Ich vertrage keine Lebensmittel mehr

04.12.09 21:28 #1
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Bluemchen2010 ist offline
Beiträge: 20
Seit: 04.12.09
Hallo.

Langsam aber sicher weiß ich echt nicht mehr weiter. Es fing alles in 2004 an mit plötzlichen Jucken im Hals und Ohr. Dann folgte ein Allergietest mit dem Ergebnis, daß ich eine Beifußallergie habe. Seitdem bekomme ich meine monatliche Spritze (Hyposensilibisierung) ohne Erfolg. 2007 folgten Zusammenbrüche. Danach machte ich mich auf die Suche nach den Ursachen. Ich dachte zu allererst an Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Weitere Testungen wurden gemacht mit dem Ergebnis, daß ich in 2008 nun auch eine Laktoseintoleranz und eine Salicylatintoleranz hatte. Ich hatte aber auch schon zu diesem Zeitpunkt das Problem, daß ich überhaupt keine Lebensmittel mehr vertrage. Ich machte jede Menge Auslassdiäten ohne Erfolg, da ich immer irgendwie reagiert habe. Ich vertrage keine Getreidesorten, noch nichtmal Dinkel oder Buchweizen oder so. Ein Test auf Sprue war aber negativ, genauso wie ein Bluttest auf Histaminintoleranz.

Nun werden aber meine Beschwerden immer schlimmer. Anfang des Jahres bekam ich das erste mal Atemnot mit Herzrythmusstörungen, nachdem ich mehrere Medikamente nehmen mußte. Diese abgesetzt und eine salicylatarme Ernährung eingehalten, wurde es wieder besser. Dann kam aber der nächste Hammer. Seit Ende Juli diesen Jahres komme ich nicht mehr ohne mein Antiallergikum aus. Ich nehme Cetirizin. Sobald ich das absetze, habe ich ganz schlimmen Fliesschnupfen oder aber jetzt, nachdem ich die Tablette vergessen hatte, habe ich eine Niesattacke nach der anderen gehabt. Echt schrecklich.

Habe ich jetzt noch eine Histaminintoleranz entwickelt oder vielleicht sogar noch was anderes??? Ich weiß doch schon gar nicht mehr, was ich noch essen soll. Ich esse momentan mehr oder weniger alles, weil ich immer Beschwerden habe, egal, was ich esse.

Meine Beschwerden sind ständig zune Nase, Schnupfen, Niesen, (ohne Nasenspray geht es auch nicht mehr), Heiserkeit, Husten, gelgentlich Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, erhöhter Blutdruck, Übelkeit, Blähbauch, Aufstoßen, Jucken im Hals und Ohr und Durchfall hatte ich jetzt auch mal, nachdem ich zwei große Portionen Eiernudeln gegessen habe und Atemnot hatte ich jetzt auch erst wieder, wobei ich dieses mal aber keine weiteren Medikamente genommen hatte.

Ich verstehe das ganze nicht. Ich fühle mich total bestraft.

Die Ärzte stecken mich in die Psychoschublade. Ich behaupte aber einfach mal, daß meine psychischen Probleme nur durch diese ganzen Unverträglichkeiten gekommen sind. Natürlich bin ich auch leicht depressiv, habe manchmal innere Unruhe und so, aber ist das ein Wunder?

Ich bin echt verzweifelt. Was kann ich denn noch essen, wie soll ich mich verhalten? Ich habe bisher auch noch keinen Arzt gefunden, der mich ernst genommen hat.

Über Tipps und Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

LG

Ich vertrage keine Lebensmittel mehr

Bluemchen2010 ist offline
Themenstarter Beiträge: 20
Seit: 04.12.09
Achja, Neurodermitis um den Nase-/Mundbereich und Hals habe ich auch noch bekommen, Hautjucken und Gelenkbeschwerden. Also, wirklich alles, was man haben kann. Meine Konzentration ist im Keller und ich könnte den ganzen Tag über nur schlafen.

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Forgeron ist offline
Beiträge: 1.085
Seit: 11.02.07
Hallo Bluemchen,

haben Sie schon mal an eine Bioresonanztherapie gedacht?

Frd. Gruß
Kurt Schmidt

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Bluemchen,

wenn das 2004 anfing: gab es davor ein Ereignis, das in diesem Jahr heraussticht wie
- Umzug, Renovierung, neue Möbel, Teppiche, Anstriche; Krankheit, Medikamente, Impfungen, Fernreise, großer Stress, Zahnbehandlung?

Wie sieht es überhaupt in Deinen Zähnen aus? Gibt es Füllungen (Amalgam?), Kronen, Wurzelbehandlungen, Implantate?

