Hunger, Hunger, Heißhunger

11.03.11 21:40 #1
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becksta ist offline
Beiträge: 53
Seit: 06.12.08
Hallo ihr,

ich kann mich momentan mit Essen 24h auseinander setzen.

Habe letztes Jahr im Sommer mit dem Rauchen aufgehört, habe Citalopram vor 2,5 Monaten abgesetzt und knappe 10 Kilo seit dem Sommer zugenommen.

Abnehmen mit gesunder Ernährung: Wäre schön, aber um es simpel zu sagen: ich schaffe das nicht! Versuche ich weniger zu essen, esse ich zwei Tiramisu. Oder hier etwas Schokolade, Pudding da und noch sonstiges Süßzeugs und zuckerhaltiges Zeugs.
Und dann kann ich sinnlos Essen in unglaublichen Mengen in mich hineinstopfen.

Würde meine Ernährung gerne umstellen, aber da ich jetzt nach dem Rauchen-Aufhören wieder Milch und Ei vertrage ist das schwer. Sehr schwer. Vor allem ohne Essen ists wirklich schwer irgendwas außer Arbeiten zu machen. Und ich ess schon viel. Aber ich kann mir neben dem Arbeiten oder Lernen dann einfach 10 Kinder Pinguin reinziehen bis ich "okay" bin.



Wie stell ich das ab oder beruhige mein Hungergefühl, sodass ich Normalgewicht wieder erreichen könnte?

Bitte gebt mir Tipps und Tricks. Irgendwie wünsch ich mir wieder auf Milch zu reagieren, dann dürfte ich das alles nicht essen, weil die Krämpfe zu extrem wären.


Hunger, Hunger, Heißhunger

feuergoettin ist offline
Beiträge: 76
Seit: 03.03.11
hallo,

machst du sport?
wieviel wasser trinkst du?

hört sich an wie wenn du zuckersüchtig bist. da gibts bloss eins: kalten entzug! alles andere hilft da nix.

ansonsten geht heisshunger auf zucker auch oft mit candida-überbesiedlung (in dem zusammenhang spannend: grad der schwermetallbelastung, besonders quecksilber! ) und b-vitamin- und chrom-mangel einher...

mir hat geholfen, statt zuckerhaltigem trockenobst zu naschen. da werde ich nicht gierig davon. ansonsten hab ich größtenteils weissmehlprodukte abgestellt und vollkornmehlprodukte stark eingeschränkt. seit dem ist mein blutzuckerspiegel offensichtlich sehr stabil, da ich von heisshungerattacken und plötzlichem schwächegefühl bzw kreislaufabsacken verschont bin.

könnte sein, dass diese massnahmen bei dir auch helfen.

und sonst eben das übliche: bewegen, bewegen, bewegen und dazu jede menge atmen, am besten frische luft... das hilft der verbrennung.

lg

ari

Hunger, Hunger, Heißhunger
Männlich Windpferd
Hallo becksta,

sieht aus, als hättest Du eine Menge Arbeit vor Dir.

Zunächst empfiehlt es sich - wie Feuergöttin schon andeutete - Zahnamalgam entfernen zu lassen. Darüber mußt Du Dich erst mal schlau machen. (Z.B. in den Büchern von Dr. Joachim Mutter, nicht im toxcenter.) Und einen ZA suchen, der das richtig macht (mit Dreifachschutz usw.) Außerdem sollte er bereit und fähig sein, Kieferherde zu erkennen und wo nötig auszufräsen. Es gibt einige wenige ZÄ, die das machen. (Infos im Forum, evtl. per PN.) Denn: v.a. Candida speichern Quecksilber (eigentlich nett von ihnen) und, wenn man sie durch Antimykotika oder Zuckerentzug umbringt, wird das Quecksilber frei und im Darm resorbiert. (Das kann man verhindern durch hohe Dosen von Chlorella, mehrfach täglich, am besten das Pulver).

In aller Regel braucht es nach der Gebißsanierung Ausleitung von Hg und der anderen Schwermetalle (v.a. As, Cd, Pb, Sn, Ni, evtl. auch Ag, Pd, Al). Dazu braucht man gleichfalls Kenntnisse, Mut - und kompetenen ärztlichen Rat. Das Mittel der ersten Wahl ist Unithiol (DMPS). Ich habe bei mir selber und anderen erlebt, daß die Zuckersucht mit Reduzierung der Schwermetallbelastung deutlich abnimmt. Verzicht auf Handys (auch ein Suchtmittel!), Schnurlostelefon, WLAN etc. hilft bei der Ausleitung und zur Vermeidung vieler Schäden.

