Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

27.08.04 11:50 #1
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Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Ich würde zusätzlich die Lunge gleich auch abhorchen lassen. Es könnte ja sein, daß Du zu Asthma neigst? Das feuchte Wetter ist für Asthmatiker nicht so besonders günstig.
Aber schön, daß Du zufrieden bist mit Deinem Leben so, wie es im Moment läuft. DAs ist doch sehr schön!

Grüsse,
Uta
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Morgen zusammen

also, leider ist der druck immer noch da.............an schönen dingen kann ich mich freuen.

ich kann es kaum erwarten wieder im fitness zu sein. ich weiss, dieser wird mir gut tun.

Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Hallo zusammen

Wie ich euch letzte Woche mitgeteilt habe, gehts mir momentan nicht besonderlich. Ich habe seit 1 Woche einen Druck auf der Brust. Es kann sein das ich wieder Verarbeitungen durchmache von der Vergangenheit.

Eins ist bei mir momentan sehr stark anwesend. Ich hatte mich mal bei einem Psychologen einer Akupunktur unterzogen....er hatte sehr lange Nadeln. Die stochen mir bis in die Seele. Zwei oberhalb vom Bauchnabel, eine in der Mitte vom Brustkorb und eine im Hals. Somit traf er im Kern. Er klärte mich nicht auf, was die Folgen sein könnten..........

Die Behandlung war am 30.7.04. Für zwei Wochen hatte ich das Gefühl das ich wie durch ein Nebel wandle, ohne das ich die Realität richtig mit all meinen Sinnen erfassen konnte. Dann brach es aus, so ab dem 15.8. Ich fing an zu weinen und es hörte nicht mehr auf. So wurde ich auch schliesslich depressiv. Ich wurde wütend auf ihn und rief ihn an um ihm meine Wut zu zeigen, was er mit mir überhaupt angestellt hat und warum er mich nicht aufgeklärt habe......................

Jetzt habe ich das Gefühl, dass er mich noch mehr zur Sau gemacht hat und sehr labil.........wäre ich nicht gegangen, kamen meine Verletzungen schön langsam hoch, es hätte länger gedauert und es würde dann nicht alles auf einmal hochgekommen sein.

Ich habe meiner Therapeutin geschrieben für einen Termin, aber bis jetzt nichts gehört.

Meiner Astrologin habe ich auch geschrieben für einen Termin. Wer zuerst antwortet hat mich. Der Druck macht mir sehr zu schaffen und stiehlt mir so quasi meine Lebensfreude........

Vergangene Kindheitserlebnisse verarbeiten und loslassen

Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Hallo Zusammen

Ich habe mal von einer lieben Kollegin von mir eine Geschichte erhalten und die möchte ich mal hier so präsentieren.

Viel Spass beim Lesen

Das Pferd ist nicht im Stall
Eine wahre Geschichte


Jeder von uns hat in seinem Leben schon irgendeinmal einen grösseren oder kleineren Schicksalsschlag erlitten und hat sich mehr oder weniger verzagt gefragt: Warum musste es ausgerechnet mich treffen? Was für einen Sinn soll das haben? Schon manch einer geriet darüber ins Grübeln oder verfiel gar tiefer, schwarzer Trauer. Wer Anlagen hat zur Depression, weiss sich in solchen düsteren Augenblicken kaum mehr aus dem dunklen Abgrund zu retten. Gibt es hilfreiche Ratschläge gegen solche Anwandlungen von Verzweiflung und Traurigkeit? Kann man der quälenden Schicksalsfrage durch hartnäckiges Nachdenken auf den Grund kommen? Der eine greift in seiner Kümmernis zu seelenheilenden Pillen und Pulvern, der andere versenkt seine Betrübnis in fernöstlicher Mystik. Am Ende und auf die Dauer hilft weder das eine noch das andere gegen immer wieder von neuem aufkeimenden Seelennöte; am Ende helfen auch alle noch so gutgemeinten Worte von Freunden nichts gegen die Anfälle von Trübsal und Traurigkeit, von Schwermut und Verdüsterung, die jeden von uns einmal heimsuchen. Am ehesten noch erreicht uns vielleicht in solchen Stunden ratloser Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit, wenn uns das Schicksal unbegreiflich bleibt, die Botschaft einer Geschichte. Mir hat in einem besonders schweren Lebensaugenblick einmal eine Geschichte Trost und Aufrichtung gespendet, neuen Halt und Zuversicht geschenkt, die ich an jene Leserinnen und Leser weitergeben möchte, die solchen Zuspruchs in einer bitteren Lebensstunde vielleicht auch einmal bedürfen. Es ist die Geschichte "Das Pferd ist nicht im Stall", von der ich nicht weiss, woher sie stammt und wer sie geschrieben hat. mir wurde sie gewissermassen durch einen Schicksalsboten überbracht in einem Augenblick , da ich die Botschaft dieser Geschichte am dringendsten nötig hatte. Und darum frage ich nicht weiter nach ihrem Vonwo und Vonwem, sondern nehme sie an als eine kostbare Gabe, die an möglichst viele Leserinnen und Leser weiterzureichen mir als eine Dankespflicht erscheint.

