Häufige Infekte

23.02.09 21:16 #1
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Schatzhaus ist offline
Beiträge: 9
Seit: 23.02.09
Hallo,
ich bin weiblich, 42 Jahre alt und habe zwei süße Kinder. Bin berufstätig und verheiratet. Unser Leben ist lebendig und oft stressig. Die Alltagssorgen plagen uns wie so viele andere auch. Und eine Sorge plagt mich besonders: seit ca. 14 Monaten habe ich immer wiederkehrende Infekte. Der Abstand liegt meistens bei 5-6 Wochen nach Ende des letzten Infektes. Ein Infekt ist äußerst unangenehm, da mit viel Schleimbildung, Halsschmerzen, Stimmverlust, starken Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, etc. verbunden. Das zieht sich dann freundlicherweise gute 14 Tage hin, dann bin ich wieder infektfrei und kann die Uhr danach stellen, dass das Gleiche in 5-6 Wochen wieder los geht.

Dasselbe Problem hatte ich in den Jahren 1999-2001: immer wiederkehrende Infekte, keine Antibiotikagabe, immer nur Symptome behandelt, bis es zu einer viralen Meningitis kam. Die Viren hatten sich einen Weg über meine angeschlagenen Siebbeinzellen gesucht .....

Danach war etwas Ruhe. In einem Jahr nahm ich Bronchovaxom und hatte höchstens 2-3 Infekte. Was war ich froh!

Der letzte heftige Infekt mündete in einer Lungenentzündung. Und ich dachte, jetzt sei es vorbei. Aber nein, pünktlich sechs Wochen nach Ausheilung der Lungenentzündung habe ich wieder einen Infekt.

Was soll ich noch tun? Folgende Methoden habe ich im Laufe der Jahre versucht: Eigenurintherapie, klassische Homöopathie, Zahnsanierung, regelmäßiger Saunagang, Sport, Nahrungsergänzungsmittel, Luffa, kaltes Abduschen, Nasenspülungen, ....

Immunologisch ist alles vollständig abgeklärt. Es gibt auch keinen Entzündungsherd in den Nebenhöhlen.

Tja, was soll ich noch tun? In meiner letzten Gesundheitsphase habe ich täglich 6-8 Stücke Obst gegessen, weil ich dachte, das hilft vielleicht.

Alle Mittel, Methoden scheinen zu verpuffen. Ich finde es gruselig. Auch Mittelchen zur Erleichterung der Symptome wirken nicht richtig.
Es ist, als pralle alles an meinem Körper ab und er "muss" alle paar Wochen Infekte haben.

So, ich bin gespannt auf die Antworten. Ach ja, bei mir wurde im August 2007 eine Immunthyreoiditis festgestellt, Hashimoto. Seitdem nehme ich L-Thyroxin und bin am Einstellen. Drei Monate später ging das mit den Infekten los. Aber Jahre davor hatte ich ja auch schon mal so eine Infekthäufigkeit. Kann es an Hashimoto liegen?

Liebe Grüße

Monika

Häufige Infekte

Joachim ist offline
Beiträge: 1.944
Seit: 14.04.08
Hallo Monika,

> Was soll ich noch tun? Folgende Methoden habe ich im Laufe
> der Jahre versucht: Eigenurintherapie, klassische Homöopathie,
> Zahnsanierung, regelmäßiger Saunagang, Sport,
> Nahrungsergänzungsmittel, Luffa, kaltes Abduschen,
> Nasenspülungen, ....

Ein Teil davon ist durchaus sinnvoll. Allerdings bekommt man keine erhöhte Infektanfälligkeit, weil man keinen Urin trinkt...

> So, ich bin gespannt auf die Antworten. Ach ja, bei mir wurde im
> August 2007 eine Immunthyreoiditis festgestellt, Hashimoto.

Du bist jetzt 42. Wo war diese Krankheit denn die ersten 40 Jahre?

Was ich damit sagen will: Das ist eine erworbene Krankheit und als solche hat sie natürlich Ursachen. Das Einnehmen von Medikamenten ist der falsche Ansatz, denn zum einen ist das lediglich eine symptomatische Behandlung, zum anderen nimmst du damit der Schilddrüse die Arbeit ab und sie wird noch inaktiver, als sie ohnehin schon ist. Der richtige Ansatz wäre, zu fragen, welche Ursache die Krankheit hat und dort aktiv zu werden.