Gruss,
Uta

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julisa ist offline
Beiträge: 1.798
Seit: 20.03.09
Kennst Du die PSE (Psychosomatische Energetik nach Banis)?

Denn ich denke auch, dass da ein Thema dahintersteckt, dass es schwer macht zu gesunden. Es ist ja alles immer schlimmer geworden bei Dir.

Mit der PSE Therapie werden Konflikte im Unterbewußtsein aufgelöst. Dadurch hat der Körper in dem dazu passenden Energiezentrum mehr Energie zur Verfügung und kann gesund werden.

Damit werden nach und nach Themen aufgelöst und Körper und Seele werden stabiler. Es ist als Zusatztherapie gedacht und dabei eigentlich immer hilfreich.

Kannst ja eínfach mal googeln dazu ...

Ich kann mir jegliche Therapie ohne die Begleitung mit den PSE Mittel nicht mehr vorstellen.

VG
julisa

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Caitanya ist offline
Beiträge: 102
Seit: 01.12.09
Ich möchte dir mal diesen Artikel empfehlen... Der große Allergie-Report des Allergie- und Naturheilzentrums Müller-Burzler

Hast du schon gefastet? Auch ein Basenfasten oder Umstellung auf basische Ernährung zwecks Loswerdung von Giften im Körper wäre sicherlich eine Idee.

Auf geistiger Ebene sollen Allergien unterdrückte Aggressionen sein... Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht mehr, wo ich das mal aufgeschnappt habe. Aber vielleicht ein Ansatz...?

Vor allem würde ich (und das tue ich persönlich auch) auf Reduzierung von Mobilfunkstrahlung (schnurlose Telefone, Handys insb.) achten wo es unmittelbar möglich ist. Es gibt diesbezüglich auch Maßnahmen zum Schutz, so auch unter den Heilsteinen (schwarzer Turmalin - Schörl) wenn man menschengemachten Objekten zu diesem Zwecke nicht so viel Vertrauen schenkt oder dafür viel Geld ausgeben möchte.
__________________
Om Namo Bhagavate Vasudevaya

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CKW ist offline
Weiblich CKW
Beiträge: 103
Seit: 20.09.09
Hallo Blümchen,

lass Dich erst mal drücken (find grad keinen passenden Smiley).

Mir gings so ähnlich wie Dir (zaaaaahlreiche Unverträglichkeiten, Asthma, Hautreaktionen, Hautjucken, Rosacea, Blähungen, Durchfälle, Fructoseintoleranz, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, aufgeschwemmt, eingeschränktes Denkvermögen, Arthritis, Gelenkschmerzen, Herzstolpern, schlechte Entgiftungsgene, Darmdysbiose, oxidativer Stress).

Bioresonanz hatte ich früher schon mal, dadurch wurde im Endeffekt alles noch viel schlimmer.

Im August fand ich zu folgender Klinik, die ich Dir nur sehr empfehlen kann, weil sie Untersuchungen macht, die sonst kaum jemand macht, und weitere spezielle Tests und Verfahren:

www.spezialklinik-neukirchen.de/index-ori.html

Es ist eine Akutklinik (Du hast ja Asthma, Neurodermitis und weitere deutliche Reaktionen), und dort nehmen einen die Ärzte (und auch die Mitpatienten!) ernst. Die stationären Kosten übernehmen die Krankenkassen; es reicht eine Einweisung vom Hausarzt mit bestimmten Indikationen.

Es ist übrigens die einzigste Klinik, die Neurodermitiker bzw. Psoriasispatienten ohne Cortisonpräparate behandelt und sehr erfolgreich ist.

Nun weiß ich genau, auf welche Lebensmittel ich wie reagiere
und habe bei strikter Auslassdiät kein Asthma und keine Hautprobleme mehr.

Und mir geht es überhaupt viiiiiiieeel besser

Neukirchen hat mir um Meilen weitergeholfen!!!

LG CKW

Geändert von CKW (05.12.09 um 17:27 Uhr) Grund: ergänzt

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ulfpohl ist offline
Beiträge: 280
Seit: 12.12.08
Zitat von Bluemchen2010 Beitrag anzeigen
Hallo.

