Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?

01.05.09 23:02 #1
Neues Thema erstellen
Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?

kontakt ist offline
Beiträge: 21
Seit: 22.04.09
Zitat von Anne B. Beitrag anzeigen
Bevor nicht alle anderen offensichtlichen Störfaktoren, wie Amalgam oder Eiterherde im Kiefer therapiert werden, macht die Borreliosetherapie aus meiner Sicht überhaupt keinen Sinn - außer dass das Immunsystem weiter geschwächt wird.

Ich persönlich empfinde den Hinweis auf Borreliose bei schlechtem Allgemeinbefinden als Panikmache. Es kommen sooo viele verschiedene Ursachen für Gesundheitsstörungen in Betracht - erst recht, wenn noch nicht einmal eine Borrelioseinfektion nachgewiesen wurde. In diesem Fall heißt es dann nur allzu oft: ja, aber nicht alle Tests sind aussagekräftig und es werden einem dann weitere teure Tests angeboten. Die Therapien ins Blaue hinein sind auch nicht gerade günstig.

Einen schweren Fall kenne ich persönlich: Bei vorangegangener sehr guter Gesundheit schlagartige Lähmung beider Beine morgens nach dem Aufwachen. Die Patientin (über 60 Jahre alt) wurde geheilt. Diagnostiziert und geheilt in einem stinknormalem städtischen Klinikum - es waren also noch nicht einmal Borreliose-Spezialisten am Werk.

Blue68 - wie wär's mit einem Termin beim Hautarzt?

Viele Grüße, Anne
Hautarzt, Klinik??wer da wirklich Hilfe bekommt hat mehr als Glück, ausserdem sind die Borellien nicht immer im Blut nachzuweisen, auch bei den speziellen Bluttest, dann hat man bei einem Schulmediziner von Haus auf schlechte Karten. Ich war nach Wanderröte und allen erdenklichen Symptomen beim Hautarzt, dann in einer Klinik und wurde mit den üblichen Abs behandelt, nach starker allergischer Reaktion wurde eine Lumpalpunktin gemacht, Diagnose,keine Borelliose obwohl meine Wanderröte monatelang über den Körper kroch und ich ständig Fieber hatte und leider habe ich mich damit zufrieden gegeben. Jetzt 7 Jahre später, weiss ich, dass nach einer antibiotischen Behandlung die Borellien nicht mehr nachzuweisen sind, bin ich ein körperliches Wrack und die grippeähnlichen Symptome, die auch der Themenstarter hat, sind bei mir immer häufiger gekommen, dazu neurologische Probleme, kurz gesagt, ich bin eigentlich nur am ruhen, weil ich kaum noch gehen kann, weil ich überhaupt keine gesunden Tage mehr habe und mich jede Anstrengung zusätzlich krank macht,
Wahr ist, dass Amalgan die Krankheit begünstigt, weil es das Immunsystem schwächt, wahr ist auch, dass viel HP und auch homöopathische Ärzte keine Ahnung haben, man braucht jemand der in dieser Richtung Erfahrung hat.
Die Füllungen müssten raus und dann gleich eine Ausleitung, ob die nun so oder so gemacht wird, ist meiner Meinung nach gleich, habe von mehreren gehört, ich selbst habe mit Chlorella und Co. entgiftet, dadurch wurde jedenfalls eines besser, das kalte schwitzen lies nach und ist tagsüber fast verschwunden.
Man verliert viel Geld wenn man an die falschen Leute gerät und man wird immer kränker wenn man Schulmediziner mehr glaubt als sich selbst.
Man kann sich so gut man kann informieren, aber die vielen Bücher auf dem Markt haben mir nicht geholfen, auch nicht die vielen Links über die Krankheit, nur eines habe ich dadurch begriffen, es hat wirklich keinen Sinn zu irgendeinem HP oder auch homöopathischen Arzt zu gehen, es braucht einen erfahrenen Bor Spezialisten.
Ich bin nun bei einer HP, die selber schwer an Bor erkrankt war und mir versicherte,dass auch ihr nur die Homöopathie geholfen hat und sie selber die gleichen Irrläufe mitgemacht hat und viel Geld verloren hat, deshalb hat sich auch als Beruf dann den HP gewählt.
Bei mir ist es schwierig, weil ich chronische krank bin, aber ich hoffe nicht unmöglich und ich möchte den Themenstarter Mut machen, sich der Krankheit, die ja da ist, zu stellen und den entsprechenden Fachmann zu suchen.Ein bestimmtes Vertraunsverhältniss muss da sein, das Gefühl, an den falschen geraten zu sein, hatte ich schon oft, hat sich dann auch bewiesen.
Und der wird dann auch die anderen Dinge in der Ananmnese, die mindestens 2 Std dauern sollte, feststellen und geg. an den Facharzt verweisen.
Alles Gute
Kontakt

