Schweiz kurz vor Impfzwang - jetzt noch unterschreiben

14.10.12 13:07 #1
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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Hallo
Am 22.9.13 wird nun in der CH über das Epidemiegesetz abgestimmt - und wie so oft, sind auch andere wichtige Themen die Entscheide benötigen, irgendwie ins selbe "Packet" gepackt. Ich setze hier den Thread ein, worin die Themen aufgeführt sind, was alles passiert, wenn das EPG angenommen wird.
http://www.symptome.ch/vbboard/sozia...tml#post950082

Ich komme ja in der Politik echt nicht draus, und mein Kopf verstand viele Jahre gar nicht was da so ging.
Aber diese Art von Politik wo sich der Bund über all die Entscheide der einzelnen Bürger und Kantone stellt, passt mir echt nicht.
Liebe Grüsse
KARDE
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Winnie Pooh 01 ist offline
Beiträge: 106
Seit: 31.08.13
Ich werde mich immer stark machen dafür das Impfen zur Pflicht wird - und zum Glück kenne ich sehr viele Eltern die das so sehen wie ich.
Aber ich kann schon verstehen das Eltern die quitsch gesunde Kinder mit einem intakten Immunsystem haben, nicht nachvollziehen können,(und sehr oft wohl auch nicht wollen) was es für Eltern bedeutet wenn sie ein Kind haben mit einer Lebensbedrohlichen Krankheit und z.B. infolge Chemo kein funktionierendes Immunsystem, wo jede Ansteckung mit einer heute so einfach vermeidbaren Krankheit, das sichere totes Urteil bedeutet.....
Gruß
Winnie Pooh
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"Es ist schwieriger,eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."

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Therakk ist offline
Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Zitat von Winnie Pooh 01 Beitrag anzeigen
Ich werde mich immer stark machen dafür das Impfen zur Pflicht wird - und zum Glück kenne ich sehr viele Eltern die das so sehen wie ich.
Aber ich kann schon verstehen das Eltern die quitsch gesunde Kinder mit einem intakten Immunsystem haben, nicht nachvollziehen können,(und sehr oft wohl auch nicht wollen) was es für Eltern bedeutet wenn sie ein Kind haben mit einer Lebensbedrohlichen Krankheit und z.B. infolge Chemo kein funktionierendes Immunsystem, wo jede Ansteckung mit einer heute so einfach vermeidbaren Krankheit, das sichere totes Urteil bedeutet.....
Gruß
Winnie Pooh
Sorry Winnie Phooh, so traurig das ist wenn ein Mensch, vorallem ein Kind, ein dermassen schlechtes Immunsystem hat durch die Chemo, aber glaubst du wirklich dass ein Impfzwang an dem was ändert?

LG Therakk
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Wir leben in der Annahme, dass wir denken, wobei es genauso möglich ist, dass wir gedacht werden

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Winnie Pooh 01 ist offline
Beiträge: 106
Seit: 31.08.13
Sorry Winnie Phooh, so traurig das ist wenn ein Mensch, vorallem ein Kind, ein dermassen schlechtes Immunsystem hat durch die Chemo, aber glaubst du wirklich dass ein Impfzwang an dem was ändert?
Sorry Therakk, aber diese Frage von dir könnte man jetzt schon fast als zynisch auslegen, gegenüber den betroffenen Eltern - ich sage könnte, ich versuche es nicht zu tun.
NATÜRLICH ändert ein Impfzwang nichts an dem Immunsystem von kranken Kindern!!
Aber lieber therakk, je öfters eines dieser Kinder in die Nähe eines nicht geimpften infizierten Kindes kommen, je grösser die Chance krank zu werden, und das dann ev nicht zu überleben.
Ich stehe da übrigens - zum Glück nicht alleine da, wir sind sehr viele betroffene Eltern die auch weiterhin nicht ruhen werden.
Gruss
Winnie Pooh
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Therakk ist offline
Beiträge: 1.690
Seit: 07.08.10
Du glaubt im Ernst dass impfen vor irgendwas schützt? Glaubst du das wirklich? Glaubst du dass wenn 100% der Menschen geimpft sind keiner mehr an einer "Infektionskrankheit" stirbt? Dass dann alle völlig gesund sind?
Du siehst keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und Chronischen Krankheiten....oder mit Krebs?

Wenn du alles mit einem klaren Ja (oben) oderNein (unten) beantwortest dann ist ja gut, wenn du ev.einen klitzekleinen Zweifel hast dann forsch mal nach.

und zynisch war gar nichts, wenn alle gegen alles geimpft sind dass wir kennen dann kommt was neues. Wie hiess der Spanische Ritter mit den Windmühlen? Es ist Symthombekämpfung / Verschiebung.

