Ich bin der Neue...Meine Geschichte

26.07.13 00:22 #1
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reingefallen ist offline
Beiträge: 28
Seit: 28.11.13
Lieber Innuendo,

so einfach scheint es mir nicht zu sein - Magnesium einnehmen, und alles ist gut.
Ich war kurz davor, mir die Implantate herausnehmen zu lassen, habe nach einem Kieferchirurgen gefragt, der das macht, aber keiner ist dazu bereit. Vielleicht sollte ich darüber froh sein, denn wer weiß, ob es mir danach besser ginge. Das Herausoperieren von Implantaten hinterläßt ja einen ziemlich kaputten Kiefer.
Die Diagnose des Physioenergetikers, bei dem ich in Behandlung bin, lautet auf Quecksilbervergiftung. Vor zehn Jahren habe ich ja ähnliches (wenn auch nicht so dramatisch) mitgemacht wie jetzt, nach der Gebißsanierung. Ausgeleitet wurde nicht richtig, sagt mein Behandler, und durch die Operation im Oberkiefer ist das Quecksilber wieder mobilisiert worden.
Er sieht Hoffnung, daß ich wieder heil werde ...
Mich beuteln derweil furchtbare Ängste, weil mein Befinden sich ständig verschlechtert.
Wer betroffen ist, weiß, wie teuflisch das ist. Und daß man dann gern mal zu Hilfsmitteln greift wie Alkohol und Tabletten - zum Beispiel Benzos. Ich habe beides seit ein paar Tagen abgesetzt und bin nun meinen Gefühlen ohne Netz und Boden ausgeliefert.

Da hat man sich nach einem Schub gerade ein wenig gefangen, dann erzählt einem die Nachbarin, daß eine Bekannte gestorben ist, 44 Jahre alt, bösartige MS mit Lähmungen im Halsbereich, also Schlucken und Atmen etc., und man fällt ungebremst aus dem zehnten Stock herunter, weil man auch immer wieder bulbäre Probleme hat und keine Luft kriegt.

Daß Amalgam den Menschen vergiftet, ist bewiesen. Trotzdem wird es immer noch in der Zahnmedizin verwendet! Ob das Titan wirklich unschädlich ist für jeden - besonders im amalgamgeschädigten Kiefer - wird ja auch niemand mit Gewißheit sagen können. Im Internet kann man jede Scheußlichkeit lesen, und das wirft einen dann auch immer wieder um. Gibt es seriöse Studien, die belegen, daß Titanimplante im Kiefer neurologische Erkrankungen auslösen können?

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Innuendo ist offline
Themenstarter Beiträge: 236
Seit: 25.07.13
Hallo...

es war auch nicht so gemeint, dass mit Magnesium alles wieder gut ist. Aber in vielen fällen Entsteht eine "Magnesiummangeltetanie" die sich in den gleichen Symptomen äussert. Da der Stoff reguliert welche und wieviel Elektrolyte in die Zelle dürfen. Es ist an 300 Enzymreaktionen beteiligt und sorgt auch für ATP Produktion, der Zellenergie. Und Menschen die krank sind, oder viel entgiften durch was auch immer..entwickeln einen Magnesiummangel, da nicht viel davon im Körper gespeichert ist. Es ist eine sehr effiziente UNTERSTÜZUNG für den Körper.
Ob Titan für den Körper giftig ist, kann ich dir nicht sagen. In Mutters Video ging es glaub ich um die Wechselwirkung zwischen Hg und Titan, die sehr giftig sein soll.

Gute Besserung reingefallen...

Innuendo
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Ich:"Ich habe Streptokokken" Fr Dok:"Dann machen Sie doch mal mehr Sport."

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reingefallen ist offline
Beiträge: 28
Seit: 28.11.13
Zitat von Innuendo Beitrag anzeigen
Hallo...

... In Mutters Video ging es glaub ich um die Wechselwirkung zwischen Hg und Titan, die sehr giftig sein soll.

Innuendo
Hallo, Innuendo,
das hat mich ja auch so beängstigt.
Nun haben mich ja immer wieder die Beschwichtigungen von allen Seiten unsicher gemacht - weil jeder Arzt, den ich dazu befrage, sagt, er kenne keine entsprechenden Patienten.
Das ist nicht repräsentativ, ich weiß.
Aber eine weitere Sache geht mir nicht aus dem Kopf (zur Selbstberuhigung): wer sich Implantate setzen läßt, wird in aller Regel Amalgam im nunmehr lückenhaften Gebiß gehabt haben! Müßte dann eine Kreuzwirkung nicht viel häufiger auftreten und vor allem: bekannt sein?

