Druck im re. Oberbauch, Atemnot..

15.02.10 10:06 #1
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Druck im re. Oberbauch, Atemnot..

Leitwolf ist offline
Themenstarter Beiträge: 412
Seit: 04.03.09
Hallo

Ich war nun zwei mal in der Notaufnahme. Hier die Befunde..

17.2.

BUN 14 (10.7-20.5)

GPT 59 (<35)
GOT 36 (<45)
GGT 36 (<55)
LDH 187 (<248)


20.2.

BUN 9 (10.7-20.5)

GPT 102 (<35)
GOT 49 (<45)
GGT 38 (<55)
LDH 265 (<248)

Hämolyse 61 mgHb/dl

Sono Abdomen:
Steatosis hepatis, keine freie Flüssigkeit


..mir gehts immer noch saudreckig und hab eigentlich keine Ahnung was los ist. Klar, offenbar ist etwas mit der Leber, nur was? Ich probiers seit gestern Abend mit einem Mariendistel/Artischocken Präparat, kann aber noch keine wesentliche Änderung feststellen. Schön langsam geht mir die Zeit davon. Ich versteh auch nicht wieso sich die Lebewerte gerade in den letzten Tagen so schnell erhöht haben. Die Beschwerden bestehen ja schon fast 2 Wochen lang..

Druck im re. Oberbauch, Atemnot..

Kayen ist offline
Beiträge: 4.566
Seit: 14.03.07
Hat man Dir im Krankenhaus keine Therapieempfehlung mitgegeben
oder einen Brief für den Hausarzt?

Schau mal hier:

Fettleber (NASH und ASH)

Die nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen (NAFLD) - meist Zufallsbefund bei einer bildgebenden Untersuchung - umfassen die Steatose (Verfettung), Steatohepatitis (NASH oder Fettleber),

Nichtalkoholische Leberverfettungen sind die häufigsten Ursachen für Erhöhungen der Aminotransferasen unklarer Ursache (GOT, GPT, GGT) und mit einer Prävalenz (Vorkommen) von etwa 20 % die häufigsten pathologischen (krankhaften) Leberveränderung in der westlichen Welt.
Da zudem die Läsionen (Schädigungen) weitgehend denen bei alkoholischer Hepatitis (ASH) ähneln oder gleichen, ohne dass ein Alkoholkonsum vorliegt, ist die Kenntnis dieser Leberschäden wichtig, um einem Patienten nicht allein aufgrund des histopathologischen Befundes (z.B. aufgrund einer Leberpunktion) fälschlicherweise Alkoholmissbrauch zu unterstellen. Zur Entzündung der Fettleber kommt es nach heutigem Verständnis, wenn ihre Schädigung durch hepatotrope Noxen (Lebergifte) wie zum Beispiel Medikamente, bakterielle Toxine aus der Darmflora, Hyperglykämie (Blutzuckererhöhung) oder Hyperlipidämie (Blutfetterhöhung) eine hypothetische Toleranzschwelle der Leber übersteigen („Double-hit-Hypothese”). Bevor die Diagnose jedoch endgültig festgestellt werden kann, müssen andere Lebererkrankungen wie z.B. die virale Hepatitis (A,B,C etc.) differenzialdiagnostisch ausgeschlossen werden. Bestätigt sich die Diagnose „Steatohepatitis” (Fettleber), müssen zur individuellen Therapie die häufig multifaktoriellen Ursachen der Erkrankung abgeklärt werden (z.B. Diabetes, Fettleibigkeit). Diese sollten dann, soweit möglich, ätiologisch (ursachenbedingt) unterteilt werden, zum Beispiel NASH bei metabolischem Syndrom oder medikamentöse Steatohepatitis.

