Schwerste Erschöpfung/Muskelschwäche u.a.

08.03.08 20:29 #1
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Aidyl ist offline
Beiträge: 95
Seit: 08.03.08
Hallo!
Bin neu hier und setze auf titos Tipp hin meine kurz zusammengefasste Krankengeschichte nun hier hin.

Kurz zu meiner Person:Bin 39 Jahre alt, glücklich verheiratet und habe vier Kinder. Arbeiten kann ich leider schon seit Jahren nicht mehr (Kinderkrankenschwester), da mein Körper sich anscheinend dazu entschlossen hat, mich größtenteils ans Bett bzw. auf einen Stul zu "fesseln". Die allerkleinsten Tätigkeiten strengen mich extrem an, und so bin ich eben nicht mehr in der Lage "normal" zu funktionieren.
Aber hier nun alles der Reihe nach. Wie ihr sehen werdet ist meine Krankengeschichte recht komplex, aber ich hoffe, das hält euch nicht vom Lesen (und evt. Antworten) ab.

Also, denn mal los:

1991/92 Schwangerschaft mit unserem 2. Kind: Totale Erschöpfung und Muskelschwäche, konnte kaum eine Treppe bewältigen usw. Nach Entbindung Wiedererlangung eines guten Gesundheitszustandes.

1994: 3. Kind, Zustand okay

1995: Erneut einsetzende Erschöpfung, später aber Besserung

1996: Umzug aus Norddeutschland nach Ba-Wü in altes Haus (Schimmel im Keller,komplette Wände grün,) Fußböden gefüllt mit schwarzem "Zeugs"...?

Herbst 1996 Schwangerschaft mit "Nr.4", ab da Absturz in chronisches Kranksein mit:

schweren Schlafstörungen,
depressiver Verstimmung,
Muskelschmerzen bei Belastung,
schwere Muskelschwäche,
verlangsamter Puls,
sehr reizbar,
Stressintoleranz,
Hyperakusis,
Nebelgefühl im Kopf,
verlangsamte Reaktionen,
Vergesslichkeit,
Vitamin-E-Unverträglichkeit: führt zu Schhlaflosigkeit,
morgens manchmal geschwollene Hände,
manchmal ein Steifegefühl der Knochen am Morgen,
immer mal wieder kleinere Schleimhautentzündungen im Mund, die aber jeweils schnell wieder abklingen,
machmal Druckgefühl im Achselbereich

Ärztliche Untersuchungen:

Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B.
EEG ohne Befund (obwohl der Arzt mir sagte: "Ihr Vegetativnervensystem ist kurz vor dem Zusammenbrechen")
neurologische Untersuchungen o.B.
kein Anhalt für MS oder andere Muskelerkrankungen

Februar 2002:
Totalzusammenbruch mit schwerster Depression, Panikattacken und starker Verschlechterung oben aufgeführter Symptome.

Einweisung in die Psychiatrie der Uniklinik Tübingen:Auch dort alles o.B.

Endokrinologische Abklärung mittels Zyklusprotokoll plus begleitender 3-tägigen BE: Gesamtöstrogen in Ordnung, zyklusmäßiger Verlauf jedoch gestört
Therapie: Sisare-Gel mono (Östrogen), ab 14. Tag Zugabe von natürlichem Progesteron
Gleichzeitig antidepressive Therapie umgesetzt auf Zoloft: Depression endlich im Griff, keine Suzidgefahr mehr!!

Alle anderen Symptome bleiben.
Auffällig: Jeweils in der ersten Zyklushälfte sind sie deutlich stärker als in der zweiten.

2004: nochmaliger Umzug, kurzfristige, beinahe "sensationelle" Besserung meines Befindens, dann wieder erneutes Abrutschen in das altbekannte Krankheitsdasein.

