Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das??

07.04.17 00:09 #1
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Froschkönigin ist offline
Beiträge: 320
Seit: 27.03.10
Hallo Ihr Lieben,

ich bitte dringend um Euer Feedback.

Habe es schon in einem anderen Forum versucht,
da kam jedoch keine Reaktion.

Egal ob Ihr das mit FI kennt oder nicht, jedes Feeback zählt.
Meine Ärzte sind nämlich ratlos.

Dass bei einer FI der Blutzucker nicht richtig hoch gehen will,
ist bekannt (wenn auch bei wenigen Diabetologen oder
Endokrinologen).

Bei mir ist es aber so, dass ich gleichzeitig eine zu hohe
Insulinausschüttung habe, die nichts mit Prädiabetes oder
Diabetes zu tun hat. Also keine Insulinresistenz liegt vor.
Bei mir geht zum einen auch der Blutzucker bei Glukose
nicht richtig hoch bei gleichzeitig zu hoher Insulinausschüttung.

Dadurch falle ich anschließend schnell in den Unterzucker,
bei Fruktose noch schlimmer.

Habe teilweise sogar Nüchternunterzucker.
Ein gesunder Körper kann den BZ über mehrere Tage ohne
Nahrungsaufnahme aufrecht erhalten (je nach Reserven).

Ja und keiner weiß, was ich habe.

Eine FI wurde durch Atemtests mehrmals bestätigt.

Ich möchte wissen, ob es auch anderen Leuten mit FI
so geht, dass sie durch Fruktose unterzuckern.

Auch wenn es bei euch nicht so sein sollte, würde ich das trotzdem gern wissen.

Bisher kann nicht geklärt werden, warum meine Insulinausschüttung
zu hoch ist.
Ich habe zudem Untergewicht und zu wenig Fetteinlagerung.

Desweiteren neurologische Beschwerden, Haarausfall usw.
Bin seit Jahren deswegen arbeitsunfähig.
Hatte auch schon andere Beiträge hier gepostet.

Freue mich auf Eure Hilfe und Eure Antworten!

Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das?????

Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.737
Seit: 10.01.04
Hallo Froschkönigin,

hast Du eine hereditäre FI oder eine erworbene FI? Ich nehme an, für die hereditäre FI gibt es einen genetischen Test - weiß ich aber nicht genau.

Auf jeden Fall:

...Hereditäre Fructoseintoleranz

Ursachen der hereditären Fructoseintoleranz

Bei der hereditären Fructoseintoleranz handelt es sich um eine erbliche Stoffwechselerkrankung. Die geschätzte Häufigkeit liegt bei 1:20.000 bis 1:50.000. Verursacht wird die hereditäre Fructoseintoleranz durch den Defekt eines Enzyms, der Fructose-1-Phosphataldolase, die Fructose in Leber, Nieren und Darm in zwei kleinere Bruchstücke spaltet. Durch den Enzymmangel kommt es zu einer Anreicherung von Fructose-1-Phosphat in der Darmwand, der Leber und den Nieren.

Symptome der hereditären Fructoseintoleranz

Fructose-1-Phosphat, das sich bei der hereditären Fructosintoleranz anhäufen kann, wirkt in größeren Mengen giftig. Es hemmt die Bildung von Glucose im Körper und löst so eine Unterzuckerung aus. Auch taucht es in größeren Mengen in Blut und Urin auf und führt hier zu weiteren Schäden (siehe unten).
...
Fructoseintoleranz | Definition | Therapie | Intoleranzen - ernaehrung.de

Ob das die Erklärung für die Unterzuckerungen ist?

Grüsse,
Oregano
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Geändert von Oregano (07.04.17 um 09:53 Uhr)

Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das?????

Froschkönigin ist offline
Themenstarter Beiträge: 320
Seit: 27.03.10
Liebste Oregano,

vielen Dank für Deine Antwort und für den Link!

So eine hereditäre Fruktoseintoleranz hat man angeblich seit der Geburt. Und ich habe früher Fruktose einwandfrei vertragen.
Also dürfte es diese eigentlich nicht sein.

Vielleicht hätte ich Malabsorbtion schreiben sollen.
Diese wurde ja wie gesagt über einen Atemtest bei mir festgestellt.

Ich hoffe eknfach darauf, andere Leute mit Fruktosemalabsorbtion zu finden, die auch Hypoglykämyen bekommen oder eben auch nicht.
Es zählen auch die, die keine haben, weil so weiß ich schonmal, dass eine Unterzuckerung bei Druktosemalabsorbtion nicht normal ist.

Villeicht ist die zu hohe Insulinausschüttung auch unabhängig von der Malabsorbtion.

