Die Frau als Beutetier

31.03.08 12:15 #1
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Die Frau als Beutetier
Männlich Bodo
Zitat von soullove Beitrag anzeigen
Ich kenne genug frauen die auch sicher bedarf dran haben und wenn man behauptet nicht warum ist es dan brechend voll bei der chippendales?

Hehehe . . . wohl war.

Wir dürfen nicht so tun, als ob die Männer "immer nur an das Eine denken."

Auch die Damenwelt ist nicht "heilig" und lebt ihre Freude an sexuellen Themen selbstbewusst aus.

Fest steht auf der anderen Seite, dass die Sexindustrie in erster Linie durch Männer "betrieben" wird.

Das diese Produkte (Werbung, Porno) oft abstoßend auf Frauen wirken,
hat ehr mit der Einseitigkeit und Phantasielosigkeit
vieler Männer zu tun, für die es beim Thema Liebe
nicht um Gleichberechtigung sondern um Dominanz
und Reduzierung der Frau auf ein reines Sexualobjekt geht.




LG, Bodo

Die Frau als Beutetier
Weiblich KimS
Themenstarter
Zitat von soullove Beitrag anzeigen
Hi,

Möglich wäre des bessere ansatz,warum fühlt man sich beutetier?das kan doch nicht abhängig sein von werbung mit frauen.?
Anderseids schreib ich ganz erlich dazu das es schön wäre wenn es mehr ausgeglichen wäre.
Ich kenne genug frauen die auch sicher bedarf dran habenmund wenn man behauptet nicht warum ist es dan brechend voll bei der chippendales?

lg brigit
Hi Brigit,

Ansatz war dieser Zeitungsartikel Anlässlich werbung.. daraus entstand das Thema, ich denke Werbung spielt eine ziemlich grosse Rolle in die Allgemeine "unterbewusste" Gesellschaft, nicht nur in Bezug auf Frau/Mann, Rollenverteilung, Sex.

Mehr ausgeglichen ist m.E. immer besser.

... Ich weiss nicht so, es ist ja nicht so dass so jedes Dorf und jede Stadt, wochentlich, oder täglich Chippendales auftritte hat... .. und wenn doch, dann ist es mir jedenfalls völlig entgangen.


Liebe Grüsse,
Kim

Geändert von KimS (02.04.08 um 10:42 Uhr)

Die Frau als Beutetier

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Unbewusstheit ist ein großes Thema. Klarer Fall.

Wenn mehrere Menschen zusammen sind, dann kann man gut beobachten welche Frau gerne Beutetier wäre und welche Frau lieber ein kameradschaftliches Verhältnis zu einem Mann hätte.
Und ich muss sagen, die Frau die selbstbewusst war und keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht hat und halt einfach sie selbst war, ohne Erotik ins Spiel zu bringen, diese Frau war am beliebtesten und scharrte die meisten Männer um sich. Wohingegen das Beutetier nur Eindruck auf eine bestimmte Kathegorie von Männern machte.

Fazit, es kommt immer darauf an was die Frau ausstrahlt und wie es in den Wald ruft so schallt es bekanntlich zurück. Ich denke da sind die Männer nicht besser oder schlechter als die Frauen und umgekehrt.

Die Chippendales. Es gibt Frauen die würden sich bei deren Gebaren vor Lachen ins Hemd machen, weil nicht jeder interpretiert Erotik auf diese Weise.

Grüsse von Juliette

Die Frau als Beutetier

Ingrid ist offline
Beiträge: 123
Seit: 31.03.08
Zitat von Leòn Beitrag anzeigen
Offenbar werden heute, zum Einen durch junge und selbstbewusste Frauen, zum Anderen auch von den Werbemedien mitgetragen, ähnliche "Schönheitsleistungen" auch von den Männern erwartet. Von wem? Von den Frauen. (Gleichberechtigung, ick hör Dir trappsen !)
Hallo Leon! Zum Wimmern, nicht wahr? Erst ziehen sich die Frauen den Stiefel an, und nun umgekehrt auch noch die Männer... Das Imperium schlägt zurück...
... das was sich jeder unter Schönheit vorstellt, oder was er als "schön" empfindet, sollte doch weiterhin jedem selbst überlassen bleiben.
Du sagst es. Konsenswahrheiten à la "Schönheitsideal" beruhen ja doch bloss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Wo bleibt da die Individualität?
Ach so? Also, ohne die männlichen Exemplare der verschiedenen Gattungen und Spezies hätte es wohl die "Evolution" kaum gegeben. Bis hier her
...und ohne das berühmte Tröpfchen Vermouth ist ein Martinicocktail eben nur Vodka.
... Und ob die von Dir unterschwellig postulierte "Kraft der Weiblichkeit" da so die Steuerungselemente in der Hand hat oder nicht, würde ich noch nicht so wirklich mit Ja oder Nein zu beantworten wagen.
Die Biologie würd' sie uns ja geben, die Steuerungselemente - aber wir scheinen das völlig vergessen zu haben, vor lauter Jammern über die männliche Unterdrückung...
Es ist ja immer wieder die Frage, wer ein Spiel gewinnt.
Da haben wir ihn wieder, den Wettbewerbsgedanken. Dass Ihr Männer aber auch immer alles gleich für ein Nullsummenspiel halten müsst-! *koppschyddl* Dabei ist es doch gerade hier eine klassische Synergie...
Und aus diesem Kreislauf würde ich mich gerne ausklinken. Ich will kein Gewinner und auch kein Verlierer sein. Ich will Partnerschaft und kein Spiel, bei dem am Ende doch wieder eine/r der/die Verliererin ist!
Äusserst löblich.

