem Eier neuerlich infiziert wurden.

Hühnerfleisch offen liegen zu lassen - das Experiment kann ich mir verkneifen .

Liebe Grüße,
Clematis

Herstellung von Impfstoffen

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.949
Seit: 09.09.08
Wuhu,
interessante
Zitat von rüdi Beitrag anzeigen
Es ist die Aussage der Hersteller, ...
weitere Infos: 7 Most Disgusting Ingredients Used to Make Vaccines bzw Google Übersetzer :
...
Zutat # 1: Zellen aus abgetriebenen Föten
...
Zutat # 2: Serum von abgetriebenen Kalb-Föten-Blut
...
Zutat # 3: Zellen von Heerwürmer
....
Zutat # 4: Zellen von Affen-Nieren
...
Zutat # 5: Zellen von Hunde-Nieren
...
Zutat # 6: Mäuse-Hirne
...
Zutat # 7: Hühner-Embryonen
...
(inkl. Quellen)
Unterm Strich - eigentlich - egal, denn es geht ja ohnehin nur ums Geld:

wirtschaftliche Bedeutung
Die Impfstoffherstellung erlebt angesichts der Bedrohung durch Erreger, wie beispielsweise Vogelgrippe "H5N1" und Schweinegrippe "H1N1", sowie im Veterinärbereich die Blauzungenkrankheitund das Schmallenberg-Virus weltweit einen wirtschaftlichen Aufschwung.[5] So wurden 2001 weltweit 6.9 Milliarden $ umgesetzt. 2009 waren es rund 25 Milliarden $ und für 2015 wird der weltweite Umsatz in der Impfstoffherstellung auf 56-64 Milliarden $ geschätzt.[6]
Q: Impfstoff (Wikipedia)

Wer sich noch immer darauf einlässt, ist nun mal "selbst schuld" - "wissen" könnte es inzwischen (fast) jeder...
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Herstellung von Impfstoffen

ADo ist offline
Weiblich ADo
Beiträge: 3.125
Seit: 06.09.04
Hallo

off topic

Zutat # 1: Zellen aus abgetriebenen Föten
...
Zutat # 2: Serum von abgetriebenen Kalb-Föten-Blut
...
Zutat # 3: Zellen von Heerwürmer
....
Zutat # 4: Zellen von Affen-Nieren
...
Zutat # 5: Zellen von Hunde-Nieren
...
Zutat # 6: Mäuse-Hirne
...
Zutat # 7: Hühner-Embryonen
...
Menschen, die in früheren Zeiten solche Zutaten benutzt haben, wurden als Hexen/Hexer verbrannt oder "Quacksalber" genannt
__________________
Niveau ist keine Hautcreme!

Herstellung von Impfstoffen

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.507
Seit: 12.05.13
Zitat von ADo: Menschen, die in früheren Zeiten solche Zutaten benutzt haben, wurden als Hexen/Hexer verbrannt oder "Quacksalber" genannt
... was heißt hier früher???

Liebe Grüße Tarajal :-)

Herstellung von Impfstoffen
Clematis
Zitat von Tarajal Beitrag anzeigen
... was heißt hier früher???
Hi,

dazu paßt, daß es zwischenzeitlich vollkomen "aus der Mode" gekommen ist, sich an die Henle-Koch-Postulate zu halten . Heutzutage "behauptet" man einfach es gäbe dieses oder jenes Virus/Bakterium und schon liefert man den "passenden" Impfstoff - gegen was der wirken kann/soll, dahinter stehen dann sehr viele ?????????????????????????????????????????????????? ?????????????
Hauptsache der Rubel rollt...

Siehe auch: H5N1 antwortet nicht (Vogelgrippe?????????)

Gruß,
Clematis

Herstellung von Impfstoffen
Clematis
Hallo,

der nächste Impfstoff-Irrsinn wird bereits vorbereitet: Impfstoffe in Nanopartikel verpacken! Nanopartikel überwinden die Hirn-Blut-Schranke! Was passiert, wenn diese "neuen" Impfstoffe ins Gehirn wandern?

