Vogelgrippe-Schweinegrippe

28.07.09 22:00 #1
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Mats ist offline
Beiträge: 633
Seit: 19.03.08
Ist ja alles schön und gut ... es kommt bei Dir nur manchmal so rüber, daß die moderne Medizin per se Teufelszeug sei. Das ist natürlich Unsinn.

Daß es jede Menge Missbrauch gibt und Pharmafirmen, wie alle anderen Unternehmen auch, zur Gewinnmaximierung ohne allzu große Rücksicht auf Verluste neigen ist traurig, aber wohlbekannt. Da besteht eine Menge Änderungsbedarf.

Trotzdem kann moderne Medizin auch ein Segen sein ...
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"Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist." (F. Nietzsche)

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Binnie
Zitat von Mats Beitrag anzeigen
Trotzdem kann moderne Medizin auch ein Segen sein ...
Ja, zum Beispiel bei akuten Erkrankungen wie nach Unfällen oder bei Herzinfarkten. Aber chronische Erkrankungen werden m.E. gerade auch erst maßgeblich durch die Schulmedizin gefördert (s. Impffolgen, Amalgam, Pille, Medikamente allgemein, usw.).

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alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.949
Seit: 09.09.08
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Ja, zum Beispiel bei akuten Erkrankungen wie nach Unfällen oder bei Herzinfarkten. Aber chronische Erkrankungen werden m.E. gerade auch erst maßgeblich durch die Schulmedizin gefördert (s. Impffolgen, Amalgam, Pille, Medikamente allgemein, usw.).
das lass ich doch glatt so stehen
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» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

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Carlina ist offline
Themenstarter Beiträge: 560
Seit: 17.01.06
Ärzteverband empfiehlt Atemmasken am Arbeitsplatz
Hamburg (dpa/tmn) - Schutzmasken sind eine Möglichkeit, am Arbeitsplatz die Ausbreitung des Schweinegrippevirus zu begrenzen. Unternehmen sollten daher als erste Präventiv-Maßnahme sogenannte FFP1-Atemmasken mit Ventil zum Ausatmen bereithalten.
Dies empfiehlt der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) in Karlsruhe. Aber auch arbeitsrechtliche Fragen sollten rechtzeitig geklärt werden, berichtet das Wirtschaftsmagazin "impulse". So sei die Anweisung, einen Mundschutz zu tragen, für Arbeitnehmer verbindlich. Wer dagegen verstößt, müsse mit einer Abmahnung rechnen.

Zu einer Schutzimpfung kann dagegen nach Einschätzung von Arbeitsrechtlern niemand gezwungen werden. Mitarbeiter, die beruflich in Länder reisen sollen, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wegen der Schweinegrippe gilt, dürften sich ebenfalls weigern.

Bislang haben sich dem Magazin zufolge erst wenige Unternehmen mit der Viruserkrankung und den möglichen Folgen für den Arbeitsalltag beschäftigt. Notfallpläne oder andere Vorkehrungen seien nicht die Regel. Einzelne Unternehmen hätten aber bereits entsprechende Vorkehrungen getroffen und darüber hinaus beispielsweise wichtige Informationen zum Thema Schutz vor dem Virus im Intranet veröffentlicht oder auch in größerem Umfang Mundschutzmasken eingelagert


Quelle:gmx.net Nachrichten/Beruf
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Schöne Zeit wünscht Carlina

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Joachim ist offline
Beiträge: 1.944
Seit: 14.04.08
Hallo Binnie,

Ja, zum Beispiel bei akuten Erkrankungen wie nach Unfällen oder bei Herzinfarkten.
Den Herzinfarkt kannst du getrost streichen - auch der wird letzendlich gefördert, indem man die Bevölkerung nicht über die Ursachen aufklärt (Der Herzinfarkt ist eine rein ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit).

Aber chronische Erkrankungen werden m.E. gerade auch erst maßgeblich durch die Schulmedizin gefördert (s. Impffolgen, Amalgam, Pille, Medikamente allgemein, usw.).
Man verdient eben gut daran - warum sollte man dafür sorgen, daß sie verschwinden. Und wenn neues Geld benötigt wird, zaubert man eben eine neue Krankheit aus dem Hut, verbreitet ein wenig Panik und schon rollt der Rubel wieder.
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Liebe Grüße, Joachim. (Alles, was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung.)