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
Binnie
Zitat von kontakt Beitrag anzeigen
Wahr ist, dass Amalgan die Krankheit begünstigt, weil es das Immunsystem schwächt,
Ich denke, das könnte primär auch daran liegen, weil in Gegenwart von Quecksilber, der Glutathionspiegel in den Zellen dramatisch absinkt:

In the study done in Italy, they show that the very first thing that happens when you expose neurons to sub-lethal doses—this is doses of mercury that are like 10 molar that don’t kill the neurons very quickly—what they found was that the glu-tathione levels dropped dramatically. In other words, mercury prevents the synthesis of the compound that is used to excrete it.
Quelle: www.usautism.org/PDF_files_newsletters/boyd_haley_biomarkers2.pdf
Und Glutathion ist ja ebenfalls essentiell für das Funktionieren der Immunabwehr in den Zellen. Bei einem Vortrag von Dr. Mutter in Konstanz hatte ich dazu mal ff. notiert:
Das TH1-Immunsystem tötet intrazelluläre Erreger ab, z.B. alle Viren (Herpes, EBV, …), Borrelien, Chlamydien, einige Parasiten, usw. Die Hauptwaffe ist dabei NO-Gas (Stickoxidgas). Das TH1-System kann nur funktionieren, wenn genügend Glutathion vorhanden ist. Dabei ist das intrazelluläre Glutathion entscheidend.

Allerdings denke ich schon, dass es daher auch entscheidend sein könnte wie man ausleitet. Denn zum Heraustransportieren des Quecksilbers aus der Zelle wird ja das Glutathion auch verbraucht. D.h. für mich, dass gerade auch durch "falsches Ausleiten", d.h. insbesondere wohl auch durch zu schnelles Ausleiten, das Immunsystem enorm geschwächt werden kann.

Wichtig scheint zu sein, dass man es irgendwie schafft, den Glutathionspiegel in den Zellen wieder anzuheben. Wie man das schafft, kann man u.a. in diesem Buch nachlesen: Die stille Revolution der Krebs- und ... - Google Buchsuche

Polyphenole sollen angeblich den Glutathionspiegel in den Zellen "hochjagen". Ellagsäure ist sehr polyphenolhaltig (enthalten z.B. in der Amlabeere, usw.). N-Acetyl-Cystein (NAC) soll auch den intrazellulären Glutathionspiegel anheben, usw.


Kremer schreibt im o.g. Buch, dass Grüner Tee, Curcumin, Silymarin, u.a. ebenfalls polyphenolhaltig sein sollen. Eine weitere Möglichkeit mittels Polyphenolen auf den intrazellulären Glutathionspiegel einzuwirken soll, lt. Kremer, auch Ginkgo biloba sein.


Über Padma28 schreibt er ff.:
Bewährt hat sich der Leberschutz bei chronischer Hepatitis B durch das polyphenolische Komplex-Phytotherapeutikum Padma28, das in der Schweiz ([...]) nach überlieferten Rezepturen der tibetischen Medizin mit 20 pflanzlichen Flavonoiden und Tanninen als Inhaltsstoffen hergestellt wird. ([Quellen...]).
Hier noch einige Infos zu Polyphenolen:
Polyphenole sind aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an den aromatischen Ring gebundene Hydroxylgruppen enthalten und zu den sekundären Pflanzenstoffen gerechnet werden. Natürliche Polyphenole kommen in Pflanzen als bioaktive Substanzen wie Farbstoffe (Flavonoide, Anthocyane), Geschmacksstoffe und Tannine vor. Sie sollen die Pflanze vor Prädatoren schützen oder durch ihre Farbe Insekten zur Bestäubung anlocken. Weiterhin sind Polyphenole Grundbausteine wichtiger Biopolymere wie Lignin und Suberin.
Quelle: Polyphenole ? Wikipedia
D.h. dass wohl insbesondere auch in den heutigen Kulturpflanzen viel zu wenige dieser Immunfunktion-fördernden sekundären Pflanzenstoffe enthalten sind. Denn diese werden wohl speziell auch zur Abwehr von Schädlingen gebildet, und daher wohl nicht in dem Maße (oder gar nicht ?), wenn von vornherein mit Pflanzenschutzmitteln gearbeitet wird!

