Herde im Kiefer - Erfolgsgeschichten gesucht

12.12.10 00:15 #1
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Erfolgsgeschichten gesucht!!!

rosmarin ist offline
Beiträge: 2.454
Seit: 12.03.10
Hallo brusse,

Zitat von brusse74 Beitrag anzeigen
Zu meinen Syptomen: Gangunsicherheit, Schwindel, ständiger Erschöpfungszustand, starker Haarausfall
deine Symptome findest du auch hier wieder:
HISTAMIN-INTOLERANZ > Krankheit > Chronische Verlaufsform

Vielleicht solltest du ja erst einmal diese Hypothese überprüfen, bevor du alle deine Zähne unwiederbringlich verlierst - deine Zähne kannst du dann, wenn dir so ist, immer noch loswerden.

Und lass doch mal deinen Vitamin-D-Status testen - es kostet nur 28 €, auch hier behält man seine Zähne und ein Mangel daran kann ebenfalls ähnliche Symptome verursachen.

Du siehst also, es gäbe vielleicht noch ein paar andere Möglichkeiten.

Mir wär das mit der Herdsanierung auch nicht geheuer.
Gibt übrigens auch andere Entgiftungsmöglichkeiten.

viele Grüße,
rosmarin
__________________
"Wer um seine Krankheit weiß, ist nicht mehr wirklich krank." (Laotse)

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Flummi ist offline
Beiträge: 369
Seit: 29.07.09
Zitat von brusse74 Beitrag anzeigen
Die hatten mir nun eindringlich von diesem Eingriff abgeraten, viel schlimmer noch die sprachen von Körperverletzung und Betrug. Jetzt bin ich natürlich komplett verunsichert und bräuchte entsprechende Bestätigung, das die Herdsanierung der richige Weg ist.
Zahnherde sind ein pseudomedizinisches Konzept ohne wissenschaftliche Anerkennung, d.h. da ist objektiv gesehen nichts dran. Vielleicht hilft dir folgender Artikel weiter: EsoWatch / Zahnherd
Ich lese hier schon lange mit und habe schon öfters von Leuten gelesen die sich ihre Zähne haben ziehen lassen. Besserung hat dadurch keiner erfahren.
Bitte tu dir diesen Unsinn nicht an; Du wirst es bereuen. Mich machen solche Behandlungsvorschläge genauso wütend wie die Zahnmediziner die Du in der Uniklinik gefragt hast. Ich würde mich über den jeweiligen Arzt bei der Ärztekammer beschweren und zum Rechtsanwalt gehen um mich dort beraten zu lasssen inwiefern man den Arzt anzeigen kann; versuchte Köperverletzung könnte hier das passende Gesetz sein.

Zitat von brusse74 Beitrag anzeigen
Gangunsicherheit, Schwindel, ständiger Erschöpfungszustand, starker Haarausfall ...
Hört sich nach einem Chronsichen Erschöpfungssyndrom an, vielleicht einer Depression (ersteres ist oft die Vorstufe zu letzterem). Der Harausfall könnte durch verstärkte Cortisol-Produktion zustandekommen (wird aus dem Gehirn von der Hypophyse gesteuert). Geh mal zu nem Psychiater; der kann dir wahrscheinlich ziemlich schnell helfen und dir wird sicher sehr schnell klar ob das psychisch bedingt ist.

Geändert von Flummi (24.03.11 um 05:24 Uhr)

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.472
Seit: 26.04.04
Geh mal zu nem Psychiater; der kann dir wahrscheinlich ziemlich schnell helfen und dir wird sicher sehr schnell klar ob das psychisch bedingt ist.
@ Flummi: Ist der Psychiater auch für Haarausfall zuständig?

Hallo brusse,

bevor ich mir so viele Zähne ziehen lassen würde, wäre es vielleicht sinnvoll, mögliche andere Ursachen für Deine Beschwerden auszuschließen.

Wurden bei Dir schon einmal die Schilddrüsen-Blutwerte untersucht (nicht nur TSH, sondern auch fT3, fT4; Antikörper TPO-AK, Tg-AK und TRAK)? Wurde mal ein Ultraschall gemacht?
Schau Dich mal hier um Schilddrüse
Dort findest Du einige Deiner Symptome wieder...

Liebe Grüße,
Malve

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo flummi,

habe schon öfters von Leuten gelesen die sich ihre Zähne haben ziehen lassen. Besserung hat dadurch keiner erfahren.
So stimmt das auch nicht. Dann hast Du nicht genug gelesen.

Grüsse,
Oregano

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Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo brusse,

Du hast hier nicht alles geschrieben , was Du schon weißt .

www.symptome.ch/vbboard/zahnmedizin-zahnprobleme-allgemein/82307-zweifel-opt-befundung.html#post584832

Du hast mehrere Themen angefangen, ich habe mir Dein Bild zusammengesucht :

Dort stellte man zu allem Übel eine Histamin-Intoleranz, oxidativen-Stress, verminderte Entgiftungsfähigkeitsowie einen Selen- und Magnesium-Mangel fest.
Du solltest Dich hier im Forum unbedingt über die Histaminintoleranz , besonders die Chronische Form , informieren. Deine Symptome passen da genau dazu und Du hast durch MS auch sicher eine Medikamentenbelastung.

Was bitte schön , sollen Dir da geogene Zähne nutzen? Dein Körper bekommt "Gifte" , nicht genügend Nährstoffe zum Entgiften, das liegt NICHT an den Zähnen. Ich schreibe das , weil Du Deine schönen, gesunden Zähne ja erwähnt hast. Übrigends können Zähne und Kiefer und drumherum die Nerven sehr schmerzen, wenn sie mit Nährstoffen unterversorgt sind.
Rausziehen zweifelst Du woanders ja auch an, bedenke gründlich und informiere DIch erst richtig.
Übrigends sind das alles keine Kassenleistungen , Du fragtest danach. Du hättest dafür nicht mal Befunde....

