Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

15.10.07 22:31 #1
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Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
bebu:

Eine Ernährungstherapie, wie sie hier mehrfach anklingt, ist gegenwärtig auch nur eine von vielen Möglichkeiten, wie sie für die Behandlung dieser Krankheit diskutiert werden.
Deshalb, Spekulationen und Annahmen helfen den betroffenen Menschen nicht. Im schlimmsten Fall führt diese Krankheit zu einer Blasenentfernung und zum dauerhaften Leben mit einem Urinbeutel.
Ich würde nicht warten bis Irgendwer ausdiskutiert hat . Essen muss ich täglich. Ich kann jeden Tag neu entscheiden, ob ich Irgendetwas esse, oder Etwas, was mein Körper dringend braucht .

ICH habe also täglich ,sofort, die Chance etwas zu verändern.

Und wenn es nur ein Pfitzelchen Besserung bringt .....jeden Tag ein Pfitzelchen Besserung ist wohl immer noch besser als darauf zu warten elende verstümmelt zu werden......

Hallo Oregano, Danke für die Informationen.....

LG K.
__________________
LG K.

Geändert von Kullerkugel (25.11.12 um 09:31 Uhr)

Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

Wildaster ist offline
Beiträge: 5.556
Seit: 18.03.12
Liebe Mairaund auch einen lieben Gruß an alle Leidgeplagten und Wegbegleiter

Dir Mairawùnsche ich von ganzem Herzen alles alles Gute und hoffentlich auch bald eine beschwerdefreie Zeit.

Ich weiß wirklich von was ihr schreibt!Wer zum Thread gefunden hat,hat einen unbeschreiblichen Leidensweg hinter sich und ich zweifele nichts an.
Ich bin aber der festen Ùberzeugung ,dass uns dieser Austausch weiterbringt als die oft unnùtzen Gespräche beim Arzt.

Aber damit mōchte ich keinem einen Arztbesuch ausreden,oft braucht man ihn dringend.
Aber gerade was die Entwicklung einer IC anbelangt,bin ich das beste Beispiel.
Von positiver Lebenseinstellung keine Spur,da konnte ich mir einreden was ich wollte,ich tãuschte sie hōchstens vor.
Ich habe alles gehōrt in den vielen Jahren an Diagnosen und Hinweisen rund um eine BE- außer Krebs.
Aber die Diagnose war fùr mich nicht wichtig,ich wollte ein beschwerdefreies Leben fùhren, ohne diese Schmerzen.

Bei mir wurde die Biopsie wåhrend einer Blasenspiegelung durchgefùhrt mit lokaler Betåubung.Eine Vollnarkose wurde mir nicht vorgeschlagen.
Also ich hatte immer Bauchschmerzen und keiner wollte mich mehr anhōren und es wurde immer eine Totaloperation vorgeschlagen.
Gott sei Dank ging ich darauf nicht ein.
Dann kamen die BE auch nach dem GV.Dann hatte ich Bakterien , Nierenbeckenentzùndungen und Monate die gleichen Beschwerden ohne Erreger.
Mit den Jahren wurde die BE immer engmaschiger und dann hatte ich sie IMMER.

Mal zum Durchdrehen ,mal zum Aushalten meine Blase bestimmte mein Leben.
Mein Mann litt immer mit und war meine Stùtze und brachte mich auf die Idee mit dem Tagebuch in Tabellenform.
Dort schrieb ich stichpunktartig auf welche Tabletten ich einnahm und meine Beschwerden.

Immer wenn ich wieder ohnmåchtig beim Urologen saß und die gleichen Worte hōrte legte ich mein Buch hin.Oft waren sie sprachlos!Restharn,Reizblase ,Schrumpfung der Blase ,schlimme Bakterien im Urin,Psyche ,Einbildung,das ALLES hōrte ich im Laufe der Jahre.

Ich glaube auch,das oft willkùrlich aus Unkenntnis heraus, diese Diagnosen erfolgten.Der Arzt mōchte ja helfen!

Bei mir trat alles im Laufe der Zeit auf- unter Aufsicht der Årzte ,denn saß fast monatlich in den letzten Jahren in Wartezimmer in der Hoffnung auf Hilfe.