März 2006 Diagnose:
chronische Neuroborreliose

Therapie: hochdosierte Antibiotika-Infusionen mit Doxicyclin. Null Verbesserung.
Umsetzen auf Klacid. Nach einigen Monaten intervallmäßige Besserungen, die vor allem dann deutlich wurden, wenn ich auf Einfachzucker verzichtete. (Zucker, Weißmehl). Leider nicht von Dauer.

Im Januar diesen Jahres Abbruch der Antibiotika-Therapie, da es mir extrem schlecht ging.
Vergesslichkeit war sehr viel schlimmer geworden, ich fühlte mich wie an Alzheimer erkrankt.
Ohne Antibiose und mit Ernährungsumstellung ist wenigstens die Vergesslichkeit ein wenig besser geworden. Kann auch daran liegen, dass Klacid bei mir regelmäßig Hypoglykämien verursacht hat.-

Neu dazu gekommen ist, dass meine sowieso ständig kalten Hände nach einem neuerlichen Versuch, es doch noch mal mit einem Multivitaminpräparat zu versuchen, so eiskalt werden, dass sie sich anfühlen, wie von der Blutversorgung abgeschnitten.


Zu meinen Zähnen:
Ich hatte insgesamt 6 Amalgamfüllungen. Stammen alle aus Kinder- und Jugendzeit. Irgendwann zwischen 1990 und -94 wurden zwei Füllungen entfernt und durch Kunststoff ersetzt. Keinerlei Schutzmaßnahmen, keine Entgiftung.
Die verbleibenden 4 Füllungen sind im hinteren Kaubereich, schmecken, wenn man mit der Zunge drauf kommt, metallisch.
OPG nicht vorhanden.


Offensichtlich nachgewiesene Allergien habe ich nicht,manchmal Sofortreaktionen auf der Mundschleimhaut bei manchen Nahrungsmitteln.

Sonst noch Fragen??
Beantworte alles, was von meinem Siebhirn noch auffindbar ist.

Tito, würde gerne deine komplette Krankengeschichte lesen. Leider ist die aber nicht ganz zu lesen bei deiner Personenbeschreibung. Wie komme ich an die ganze Geschichte?

Danke fürs Lesen und jeden irgendwie hilfreichen Tipp!
Lydia

Schwerste Erschöpfung/Muskelschwäche u.a.

Heather ist offline
Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Liebe Lydia,

da bist Du ja ganz schön gebeutelt und ich kann Dir auch kaum Tipps geben, aber gut, dass Du den Weg in dieses Forum gefunden hast, jetzt bist Du nicht mehr alleine.

Als ich anfing Deine Zeilen zu lesen fiel mir gleich Borreliose ein, aber als ich weitergelesen habe wusste ich natürlich, dass Du das inzwischen selbst weißt.

Allerdings, wenn ich Deine vielfältigen Symptome lese fühle ich mich auch irgendwie an eine Nahrungsmittelunverträglichkeit erinnert. Du kannst im Wiki vieles darüber lesen.


Ich wünsche Dir viel Glück.

Heather


PS: Mein Sohn hatte vor etwa drei Jahren Borreliose und wurde auch antibiotisch behandelt. Bis heute ist alles prima, aber der Hintergedanke, dass doch irgendwann der Körper streikt ist immer präsent!
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

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Mungg ist offline
Beiträge: 1.432
Seit: 07.05.06
Eine zehn Jahre lang nicht erkannte Borreliose kann sehr schwierig zu behandeln sein, wenn nicht gar unmöglich. Das mit den Muskelschwächen kenne ich auch und es ist sehr behindernd - von der Stressintoleranz ganz zu schweigen. Doxycyclin intravenös war bei mir das am schlechtesten wirksame Antibiotikum.

Bei einer derart langen Krankheitsdauer könnten Co-Infektionen auch eine Rolle spielen. Wurdest du ein ganzes Jahr antibiotisch behandelt (Diagnose Ende 2006, Therapieende Anfang diesen Jahres)? Wurde nebst Doxy und Klacid auch ein anderes AB versucht? Mein Spezi wechselt das AB, wenn ich nicht darauf anspreche. Was meinte denn dein Arzt, dass du nicht auf die Therapien angesprochen hast? Warst du bei einem Spezi in Behandlung?
__________________
Borreliose ist ein Arschloch

Schwerste Erschöpfung/Muskelschwäche u.a.