Die erhöhte Infektanfälligkeit ist eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit. Die Ursachen liegen in einer langjährigen Fehlernährung mit stark verarbeiteten Nahrungsmitteln. Durch die starke Verarbeitung werden wichtige Vitalstoffe zerstört, die der Organismus benötigt, um die Nahrung richtig zu verarbeiten. Das führt zu Stoffwechselstörungen, die sich dann im gesamten Organismus an unterschiedlichen Stellen auswirken. Eine davon ist das Immunsystem. Es kommt dann zu erhöhter Infektanfälligkeit und es ist recht wahrscheinlich, daß hier auch die Gründe für die SD-Fehlfunktion liegen.

Die Maßnahmen, die du oben eingeleitet hast, wirken symptomatisch und nicht ursächlich. Speziell die kneippschen Maßnahmen, also Sauna, kaltes Abduschen, Trockenbürsten aber auch Sport sind in jedem Fall empfehlenswert. Aber die primäre Ursache des Problems liegt in der Ernährung.

Die typischen Ernährungsfehler sind der Verzehr raffinierter Kohlenhydrate, raffinierter Fette und ein zu geringer Frischkostanteil. Dabei geht es weniger um Obst, sondern mehr um Gemüse und Blattsalate. Obst sollte maximal ein Drittel des Frischkostanteils ausmachen. Vereinfacht gesagt, würde ich mich an folgende Regeln halten:

Meiden sollte man:

- Fabrikzucker in jeder Form
- Auszugsmehle und daraus hergestellte Produkte
- raffinierte Öle und Fette
- Säfte und gekochtes Obst

Verzehren sollte man:

- Frische Vollkornmehle und daraus hergestellte Produkte
- Naturbelassene Öle und Fette
- Ein möglichst hoher Frischkostanteil
- Täglich ein Frischkorngericht

Da die Infektanfälligkeit das Immunsystem bzw. den Eiweißstoffwechsel betrifft, ist es in jedem Fall ratsam, zusätzlich das tierische Eiweiß zu meiden. Dazu gehören: Fleisch, Fisch, Wurst, Quark, Käse, Eier, Joghurt, Milch. Verzehrt werden können: Butter, Sahne, Sauerrahm, Schmand, Creme fraiche, da hier der Eiweißanteil vergleichsweise gering ist und die Produkte nur in geringen Mengen verzehrt werden.

Falls du Fragen dazu hast, stehe ich dir gerne zu Verfügung.
__________________
Liebe Grüße, Joachim. (Alles, was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung.)

Häufige Infekte

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.477
Seit: 26.04.04
Hallo Joachim,

das Thema hatten wir schon mal, und ich finde es weiterhin verantwortungslos, welche Aussagen Du dazu machst:
Das ist eine erworbene Krankheit und als solche hat sie natürlich Ursachen. Das Einnehmen von Medikamenten ist der falsche Ansatz, denn zum einen ist das lediglich eine symptomatische Behandlung, zum anderen nimmst du damit der Schilddrüse die Arbeit ab und sie wird noch inaktiver, als sie ohnehin schon ist.
Es tut mir Leid - so kann man das nicht stehen lassen.

Wir kommen hier auf keinen gemeinsamen Nenner; ich lasse Dir zwar Deine Meinung, behalte mir aber Widerspruch vor.

Liebe Grüsse,
uma

Häufige Infekte

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Schatzhaus,

was war denn bei Dir in den Jahren vor 1999, als diese häufigen Infekte begonnen haben, bei Dir los?

- Umzug, Renovierung, Berührung mit chemischen Stoffen, Krankheit, Medikamente, Unfall, Zahnbehandlungen, Zeckenbiß/Ähnliches, Impfungen ....?

Sind denn Deine Schilddrüsenwerte durch die Behandlung nun ok?

Gruss,
Uta

Häufige Infekte

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Das Einnehmen von Medikamenten ist der falsche Ansatz, denn zum einen ist das lediglich eine symptomatische Behandlung, zum anderen nimmst du damit der Schilddrüse die Arbeit ab und sie wird noch inaktiver, als sie ohnehin schon ist
Hallo Joachim,

wenn dieser Ansatz funktionieren würde, würde die Schilddrüse sich also wieder zur normalen Funktion zurückentwickeln, wenn sie entsprechend Bruker ernährt würde?

Dazu hätte ich gerne Belege.

Gruss,
Uta

Häufige Infekte

Joachim ist offline
Beiträge: 1.944
Seit: 14.04.08
Hallo Uma,

> das Thema hatten wir schon mal, und ich finde es weiterhin
> verantwortungslos, welche Aussagen Du dazu machst.

Schilddrüsenerkrankungen sind definitiv erworbene Krankheiten, man wird schließlich nicht damit geboren. Erworbene Krankheiten haben immer eine Ursache.

Die Einnahme von Medikamenten ist definitiv eine symptomatische Behandlung, da die Ursache der Erkrankung dadurch nicht abgestellt wird. Die funktionelle Störung wird einfach hingenommen und die fehlende Produktion von Hormonen durch künstliche Zufuhr ersetzt.

