Derealisation/Depersonalisation

06.01.12 00:25 #1
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Derealisation/Depersonalisation

gentlemen01 ist offline
Beiträge: 880
Seit: 14.09.09
ich sehe für mich mehrere felder die es im laufe der zeit zu optimieren gibt:

* nährstoffversorgung
* schadstoffbelastung/entgiftung
* seelenhygiene

1.

- heutige ernährung hat nicht mehr das vitallstoffprofil von vor 100 jahren --> so naturbelassen wie möglich ernähren und ergänzung mit nahrungsergänzungsmitteln (nem)
- darm muss funktionieren damit nährstoffe auch vom körper aufgenommen und damit verwertet werden kann --> darmreinigung (einlauf, rizinusöl, ernährung)

2.

- vermeiden von aspartam, e-nummern, amalgamplomben (!), impfungen, optimierung der wohnung usw., entgiftung mittels 1. sowie ggf. dmsa, dmps, ala, chlorella usw.

3.

- eigenen zustand akzeptieren aber nicht tolerieren. eigenes leben aufräumen und der eigenen körperlichen verfassung anpassen

alle 3 punkte gehen nahtlos ineinander über, weswegen es teilweise schwer ist, schnelle erfolge zu sehen.

chemie raus; gute ernährung/entgiftung und nems rein und weiterleben
__________________
Liebe Grüße G01

Derealisation/Depersonalisation

sabe ist offline
Themenstarter Beiträge: 23
Seit: 15.05.11
das ist alles sehr lieb gemeint aber ich habe Probleme meinen Alltag zu bewältigen. Ich habe gehofft, dass ihr mir einen Tipp für eine alternative Behandlungsmöglichkeit geben könnt. So wie z.B. Verhaltenstherapie. Was ich auch ausprobieren werde. Mein Problem ist, dass ich an Panikattacken/Angstzustände leide und diese bewältigen möchte aber es alleine nicht schaffe.

Derealisation/Depersonalisation

Traumdenker ist offline
Beiträge: 1.190
Seit: 09.01.11
Zitat von gentlemen01 Beitrag anzeigen
ich sehe für mich mehrere felder die es im laufe der zeit zu optimieren gibt:

* nährstoffversorgung
* schadstoffbelastung/entgiftung
* seelenhygiene

1.

- heutige ernährung hat nicht mehr das vitallstoffprofil von vor 100 jahren --> so naturbelassen wie möglich ernähren und ergänzung mit nahrungsergänzungsmitteln (nem)
- darm muss funktionieren damit nährstoffe auch vom körper aufgenommen und damit verwertet werden kann --> darmreinigung (einlauf, rizinusöl, ernährung)

2.

- vermeiden von aspartam, e-nummern, amalgamplomben (!), impfungen, optimierung der wohnung usw., entgiftung mittels 1. sowie ggf. dmsa, dmps, ala, chlorella usw.

3.

- eigenen zustand akzeptieren aber nicht tolerieren. eigenes leben aufräumen und der eigenen körperlichen verfassung anpassen

alle 3 punkte gehen nahtlos ineinander über, weswegen es teilweise schwer ist, schnelle erfolge zu sehen.

chemie raus; gute ernährung/entgiftung und nems rein und weiterleben


besser kann man es nicht ausdrücken. Aber man muss wirklich verdammt viel machen und geht dabei immer an Grenzen. Man sollte auch kooperativen und halbwegs wissenden Naturarzt haben.

Derealisation/Depersonalisation

gentlemen01 ist offline
Beiträge: 880
Seit: 14.09.09
Zitat von sabe Beitrag anzeigen
das ist alles sehr lieb gemeint aber ich habe Probleme meinen Alltag zu bewältigen. Ich habe gehofft, dass ihr mir einen Tipp für eine alternative Behandlungsmöglichkeit geben könnt. So wie z.B. Verhaltenstherapie. Was ich auch ausprobieren werde. Mein Problem ist, dass ich an Panikattacken/Angstzustände leide und diese bewältigen möchte aber es alleine nicht schaffe.
auch ich habe immernoch probleme meinen alltag zu überstehen.
ich schaffe es, es schlaucht mich aberje nach verlauf des arbeitstages-schon sehr.

meine meinung:

es bringt nichts (!) an seinem verhalten zu arbeiten oder zu einem psychofuzzi zu gehen, solange KÖRPERLICHE symptome vorhanden sind.

diese lassen sich nunmal nicht wegreden, sondern müssen ursächlich angegangen werden.

du solltest dir also doch mal einen kopf um meine groben vorschläge machen.

alternativ kannst du natürlich bei einem verhaltenstherapeut deine eigenen erfahrungen machen.

ich möchte natürlich hier niemanden etwas aufzwängen sondern nur meine erfahrungen/meinung zum besten geben.