Wenn bei der Malabsorbtion der Blutzuckerspiegel nicht richtig ansteigt und unabhängig davon aus anderen Gründen die Insulinausschüttung zu hoch ist, ist klar, dass ich erst recht Unterzucker bekomme, weil schon weniger Zucker im Blut vorhanden ist und das Insulin, das bisschen Zucker in die Zellen presst und im Blut noch weniger als vor dem Essen vorhanden ist.

Die Frage ist aber eben immernoch: warum ist die Insulinausschüttung so hoch?

Denn eine Insulinresistenz ist es ja eben nicht.

Gibt es auch eine Glukoseaufnahmestörung im Darm?
Ich meine in Prinzip gibt es nichts, was es nicht gibt...
Weil bei Gkukose geht mein BZ ja anscheinend auch nicht richtig hoch...

Bei einer Insulinresistenz steigt der BZ über Stunden und zeitgleich der Insulinspiegel, da der Zucker nicht schnell genug in die Zellen geht.

Und bei mir fängt der BZ schon nach spätestens einer Stunden an zu sinken...

Für ein Insulinom sagte die Ärztin ist es untypisch.

Alles sehr rätselhaft.
Mir geht es aber immer schlechter...

Sollte ich ao eine hereditäre FI haben, so hätte ich sie erwerben müssen. Und davon habe ich noch nie gehört, überall steht "angeboren" und "Probleme ab dem Säuglingsalter".

Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das??

Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.737
Seit: 10.01.04
Hallo Froschkönigin,

zu welcher Fachrichtung gehört Deine Ärztin? Evtl. wäre ein DiabetologIn oder noch besser ein guter EndokrinologIn auch noch eine Möglichkeit?

Was ich auch noch gefunden habe:

...
Eine aktuelle kleine Studie der Uniklinik Zürich ergab, dass bei einer täglichen Fruktoseaufnahme von 80 Gramm innerhalb von nur drei Wochen das schädlichere LDL- und Gesamtcholesterin im Blut erheblich ansteigen. Außerdem nahm bei den neun gesunden und normalgewichtigen Versuchspersonen die Insulinsensitivität ab - ihre Körperzellen reagierten weniger empfindlich auf Insulinsignale und nahmen deshalb weniger Glukose aus dem Blut auf. Die Folge: Der Blutzuckerspiegel steigt an. Das könnte der Anfang einer späteren Typ-2-Diabeteserkrankung sein.
...
Fruktoseunverträglichkeit: Fruchtzucker kann dick und krank machen - SPIEGEL ONLINE
Diabetes Care

Hier wird zwar von einem Blutzuckeranstieg gesprochen. Aber auch vom möglichen Anfang eines Diabetes.
Bei Dir sinkt der Blutzucker. Das könnte aber doch trotzdem auf ein Durcheinander in der Blutzuckerregulation hinweisen?

Ernährst Du Dich denn möglichst fruchtzuckerarm?
Ist bei Dir eine hereditäre FI ausgeschlossen worden?
Hereditäre Fructose-Intoleranz

Grüsse,
Oregano
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Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das??

Froschkönigin ist offline
Themenstarter Beiträge: 320
Seit: 27.03.10
Liebe Oregano,

eine hereditäre FI kam bei mir noch nie ins Gespräch.
Ich denke, zum einen kennen das nicht viele Ärzte. Zum anderen hat man das von Geburt an. Ich hatte als Kind oder auch als Teenager nie Probleme mit Fruchtzucker.
Normal hätte ich dann als Säugling schon Unterzuckerungen, Durchfälle und Erbrechen gehabt.

Und ich denke, würde ich das bei einem Arzt, der diese Krankheit kennt, ansprechen, würde der genauso argumentieren.
Sie können das nicht haben, weil...
Und es erst gar nicht untersuchen.

Meine Ärztin im Uniklinikum ist eine Endokrinologin.
Diabetes ist definitiv ausgeschlossen.
Also eine Insulinresistenz.
Sie meinte, eher im Gegenteil, wären meine Zellen zu insulinsenstitiv. Was das bedeutet, verstehe ich nicht so ganz. Denn dann hätte ich ja eine eher zu niedrige Insulinausschüttung. Verstehst Du was ich meine?

Sie hat allerdings zugegeben, dass sie absolut nicht weiß, was ich habe.
Und dass sie sich mit seltenen Erkrankungen nicht auskenne.
Dazu müsste ich in eine Spezialklinik.
Diese weisen einen aber schnell ab.
Man kommt da höchstens rein, wenn ein anderer Arzt einen mit einer Verdachtsdiagnose überweist.
Was totaler Schwachsinn ist, da ein normaler Arzt zu 99% keine Ahnung von seltenen Erkrankunhen hat. Da beißt die Katze sich in den Schwanz und selbst meine Ärztin hat zugegeben, dass diese Bürokratie dämlich ist.