Da die Hormonproduktion der Schilddrüse zudem einem Regulationsmechanismus unterliegt, regelt sie unter einer Ersatztherapie konsequenterweise die Eigenproduktion von Hormonen bis zur Untätigkeit herunter.

Was genau ist an diesen Aussagen deiner Meinung nach verantwortungslos oder falsch?
__________________
Liebe Grüße, Joachim. (Alles, was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung.)

Häufige Infekte

Joachim ist offline
Beiträge: 1.944
Seit: 14.04.08
Hallo Uta,

> wenn dieser Ansatz funktionieren würde, würde die Schilddrüse sich
> also wieder zur normalen Funktion zurückentwickeln, wenn sie
> entsprechend Bruker ernährt würde?

Ich gebe zu bedenken, daß ich nirgendwo geschrieben habe, daß man die Schilddrüsenerkrankung durch eine Ernährung nach Bruker heilen kann. Die Ernährungstipps bezogen sich rein auf die erhöhte Infektanfälligkeit.

Die Schilddrüse würde genau dann wieder zur normalen Funktion zurückfinden, wenn die tatsächlichen Ursachen der Funktionsstörung konsequent abgestellt werden, die Konstitution des Betroffenen noch die Heilung ermöglicht und die Schäden noch rückgängig zu machen sind.

Schilddrüsenerkrankungen sind keine typisch ernährungsbedingten Erkrankungen, sie sind fast immer lebensbedingt oder werden - seltener - durch Schadstoffe verursacht. Die Ernährung spielt dabei ursächlich selten eine Rolle.

Bei Hashimoto muß man berücksichtigen, daß hier weniger die Schilddrüse, als das fehlgeleitete Immunsystem das Problem darstellt. An der Schilddrüse zeigen sich die Folgen der Krankheit, sie entzündet sich aufgrund der Angriffe der T-Lymphozyten. Generell gehört die Behandlung der Krankheit in die Hände eines erfahrenen Arztes.

Die erhöhte Infektanfälligkeit, bei der Eiweißstoffwechsel und Immunsystem beeinträchtigt sind, ist dagegen typisch ernährungsbedingt. Da bei Hashimoto das beeinträchtigte Immunsystem ebenfalls eine wesentliche Rolle spielt, besteht durchaus die Möglichkeit, daß eine Verbesserung der Ernährung und damit des Eiweißstoffwechsels / Immunsystems auch einen positiven Einfluß auf Hashimoto hat. Das ist aber nur eine Vermutung.
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Liebe Grüße, Joachim. (Alles, was ich schreibe, ist meine persönliche Meinung.)

Geändert von Joachim (24.02.09 um 21:32 Uhr)

Häufige Infekte

Sonora ist offline
Beiträge: 2.952
Seit: 10.09.08
Hallo Schatzhaus!

Es kann auf alle Fälle sein, dass deine Infektanfälligkeit mit Hashimoto zusammenhängt. Bei mir ist es auch so. Viele von uns haben auch einen Mangel an Zink, daher könnte es sein, dass es dir gut tut, wenn du Zink zuführst.

Allerdings haben wir auch noch viele andere Baustellen – an Vitaminen und Hormonen und und und. Falls du in deiner Nähe einen Orthomolekular-Mediziner hast, dann könntest du mal sehen, ob er ein Angebot hat, für einen bestimmten Preis ein ganzes Paket an Blutuntersuchungen zu machen. Meist handelt es sich um ca. 100 Euro. Dann weißt du schon etwas besser, wo du ansetzen kannst.

Oft gehören auch Lebensmittel-Intoleranzen dazu. Beobachte das doch mal! Bei mir ist es eine Fructose-Intoleranz, die immer ganz schlimm auf meine Nebenhöhlen geschlagen hat, bis ich durch einen Test erfahren habe, dass ich da aufpassen muss.

Gut wäre auch ein Umweltarzt, der geht die Sache auch anders an als ein normaler Hausarzt. Aber auch bei dem musst du einige Sachen selber bezahlen. Erkundige dich doch mal, was für Möglichkeiten du hast.

Das Hashimotoforum kennst du sicherlich, oder?

Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow

Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen

Dort habe ich alles gelernt, was mit Hashimoto zusammenhängt. Vorher war ich sehr allein mit der ganzen Sache. Hashimoto ist eine ganz schön verzwickte Angelegenheit, besonders da die Schulmedizin sagt, Hashimoto macht keine Probleme.

