Mutter und Tochter Beziehungen

18.09.08 15:36 #1
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Mutter und Tochter Beziehungen
Biene67
Hallo, Heather!

Es ist echt bedrückend für mich, solche Zeilen wie deine zu lesen.
Eine Mutter sollte ja eine Unterstützung sein und nicht sowas, was du erlebst/erlebt hast.
Mal Trost aussprechen möchte- das ist echt traurig

Meine Mama ist ja grad vor 2 Monaten an Brustkrebs erkrankt und es hat mich anfangs ganz schön umgeworfen.
Aber irgendwie hat es uns noch stärker zusammengeschweißt-
ich kann ihr jetzt mal was zurückgeben!
Sie ist eigentlich eher eine meiner besten Freundinnen und hat mir IMMER geholfen und hinter mir gestanden, obwohl ich schon immer viel Mist gebaut hab und ein hibbeliges, chaotisches Kind war.

Jetzt kann ich IHR mal helfen und für sie da sein.
Ich weiß, sie würde mich NIE im Stich lassen- komme, was wolle und andersrum gilt das genauso.
Das ist ein superschönes Gefühl und mit solch einem Gefühl schafft man alles und denkt positiv.

Daher bin ich wirklich geschockt, wenn ich lese, was andere für Probleme mit ihrer Mutter haben, das ist so schrecklich traurig.

LG, Biene

Mutter und Tochter Beziehungen

Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.809
Seit: 25.09.07
Hallo Biene,

ich habe das von Deiner Mama bereits in einem Thread gelesen und kann nur sagen ich wünsche ihr bzw. auch Dir und Eurer Familie ganz viel Glück und Kraft, dass ihr diese schwierige Zeit übersteht. Es ist schön, dass Ihr eng miteinander verbunden seid und sie Dich daher an ihrer Seite hat. Das ist jetzt sehr wichtig für sie, dass Du einfach für sie da bist denn das gibt ihr auch immer wieder Mut.

Ich freue mich sehr wenn ich über eine Mutter-Tochter-Beziehung höre die, nicht unbedingt immer einfach, jedoch so voller Liebe ist, dass man sich der Unterstützung und der Hilfe immer bewusst sein kann. Einfach schön!
Und wer so zusammenhält kann ganz viele Hürden aus dem Weg räumen !

@ Hexe und Uta, danke für Eure Tipps und ich werde auf jeden Fall darüber nachdenken. Doch ich weiß nicht ob ich momentan überhaupt fähig bin davon etwas Abstand zu bekommen, obwohl, wie schon gesagt, geht es mir mit dieser jetzigen Situation besser wie vorher.
Aber trotz allem, ganz klar, ich wünsche meiner Mutter nichts böses und bemitleiden tue ich sie sowieso.


Liebe Grüße .

Heather
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

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echterengel ist offline
Beiträge: 437
Seit: 13.11.08
Liebe Heather......,
mit Entsetzen hab' ich deine "Geschichte" hier eben gelesen - ich kann es irgendwie nicht fassen, was manche "Mütter" ihren Kindern antun. Ich denke zwar auch nicht, dass ich vollkommen bin (besonders seit 4 Jahren, wo meine Tochter in der Pubertät ist - oder sind's meine Wechseljahre?) Na, ich würde gerne mal sehen, was meine Tochter über mich schreiben würde, wenn sie gefragt werden würde?

Wie dem auch sei, ich wünsche Dir viel Glück, dass ihr noch ein friedliches Miteinander habt...irgendwie schade, wo man doch nur eine Mutter hat?!

Lieben Gruß Marina
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Trauer nicht um das was vorbei ist, sondern denke an das, was Du hattest

Mutter und Tochter Beziehungen

Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.809
Seit: 25.09.07
Hallo Marina,

meine Antwort ist suuuper spät, ich weiß, doch irgendwie habe ich das wohl übersehen .

Zitat von Marina
Ich denke zwar auch nicht, dass ich vollkommen bin
Das kann doch nun wirklich keine Mama von sich behaupten. Außerdem, sind es nicht gerade unsere eigenen Charakterzüge die unsere Kinder zu dem machen was sie sind bzw. sein werden ? Das ist doch ziemlich spannend! - oder meinst Du nicht auch?

Unser 12-jähriges Kind (also schon dezent pubertär ) sagt in letzter Zeit immer mal wieder zu mir "Ach Mama, Du bist so schrecklich erwachsen...".
Mich motiviert das immer ein bisschen die Welt aus den Augen unserer Kinder zu sehen und das ist manchmal echt lustig wenn man selbst merkt wie recht die Kids doch haben.


Liebe Grüße .