Ich weiß nicht lieber bebu,ob man die Formen einer BE so unbedingt trennen sollte,mein Bauchgefùhl sagt mir,daß alles schleichend ineinander ùbergeht und die Tipps hier sehr wertvoll fùr alle Formen sind.
Natùrlich muss eine akute BE oder eine Nierenbeckenentzùndung mit dem Arzt( AB)ausgeheilt werden und dann sollte man es in die Hand nehmen und nicht auf die nåchsten Beschwerden warten- so wie ich!

Mir kommt es so vor,dass dieser Thread durch die vielen Beitråge reicher an Erkenntnissen ist ,als das theoretische Wissen eines Urologen- Sorry!

Ich komme nun schon ohne Mittelchen aus.Nur Natron nehme ich noch,aber nicht am Wochenende,denn da bin ich nicht den ganzen Tag unterwegs und kann kochen.
Habe immer noch wahnsinnige Angst vor Rùckschlågen und immer wenn ich mit der Ernåhrung schludern will,denke ich an die Schmerzen.
Zur Zeit ist es ein wunderschōnen Gefùhl!

Ich wùnsche euch noch einen schōnen Sonntag

Liebe Grùße von Wildaster
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Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück,Hoffnung und Liebe.( Vincent van Gogh)

Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

Hakushi ist offline
Beiträge: 784
Seit: 19.03.07
hallo in die Runde,
danke, Oregano, für den Link!

Maira, wenn Du eine reale Person sein solltest, dann: Mein Mitgefühl.

Zitat von Maira Beitrag anzeigen
Schub ist vieleicht nicht der treffende Ausdruck. Es gibt bei der IC bessere beschwerdearme Zeiten, bei manchen sogar beschwerdefreie Intervalle. Ich habe schon mehrere solcher Zeiten erlebt. Leider kam nach anfänglicher Freude über die erhoffte Heilung wie aus "heiterem Himmel" eine Verschlechterung. Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich habe aber inzwischen akzepiert, dass ich diese Krankheit habe und versuche so lang als möglich die letzte bittere Konsequenz der Blasenentfernung hinauszuzögern. Das bedeutet regelmäßige Krankenhausaufenthalte, um die Entzündungen in der Blase zurüchzudrängen. Übrigens ist es keine Pseudoallergie, weil Mastzellem gefunden wurden. Die Mastzellen sind nichts weiter als Entzündungszeichen. Ist die Entzündungen vorübergehend abgeklungen, bleiben Fibrosen im Gewebe zurück, die im Lauf der Jahre zur Einschränkung der Dehnbarkeit der Blase geführt haben und somit das Fassungsvermögen der Blase stark vermindert ist. Das heißt, selbst wenn ich Tees u. a. Mittel, die den Harndrang bremsen könnten, zu mir nehme, fasst die Blase nur noch wenig Urin und ich bin in meinem Bewegungsraum stark eingeschränkt, brauche immer eine Toilette. Versuche ich die Blase über die Maßen zu füllen, führt das zu extremen Schmerzen und Blutungen.


IC ist eine chronische (aber nicht durch Bakterien verursachte) Blasenentzündung. Die ersten Behandlungsversuche waren die, die auch gegen die bakterielle BE eingesetzt werden. Es gab ja auch hier im Forum die Diskussion, dass vielleicht unentdeckte Erreger eine BE verursachen könnten. Leider war es aber nie eine bakterielle BE. Deshalb halfen auch Meerettich oder AB nicht. Auch die herkömmlichen Mittel gegen Entzündungen wirken bei der IC nicht. Man kann die Krankheit nur im erträglichen Rahmen halten, wenn sie richtig und beizeiten diagnostiziert und behandelt wird. Und darum geht es mir mit meinem Beitrag.
Ich kann dem leider nicht zustimmen, Wildaster ist das beste Gegenbeispiel. Und bei weitem nicht das Einzige.



