Medikamentenunverträglichkeit

21.06.10 09:47 #1
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bronzfeld ist offline
Beiträge: 55
Seit: 06.04.09
Hallo, wie kann es sein, dass ich auf alle Medikamente entgegen gesetzt (sprich Kontra) reagiere. Ob es Schmerzmittel oder Psychopharmaka sind.
Danke für eure Antwort. Bronzfeld.

medikamenten unverträglichkeit

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Bronzfeld,

welcher Mechanismus dahinter steckt, daß Du auf Medikamente nicht wie erwünscht oder erhofft reagierst, weiß ich nicht.

Aber es deutet darauf hin, daß z.B. Deine Leber nicht optimal arbeitet und z.B. Medikamente dort nicht wirklich verstoffwechselt werden und damit zu viel Wirkstoffe in Deinem Körper herumschwirren (laienhaft ausgedrückt).

Menschen mit MCS/Vergiftungen/CFS und ähnlichen Krankheitsbildern kennen diese Medikamentenunverträglichkeit oft. Weißt Du bei Dir etwas von solchen Einflüssen?
Hast Du in letzter Zeit z.B. ein Antibiotikum genommen? Kennst Du Deine Leberwerte?

Grüsse,
Uta

Medikamentenunverträglichkeit

zwergpingu ist offline
Beiträge: 70
Seit: 10.09.09
Hallo Bronzfeld

Ich kenne das auch, daß Medikamente "verkehrtrum" reagieren. Was nicht sofort benötigt wird erzeugt Symptome.
Egal ob allopathisch, homöopathisch, Schüsslersalze, Vitalpilze.

Da ich einen Morbus Meulengracht habe, würde bei mir die Sache mit der Leberentgiftung gut passen.

Gruß Zwergpingu

Medikamentenunverträglichkeit

Sonora ist offline
Beiträge: 2.950
Seit: 10.09.08
Hallo bronzfeld!

Welche Untersuchungen wurden denn schon gemacht? Kann man schon etwas ausschließen? Möglich wäre zum Beispiel auch die Richtung HPU/Schilddrüse/Nebennieren. Da hat man jeweils auch Probleme mit Medikamenten-Verträglichkeit.

Bist du eigentlich Männlein oder Weiblein?

Liebe Grüße
Sonora

Medikamentenunverträglichkeit

gerold ist offline
Beiträge: 4.714
Seit: 24.10.05
bronzfeld,

dies sehe ich auch so: Da all die Wirkstoffe von Medikamenten vor allen in der Leber deponiert werden, gilt es, diese möglichst effizient zu entgiften. Hierzu wünsche ich guten Erfolg!

Gerold
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

medikamenten unverträglichkeit

bronzfeld ist offline
Themenstarter Beiträge: 55
Seit: 06.04.09
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Hallo Bronzfeld,

welcher Mechanismus dahinter steckt, daß Du auf Medikamente nicht wie erwünscht oder erhofft reagierst, weiß ich nicht.

Aber es deutet darauf hin, daß z.B. Deine Leber nicht optimal arbeitet und z.B. Medikamente dort nicht wirklich verstoffwechselt werden und damit zu viel Wirkstoffe in Deinem Körper herumschwirren (laienhaft ausgedrückt).

Menschen mit MCS/Vergiftungen/CFS und ähnlichen Krankheitsbildern kennen diese Medikamentenunverträglichkeit oft. Weißt Du bei Dir etwas von solchen Einflüssen?
Hast Du in letzter Zeit z.B. ein Antibiotikum genommen? Kennst Du Deine Leberwerte?

Grüsse,

Uta

Hallo Uta, danke für deine Information.Von der MCS und CFS Vergiftungen weiss ich nichts und Antibiotika habe ich auch nicht bekommen. Meine Leberwerte Y-GT waren im Januar auf 12,sollte auf 60 sein und GPT auf 19, sollte auf 50 sein.Wird aber nicht sehr schlimm sein, denn meine Ärztin hat mich nicht darauf aufmerksam gemacht. Weißt du mehr darüber?
Grüsse, Bronzfeld

Medikamentenunverträglichkeit

bronzfeld ist offline
Themenstarter Beiträge: 55
Seit: 06.04.09
Zitat von zwergpingu Beitrag anzeigen
Hallo Bronzfeld

Ich kenne das auch, daß Medikamente "verkehrtrum" reagieren. Was nicht sofort benötigt wird erzeugt Symptome.
Egal ob allopathisch, homöopathisch, Schüsslersalze, Vitalpilze.