Habe selbst alle Spezialkliniken in Deutschland telefonische abgeklappert. Die meisten nehmen nur Kinder (orphan deseases), die anderen haben Wartezeiten von JAHREN.
Oder es ist nicht ihr Fachgebiet. Oder ich habe meine Unterlagen, wenn schriftlich eingericht ohne die Chance auf eine Vorstellung zurück geschickt bekommen mit der Aussage "Derzeit liegt kein Verdacht auf eine seltene Erkrankung vor." Per Ferndiagnose, telepathisch, versteht sich.

Ich komme nach Ostern über meine Ärztin auf Station und es wird ein Hungertest gemacht. 72-Std-Hunger-Test, bei dem Insulin und BZ so lange, längstens 72h stündlich geprüft werden, bis ein Unzerzucker auftritt von bis zu 20. Dann wird der Test abgebrochen. Man isst eine Mahlzeit morgens und dann wird geschaut, wie lang es dauert, bis der UZ da ist.
Viel verspreche ich mir davon auch nicht.
Man schließt so zB normalerweise ein Insulinom, einen Insulin-peoduzierenden Bauchspeicheldrüsentumor aus. Aber die Ärztin meinte ja schon, dass dieser sehr unwahrscheinlich ist.

Meine Symptome würden schon zu einer hereditären FI passen. Habe vergrößerte Milz, Nierenprobleme, neurologische Symptome etc.
Aber woher soll das auf einmal kommen?
Wie gesagt ist diese Krankheit nur als angeboren bekannt.

Und zu Deiner Frage, ob ich Fruktose meide:
ehrlich gesagt nicht so wirklich.
Ich habe eine Glutenunverttäglichkeit sowie eine Milcheiweißallergie und noch ein paar andere Allergien. Ich muss endlos viel an Nahrunhsmitteln weglassen. mit Histamin hab ich auch ein Problem. Gemüse und Obst sind das einzige, was mir Vitamine usw liefert.
Wenn ich das jetzt auch noch weglasse, schadet das nicht nur meinem Körper, sondern ich drehe auch psychisch fast durch. Erstens habe ich eh chronischen UZ. Zweitens ist Schokolade etc das einzige was gegen meine Depressionen und andere Gefühle hilft. Wenn ich darauf verzichten muss, gehe ich restlos ein.
Ich habe es in letzter Zeit immerhin sehr eingeschränkt. Aber ich merke, dass selbst wenn ich eine unreife Banane esse, ich ganz schnell in den UZ komme. Es wird auch immer schlimmer muss ich dazu sagen.
Jetzt habe ich einige Tage Süßigkeiten weggelassen. Worauf ich sehr stolz bin, denn für mich ist das ein riesiger Abstrich.
Verwende eh nie Zucker beim Kaffee oder Tee etc. Hab mir aber einen glutenfreien Getreidezucker aus Mais aus dem Reformhaus geholt.

Gluten meide ich übrigens komplett.
Also auch verstecktes.
Ich kann zB auswärts nichts mehr essen.
Selbst im asiatischen Essen, das ich eigentlich so sehr liebe, ist durch die Sojasauce überall Gluten drin. Furchtbar. Das muss man ja auch erst einmal wissen!

Ich ergänze Vitamine mit NEMs.
Wobei das meiner Meinung nach NIE natürliches Obst und Gemüse ersetzt. Also auf Dauee nicht gesund ist.

Ich wette meine Ärztin hat noch nie von einer hereditären FI gehört.

Erbrechen musste ich mich von Fruktose noch nie.
Aber ich bekomme von Fruktose ganz schlimme Muskelkrämpfe im ganzen Körper.
Davon hat meine Ärztin auch noch nie gehört.
Und normalerweise steigt doch dann auch nicht der H2 im Atemtest an, weil die Fruktose bei einer hereditären FI ja aufgenommen wird im Darm, aber dann eben ungespalten in die Zellen geht.
Und ich bekomme ja schlimm Blähungen usw.

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Froschkönigin ist offline
Themenstarter Beiträge: 320
Seit: 27.03.10
Ach und noch etwas:

Ich habe ja eher Untergewicht, was untypisch für zu viel an Insulin ist.
Und meine Cholesterinwerte sind eher zu niedrig.

Wegen dieser Studie, die Du erwähntest.

Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das??

Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.737
Seit: 10.01.04
Hallo Froschkönigin,

das ist wirklich mehr als verflixt!

