Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

28.10.09 22:21 #1
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Valentino ist offline
Beiträge: 6
Seit: 26.10.09
Liebe Leute, wo könnte mein Problem liegen?

Vorgeschichte: Ich bin 49 Jahre alt.
Vor zweieinhalb Jahren wurde mir der Appendix entfernt.
Der Operateur diagnostizierte relativ starke Verwachsungen. Außerdem liegt
wohl eine (leichte?) Lactoseintoleranz vor, die sich aber in Richtung Durchfall
und nicht in Richtung Verstopfung äußerte.

Die Probleme begannen im Dezember 2008 mit einer 10 Tage währenden
Verstopfung. Pflanzliches Abführmittel blieb ohne Wirkung. Etwa eineinhalb
bis zweieinhalb Stunden nach den immer kleineren Mahlzeiten kam es zu
beängstigenden Schwächeanfällen, die manchmal über Stunden anhielten.
Sonographie Magen, Darm, Organe und Blutuntersuchung unauffällig. Da meine
Großmutter an Magenkrebs gestorben war, wurde eine
Magen/(Dick-)Darmendoskopie vorbereitet. Der erforderlichen Darmreinigung
sah ich mit gemischten Gefühlen entgegen - sie funktionierte jedoch und
förderte die überfälligen Substanzen hervor. Das Ergebnis der Endoskopie:
Alles unauffällig, noch nicht einmal Helicobakter. Ich nahm ein paar Tage
Iberogast und mir ging es viel besser. Durch einen Zufall sah ich im
Supermarkt glutenfreie Backwaren und probierte sie aus. Meine Verdauung
normalisierte sich und ich stellte meine Ernährung auf glutenfrei um (also
auch kein Bier mehr). Meine Verdauung normalisierte sich. Wenn
selten etwas klemmte, nahm ich mal einen angeblich lactosefreien Milchreis
ein - abführen tat er trotzdem.

Ab und zu sündigte ich und ass etwas Glutenhaltiges. Im August 2009 trieb
ich es ganz doll - Bier und Gluten über Tage. Die Symptome kamen zurück
(beängstigende Schwäche nach den Mahlzeiten, Dauerverstopfung).
Zusammenhang oder Zufall? Ich bekam die Situation mit Iberogast in den
Griff. Ein Gastroenterologe diagnostizierte nach Blutuntersuchung und
Sonographie: Alles unauffällig, Anlass für glutenfreie Ernährung sah er
nicht, weitere Diagnostik sei nicht erforderlich. Mein Zustand
normalisierte sich.

Ein paar Wochen später aß ich versehentlich zwei Fleischklopse, die
Weißbrot enthielten. Und das Theater begann von vorn. Mein Hausarzt schlug
mir eine Kapselendoskopie für den Dünndarm vor und überwies mich vorher zum
Dünndarmröntgen (Methode Sellink). Röntgen wieder ohne Befund.
Kapselendoskopie ist noch nicht erfolgt. Vor ein paar Tagen hatte ich eine
erneute Magenspiegelung: Unauffällig.

Tja - da bin ich jetzt. Leider stellt sich jetzt kaum noch ein normales Körperempfinden ein.
Irgendwie stehe ich neben mir. Bin schwach und spüre neuerdings ein Brennen in der Brust -
auch mal im Rücken.
Auch psychosomatische Mechanismen will ich nicht ausschließen,
obwohl sich die anfänglichen Ängste inzwischen (subjektiv) normalisiert haben.

Was könnte mein Problem sein? Vielen Dank für Ihre/Eure Mühe.

Herzliche Grüße - Valentino

Geändert von Valentino (29.10.09 um 15:22 Uhr)

Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

Forgeron ist offline
Beiträge: 1.085
Seit: 11.02.07
Hallo Valentino,

ich würde mich an Ihrer Stelle mehr nach meinen subjektiven Beobachtungen richten, speziell hinsichtlich einer glutenfreien Ernährung. Zöliakie kann nämlich in unterschiedlichen Schweregraden auftreten.
Sollte dies nach einer Weile nichts nützen, sollten Sie testen lassen, ob eine Pankreasinsuffizienz vorliegt (3 Stühle auf Chymotrypsin, Elastase 1 und Stuhlausnutzung nach Aufnahme von Mischkost, auch, wenn diese nicht vertragen wird).