Eduard Stäuble

Es war einmal ein alter Mann, auf den alle Könige der Welt neidisch waren; denn er besass ein wunderschönes weisses Pferd. Es war so schön und stark und von solchem Stolz, wie man noch nie ein Pferd gesehen hatte.
Viele wollten dieses Pferd kaufen und überboten sich in fabelhaften Preisen. Der alte Mann aber ging nie auf einen solchen Handel ein. Auf all die Angebote gab es für ihn nur eine Antwort: "Dieses Pferd ist mein Freund. Wie kann man seinen Freund verkaufen? Nie! Um keinen Preis."
Eines Morgens war das Pferd nicht mehr im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich, und alle sagten zu dem alten Mann: "Das hast Du jetzt davon. Wir haben es schon immer gewusst: eines Tages wird so ein Pferd gestohlen. Du hättest besser getan, es zu verkaufen. Du wärest reich geworden. Jetzt aber ist das Pferd weg, und Du hast leere Taschen. Siehst Du, dieses Pferd war ein Fluch für Dich und brachte Dir nur Unglück."
Da sagte der alte Mann: "Übertreibt doch nicht. Sagen wir einfach: Das Pferd ist nicht im Stall. Das ist Tatsache. Alles andere sind Vermutungen. Und ob diese Tatsache ein Unglück ist oder nicht - wie können wir das wissen?"
Die Leute aber sagten: "Uns kannst Du nichts vormachen. Es ist eine Tatsache, dass Dir ein grosser Schatz verloren gegangen ist. und das ist ein Unglück." Der alte Mann erwiderte ihnen: "Ich bleibe dabei; die einzige Tatsache ist: das Pferd ist nicht im Stall. Der Stall ist leer, das Pferd ist fort. Mehr weiss ich nicht. Ob das ein Glück oder ein Unglück ist, kann ich nicht beurteilen; denn niemand weiss, was noch kommt." Er wurde von den Leuten ausgelacht, sie hielten ihn für verrückt.
Zwei Wochen später kam das Pferd unerwartet zurück. Es war in der Wildnis gewesen und brachte noch zwölf andere Wildpferde mit. Wieder liefen die Leute zusammen. "Du hast Recht gehabt, Alter", sagten sie "wir haben uns geirrt. Es war kein Unglück. Es war vielmehr ein Segen. Es tut uns Leid, dass wir Dir Vorwürfe gemacht haben".
"Ihr übertreibt auch diesmal", antwortete ihnen der alte Mann, "könnt ihr denn nicht einfach sagen: das Pferd ist zurück und hat zwölf andere Pferde mitgebracht? Warum urteilt ihr wieder so voreilig? Wer kann schon wissen, ob dies ein Segen ist oder nicht, da doch keiner den Zusammenhang kennt und um den Ausgang weiss. Könnt ihr über ein Buch urteilen, wenn ihr nur eine Seite davon gelesen habt? Könnt ihr über eine Seite urteilen, wenn ihr nur einen Satz davon gelesen habt? Könnt ihr über einen Satz urteilen, wenn ihr nur ein Wort davon kennt? Was wir aber vom Leben zur Verfügung haben, ist weniger als ein Wort; denn das Leben ist unendlich. Ja, ihr habt nur einen Buchstaben zur Hand und urteilt über die ganze Welt. Sagt also nicht, dass dies ein Segen sei, denn wer weiss... Ich bin jedenfalls froh, dass ich es nicht weiss."
Diesmal sagten die Leute kein Wort. Vielleicht hatte der alte Mann recht. Im Geheimen aber dachte jeder, dass er sich irre; denn wenn die zwölf herrlichen Pferde einmal eingeritten waren und verkauft würden, brächten sie eine Menge Geld.
Der alte Mann hatte einen noch jungen Sohn. Es war sein Einziger. Dieser begann nun, die Wildpferde zu zähmen. Dabei stürzte er derart unglücklich von einem der Pferde, dass er sich beide Beine brach. Und wieder kamen die Leute aus dem Dorf zusammen, und sie sagten zum Alten: "Du hattest recht. Was Du geahnt hast, ist eingetroffen: es war kein Segen, sondern ein Unglück, Dein einziger Sohn hat sich beim Reiten beide Beine gebrochen. Wer soll Dir jetzt eine Stütze sein in Deinen alten Tagen? Jetzt bist Du ärmer denn je.".
Der alte Mann jedoch sagte: "Könnt ihr denn nicht aufhören zu urteilen? Schon wieder geht ihr zu weit. Sagt doch einfach: Dein Sohn hat seine beiden Beine gebrochen. Keiner weiss, ob dies ein Unglück ist oder ein Segen."
Kurze Zeit danach brach ein Krieg aus. Alle jungen Männer wurden als Soldaten eingezogen. Nur der Sohn des alten Mannes blieb im Dorf zurück, weil er ein Krüppel war. Die Leute kamen zusammen und weinten und klagten, denn ihre Söhne und Brüder waren alle mit Gewalt weggeholt worden, und es bestand wenig Hoffnung, dass sie je wiederkämen. Zum alten Mann aber sagten sie: "Wie recht Du hattest, Alter, wie recht! Weiss Gott, es war ein Segen. Dein Sohn mag zwar ein Krüppel sein, aber wenigstens bleibt er bei Dir. Wir werden unsere Söhne nie wiedersehen. Dein Sohn aber wird wieder laufen lernen."
Unwirsch wehrte der alte Mann die Leute ab. "Es ist unmöglich, mit euch zu reden. Immer müsst ihr gleich urteilen. Sagt doch nur, dass die Armee eure Söhne geholt hat und meinen Sohn nicht. Ob dies ein Segen ist oder nicht - wer weiss das heute schon? Kein Mensch wird es je wissen; denn alles ist immer nur ein Bruchstück aus unserem Leben, weil das Leben sich uns nur bruchstückhaft zeigt. Warum urteilt ihr immer von diesem einen Bruchstück her über das ganze Leben, das ihr nicht kennt? Lasst mich bitte, in Ruhe".
Und der alte Mann ging in sein Haus und sorgte für seinen Sohn und seinen Freund, das Pferd.