Impfstoffe: Die große Nano-Enthüllung
In Nanopartikel verpackte Impfstoffe könnten der Schlüssel zur Vermeidung vieler viraler Infekte sein, die den menschlichen Körper über die Schleimhäute befallen. Auch Krebs könnte erfolgreich bekämpft werden – wenn sich die Tierversuche auf den Menschen übertragen lassen.

Gegen Influenza, HIV, Herpes, HPV …
„Derartige Impfstoffe könnten vor Influenza und anderen respiratorischen Viren schützen und sexuell übertragbare Krankheitserreger wie HIV, Herpes-simplex-Viren und Humane Papillomviren abwehren“, so Studienleiter Prof. Darrell Irvine vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA. Bisher gibt es nur eine Handvoll zugelassene Impfstoffe für den Menschen, die über die Schleimhäute wirken. Der bekannteste unter ihnen ist der Impfstoff gegen Polio, der oral verabreicht und über den Verdauungstrakt aufgenommen wird. Außerdem gibt es Grippeimpfstoffe in Form von Nasensprays und Schleimhautimpfstoffe gegen Cholera, Rotaviren und Typhus.

Seifenblasen und Gummireifen
Um derartige Impfstoffe dem Körper besser zuführen zu können, nutzen Irvine und seine Kollegen Nanopartikel, die sie zwei Jahre zuvor entwickelt hatten. Die Proteinfragmente, aus denen der Impfstoff aufgebaut ist, werden dabei von mehreren Lipidschichten ummantelt, die sozusagen chemisch übereinander gestapelt werden und für eine längere Beständigkeit der eingehüllten Partikel sorgen. „Es ist, wie wenn man Seifenblasen mit Gummireifen vergleicht“, so Irvine. Chemisch seien die in Nanopartikel verpackten Proteinbruchstücke wesentlich resistenter gegen den Abbau in der Lunge. Mit Hilfe dieser robusten Verpackung verbleiben die Impfproteine lange genug in der Lunge, um von Immunzellen entdeckt und den T-Zellen präsentiert zu werden. Die T-Zell-Aktivierung ist ein wichtiger Schritt für die Immunzellen, über die sie ihr immunologisches Gedächtnis ausbilden. Bei einer Infektion mit den entsprechenden Erregern greift die Impfung und führt dazu, dass die menschlichen Immunzellen den Eindringling rasch abwehren.

Nanopartikel vermeiden Ausbreiten der Infektion
In Versuchen an Mäusen konnten die Wissenschaftler belegen, dass HIV oder Krebsantigene, die in Nanopartikel verpackt waren, von Immunzellen viel erfolgreicher aufgenommen werden als Impfstoffe, die über die Lunge unter oder die Haut verabreicht wurden und unverpackt waren. Ein Beispiel: Da das Hi-Virus keine Mäuse infiziert, verabreichten die Forscher den Tieren eine Variante des Vaccinia-Virus, das so verändert worden war, dass es HIV-Proteine entsprechend des Impfstoffes herstellt.
Hier weiterlesen:
Impfstoffe: Die große Nano-Enthüllung - Newsletter: DocCheck News - DocCheck-News - DocCheck News
Und wieder einmal werden diese Versuche u.a. mit Proteinen gemacht, die angeblich vom HI-Virus stammen, der nie nachgewiesen wurde. Damit kann man alle diesbezüglichen Ergebnisse von vornherein in den Müll werfen!!!

Gruß,
Clematis

Herstellung von Impfstoffen
Clematis
Hallo,

Ein neuer PHARMA-KRIMI:
Mein Titel: "Die Schreckensherrschaft von Big-Pharma"

Noch einige Skandale bezüglich Impfstoffen und Medikamenten - da die Seiten alle in englisch sind, kurze übersetzte Zusammenfassungen der Hauptpunkte. Dies betrifft auch Europa - denn diese Impfstoffe, Medikamente werden unverändert auch hier verkauft, oft aber unter anderem Namen.