Frdl. Gruß
Kurt Schmidt

Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

Nachtjäger ist offline
in memoriam
Beiträge: 2.178
Seit: 24.03.08
Hallo Valentino,
Für meine Begriffe ganz eindeutig eine Lebensmittel-Allergie oder Intoleranz. Genaues müsste man austesteten. Das machen zuverlässig Ärzte oder Heilpraktiker,die mit einer Biophysikalischen Methode arbeiten.Und mit leistungsfähigen Bioresonanz-Geräten kann man dann solche Allergien auch in etwa 80% der Fälle gut behandeln,sodass der Patient anschliessend wieder das bisher Unverträgliche zu sich nehmen kann.
Nachtjäger

Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

Valentino ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 26.10.09
Vielen Dank für die Antworten!
Die Symptome sind bislang unverändert.
Ich werde den Rat befolgen und die Bauchspeicheldrüse etwas näher unter die Lupe nehmen lassen.
Auch einen renommierten Heilpraktiker (Dr. med, Dr. vet.), der etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit für einen Patienten hat, werde ich aufsuchen.
Nächste Routineuntersuchung ist allerdings erst die Bestimmung der Lactoseintoleranz.

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Nächste Routineuntersuchung ist allerdings erst die Bestimmung der Lactoseintoleranz
Das ist sicher richtig so.
Weißt Du, daß es auch noch andere Intoleranzen gibt, und daß eine Intoleranz nicht unbedingt allein kommt? Meistens gibt es Gründe dafür, die z.B. in den Zähnen liegen können (Amalgam, Palladium, Gold+Amalgam usw. oder Zahnherde). Auch andere Gifte können die Enzyme, die man zur Verdauung braucht, ganz gewaltig durcheinander bringen. Die Schilddrüse kann bei der Verdauung auch eine Rolle spielen. Wie sehen da alle Werte aus?

Wenn es Dir mit glutenfreier Nahrung gut geht, dann würde ich mich an Deiner Stelle daran halten. Was willst Du mehr?
Und ich würde mich mal über die anderen Intoleranzen informieren :
Inhaltsverzeichnis ? Symptome, Ursachen von Krankheiten - Forum, Hilfe, Tipps zu Gesundheit > Lebensmittelintoleranzen (unter "Krankheitsbilder").

Grüsse,
Uta

Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

Valentino ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 26.10.09
Hallo liebe Leute, vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Inzwischen ist folgendes passiert:

Nach dem Brennen in der Brust habe ich mich kardiologisch untersuchen lassen: Ohne Ergebnis. Die Lactoseintoleranzuntersuchung war ebenfalls negativ. Mitte November 2009 hatte ich ca. 10 kg abgenommen und Normalgewicht erreicht. Inzwischen aß ich nur noch (wenige) immer fette Sachen, kein Getreide mehr, auch kein Reis, kein Alkohol.

Mein Allgemeinzustand verschlechterte sich, ich war immer müde. Im Spiegel sah ich sehr krank aus. Mein Hausarzt war keine große Hilfe mehr. Er zog sich auf die Diagnose Reizmagen/Reizdarm zurück. Wegen des ständigen Blockadegefühls einige Stunden nach dem Essen ließ ich eine belastende Dünndarmröntgenuntersuchung durchführen (Methode Sellink) - ohne Befund.

Eines Tages kam zu dem ständigen Blokadegefühl eine heftiges Brennen im Magen hinzu. Inzwischen war ich psychisch schon heftig angeschlagen. Ich setzte eine unverzügliche Magenspiegelung im Krankenhaus durch. Außer einer geringfügigen Magenschleimhautreizung wurde nichts entdeckt.

