Blinddarm / Wurmfortsatz? Oder nicht?

08.01.14 17:03 #1
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Blinddarm / Wurmfortsatz? Oder nicht?

Apollonia1991 ist offline
Beiträge: 65
Seit: 10.11.13
Also immer wenn ich Antiobitika genommen hab, hat das auch so 2-3 Tage gedauert bis es besser war! Hatte da sogar das gleiche wie du!

Also kein Stress! Würde trotzdem schön Tee trinken (schaden kanns ja nicht)

Und ich würde an deiner Stelle auch Probitoka nehmen! Hätte ich früher mal tun sollen, weil das Antiobitoka auch die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen kann
Besser Vorsicht als Nachsicht!

Liebe Grüße und gute Besserung

Blinddarm / Wurmfortsatz? Oder nicht?

Kekskruemel ist offline
Themenstarter Beiträge: 57
Seit: 08.09.10
Danke für die Beruhigung (uff)! Ich mache mich natürlich schon wieder wahnsinnig weil es nach 2 1/2 Tagen noch nicht weg ist und ich jetzt hier wieder sitze mit mega Harndrang obwohl es gestern besser war...aber gegen Abend wird es generell immernoch schlimmer habe ich das Gefühl, Tagsüber gehts eigentlich. Und dann noch der Kaffee und ich hatte seeeehr viel Stress und körperliche Betätigung heute...vielleicht kommt das auch noch hinzu. Hoffentlich ist es bald weg Ich bin so ungeduldig.

Liebe Grüße
Keks

PS: Wenn mich noch jemand beruhigen möchte - bitte immer nur zu ich mach mich immer so fertig.

Blinddarm / Wurmfortsatz? Oder nicht?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Kekskrümel,

Du wirst jetzt das Antibiotikum zu Ende nehmen müssen, es sei denn, es kommen ganz üble Nebenwirkungen.
Wenn Du dann immer noch Probleme mit der Blase hast, würde ich dann aber wirklich eine Urin-Kultur anlegen lassen, damit Du WEISST, um welchen Keim es sich handelt und welches AB helfen kann.
Das müßte dann schnell helfen. Und auch mit AB: trinken, trinken ...

Gute Besserung,
Oregano
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Geändert von Oregano (23.01.14 um 14:45 Uhr)

Blinddarm / Wurmfortsatz? Oder nicht?
Clematis
Zitat von Kekskruemel Beitrag anzeigen
Die ging nämlich nicht weg mit Monuril, habe es eine Woche ausgehalten, war Montag (vorgestern) also wieder beim Arzt... er hat mir angeboten eine Urinprobe ins Labor zu schicken und aufs Ergebnis zu warten und dann ein AB zu verschreiben, oder mir direkt ein neues AB zu geben... ich habe gsagt ich will es nochmal mit AB versuchen, also hab ich Ciprofloxacin 500mg bekommen, wovon ich morgens und abends jeweils 1 nehme.
Hallo Kekskruemel,

Dem Vorschlag des Arztes, eine Urinprobe ans Labor zu schicken, hättest Du unbedingt folgen sollen. Antibiotika wirken nicht gegen alle Bakterien. Jetzt wird herumprobiert, ohne zu wissen, welche Bakterien vorliegen und ob das neue Antibiotikum wirkt.

Gruß,
Clematis

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Kekskruemel ist offline
Themenstarter Beiträge: 57
Seit: 08.09.10
Huhu,
ja hätte ich vielleicht, aber das war schlichtweg DOOF weil er mich am Dienstag Morgen da haben wollte wegen einer frischen urinprobe und ich kann halt auch nicht immer... und das hat mir dann nicht ganz in den Kram gepasst (warum auch immer er keine Urinprobe nehmen konnte an dem Tag wo ich da war...nerv...) Und ganz ohne AB dastehen wollte ich eben auch nicht.

Es wird ja eventuell auf so eine Probe hinauslaufen nächste Woche. Dann muss ich da halt früh morgens hin und hoffen, das ich auf dem Weg nicht platze.

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Kekskrümel,

mich wundert, daß anscheinend Dein Arzt die Kultur nur von einem Morgenurin ansetzen lassen möchte. Ich weiß von einer Freundin, die kürzlich erst am späten Vormittag ihren Urin bei einem Urologen gelassen hat für eine Kultur ...