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.718
Seit: 10.01.04
Das arznei-telegramm äußert sich zur Impfung gegen Schweinegrippe:

http://www.arznei-telegramm.de/blitz-pdf/b090825.pdf

Gruss,
Uta

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Postbote ist offline
Beiträge: 1.158
Seit: 29.07.09
Folgende Zeilen erreichten mich vor wenigen Tagen,
über die ich mal ernsthaft nachdenken möchte...


liebe Grüße
der Postbote

Zitat von Posteingang
Rechtsverordnung für Schweinegrippe Impfung ist verabschiedet

19.08.2009 - Das Bundeskabinett hat heute Mittag die Impfverordnung verabschiedet, die alles bezüglich der Schweinegrippe Impfung regelt. Zuvor hatte es heftige Debatten um die Finanzierung gegeben. Dies ist nun vorbei. Hier die wichtigsten Punkte aus der Verordnung:

* Die Impfung kostet pro Person (2 Impfungen, Durchführung) 28 Euro, die der Bürger nicht zahlen muss
* Bezahlt werden die Kosten für 50 % der Deutschen (41 Millionen Bürger) von den Krankenkassen, privat wie gesetzlich. Sollten sich darüber hinaus mehr Menschen impfen lassen wollen, zahlen es Bund und Länder aus Steuermitteln
* Es wird keine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge aufgrund der Schweinegrippe geben.
* Die Impfreihenfolge legt fest, das zunächst medizinisches Personal, Feuerwehr, Polizei, Schwangere sowie chronisch Kranke geimpft werden sollen -
* Die Durchführung obliegt den einzelnen Bundesländern. Diese klären die Einzelheiten selbstständig mit den Krankenkassen in Impfvereinbarungen.

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt betonte nochmals: "Jeder, der geimpft werden möchte, wird eine Impfung bekommen". Der Vortritt wird aufgrund begrenzter Lieferungen Ende September/Anfang Oktober den genannten Risikogruppen gewährt. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an ihr zuständiges Gesundheitsamt. Es koordiniert die Schweinegrippe Impfung.(Text: © Kiwi Vision, Daten: ddp)

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bartel ist offline
Beiträge: 315
Seit: 26.06.06

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ory ist offline
Weiblich ory
Moderatorin
Beiträge: 8.270
Seit: 04.02.09
...........dieses mail habe ich gerade bekommen .

Die Grippe-Lüge - René-Gräber-Blog

lg ory

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bartel ist offline
Beiträge: 315
Seit: 26.06.06
Mit Dank an aix aus dem "Gelben" für diese Fleißarbeit:

Hallo!

Ich möchte vor einer massenhaften H1N1 Impfung mit neuartigen Immunverstärkern AS03 AF03 MF59 warnen und bitten meine Recherche fortzusetzten.Ich bin kein Medizinischer Fachmann bin aber gestern darauf gestoßen,
das durch neuartige Immunverstärker die Menge des notwendigen Antigens
in den Impfdosen deutlich herabgesetzt werden kann.
Dazu fand ich lediglich Kurzzeitstudien, mit Tierversuchen an Frettchen
die belegen sollen, das diese Immunverstärker tatsächlich eine Reduzierung
des notwendigen Antigens ermöglicht, nicht jedoch, welche Gesundheitlichen
Gefahren durch diese neuartigen Immunverstärker ausgehen.

Kurz diese Immunverstärker sind mithilfe von Nanotechnologie herstgestellte
Öl in Wasser Emulsionen, deren Lipidtropfstruktur extrem klein ist: 1 μm!

In einer Patentschrift ist die Größe eines Grippeviruses im Vergleich im Durchmesser mit 125 μm angegeben. Dadurch können diese Lipidstrukturen
einerseits viel leichter Körpermembranen durchdringen,
(und somit auch unkontrolliert im Körper an unbeabsichtigte Stellen gelangen,
Gehirn, Erbzellen...) andereseits bestehen diese neuartigen Emulsionen verglichen zu konventionellen Emulsionen gleicher Masse aus deutlich viel mehr Lipidtropfen.

Ich bezweifle, das diese neuartigen Lipidstrukturen bisher so in der Natur und in dem Körper des Menschen vorkommen.

Zu dem Risiko dieser neuartigen Immunverstärker habe ich öffentlich keine Studie gefunden. Bei der WHO sogar eine Übersicht über diese Immunverstärker verschiedener Hersteller wo selbst der Punkt der Wirkungsweise als „Keine öffentlich zugänglichen Daten“ kommentiert ist.
...
Das Gelbe Forum - Warnung vor massenhafter H1N1-Impfung mit NEUARTIGEN Immunverstärkern AS03 AF03 oder MF59

Gruß von bartel


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