Besonders die psychische bzw. psychosomatische Situation machte mir Kopfzerbrechen. Auf der einen Seite hatte ich nicht den Eindruck, dass meine Probleme im Wesentlichen psychisch waren. Allerdings war der Gedanke verlockend. Denn er bedeutete, dass keine ernste Bedrohung vorlag.
Mein Standpunkt zu diesem Zeitpunkt (zweite Novemberhälfte 2009): Meine Erkrankung ist nicht psychisch bedingt, vielleicht jedoch zeitweise in der Wahrnehmung verfremdet oder überhöht. Ich sollte einfach nach und nach alle Möglichkeiten durchdeklinieren. Irgendwann würde ich vielleicht das Corpus Delicti finden. Wenn nicht, bliebt immer noch diese Reizmagen/Reizdarm oder psychosomatische Kiste übrig.

Ich überlegte, eine Kapselendoskopie durchführen zu lassen.
Inzwischen hatte sich ein weiteres Symptom hinzugesellt: Eine Schwellung des Enddarms (Anusöffnung wurde klein). Mit dem zuständigen Internisten, der auf mich einen sehr kompetenten Eindruck machte, hatte ich ein langes und sehr gutes Gespräch. Nach dem ich ihm meine Probleme im Detail geschildert hatte, erhielt ich starke seelische Unterstützung von ihm, weil er sich auch überzeugt zeigte, dass die Erkrankung bei mir im Wesentlichen nicht psychisch bedingt sei. Er riet mir von einer Kapselendoskopie jedoch vorläufig ab, weil er sie im vorliegenden Fall nicht für aussagekräftig hielt.

Als ich wieder Zuhause war, hatte ich den vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Ein Häufchen Elend (vielleicht noch 30% von dem, der ich einmal war). Vielleicht hatte ich mir eine unbekannte Infektion zugezogen, dachte ich und sprach meinen Hausarzt auf eine breitbandantibiotische Behandlung an. Dieser weigerte sich jedoch (verständlicherweise), eine antibiotische Behandlung ohne vorherige positive Diagnose durchzuführen.

Durch den geschwollenen Enddarm und einschlägige Internetrecherche kam ich auf das Thema Darmpilz. Ich entdeckte den Wirkstoff Nystatin, der effektiv gegen Darmpilze und fast nebenwirkungsfrei anzuwenden ist, so dass er verschreibungsfrei ist. Außerdem las ich durch Zufall in einem Internetartikel, dass die Hälfte des Stuhles bei einem gesunden Menschen aus Bakterien besteht. Mein Stuhl bestand zu diesem Zeitpunkt aus kleinen harten Kugeln. Trotz meiner geringen Nahrungsaufnahme erschien mir meine Stuhlmenge viel zu gering zu sein. Ich lies eine Stuhlprobe analysieren: Ohne Befund.

Jetzt entschied ich mich zur Selbstmedikation mit Nystatin und einem probiotischen Präparat (Lactobacillus acidophilus LA-14, Bifidobacterium animalis lactis Bl-04 und diverse Vitamin-B-Varianten in einem verschreibungsfreien Supermarktprodukt). Ernährung nach wie vor fett und fleischig plus Krautsalat und Vitaminpräparate, keine Getreide. Mir ging es jeden Tag etwas besser. Am Heiligen Abend wusste ich, dass ich über den Berg bin (Ich war zu 80% wieder da). Und am 31. Dezember feierte ich eine zünftige Silvesterparty inklusive 6 Bier! Etwa 14 Tage später fühlte ich mich zu 100% gesund und begann zaghaft etwas Brot zu essen: Keine Probleme. Eine Woche später gab es am Samstag 2 Brötchen - keine Probleme. Eine Woche später aß ich wieder ganz normal. Ich war dann fast ein Vierteljahr lang zu 100% gesund. Hurra!

Auf Utas Rat hin ließ ich mir eine Reihe von Terminen zur Amalgamsanierung geben. Drei Blomben sind schon weg.