Du hast eine Chemo gemacht ?

Schau also bitte erst mal ins Histaminintoleranz Forum , z.B. auch hier:
http://www.symptome.ch/vbboard/hista...tml#post640681

Ich denke , Du kannst nur profitieren...
Alles Gute , LG K.


@Flummi : Mir ist schon öfter aufgefallen, das Du relativ neuen Mitgliedern ganz schnell den Rat gibst , zum Psychiater zu gehen , oder Medis zu nehmen ? Das ist nicht das , was man hier als RAtschläge erwaertet , wenn man nach längerem Lesen , sich traut anzumelden. Denke ich jedenfalls. Lies doch lieber erst ein bißchen . Ist nicht böse gemeint

LG K.
__________________
LG K.

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Flummi ist offline
Beiträge: 369
Seit: 29.07.09
Zitat von Malve Beitrag anzeigen
@ Flummi: Ist der Psychiater auch für Haarausfall zuständig?
Sofern das psychosomatisch bedingt sein könnte schon. Haarausfall kann auch bei chonischem Stress zustandekommen.

Herde im Kiefer - Erfolgsgeschichten gesucht

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.472
Seit: 26.04.04
Eine psychosomatische Komponente bei Haarausfall ist mir schon klar; nur sollten zuerst mögliche organische Gründe ausgeschlossen werden. Außerdem wäre der Psychiater meiner Meinung nach nicht die erste Anlaufstelle, wenn man auf körperlicher Ebene nicht weiterkommt; hier könnte man eine psychotherapeutische Begleitung ins Auge fassen, die ohne Medikamente auskommt.

Liebe Grüße,
Malve

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Kayen ist offline
Beiträge: 4.561
Seit: 14.03.07
Zitat von Flummi Beitrag anzeigen

Hört sich nach einem Chronsichen Erschöpfungssyndrom an, vielleicht einer Depression (ersteres ist oft die Vorstufe zu letzterem). Der Harausfall könnte durch verstärkte Cortisol-Produktion zustandekommen (wird aus dem Gehirn von der Hypophyse gesteuert). Geh mal zu nem Psychiater; der kann dir wahrscheinlich ziemlich schnell helfen und dir wird sicher sehr schnell klar ob das psychisch bedingt ist.

Ach, ein chronisches Erschöpfungssyndrom mal eben übers Netz vermutet??

Ist ja auch interessant, wobei die Psychiater neuerdings helfen können, sogar schon bei Haarausfall. Ich denke die werden begeistert sein und helfen dabei noch schnell, eine ganz neue Erfahrung
Vermutlich ein neues AD, speziell für solche Fälle zum ruhig stellen und abfinden.
__________________
Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

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Flummi ist offline
Beiträge: 369
Seit: 29.07.09
Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
Ist ja auch interessant, wobei die Psychiater neuerdings helfen können, sogar schon bei Haarausfall. Ich denke die werden begeistert sein und helfen dabei noch schnell, eine ganz neue Erfahrung
Vermutlich ein neues AD, speziell für solche Fälle zum ruhig stellen und abfinden.
Google einfach mal nach "Haarausfall Stress" und Du wirst sehen, dass das ein bekanntes Phänomen ist. Bei manchen Leuten entsteht Haarausfall bei Stress durch das produzierte Cortisol (ein Stress-Hormon); das gleiche Phänomen entsteht bei diesen Menschen auch bei Cortison-gabe von außen.
Der OP hat mindestens ein Chronisches Erschöpfungssyndrom, wenn nicht eine Depression. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass das mit einem Antidep weggeht.

Geändert von Malve (24.03.11 um 13:41 Uhr) Grund: Netiquette

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alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.920
Seit: 09.09.08
Wuhu,
Zitat von Flummi Beitrag anzeigen
Google einfach mal nach "Haarausfall Stress" und Du wirst sehen, dass das ein bekanntes Phänomen ist. Bei manchen Leuten entsteht Haarausfall bei Stress durch das produzierte Cortisol (ein Stress-Hormon); das gleiche Phänomen entsteht bei diesen Menschen auch bei Cortison-gabe von außen.
logischer Weise kann Stress Haarausfall verursachen - deshalb sollte man aber den Stress abstellen und nicht Antidepressiva nehmen - noch dazu, wo Antidepressiva selbst Haarausfall als Nebenwirkung haben (das steht nur leider nicht in der Nebenwirkungsliste, weil die Studien nicht lang genug sind)
Der OP hat mindestens ein Chronisches Erschöpfungssyndrom, wenn nicht eine Depression. Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass das mit einem Antidep weggeht.
Was bedeutet denn bitte "OP"?! Etwa der "obige Patient"?! Bist Du dieser Terminologie nach etwa Arzt?!

Ein "Chronisches Erschöpfungssydrom" wäre mal zu deklarieren, deren gibts ja einige. Bei CFidS zB sind Antidepressiva eventuell (!) nötig, um depressive Phasen, ausgelöst durch den Leidensweg des CFidS, womöglich (!) symptomatisch auszublenden - die Ursache beseitigen Antidepressiva jedoch nicht.

Und damit
Zitat von Flummi Beitrag anzeigen
... EsoWatch / Zahnherd ...
wäre ich auch vorsichtig: http://www.symptome.ch/vbboard/alle-...tml#post602134
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

Geändert von alibiorangerl (24.03.11 um 15:41 Uhr)


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