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.240
Seit: 28.03.05
Hallo Lydia,

herzlich willkommen hier im Forum.

1. Wenn Du gegenüber Desinfektionsmitteln empfindlich bist, hat dein Beruf als Kinderkrankenschwester sicher auch zu deiner gesundheitlichen Situation beigetragen.

2. Nach dem Umzug haben sich lt. deiner Beschreibung deine Beschwerden ebenfalls verschlechtert. Das "alte Haus" war sicher Schadstoffbelastet (Böden, Schimmelpilz, Formaldehyd). Nach dem Auszug schreibst zu von einer Besserung die nach einiger Zeit aber wieder nachließ. Vielleicht war es erst mal eine Entlastung für den Körper nachdem die Wohngifte weg waren. Aber wenn das Giftfass einmal voll ist, genügen die anderen Belastungen um alles wieder "hochzuschaukeln".

3. Die chronische Neuroborreliose ist meiner Meinung nicht ausschließlich für deine Beschwerden verantwortlich.
Vielleicht könntest Du eine Behandlung mit Quensyl + Zithromax oder Dosy versuchen.

4. Das ungeschützte entfernen der Amalgamfüllungen ist dann wieder eine zusätzliche Belastung. Vielleicht bestehen deine älteren Füllungen aus der Kindheit auch noch aus den giftigeren Kupferamalgamen.

Wichtig wäre jetzt eine Kieferpanoramaaufnahme, die ein guter Herdspezialist befundet.


Liebe Grüße
Anne S.

Schwerste Erschöpfung/Muskelschwäche u.a.

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Lydia,

vieles von Deinen Beschwerden erinnert mich an M. Wilson (Kupferspeicherkrankheit). Dies ist eine Kupfervergiftung, die sich langsam entwickelt, weil die Leber aufgrund von Gendefekten Kupfer nicht ausscheiden kann und es so zu den typischen Symptomen einer Schwermetallvergiftung kommt, weil sich Kupfer vor allem auch im Gehirn ablagert.
Man kann dabei erhöhte Leberwerte haben, aber oft sind diese noch normal, weil die Leber auch bei einer Leberkrankheit noch lange "kompensieren" kann.
Da die Krankheit unter den Ärzten sehr unbekannt ist, kommt selten auch mal ein Arzt darauf, obwohl man bei Deinen Beschwerden daran denken sollte.
Ich selbst wurde auch erst zu spät diagnostíziert und dies nur, weil ich selbst darauf gekommen bin. Ich war schon über 40 Jahre bei meiner Diagnose.
Aber gerade die "Hirnleistungsstörungen", die Du angibst, die hatte ich auch vor meiner Behandlung und eben etliches von Deinen anderen Beschwerden.

Hier im Forum gibt es eine Rubrik unter "Erbkrankheiten" für M. Wilson und dort sind neben etlichen Beiträgen auch Linksammlungen´, in denen Du Beschreibungen zu dieser Krankheit findest.
Man muss nicht alle genannten Symptome haben, es gibt diese Krankheit mit den unterschiedlichsten Beschwerden.
Auch wenn Du unter "Suchen" meinen Namen und Wilson eingibst, wirst Du etliche Beiträge von mir dazu noch finden.

Auch wenn es als Erbkrankheit gilt, heißt dies nicht, dass es in Deiner Familie noch öfters vorkommen wird.
Am ehesten hätten es Deine Geschwister, aber es kann sein, dass Du die einzige bist, die es hätte (falls es das bei Dir ist).

Gruß
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Schwerste Erschöpfung/Muskelschwäche u.a.

Aidyl ist offline
Themenstarter Beiträge: 95
Seit: 08.03.08
Hallo ihr alle!

