Zahn-Organ Beziehung

29.01.11 18:01 #1
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Zahn-Organ Beziehung

Flummi ist offline
Beiträge: 369
Seit: 29.07.09
Zitat von Esther2 Beitrag anzeigen
Ich wiederhole meine Frage an Flummi: Was empfiehlst du der Themenstarterin?
Zum Hausarzt gehen und nicht solchen Unsinn zu glauben wie, dass ihre Schneidezähne in Korrelation zu ihren Blasenproblemen stehen.
Was man mal versuchen könnte ist Cranberry-Saft als Prophylaxe gegen die Entzündung zu nehmen.
Mehr dazu hier: Wikipedia / Großfrüchtige Moosbeere / Medizinische Bedeutung

Geändert von Malve (30.01.11 um 19:57 Uhr)

Zahn-Organ Beziehung

Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
Irgendwie muß die Fragestellerin sich ja helfen.

Zahn-Organ Beziehung

alibiorangerl ist offline
Beiträge: 8.920
Seit: 09.09.08
Wuhu,
Zitat von Flummi Beitrag anzeigen
Zum Hausarzt gehen und nicht solchen Unsinn zu glauben wie, dass ihre Schneidezähne in Korelation zu ihren Blasenproblemen stehen. Ich frag mich immer noch wie man mit gesundem Verstand so einen Quatsch glauben kann.
war wohl nix...
Zitat von Melle86 Beitrag anzeigen
... War bei sämtlichen Ärzten,führe Vorsorgemassnahmen durch etc kommt aber trotz allem wieder.
... Beim ZA war ich schon ... er meinte aber es sei alles in Ordung...
__________________
» Optimismus ist nur ein Mangel an Information. « – Heiner Müller

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Toby ist offline
Beiträge: 523
Seit: 04.11.08
Zitat von Flummi Beitrag anzeigen
Wo hast Du den Unsinn denn her?
Der einzige Unsinn hier in diesem Topic bist du Flummi. Was macht so einer wie du mit deiner Einstellung hier in diesem Forum?

Ich habe an mir beobachten können, dass es zumindest die Beziehung Schneidezahn <-> Blase sehr wohl gibt. Die Information darfst du dir selber suchen.

Gruss
Toby
__________________
Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende. JFK

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Melle86 ist offline
Themenstarter Beiträge: 92
Seit: 03.11.10
Flummi, wenn es so einfach wäre,jeden Tag 200ml Cranberrysaft zu trinken würde ich das liebend gerne machen.
Habe ich aber schon literweise und gebracht hat es nichts.
Vom Uro bekomm ich immer nur AB und mittlerweile die Aussageamit müssen Sie halt leben.
Kann und will ich aber nicht,irgendwo muss ja die Ursache liegen alle 6-8 Wochen eine BE zu kriegen!

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Manno ist offline
Beiträge: 1.141
Seit: 09.09.08
Zitat von Flummi Beitrag anzeigen
Dann nenn mal eine wissenschaftliche Quelle für diesen Zahn- Organ-Zusammenhang.
Ich hätte da einen serbischen Zahnarzt (Jugoslawien) anzubieten, der mich mit ca. 13 Jahren untersuchte, nachdem ich erhebliche Zahnschmerzen bekam. Leider mußte man das privat bezahlen, doch dafür untersuchte er mich 15min, machte zwei Röntgenbilder (die er mir als Privatpatient mitgab) und eine Rechnung auf der er als Diagnose bescheinigte, daß meine Zähne absolut gesund sind. Er sagte meinen Eltern dann noch, daß Schmerzen an den Darmzähnen (Backenzähne) auch von ungewohnter Ernährung oder einer Darmgrippe kommen kann. Dieses ölige Gemüse und fettige Hammelfleisch mit viel Paprika ect. (Cevaptschitschi) ist eben für ein Kind etwas zu viel. Ja, ja - meine Eltern dachten darüber genauso wie Du es jetzt tust ... Und überhaupt - Medizin im Kommunismus - was will man denn da erwarten ?

Dummerweise fand der zweite Zahnarzt in Athen auch nichts, er meinte es könnte bei einem Kind evtl. zu einem Zahntrauma durch einen Sturz gekommen sein. Wenn dadurch Zähne locker werden, kann der Trigeminus für einige Zeit gereizt bleiben. In Deutschland sprechen zahnärzte heutzutage gerne von einer "Trigeminusneuralgie", was sich meist auf ein krankes damit korrespondierendes Organ zurückführen läßt. Auch er machte noch ein Röntenbild und bestätigte dann: "Ohne irgendeinen Befund ...", was dann als Privatzahler wieder ziemlich teuer kam (und ich mußte mir noch wochenlang anhören, was meine Hypochondrie so an Geld koste...)