Liebe Grüsse
Therakk
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Winnie Pooh 01 ist offline
Beiträge: 106
Seit: 31.08.13
Lieber Therakk

Als ich damals mit meinem Sohn auf der Onkologie gelebt habe sind uns sehr viele Kinder begegnet.
U.v.a. war da die Sara. Sara war etwas über vier Jahre und kämpfte schon seit sie ein sie knapp zwei Jahre alt war gegen Leukämie. An einem Wochenende fand auf der Station etwas wunderschönes statt:
Wir feierten Abschied von Sara und ihrer Familie (Logischerweise gehören dort auch die Familien zum täglichen Leben/ Bild dazu).
Sara war gesund und würde in Zukunft nicht mehr auf die Station kommen. Natürlich wussten wir, das wir die kleinen lustige Maus die immer lachte bis man die Augen nicht mehr sah auf der Stadion vermissen, aber wir freuten uns aufrichtig, oft genug kam es vor, das ein Kind aus anderen Gründen nie mehr auf der Stadion gesehen wurde...........

Etwa ein halbes Jahr später bekamen wir Post von der Familie:
Die Todesanzeige von Sara.
Sara steckte sich bei einem Kind mit Masern an (der Junge war zu diesem Zeitpunkt noch nicht offensichtlich krank, nur infiziert)
Der Junge bekam die Masern, war ein eine Weile krank und dann war es auch wieder gut (so weit verstehe ich dich sogar ein wenig)
Bei Sara sah es so aus:
sie bekam die Masern..., sie bekam eine schwere Lungenentzündung..., die Antibiotika schlugen nicht an...
sie starb. Ihr Körper war einfach noch nicht in der Lage sich zu gegen eine Infektion wie die Masern wehren.

Du willst wissen was ich glaube:
ich glaube da hat ein junger Mensch sein Leben verloren, eine Familie ihre Tochter nur weil die Eltern dieses Jungen so egoistisch und verbohrt waren (natürlich schwirren mir noch andere Bezeichnungen durch den Kopf aber die sollen dort bleiben) und ihre Kinder nicht impfen ließen.
Aber es ist ja für diese Familie alles super gelaufen:

SIE HABEN JA IHR KIND NOCH - ALLSO ALLES RICHTIG GEMACHT
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James ist offline
Moderator
Leiter WIKI
Beiträge: 5.906
Seit: 20.05.08
Alle Achtung!
Endlich mal eine Pro / Contra Diskussion, die nicht entgleist und sachliche Argumente aufführt.
Von mir ein dickes Lob (es gehört ja auch ein wenig Mut dazu).
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Die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Max Frisch, schweizerischer Architekt und Schriftsteller

Gruß, James

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Karde ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.057
Seit: 23.05.12
Liebe Winnie Pooh
Zitat von Winnie Pooh 01 Beitrag anzeigen
Als ich damals mit meinem Sohn auf der Onkologie gelebt habe sind uns sehr viele Kinder begegnet.
U.v.a. war da die Sara. Sara war etwas über vier Jahre und kämpfte schon seit sie ein sie knapp zwei Jahre alt war gegen Leukämie.
Mein Mitgefühl für alle Eltern die Ihre Kinder lange im Spital haben müssen. Meine Freundin ist in einem Projekt mit Clowns-sie besucht regelmässig diese Spitalabteilung, und es macht sie immer wieder betroffen was sie da alles erlebt. An Freuden sowie auch an Leid, Seitens der Kinder aber vor allem auch die Ohnmacht Seitens der Eltern.
Zitat von Winnie Pooh 01 Beitrag anzeigen
Etwa ein halbes Jahr später bekamen wir Post von der Familie:
Die Todesanzeige von Sara.
Sara steckte sich bei einem Kind mit Masern an (der Junge war zu diesem Zeitpunkt noch nicht offensichtlich krank, nur infiziert)
Der Junge bekam die Masern, war ein eine Weile krank und dann war es auch wieder gut (so weit verstehe ich dich sogar ein wenig)
Bei Sara sah es so aus:
sie bekam die Masern..., sie bekam eine schwere Lungenentzündung..., die Antibiotika schlugen nicht an...
sie starb. Ihr Körper war einfach noch nicht in der Lage sich zu gegen eine Infektion wie die Masern wehren.
Manchmal denke ich, dass Kinder, die so lange im Spital waren, für nochmals so lange Zeit, besondere Vorsichtsmassnahmen "draussen" bräuchten, so zb. Masken. Auch wenn sie gemäss Labor gesund sind, so ist ihr Körper noch lange nicht für alles was in der Aussenwelt ist gewappnet, der muss sich erst langsam anpassen.