Grüsse,
Oregano
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Kekskruemel ist offline
Themenstarter Beiträge: 57
Seit: 08.09.10
Huhu,
ja das wundert mich ja auch, und ich habe eigentlich wirklich Besseres zu tun als morgens früh zum Arzt zu latschen für eine Urinkultur... da ich eine Urinprobe am Montag abgegeben habe zur Bestimmung ob eine BE vorliegt, hätte der daraus auch eine Kultur anlegen können. Meiner Meinung nach...

Blinddarm / Wurmfortsatz? Oder nicht?

Kekskruemel ist offline
Themenstarter Beiträge: 57
Seit: 08.09.10
Hallo!
Habe lange nicht mehr geschrieben... aber es tut sich jetzt so Einiges.

Nicht direkt wegen des Verdachtes "Blinddarm", sondern weil ich generell sehr viele Probleme mit der Verdauung habe, habe ich nun am Dienstag eine Magen-Darm-Spiegelung. War heute bereits da, habe meine sorgsam gesammelten 4 Stuhlproben abgegeben (uarghs) und Blut gelassen (7 Ampullen, uff), und habe nun die beiden Abführbeutelchen hier liegen mit denen ich Montag anfangen muss. Bauchschmerzen habe ich die letzten Tage bereits beinahe durchgängig, aber nicht unbedingt Durchfallmäßig oder Krampfartig, sondern eben schmerzend, ziehend und stechend. Auch an der rechten Unterbauchseite. Aber auch hinter dem Bauchnabel und auf der linken Seite, und auch mein Magen schmerzt und ich habe starkes Sodbrennen.

Es wurde ein Routineultraschall gemacht, wo Leber, Galle, Nieren und Bauchspeicheldrüse nachgeguckt wurden, und dort wurde nichts Unauffälliges gefunden. Das ist ja immerhin schon etwas.

Ich habe jetzt natürlich Bammel vor der Spiegelung. Ich musste natürlich diese Standartbögen unterschreiben, wo quasi in langer Form drin steht "Sie könnten an allen möglichen Folgen sterben", und habe auch angekreuzt dass ich gern eine Beruhigungsspritze hätte. Wobei ich mit dem behandelnden Arzt eigentlich ausgemacht hatte, dass ich gerne eine Narkose hätte...ich hoffe, die bekomme ich Dienstag auch, sonst laufe ich die Wände hoch. Vorallem die Magenspiegelung will ich nicht im wachen Zustand mitmachen und ich hoffe, ich darf einfach schlafen. Das wäre am angenehmsten.

Und Bammel habe ich auch vor dem Abführen...hat CitraFleet hier. Ansich klingt es ja echt angenehm, mit 2 Beuteln, einer um 14 Uhr und einer um 19 uhr in 150ml Wasser. Nach ner Stunde viel trinken. Aber dieses Gar-Nichts-Essen, und dieses den ganzen Tag auf dem Klo hocken macht mich doch etwas nervös... wie läuft das Abführen denn ab? Kann man es sich so vorstellen, dass ich quasi meinen Laptop mit zum Klo nehmen kann weil ich von der Schüssel nicht mehr runter komme, oder gibt es auch mal ruhigere Momente?

Ich bin ehrlich, ich hoffe sie finden irgendwas. Ich möchte, das mir so langsam geholfen wird. Habe 4 Kilo abgenommen (was ja eigentlich toll ist), aber da es ja durch die Magen-Darm-Geschichte passiert ist muss da ja irgendwas hinter stecken. Und ich will mein Sodbrennen loswerden, das stört mich wirklich extrem. und ich würde gerne wieder überall hingehen können ohne Angst zu haben, dass ich nirgenswo eine Toilette finde...

Liebe Grüße
Keks

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Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Hallo Keks