Stell dir mal vor: Die Antikörper rasen durch deinen Körper und meinen, die Schilddrüse ist ihr Feind, den sie ausschalten müssen. Das ist, so wie ich das sehe, gefühlsmäßig nichts anderes, als wenn du einen Schnupfen hast. Alles tut weh, man fühlt sich krank. Die Muskeln tun weh, Gliederschmerzen etc.

Deine Schilddrüse ist chronisch entzündet, das musst du dir vor Augen halten. Tag und Nacht, Tag für Tag entzündet. Wie sollte DAS Probleme machen (Ironie ;-)

Das Schilddrüsenhormon wird nicht nur gegeben, um Hormonmangel auszugleichen (die Schilddrüse wird ja immer weiter zerstört und arbeitet schlechter, bis sie irgendwann aufgibt), sondern es hat auch den Sinn, die Schilddrüse ruhigzustellen, damit die Antikörper nicht so sehr auf sie aufmerksam werden. Die Theorie sagt: Gibt die Schilddrüse Ruhe, geben es die Antikörper auch, man fühlt sich nicht so krank, die Schilddrüse lebt länger etc.

Selen soll auch ganz gut gegen die Antikörper helfen.

Außerdem hängen am Schilddrüsenhormon auch noch sehr viele andere Hormone. Alles kommt aus dem Gleichgewicht, so lange deine Schilddrüse nicht im Lot ist.

Dann musst du auch immer dran denken, dass du nie weißt, wann du in einem Schub bist, wo die Krankheit wieder am Toben ist. Es reicht, dass du vielleicht jodreich gegessen hast, dass du Stress hattest oder sonstwas. Sofort kann auch z.B. deine Nase wieder spinnen mit alles Symptomen, die du dir nur ausmalen kannst.

Du bist mit deinen Tabletten immer nur so lange gut eingestellt, bis du wieder durch Schübe neue Werte hast, da die Schilddrüse wieder mehr zerstört wurde. Dann geht das ganze Theater mit der Einstellung von vorne los.

Außerdem musst du erst lernen, WANN du richtig eingestellt bist. Bei jedem ist das anders. Du darfst dir nicht einreden lassen, dass es um irgendwelche Normwerte geht. DEIN Wohlfühlwert ist wichtig. Mit Hashimoto ist das meistens ein TSH-Wert unter 1, aber halt nicht immer. Viele haben ganz andere Werte, wo sie gut drauf sind.

Du siehst, es hängen viele Dinge zusammen und du musst deinen ganz eigenen Weg da durch finden.

Bei mir war es wirklich ein einschneidender Erfolg, den Zusammenhang Fructose/Nasennebenhöhlen zu finden. Außerdem hat mir mein Umweltarzt erklärt, dass bei Unterfunktion die Schleimhäute sehr kaputt sind, da durch den Hormonmangel der Körper Betacarotin nicht so gut in Vitamin A umwandeln kann, was Schleimhäute aber sehr benötigen.

Ich jedenfalls muss immer meine Zink+C-Tabletten griffbereit haben, damit ich sie im Bedarfsfall immer gleich nehmen kann.

Hoffentlich konnte ich dir etwas helfen!

Viele liebe Grüße
Sonora

Geändert von Sonora (25.02.09 um 14:31 Uhr)

Häufige Infekte

Sonora ist offline
Beiträge: 2.952
Seit: 10.09.08
Übrigens haben wir hier alles Informationen gesammelt, die mit Schilddrüse/Hashimoto etc. zusammenhängen. Dort wirst du sicher viel finden, was dich interessiert!

http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...-sammlung.html

Liebe Grüße
Sonora

Häufige Infekte

Sonora ist offline
Beiträge: 2.952
Seit: 10.09.08
Uff – noch mal ich!

Es wäre nicht dumm, wenn du einfach mal diesen kostenlosen HPU-Test machen würdest, dann weißt du auch, ob du vielleicht in diese Richtung denken solltest. Viele von uns haben zusätzlich zu Hashimoto auch HPU, was viele Vitamin-Probleme beinhaltet, sodass dir diese Vitamine dann helfen könnten, dich besser zu fühlen. Auf dieser Seite kannst du dich auch über die ganze Sache schlau lesen.

KEAC - Hämopyrrollaktamurie (HPU) und HPU-Test®: Online-Fragebogen

KEAC - Hämopyrrollaktamurie (HPU) und HPU-Test®: HPU - Index

So, jetzt geht es aber ab ins Bett!

Viele liebe Grüße
Sonora



Ach so: Kennst du das Buch „Leben mit Hashimoto-Thyreoiditis”? Wenn nicht, kann ich es dir nur wärmstens empfehlen. Dort erfährst du unheimlich viel, was du wissen solltest!

www.hashimotothyreoiditis.de/HT-Buch_Leben.html


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