Pathogenetisch (für die Ursache der Erkrankung) bedeutsam ist die Menge an viszeroabdominalem Fett (des Bauchraums sowie der inneren Organe) und die Insulinresistenz beim metabolischen Syndrom (bei stoffwechselbedingten Erkrankungen). Je stärker Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom ausgeprägt sind, desto höher ist das Risiko einer fortschreitenden Lebererkrankung und der Entwicklung eines HCC. Weitere Vorzeichen dafür sind eine Umkehr des Verhältnisses von ALT/AST (GPT/GOT), Alter > 45 bis 50 Jahre (vermutlich als Ausdruck der Dauer der Steatose), Hypertriglyzeridämie (Erhöhung der Triglyzeride), arterieller Hypertonus und der Grad der Insulinresistenz. Während früher adipöse Frauen als besonders gefährdet galten, belegen neuere Untersuchungen, dass selbst normalgewichtige Männer und übergewichtige Kinder schon NASH-Läsionen aufweisen können. Zwischen dem Grad der Leberverfettung und dem Verhältnis aus Taillen- zu Hüftumfang („waist-to-hip ratio“) besteht ein deutlicher Zusammenhang. Hinter der histologischen Diagnose einer Steatohepatitis im Kindes- und Jugendalter kann sich gelegentlich ein Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit) verbergen. Die Leberbiopsie ist der Goldstandard, um den klinischen (aufgrund der Anamnese, Laborwerte, Sonographie etc.) Verdacht einer NAFLD zu bestätigen, und der sensitivste Test in der Graduierung der entzündlichen und in der Stadieneinteilung der fibrotischen Läsionen. Bei einer Fettleber sind histologisch über 50 Prozent der Leberzellen verfettet. Ab 10 Prozent Fettanteil am Feuchtgewicht liegt eine mäßige, ab 20 Prozent eine ausgeprägte Fettleber vor. Mikroskopisch sichtbar ist das Fett ab etwa 6 Prozent.

Die Behandlung der NAFLD wirft einige Probleme auf. Bei vielen Patienten sind die Leberveränderungen gering, nicht progredient (fortschreitend) und verursachen keinerlei Beschwerden. Ihre Lebensqualität ist nicht beeinträchtigt. Diese Patienten bedürfen keiner medikamentösen Therapie. Klinische oder laborchemische Marker, die im Einzelfall eine zuverlässige Voraussage der Progression der Erkrankung gestatten, existieren derzeit nicht. Bei Adipösen (Dickleibigen) geht die Rückbildung einer Leberverfettung parallel zur Gewichtsabnahme. Eine behutsame Gewichtsreduktion durch Kalorienrestriktion und körperliche Bewegung sowie die optimale Einstellung des Blutzuckers (falls erhöht bzw. Diabetes vorliegt) sind hier angezeigt. Die Verbesserung der Insulinsensitivität durch Metformin oder Thiazolidindione ist ein viel versprechender Therapieansatz. Die bisherige Datenbasis ist allerdings zu schmal, um eine Empfehlung für ein bestimmtes Arzneimittel auszusprechen. Derzeit sollten Medikamente daher nur in klinischen Studien eingesetzt werden.
Unabhängig von der Pathogenese (Krankheitsursache) werden zusätzlich häufig Ursodeoxycholsäure, Betain, Vitamin E und Gemfibrozil eingesetzt - obwohl die Effizienz dieser Therapiestrategien nicht eindeutig bzw. noch nicht ausreichend durch evidenzbasierte Studien belegt ist. Die Einnahme von Ursodeoxycholsäure, einer Gallensäure, scheint, bisherigen Ergebnissen zufolge, am ehesten zu einer Besserung der Leberwerte sowie der Leberverfettung zu führen.

Quelle www.hepatitis-bw.de/Weitere_Lebererkrankungen.html


Haben die Ärzte sich dazu geäußert, dass die Schmerzen daraus resultieren.?

Kayen
__________________
Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

Geändert von Kayen (21.02.10 um 15:08 Uhr)

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Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Leitwolf,

ich würde als erstes auf meine Ernährung achten. Damit kann man sehr viel erreichen
Vorallem ab sofort Fette und Alkohol absolut zu meiden und so viel wie möglich mich mit Rohkost, überwiegend Gemüse, zu ernähren

Kohlenhydrate sind wichtig bei der Leberdiät, da diese für die Leber am leichtesten verträglich sind. Ebenso wichtig sind leicht verdauliche Eiweiße wie in Quark, Nüssen und Gemüse enthalten, da diese zum Aufbau von Leberzellen benötigt werden. Für die Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen wird der Verzehr von ausreichend Obst, Rohkost und Salat empfohlen.

Strikt zu meiden sind Alkohol und Fette!
http://www.diaetlexikon.com/Leber-Di%E4t_265.html

Druck im re. Oberbauch, Atemnot..

Leitwolf ist offline
Themenstarter Beiträge: 412
Seit: 04.03.09
Also...

Ich trinke keinen Alkohol, habe nicht viel Bauchfett bzw. bin ich nicht übergewichtig und ich esse nicht sondernlich fett. Von da her besteht also kaum Handlungsspielraum. Abgesehen davon ist der Zustand akkut, irgend etwas langfristiges käme wohl ohnehin zu spät..

Die Ärzte meinten beim ersten mal die Leberwerte hätten sicher nichts zu bedeuten, obwohl ich ausdrücklich auf die Leber hingewiesen habe.

Beim zweiten mal hatten sie dann schon was zu bedeuten, vielleicht, irgendwas. Ich solls im niedergelassenen Bereich abklären lassen..