Ich denke, du hast es mit chronischen Entzündungen/Infektionen zu tun. Einerseits hast du es wahrscheinlich mit einem typischen Erreger des Verdauungstrakts zu tun. Dabei denke ich als erstes an Yersinien. Z.B. eine Yersinien-Unterart kann u.a. eine sogenannte „Pseudoappendicitis“ verursachen, d.h. Symptome welche einer Blinddarmentzündung stark ähneln… Da du scheinbar schon viele Jahre Verdauungsstörungen hast, würde ich mich jedoch auch auf weitere mögliche typischen Erreger im Verdauungstrakt untersuchen lassen: Neben Yersinien z.B. auch Campylobacter, Shigellen, Salmonellen, Parasiten, Candida, Clostridium difficile, Helicobacter pylori etc.. Allenfalls sind auch andere Erreger möglich, welche u.a. auch im Verdauungstrakt Probleme verursachen können, z.B. Bartonellen, Borrelien etc. Generell dürften dir jedoch insbesondere Bakterien Probleme bereiten.
Zitat von Kekskruemel Beitrag anzeigen
Aber auch hinter dem Bauchnabel und auf der linken Seite, und auch mein Magen schmerzt und ich habe starkes Sodbrennen.
Dies hört sich nach einem (zusätzlichen) Helicobacter an!
Zitat von Kekskruemel Beitrag anzeigen
Ansich ist das ja noch kein Fieber, aber dennoch macht mir das bedenken, weil ich mich natürlich belesen habe und erfahren habe, dass typische Symptome bei einer Blinddarmentzündung Fieber sind, sowie Übelkeit / Erbrechen (mir ist nur flau im Magen), Unterbauchschmerzen rechte Seite (nur ganz dumpf, leichtes Drücken, keine stechenden Schmerzen, manchmal ein leichtes Ziehen) und allgemeines Krankfühlen.
Ich selbst hatte vor wenigen Monaten eine akute Blinddarmentzündung. Zwar war meine Schmerzsymptomatik charakteristisch (erst Oberbauchbeschwerden, dann Beschwerden rund um Bauchnabel und ganzer Bauch, dann insbesondere rechter Unterbauch). Auch hatte ich teilweise starke Übelkeit. Obwohl bei mir der Blinddarm letztendlich nicht nur entzündet, sondern bereits vereitert war(!), hatte ich NIE Fieber! Die Entzündungswerte haben sich auch erst kurz vor der OP erhöht und zwar nur ganz leicht. Dazu muss ich sagen, dass ich (auch) an einer chronischen Infektion erkrankt bin. Solche akuten Entzündungswerte zeigen bei mir meist nicht an (was völlig normal ist). Auch habe ich generell aufgrund meiner Erreger nie Fieber. Ich vermute, dass die Blinddarmentzündung in meinem Fall durch Bartonellen ausgelöst wurde. Wollte dies nur kurz erzählen. Es muss nicht immer alles 1:1 so ablaufen, wie es im Lehrbuch steht. Es gibt auch Blinddarmentzündungen oder Lungenentzündungen ohne Fieber etc.!!! Abgesehen davon dürfte eine Temperatur von 37.4 wahrscheinlich schon eher ein kleines bisschen höher sein als normal… Dies heisst aber dennoch nicht, dass sogleich der Blinddarm rausgenommen werden muss. Dies heisst lediglich, dass dein Immunsystem gegen etwas ankämpft. Wie schon oben erwähnt, vermute ich einen (chronischen) Infekt.
Zitat von Kekskruemel Beitrag anzeigen
Kann ein Magen-Darm-Infekt denn so lange vorherrschen?
Je nachdem, durch welchen Erreger dieser ausgelöst wird, kann der unbehandelt auch ein ganzes Leben lang bestehen bleiben und natürlich immer mehr Schaden anrichten und sich auch immer weiter im Körper ausbreiten…

Ich habe noch einige Zusatzfragen an dich:
  • Wenn du jeweils extreme Schmerzschübe im rechten Unterbauch bzw. in der rechten Eierstockregion verspürst, kannst du dann jeweils an der betroffenen Stelle irgendwelche Hautveränderungen feststellen (z.B. Narben-ähnliche Gebilde, rote Striemen etc.)? Könntest du vielleicht einmal nachsehen, wenn die Schmerzen wieder akut werden?
  • Welche anderen Beschwerden hast du nach wie vor, welche hier nicht mehr beschrieben wurden (z.B. wiederkehrende Harnröhrenentzündungen/schmerzen, Juckreiz/Schwellungen an Füssen/Fusssohlen, Spannungskopfschmerzen etc.)?
  • Darf ich mich erkundigen, warum du übergewichtig bist? Denkst du, es liegt eher an erhöhter Nahrungszufuhr bzw. zu wenig Sport/Bewegung oder ist für dich nicht erklärlich, warum das Gewicht nicht tiefer liegt (z.B. da körperliche Ursachen wie Hormonprobleme vorliegen könnten)?
  • Kannst du dich an einen Zeckenstich erinnern – irgendwann in deiner Vergangenheit?
Liebe Grüsse

Blinddarm / Wurmfortsatz? Oder nicht?

Kekskruemel ist offline
Themenstarter Beiträge: 57
Seit: 08.09.10
Hallo Kaempferin!