Gruß
reingefallen

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Mayonnaise ist offline
Beiträge: 55
Seit: 30.08.13
Zitat von reingefallen Beitrag anzeigen
Nun haben mich ja immer wieder die Beschwichtigungen von allen Seiten unsicher gemacht - weil jeder Arzt, den ich dazu befrage, sagt, er kenne keine entsprechenden Patienten.
Das ist nicht repräsentativ, ich weiß.

Aber eine weitere Sache geht mir nicht aus dem Kopf (zur Selbstberuhigung): wer sich Implantate setzen läßt, wird in aller Regel Amalgam im nunmehr lückenhaften Gebiß gehabt haben! Müßte dann eine Kreuzwirkung nicht viel häufiger auftreten und vor allem: bekannt sein?
Zugeben tut das (fast) keiner; fast alle Zahnärzte wollen natürlich ihre teuren Zahnbehandlungen weiter verkaufen.
Und alles, was sich dem in den Weg stellt, wird verleugnet. Es ist ja auch unbequem, eine Allergie/Unverträglichkeit in Erwägung zu ziehen, dem nachzugehen und Konsequenzen daraus abzuleiten.

Viele Menschen haben Beschwerden (Rheuma, Krebs, Unverträglichkeiten, Allergien), aber beziehen sie nicht auf ihre Zahnwerkstoffe im Mund, die auch ein Auslöser dafür sein können; wie denn auch, diese mögliche Ursache wird ja auch (meistens) von allen Seiten abgestritten...

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man für seine Gesundheit allein verantwortlich ist. Dazu gehört es, seine Symptome zu erkennen, Ernst zu nehmen und wenn Hilfe benötigt wird, sich gezielt die Ärzte zu suchen, die gewillt sind, einem wirklich zu helfen.

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Innuendo ist offline
Themenstarter Beiträge: 236
Seit: 25.07.13
Hallo...

eigentlich müsste es bekannt sein, aber das kann es nicht aufgrund der Vorgehensweise wie die Medizin und Wissenschaft arbeitet. Da gibt es einmal Hg mit einer Wirkung und Titan mit einer Wirkung und niemand interessiert sich für eine Wechselwirkung alles existiert nur 1:1 und Ende. Man kann es auch sehen an anderen Dingen in der Medizin. Es gelten Richtwerte für Vitamine, Mineralstoffe und auch Mindestwerte für Gifte in der Nahrung ect.... Da werden alle über einen Kamm gescherrt. Jeder Mensch hat aufgrund seiner Lebensweise, Erkrankungen, die Gegend wo man lebt ganz unterschiedlichen Bedarf an den Dingen und verträgt auch weniger oder mehr Gifte. Das ist auch der Grund warum so etwas wie ein Blutbild eigentlich total nutzlos ist. Genauso wie Mindestmengen an Schadstoffen im Wasser...

Aber mach dich nicht verrückt. Es kommt auch darauf an wie du damit umgehst. Ich würde an deiner Stelle nichts ausleiten mit Chelaten usw, weil die Wahrscheinlichkeit mehr Gifte in den Körper zu ziehen durch deine Gebissituation höher ist, als das was raus kommen würde. Das Beste was du tun kannst ist den Körper aufzubauen mit Mineralen, Vitaminen ect um die körpereigene Entgiftung zu optimieren. Und der Körper wird nicht mehr Mobilisieren als er verträgt und versuchen den Rest "in Schach" zu halten. Wir sollten da unseren Körper nicht unterschätzen, er weiss genau was zu tun ist. Chelate usw würden nur ein grosses Loch ins Gesamtgefüge reissen womit er überfordert sein kann.
Ich habe auch irgendwo bei Daunderer mal gelesen, dass mache Menschen mit Hg Vergiftung so gut wie kein Hg ausgeschieden haben, auch nicht mit DMPS. Erst nach wochenlanger Zinkgabe entwickelte sich eine leichte Hg Auscheidung... Verstehst wie ich meine? Nur unterstützen... der Körper weiss dann schon wie und wann was getan wird.

Viele Grüße

Innuendo
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Ich:"Ich habe Streptokokken" Fr Dok:"Dann machen Sie doch mal mehr Sport."

Geändert von Innuendo (05.12.13 um 16:25 Uhr)

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reingefallen ist offline
Beiträge: 28
Seit: 28.11.13
Hallo, Innuendo,

als ich zuletzt bei meinem Physioenergetiker war, sagte dieser, er habe noch nie bei einem Patienten so viel methylisiertes Quecksilber festgestellt. Es sei vor zehn Jahren bei der Ausleitung derart gepfuscht worden, daß er dies als „Verbrechen“ empfände. Ich fand das doch sehr erschreckend und weiß nicht, ob ich diese Aussage überhaupt ernstnehmen soll, wenn ich psychisch nicht total untergehen möchte.
Andererseits sagte er, daß er gute Chancen sähe, daß ich mich erholte. Seltsamerweise fand er nichts dabei, als ich gestand, ziemlich viel Alkohol getrunken zu haben, mit dem ich das Lorazepam hinuntergespült habe.