Es wird ein Mittel in die Blase eingebracht, dass die schützende Schicht der Blaseninnenwand repariert. Eine Schädigung dieser ist die Ursache der Schmerzen, der Urin trifft auf die Nervenzellen der Blasenwand, was normalerweise von der Schutzschicht verhindert wird.
Es ist sehr schade, das Ganze so zu sehen, als ob sich Körpergewebe nicht regenieren könnte.

IC ist aber keine Allergie. Die Mastzellen sind nur ein Merkmal für die Diagnostik. Warum die Schutzschicht der Blase zerstört wird und damit Urinbestandteile die Entzündung am Köcheln halten, ist noch nicht endgültig geklärt.
Darauf hat Kullerkugel eine gute Antwort gegeben.

Zitat von Kullerkugel Beitrag anzeigen
Histaminausschüttung erfolgt aus Mastzellen. Histamin ist ein Entzündungmediator.
Findet man vermehrte, bzw. zu viele Mastzellen, hat derjenige bestimmt ein Histaminproblem. Histamin ist der Botenstoff sämtlicher Körperabwehrreaktionen.Der beim Vorhandensein von zu vielen Mastzellen auch bei kleinen Reizen ausgeschüttet wird.

In Darm und Blase also vermutlich Allergien auf Nahrung bzw. ihre Stoffwechselprodukte ....Gifte....

LG K.
Dem schließ ich mich an.
Ich wiederhole mich: Vielleicht ist die Vermehrung der Mastzellen dadurch bedingt, dass der Kontakt mit Unverträglichem aus der Nahrung ständig aufrechterhalten wird.

Zitat von Maira Beitrag anzeigen
Etwas zu unterstellen nützt niemand in diesem Forum. Ich habe IC. Du bist keine Ärztin, zumindest kann ich das deinen Sätzen entnehmen, ich bin auch keine, informiere mich aber ständig über den Stand der Forschung.
...
Es wird weltweit geforscht wenn auch nicht so intensiv wie bei Krebs und Alzheimer.
Geforscht wird nach nichts, was kein Geld bringt. Patienten, die Diät halten, bringen kein Geld.

Ich habe einen Arzt, der sich sehr gut mit der IC auskennt, er hat mehrere Patienten mit dieser Krankheit. Er hat mir ausführlich erklärt, was er weiß....
Und der keine Patienten verlieren möchte. ;-) Daher wird dies betont:

mit einer bestimmten genetischen Disposition einhergehen.

Ich habe lange gegrübelt, was ich eventuell vor oder während der beschwerdefreien Zeit anders gemacht habe (Ernährung, Stress, Beruf, Beziehungen, positives / negatives Denken…) Mir fällt nichts ein. Ich hatte ja schon vor Jahren vieles in meinem Leben geändert. Ich wohne auf einem Biobauernhof, koche selbst mit den Produkten des Hofs, ich weiß so ziemlich genau, was in den Kochtopf kommt. Es nützt mir leider nur nichts bezüglich meiner Erkrankung.
...
Dass es unabhängig von meiner Ernährung stattfindet, habe ich selbst schon ausprobiert. Ich habe gefastet und Auslassdiäten probiert (wenn man schlimme Schmerzen hat, kann man auch mal Gewichtsverlust bei sonst Normalgewicht tolerieren). Es hat die IC nicht interessiert. Ich rauche nicht, trinke keinen Alkohol, keinen Kaffee, meide histaminhaltiges und ernähre mich auch sonst gesund.
Die Faktoren in der Ernährung herauszufinden, ist zugegebenermaßen auch sehr schwer.
Ich sehe bei Dir: Die übliche "gesunde" Ernährung mit wahrscheinlich: viel Vollkorn, viele "gute Milchprodukte", viel Obst, Gemüse und Kräuter, die individuell höchst unverträglich sein könne, und gar noch fleischarm und fettarm?

Da muss ich dir widersprechen. Ich habe im Rahmen einer REHA Frauen mit einer frühen Diagnose kennengelernt, deren Krankheit sich durch die frühe Diagnose und damit rechtzeitige Therapie auf einem günstigen Stand halten lässt. Deren Blase kann noch genügend Urin fassen und ihre Beschwerden sind erträglich. Es ist sehr wichtig, die IC beizeiten zu erkennen und zu behandeln. So bleibt die Chance, dass bei weiteren Forschungserkennnissen über Ursache und Auslöser der IC diesen Frauen die Schrumpfblase erspart bleibt.
Und Wildaster schaffst das ohne Urologenbesuche. Andere auch, nicht zuletzt sonneundregen.