Geändert von Binnie (08.05.09 um 12:55 Uhr)

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
Weiblich Blue68
Themenstarter
Hallo ihr,
bisher ist wirklich alles so wie befürchtet.
Hausärztin musste ich quasi zu einem läppischen Elisa schon zwingen.(Tippt mehr auf Psyche,könnte ja Fibromyalgie sein,und als ich mehr sagte hiess es nur "zu viel im Internet gelesen???)
Hautarzt sagte gar nicht viel,nahm Blut ab,machte Allergietest.Und fand einen Leberfleck der weg muss.(wenigstens was beweisbares haha)
Warte die Ergebnisse ab, und wenn sie mich dann im Regen stehen lassen, dann soll sie mich weiterüberweisen.
Jedenfalls weiss ich genug,um zu sagen, es geht mir schlecht,und ich kann so nicht mehr lange. Ich habe ein Kind und das braucht meine derzeit schwindende Kraft.
Blue68

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?

gbren ist offline
Beiträge: 16
Seit: 13.04.08
Hallo Blue68, zu deiner Frage mit Rötung und Borrelieninfektion kann ich zumindest zwei Erfahrungen beitragen:

Mein Nachbar (damals ca. 45 Jahre) hatte vor Jahren nach eigener Angabe einen wachsenden roten Ring um einen Zeckenbiß. Nicht kreisförmig, sondern Wanderröte. Meines Wissens ein ziemlich sicheres Anzeichen für Borrelieninfektion. Er hat sie übrigens ignoriert und hatte auch Jahre später keine erkennbaren Beschwerden. (Das deckt sich mit der Aussage mancher Autoren, daß Borreliose von einem guten Immunsystem auch ohne Medikamente bewältigt werden kann - aber freilich weiß man es erst hinterher :-( )
Eine nur kreisförmige Rötung habe ich selbst (als in damals in einem zeckenreichen Gebiet wohnte) mehrfach, meist an mir selbst ;-) gesehen, aber nicht das klassische ringförmige Wandern. Der "nichtwandernde Kreis" gilt offenbar als harmlos.

Zur Borrelien-Diagnostik:
Schwammige Symptome hatte ich vor ca.8 Jahren ebenfalls. Nicht nur daß ich an jeder Grippe teilnahm, sondern zunehmend häufiger fühlte ich mich schlecht ohne es ordentlich beschreiben zu können. Z.B.fiebriges, heißes Gefühl auf der Haut, schubweise. Manchmal nur kurz.
(Anmerkung: Damals war ich noch zu blöd und fand als einzige Strategie, die Sache zu überspielen und mich zu beschäftigen, dann wurde es besser. Hinlegen und Ausruhen brachte erst recht ein Krankheitsgefühl und das wollte ich nicht. Heute würde ich sagen, lieber ausruhen und das Krankheitsgefühl kommen lassen statt unterdrücken, sonst keine Selbstheilung, aber damals... )
Es wurde schlimmer und bald hatte ich 1,5 Jahre lang Körpertemperatur 38-38.5, und nahm arg ab. Mit einer schwammiger Symptombeschreibung konnte ich den Medizinern eigentlich auch kaum vorwerfen, daß sie nix fanden.
Und einen Borrelien-Laborbefund bekam ich auch: Grenzwertig. Diese Befunde, so lernte ich damals, sind oft unscharf und schwer zu interpretieren (Für Borreliose-Symptome gilt das auch...). Und oft gibts positive Befunde, aber der Betroffene erinnert sich an keine Zecke. (Ich hatte allerdings schon einige gehabt.)
Eine spezielle Behandlung gegen Borelliose habe ich übrigens nie bekommen und weiß bis heute nicht, welche Bedeutung der grenzwertige Befund damals hatte. (Bin Jahre später allmählich wieder gesund geworden, weiß aber nicht, welchen Namen man meiner Krankheit geben könnte, und auch nicht welche meiner vielen Maßnahmen geholfen hat. Sicher ist, daß ich keinerlei Antibiotika oder überhaupt irgendwas Borreliose-bezogenes genommen habe.)
Herzlicher Gruß.
GBren

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
konfus
Zitat von gbren Beitrag anzeigen
Hallo Blue68, zu deiner Frage mit Rötung und Borrelieninfektion kann ich zumindest zwei Erfahrungen beitragen:

Mein Nachbar (damals ca. 45 Jahre) hatte vor Jahren nach eigener Angabe einen wachsenden roten Ring um einen Zeckenbiß. Nicht kreisförmig, sondern Wanderröte. Meines Wissens ein ziemlich sicheres Anzeichen für Borrelieninfektion. Er hat sie übrigens ignoriert und hatte auch Jahre später keine erkennbaren Beschwerden. (Das deckt sich mit der Aussage mancher Autoren, daß Borreliose von einem guten Immunsystem auch ohne Medikamente bewältigt werden kann - aber freilich weiß man es erst hinterher :-( )


Eine nur kreisförmige Rötung habe ich selbst (als in damals in einem zeckenreichen Gebiet wohnte) mehrfach, meist an mir selbst ;-) gesehen, aber nicht das klassische ringförmige Wandern. Der "nichtwandernde Kreis" gilt offenbar als harmlos.

