Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

08.01.17 13:00 #1
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Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Oregano ist offline
Beiträge: 60.875
Seit: 10.01.04
Hallo Power,

dann wäre der Geschäftsführer der Ansprechpartner für die Frage "WARUM habe ich den Posten nicht bekommen?" gewesen...

Wenn Du außer der beruflichen Planung auch noch die Familienplanung mit einem Baby im Kopf hast, dann hat sich die Geschäftsführung evtl. genau das auch überlegt: es kommt so oft vor, daß Frauen ein Kind bekommen und damit für die Arbeit eben doch mindestens eine Zeitlang ausfallen. Ihr Job steht dann - und das ist ja auch richtig so - erst einmal etwas hintenan. Für eine kleinere Firma kann das eine Durststrecke bedeuten.

Grüsse,
Oregano
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Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Power ist offline
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Seit: 02.03.10
Oder so :-D

Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Power ist offline
Themenstarter Beiträge: 111
Seit: 02.03.10
Eigentlich darf ich mich nicht beschweren.
Es ist nun mal so, dass Jemand anders den Posten hat und jetzt hinzugehen und die Entscheidung in Frage zu stellen würde sicherlich nichts an der Situation ändern.

Man wird sich vielleicht im Nachhinein fragen, warum man mich nicht vorgeschlagen hat aber man wird kaum dem Teamleiter diese zusätzliche Leitung entziehen.

Bin da gerade so in meiner "ich habs akzeptiert und mache das beste draus" Phase.

Morgen beginnt wieder der Arbeitsalltag, Ich werde berichten und hoffe, dass ich nicht schon wieder morgen frustriert in den Feierabend gehe...

Lg und einen schönen Abend wünsche Ich Euch!

Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

flower4O ist offline
Beiträge: 3.785
Seit: 18.09.07
Zitat von Power Beitrag anzeigen
Eigentlich darf ich mich nicht beschweren.
Es ist nun mal so, dass Jemand anders den Posten hat und jetzt hinzugehen und die Entscheidung in Frage zu stellen würde sicherlich nichts an der Situation ändern.

Man wird sich vielleicht im Nachhinein fragen, warum man mich nicht vorgeschlagen hat aber man wird kaum dem Teamleiter diese zusätzliche Leitung entziehen.

Bin da gerade so in meiner "ich habs akzeptiert und mache das beste draus" Phase.

Morgen beginnt wieder der Arbeitsalltag, Ich werde berichten und hoffe, dass ich nicht schon wieder morgen frustriert in den Feierabend gehe...

Lg und einen schönen Abend wünsche Ich Euch!
Liebe Power,
die Entscheidungen wurden getroffen und sie werden erst einmal so bleiben, wie sie sind. Es wird wenig bringen, sich zu bemühen, an dieser Entscheidung zu "rütteln".
Finde es prima, daß Du Dich in der Akzeptanzphase befindest und bereit bist, Dich zu bemühen, daraus für Dich das Beste zu machen.

Da hat es sich meiner Ansicht nach eine Firma sehr, sehr leicht gemacht.
Personaleinsparungen auf Chefebene wurde dort getroffen. Da ist äußerste Vorsicht angesagt.
Wenn alles in den nächsten Monaten "gut läuft" und sich keine Anhäufungen von unerledigt gebliebener Arbeit auf den Schreibtischen anstapelt oder stapelt, werden
sich die Entscheider dieser Personaleinsparungsmaßnahme "die Hände reiben".
Ihre Berechnungen und Kalkulationen einen Abteilungsleiter für zwei Abteilungen
wären bei genau der gleichen Arbeitsbewältigung von Dir und dem jetzigen Abteilungsleiter aufgegangen bzw. würden aufgehen.
Ich hoffe, Du verstehst, wie ich das meine.

Es wird erst einmal "ausprobiert", ob es so klappt, wie die Geschäftsebene/Chefebene sich das vorstellt. Einarbeitung eines Abteilungsleiters und gleichzeitige gleiche
Arbeitsbewältigung des eigenen Arbeitspensums ist meiner Ansicht nach ohne
Anhäufung unerledigter Arbeitsgänge nicht zu schaffen. Und es ist Vorsicht geboten,
nun das Arbeitstempo zu steigern, damit die Chefbelange sich erfüllen und auf dieser
Chefebene nicht mehr reagiert werden muß.

Denke bitte an Deine eigene Gesundheit. Ein "Mehreinsatz an Arbeitsleistung" könnte
gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen.