Big Pharma criminality no longer a conspiracy theory: Bribery, fraud, price fixing now a matter of public record
Kriminalität von Big Pharma ist keine Verschwörungstheorie mehr: Bestechung, Betrug, Preisabsprachen sind jetzt öffentlich belegt.
Merck wurde erwischt, wie es die Zuverlässigkeit von Mumps-Impfstoffen fälschte. GlaxoSmithKline wurde zu $ 3 Milliarden Strafe verurteilt, weil sie Ärzte bestach, die FDA belog, klinische Daten verschwieg und betrügerisches Marketing betrieb. Pfizer wurde vom Apothekenverband verklagt, weil sie die Zulassung von Cholesterinsenker-Generika betrügerisch verhinderte, um die eigenen Profite zu erhöhen.
Big Pharma criminality no longer a conspiracy theory: Bribery, fraud, price fixing now a matter of public record

Betr.: GlaxoSmithKline bekennt sich schuldig, zahlt $ 3 Milliarden Strafe
Eine 9-jährige staatsanwaltliche Untersuchung deckt GSKs illegale Aktivitäten auf: illegaler Verkauf von Medikamenten, Fälschung von Sicherheitsdaten für Medikamente, Bestechung von Ärzten damit sie gefährliche und überteuerte Medikamente verschreiben, Betrug gegenüber Medicare und Medicaid, erlogene Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten. Dieser Betrug brachte GSK zweistellige Milliarden Dollar Gewinne ein, während Tausende Patienten durch Nebenwirkungen schwer geschädigt wurden bzw. daran starben.
GlaxoSmithKline pleads guilty to criminal fraud charges, pays massive $3 billion in fines

Betr.: Pfizer zahlt $ 75 Millionen an nigerianische Eltern deren Kinder wegen Pfizer Medikamenten-Versuchen ums Leben kamen
Der Fall begann 1996 als Pfizer menschliche Studienobjekte benötigte, um eine Zulassung für das Antibiotikum Trovan zu erlangen. Als in Kano, Nigeria, eine Epidemie von Meningitis, Cholera und Masern ausbrach, schickte Pfizer schnell ein Team von Forschern nach Nigeria, baute ein eigenes Zelt neben dem von Ärzte ohne Grenzen auf und behandelte 200 Kinder kostenlos, damit sie an einer nicht-genehmigten Studie teilnahmen. Die Eltern wurden nicht darüber informiert, daß nur wenige Meter nebenan, ebenfalls kostenlos, erprobte Medikamente eingesetzt wurden, noch daß Trovan bei Tierversuchen Leber- und Gelenkschäden verursacht hatte. Elf Kinder starben, andere erlitten Gehirnschäden, Organversagen und weitere schwere Nebenwirkungen. Ein Arzt, der nachgereist war, meldete diesen unerlaubten Versuch und den Tod eines Kindes nach nur einer Dosis an Pfizer. Nigeria erließ Haftbefehle gegen leitende Angestellte von Pfizer als diese zum Gerichtstermin nicht erschienen.
Pfizer to Pay Tens of Millions for Deaths of Nigerian Children in Drug Trial Experiment

Betr.: AstraZeneca versucht die Zulassung von Generika zu hintertreiben, Gericht erteilt Absage
Dies versuchen derzeit viele Pharmafirmen, um weiterhin hohe Preise für ihre Medikamente verlangen zu können. Das Antipsychotika Seroquel, Patent abgelaufen, sollte von der FDA als Generikum zugelassen werden. Vor Ablauf verlangte die FDA einen weiteren Warnhinweis auf die Packung aufzudrucken. Mit dem Argument "hoher zusätzlicher Aufwand" wollte Astra eine Verlängerung des Patentschutzes von 6 Monaten erwirken. Das wurde abgelehnt, auch weil dies ein Präzedenzfall für weitere derartige und unbegründete Anträge gewesen wäre. Zusätzliche Sicherheitshinweise können keine Verlängerung für ein unverändertes Medikament bewirken.
AstraZeneca tries to block generic drug approvals, gets slapped by court