Zur Borrelien-Diagnostik:
Schwammige Symptome hatte ich vor ca.8 Jahren ebenfalls. Nicht nur daß ich an jeder Grippe teilnahm, sondern zunehmend häufiger fühlte ich mich schlecht ohne es ordentlich beschreiben zu können. Z.B.fiebriges, heißes Gefühl auf der Haut, schubweise. Manchmal nur kurz.
(Anmerkung: Damals war ich noch zu blöd und fand als einzige Strategie, die Sache zu überspielen und mich zu beschäftigen, dann wurde es besser. Hinlegen und Ausruhen brachte erst recht ein Krankheitsgefühl und das wollte ich nicht. Heute würde ich sagen, lieber ausruhen und das Krankheitsgefühl kommen lassen statt unterdrücken, sonst keine Selbstheilung, aber damals... )
Es wurde schlimmer und bald hatte ich 1,5 Jahre lang Körpertemperatur 38-38.5, und nahm arg ab. Mit einer schwammiger Symptombeschreibung konnte ich den Medizinern eigentlich auch kaum vorwerfen, daß sie nix fanden.
Und einen Borrelien-Laborbefund bekam ich auch: Grenzwertig. Diese Befunde, so lernte ich damals, sind oft unscharf und schwer zu interpretieren (Für Borreliose-Symptome gilt das auch...). Und oft gibts positive Befunde, aber der Betroffene erinnert sich an keine Zecke. (Ich hatte allerdings schon einige gehabt.)
Eine spezielle Behandlung gegen Borelliose habe ich übrigens nie bekommen und weiß bis heute nicht, welche Bedeutung der grenzwertige Befund damals hatte. (Bin Jahre später allmählich wieder gesund geworden, weiß aber nicht, welchen Namen man meiner Krankheit geben könnte, und auch nicht welche meiner vielen Maßnahmen geholfen hat. Sicher ist, daß ich keinerlei Antibiotika oder überhaupt irgendwas Borreliose-bezogenes genommen habe.)
Herzlicher Gruß.
GBren

Mir wurde von einem Arzt gesagt, dass eine scheinbar geheilte Borelliose (mittels Antibiotika) auch nur eine Scheinheilung ist, sie tritt dann wieder auf, wenn der Körper geschwächt ist und deshalb haben oft Kinder keinerlei Probleme, aber irgendwann als Erwachsene,dann geht das raten an.
Ich wurde mit Antibiotika behandelt und trotzdem immer kränker, weil ich eben einen durch eine schwere Krankheit geschwächten Körper habe

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
Weiblich Blue68
Themenstarter
Hallo,
bin inzwischen bei einem Borreliose-Spezialisten,und am Freitag bekomme ich ein Ergebnis
eines weiterführenden Borreliose Tests.Bekomme ich wirklich eins?Das ist meine Frage.Wäre wenigstens etwas Greifbares.
Intuitiv würde ich sagen,dass der Knackpunkt wirklich ein angegriffenes Immunsystem ist....und das wiederum ist ein weites Feld.Stress,Amalgam,Borrelien,Viren usw.
Die Meinungen über AB Behandlungen gehen ja wirklich sehr weit auseinander.
Ich denke,wenn es eine frische Infektion mit Borrelien ist,sind AB hilfreich,sofern dann unterstützend das Immunsystem insbesondere der erledigte Darm wieder aufgebaut wird.
Bei chronischer Borreliose bin ich mir da total unsicher.Die Dauer-Behandlungen finde ich beängstigend,vor allem wenn nichts anderes unternommen wird.Und alles was ich höre oder lese...es scheint den Menschen immer wieder schlecht zu gehen.
Was ich derzeit hier mit grossem Interesse verfolge sind die Berichte über Vitamin C.
Nicht mit Salz,sondern einfach in hohen Dosen.
Mein Sohn hatte vor ein paar Tagen auch so ein Biest am Ohr,ich habe es mit einer Zeckenkarte herausgemacht,dann haben wir das Vieh in ein Schraubglas getan und erst mal mit der Lupe betrachtet. Wer seinen Feind vernichten will, der muss ihn erst mal kennen.. :-)
Noch kenne ich MEINEN nicht genau,ich weiss nur,dass es mir seit zwei Jahren immer mieser geht,und dieses Jahr ist es noch schlimmer.Und die Hautveränderungen an den Beinen ist etwas was einfach nicht mehr übersehbar ist,ein Zeichen meines gesamten Zustandes.
Ich weiss noch nicht genau was rauskommt,und was ich dann wirklich tun werde.
Liebe Grüsse Blue68