Meiner Ansicht nach rutschen die "Chefanordnungen" in den Bereich: es könnte ein Ausnutzen von Arbeitskraft/von Arbeitsleistung sein und dieses könnte "aufgehen"
und unten an der Basis, die letztendlich die Ausführenden sind, kommt es durch diese
Mehrbelastung auf die Dauer gesehen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Gebe Deine Dir erworbenen Kenntnisse vorsichtig in einem gewissen "Arbeitsrahmen" weiter und warte in Ruhe ab, was passiert. Halte es aus, das evtl. täglich gewohnte Arbeitsabläufe unerledigt bleiben und das dürfen und müssen sie auch. Zieh Dein
Arbeitstempo nicht so an, daß Du "ausgepowert" nach Feierabend zu Hause bist.
Wäge das ganz behutsam und vorsichtig für Dich ab und denke dabei an Deine eigene
Gesundheit. Du bist nicht dafür da, mit Deiner eigenen Leistungserbringung denen zu genügen, die noch weiter Personal einsparen wollen und die davon ausgehen, daß
Du das schon wohl bewältigen wirst.
Bist Du eine gute Mitarbeiterin der Firma, die jahrelang verlässlich ihre Arbeiten/ihre Leistungen erledigt hat, wird man Dich hoffentlich nicht "einfach so abfertigen und Dir das aufs Auge drücken". Du kannst ruhig nach Abwarten einiger Wochen dieser
nun auf Dich zukommenden Arbeitsbewältigung in einem Gespräch Deinem Chef
gegenüber einfließen lassen, daß Du Dir aufgrund Deiner erworbenen Kompetenzen
eine andere Arbeitsstelle beabsichtigst zu suchen.

Lege deswegen Deine Babyplanung nicht nach "hinten". Sorge selber am Arbeitsplatz dafür, wie Du diese Mehrbelastung bewältigen kannst.

Habe selber zwei Kolleginnen eingearbeitet. Eine war "fremd" im Abteilungswissen
und die andere hatte ein weniglich Ahnung. Das war sehr arbeitsintensiv für mich.
Ich wurde damit beauftragt, eine Vertretung in einem mir "fremden" Arbeitsbereich
zu bewältigen. Das war eine sehr anstrengende Zeit.

Emotional wirst Du das bewerkstelligen können. Es braucht halt alles seine Zeit.
Nur, wie es mit der eigenen Arbeitsbelastung/Arbeitsbewältigung aussieht während
der Einarbeitungsphase eines Abteilungsleiters, der sich in dem Arbeitsbereich nicht
auskennt, vermag ich nicht zu sagen und kann Dir nur empfehlen, vorsichtig zu
sein. Gelingt diese berufliche Umsetzung mit den dafür zu erbringenden Leistungen stellt sich letzendlich die Frage: wer hatte vorher zu wenig zu tun? Der Abteilungsleiter oder Du? Und wer darf ohne weiteres durch Mehreinsparung von Personal noch weiter belastet werden?

Sorge gut für Dich und denke an Deine Gesundheit. Und das ist das kostbarste Gut, was Du hast. Es bringt nichts, sich "auszustressen" und irgendwann ausgepowert
zu sein und das durch Personaleinsparungen und die weitere Anordnung von Leistungen, die nach Ansicht der Chefebene zu erfüllen sind.
Du wirst schon wohl "unerledigtes anhäufen lassen müssen", um eigene Entlastung zu bekommen. Ansonsten wird sich oben an der Basis nichts ändern und niemand wird Dir entgegenkommen. Und der für Dich damit verbundene Fleiß bekommt keinerlei Anerkennung.

Ich kann Dir nur aus eigener beruflicher Erfahrung versuchen zu empfehlen: pass gut auf Deine Gesundheit auf. Du möchtest bald Mama werden und dafür ist es nicht gut, ein zu großes gesundheitliches Risiko durch z.B mehr Stressbewältigung zu haben.

Manchmal macht es Sinn, innerlich mit der Arbeitsleistung "zurückzurudern" und sich nicht ausnutzen zu lassen. Meiner Ansicht nach, eine schwierige berufliche Phase, in der Du Dich befindest und in der auch evtl. für die Chefebene sichtbar wird: das hat sie vorher bewältigt an Arbeitspensum und das neue wird sie evtl. auch super bewältigen. Da "scheint" sie wohl nicht ausgelastet zu sein.