Heather
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Mutter und Tochter Beziehungen
konfus
etwas späte habe ich diese interessanten Beiträge gelesen, Mutter/Tochter Beziehungen, ich bin eine der Mütter, die von ihren Kindern mit Beleidigungen und Rücksichtslosigkeit seit 30 Jahren überhäuft werden, jeder macht Fehler, auch ich habe sie gemacht. Überforderung als sehr junge Mutter, Exisstenzängste, Armut nach der Scheidung, sie bekamen nicht, was sie als (2) kleine Kinder gebraucht hätten, aber nicht nur ich habe da versagt, auch der Vater, nur ist der vor über 10 Jahren gestorben und nun hat er einen Glorienschein und ich bin offensichtlich alleine und an allem Schuld, aber was ist Schuld? ich habe sie geliebt, ich habe gerackert damit wir über die Runden kamen, habe meine Tochter als dann alleinerziehende Mutter unterstützt wo ich konnte, damit sie ab und zu eine Auszeit hatte, etwas unternehmen konnte, verreisen, beide finanziell unterstützt wenn ich es konnte, mir ihre hysterischen Ausbrüche angehört, wenn was nicht geklappt hat, ich habe mit Schlafstörungen und Deressionen reagiert, aber ich habe auch immer versucht mit meinen Problemen allein zurecht zu kommen, ausser gewissen technischen oder handwerklichen Dinge und auch da nur, wenn ich keinen Ausweg wusste. In all den Jahren hatte ich Vollzeit gearbeitet, teilweise auch noch nebenbei, hatte fast keine Kraft mehr, mir ein eigenes Leben aufzubauen, Freunde zu suchen, dann kamen immense gesundheitlichen Probleme dazu, am Schluss dieser Jahre steht Einsamkeit und Krankheit.
Auch ich als Kind hatte gelitten, als Nachkriegskind, als Flüchtlingskind, eine Mutter die stets alles getan hatte und doch immer am Ende ihrer Kräfte war, wir hatten es auch auch immer schwer miteinander, aber ich habe sie nie beleidigt, habe sie respektiert, im Rahmen ihrer Kraft hat sie alles getan was ihr möglich war.
Ich wollte alles besser machen, das Ergebniss ist aber noch schlimmer, wir Geschwister haben uns um unsere alte Mutter gekümmert, meine Kinder interessiert nicht, ob ich lebe oder tot bin.
Meine Schuldgefühle haben mich auch manipulierbar gemacht, konnte mich irgendwann nicht mehr wehren oder Grenzen setzen. Ich konnte tun was ich wollte, es war immer falsch und nie genug, meine Enkel wurden in dem gleichen Stil erzogen, die Oma ist nur da, wenn man was möchte, bzw. werden von mir ferngehalten.
Es gibt immer zwei Seiten der Medaillie, die ist Schuld der Eltern/Mütter, oder nicht besser wissen oder handeln können, auch Schuld der (erwachsenen) Kinder, das andere ist verzeihen, letzteres würde ich mir wünschen und auch etwas Annerkennung meiner Leistung in den letzten 30 Jahren.
Und wenn ich so zurückblicke haben meine Kinder auch eine menge Fehler bei ihren Kindern gemacht, andere wie ich, aber nicht weniger.
Ich wünschte mir, dass Kinder auch mal verzeihen können, oder ein neuer Anfang gemacht wird, wenn er auch nicht innig ist, aber doch ein friedliches miteinander.

Dies ist nun der Beitrag einer der Mütter, die offensichtlich versagt haben, aus unterschiedlichen Gründen.

Geändert von konfus (06.01.10 um 06:15 Uhr)

Mutter und Tochter Beziehungen

Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.809
Seit: 25.09.07
Hallo Konfus,

danke für Deinen Beitrag .

Ich wünschte mir, dass Kinder auch mal verzeihen können, oder ein neuer Anfang gemacht wird, wenn er auch nicht innig ist, aber doch ein friedliches miteinander.
Eigentlich hatte ich ihr doch viele Jahre "verziehen". Auch war ich und auch mein Mann immer für sie da. Und nicht ich war die, die gejammert hat, kein Wort. Nein sie war immer diejenige die gejammert hat wie arm sie doch sei . Ein einziges Mal, als sie wieder einmal (in einer Weinlaune) von mir "getröstet" werden wollte gab ich ihr dann in ihren Leidensgesängen lediglich recht, dass sie keine gute Mutter war. Und ich denke das hat sie nicht verkraftet, das war der Anfang vom Ende. Wie konnte ich sie als "Königin" die alle Aufmerksamkeit immer für sich will (das ist keine Erfindung, damit haben meine Geschwister auch schon viel Groll gehegt) so beleidigen und als schlechte Mutter hinstellen... - kein Scherz, das kannst Du wörtlich nehmen!
Und erst dann, als sie sich mit ihrem Verhalten und ihren Taten immer mehr gegen mich, und vor allem auch gegen meinen Mann, gewendet hat wurde ich stutzig und irgendwann eben auch trotzig da ich dann erst richtig begriff was ich ihr anscheinend "angetan" habe mit dieser lediglichen Zustimmung auf ihr ewiges Gejammer.