Danke fürs Statement! *knixmacht*

Die Frau als Beutetier

RRichter ist offline
Beiträge: 1.312
Seit: 18.12.06
Manche Menschen glauben, sie wären das Gelbe vom Ei, und alle anderen Menschen wären nur eine Art von Hühnern, dazu da, sie auszubrüten.

© Wolfgang J. Reus, (1959 - 2006)

Die Frau als Beutetier

Leòn ist offline
Beiträge: 10.064
Seit: 19.03.06
@Ingrid: Danke für die Antwort! - *Verbeugung* , Leòn
__________________
Wer sich auf mein Niveau begibt, kommt darin um! ;)

Die Frau als Beutetier

Ingrid ist offline
Beiträge: 123
Seit: 31.03.08
Zitat von Juliette Beitrag anzeigen
Fazit, es kommt immer darauf an was die Frau ausstrahlt und wie es in den Wald ruft so schallt es bekanntlich zurück. Ich denke da sind die Männer nicht besser oder schlechter als die Frauen und umgekehrt.
*unterschreib*
Die Chippendales. Es gibt Frauen die würden sich bei deren Gebaren vor Lachen ins Hemd machen, weil nicht jeder interpretiert Erotik auf diese Weise.
Ich guck mir hübsche Männer auch lieber dort an, wo sie sich weniger demonstrativ anstellen. Genau wie mancher Mann lieber im Alltag ein bisschen hinguckt, statt extra zum Tabledance zu gehen. Das ist beiderseits keine sexuelle Belästigung, sondern m.E. sogar das Salz in der Suppe. Jedenfalls, solange es auf den/die Betrachter/in nicht derart hirnblockierend wirkt, dass er/sie nix Anderes mehr mitkriegt...

Auf dieses Salz in der Suppe spielt die Werbung an, aber dass die abgebildeten "Pappkamerad(inn)en nicht viel mit dem wahren Leben zu tun haben, das merkt ja jede/r bald.
Unterschätzen wir unsere Jugend nicht! Die hat ein schärferes Auge für Mogelpackungen als wir manchmal denken.

Die Frau als Beutetier

Ingrid ist offline
Beiträge: 123
Seit: 31.03.08
Zitat von RRichter Beitrag anzeigen
Manche Menschen glauben, sie wären das Gelbe vom Ei, und alle anderen Menschen wären nur eine Art von Hühnern, dazu da, sie auszubrüten.© Wolfgang J. Reus, (1959 - 2006)
Das erinnert mich direkt an die Zeiten, da Sperma noch "Samen" genannt wurde und man allen Ernstes der Ansicht war, Frauen steuerten zur Entstehung eines Kindes bloss ihren Bauch als "Blumentopf" bei. Alles Material sei wie bei den Pflanzen schon im Samen drin, die Kinder ergo reine Ableger ihrer Väter.

Um bei Deinem schönen Bild zu bleiben: Die Brüter "befreiten" sich und wollten fortan auch gelb sein und bebrütet werden, und jetzt wetteifern die ursprünglichen Dotter in früher ausschliesslich als brüterisch betrachteten Qualitäten...

Ja wollen sie einander denn unbedingt abschaffen, oder treffen sie sich (bzw. wir uns??) dann irgendwann alle in der Mitte, als eierlegende Wollmilch...
...
...hoppala, das war ja wieder ein ganz anderes Bild...

Die Frau als Beutetier
Weiblich KimS
Themenstarter
Zitat von Juliette Beitrag anzeigen
Unbewusstheit ist ein großes Thema. Klarer Fall.

Wenn mehrere Menschen zusammen sind, dann kann man gut beobachten welche Frau gerne Beutetier wäre und welche Frau lieber ein kameradschaftliches Verhältnis zu einem Mann hätte.
Und ich muss sagen, die Frau die selbstbewusst war und keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht hat und halt einfach sie selbst war, ohne Erotik ins Spiel zu bringen, diese Frau war am beliebtesten und scharrte die meisten Männer um sich. (...)

Fazit, es kommt immer darauf an was die Frau ausstrahlt und wie es in den Wald ruft so schallt es bekanntlich zurück. (...)
... eigentlich (vom Logik her auch) stimmt da etwas doch nicht... Mal davon ausgegangen dass Frau wirklich das Kameradschaftliche sucht... wie sollte sie sich benehmen? .... Ich denke diese Frage ist überhaupt nicht zu beantworten vielleicht.



Kim

Die Frau als Beutetier
Weiblich KimS
Themenstarter
Zitat von KimS Beitrag anzeigen
... eigentlich (vom Logik her auch) stimmt da etwas doch nicht... Mal davon ausgegangen dass Frau wirklich das Kameradschaftliche sucht... wie sollte sie sich benehmen? .... Ich denke diese Frage ist überhaupt nicht zu beantworten vielleicht.



Kim
Ich mache selber mal einen Versuch...

- Sie werd Nonne, oder zieht sich ein Burka an..?
- Sie had ein Partner
- Sie sorgt dafür so enorm unattraktiv auszusehen dass das benehmen dabei irgendwie egal werd...
- Es ist so oder so alles egal...

Als ich so 16, 17 war und musste abends noch unterwegs habe ich mir eine sehr unattraktive Mütze aufgesetzt, mir einen Schnurrbart aufs gesicht gemahlt, und rädelte dann wo ich hinmusste...



Kim

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