Ich denke, du hast es mit chronischen Entzündungen/Infektionen zu tun. Einerseits hast du es wahrscheinlich mit einem typischen Erreger des Verdauungstrakts zu tun. Dabei denke ich als erstes an Yersinien. Z.B. eine Yersinien-Unterart kann u.a. eine sogenannte „Pseudoappendicitis“ verursachen, d.h. Symptome welche einer Blinddarmentzündung stark ähneln… Da du scheinbar schon viele Jahre Verdauungsstörungen hast, würde ich mich jedoch auch auf weitere mögliche typischen Erreger im Verdauungstrakt untersuchen lassen: Neben Yersinien z.B. auch Campylobacter, Shigellen, Salmonellen, Parasiten, Candida, Clostridium difficile, Helicobacter pylori etc.. Allenfalls sind auch andere Erreger möglich, welche u.a. auch im Verdauungstrakt Probleme verursachen können, z.B. Bartonellen, Borrelien etc. Generell dürften dir jedoch insbesondere Bakterien Probleme bereiten.
Es wird bereits gesucht, ob so etwas, wie von dir beschrieben, eventuell vorliegt - dafür wurden unter Anderem 4 verschiedene Stuhlproben verlangt (welche ich natürlich auch abgegeben habe) und ich habe ja auch die Magen-Darm-Spiegelung am Dienstag, wo mir dann mein Körper mal durchgeschaut wird. Ich denke, allein dadurch dass ich ständig Sodbrennen habe wird man zumindest in der Speiseröhre / im Magen auch was finden, auch bildlich, und im Darm wird wohl auch etwas zu sehen sein, da ich nicht denke, dass die ganzen Dinge nicht spurlos an den Organen vorbei gegangen sein werden. Auch einige mögliche Allergien werden wohl untersucht - im April habe ich einen Lactose- sowie Fructose-Test (mit Zeug trinken...) und mir wurden 6 Ampullen Blut abgenommen, die man wohl so ziemlich auseinanderfrickeln und untersuchen wird. Ich gebe natürlich Bescheid, wenn ich mehr weiß.

Ich selbst hatte vor wenigen Monaten eine akute Blinddarmentzündung. Zwar war meine Schmerzsymptomatik charakteristisch (erst Oberbauchbeschwerden, dann Beschwerden rund um Bauchnabel und ganzer Bauch, dann insbesondere rechter Unterbauch). Auch hatte ich teilweise starke Übelkeit. Obwohl bei mir der Blinddarm letztendlich nicht nur entzündet, sondern bereits vereitert war(!), hatte ich NIE Fieber! Die Entzündungswerte haben sich auch erst kurz vor der OP erhöht und zwar nur ganz leicht. Dazu muss ich sagen, dass ich (auch) an einer chronischen Infektion erkrankt bin. Solche akuten Entzündungswerte zeigen bei mir meist nicht an (was völlig normal ist). Auch habe ich generell aufgrund meiner Erreger nie Fieber. Ich vermute, dass die Blinddarmentzündung in meinem Fall durch Bartonellen ausgelöst wurde. Wollte dies nur kurz erzählen. Es muss nicht immer alles 1:1 so ablaufen, wie es im Lehrbuch steht. Es gibt auch Blinddarmentzündungen oder Lungenentzündungen ohne Fieber etc.!!! Abgesehen davon dürfte eine Temperatur von 37.4 wahrscheinlich schon eher ein kleines bisschen höher sein als normal… Dies heisst aber dennoch nicht, dass sogleich der Blinddarm rausgenommen werden muss. Dies heisst lediglich, dass dein Immunsystem gegen etwas ankämpft. Wie schon oben erwähnt, vermute ich einen (chronischen) Infekt.
Das alles nicht immer typisch sein muss, ist mir bewusst, und mittlerweile bin ich mir wegen dem Blinddarm auch nicht mehr so sicher. Rein theoretisch könnte es auch von meinem Rücken kommen und nach vorne in den Bauch hineinziehen, denn wenn ich gegen den rechten Hüftknochen drücke kann ich einen gewissen Schmerz verspüren. Wenn ich im unteren Lendenwirbelbereich hineindrücke, tut es ebenfalls weh. Da muss ich auf jeden Fall nochmal zu einem Facharzt, aber ich will erstmal die Darmgeschichte abgeklärt haben. Ich denke, ich habe starke Rückenprobleme und eventuell sogar was an den Bandscheiben, was mal abgeklärt werden müsste.