Mein berufliches mehr an Arbeitsbelastung, das ich mit Fleiß habe bewältigen können,
hat mir auf die Jahre betrachtet, ein Mehr an Arbeit gebracht. Andere haben das nicht so bewältigen können und ihnen wurde keine Mehrbelastung zugemutet. Und bei mir war das irgendwann "ausufernd". Gespräche über diese Arbeitsbelastung haben nichts gebracht. Irgendwann wurde mir klar, daß ich von Anfang an hätte anders reagieren müssen. Bei Mehrbelastungen ließen Kolleginnen/Kollegen dieses deutlich nach außen hin sichtbar werden durch Anhäufung unerledigter Arbeiten.
Ich war irgendwann so erschöpft, daß ich nicht mehr richtig "abschalten" konnte.
Schlafprobleme etc. stellten sich ein.

alles Liebe
flower4O

Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Piratin ist offline
Beiträge: 564
Seit: 29.09.13
Hallo Power,

da
Zitat von Power Beitrag anzeigen
Ich denke wenn wir nicht noch den Kinderwunsch im Hinterkopf hätten wäre ich schon längst gegangen. Ungern möchte ich es einem neuen Arbeitgeber zumuten, nach einem Jahr schwanger zu werden muss ja nicht sein.
bist du mMn päpstlicher als der Papst. Die meisten Firmen denken zuallererst mal an ihre eigenen Belange. Und das solltest du auch tun! Eine Schwangerschaft ist keine Zumutung für den Arbeitgeber, sondern gehört eben dazu. Wenn du weg willst, würde ich es an deiner Stelle nicht davon abhägig machen.

Bezüglich Ärger und Wut im Bauch, gebe ich Gerd Recht! Das ist absolut gesundheitsschädlich. Klar ist an der Entscheidung erst mal nichts zu rütteln. Aber es kann für dich verdammt wichtig sein, deinen Ärger und deine Unzufriedenheit kenntlich zu machen. Alles in sich hineinfressen ist wirklich kontraproduktiv, das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen.
__________________
Alles von mir Geschriebene entspricht einzig und allein meiner Meinung ohne Allgemeingültigkeit.

Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Oregano ist offline
Beiträge: 60.875
Seit: 10.01.04
Hallo Power,

was mir gerade durch den Kopf geht: Im Titel des Threads heißt es "... berufliche Niederlage".
Niederlage bedeutet doch, daß ein Kampf stattgefunden hat, bei dem Du dann unterlegen bist? Hat denn so ein Kampf überhaupt stattgefunden oder eher nur in Deinem Kopf? Oder siehst Du Dich öfters in der unterlegenen Position und ärgerst Dich dann darüber, obwohl Du gar nichts dafür kannst? Oder kämpfst Du nicht wirklich "laut" sondern nur "leise" in Dir drin? -
Wie gesagt: das geht mir gerade durch den Kopf .

Grüsse,
Oregano
__________________
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Power ist offline
Themenstarter Beiträge: 111
Seit: 02.03.10
Hallo zusammen,

jetzt erzähle Ich Euch mal, wie es mir so auf der Arbeit ergangen ist....
Kaum war ich wieder da, wurde ich für eine Extra Aufgabe für die Geschäftsführung auserkoren - keine Rücksicht darauf, dass ich gerade aus dem Urlaub gekommen bin und erst einmal meine liegen gebliebene Arbeit aufarbeiten muss...
Die Aufgabe habe Ich zwei Tage schneller fertig bekommen und es gab dafür nicht mal irgendeine Form der Anerkennung.
Hauptsache Ich bin da und funktioniere - kein Wort mehr über einen Abteilungswechsel oder eine mögliche Gehaltserhöhung. Dabei sprach mein Chef mich von sich ständig darauf an, er wäre da dran - jaja....
Es ist schade, wenn man den Worten eines Vorgesetzen keinen Glauben mehr schenken kann.
Am Donnerstag ist nun das Gespräch mit dem Teamleiter, er war nach seinem Urlaub eine Woche krank.
Das Gespräch wird am Donnerstag nachgeholt, das, worin ich die Prozesse in meiner Abteilung erklären und aufzeigen soll.
Die anderen beiden Kollegen wurden zu dieser Besprechung nicht eingeladen, obwohl ich in einem Schreiben an meinen Vorgesetzten und dem Teamleiter noch einmal eindringlich erklärt habe, dass zwei Kollegen für den Kundenbereich und Ich für den Lieferantenbereich tätig sind (Kundenbereich mache ich trotzdem noch so nebenbei).

Ich hab keine Lust mehr, wirklich nicht mehr. Am Wochenende schrieb ich eine Handvoll Firmen an und werde am Ball bleiben. Es ist wie als wenn der Partner fremdgeht.
Man akzeptiert die Situation, es bleibt allerdings ein fader Beigeschmack. Der Knacks ist drin und ich werde dort nicht mehr glücklich werden das steht für mich fest.