__________________
Liebe Grüße G01

Derealisation/Depersonalisation

Traumdenker ist offline
Beiträge: 1.190
Seit: 09.01.11
Zitat von gentlemen01 Beitrag anzeigen
auch ich habe immernoch probleme meinen alltag zu überstehen.
ich schaffe es, es schlaucht mich aberje nach verlauf des arbeitstages-schon sehr.

meine meinung:

es bringt nichts (!) an seinem verhalten zu arbeiten oder zu einem psychofuzzi zu gehen, solange KÖRPERLICHE symptome vorhanden sind.

diese lassen sich nunmal nicht wegreden, sondern müssen ursächlich angegangen werden.

du solltest dir also doch mal einen kopf um meine groben vorschläge machen.

alternativ kannst du natürlich bei einem verhaltenstherapeut deine eigenen erfahrungen machen.

ich möchte natürlich hier niemanden etwas aufzwängen sondern nur meine erfahrungen/meinung zum besten geben.


Seh ich auch so,Psychiater schwätzen einem Antidepressiva oder Neuroleptika auf ohne mit der Wimper zu zucken,das finde äußerst verantwortungslos. EiN Mensch als ganzes sein,als ein Teil der Natur,dat kapieren viele Psychiater,Psychologen,Schulärtze und sowieso allgemein überhaupt nicht.

Wer glaubt seine Probleme mit Drogen (PSychopharmaka) zu lösen die ja eigentlich garnicht wirken der hat sich geschnitten. Allein die Vorstellung: kleines chemisches Teil frisch aus der Fabrik soll Krankheiten heilen..Unvorstellbar wie naiv die Menschen doch sind. Vorallem kapieren sie nicht dass man sie nur bescheißt um an ihnen zu verdienen. Ich übertreibe nicht,das ist ein Fakt!
Wenn mehr und mehr Menschen gesund werden dann fehlt doch irgendwo mehr und mehr der Umsatz. Ich finde das arg korrupt und traurig wie mit Menschen umgegangen wird. Menschen gegen Menschen. Wie leicht sich Leute was einreden lassen,wer auch immer glaubt das impfen was bringt und unbedenklich ist den kann man einfach nicht für voll nehmen.


vlg

Derealisation/Depersonalisation

Helfer ist offline
Beiträge: 1
Seit: 13.01.12
Hallo,
Ich habe eure Unterhaltung verfolgt und möchte eucht Mut geben.
Ich selbst leidete an DP/ DR und habe es geschafft zu 100% wieder gesund zu werden.
Ausgelöst wurde die DP/ DR bei mir durch eine Depression in Verbindung mit Cannabis.
Mein Körper war mir selbst fremd und alles lief wie in einem Film ab, ich konnte nicht mehr klar denken, mich selbst nicht mehr im Spiegel erkennen, meine Stimme war mir fremd und ich dachte so muss ich mein Leben beenden und nur mir geht es so. Natürlich durchstöbert man zuerst das Internet und liest Horrogeschichten und meistens stehen die dann auch noch in Verbindung mit Cannabis und man selbst denkt.... gut jetzt habe ich ein Hirnschaden der irreversibel ist! Ich bin dann in eine sehr gute Klink gegangen und habe Medikamente bekommen Trevilor und Zyprexa sowie Therapiegespräche. Nach einer Woche merkte ich Abends für ein paar Minuten hey ich bin wieder im Leben und dies sind einfach meine Gedanken, danach wurden es Stunden und Tage.
Nach 4 Wochen war alles beim alten.

Nun geht es mir zu 100% wirklich wieder gut und ich schreibe dies hier, weil ich weiß, welche Angst diese Krankheit auslöst. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr damit auseinandersetzen und alles hinter mir lassen, aber ich will anderen Menschen Mut geben.

DR/ DP ist ein Abwehrmechanismus der häufig als Sympthom einer Depression auftritt und mit der Ursachenbekämpfung ... Gespräche als auch Medikamente, lässt sich die Krankheit heilen.

Der Schlüssel hierfür ist die Selbstüberzeugung das es klappt.

Derealisation/Depersonalisation

Traumdenker ist offline
Beiträge: 1.190
Seit: 09.01.11
Zitat von Helfer Beitrag anzeigen
Hallo,
Ich habe eure Unterhaltung verfolgt und möchte eucht Mut geben.
Ich selbst leidete an DP/ DR und habe es geschafft zu 100% wieder gesund zu werden.
Ausgelöst wurde die DP/ DR bei mir durch eine Depression in Verbindung mit Cannabis.
Mein Körper war mir selbst fremd und alles lief wie in einem Film ab, ich konnte nicht mehr klar denken, mich selbst nicht mehr im Spiegel erkennen, meine Stimme war mir fremd und ich dachte so muss ich mein Leben beenden und nur mir geht es so. Natürlich durchstöbert man zuerst das Internet und liest Horrogeschichten und meistens stehen die dann auch noch in Verbindung mit Cannabis und man selbst denkt.... gut jetzt habe ich ein Hirnschaden der irreversibel ist! Ich bin dann in eine sehr gute Klink gegangen und habe Medikamente bekommen Trevilor und Zyprexa sowie Therapiegespräche. Nach einer Woche merkte ich Abends für ein paar Minuten hey ich bin wieder im Leben und dies sind einfach meine Gedanken, danach wurden es Stunden und Tage.
Nach 4 Wochen war alles beim alten.