Ich habe noch einige Zusatzfragen an dich:

Wenn du jeweils extreme Schmerzschübe im rechten Unterbauch bzw. in der rechten Eierstockregion verspürst, kannst du dann jeweils an der betroffenen Stelle irgendwelche Hautveränderungen feststellen (z.B. Narben-ähnliche Gebilde, rote Striemen etc.)? Könntest du vielleicht einmal nachsehen, wenn die Schmerzen wieder akut werden?
Welche anderen Beschwerden hast du nach wie vor, welche hier nicht mehr beschrieben wurden (z.B. wiederkehrende Harnröhrenentzündungen/schmerzen, Juckreiz/Schwellungen an Füssen/Fusssohlen, Spannungskopfschmerzen etc.)?
Darf ich mich erkundigen, warum du übergewichtig bist? Denkst du, es liegt eher an erhöhter Nahrungszufuhr bzw. zu wenig Sport/Bewegung oder ist für dich nicht erklärlich, warum das Gewicht nicht tiefer liegt (z.B. da körperliche Ursachen wie Hormonprobleme vorliegen könnten)?
Kannst du dich an einen Zeckenstich erinnern – irgendwann in deiner Vergangenheit?
1) Wenn ich die "Schmerzschübe" habe, stelle ich keine Veränderungen an der Haut fest, es wird auch nichts rot, es schwillt nichts an oder entzündet sich. es zieht lediglich in den rechten Oberschenkel und in die rechte Hüfte hinein, pocht in der Leistenregion oder kurz oberhalb, manchmal auch neben dem Bauchnabel.
2) Ich habe ab und zu Schmerzen in der Harnröhre nach dem Wasserlassen, wo aber nie irgendwelche Erreger oder Keime gefunden wurden (und zu meiner Schande zu gestehen war ich bisher nicht beim urologen damit, da ich ja auch viele andere Probleme habe die für mich wichtiger sind, abzuklären), ich habe in der Tat starke Spannungskopfschmerzen seit meiner Kindheit welche nie behandelt werden konnten (die Ärzte wussten keinen Rat), ich habe eine Zeit lang Amitryptilin genommen, aber abgesetzt, da ich eigentlich nicht einsah, dass ich Antidepressiva nehme um die Kopfschmerzen zu bekämpfen. Zudem haben mich diese Mittel irgendwie runter gezogen, ich war sehr antriebslos, hatte keine Lust mehr auf irgendwas... meine Mutter hatte übrigens das selbe Problem - starke Spannungskopfschmerzen die nur durch Amitriptylin behandelt werden konnten, kein Arzt wusste Hilfe. Manchmal verspüre ich starken Juckreiz an den Füßen, man kann aber keine Pocken oder Rötungen oder Schwellungen erkennen, manchmal bilden sich ganz ganz kleine Pöckchen wenn ich gekratzt habe, aber die gehen dann sehr schnell wieder weg. Das Jucken ist mittlerweile fast gar nicht mehr da, ich hatte es eine Zeit lang so stark dass ich mir die Haut an den Füßen wund gekratzt habe, wodurch Narben entstanden sind die aber mittlerweile verblasst sind. Ansonsten kriege ich oft schlecht Luft, habe Reizhusten, wo ich aber davon ausgehe dass es eine Allergie / ein Asthma ist. Habe Meerschweinchen, hängt bestimmt damit zusammen. Bin deswegen aber auch noch nicht zum Arzt gegangen.
3) Ich streite nicht ab, dass ich gerne esse und auch viel, aber im gewissen Maße ist es mir dennoch nicht wirklich erklärbar. Ich nehme nur sehr schwer ab, ich esse mittlerweile wirklich sehr wenig Süßigkeiten und ich esse auch nur 2x täglich, und dennoch halte ich mein Übergewicht und es tut sich nichts. ich hatte lediglich 4 Kilo abgenommen, als ich es so schlimm am Magen hatte, das mir tagelang schlecht war und ich am tag nur 2 Zwieback essen konnte, aber das wars dann auch. Die Schilddrüsenwerte wurden noch nicht näher untersucht, nur der eine Wert (ein paar Beiträge weiter vorne steht der Wert und wie hoch er war), aber auch das wollte ich bei einem Endokrinologen abklären lassen, aber auch nicht jetzt, das ist mir zu viel Stress.
4) Ich hatte noch nie einen zeckenbiss, habe da großen Horror vor, und ich bin sehr glücklich drüber! ich weiß wie so ein Stich aussieht - mein Papa hatte einen und auch leider Borreliose.

Danke für deine Antwort!


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