Zitat von Winnie Pooh 01 Beitrag anzeigen
Du willst wissen was ich glaube:
ich glaube da hat ein junger Mensch sein Leben verloren, eine Familie ihre Tochter nur weil die Eltern dieses Jungen so egoistisch und verbohrt waren (natürlich schwirren mir noch andere Bezeichnungen durch den Kopf aber die sollen dort bleiben) und ihre Kinder nicht impfen ließen.
Aber es ist ja für diese Familie alles super gelaufen:
[/B]
Babys und Kinder sterben aber leider auch oft schon im Krankenhaus. Meine Schwester verlor ihr "Frühchen" das sich im Brutkasten mit einem Spitalkeim ansteckte und eine Lungenentzündung bekam, und dann leider auch starb.

Solange Impfungen nicht "gesünderes" Trägermaterial haben, bin ich gegen eine Massenimpfung. Was da alles Giftiges in den Lösungen ist wissen wir nicht genau, auch die Viren selbst - die Aerzte/Pharmalobby kann einem da erzählen was sie wollen.
Jeder Mensch ist einzigartig und es sollte jeder entscheiden können, was er in sich reinlassen möchte-was seine Körperchemie verändert.
Auch sollte jeder acht auf sich geben - sich vor Umweltgefahren schützen, so sollten auch Eltern von kranken Kindern gut informiert sein mit welchen geeigneten Massnahmen sie ihr Kind schützen können.
Impfen gehört für mich da nicht dazu, da mehr Schäden als Nutzen entsteht - wie man aus der Vergangenheit sieht.
Herzliche Grüsse
KARDE
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Geändert von Karde (05.09.13 um 14:58 Uhr)

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Winnie Pooh 01 ist offline
Beiträge: 106
Seit: 31.08.13
Liebe Karde

Danke zuerst einmal für dein Mitgefühl - das kann uns Betroffenen oft schon sehr viel mehr helfen, als irgendwelche halbherzigen Ratschläge. (bezieht sich jetzt ganz klar aufs Umfeld, nicht auf hier!)

Manchmal denke ich, dass Kinder, die so lange im Spital waren, für nochmals so lange Zeit, besondere Vorsichtsmassnahmen "draussen" bräuchten, so zb. Masken. Auch wenn sie gemäss Labor gesund sind, so ist ihr Körper noch lange nicht für alles was in der Aussenwelt ist gewappnet, der muss sich erst langsam anpassen
Da hast du Recht; geschieht auch schon: bei meinem Sohn hatten wir nachdem wir nach fast zwei Jahren das Spital verließen und wieder in der realen Welt lebten strikte Verhaltensregeln.

Babys und Kinder sterben aber leider auch oft schon im Krankenhaus. Meine Schwester verlor ihr "Frühchen" das sich im Brutkasten mit einem Spitalkeim ansteckte und eine Lungenentzündung bekam, und dann leider auch starb.
Mein aufrichtiges und sehr ehrlich gemeintes Beileid deiner Schwester , und der ganzen Familie, zu diesem unglaublich traurigen Verlust.

Auch gebe ich dir; Therekk und allen anderen Impfgegnern natürlich Recht:
Es gibt auch bei Impfungen Risiken - und im Gegensatz zu vielen anderen Hüte ich mich davor diese weg zu reden, aber diese Aussage:

Impfen gehört für mich da nicht dazu, da mehr Schäden als Nutzen entsteht
ist und bleibt leider falsch, egal wie oft sie wiederholt wird.

Liebe Grüsse an dich

Winnie Pooh
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Karde ist offline
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Seit: 23.05.12
Liebe Winnie Pooh
danke für Deine Zeilen - leider habe ich schon viele Jahre keinen Kontakt mehr mit meiner Schwester und auch die restliche Familie ist so ziemlich auseinander gefallen.
Liebe Grüsse
KARDE


Wenn ich denke, dass Pflegepersonal sich Pflichtimpfen muss, frage ich mich, ob sich nicht manche geeignete Personen überlegen, einen Pflegeberuf zu erlernen.
.. oder wir kommen dahin, wo wir heute auch bei den Veterinären sind, dass ein Stempel der Impfung im Ausweis gemacht wird, aber die Impfung nicht, da die Aerzte selbst keinen Nutzten finden die Impfung zu machen, oder sogar selbst gegen die Impfungen sind.
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