Chronisch krank nach Pfeifferschem Drüsenfieber

06.02.10 10:44 #1
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Sabrina1407 ist offline
Beiträge: 2
Seit: 06.02.10
Hallo zusammen,

da ich nicht mehr weiter weiß und die Ursache meiner Symptome finde versuch ichs mal auf diesem Wege:

Alles fing vor ca. 3 Jahren an, als ich vor drei Jahren mit 41,6 grad Fieber ins Krankenhaus kam und niemand die Ursache fand...in meinem Leichtsinn hatte ich dann nach dem Aufenthalt meine Antibiotikabehandlung abgebrochen und bit gleich wieder zur Arbeit...mit Folge eines Kollaps :(

Dann ging das ganze Übel erst los...ich bekam Herzstolpern (so 50 x täglich) auch ohne Anstrengung...ein tischtennisgroßer Lymphknoten am Hals war für 3 Monate mein Begleiter...zudem entwickelte sich ein großer Druck auf dem Kopf, am Nacken und ein Spannungsgefühl am Hals...Besonders direkt unter den Ohren bis in den Kiefer, was gelegentlich Zahnschmerzen auslöst (CMD ausgeschlossen). Ich habe ebenfalls dicke Knoten unter den Ohren, deren Ursache ungeklärt bleibt. Die Ärzte halten es nicht für nötig weiter auf mein Leiden einzugehen...

Das Herzstopeln wird zunehmend weniger und Angst habe ich diesbezüglich auch keine...möchte nur gerne die Schmerzen und Druckgefühle loswerden. Im Laufe der Zeit entwickelten sich auch starke rheumaartige Beschwerden mit Schmerzen in Achsel- und Leistengegend.

Und das witzige daran ist: Wenn ich durch eine Erkältung Antibiotika verschrieben bekomme, macht mein Körper ganz eigenartige Sachen...ich bekomm glühende Gliedmaßen und alles fängt an zu pochen. Die eigentlichen Symptome verschwinden dann aber vorübergehend, kommen jedoch wieder wenn ich mit der Behandlung durch bin...

An die meisten Symptome hab ich mich bereits gewöhnt, aber es schränkt mich leider doch noch zu sehr in Privat- und Berufsleben ein, da Konzentration so gut wie gar nicht möglich ist...

Ich wäre wirklich froh, wenn mich jemand in eine Richtung weisen könnte...denn ich hab jetzt wieder die Kraft und Motivation weiter dagegen zu kämpfen

Vielen Dank im Voraus

chronisch krank nach Pfeiffrischem Drüsenfieber

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Sabrina,

warst Du denn beim Arzt und hast dort mal gefragt, was ihm einfällt zur Behandlung?

Infektiöse Mononukleose
Typische Symptome bei der Infektiösen Mononukleose sind Fieber, Halsschmerzen und geschwollene Lymphknoten vor allem am Hals. Diese Symptome können über einige Wochen anhalten, heilen im allgemeinen aber aus. In seltenen Fällen kann eine mehrere Monate anhaltende Schwäche oder Müdigkeit folgen, wie nach anderen Infektionskrankheiten auch.
Komplikationen
Bei manchen Patienten kommt es zu Komplikationen, die auch zur Krankenhauseinweisung zwingen können. Dabei ist eine Vergrößerung der Milz und der Leber ein typisches Symptom. Die Vergrößerung der Milz hat dann zur Folge dass einige Blutzellen vermehrt abgebaut werden und es nachfolgend zu einer Verminderung der roten oder weißen Blutkörperchen oder der Blutplättchen kommt. In sehr seltenen Fällen kann es zu einer Lungenentzündung oder verschiedenen Problemen im Nervensystem kommen. Bei der Gabe von Antibiotika kommt es oft zu allergischen Reaktionen mit einem Hautausschlag, deswegen sollte eine Antibiotikatherpie bei Mononukleose unbedingt vermieden werden....
www.g-f-v.org/inhalt_de.php?lmnop=1&modul=NEWS&aktion=DETAILS&id =17

So ist wenigstens das mit der seltsamen Wirkung von Antibiotika bei Dir geklärt .

Noch ein Link: Artikel "Die chronische Epstein-Barr-Virunsinfektion" -- Allergie- und Naturheilzentrum Müller-Burzler

Gruss,
Uta

chronisch krank nach Pfeifferschem Drüsenfieber

Runaway ist offline
Beiträge: 510
Seit: 28.11.08
Bei mir hat eine Heilpraktikerin EBV festgestellt und mir Quentakehl D5 (Sanum) gegen Viren und GRINDELIA F KOMPLEX Nr. 260 (Nestmann) als Milz/Lebermittel gegeben.

Infos zu Quentakehl Seite 2:
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Dosierung Quentakehl: Man beginnt mit einem Tropfen, wenn der gut bekommt, eine Stunde später noch einen usw. Die Dosierung kann auf 3 x 6 Tropfen täglich erhöht werden. Immer so lange warten, bis es einem wieder gut geht.

Dosierung Grindelia: 3 x 7 Tropfen ebenfalls einschleichen

Ob ich noch die Nosode brauche wird nächste Woche ausgetestet per Bioresonanz/Muskeltest

1-2 TL Heilerde soll ich noch nehmen, damit alles gebunden und ausgeschieden wird.

Zink (Zinkorot), Vitamin C (Acerolapräparat) und Cystus 052 sowie probiotische Mikroorganismen (Vita Biosa) nehme ich noch zusätzlich.

Bei mir ist der Virus wohl wieder ausgebrochen, weil mein Darm durch eine Schimmelpilzvergiftung stark geschwächt war. Schimmelvergiftung bekam ich durch den Vollkaffeeautomat in unserer Firma:
Skandal im Kaffeeautomaten - Schimmel

Chronisch krank nach Pfeifferschem Drüsenfieber

Runaway ist offline
Beiträge: 510
Seit: 28.11.08
Seit gestern nehme ich die Nosode Pfeiffersches Drüsenfieber in D6 und habe heftige Erstverschlimmerung. Starke Halsschmerzen, angeschwollene Lymphe und Mandeln, Stiche oberhalb der Leber. Heute ist der 3. Tag und so langsam klingen sie ab.

Cystus 052 und Kamillentee haben mir in dieser Zeit sehr gut getan, sowie warme Mandelmilch mit Honig.


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