Langsam aber sicher weiß ich echt nicht mehr weiter. Es fing alles in 2004 an mit plötzlichen Jucken im Hals und Ohr. Dann folgte ein Allergietest mit dem Ergebnis, daß ich eine Beifußallergie habe. Seitdem bekomme ich meine monatliche Spritze (Hyposensilibisierung) ohne Erfolg. 2007 folgten Zusammenbrüche. Danach machte ich mich auf die Suche nach den Ursachen. Ich dachte zu allererst an Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Weitere Testungen wurden gemacht mit dem Ergebnis, daß ich in 2008 nun auch eine Laktoseintoleranz und eine Salicylatintoleranz hatte. Ich hatte aber auch schon zu diesem Zeitpunkt das Problem, daß ich überhaupt keine Lebensmittel mehr vertrage. Ich machte jede Menge Auslassdiäten ohne Erfolg, da ich immer irgendwie reagiert habe. Ich vertrage keine Getreidesorten, noch nichtmal Dinkel oder Buchweizen oder so. Ein Test auf Sprue war aber negativ, genauso wie ein Bluttest auf Histaminintoleranz.

Nun werden aber meine Beschwerden immer schlimmer. Anfang des Jahres bekam ich das erste mal Atemnot mit Herzrythmusstörungen, nachdem ich mehrere Medikamente nehmen mußte. Diese abgesetzt und eine salicylatarme Ernährung eingehalten, wurde es wieder besser. Dann kam aber der nächste Hammer. Seit Ende Juli diesen Jahres komme ich nicht mehr ohne mein Antiallergikum aus. Ich nehme Cetirizin. Sobald ich das absetze, habe ich ganz schlimmen Fliesschnupfen oder aber jetzt, nachdem ich die Tablette vergessen hatte, habe ich eine Niesattacke nach der anderen gehabt. Echt schrecklich.

Habe ich jetzt noch eine Histaminintoleranz entwickelt oder vielleicht sogar noch was anderes??? Ich weiß doch schon gar nicht mehr, was ich noch essen soll. Ich esse momentan mehr oder weniger alles, weil ich immer Beschwerden habe, egal, was ich esse.

Meine Beschwerden sind ständig zune Nase, Schnupfen, Niesen, (ohne Nasenspray geht es auch nicht mehr), Heiserkeit, Husten, gelgentlich Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Schwindel, erhöhter Blutdruck, Übelkeit, Blähbauch, Aufstoßen, Jucken im Hals und Ohr und Durchfall hatte ich jetzt auch mal, nachdem ich zwei große Portionen Eiernudeln gegessen habe und Atemnot hatte ich jetzt auch erst wieder, wobei ich dieses mal aber keine weiteren Medikamente genommen hatte.

Ich verstehe das ganze nicht. Ich fühle mich total bestraft.

Die Ärzte stecken mich in die Psychoschublade. Ich behaupte aber einfach mal, daß meine psychischen Probleme nur durch diese ganzen Unverträglichkeiten gekommen sind. Natürlich bin ich auch leicht depressiv, habe manchmal innere Unruhe und so, aber ist das ein Wunder?

Ich bin echt verzweifelt. Was kann ich denn noch essen, wie soll ich mich verhalten? Ich habe bisher auch noch keinen Arzt gefunden, der mich ernst genommen hat.

Über Tipps und Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

LG
Hallo,an Deiner Stelle wuerde ich einfach mal "LCHF" probieren-mindestens 2 Wochen lang und dann die Bilanz ziehen.Wird es besser dann weisst Du in Zukunft wo Du "zu Hause" bist-wenn nicht dann hast Du zumindest einen Versuch gewagt.Ohne Risiko-wahrscheinlich wirst Du nachher jedoch erstaunt sein was so möglich ist.
LG Ulf

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Der Genervte ist offline
Beiträge: 82
Seit: 28.11.09
Zitat von Bluemchen2010 Beitrag anzeigen
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Ich verstehe das ganze nicht. Ich fühle mich total bestraft.

Die Ärzte stecken mich in die Psychoschublade. Ich behaupte aber einfach mal, daß meine psychischen Probleme nur durch diese ganzen Unverträglichkeiten gekommen sind. Natürlich bin ich auch leicht depressiv, habe manchmal innere Unruhe und so, aber ist das ein Wunder?

Ich bin echt verzweifelt. Was kann ich denn noch essen, wie soll ich mich verhalten? Ich habe bisher auch noch keinen Arzt gefunden, der mich ernst genommen hat.