Derart hin- und hergeworfen zwischen Vernichtungsgefühl und Hoffnungsschimmer finde ich nur schwer in eine Gerade zurück. Auch sitzt mir die Furcht im Knochen, die ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist: mit kranken, verzweifelten Menschen kann man gut Geschäfte machen. Die gesamte Krebsindustrie lebt von dieser mit perfider List geschürten Furcht.

Deshalb bin ich immer dankbar, wenn mir jemand rät, mich nicht "verrückt machen zu lassen" - danke Innuendo! Denn zum Verrücktmachen gibt es unzählige Anlässe.

Nach dem Entfernen der Zahnmetalle im Jahr 2001 bekam ich zur Ausleitung viermal je eine DMPS-Spritze. Aber die notwendige Begleittherapie fehlte. Durchgeführt wurde diese Entgiftung durch einen Umweltarzt in Isny im Allgäu. Dieser Arzt hat dann auch bald das Interesse an mir verloren. Ich wohnte ca. 600 km weit entfernt von Isny, und der Arzt hat damals bei Telefonaten genervt reagiert, weigerte sich schließlich zu raten und moserte ins Telefon, wie viel er zu tun habe. Für dieses Telefonat habe ich später eine Rechnung erhalten. Rückblickend glaube ich, daß es bei der Behandlung mehr um das Sammeln von Informationen zwecks wissenschaftlicher Verarbeitung ging, nicht um die Fürsorge zur Wiederherstellung der Patientengesundheit.

Nach der Entfernung der Zahnmetalle wurde ich erst richtig krank, und das war ich bis Etwa 2004. Danach hat sich ein Wohlbefinden eingestellt, von dem ich heute nur träumen kann. Ich kann mir kaum vorstellen, daß das Hg etc. damals so ganz aus meinem Körper verschwunden sein sollte, aber es scheint toleriert worden zu sein. Dazu muß ich sagen, daß ich meine Ernährung komplett auf zuckerfrei und konsequent auf Vollwert umgestellt habe (auch keine Mehlkonserven, kein Industriefett etc. - mit Firschkornbrei etc. nach Bruker). Ich glaubte damals, die dunklen Jahre für immer hinter mich gelassen zu haben.

Für mich ist es rätselhaft, weshalb mein Kopfunfall Ende 2011 die Vergiftungssymptome wieder heraufbeschworen haben soll. Weshalb sollte Hg freigesetzt werden? Oder gibt es andere Zusammenhänge? Eine Zeitlang habe ich mich auf Dr. Kuklinsky verlassen. Ich war sogar bei ihm.
Aber so richtig schlecht geht es mir ja erst seit der Implantation 2013. Nun hat im Mai auch die leichtfertige, weil nicht notwendige Gabe von Augmentin, einem recht aggressiven Antibiotikum (man kann davor nur warnen), eine erwiesene Verschlechterung meines Zustands herbeigeführt. Auch hat mich ein Physiotherapeut in der Mangel gehabt und ziemlich grob an HWS und BWS herumgefuhrwerkt. Es haben sich also mögliche Verursacher der Krankheit überlagert, so daß eine eindeutige kausale Zuordnung nicht erfolgen kann.

Und noch etwas scheint mir neuerdings eine nicht geringe Rolle zu spielen: die Einnahme von Medikamenten der Benzo-Familie. In meinem Fall Tranxilium und Temesta (Lorazepam). Wo Ängste mit unerklärlichen neurologischen Symptomen und Angststörungen konfrontiert werden, da ist diese Medikamentation nicht weit. Hände weg davon! Ich glaube, bei mir haben die Benzos zu einer Verschlechterung der neurologischen Störungen geführt, die Schwankungen wurden erst dadurch drastisch, ich hatte zuletzt alle zwei Tage einen "Anfall", die drastischen Beschwerden flauten jeweils innerhalb der folgenden 30 bis 40 Stunden ab. Ich taumelte also fast übergangslos und ohne Erholung in einen neuen Schub hinein. Bei jedem tiefen Wasser, an dem ich vorüberkam, dachte ich, daß ich mit dem Elend eigentlich gern Schluß machen würde, wenn ich den Mumm dazu besäße.

Nachdem ich gelesen habe, welche Nebenwirkungen Benzos haben, habe ich die Tabletten vor einer Woche weggeräumt. Und den Alkohol gleich mit dazu. Nach dem Tod meines alten Hundes vor 14 Tagen habe ich mir aus dem Tierheim einen jungen geholt, mit dem ich nun täglich bis zu 10 Kilometer gehe – laufen, meine Leidenschaft, kann ich momentan nicht mehr. Dies hilft mir im Moment über vieles hinweg.