Da ich einen Morbus Meulengracht habe, würde bei mir die Sache mit der Leberentgiftung gut passen.

Gruß Zwergpingu


Hallo, Zwergpingu!
Es stimmt was du schreibst. Ich stehe manchmal vor meinem Medikamentenschrank und müsste vor lauten Verzweiflung was nehmen, aber meine Angst vor den Nebenwirkungen hält mich immer davon ab und so leidet ich weiter.
Grüsse, Bronzfeld.

Medikamentenunverträglichkeit

bronzfeld ist offline
Themenstarter Beiträge: 55
Seit: 06.04.09
[QUOTE=Sonora;502729]Hallo bronzfeld!

Welche Untersuchungen wurden denn schon gemacht? Kann man schon etwas ausschließen? Möglich wäre zum Beispiel auch die Richtung HPU/Schilddrüse/Nebennieren. Da hat man jeweils auch Probleme mit Medikamenten-Verträglichkeit.

Bist du eigentlich Männlein oder Weiblein?

Liebe Grüße
Sonora[/QUOT

Hallo Sonora!

Danke für deine Information.
Ich habe keine Schilddrüse mehr, ist durch die Radio -Jod- Therapie verstrahlt worden. Meine TSH Werte lagen im Januar bei 0,50, scheint wohl in Ortnung zu sein. Von der HPU Untersuchung weiss ich nichts. Ich kann nur sagen dass es grausam ist und ich im laufe der Zeit noch schwere Depressionen dazu bekommen habe, aber auch da kann mir wohl keiner helfen.Ich habe schon alles durchgezogen, ob es Psychopharmaka, Naturheilmittel, Schüsslersalze u.s.w. bin manchmal am Ende.
Übrigens ich bin Weiblein. Viele Grüsse Bronzfeld.

Medikamentenunverträglichkeit

bronzfeld ist offline
Themenstarter Beiträge: 55
Seit: 06.04.09
Zitat von gerold Beitrag anzeigen
bronzfeld,

dies sehe ich auch so: Da all die Wirkstoffe von Medikamenten vor allen in der Leber deponiert werden, gilt es, diese möglichst effizient zu entgiften. Hierzu wünsche ich guten Erfolg!

Gerold
Hallo Gerold, danke für deinen Beitrag. Werde so schnell wie möglich dieses in Angriff nehmen. Güsse Bronzfeld.

Medikamentenunverträglichkeit

Sonora ist offline
Beiträge: 2.950
Seit: 10.09.08
Hallo, liebe bronzfeld!

Mach doch zur Sicherheit einfach mal diesen kostenlosen HPU-Online-Test. Dann weißt du schon, ob du dich in dieser Hinsicht schlau machen solltest.

KEAC - Hämopyrrollaktamurie (HPU) und HPU-Test®: HPU - Index

Wenn du keine Schilddrüse mehr hast (hast du Morbus Basedow?), dann sind wir doch schon mal auf der nicht ganz so falschen Spur! Gehst du regelmäßig zu einem Spezialisten?

Für die Nebennieren-Frage findest du hier vielleicht erste Antworten.

Hashimoto Thyreoiditis und Unterfunktion der Nebennieren (Nebennierenschwäche oder -insuffizienz)

Ganz oft ist alles ein großer Knoten: Autoimmunerkrankung, HPU, Nebennieren – und oft noch viele andere unerkannte Nebenschauplätze, die einem das Leben schwer machen.

Es ist unheimlich wichtig, dass du nicht nur weißt, wie dein TSH-Wert ist, sondern dass du REGELMÄßIG weißt, wie die freien Werte sind, und dass du dir ALLE Befunde aushändigen lässt. Wenn du sie nicht schon hast, dann besorg dir unbedingt alles, was du in die Finger kriegen kannst (nicht nur wegen der Schilddrüse)! Viele von uns sind aus allen Wolken gefallen, als sie endlich ihre eigenen Befunde lasen. Außerdem kannst du nur so den Verlauf der Sache im Auge haben und die Ärzte, zu denen du im Laufe der Zeit noch gehst, darauf aufmerksam machen!

Viele liebe Grüße
Sonora


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