Leider blieb das mit der Gesundheit nicht so. In Kürze werde ich weiterschreiben.

Geändert von Valentino (03.04.10 um 14:00 Uhr)

Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Valentino,

immerhin hast Du gesehen, daß es Dir wieder gut gehen kann. Hoffentlich hast Du genau aufgeschrieben, was Du alles getan hast, als es Dir so gut ging (denn anscheinend kommt jetzt erst einmal eine Fortsetzung der Geschichte, die nicht so positiv ist).
Ich hoffe, die Amalgamsanierung wird mit Schutzmaßnahmen gemacht?!!!

Grüsse
Uta

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Valentino ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 26.10.09
Hallo liebe Leute, hallo Uta,

nein, leider weiß ich nicht genau, was passiert ist. Nachdem ich die Krankheit ein paar Wochen los war, wollt ich gar nicht mehr daran denken. Immerhin hatte ich die Beschwerden länger als ein Jahr. Und plötzlich war diese Blockade dann doch wieder da. Wie zuvor etwa 3 Stunden nach dem Essen. Schwächeanfälle nur selten und flach. Ich habe sofort wieder das oben beschriebene vitaminhaltige/probiotische Präparat angesetzt, konnte jedoch nicht bereits nach wenigen Tagen eine Besserung feststellen. Deshalb habe ich vor vier Tagen auch wieder das Nystatin-Präparat angesetzt.

Gut essen kann ich wieder Kochschinken und habe den Eindruck, saurer Krautsalat wirkt positiv. Moderate Fleischportionen mit Salat gehen ganz gut runter. Brot und Kartoffeln klemmen, Reis geht so lala. Viel Margarine und Öl sind positiv. Alkohol ist tabu. Mein Zustand hat sich auf hohem Niveau stabilisiert, bin zu 90% bis 95% fit.

Natürlich weiß ich nicht, ob ich gesundheitlich abgestürzt wäre, wenn ich die Präparate nicht nähme. Inzwischen habe ich jemanden kennengelernt, der eine ähnliche "Karriere" hinter sich hat und mir dringend zu einer "Darmreinigung" (Mayr-Kur) rät. Nun ja, die geht mit Milch und Brötchen (meine Erzfeinde). Ob ich mich traue, weiß ich noch nicht.
Ich bin natürlich für Hinweise und Ideen sehr dankbar.

Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Valentino,

kann es denn nicht sein, dass sich Dein Befinden durch die wieder angefange Ernährung mit Gluten so verschlechtert hat? Bei gutenfreier Ernährung erholen sich ja offensichtlich die Darmzotten wieder. Durch das dann wieder zugeführte Gluten gehen sie wieder verloren. Hier wird das beschrieben:

e Schädigung des Dünndarms wird wie folgt hervorgerufen:
Normalerweise wird die aufgenommene Nahrung im Dünndarm aufgespalten und die einzelnen Nahrungsbestandteile über die Darmschleimhaut resorbiert. Um dafür eine genügend große Oberfläche zu schaffen, ist der Darm mit vielen Fältchen, den so genannten Zotten ausgekleidet. Die Zotten bilden sich bei Patienten mit Zöliakie/Sprue zurück, die Dünndarmschleimhaut flacht ab und die Oberfläche wird somit verkleinert. Bei andauernder Glutenbelastung wird der Oberflächenverlust so groß, dass nicht mehr genügend Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden können und Mangelerscheinungen auftreten. Oft sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung die Zotten schon völlig verschwunden. Folgen sind Gewichtsverlust, Anämien auf Grund eines Mangels an Eisen, Vitamin B 12 und Folsäure sowie Krämpfen durch einen Calcium- und Magnesiummangel. Infolge eines Vitamin-K-Defizits kann die Blutgerinnung gestört sein.
Wird die Krankheit nicht erkannt und die Ernährung nicht umgestellt, können sich langfristig vermehrt bösartige Tumore, vor allem im Magen-Darm-Bereich bilden.