November 1999

Liebesdefizit

Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Hallo Zusammen

Na wie gehts euch?

mir gehts im grossen und ganzen gut, aber ich bin etwas am verarbeiten.

Ich habe festgestellt, dass mir die Mutterliebe sehr gefehlt hat als Kind und dadurch nun ein Mangel oder grosses Defizit an Liebe entstanden ist........Ich möchte mich jetzt nicht aufhängen an diesen Gedanken, aber dies zu erkennen, schmerzt und tut mir sehr weh, so dass mir die Tränen in die Augen schiessen je mehr ich darüber nachdenke.

Kann es am Vollmond liegen der am 5.12. stattfinden wird? Liegt es an der Jahreszeit oder an mir selbst, dass ich mir zuviele Gedanken mache über meine Vergangenheit? Liegt es daran, das bald Weihnachten ist?

Jetzt "suche" ich diese Liebe überall und wünsche mir nichts anderes als mal im Arm genommen zu werden, dass ich mich auch mal einfach fallen lassen kann. Ich denke es ist falsch diese Liebe in einem Mann zu suchen. Ich weiss das Liebe kann man sich selbst auch geben, aber es ist anstrengend dies immer wieder für sich selbst zu tun..........

Tja, da kann ich halt nur diese Vergangenheitsgedanken durch mich gehen zu lassen und weinen wenn mir danach ist...........

Lg Debi

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Löwe

Danke für die wunderbare Geschichte, die ich einmal gehört habe, aber bis heute nicht schriftlich hatte.

Du kannst die Vergangenheit nicht ändern Du kannst nur Deine weinstellungf mittels deines Willens dazu ändern. Ein kleines bsp ist die erwähnte Geschichte, ein anderes ist eine bewusset vergebung, auch wenn das gefühl nein dazu sagt.

Liebe brauchen wir alle und geben können wir nur, was wir selber haben, d.h selber bekommen haben. Du wirst Dir selber deshalb kaum genug Liebe geben können.
Ein Mann kann Dir zwar Liebe geben, Dich in den Arm nehmen und sogar noch viel mehr. Emotionale und körperliche nähe und Verbindung ist so sehr hilfreich. Aber diese uneingeschränkte Liebe wie Du sie brauchst/suchst kann dir kein Mensch geben, das hast Du gut erkannt. Kenne ein paar Menschen denen es lange ähnlich gegangen ist wie Du, einigen geht es leider heute noch so.
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Liebe brauchen wir alle und geben können wir nur, was wir selber haben, d.h selber bekommen haben. Du wirst Dir selber deshalb kaum genug Liebe geben können.