Fangt jemand was mit dem Hämolyse Wert an ?

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Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Leitwolf,

Dies hatte ich nur zur Regeneration deiner Leber angegeben Nicht daß du denkst ich meinte du wärst Alkoholiker

Bei den Ursachen für eine Fettleber steht entweder Alkohol oder Diabetes. Hast du evtl mal deine Blutzucker getestet, bzw dein Hausarzt?

Aber soweit ich weiß verursacht verursacht eine Fettleber kein Druck im Oberbauch. Wie sieht denn deine Galle aus? Hatten sie auch dazu nach dem Sono etwas gesagt?

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
(GPT=ALT)

Hallo Leitwolf,

es gibt viele mögliche Ursachen für erhöhte Werte von ALT/GPT und AST/ASAT:

ERHÖHUNG:
Erkrankungen der Leber und Gallenwege
* Akute Virusinfektionen der Leber
Hepatitis A, B, C, D oder E. Verschiedene andere Viren.
Anstiege vom 5-fachen bis zum 100-fachen (!) des oberen Referenzbereichswertes. Der Anstieg erfolgt vor dem des Bilirubins, also vor der "Gelbsucht".
Hepatitis A: Normalisierung der Werte meist innerhalb von 6 Wochen.
Hepatitis B: Sehr hohe Anstiege kommen vor; Normalisierung innerhalb von 6-12 Wochen.
Hepatitis C:Anstieg meist nur bis auf maximal 20-fachen oberen Grenzwert.

* Infektionen durch andere, nicht primär die Leber befallende Viren (Zytomegalie, EBV, Coxsackie, Masern, Röteln, u.a.) verursachen meist nur Erhöhungen bis zum 5-fachen der oberen Referenzbereichsgrenze.

Die ALT ist bei Hepatitis meist höher als die AST. Ist die AST höher, spricht das für einen schwereren Verlauf (Näheres siehe unter De-Ritis-Quotient weiter unten).
Bleiben AST und ALT länger als 6 Monate erhöht, ist dies ein Zeichen für den Übergang in eine chronische Hepatitis.

* Chronische Virusinfektionen der Leber (bes. Hepatitis B und C)
Die Höhe der Aktivität von AST und ALT sagt zwar nicht immer etwas über die Schwere der Hepatitis aus, auf Dauer gesehen birgt aber die Aktivität der Enzyme Informationen über den Krankheitsverlauf: milde Formen zeigen Anstiege bist zur 2-fachen, mittelschwere Formen bis zur 9-fachen Referenzbereichsgrenze, während schwere Formen noch darüber liegen können.
Für die Entscheidung, ob eine Behandlung notwendig ist, ist der ALT Wert wichtig.
Bei der Behandlung der Hepatitis B und C zeigt der Abfall der ALT den Behandlungserfolg an. Ein Anstieg kann Ausdruck eines Rückfalls sein.

* Mitbeteiligung der Leber bei anderen Entzündungen
Lungenentzündung, Salmonelleninfektion, Toxoplasmose, Malaria u.a.: Erhöhungen bis zum 5-fachen der oberen Referenzbereichsgrenze werden beobachtet.

* Autoimmunhepatitis
Das Immunsystem richtet sich gegen die eigene Leber. Vorwiegend bei Frauen mittleren Alters.
* Alkoholischer Leberschaden (Fettleber, Alkoholhepatitis)
AST steigt meist stärker an als ALT (Näheres siehe unter De-Ritis-Quotient). Starke Erhöhung der gamma-GT.
* Leberzirrhose verschiedener Ursache
Erhöhungen vorwiegend in Schüben der Erkrankung. Dazwischen können AST und ALT trotz vorliegender Zirrhose normal oder nur gering erhöht sein.
* Gallestauungen (Cholestasen)
* Erblich bedingt, Medikamenten-verursacht, Schwangerschafts-bedingt, Autoimmunkrankheiten (primär biliäre Zirrhose, primär sklerosierende Cholangitis): eher geringe Anstiege; die gamma-GT und die AP sind stärker erhöht.
Mechanische Verschlüsse des Gallengangs (Gallenstein, Tumor): stärkere Erhöhungen bis auf das 10-fache der oberen Referenzbereichsgrenze.
* Verschiedene Leberschädigungen in der Schwangerschaft
* Leberkrebs, Tochtergeschwülste (Metastasen) in der Leber
* Heparinbehandlung
Heparin wird zur Vorbeugung und Behandlung von Blutgefäßverstopfungen eingesetzt. Das Medikament führt oft zu einer vorübergehenden Erhöhung der Leberenzyme AST und ALT auf das 2 bzw. 3-fache der oberen Referenzbereichsgrenze.
* Medikamente
Eine Vielzahl von Medikamenten kann zur Erhöhung der AST und/oder ALT führen.
* Vergiftungen (sehr hohe Anstiege möglich)
Chemikalien, Pilzgifte (Bei Knollenblätterpilzvergiftung Anstieg erst ca. am 3. Tag. Höhe des Anstiegs sagt nur sehr grob etwas über die Schwere des Leberschadens aus). Die AST wird meist höher als die ALT sein.
* Plötzliche Blutunterversorgung der Leber (sehr hohe Anstiege möglich)
Schock wegen starker Blutverluste, Herzversagens, Blutvergiftung, Verstopfung der Lungenschlagader (Pulmonalembolie).
* Mitbeteiligung der Leber bei anderen Erkrankungen
= sehr häufige Ursache von (allerdings eher leichten) AST bzw. ALT Erhöhungen.
Blutvergiftung (=Sepsis), Nierenerkrankungen, Lungenerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Herzschwäche u.v.a.
AST (=GOT),* ALT (=GPT) - Übersicht