Über Tipps und Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

LG
Hallo Bluemchen,
ja, das klingt echt nicht schön. Ist paralel zu deinen körperlichen Beschwerden etwas in deinem Umfeld passiert z.B ein lieber Verwandter verstorben, eine Bezieung zu Ende gegangen, beruflicher Mißerfolg ? Bist du damals in eine neue Wohnung gezogen ? Hast du schon mal eine Untersuchung auf Parasiten und Mycosen (also Pilze gemacht?). Spontan würde ich erstmal versuchen mit einfachen Teesorten wie Brennessel (am besten im Frühling frisch ernten) und Löwenzahnwurzel eine "Entgiftungskur" zu machen. Ich nehme dich ernst und halte auch deine psychischen Probleme von deinen körperlichen herrührend. Nur Auslöser kann eben etwas sein, was damals zu Beginn deiner Beschwerden da war. Deine Blutgruppe festzustellen und mal zu schauen, was ich nach blutgruppengerechter Ernährung noch essen darf, wäre mMn wohl auch für dich eine Lösung. Am besten kannst du dir selbst helfen in dem du vieles ausprobierst.
"Ein normales Leben" ist doch für dich nicht erstrebenswert eines "ohne Beschwerden" das heißt sicher erst mal "mit Einschränkungen" wäre doch momentan auch schon was.
Gute Besserung
__________________
Nichts ist unmöglich

Geändert von Der Genervte (06.12.09 um 12:42 Uhr)

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Bluemchen2010 ist offline
Themenstarter Beiträge: 20
Seit: 04.12.09
Vielen lieben Dank für die vielen Ratschläge und Tipps.

Natürlich gab es auch in der Vergangenheit Probleme, wie z.B. die Trennung von meinem Ex in 2000. Danach folgte aber eine neue Liebe und Ende 2004 die Hochzeit. Es war eine wundervolle Zeit. Nur wenige Wochen vor der Hochzeit bekam ich leider die ersten allergischen Beschwerden meiner Beifußallergie zu spüren, als ich mit Grippe und Fieber im Bett lag. Ob die Grippe nun der Auslöser für den Ausbruch der Allergie war??? Ich weiß es nicht.

Manchmal denke ich auch, daß die Beschwerden vielleicht von Geburt an schon vorprogrammiert waren. Meine Mutter meinte jetzt mal, daß ich schon immer sehr infektanfällig gewesen bin und mit 9 Jahren bekam ich unerklärliche Anfälle, insgesamt 5, an denen ich fast erstickt war. Die Ärzte hatten aber damals keine Lösung dafür gefunden. Ich nahm Tabletten, keine Ahnung, wie die hießen, bis zu meinem 18. Lebensjahr ein und ging einmal jährlich zur EEG-Kontrolle ins Krankenhaus. Gott sei Dank kamen diese Anfälle nie wieder. Mit 25 brach ich mir den Arm und ich mußte ins Krankenhaus. Dort wurde ich das erste mal in meinem Leben operiert. Die Angst war natürlich groß. Eine Woche nach der OP bekam ich starke vegetative Störungen, wie die Ärzte sagen, wo ich wiedermal das Gefühl hatte, das wars. Die Störungen bekam ich ca. 3 mal in größeren Abständen, nach einem Jahr kamen sie dann allerdings nie wieder. Gott sei Dank.

Dann folgten in 2007 zwei Zusammenbrüche, welche für mich auch sehr unerklärlich waren. Jetzt bin ich mir sicher, daß diese mit meiner Salicylatunverträglichkeit zusammenhängen, da ich zu diesem Zeitpunkt immer wieder mal Medikamente genommen habe, die ich nicht nehmen darf. Dies wußte ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Es begann alles mit Blinddarmschmerzen. Dann folgte eine Darmspiegelung unter Vollnarkose und zwei Tage später begannen die Beschwerden des nahenden Zusammenbruchs. Es wurde täglich schlimmer. Nach zwei Wochen brach ich dann während des Einkaufens zusammen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Dort machte ich die Ärzte auf meinen Blinddarm aufmerksam. Ich wurde operiert und mein Körper erholte sich, allerdings sehr sehr langsam von diesem Zusammenbruch. Da ich meine Ernährung nicht umgestellt hatte, ich wußte ja zu diesem Zeitpunkt noch nichts von dieser Slicylatunverträglichkeit, bekam ich zwei Monate später wieder einen Zusammenbruch, wobei hier sicherlich die vielen Medikamente schuld waren. Auch hiervon erholte ich mich nur mühsam und ich begann die Ursachenforschung im Ernährungsbereich.

Naja, und so ging es weiter. Nun bin ich 40 und meine Beschwerden spitzen sich weiter zu.

Ich hatte mal von einer maskierten Allergie gelesen, wo es um Weizenunverträglichkeit geht. Da habe ich mich ein wenig wiedergefunden. Die Beschwerden dieser Frau begannen auch schon in der frühen Kindheit. Und Getreide vertrage ich ja auch nicht.

Ich denke, ich muß weiter auf Ursachenforschung gehen. Mir wurde jetzt die Uniklinik Göttingen, Dr. Fuchs, sehr empfohlen. Vielleicht kann der mir weiterhelfen.

LG


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