Ich habe mich ja, falls Du alles gelesen hast , durchaus wieder versucht langsam anzunähern, jedoch stets mit dem Ergebnis, dass sie sich wieder einen Knaller leistete der dann alles zunichte machte. Ich kann ihr also nicht einmal den kleinen Finger reichen würde sie mir am liebsten den Arm ausreißen. Verstehst Du?

Es gab da auch noch ganz andere Sachen in meiner Kindheit die ich hier noch gar nicht beschrieben habe die mir erst in den letzten Jahren, seit ich selbst Kinder habe, so richtig bewusst wurden was sie aus Egoismus getan hat.

Und bei allem Verständnis, eine Mutter die es nicht einmal nötig hat für ein 10-jähriges Kind morgens den Hintern aus dem Bett zu bewegen habe ich absolut kein Verständnis. Das hat nämlich keinesfalls mit "können" zu tun sondern einfach mit nicht wollen oder als nötig ansehen. Oder was hältst Du davon, dass sie mir mal wegen einer Lappalie (vielleicht habe ich nicht auf´s Wort gehört, ich war lt. ihren Angaben nämlich ein außerordentlich liebes und braves Kind) aufdrängte, sie wolle mich nun nicht mehr haben... solange bis ich geweint habe... Hat das denn mit ihrer Situation zu tun oder eher doch mit reiner Willkür?

Wenn es sein muss reden wir auch einen Satz miteinander, aber ansonsten halte ich dem Frieden zuliebe besser Abstand. Ehrlich, sie tut mir aus tiefstem Herzen leid. Aber nicht weil sie so eine "arme" Frau ist, sondern weil sie so ist wie sie ist.


Liebe Grüße .

Heather
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

Mutter und Tochter Beziehungen
konfus
Zitat von Heather Beitrag anzeigen
Hallo Konfus,

danke für Deinen Beitrag .


Eigentlich hatte ich ihr doch viele Jahre "verziehen". Auch war ich und auch mein Mann immer für sie da. Und nicht ich war die, die gejammert hat, kein Wort. Nein sie war immer diejenige die gejammert hat wie arm sie doch sei . Ein einziges Mal, als sie wieder einmal (in einer Weinlaune) von mir "getröstet" werden wollte gab ich ihr dann in ihren Leidensgesängen lediglich recht, dass sie keine gute Mutter war. Und ich denke das hat sie nicht verkraftet, das war der Anfang vom Ende. Wie konnte ich sie als "Königin" die alle Aufmerksamkeit immer für sich will (das ist keine Erfindung, damit haben meine Geschwister auch schon viel Groll gehegt) so beleidigen und als schlechte Mutter hinstellen... - kein Scherz, das kannst Du wörtlich nehmen!
Und erst dann, als sie sich mit ihrem Verhalten und ihren Taten immer mehr gegen mich, und vor allem auch gegen meinen Mann, gewendet hat wurde ich stutzig und irgendwann eben auch trotzig da ich dann erst richtig begriff was ich ihr anscheinend "angetan" habe mit dieser lediglichen Zustimmung auf ihr ewiges Gejammer.

Ich habe mich ja, falls Du alles gelesen hast , durchaus wieder versucht langsam anzunähern, jedoch stets mit dem Ergebnis, dass sie sich wieder einen Knaller leistete der dann alles zunichte machte. Ich kann ihr also nicht einmal den kleinen Finger reichen würde sie mir am liebsten den Arm ausreißen. Verstehst Du?

Es gab da auch noch ganz andere Sachen in meiner Kindheit die ich hier noch gar nicht beschrieben habe die mir erst in den letzten Jahren, seit ich selbst Kinder habe, so richtig bewusst wurden was sie aus Egoismus getan hat.

Und bei allem Verständnis, eine Mutter die es nicht einmal nötig hat für ein 10-jähriges Kind morgens den Hintern aus dem Bett zu bewegen habe ich absolut kein Verständnis. Das hat nämlich keinesfalls mit "können" zu tun sondern einfach mit nicht wollen oder als nötig ansehen. Oder was hältst Du davon, dass sie mir mal wegen einer Lappalie (vielleicht habe ich nicht auf´s Wort gehört, ich war lt. ihren Angaben nämlich ein außerordentlich liebes und braves Kind) aufdrängte, sie wolle mich nun nicht mehr haben... solange bis ich geweint habe... Hat das denn mit ihrer Situation zu tun oder eher doch mit reiner Willkür?