Zitat von sonneundregen Beitrag anzeigen
...Nahrungsmittel werden nicht zu einer IC bzw. Blasenschädigung führen.

Folgendes habe ich gerade gelesen, vielleicht interessiert es Dich liebe Kullerkugel und evtl. auch noch andere User!

Nahrungsmittelintoleranz-allergie

In engen Zusammenhang mit diesem Beschwerdekomplex steht die Nahrunsmittelintoleranz bzw.-allergie. Es handelt sich um die spezifische oder aber die ständig wechselnde Nahrungsmittelunverträglichkeit. Einige dieser Patienten vertrugen im Extremfall kaum noch ein Nahrunsmittel ohne Probleme. In einem Fall wurde nur noch Haferflockenbrei vertragen und zwar teelöffelweise und das auch nur im Liegen, da die Nahrungsaufnahme zu starken Bauchkrämpfen führte. Mit gezielter Vermizidtherapie lassen sich in diesen Fällen wahre "Wunder" erzielen.
Eine Knoblauchunverträglichkeit kann ebenfalls Hinweis auf einen Parasiten-befall sein. Ganz besonders bei Protozoen-Infektionen (Lambliasis!) können Stoffwechselstörungen auftreten; Laktoseintoleranz, möglicherweise auch die Glutenintoleranz, Malabsorption bis hin zur Zöliakie.

Vielleicht wäre das auch ein helfender Hinweis für Dich, meine es nur gut!

Lg
sonneundregen
Hier wäre mE zu überlegen, wie es zu Parasitenbefall kommen kann.
Eventuell so: dauergereizte / -entzündete Gewebe sind in ihren Abwehrfunktionen herabgesetzt.
Aber ich lasse schon wieder die Gebetsmühlen laufen.
Das hier zu diskutieren, bringt erkennbar NICHTS.

liebe sonneundregen,
bei Dir beobachte ich: Borrelien, Hakenwürmer, Listerien....
Schulmedizinisch nicht nachweisbar jeweils bislang.
Du wirst doch nicht Leuten in die Hände gefallen sein, die sich durch Diagnostik goldene Nasen verdienen möchten?
Ähm, selbstverständlich durch theoretische Überlegungen untermauert natürlich, bis auf die Allergie/UV-Thematik natürlich.
Auch ich meine es nur gut.

Es ist sehr schade, dass die Intention des Threads, Mut zu machen zum Entkommen aus dem Teufelskreis, hier nicht mehr umsetzbar ist.

Ich erlaube mir abschließend, auf Wildasters Erfolg hinzuweisen für eventuelle hilfesuchende Neulinge:

http://www.symptome.ch/vbboard/krank...kreis-238.html


Zitat von Kullerkugel Beitrag anzeigen
...
Das sind nur die schlimmsten Sachen....aber ALLES ist wieder gut geworden, durch Weglassen bestimmter Nahrungsmittel.

Warum sollte nicht auch die Blasenschleimhaut sich wieder erholen können ? Im Darm geht es ja auch.

Du hast nicht dazu geschrieben, in welchem Zusammenhang ? Ich nehme an , mit Parasiten....mag alles möglich sein.
Meine LI ist genetisch, das Problem mit Milch und Getreide fing schon im Windelalter an....

Und es ist alles gut, bis ich bestimmtes Zeug wieder esse. Vielfach überprüft.

Aber Danke trotzdem !

LG K.
Liebe Kullerkugel,
das sind auch genau meine Erfahrungen, beobachtete und selbst gemachte.
Aber das hier zu diskutieren ist in meinen Augen sinnlos.
Ich freue mich drauf, Dir dann anderswo zu antworten.