Wow, gleich so viele nette und hilfreiche Antworten! Freut mich total! Vielen
Dank euch allen!!

Also, versuche mal, eure Fragen zu beantworten.

"Bei einer derart langen Krankheitsdauer könnten Co-Infektionen auch eine Rolle spielen. Wurdest du ein ganzes Jahr antibiotisch behandelt (Diagnose Ende 2006, Therapieende Anfang diesen Jahres)? Wurde nebst Doxy und Klacid auch ein anderes AB versucht? Mein Spezi wechselt das AB, wenn ich nicht darauf anspreche. Was meinte denn dein Arzt, dass du nicht auf die Therapien angesprochen hast? Warst du bei einem Spezi in Behandlung?"

Ich bin bei Dr. Klemann in Behandlung. Er zuckt traurig mit den Schultern,wenn ich ihm erzähle wie es mir geht und meint, die Diagnose Borreliose sei auf jeden Fall sicher, und ich solle ein anderes Medikament versuchen. Co-Infektionen hat er nicht feststellen können, allerdings testet er auch nur auf bakterielle. Auf meine Bitte und auf eigene Kosten wurde noch der Borna-Virus getestete, der war aber negativ.
Ich hatte Klacid in Schub-Behandlung bekommen: Immer, wenn ich den Eindruck hatte, es wäre ein Schub im Anmarsch gab`s Klacid für 2 Wochen, dann wieder 2 Wochen Pause.
Er hat mir nun Minozyklin vorgeschlagen, das im Moment aber noch ungenutzt im Schrank liegt, da ich mich jetzt erstmal orientieren möchte, wie ich weiter verfahren werde.


An Morbus Wilson habe ich auch schon des öfteren gedacht, margie, aber ich habe weder den dafür typischen gelben Ring im Auge noch sonstige typische neurologische Symptome. Eben "nur" die psychiatrischen.
Werde mich jetzt mal durch deine Beiträge arbeiten, margie.

Bis bald,
Lydia

Schwerste Erschöpfung/Muskelschwäche u.a.

Aidyl ist offline
Themenstarter Beiträge: 95
Seit: 08.03.08
Hallo Mungg,

hattest du auch eine chronische Borreliose? Wie hast du dich behandeln lassen, wie lange, und wie geht es dir jetzt?

Grüßle (bin als Norddeutsche inzwischen gut angepasste "Scheinschwäbin" ),
Lydia

Schwerste Erschöpfung/Muskelschwäche u.a.

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Lydia,


An Morbus Wilson habe ich auch schon des öfteren gedacht, margie, aber ich habe weder den dafür typischen gelben Ring im Auge noch sonstige typische neurologische Symptome. Eben "nur" die psychiatrischen.
Den Kayser-Fleischer-Ring sieht man mit dem bloßen Auge normal nicht. Um ihn auszuschließen, solltest Du zu einem guten Augenarzt gehen, der ihn nur mit der Spaltlampe sehen kann. Er muss nicht voll augeprägt sein, d. h. nur ansatzweise vorhanden sein.
Aber: Nur rd. 60 % der Patienten haben ihn und nur im Endstadium der Krankheit findet man ihn.
Ich habe ihn auch nicht.
Meines Wissens ist er aber eher grün als gelb und er befindet sich am Rande der Augenfarbe.

Dann zu Deinen Symptomen:
Du hast eine Vielzahl von Symptomen von M. Wilson.
Man kann M. Wilson in unterschiedlichsten Varianten haben:
Es gibt Fälle, da hat man nur psychiatrische Symptome, andere haben nur neurologische, bei anderen sind es sowohl neurologische als auch psychiatrische und dann gibt es die Fälle, wo nur Lebersymptome vorhanden sind oder eine Kombination von hepatischen und neurologischen und/oder psychiatrischen.