Betr.: Baxter International Inc.: Impfstoffe als biologische Waffen? Lebende Vogelgrippeviren wurden Baxter-Impfstoffen zugesetzt und in 18 Länder exportiert, u.a. nach Österreich, Deutschland, Slowenien und in die Tschechische Republik
Baxter wurde dabei erwischt, wie sie lebende Vogelgrippeviren mit Impfstoffen vermischt an medizinische Verteilerzentren in 18 Ländern verschickten. Aufgedeckt wurde dieser "Fehler" in Canada. Diese Viren sind tödlich und wurden unkontrolliert über mehrere Grenzen hinweg exportiert. Vaccines as Biological Weapons? Live Avian Flu Virus Placed in Baxter Vaccine Materials Sent to 18 Countries

Gemäß dem medizinischen Netzwerk PROMED gilt keine Ausrede von Baxter, daß mehrere Labors "unbeabsichtigt mit diesen Mustern verseucht worden sein könnten". Virologen gehen davon aus, daß H5N1 in absehbarer Zeit eine Epidemie auslösen wird, oder gar der noch gefährlichere H3N2? Und was ist mit dem Laborsicherheitsstandard BSL3 bei Baxter (dieser Standard besteht aus den Stufen 1-4). Die Beschreibung der Schutzstufe 3, nachstehend, macht deutlich, daß hier kein Irrtum sondern nur Absicht vorliegen kann. LifeGen.de - Editorial: Baxter’s H5N1 as global flu pandemic threat

Schutzstufe 3 bzw. BSL3 bedeutet:
Das Labor muss bei luftübertragbaren Krankheiten baulich abgetrennt sein und die Abluft muss gefiltert werden. Bei anderen Krankheiten muss keine bauliche, nur eine räumliche Trennung erfolgen. Zusätzlich muss Unterdruck im Labor herrschen. Auf Vektoren ist regelmäßig zu kontrollieren. Der Boden ist mit einem wasserundurchlässigen, leicht zu reinigendem Material auszukleiden und die Oberflächen müssen säure-, laugen- und lösungsmittelbeständig sowie beständig gegen Desinfektionsmittel sein. Beobachtungsfenster in den Türen sind vorgeschrieben. Jedes Labor sollte seine eigene Ausrüstung besitzen und es muss an Sicherheitswerkbänken gearbeitet werden. Ein leicht zugänglicher Tierkörperverbrennungsofen muss vorhanden sein. Biologische Schutzstufe
Betr.: Merck: Impfbetrug aufgedeckt: Masern und Mumps kehren ganz groß zurück weil Impfstoffe zum Versagen hergestellt werden, sagen Merck Virologen - dieser Betrug dauert seit mindestens 1999 an, begann jedoch schon viele Jahre zuvor mit dem unwirksam gewordenen Jaryl-Lynn-Virus
Für die Aufdeckung dieses Skandals sorgten Whistleblower-Virologen, die von der Geschäftsleitung gezwungen wurden, die Testdaten zu fälschen! Die Unwirksamkeit des Mumpsimpfstoffes zeigte sich durch mehrere Epidemien, die bei ein- und zweifach-Geimpften auftraten: USA - Masern: 97% geimpft, Mumps USA 2010 - 77% geimpft, Schweinegrippe GB 2010 - 70% geimpft.