Im Zusammenhang mit dem Schwangerschafts- Diabetes bei Frauen habe ich gelesen:
...
Gestational diabetes occurs in approximately 9.2 percent of pregnancies. The hormones of pregnancy interfere with the way insulin works. This causes the body to make more of it. However, for some women, this still isn’t enough insulin, and they develop gestational diabetes.
Diabetes in Women | Symptoms, Risks & More

Wenn die durch die Schwangerschaft veränderten Hormone also in die Arbeit des Insulins eingreifen und es erhöhen, dann wäre es evtl. möglich, daß Deine weibl. Hormone irgendwie aus dem Takt sind? Sind die bestimmt worden?
Wobei oft nicht Estriol und andere bestimmt werden sondern z.B. Östrogen usw. Vielleicht wäre so eine Bestimmung sinnvoll? Ist nur ein Gedanke ...

Hier z.B. könnten die Hormone bestimmt werden: https://www.hormonselbsthilfe.de
Evtl. könnten die Dir ja auch schon am Telefon sagen, ob das irgendwie etwas bringen könnte...

Die Muskelkrämpfe würde ich eher der Histaminintoleranz zuschreiben, denn da gehören sie zu den bekannten Symptomen:
http://www.pures-geniessen.com/info-...schwerden.html

Ist Deine Schilddrüse eigentlich mit sämtlichen Werten abgeklärt? (TSH, fT3, fT4, TPO-Ak, TG-Ak, TRAK, Ultraschall)?

Grüsse,
Oregano
__________________
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Geändert von Oregano (07.04.17 um 16:55 Uhr)

Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das??

Kayen ist offline
Beiträge: 4.571
Seit: 14.03.07
Hallo Froschkönigin,

musst Du auch Tag und NAcht essen oder wie kompensierst Du die Nächte?

Ich frage nach, weil es mir ähnlich ergeht und diese ewigen Unterzuckerungszustände sind wirklich unschön, kann ich nachfühlen.

Weißt Du zufälligerweise Deinen Serum Gesamteiweißwert?

Beste Grüße von Kayen
__________________
Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

Geändert von Kayen (07.04.17 um 17:41 Uhr)

Unterzuckerung durch Fruktose bei FI - Wer kennt das??

Froschkönigin ist offline
Themenstarter Beiträge: 320
Seit: 27.03.10
Liebe Oregano!

Man, das ist so toll, was für Mühe Du Dir gibst! Bin sehr dankbar dafür!

Das mit den weiblichen Hormonen klingt äußerst interessant! Stimmt, die checken immer nur Estradiol, aber niemals Östriol und Östron. Das wäre mal sehr interessant! Also danke Dir für den Link zu Hormonüberprüfung!!

Die Krämpfe bekomme ich aber eindeutig von Fruktose. ZB hatte ich mal Traubenzucker in Drops-Form gekauft und dachte, das wäre reine Dextrose.
Davon bekam ich übelste Muskelkrämpfe, mein Blutdruck sackte ab und ich bekam ganz schlimmen Kopfdruck und Schwäche. Und das jedes Mal.
Bis ich dann die Inhaltsstoffe las und mit Entsetzen feststellte, dass da ganz viel Fruchtpulver mit drin war. (Err macht sowas bitte?!)

Also schon ich es auf das Fruchtpulver.
Denn auf Apfel zB reagiere ich ebenso.

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Froschkönigin ist offline
Themenstarter Beiträge: 320
Seit: 27.03.10
Hallo Kayen!

Danke erstmal für Deine Antwort!

Also im Prinzip ist es so, dass ich viele kleine Mahlzeiten zwischen den Hauptmahlzeiten zu mir nehmen muss. Es kommt auch immer drauf an, was ich zuvor gegessen habe. Je zuckerhaltiger, desto schlimmer der Teufelskreis.

Nachts ist es problematisch.
Manchmal wache ich mit Unruhe oder Herzrasen auf oder Schwindel, dann muss ich schnell Traubenzucker zu mir nehmen.
Ich hatte es anfang des Jahres so schlimm, dass ich aus dem Zittern kaum noch raus kam.
Da habe ich begonnen, Chrom als NEM zu nehmen und mit viel Ruhe und regelmäßig eiweißhaltiges essen wurde es besser. Aber es ist eben nicht weg.

Ist denn bei Dir der Grund klar?
Hast Du auch FI?
Wenn ja, meidest Du Fruchtzucker?
Und ist denn bei Dir eine zu hohe Insulinausschüttung bekannt?
Wie ist Dein Gewicht?
Wurde Tumor/Diabetes abgeklärt?

LG!


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