schweren Schlafstörungen
-depressiver Verstimmung
-Muskelschmerzen
-Muskelschwäche
-verlangsamter Puls
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-Stressintoleranz
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-verlangsamte Reaktionen
-Vergesslichkeit
-zyklusmäßiger Verlauf gestört
-die allerkleinsten Tätigkeiten strengen mich extrem an, und so bin ich eben nicht mehr in der Lage "normal" zu funktionieren
-Totale Erschöpfung
-Hypoglykämien
-manchmal Sofortreaktionen auf der Mundschleimhaut bei manchen Nahrungsmitteln.
"Ihr Vegetativnervensystem ist kurz vor dem Zusammenbrechen"
Alle diese Symptome kenne ich bei mir und werden bei M. Wilson als Symptome beschrieben.
Bei M. Wilson ist auch ein Vitamin E-Mangel möglich, weil Du etwas zu Vitamin E schriebst.
Ist das Herz mitbeteiligt, bekommt man Bradykardien (langsamen Puls), ist die Niere mitbeteiligt, werden vermehrt Calcium, Kalium, Glucose, Aminosäuren ausgeschieden mit der Folge des Mangels im Körper bei diesen Stoffen.
Mg-Mangel habe ich auch und Du hast auch einige Symptome eines Mg-Mangels (wobei die Serumnormwerte bei Mg zu niedrig definiert sind und daher schon ein Mangel vorliegen kann, wenn man im unteren Normbereich liegt). Die Symptome, die bei Dir von einem Mg-Mangel kommen könnten, sind:
Lärmempfindlichkeit, Reizbarkeit, Muskelprobleme,..

Wie sieht es mit Deiner Verdauung aus? Hast Du eher Untergewicht?
Ich frage dies, weil auch Probleme mit dem Pankreas vorkommen können und dadurch dann wiederum Mineralstoffmängel begünstigt werden.

Wichtig zu wissen ist, dass die Laborwerte für M. Wilson durch Hormoneinnahmen und Zinkeinnahmen verfälscht werden. Sollte ein Arzt mal die Blutlaborwerte bestimmt haben, wenn Du Hormone genommen hast, dann würde dies die Werte so normalisieren, dass der Wilson-Verdacht gleich wieder ausgeräumt wird.

Übrigens:
Vor der Diagnose M. Wilson war auch ich der Meinung, dass ich evtl. vom Amalgam die Probleme bekam (hatte immerhin 20 amalgambehandelte Zähne) und später war ich verdächtigte ich auch Borreliose.
Da man, wenn man M. Wilson hat, auch andere Metalle nicht richtig ausscheidet, weil auch der Entgiftungsmechanismus für andere Metalle gestört ist, wenn man M. Wilson hat, wundert es mich nicht, dass ich im Dimaval-Test auch vermehrt Quecksilber hatte (neben Kupfer).

Also ich halte bei diesen Beschwerden, die Du hast, M. Wilson für eine mögliche Ursache und würde Dir raten, M. Wilson ausschließen zu lassen. Natürlich gibt es noch andere Krankheiten, die auch solche Beschwerden machen können, aber wenn ich sehe, wie lange es bei Dir schon geht und dass trotz vieler Versuche nichts wirklich geholfen hat, dann würde ich umso mehr an eine Krankheit wie M. Wilson denken.

Wenn Du eine gestörte Entgiftung für Metalle hast, wäre es ratsam, dass Du die Pille meidest, denn die erhöht das Kupfer und das ist ungünstig bei solchen Problemen.
Auch die Spirale enthält meines Wissens Kupfer und wäre bei solchen Problemen sicher auch nicht das richtige Mittel.
www.ikch.ch/vademecum/k/kupfer.htm
Östrogene und Kontrazeptiva verursachen eine Kupfer-Erhöhung
Gruß
margie
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Nachtrag: Psychiatrischer Probleme bei M. Wilson-Verdacht

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Doppelter Beitrag daher Löschung, richtiger Beitrag siehe nächste Seite.
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Nachtrag: Psychiatrischer Probleme bei M. Wilson-Verdacht

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Doppelter Beitrag, daher Löschung
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