LG

Geändert von Hakushi (25.11.12 um 13:28 Uhr)

Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

Hakushi ist offline
Beiträge: 784
Seit: 19.03.07
liebe Wildaster,

Danke für Deinen weiteren Bericht. Unsere Beiträge haben sich überschnitten.
Jetzt habe ich zwei Seiten, an die ich immer mal wieder erinnern werde, um die Intention des Freds wieder aufzugreifen.

LG

Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo ,

ich danke Euch . Liebe Wildaster , Du machst Mut mit Deinen Berichten. Phrasenhafte Theorien nutzen an dieser Stelle nichts, ich habe mich schon immer an ERfahrungsberichte gehalten. Theorie und Wirklichkeit klaffen oft auseinander ...

Liebe Hakushi, Du fast das immer so gut zusammen....!

Mir ist etwas eingefallen, gemessen im Blut ...einwww.mikrooek.de/fuer-aerzte-und-therapeuten/unsere-diagnostik/unklare-abdominalbeschwerden/kyberplus/sekretorisches-iga, daran kann man die Immunabwehr einschätzen...

SchleimhautimmunitätSekretorisches Immunglobulin A (sIgA)


Ich zum Beispiel produziere nicht genug Antikörper und mein sIgA war weit unter der recht groß bemessenen Normspanne der Werte.....

Antikörpermangel kann auch genetisch bedingt sein....

LG K.
__________________
LG K.

Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis
sonneundregen
Maira, wenn Du eine reale Person sein solltest, dann: Mein Mitgefühl.
Liebe Maira, möchte Dir unbedingt mitteilen, dass ich Deine Realität im Gegensatz zu Hakushi in keinster Weise anzweifel! So kann nur eine Person schreiben, die schon sehr viel Leid erfahren hat!


Ich kann dem leider nicht zustimmen, Wildaster ist das beste Gegenbeispiel. Und bei weitem nicht das Einzige.
Nach meinem Kenntnisstand hat Wildaster sich mit geriebenen Meerrettich aus Ihrer schlimmen Krise gebracht!


Hier wäre mE zu überlegen, wie es zu Parasitenbefall kommen kann.
Eventuell so: dauergereizte / -entzündete Gewebe sind in ihren Abwehrfunktionen herabgesetzt.
Aber ich lasse schon wieder die Gebetsmühlen laufen.
Das hier zu diskutieren, bringt erkennbar NICHTS.
Infektionsquellen der Parasitose: Mensch zu Mensch
Kaum bekannt ist, dass Parasiten bereits während der Schwangberschaft diaplazentar auf das Kind übertragen werden können, auch über die Muttermilch. Nachgewiesen ist dieser Infektionszyklus für Hakenwürmer.

Hausstiere zu Mensch:
Haustiere sind eine unerschöpfliche Infektionsquelle u.a. für Hakenwürmer, Toxocara canis und cati, Fuchbandwurm, Hundebandwurm etc.

Gemüse und Obst:
Hierzu gehören: Salat, Rohkost, Erdbeeren, Fallobst aus Gärten und Freilandkulturen, zu den Hunde, Katzen oder auch Füchse Zugang haben, ferner aus Anbaugebieten mit tierischer oder menschlicher Fäkaliendüngung!

Rohmilch und Rohmilch-Produkte:
Hier spielen Lablien die Hauptrolle

Trinkwasser:
Trinkwasser kann eine Infektionsquelle sein für Amöben und Lablien und zwar unabhängig davon, ob das Wasser chloriert ist oder nicht!

Fleisch:
Rohes Fleisch ist eine ideale Infektionsquelle für Rinder-und Schweinebandwurm, Mesocestoides lineatus sowie Trichinen, die auch heute noch nicht ganz ausgemerzt sind!

Fisch:
Roher und nicht ausreichen gegarten Fisch ist ebenfalls Übertgräger von Parasiten.

Ich hoffe Deine Frage diesbzgl. beantwortet zu haben?


liebe sonneundregen,
bei Dir beobachte ich: Borrelien, Hakenwürmer, Listerien....
Schulmedizinisch nicht nachweisbar jeweils bislang.
Du wirst doch nicht Leuten in die Hände gefallen sein, die sich durch Diagnostik goldene Nasen verdienen möchten?
Ähm, selbstverständlich durch theoretische Überlegungen untermauert natürlich, bis auf die Allergie/UV-Thematik natürlich.
Auch ich meine es nur gut.
Von Ferndiagnosen solltest auch "Du" Abstand nehmen!