Erst in Deutschland hatte ich keine Zahnschmerzen mehr, dafür aber eine Darmgrippe / Darmentzündung. Erst reagieren die Zähne, dann erst bekommt man die eigentlichen Verursacher (Organe) zu spüren. Trotzdem wurde ich zum Zahnarzt gescheucht, denn jetzt wo's auf Krankenschein geht, sollte ich dort auch hin. Diesmal waren es keine "kommunistische Zahnärtze" mehr sondern ein "profitorientierter Kapitalistischer". Der nutzte sofort die Gelegenheit und bohrte mir 4 Zähne auf ... Ich war sogar froh das er was fand, weil ich damit nicht mehr als "eingebildet Kranker" galt. Ich hatte ja wirklich Karies ... Ein Jahr später, vor dem nächsten Auslandsaufenthalt, sollte ich wieder zum ZA. Ich ging wieder zu dem aus der Nachbarschaft und der fand wieder nichts. Das gefiel aber meinen Eltern nicht, da der ja auch beim letzten Mal nichts gefunden hatte. Ich sollte zum "Hauszahnarzt" und dieser Profitorientierte bohrte mir noch einmal 4 Zähne auf. Das gefiel meinen Elten nun auch nicht: "Vier Zähne auf einmal ?" Als ich sagte, daß er ja vorher auch schon "vier Zähen auf einmal" aufgebohrt hatte, wurde ich nocheinmal zu dem ZA geschleift zu dem ich schon von mir aus gegangen bin.

Der meinte, daß meine Zähne ja gerade erst durchgebrochen sind und es schon 3-5 Jahre dauert bis die behandlungsbedürftig (kariös) werden können. Insofern wäre es schon sehr unwahrscheinlich, daß ich gleich 8 kariöse Zähne im Mund gehabt hätte. Er jedenfalls hätte keine einzige kariöse Stelle gefunden. Alle plombierten Zähne waren seiner Meinung nach völlig gesund. Als der dann die Röntgenbilder der ausländischen Zahnärzte sah, sagte er: "An diesen Zähnen ist absolut nichts zu erkennen, was ein Aufbohren rechtfertigt hätte!". Tja - nun hab ich's vier mal schriftlich, daß meine Zähne kerngesund waren, obwohl ich erhebliche Zahnschmerzen bekam. Meine Unwissenheit über die "Zahn-Organ-Beziehung" wurde dann von so einem bohrwütigen Abzocker schamlos ausgenutzt. Es wäre besser gewesen, wenn meine Eltern diese Zahn-Organbeziehung nicht als "Humbug" angesehen hätten, denn später mußten diese Zähne überkront werden (Abstehende Kronenränder !) und 20 Jahre später mußten sie mir dann sogar extrahiert werden. Bis dahin ruinierten mir diese Zahnruinen jedoch noch meinen Darm ...

Inzwischen wurden von Illustrierten und TV Sendern etliche Zahnärzte getestet. Patienten mit tadellos sanierten Zähnen wurden zum Zahnarzt geschickt und man lies sie dort grundlos über Zahnschmerzen klagen. 75% der ZÄ sahen trotzdem einen Behandlungsbedarf und wollten 1-5 Zähne aufbohren oder überkronen. Wenn heute ein Patient Zahnschmerzen hat, glaubt er ja grundsätzlich, daß er auch Karies hat - aber genau das muß nicht so sein !

Um das Jahr 2000 wurde ich dann zur Darm-OP in eine Klinik eingewiesen. Wegen einer Darmentzündung schmerzten meine Zähne. Weil sie schmerzten, wurden sie mir grundlos zerstört. Und da ich nun Zahnruinen im Mund hatte, ruinierten diese Darmzähne wiederum meinen Darm. Der Internist sah es nach fünf Jahren nicht mehr als vertretbar an, meine Darmentzündungen weiterhin medikamentös zu behandeln. Immer wieder hatte ich bis zu 14 Tage keinen Stuhlgang mehr, litt unter Darmstillstand und wurde deswegen jedes Jahr in die Klinik eingeliefert. Nun wurde ich zu einem Spezialisten und Chirurgen für Darmkrankheiten geschickt und nachdem der die Diagnose bestätigt hat, kam ich wegen einer akuten Entzündung und drohendem Darmdurchbruch wieder in die Klinik. Diesmal sollte mir aber die entzündete Darmschlinge entfernt werden. Allerdings meinte der Operateur, daß ich meine Zustimmung zu einem künstlichem Darmausgang geben sollte, wenn bei der Op ersichtlich wird, daß zuviel Darm zerstört wurde. Ich beschloß lieber zu sterben, als mit so einem Loch im Bauch rumzulaufen - ich hatte schon mit der Amalgamvergiftung (16 Plomben) genug zu kämpfen.