Statt vor der Krankheit zu schützen, fördern Impfungen den Ausbruch der Krankheit. Allgemein geht man davon aus, daß Impfungen schützen, bewiesen wurde das jedoch noch nie. Bei wenig wirksamen Impfstoffen bricht die Epidemie aus und der Absatz der Impfstoffe sowie die Gewinne der Hersteller schnellen in die Höhe.
Vaccine fraud exposed: Measles and mumps making a huge comeback because vaccines are designed to fail, say Merck virologists

Aus der Anklageschrift des Verfahrens gegen Merck vom 27. August 2010:
-Die FDA gibt vor, daß Impfstoffe zu 95% wirksam sein müssen, um zugelassen zu werden.
-Merck war der Lieferant von 50% aller Kinderimpfstoffe an die staatliche für Impfungen zuständige US-Gesundheitsorganisation
-Mercks Mumpsimpfstoff wurde als einziger 1967 von der FDA zugelassen und behielt sein Monopol für über 30 Jahre.
-der Jaryl Lynn Mumpsvirus, der eingesetzt wurde, war durch die ständige Vermehrung über die Jahre schwächer geworden und entsprach nicht mehr dem in der Natur vorkommenden stärkeren Wildvirus.
-1971 wurde der Mumps-Masern-Röteln-Impfstoff von Merck zugelassen.
-1978 MMR, jedoch mit einem anderen Rötelnvirus: MMRIJ
Ab diesem Zeitpunkt verkaufte Merck über 450 Millionen Dosen weltweit, davon 200 Millionen in den USA als Monopolist.

Bei der Entwicklung des Impfstoffes geht man davon aus, daß ca. 9% der Kinder eine natürliche Immunität haben, der Rest bis 95% mit der Impfung erzeugt werden muß.
Zu Testzwecken werden Blutproben ohne jegliche Immunität verwendet, die durch Zugabe von minimalen Impfstoffmengen auf ca. 9% Immunität erhöht werden. Nach Einsatz des eigentlichen Impfstoffes muß sich dann eine Immunität von 95% ergeben.
Der Jaryl Lynn Virus erreichte jedoch maximal 76%. Daher häuften sich in den 1980ern weitere Krankheitsfälle. Die Impfstoffwirksamkeit wurde nun in Frage gestellt, doch Merck legte gefälschte Zahlen vor und behielt sein Liefermonopol.
-1997 sollte die FDA jedoch ProQuad zulassen, das nun zusätzlich gegen Windpocken wirken sollte. Die FDA verlangte eine neue Testreihe und den Beweis, daß die nunmehr 5 Impfstoffe jeweils 95% Wirksamkeit erreichten.

Bei dem Mumpsimpfstoff war dies jedoch nicht möglich - ein völlig Neuer hätte entwickelt werden müssen. Stattdessen bediente sich Merck des weiteren Betrugs. Nun wurden den immunfreien Blutproben Antikörper von Kaninchen zugefügt, um sie auf 9% zu bringen, doch das mißlang, die Immunität stieg immer und sofort auf 80%. Der danach zusätzlich eingesetzte Impfstoff brachte eine "Immunität von 100%", beides Werte, die für eine Zulassung unbrauchbar waren. Daraufhin wurden die Werte aller Vorproben auf 9% gefälscht, statt schriftliche Unterlagen, wurden die Daten in Excel-Dateien verlagert, damit vermied man papierenes Beweismaterial.

Eine Auswirkung war, daß dieser Impfstoff keinerlei Schutz vor dem realen, in der Natur vorkommenden wilden Mumpsvirus bot, der Jaryl Lynn war ohnehin zu schwach, die weiteren Manipulationen machten die Impfung dann ganz wirkungslos. Die Veränderung der Testverfahren war ebenfalls illegal, wurde gegenüber der FDA falsch dargestellt, sie setzte den bewährten "PRN" Test außer Kraft.

Die Geschäftsleitung setzte die Virologen stark unter Druck, obwohl sich zwei von ihnen mehrfach an die Geschäftsleitung wandten um zu protestieren. Einer gab an die Vorgänge der FDA zu melden und wurde damit bedroht, daß er dann ins Gefängnis käme.