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
konfus
Zitat von Blue68 Beitrag anzeigen
Hallo,
bin inzwischen bei einem Borreliose-Spezialisten,und am Freitag bekomme ich ein Ergebnis
eines weiterführenden Borreliose Tests.Bekomme ich wirklich eins?Das ist meine Frage.Wäre wenigstens etwas Greifbares.
Intuitiv würde ich sagen,dass der Knackpunkt wirklich ein angegriffenes Immunsystem ist....und das wiederum ist ein weites Feld.Stress,Amalgam,Borrelien,Viren usw.
Die Meinungen über AB Behandlungen gehen ja wirklich sehr weit auseinander.
Ich denke,wenn es eine frische Infektion mit Borrelien ist,sind AB hilfreich,sofern dann unterstützend das Immunsystem insbesondere der erledigte Darm wieder aufgebaut wird.
Bei chronischer Borreliose bin ich mir da total unsicher.Die Dauer-Behandlungen finde ich beängstigend,vor allem wenn nichts anderes unternommen wird.Und alles was ich höre oder lese...es scheint den Menschen immer wieder schlecht zu gehen.
Was ich derzeit hier mit grossem Interesse verfolge sind die Berichte über Vitamin C.
Nicht mit Salz,sondern einfach in hohen Dosen.
Mein Sohn hatte vor ein paar Tagen auch so ein Biest am Ohr,ich habe es mit einer Zeckenkarte herausgemacht,dann haben wir das Vieh in ein Schraubglas getan und erst mal mit der Lupe betrachtet. Wer seinen Feind vernichten will, der muss ihn erst mal kennen.. :-)
Noch kenne ich MEINEN nicht genau,ich weiss nur,dass es mir seit zwei Jahren immer mieser geht,und dieses Jahr ist es noch schlimmer.Und die Hautveränderungen an den Beinen ist etwas was einfach nicht mehr übersehbar ist,ein Zeichen meines gesamten Zustandes.
Ich weiss noch nicht genau was rauskommt,und was ich dann wirklich tun werde.
Liebe Grüsse Blue68
Hallo,
die Tests sagen nicht immer was aus, bei 15 % wird nie was gefunden.
Zu Vitamin C möchte ich anmerken, dass nicht jeder hohe Dosen verträgt. Ich jedenfalls bekam auf hohe Dosen Vitamin C Schüttelfrost und fürchterliche Unruhe, ob Infusion oder in Kapseln, egal ich habe es nicht vertragen.
Liebe Grüsse

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
Weiblich Blue68
Themenstarter
Hallo,
toll,der Test beim Arzt ergab,dass ich "mal" mit Borrelien infiziert war,sprach irgendwas von Banden,oder einer Bande im Westernblot, aber da das vor elf Jahren war,könne das nicht Ursache meines erschöpften,benebelten Zustandes sein.Ich hätte zwar mal eine Durchseuchung gehabt, aber das sei wie bei Waldarbeitern,die hätten das auch und oft keine Symptome.So ich habe aber welche....kann man infiziert sein und sich krank fühlen und doch nichts haben?

Sprach`s und das war es dann.
Habe abgeschaltet.

@konfus....was machst Du denn nun,welche Behandlung?
Grüsse Blue68

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
Weiblich Blue68
Themenstarter
....@gbren....
wie erklärst Du Dir,dass es Dir einfach so wieder besser ging?
Weniger Stress,Änderung der Lebensgewohnheiten oder echt einfachso?
Liebe Grüsse Blue 68

Zeckenbiss und Röte immer ein Zeichen einer Borrelieninfektion ?
Weiblich Blue68
Themenstarter
...@ Binnie,
bin nun bei der Suche nach Polyphenolen auf die Zistrose gestossen,die gute.
Da ich aus anderen Gründen diesen Tee im Hause habe, werde ich ihn mal wieder
regelmässig konsumieren.
Und mich mit dem Thema Glutathion mehr beschäftigen.
Mein Söhnchen bekam da mal etwas,er ist schon einige Zeit in Behandlung bei einer sehr guten Ärztin, die ich mir aber nicht mehr leisten kann für mich zusätzlich.

Grüße....Blue68


Optionen Suchen


Themenübersicht