Daraufhin wurde ich "gegen ärztlichen Rat" entlassen und ging zum nächsten Zahnarzt. Wenn mein Darm zu Zahnschmerzen führte, dann werden Zahnruinen wohl auch zu Darmschmerzen führen können. Ich lies mir also auf Verdacht hin zwei tief zerstörte Backenzähne extrahieren, denn zu verlieren hatte ich ja nichts mehr. In nur zwei Tage (keineswegs Wochen !!!) öffnete sich bei mir die Pforte und mein Darm gab seinen Inhalt von sich. Den nächsten Monat lies sich die OP auch noch vermeiden und nach einem Jahr wurde mir eine Spontanheilung bestätigt. Für eine OP bestand keine Notwendigkeit mehr und seitdem heilten die Entzündungen immer weiter ab, sodaß ich seitdem nie wieder Probleme mit meinem Darm bekommen habe. Inzwischen kann ich auch wieder essen wozu ich Lust habe, denn mein Darm ist jetzt absolut gesund. Was wäre aber passiert, wenn ich als Kind keine Kenntnis von diesen Zahn-Organ- Beziehungen bekommen hätte ? Dann hätte ich jetzt nicht nur zwei Störherde im Mund, sondern auch noch einen verstümmelten Darm. Die Krankenakte die den Vorfall beweist, düfte so um die 200 Seiten mit Befunden (vor der Zahnextraktion) umfassen.

Es gäbe auch noch mir Bekannte die schon halb erblindet waren, bis sie sich dann entschieden ihre Brücken samt der Pfeilerzähne / Eckzähne zu entfernen. Heute benötigen sie nur noch eine Brille zum Lesen. Es gibt tausende weiterer solcher Beispiele, aber sie werden genauso wie die Amalgamvergiftungen konsequent ignoriert ...

Zahn-Organ Beziehung
Esther2
Jetzt fällt mir etwas ein, was ich schon fast vergessen hatte.

Nach der Geburt meines ersten Kindes hatte ich Brustentzündung. Nach dem Abklingen der Brustentzündung hatte ich beim Stillen immer Zahnschmerzen. Also schleppte ich mich auch noch zum Zahnarzt, der aber nichts finden konnte. Auf die Frage "Wann tut der Zahn denn weh?" nahm ich meinen Mut zusammen und erzählte ihm, dass er nur beim Stillen schmerzte. Ich wurde nicht ausgelacht, sondern es hieß: Ok, das passt, das ist der Zahn, durch den der Magenmeridian verläuft, und der versorgt auch das Brustgewebe. Wenn die Brust wieder ganz ok ist, wird auch das Zahnweh verschwinden.

So war´s auch.

Das ist jetzt über 11 Jahre her und der Zahn ist nach wie vor in Ordnung und schmerzfrei.

LG, Esther.

Zahn-Organ Beziehung

Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
Also ein 4er (hatte auch den Zusammenhang Zahnschmerzen-Brustschmerz).

Das mit der Beziehung müßte man noch besser beobachten.

Ich hörte mal von einer links-rechts-Beziehung, und bei meinen oberen 6er passt das wie die Faust aufs Auge, auch bei meinen Schneidezähnen (paar Jahre ist der daneben abgestorben).

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igad ist offline
Beiträge: 8
Seit: 15.03.09
Hallo zusammen,

ich habe den Zahnarzt Dr. Schüler aus Speyer gegoogelt, und in 2 Wochen habe ich einen Termin.
Nur...ich muss alles privat bezahlen. Erstgespräch mit Zahnstörtest 130 Euro.

Mein Problem:

Seit 30 Jahren alles überkront, einige Wurzelspitzenresektionen habe ich hinter mir,
einige Zahnextraktionen, eine Teilbrücke mit 2 Zähnen.

Seit 2003 (mit 43) habe ich Diabetes Typ1, aus heiterem Himmel (dachte ich).
Nun war ich letzte Woche bei einem HP, der u.a. mit Bicom-Geräten arbeitet.
Er bietet ein Kompaktpaket an, Bioresonanz, Homöopathie, Vitamine, Ernährung, Bewegung.

Meine Frage nun:
Kann meine Bauchspeicheldrüse durch meine "schlechten" Zähne (optisch habe ich wunderschöne Zähne) so gelitten haben, dass sie die Insulingabe einschränkte?

Freue mich auf Antworten
VG
igad

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Nachtjäger ist offline
in memoriam
Beiträge: 2.178
Seit: 24.03.08
Hallo,Frau oder Herr Flummi,

also Sie gegen den " Rest der Welt" ?
Ich meine das jetzt nur in Bezug auf die Organ-Beziehungen unter einander.Glauben Sie wirklich,dass jahrtausende alte Erfahrungen der Chinesischen Medizin durch die Thesen eines Flummi in's Wanken geraten können?

Sie selbst können ja für sich alternative Behandlungsformen ablehnen,sie aber öffentlich so abzukanzeln ist,gelinde gesagt,unfair . Zumal es in der Tat jeglicher Grundlage entbehrt.
Insgesamt gesehen gibt es bei der alternativen Medizin mindestens so viele erfolgreiche Behandlungen,wie durch die Schulmedizin,wenn nicht sogar mehr, und dazu noch schonendere.

Nachtjäger


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