Mit diesen gefälschten Unterlagen erhielt Merck 2006 auch die Zulassung für MMRIJ (genannt MMRVaxpro) und fast zeitgleich für ProQuad von der EMA für Europa, der Vertrieb erfolgte über das Joint-Venture Unternehmen Sanofi-Pasteur MSD, die Herstellung bei Merck, West Point. Die FDA erteilte die Zulassung für ProQuad 2005, das ab 2007 in den USA verkauft wurde. Somit war Merck exklusiver Rechteinhaber für beide Impfstoffe in den USA und Europa.

Alle Zulassungen der FDA und EMA beruhten allein auf den gefälschten Unterlagen, die von Merck als Protokoll 007 bezeichnet wurden. (Protokoll "007" - mit Lizenz zum töten?)

2006, 2009 und 2010 kam es zu neuerlichen epidemieartigen Ausbrüchen von Mumps bei Geimpften in den USA. CDC, FDA und Merck versuchten die Gründe zu finden, aber nur Merck kannte ihn bereits.

CDC-Direktorin Julie Gerberding versicherte, mit dem Impfstoff sei alles in Ordnung. Im Januar 2010 wurde sie Präsidentin von Mercks Impfstoff-Division.
CDC-Arzt Gustavo Dayan befand eine Veränderung des Impfstoffs bzw. der Impfpolitik sei evtl. notwendig. Er wird die Angelegenheit sicherlich nicht weiter verfolgen, da er inzwischen nicht mehr für die CDC sondern für die klinische Abteilung von Sanofi Aventis Group arbeitet, Mercks Partner in Europa. Die CDC hat seine Vorschläge bis heute nicht aufgegriffen.
Weitere unabhängige Ärzte begannen Fragen zu stellen.

Der finanzielle Schaden durch den Ankauf eines wirkungslosen Impfstoffes durch die US-Regierung und deren untergeordneten Stellen summiert sich auf ca. $ 75 Millionen Dollar nur für den Mumpsanteil im Impfstoff. Insgesamt wurden allein für den MMRIJ Impfstoff $ 600 Millionen an Merck gezahlt. Diese Beträge sind eher zu niedrig, da MMR und ProQuad nicht enthalten sind, MMRIJ und ProQuad zudem teurer sind und die Dosen für Erwachsene noch hinzu gerechnet werden müssen.
Die Anklageschrift hier: http://www.naturalnews.com/gallery/d...Claims-Act.pdf

Gruß,
Clematis

Herstellung von Impfstoffen
Clematis
Hallo,

2013 hat man sich ein weiteres fragwürdiges Verfahren zur Herstellung von Grippeimpfungen ausgedacht:

Impfstoffe aus ... Küche
FDA lässt ersten gentechnisch hergestellten Grippeimpfstoff zu, der ein umprogrammiertes Insektenvirus zur Grundlage hat (enthält wie im Original ist falsch).

Ein neuer Grippeimpfstoff ist auf dem Markt, der erstmals aus Insektenzellen gewonnene gentechnisch veränderte Proteine enthält.[/B]

