Das Forum für Gesundheit
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Kein Ersatz für professionelle ärztliche Beratung oder Behandlung.
Ist ja alles schön und gut ... es kommt bei Dir nur manchmal so rüber, daß die moderne Medizin per se Teufelszeug sei. Das ist natürlich Unsinn.
Daß es jede Menge Missbrauch gibt und Pharmafirmen, wie alle anderen Unternehmen auch, zur Gewinnmaximierung ohne allzu große Rücksicht auf Verluste neigen ist traurig, aber wohlbekannt. Da besteht eine Menge Änderungsbedarf.
Trotzdem kann moderne Medizin auch ein Segen sein ...
"Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist." (F. Nietzsche)
Trotzdem kann moderne Medizin auch ein Segen sein ...
Ja, zum Beispiel bei akuten Erkrankungen wie nach Unfällen oder bei Herzinfarkten. Aber chronische Erkrankungen werden m.E. gerade auch erst maßgeblich durch die Schulmedizin gefördert (s. Impffolgen, Amalgam, Pille, Medikamente allgemein, usw.).
Das Auge des Leidenden ist für die Wahrheit immer am meisten offen. Pestalozzi
Ja, zum Beispiel bei akuten Erkrankungen wie nach Unfällen oder bei Herzinfarkten. Aber chronische Erkrankungen werden m.E. gerade auch erst maßgeblich durch die Schulmedizin gefördert (s. Impffolgen, Amalgam, Pille, Medikamente allgemein, usw.).
Ärzteverband empfiehlt Atemmasken am Arbeitsplatz
Hamburg (dpa/tmn) - Schutzmasken sind eine Möglichkeit, am Arbeitsplatz die Ausbreitung des Schweinegrippevirus zu begrenzen. Unternehmen sollten daher als erste Präventiv-Maßnahme sogenannte FFP1-Atemmasken mit Ventil zum Ausatmen bereithalten.
Zitat:
Dies empfiehlt der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) in Karlsruhe. Aber auch arbeitsrechtliche Fragen sollten rechtzeitig geklärt werden, berichtet das Wirtschaftsmagazin "impulse". So sei die Anweisung, einen Mundschutz zu tragen, für Arbeitnehmer verbindlich. Wer dagegen verstößt, müsse mit einer Abmahnung rechnen.
Zu einer Schutzimpfung kann dagegen nach Einschätzung von Arbeitsrechtlern niemand gezwungen werden. Mitarbeiter, die beruflich in Länder reisen sollen, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wegen der Schweinegrippe gilt, dürften sich ebenfalls weigern.
Bislang haben sich dem Magazin zufolge erst wenige Unternehmen mit der Viruserkrankung und den möglichen Folgen für den Arbeitsalltag beschäftigt. Notfallpläne oder andere Vorkehrungen seien nicht die Regel. Einzelne Unternehmen hätten aber bereits entsprechende Vorkehrungen getroffen und darüber hinaus beispielsweise wichtige Informationen zum Thema Schutz vor dem Virus im Intranet veröffentlicht oder auch in größerem Umfang Mundschutzmasken eingelagert
Ja, zum Beispiel bei akuten Erkrankungen wie nach Unfällen oder bei Herzinfarkten.
Den Herzinfarkt kannst du getrost streichen - auch der wird letzendlich gefördert, indem man die Bevölkerung nicht über die Ursachen aufklärt (Der Herzinfarkt ist eine rein ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit).
Zitat:
Aber chronische Erkrankungen werden m.E. gerade auch erst maßgeblich durch die Schulmedizin gefördert (s. Impffolgen, Amalgam, Pille, Medikamente allgemein, usw.).
Man verdient eben gut daran - warum sollte man dafür sorgen, daß sie verschwinden. Und wenn neues Geld benötigt wird, zaubert man eben eine neue Krankheit aus dem Hut, verbreitet ein wenig Panik und schon rollt der Rubel wieder.
Liebe Grüße, Joachim. (Alles, was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung.)
Folgende Zeilen erreichten mich vor wenigen Tagen,
über die ich mal ernsthaft nachdenken möchte...
liebe Grüße
der Postbote
Zitat von Posteingang
Rechtsverordnung für Schweinegrippe Impfung ist verabschiedet
19.08.2009 - Das Bundeskabinett hat heute Mittag die Impfverordnung verabschiedet, die alles bezüglich der Schweinegrippe Impfung regelt. Zuvor hatte es heftige Debatten um die Finanzierung gegeben. Dies ist nun vorbei. Hier die wichtigsten Punkte aus der Verordnung:
* Die Impfung kostet pro Person (2 Impfungen, Durchführung) 28 Euro, die der Bürger nicht zahlen muss
* Bezahlt werden die Kosten für 50 % der Deutschen (41 Millionen Bürger) von den Krankenkassen, privat wie gesetzlich. Sollten sich darüber hinaus mehr Menschen impfen lassen wollen, zahlen es Bund und Länder aus Steuermitteln
* Es wird keine Erhöhung der Krankenkassenbeiträge aufgrund der Schweinegrippe geben.
* Die Impfreihenfolge legt fest, das zunächst medizinisches Personal, Feuerwehr, Polizei, Schwangere sowie chronisch Kranke geimpft werden sollen -
* Die Durchführung obliegt den einzelnen Bundesländern. Diese klären die Einzelheiten selbstständig mit den Krankenkassen in Impfvereinbarungen.
Mit Dank an aix aus dem "Gelben" für diese Fleißarbeit:
Zitat:
Hallo!
Ich möchte vor einer massenhaften H1N1 Impfung mit neuartigen Immunverstärkern AS03 AF03 MF59 warnen und bitten meine Recherche fortzusetzten.Ich bin kein Medizinischer Fachmann bin aber gestern darauf gestoßen,
das durch neuartige Immunverstärker die Menge des notwendigen Antigens
in den Impfdosen deutlich herabgesetzt werden kann.
Dazu fand ich lediglich Kurzzeitstudien, mit Tierversuchen an Frettchen
die belegen sollen, das diese Immunverstärker tatsächlich eine Reduzierung
des notwendigen Antigens ermöglicht, nicht jedoch, welche Gesundheitlichen
Gefahren durch diese neuartigen Immunverstärker ausgehen.
Kurz diese Immunverstärker sind mithilfe von Nanotechnologie herstgestellte
Öl in Wasser Emulsionen, deren Lipidtropfstruktur extrem klein ist: 1 μm!
In einer Patentschrift ist die Größe eines Grippeviruses im Vergleich im Durchmesser mit 125 μm angegeben. Dadurch können diese Lipidstrukturen
einerseits viel leichter Körpermembranen durchdringen,
(und somit auch unkontrolliert im Körper an unbeabsichtigte Stellen gelangen,
Gehirn, Erbzellen...) andereseits bestehen diese neuartigen Emulsionen verglichen zu konventionellen Emulsionen gleicher Masse aus deutlich viel mehr Lipidtropfen.
Ich bezweifle, das diese neuartigen Lipidstrukturen bisher so in der Natur und in dem Körper des Menschen vorkommen.
Zu dem Risiko dieser neuartigen Immunverstärker habe ich öffentlich keine Studie gefunden. Bei der WHO sogar eine Übersicht über diese Immunverstärker verschiedener Hersteller wo selbst der Punkt der Wirkungsweise als „Keine öffentlich zugänglichen Daten“ kommentiert ist.
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