Trotz intensiver Forschungen konnte der genaue Mechanismus dieser toxisch-allergischen Schädigung der Dünndarmschleimhaut noch nicht genau geklärt werden. Sicher ist jedoch, dass eine erbliche Veranlagung Voraussetzung für die Entwicklung der Zöliakie/Sprue ist.
In Deutschland ist im Durchschnitt einer von 1.000 Menschen betroffen.


Krankheitszeichen

Wichtige Symptome einer Zöliakie, denen möglichst früh Beachtung geschenkt werden sollte, sind Durchfall, ein vorgewölbter, geblähter Unterbauch, Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Wachstumsstörungen sowie unterentwickelte Muskeln.

Tritt die Erkrankung der Sprue erst im Erwachsenenalter auf, können wichtige Merkmale der Krankheit schwer erkennbar sein oder ganz fehlen („stille Sprue“).
Ernst genommen werden sollten Symptome wie Völlegefühl; Blähungen; Bauchschmerzen; Übelkeit; Appetitlosigkeit; Durchfälle mit voluminösen, hellfarbenen und fettigen Stühlen sowie Gewichtsverlust.
Häufige sprue-assoziierte Krankheiten sind beispielsweise Anämien, Diabetes mellitus Typ I, Osteoporose und Epilepsie.
Auch heute noch wird die Diagnose leider häufig erst Jahre nach dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen gestellt.
....
Zu Beginn der Nahrungsumstellung ist zu beachten, dass die Patienten wegen des Zottenschwundes oft auch andere Nahrungsmittel schlecht vertragen. So liegt meist ein Lactasemangel (Lactase= Enzym, das zur Milchzuckerverstoffwechselung benötigt wird) mit Lactoseunverträglichkeit vor. Nicht abgebauter Milchzucker verursacht zusätzliche Blähungen und Durchfälle.

Daher sollten Betroffene anfangs auf Milch und deren Produkte verzichten oder diese stark einschränken. Haben sich die Darmzotten wieder ausgebildet, werden Milch und Co. wieder vertragen....
Gluten - Zöliakie - Sprue- pflueger.de

Wenn Du tatsächlich eine Zöliakie/Sprue/Glutenintoleranz hast, dann ist das wohl eine lebenslängliche Sache und es gilt tatsächlich, immer vorsichtig zu sein.

F.X.Mayr-Kuren kann man übrigens auch mit Reis machen (am besten vorher fragen, falls Du in eine Klinik gehen möchtest).

Es gibt einen Zusammenhang zwischen den Intoleranzen und Schilddrüsenproblemen. Vielleicht solltest Du Dich da mal erkundigen und die wichtigen Werte machen lassen? - Auch wenn dabei evtl. herauskommt, daß die SD in Ordnung ist, was ja gut wäre?

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> Schilddrüse
> Amalgam
> Gluten-, Histamin-, Laktose-, Fruktose-Intoleranz

Grüsse,
Uta

Schwächeanfälle nach dem Essen und chronische Verstopfung

Valentino ist offline
Themenstarter Beiträge: 6
Seit: 26.10.09
Hallo Leute,

heute ist mein 53. Geburtstag. Inzwischen geht es mir wieder richtig gut
und die Erinnerung an die damalige Krankheit (ca. 5 Jahre her)
erscheint mir manchmal wie ein Albtraum.
Beim Essen und Trinken unterliege ich keinerlei Einschränkungen mehr
Mein Neffe (lebt weit entfernt) hatte eine nicht unähnliche
Erkrankung. Er lag ein paar Wochen im Krankenhaus und konnte gar nichts mehr essen.
Die Ärzte vermuteten eine unbekannte Infektion. Inzwischen ist er wieder vollständig genesen.

Das Schreiben und Lesen in diesem Forum und Eure Tipps haben mir sehr geholfen.
Dafür möchte ich mich hiermit ganz herzlich bedanken.


Liebe Grüße - Valentino


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