Nun geht es mir zu 100% wirklich wieder gut und ich schreibe dies hier, weil ich weiß, welche Angst diese Krankheit auslöst. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr damit auseinandersetzen und alles hinter mir lassen, aber ich will anderen Menschen Mut geben.

DR/ DP ist ein Abwehrmechanismus der häufig als Sympthom einer Depression auftritt und mit der Ursachenbekämpfung ... Gespräche als auch Medikamente, lässt sich die Krankheit heilen.

Der Schlüssel hierfür ist die Selbstüberzeugung das es klappt.

Völliger Unsinn oder vllt. kein Pauschalrezept. Bei mir haben jedenfalls 8 verschiedene Medikamenten über Jahre nicht ein Funken Besserung gebracht,Gespräche helfen erst Recht nicht Wie sollen GEspräche da helfen wenn kein Arzt/Psychologe/Psychiater ne Vorstellung davon hat wie sich das anfüllt,dass es mit Depressionen,Ängsten und weiteren Symptomen einher geht weiß ich selbst,wusste ich lange bevor der PSychiater zb durch mich das erte mal davon gehört hat..

Wie wäre es denn damit dass jeder anderen Ursachen hat,dieses verfluchte Cannabis hats bei mir auch ausgelöst aber ich bin jetzt schon seit vielen Jahren abstinent,ich kapiere es nicht.

Derealisation/Depersonalisation
Weiblich dedizione
ich bin jetzt schon seit vielen Jahren abstinent,ich kapiere es nicht.
Das Gehirn hat eine Drogenerinnerung.

Vielleicht ein Ansatz: Genannte Symptome sind oft Symptome einer/mehrerer/ Trauma-Erfahrung/en, die nicht unbedingt erinnerbar sein muss(müssen.

Derealisation/Depersonalisation

Traumdenker ist offline
Beiträge: 1.190
Seit: 09.01.11
Zitat von dedizione Beitrag anzeigen
Das Gehirn hat eine Drogenerinnerung.

Vielleicht ein Ansatz: Genannte Symptome sind oft Symptome einer/mehrerer/ Trauma-Erfahrung/en, die nicht unbedingt erinnerbar sein muss(müssen.

Das wiederum kann man mit Psychotherapie angehen? Ich wünschte wenigstens mal dass dieses Symptom(was sich psychosomatisch 50/50) durch ein Arzneistoff erträglicher wird. Das schlimmste ist dass ich dadurch nicht mehr richtig wahrnehmen kann,vieles entgeht mir ich empfinde die Umwelt nicht nur als unecht ich hab auch keine richtige allgemein Filterfunktion mehr.Manchmal vergesse ich kurzfristige Erlebnisse enorm schlimm. Ich hab sowieso ein sehr schlechtes Kurzzeitgedächtnis.

Ich hab mir damals schon gedacht und gehofft: mir als nicht mehr kiffen kann ich auch nicht tun,vllt. verschwindet dieses Gefühl irgendwann mal.


Stecken doch tiefste unterbewusste traumatische Erlebnisse dahinter?


Was hat dieses scheiß Gras genau damit zu tun.. Ich bekomm auch gerade im Cannabisrausch(vorher Alkohol-0,4l etwa) die Panikattacke meines Lebens,Todesangst (aber nichts psychotisches,mehr organische Angst).
Nur die Unwirklichkeitsgefühle hatte ich schon vor dem Ausbruch der Panik-Angststörung. Alles sehr sonderbar und kein Fachmann konnt emir damals was gescheites dazu sagen.

Derealisation/Depersonalisation
Weiblich dedizione
Zitat von Traumdenker Beitrag anzeigen
Das wiederum kann man mit Psychotherapie angehen?
die Drogenerinnerung? Nö. Das andere: Ja. Ich weiß "nur", dass es bei Drogenkonsum noch Jahre später flashbacks geben kann.

"Schlechtes Kurzzeitgedächtnis würd ich jetzt unter "HPU-Symptom" einordnen.

Stecken doch tiefste unterbewusste traumatische Erlebnisse dahinter?
das kann dir hier keiner beantworten.


Alles sehr sonderbar und kein Fachmann konnt emir damals was gescheites dazu sagen.
Da frag ich mich, um welche "Falchleute" es sich gehandelt hat?

v.Grüße dedizione


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