Ich persönlich falle Niemanden mehr in die Hände! Müsstest Du langsam gemerkt haben!

Es ist sehr schade, dass die Intention des Threads, Mut zu machen zum Entkommen aus dem Teufelskreis, hier nicht mehr umsetzbar ist.
Entschuldige bitte, aber ich schaue mittlerweile in viele Richtungen und zeige sie den Betroffenen auf! Viele Dankesschreiben von Blasenleidenen haben mich mittlerweile erreicht! Ich will sagen, dass sie dem Teufelskreis entkommen sind und zwar nicht nur durch eine Nahrungsumstellung. Ich werde hier weiter Betroffenen helfen so gut wie ich kann und mich auch nicht mehr verabschieden!

Ich erlaube mir abschließend, auf Wildasters Erfolg hinzuweisen für eventuelle hilfesuchende Neulinge:
Wildasters Erfolg ist "NICHT" ausschließlich einer Nahrungsmittelumstellung zuzuschreiben! Hier hat der geriebenen Meerrettich eine ganz wichtige Aufgabe geleistet!


sonneundregen

Geändert von sonneundregen (25.11.12 um 18:36 Uhr)

Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Liebe Sonne,

ich werde das Gefühl nicht los, es geht Dir nicht um Heilung anderer sondern darum, das Du die Heilerin bist....finde ich schade.
Ich schreibe das übrigends, weil ich gerne ehrlich bin und ich denke, Du bist es auch !

Ich will sagen, dass sie dem Teufelskreis entkommen sind und zwar nicht nur durch eine Nahrungsumstellung.
Wenn ich nun plötzlich anfangen würde, meine dicke Meerrettichstaude aus dem Garten täglich ein bißchen in den Tee zu reiben, weil es mir schmeckt....dann würde ich nicht jeden Tag Medizin schlucken...sondern mich anders ernähren !
Ich las hier auch schon, das der Meerrettich aufs Tomatenbrot gelegt wird und dann gegessen wird usw.....

Ganz nach Paracelsius: Eure Nahrung soll eure Medizin sein und eure Medizin soll eure Nahrung sein.

Im übrigen hilft bei solchen systemischen Problemen nie ein Heilmittel alleine.....

Bitte nicht übel nehmen...LG K.
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LG K.

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sonneundregen
Zitat von Kullerkugel Beitrag anzeigen
Liebe Sonne,

ich werde das Gefühl nicht los, es geht Dir nicht um Heilung anderer sondern darum, das Du die Heilerin bist....finde ich schade.
Ich schreibe das übrigends, weil ich gerne ehrlich bin und ich denke, Du bist es auch !

Bitte nicht übel nehmen...LG K.
Liebe Kullerkugel,

sorry, Dein Gefühl ist Dein Gefühl, aber nicht meine Intension!

Ich beharre hier nicht auf Meerrettich, sondern schaue über den Tellerrand hinweg und weise ebenfalls auf Borrelien und Parasiten hin.

Ich würde mich nie als Heilerin bezeichnen, sondern nur als eine realistisch denkende Frau!

Lg
sonneundregen

Geändert von sonneundregen (25.11.12 um 17:31 Uhr)

Chronische Blasenentzündung - Wege aus dem Teufelskreis

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Liebe Sonne,

Danke für Dein Verständnis ....

sondern nur als eine realistisch denkende Frau!
Da sind wir uns tatsächlich etwas ähnlich , sagt mir mein Gefühl....

LG K.
__________________
LG K.

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sonneundregen
Zitat von Kullerkugel Beitrag anzeigen
Liebe Sonne,

Danke für Dein Verständnis ....



Da sind wir uns tatsächlich etwas ähnlich , sagt mir mein Gefühl....

LG K.

Liebe Kullerkugel,

wäre es für Dich so tragisch, wenn Deine angeborenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten tatsächlich eine Ursache hätten?

Lg
sonneundregen


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