Jetzt gilt es herauszufinden,was gerade bei Dir abläuft bzw. warum evtl. eine schon vorhandene Leberschwäche sich auswächst. Fällt Dir zu einer der genannten Ursachen spontan etwas ein?

Grüsse,
Uta

Druck im re. Oberbauch, Atemnot..

Leitwolf ist offline
Themenstarter Beiträge: 412
Seit: 04.03.09
Die Lebermedikamente scheinen nun doch ein wenig zu helfen. Zwar bekomme ich vermehrt Herzrythmusstörungen davon (wieso auch immer), aber was solls, so lang man damit überleben kann..

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Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Also wenn ich von etwas Herzrhythmusstörungen bekommen würde, würde ich es lieber weglassen Das ist nicht gerade harmlos.

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Leitwolf ist offline
Themenstarter Beiträge: 412
Seit: 04.03.09
Hallo...

Also die Sache hat sich zwischenzeitlich gebessert. Inzwischen ist es aber längst wieder voll losgegangen. Die Ärzte stellen sich, einmal mehr und wie nicht anders zu erwarten, dumm und dümmer an.

Der endlosen Erstickungsanfälle im Liegen sind einfach nicht mehr auszuhalten während die Notfallärzte auf gloreiche Idee gekommen sind, es doch mit einer Psychotherapie zu versuchen. Das bedeutet: Todesurteil

@Emily
Wie oben schon gepostet lagst du mit deiner Vermutung einer Hämolyse richtig. Ich kann den angegebenen Wert (61 mgHb/dl) aber nicht weiter interpretieren. Die intelligente Notfallärzten meinte heute dazu, das habe nichts bedeuten, weil das ja nur eine Hämolyse im "Röhrchen" sei und das nur zu bedeuten hätte, dass der erhöhte LDH Wert (der sonst auch eine Hämolyse anzeigen würde) eben deshalb fälschlich zu hoch wäre...

Die erhöhten Leberwerte hätten denn auch gar nichts zu bedeuten, das kommt einfach vor dass die erhöht sind. Somit bräuchte ich mir überhaupt keine Sorgen machen (..und ganz entspannt ersticken??)


Es scheint so als wäre der Bauchraum stark mit Gas gefüllt. Auf den Röntenbildern ist unterhalb der Lunge (die OK aussieht) alles weiß. Jetzt weiß ich aber durchaus was Blähungen sind, und das fühlt sich gänzlich anders an. Gas im Magen sollte ohne Probleme aufstoßen können, ich denke also nicht dass es dort liegt. Jedenfalls kommen aus dem Bereich ständig (verdauungs-?) Geräusche, die eindeutig mit dem Geschehen zu tun haben.

Es könnte also eine Gasbildung irgendwo sein, wo sie normalerweise nicht stattfindet und von wo man die Gase nicht ohne weiteres los werden kann. Oder kann es sein, dass sich Gase irgendwo ausserhalb des Verdauungsapparats bilden, etwa in der Bauchspeicheldrüse?

Ich bitte um Ideen!

lg.

Korrektur: Weiße Stellen am Röntgenbild bedeuten natürlich nicht Lufteinschlüsse (wär ja auch blöd bei der vielen Luft zw. Strahlenquelle und dem Objekt...;-). Dennoch: auch bei der Sonographie hieß es "sehr viel Luft im Bauchraum" ohne dass darauf näher eingegangen wurde..

Geändert von Leitwolf (24.03.10 um 03:38 Uhr)


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