Am Freitag wollte Ich ursprünglich noch einmal das Gespräch mit meinem Chef suchen (wobei Ich wieder weiß, dass viel geredet, aber nichts umgesetzt wird), indem Ich erwähnen werde, dass ich die Betreuung vom ERP Projekt nicht mehr unterstützen kann.
Wie kann es sein, dass der Teamleiter eine Vollzeitkraft zur Seite gestellt bekommt, die seine ganzen Aufgaben übernimmt und Ich soll diese Funktion zur ERP Betreuung "nebenbei" machen?
Hier läuft doch etwas grundlegend verkehrt.
Und der Teamleiter kann sich voll und ganz auf das Projekt konzentrieren? Ich will das nicht mehr.

Es ist nicht, dass ich mich gegen zusätzliche Aufgaben sträube, aber ich wollte die Betreuung des Projekts nie machen und wurde rein gedrängt, es gab damals nur mich und die halbtags Kollegin.

Wie kann ich es am besten rüber bringen und effektiv, dass Ich es einfach zeitlich nicht schaffe, das ERP Projekt für meine Abteilung nebenbei zu betreuen, Schulungen durchführen etc. ohne dass ich wieder aus dem Gespräch komme und wieder nichts passiert?

Ich komme mir wirklich ausgebeutet und verar.... vor.
Es ist für mich trotz allem ein Schlag ins Gesicht. Mein Kollege sagt immer ich bin zu lieb für diese Welt.

Davon kann ich mir nichts kaufen, Ich will die Grenze setzen und zwar bestimmt und ich möchte ernst genommen werden.
Ich bin momentan wirklich am Limit und weiß nicht, wie ich das alles packen soll während sich die zwei anderen Kollegen den ganzen Tag über Ihr Privatleben unterhalten und trotzdem auf schwer beschäftigt machen.

Bin durch gerade und würde am liebsten gar nicht mehr hingehen.
Aber es entspricht nicht meinem Naturell einfach "krank" zu machen. Die Situation ist für mich wie in eine Sackgasse. Ich hoffe es tut sich schleunigst was und Ich kann dort endlich weg....

Seid lieb gegrüßt

Eure mittlerweile ziemlich angeschlagene Power....

Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Power ist offline
Themenstarter Beiträge: 111
Seit: 02.03.10
Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Hallo Power,

was mir gerade durch den Kopf geht: Im Titel des Threads heißt es "... berufliche Niederlage".
Niederlage bedeutet doch, daß ein Kampf stattgefunden hat, bei dem Du dann unterlegen bist? Hat denn so ein Kampf überhaupt stattgefunden oder eher nur in Deinem Kopf? Oder siehst Du Dich öfters in der unterlegenen Position und ärgerst Dich dann darüber, obwohl Du gar nichts dafür kannst? Oder kämpfst Du nicht wirklich "laut" sondern nur "leise" in Dir drin? -
Wie gesagt: das geht mir gerade durch den Kopf .

Grüsse,
Oregano

Hallo Oregano,

Ich würde sagen, Ich kämpfe innerlich und auch nach außen, aber dass Ich innen eigentlich so stark kämpfe, wie ich es nach außen tun sollte. Wenn du verstehst, was ich meine.
Die ganze Energie verpulvere Ich, indem Ich mich damit beschäftige und trotz Gespräche nicht weiter komme.
Und es geht natürlich auf die Gesundheit.
Ich müsste mal richtig auf den Tisch hauen.

Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Power ist offline
Themenstarter Beiträge: 111
Seit: 02.03.10
Zitat von Piratin Beitrag anzeigen
Hallo Power,

Bezüglich Ärger und Wut im Bauch, gebe ich Gerd Recht! Das ist absolut gesundheitsschädlich. Klar ist an der Entscheidung erst mal nichts zu rütteln. Aber es kann für dich verdammt wichtig sein, deinen Ärger und deine Unzufriedenheit kenntlich zu machen. Alles in sich hineinfressen ist wirklich kontraproduktiv, das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen.
@Piratin - Du schreibst, aus eigener Erfahrung. Wie hast du es geschafft, zu sagen, dass es so nicht geht und deine Grenzen aufzuzeigen?

Die Arbeit macht mich krank - berufliche Niederlage

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.335
Seit: 12.05.13
Hallo power,

schau Dir doch bitte einmal die Bachblüten an, die könnten Dir auf sehr sanfte Weise helfen klar zu Dir zu stehen und Dich nach außen abzugrenzen.

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Liebe Grüße Tarajal


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