Wenn es sein muss reden wir auch einen Satz miteinander, aber ansonsten halte ich dem Frieden zuliebe besser Abstand. Ehrlich, sie tut mir aus tiefstem Herzen leid. Aber nicht weil sie so eine "arme" Frau ist, sondern weil sie so ist wie sie ist.


Liebe Grüße .

Heather
Hallo Heather,
es war auch keine Kritik, sondern ledigleich ein Beitrag von der anderen Seite, ich weiss auch aus eigener Erfahrung im Austausch mit anderen Müttern, das viele ihr Fehlverhalten nicht sehen wollen oder können, oft ist es dann pures Selbstmitleid der Mütter. Ich kann Dich und Deine Geschichte gut verstehen, da würde ich als Tochter genauso handeln, Du hast es versucht und sie hat offensichtlich nichts dazu gelernt.
Ich wünschte mir in meinem Fall, ich könnte mal sagen, es tut mir leid, was ihr alles an schlechten Erfahrungen mit mir oder besser gesagt, mit euren Eltern gemacht habt, bitte verzeiht mir. Ich wünschte mir, dass mal einer meiner Kinder auf mich zu kommt und mir sagt, wir haben auch gelitten oder einfach nur die Dinge anspricht und ich dann antworten kann in irgendeiner Weise sich auf was neues einlässt.
Ich mache hundertmal den Anlauf und bekomme es nicht hin, leider habe ich auch in den letzen Jahren viele Wunden davon getragen,das erschwert die Sache, auch weil ich Angst habe vor Agressionen, vielleicht schaffe ich es nochmal, vielleicht noch vor meinem Tod, auch meinen Kindern zuliebe, damit sie freier leben können.
Mit manchen Dingen muss man einfach leben (können)

Liebe Grüße
Konfus

Mutter und Tochter Beziehungen

Hexe ist offline
Beiträge: 3.844
Seit: 13.07.07
liebe Konfus,

ich kann deinen Schmerz gut verstehen, und auch deine Angst vor der Konfrontation mit deinen Kinder. Besonders wenn man schon so viele Wunden hat kann man es kaum ertragen weiter verletzt zu werden.

Haben denn deine Kinder schon einmal agressiv reagiert auf einen Versuch von dir um Verzeihung zu bitten, oder hat dich deine Angst bisher von jedem Versuch abgehalten?

liebe Grüße von hexe

Mutter und Tochter Beziehungen
konfus
Zitat von Hexe Beitrag anzeigen
liebe Konfus,

ich kann deinen Schmerz gut verstehen, und auch deine Angst vor der Konfrontation mit deinen Kinder. Besonders wenn man schon so viele Wunden hat kann man es kaum ertragen weiter verletzt zu werden.

Haben denn deine Kinder schon einmal agressiv reagiert auf einen Versuch von dir um Verzeihung zu bitten, oder hat dich deine Angst bisher von jedem Versuch abgehalten?

liebe Grüße von hexe
Hallo Hexe,

Versuche habe ich gestartet, aber ich bin nicht angekommen, entweder habe ich Gleichgültigkeit gespürt oder Agression, aber vielleicht habe ich zumindest bei meiner Tochter nicht deutlich gemacht, dass ich mit ihr reden möchte, aber da ist auch die grösste Agression vorhanden.
Natürlich ist es schwer, sich Versagen einzugestehen, natürlich habe ich Angst davor, als nur schlechte Mutter dazustehen, aber was ich da so an Beiträgen von verschiedenen gelesen habe, waren meine sicherlich nicht Gleichgültigkeit oder Egoismuss, letzteres war vielleicht auch mal vorhanden, aber nicht als sie klein waren, ich habe sie versorgt, habe versucht eine gute Mutter zu sein, ist nicht gelungen.
Leider darf ich auch nicht sagen, dass ich nicht alleine verantwortlich für alles bin, denn wie ich schrieb,der Vater ist tot und im Verhalten meiner Kinder entdecke ich auch das Verhalten ihres Vaters, Schikane, nicht den eigenen Anteil sehen wollen und nie an irgendwas Mitschuld zu haben, leider, aber ich da rede ich von den längst erwachsenen Kindern.

Vielleicht bin ich mal so stark, dass ich es schaffe, wäre für alle gut.

Mutter und Tochter Beziehungen

Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.809
Seit: 25.09.07
Hallo Konfus,

ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du Dich mit Deinen Kindern irgendwann versöhnen kannst. Vielleicht solltest Du erneut einen Anlauf wagen und versuchen in aller Deutlichkeit auf die schwierige Situation damals hinzuweisen. Bereite Dich vor, damit Du Deinen Kindern die Antworten geben kannst auf die sie vielleicht schon ganz lange warten.

Es würde mich freuen hier im Thema irgendwann lesen zu können, dass zwischen Euch wieder eine Art Harmonie herrscht .


Liebe Grüße und alles Gute dafür .

Heather
__________________
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)


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