Kennt jemand dentalreflex?

21.03.08 13:41 #1
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Kennt jemand dentalreflex?

ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.147
Seit: 09.04.16
Danke Dir Tierfan. Kann ich alles nachvollziehen. Berichtest Du weiter? Wäre super nett��

Kennt jemand dentalreflex?

Tierfan ist offline
Beiträge: 137
Seit: 19.05.15
Ja das mache ich!
Ich persönlich glaube aber eher dass meine Probleme wegen der Schwermetalle kommen, deshalb ist die Entfernung der letzten Krone + inlay und danach die entgiftung vermutlich wichtiger. Die Zahnentfernung werde ich nur als allerletzten Schritt in Erwägung ziehen.

Kennt jemand dentalreflex?

Tierfan ist offline
Beiträge: 137
Seit: 19.05.15
Hallo!
Heute hatte ich meine 2. Störfeld-OP.
Es ging ja um meine beiden toten Zähne 21 und 24.
Das Verfahren wie letztes Mal, erst Betäubung.
Ich muss sagen, ich hatte noch nie so angenehme Betäubungsspritzen, die habe ich wirklich kaum gemerkt.
Bei allen anderen Zahnärzten, und das waren etliche, ihr könnt mir glauben, taten die Spritzen deutlich mehr weh.
Also wieder kleine Löcher ins Zahnfleisch gebohrt, und dadurch führte der Heilpraktiker den Zahnarzt anhand meiner empfindlichen Stellen an den Füßen, wo er weiterbohren sollte und das Zeugs rausholen sollte.
Dabei hatte ich gar keine Schmerzen.
Der Zahnarzt sagte, über beiden Zähnen sei da wo eigentlich Knochen sein sollte ein "Loch", er ist da also eingesackt.
Da hat sich der Knochen wohl aufgelöst.
Jetzt bluten die beiden Löcher etwas, ist aber halb so schlimm.
In 2 Monaten soll ich zur Nachkontrolle. Da wird geguckt, ob nachoperiert werden muss oder ob die Störfelder sich zurückgebildet haben, das ist auch nicht ausgeschlossen, dass das passiert, da die toten Zähne ja drin geblieben sind.
Es ist aber einen Versuch wert.
Mir geht es im Sitzen und Liegen gut.
Beim Laufen bin ich aber schwach, etwas neblig im Kopf. Das habe ich sonst nie.
Das Zahnfleisch zieht etwas an den Stellen, wo gebohrt wurde.
Ist aber halb so wild, ich kenne da ganz andere Schmerzen.
Ganzkörperlich merke ich aber noch keinen Unterschied durch die OP.
Naja, wie beim letzten Mal, wieder 2 potenzielle Entzündungsherde weniger, die das Immunsystem belasten können.

Kennt jemand dentalreflex?

ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.147
Seit: 09.04.16
Dank Dir vielmal, Tierfan, solche Rückmeldungen von Betroffenen finde ich sehr wichtig, wenn Menschen von solchen Foren profitieren wollen. Ich habe heute von Dir gelernt, dass sog. NICOs scheinbar doch nicht nur in sogenannten Leerbereichen existieren. Was noch fraglich ist, ist, ob der ZA tatsächlich nur das "Zahn-fleisch" anbohrt, wie du es schilderst, kann mir nicht recht vorstellen, dass das was bringen würde. Vielleicht hast du es gerade deshalb nicht gemerkt, dass der Kieferknochen angebohrt wurde, weil der so dünn war(?) Kann das sein? Ansonsten hätte ich die Theórie der Methode falsch verstanden...Habe selbst versucht, Hrn Arms zu erreichen. Seine rechte Hand, sein Sohn, meinte, er sei aktuell in der Schweiz auf Geschäftsreisen...naja mal schauen, was Du in 2-3 Wochen berichten wirst, ob sich bis dahin überhaupt irgendwas tut ...

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.147
Seit: 09.04.16
Zitat von Tierfan Beitrag anzeigen
Da wird geguckt, ob nachoperiert werden muss oder ob die Störfelder sich zurückgebildet haben, das ist auch nicht ausgeschlossen, dass das passiert, da die toten Zähne ja drin geblieben sind.
sag bitte, wie meinst du das

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Tierfan ist offline
Beiträge: 137
Seit: 19.05.15
Ja, der Heilpraktiker der da war, das war der Sohn.
Der ZA ist mit dem Bohrer auch bis zur Wurzelspitze durchgedrungen, da wurde auch jeweils was rausgeholt. Aber ich denke nur das umgebende Gewebe, ich glaube nicht dass die Wurzelspitze direkt angetastet wurde, könnte ich aber den ZA oder den HP fragen.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Was ich meine wegen der Nachkontrolle:
Die Ursache für die Störfelder an den toten Zähnen sind doch die toten Zähne selbt, oder nicht?

Also kann es passieren, dass die Störfelder wiederkommen nach einer gewissen Zeit, denn die Zähne sind ja drin geblieben.
Deshalb soll ich in 2 Monaten zur Nachkontrolle.

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zorro59 ist offline
Beiträge: 604
Seit: 12.11.06
> da die toten Zähne ja drin geblieben sind.

Hallo Tierfan,

Weston A. Price hat schon 1923 nachvollziehbar belegt, daß tote Zähne immer ein Problem sind. (Eine Zusammenfassung gibt es von George E. Meinig.) Wenn Du bereits behandlungsbedürftige Beschwerden hast, dann erscheinen mir alle weiteren Behandlungen, die nicht das Entfernen der toten Zähne beinhalten, als Kostentreiberei und wirken auf mich wie ein Hinhalten des Patienten.

Ich würde Dir und dem "Löcherbohrer" Erfolg gönnen und wünschen, allein mir fehlt der Glaube.

LG zorro

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Tierfan ist offline
Beiträge: 137
Seit: 19.05.15
Danke für deinen Beitrag, zorro.
Ich kenne die Arbeit von Price und sehr viele andere Berichte zu der Problematik von toten Zähnen.
Würden die Zähne jedoch gezogen, so müssten sie irgendwie ersetzt werden.
Oder würdest du ohne den 21 und 24 rumlaufen?
Und genau das ist das Problem: es gibt keine gesunden und zufrieden stellenden Alternativen. Es kann genauso gut sein, dass es mir wegen einer Brücke, Implantaten oder valplast noch schlechter geht.
Hier gibt es auch Forumsteilnehmer die mir allen Lösungen Probleme hatten.

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.147
Seit: 09.04.16
Hallo Ihr beiden! Ich danke Euch für Eure Kommentare und kann die jeweiligen Standpunkte sehr gut nachvollziehen. Weil Tierfan ja letztlich auch das Amalgam als Ursache für die Misere in Verdacht hat, habe ich mal ein wenig recherchiert, auch weil mein gezogener Zahn lt. Zahnarzt "gigantisch viel" Hg enthielt, fand dabei folgende Abhandlung zum Thema "Wie kommt das Hg in den Kieferknochen?" ...

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.147
Seit: 09.04.16


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