Diesen Satz würde ich so nicht stehen lassen. Es gibt doch so viele Eltern, die wenig oder gar keine Liebe in ihrer Kindheit erfahren haben und es trotzdem schaffen (wahrscheinlich genau deshalb), ihren eigenen Kindern viel Liebe,Geduld, Verständnis usw. entgegen zu bringen.
Gerade das Wissen darum, wie schlimm es ist, wenn man als Kind nicht angenommen und geliebt wird, gibt diesen Menschen erstaunliche Kräfte und erstaunliche Möglichkeiten, es mit ihren Kindern besser zu machen.

Gruss,
Uta

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Natürlich gibt es diese Eltern, die Frage ist aber
erstens: Bekamen Sie nicht anderenorts zB durch den Partner, Gott oder sonst wer diese Liebe die Sie befähigte, Liebe weiterzugeben
zweitens: gaben sie den Kindern wirklich echte Liebe weiter? Oder verwöhnten sie nurv ihre Kinder, himmelten sie an, oder gingen sie "liebevoll" um wie mit einem schönen kostbaren Schmuckstück? Dies würde ichj dann nicht als echte Liebe bezeichnen.
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Das sind Fragen, die jeder für sich selbst beantworten sollte, Beat.
Abgesehen davon: mir ist ein Kind, das von Eltern liebevoll angenommen wird (selbst auf die Gefahr hin, daß es ver-zogen wird) immer noch lieber als ein Kind, das geschlagen wird, um das mal ganz krass zu sagen.

Gruss,
Uta

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Löwe ist offline
Themenstarter Beiträge: 209
Seit: 27.08.04
Hallo zusammen

@ Uta. Danke für deine beschützenden und liebevollen Worte. Ich bin gleicher Meinung wie du und ich werde es besser machen als meine Mutter. Das heisst, falls ich mal Kinder haben werde, werde ich mit ihnen sehr bewusst umgehen, sie liebevoll erziehen, aber ihnen auch die Grenzen zeigen. Für sie da sein in guten wie in schlechten Zeiten. Ihnen die Liebe mit dem Herzen zeigen und nicht mit Materiellem. Ich finde Küsse, Streicheleinheiten und zusammen kuscheln, zusammen gute und tiefgründige Gespräche führen, viel wichtiger als nur essen zu kochen oder sie mit Spielsachen zu überhäufen. Ja, genau, so stelle ich mich als Mutter vor.

@ Beat. Dir stimme ich nicht ganz zu. Ich möchte gerne wissen, wie bist du aufgewachsen??? Hattest du beide Elternteile oder bist du nur bei Vater oder Mutter aufgewachsen? Hattest du Geschwister?

Ich bin ein Einzelkind. Ich finde die Liebe von Mutter zu Sohn/Tochter ist sehr wichtig. Es geht darum, dass wenn du diese Liebe nicht erfährst, hast du später Probleme deine weiblichen Anteile zu akzeptieren. Was jetzt bei mir ist. Männer haben Mühe die Gefühle zum Ausdruck zu bringen und die Frauen leben mehr dann den männlichen Anteil. Liebe kann ich jedem geben wem ich will und wo mir sehr nahe steht..da entwickelt sich bei mir automatisch das Gefühl........sei es eine gute Kollegin oder Kinder die ich kenne. Ich weiss, ich kann das, auch wenn ich es nicht in der Kindheit erfahren hatte und darum finde ich den letzten Teil von diesem Satz "Du wirst Dir selber deshalb kaum genug Liebe geben können." sehr verurteilend.

Liebe geben sich selbst, dass geht ganz gut. D.h. das man für sich selbst schaut und sich selbst sorgt. einem selbst was gutes tun. Z.B. einen DVD-film bei Kerzenschein schauen, ein Bad by candlelight und 1 Glas prosecco.....Sport.......sich mit guten Kolleginnen treffen die einem mögen........für sich selbst was feines kochen...........das heisst für mich sich selbst auch Liebe geben können. sich selbst streicheln, wie auch immer dies der Einzelne tut. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf das ich eines Tages den Mann antreffen werde, so wie ich in mir wünsche.

Heute gehts mir wieder gut. Habe dieses Tief überwunden.............


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