Wie gemeldet wird, hat die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) vor Kurzem den Impfstoff Flublok zugelassen, bei dem die rekombinante DNS-Technologie verwendet wird und der das Insektenvirus Baculovirus zur Grundlage hat (enthält s.o.), mit dessen Hilfe Impfstoffe angeblich schneller hergestellt werden können.
Laut der Packungsbeilage handelt es sich bei Flublok um einen trivalenten Impfstoff. Das heißt, er enthält gentechnisch veränderte Proteine von drei unterschiedlichen Grippestämmen.
Wie der Hersteller Protein Science Corporation (PSC) erklärt, werden bei der Produktion des Impfstoffs Zellen des Herbst-Heerwurms, einer Raupenart, verwendet und gentechnisch so verändert, dass sie große Mengen an Hämagglutinin bilden. Dieses Grippevirus-Protein ermöglicht dem Virus das schnellere Eindringen in den Körper.
Anstatt also Grippeimpfstoff auf „traditionelle“ Weise mit Hühnerei-Kulturen produzieren zu müssen, können Impfstoffhersteller jetzt mithilfe der Gentechnik in kurzer Zeit große Mengen Grippevirus-Protein herstellen – was mit Sicherheit den Gewinn der Industrie steigern wird.
Ebenso sicher ist jedoch, dass es zu allen möglichen schweren Nebenwirkungen kommen wird, darunter die gefährliche Nervenerkrankung Guillain-Barré-Syndrom (GBS), die bei dem Impfstoff als mögliche unerwünschte Wirkung aufgeführt wird.
„Wenn innerhalb von sechs Wochen nach einer früheren Grippeimpfung das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) aufgetreten ist, sollte die Gabe von Flublok nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko erfolgen“, heißt es in dem Abschnitt „Warnung und Vorsichtsmaßnahmen“ über den Impfstoff. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen, Atemwegsinfektionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, verändertes Immunverhalten, Nasenausfluss und Muskelschmerzen.
Nach den klinischen Daten von PSC auf dem Flublok-Beipackzettel sind zwei Probanden während Studien mit dem Impfstoff gestorben. Dennoch versichert das Unternehmen, Flublok sei sicher, es sei zu 45 Prozent wirksam gegen alle zirkulierenden Grippestämme und nicht nur gegen einen oder zwei.
FDA lässt einen weiteren Impfstoff zu, der Nierenzellen vom Hund zur Grundlage hat (enthält s.o.)

Schon im vergangenen November hat die FDA einen weiteren neuen Grippeimpfstoff namens „Flucelvax“ zugelassen, der mit Nierenzellen vom Hund hergestellt wird.
Auch dieses neue Produkt des Pharmariesen Novartis braucht keine Hühnerei-Kulturen, sondern kann sehr viel schneller hergestellt werden als der traditionelle Grippeimpfstoff. Das bedeutet, dass ihn die Impfstoffhersteller umgehend bereitstellen können, sobald eine Regierung eine Pandemie erklärt.
Zurzeit werden angeblich noch zwei weitere GVO-Impfstoffe entwickelt. Wie Reuters meldet,
Insight: U.S. government investment gives flu vaccines a shot in the arm | Reuters werden bei einem von ihnen, einem Produkt von Novavax, Bruchstücke gentechnischen Materials verwendet, die in Raupenviren wachsen, so genannte ‚virusähnliche Partikel’, die das Virus nachahmen.
https://netzfrauen.org/2013/08/01/ge...oduziert-wird/
Den englischen Originaltext findet man hier:
FDA approves new seasonal influenza vaccine made using novel technology
"Soll schützen gegen: two influenza virus A strains, H1N1 and H3N2, and one influenza virus B strain."
Herstellungsprozeß Flublok - englisch:
http://www.proteinsciences.com/Abstr...s/Abstract.pdf (ab Seite 8).

Problematisch ist in jedem Falle, daß durch die Impfung Fremdproteine von Insekten bzw. aus Hundenierenzellen in den menschlichen Körper eingeführt werden. Selbst wenn Thiomersal bzw. Quecksilber, wie groß beworben, nicht enthalten ist, bleibt die Reaktion auf Fremdproteine eine Art Glücksspiel.

Gruß,
Clematis

Exkurs: Verschachtelung der Impfstoff-, Nahrungsmittel-, Chemie- und Pharmagiganten inkl. Melinda und Bill Gates Stiftung: Impfstoff-Versorgung: Bill & Melinda-Gates-Stiftung und Pharmagigant Novartis zusammen mit Brasilien
https://netzfrauen.org/2013/12/11/im...der-industrie/

Sie stecken alle unter einer Decke...

Geändert von Clematis (10.01.16 um 02:07 Uhr)


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