Per aspera ad astra! So hoffe ich also weiter. Aber schon während ich hier diese Zeilen schreibe, schleicht sich wieder dieser seltsame Schwächeschmerz in die linke Körperhälfte. Ich weiß diesmal, daß ich die nächsten Stunden ohne chemische Hilfen aushalten werde.

Ausleitung? Derzeit nur mittels pflanzlicher Stoffe auf die milde Art:

Artischocken-Kapseln
Chlorella
Yellwo Dock Kapseln
Toxex Spag. Peka - Tropfen
Pure Folsäure
Curcuma Longa
Zink-Citrat

Jetzt habe ich zu viel geschrieben. Aber vielleicht hilft das eine oder andere den Mitlesern in diesem Forum.

Gruß
reingefallen

Geändert von reingefallen (06.12.13 um 11:30 Uhr)

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Innuendo ist offline
Themenstarter Beiträge: 236
Seit: 25.07.13
Hallo,

ja, genau das meinte ich. Erstmal sämtliche Chemie weglassen und den Körper regenieren. Er weiss schon wie er am besten gesund wird. Das hast du ja 2004 auch erlebt. Und das mit der Ausleitung vor 10 Jahren so "gefuscht" wurde, dem würde ich auch nicht so sehr viel ermessen schenken. Es gibt bis heute kein Patentrezept dafür und Heilpraktiker sowie Ärzte wenden alle sehr unterschiedliche, eigene Methoden an. Da kann keiner über den anderen richten.
Für mich klingt der Weg ganz gut den du jetzt gehst, ohne Benzos und Alkohol. Benzos sind ja auch nur "Drogen" genau genommen und das böse Erwachen kommt irgendwann. Ich denke du musst nur die gerade Linie beibehalten und brauchst einfach Zeit. Es gibt Fälle, selbst von akut Schwervergifteten, die sich sehr gut erholt haben. Weil Hg nicht tötet, sondern krank macht durch Enzymblockaden, Nervenblockaden, Mineralstoffmangel...und dem kann man entgegenwirken. Es geht nur nicht von heute auf morgen.

lieben Gruß

Innuendo
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reingefallen ist offline
Beiträge: 28
Seit: 28.11.13
Danke, lieber Innuendo!
Gerade solchen Zuspruch hat man bitter nötig, denn die Angstmache ist viel zu weit verbreitet. Angst ist ein schlechter Berater, wie ich von mir selbst weiß.

Und wie steht es um Deine eigene Gesundheit?

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Innuendo ist offline
Themenstarter Beiträge: 236
Seit: 25.07.13
Ich habe gerade ein sogenanntes "Hoch" wie man so schön sagt. Aber Höhen und Tiefen gibt es immer, das kenn ich auch zur Genüge. Meine Werte sind ja extrem gesunken und mit dem Magnesium hab ich eine wirkliche "Minerallücke" gefunden. Auch meine Beschwerden gingen immer in Richtung Magnesiummangeltetanie. Ich hielt die Zustände ja vorher für eine normale Tetanie, die aus Kalziummangel entsteht.(Atemnot, Krämpfe, Hyperventilieren usw.) Aber Kalzium hat mir nicht geholfen, im Gegenteil. Und entdeckt habe ich das auch erst durchs Internetstudieren. Sehr viele Menschen leiden darunter aber wissen nichts davon oder es wird falsch diagnostiziert.
Also ich würde jetzt nicht sagen, dass ich wieder komplett gesund bin. Aber auf alle Fälle gehts mir besser als nach dem Entfernen der Füllungen im Juni. Und ich hab mir auch Zeit gegeben, sehr selten nur mit der Pulsdosis DMPS und DMSA ausgeleitet, sowie mit Med. Kohle nachgeholfen. Ich würde niemals Cutlern oder sowas, ich denke Hg lässt sich nicht mit dem "Hammer" ruckzuck Therapieren.

Gruß

Innuendo
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Geändert von Innuendo (06.12.13 um 15:39 Uhr)

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Innuendo ist offline
Themenstarter Beiträge: 236
Seit: 25.07.13
Update 20.02.14

Wie in meinem Magnesiumeintrag beschrieben ging es sehr gut bergauf mit mir. Ich habe vor allem sehr gut auf Mg in Kombi mit B-Vitaminen angesprochen. Dadurch motoviert machte ich mich auf Spurensuche und habe KPU (Kryptopyrrolurie) entdeckt und mich mal testen lassen. Der Test war positiv. B Vitamine und Zink können den Test etwas verfälschen, das bedeutet negativ erscheinen lassen obwohl man positiv ist aber ich war selbst bei 2 Tage vorher abgesetztem B Vitaminen noch drüber.
Das bedeutet ab und zu den B6, Zink- und Manganhaushalt aufstocken um den Verlust durch die Pyrrolurie aufzufangen.

Innuendo
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