Dann ist konsequenter Verzicht notwendig - nicht nur auf Zucker sondern auf alles, was Einfachzucker enthält. Natürlich auch auf Obst, das ja durch Züchtung auf süß, schön, resistent usw. praktisch verdorben ist. (Gerade auch auf Trockenfrüchte - das sind ja Zuckerbomben) und Fruchtsäfte. Pedantisch nachlesen auf den Verpackungen: Zucker ist häufig enthalten, wo man es nicht vermuten würde. Natürlich keinen Sirup, braunen Zucker, Honig, Molasse usw. Auch keine Süßstoffe - die meisten verursachen Gesundheitsschäden (z.B. Aspartam) oder führen mindestens zu erhöhter Insulinausschüttung, die den Heißhunger steigert (z.B. das an sich harmlose Stevia). Keine Einfachkohlehydrate - am besten bis zum Nachlassen des Heißhungers überhaupt keine Kohlehydrate. (Es gibt sehr unangenehme hypoglykämische Zustände, an denen man aber nicht stirbt. Auch nicht, wenn man meint, man stürbe gleich. Allerdings nicht Autofahren dann. Da muß man "durch" - das Pankreas lernt ziemlich schnell, daß weniger Insulin gebraucht wird. Wie überhaupt der Organismus sehr gelehrig ist.) Natürlich keinerlei Alkohol.

Beim "kalten" Entzug können Bitterstoffe helfen: Bittere Tees (v.a. Wermut-Tee) und bittere Salate. Das regt u.a. den Gallefluß an. Viel Ballaststoffe einnehmen (am besten Flosamenschalen oder geschrotete Leinsamen mit sehr viel Wasser). Abwechslungsreich und intensiv würzen.

Heißhunger ist in der Regel mitbedingt durch reale Ernährungsdefizits: infolge jahrelanger Fehlernährung fehlen uns bestimmte Mineralien, Spurenelemente, evtl. auch Vitamine und Aminosäuren. Die seltenen kundigen Ärzte "sehen" das; anderfalls muß man die entsprechenden Profile erstellen lassen, was leider nicht billig ist. (70 - 80% der Mitteleuropäer leiden unter schwerem Mangel an Vitamin D, v.a. im Winter.) Dann ist orthomolekulare Substitution möglich.

Am besten nach Schwermetallausleitung abrupt und konsequent umsteigen auf grünbetonte Rohkost (sog. Gorilla-Diät). Spart viel Strom, nebenbei. Viel Leinsamenöl. Samen, Sprossen, Nüsse. Gelegentlich ein wenig kleine (!) Seefische sind zulässig, auch Eidotter, u.U. auch Sauermilchprodukte. Aus kontrolliert biologischem Anbau - dann kriegt der Organismus fast alle wichtigen Nährstoffe und man spart viele Nahrungsergänzungsmittel. Wenn die Kaufähigkeit beeinträchtigt ist, eben Mixer verwenden. Dazu viel Wildkräuter, die man freilich kennen sollte. (Dazu die Bücher von W. Fleischhauer.) Ferner viel Grassaft. (Dazu braucht man eine Saftpresse.) Kein Salz (außer wenn man viel und stark schwitzt). Wenn Zweifel auftauchen: mal überlegen, woher etwa Wild, frei weidende Rinder (und die Gorillas) ihre Riesenkräfte kriegen, so ganz ohne Süßigkeiten, Fleisch usw.

Nicht so sehr leistungsorientierten Sport sondern Bewegung, die Freude macht, z.B. Ausdruckstanz, Bauchtanz ...

Der Entzug geht meistens nicht mit "Willenskraft" allein sondern braucht manchmal Verhaltenstherapie, mindestens aber intelligente Verhaltens-Selbsttherapie. Beispielsweise Vermeidung aller Situationen, in denen die Verführung zu stark wird. Keine Einladungen zu Kaffe und Kuchen. Ich nahm z.B. wochenlang Umwege in Kauf, um nicht an bestimmten Bäckereien oder Cafes vorbeizukommen, weil ich wußte, ich würde dem Duft nicht widerstehen. Natürlich darf der Kühlschrank absolut nichts Verbotenes enthalten - wenn man nicht sehrstark ist. Das kann zu Konflikten führen in Familien, in WGs. Den Kontakt mit Menschen suchen, die den Verzicht unterstützen, die uns bestärken mit kritischer Sympathie. (Normalerweise wollen die meisten "Freunde", daß wir bleiben, wie wir sind.) Auch Selbstbelohnung ist gut. Dazu muß ich allerdings herazsfinden, was für mich belohnend ist.

Und sich die Frage stellen: Was will ich denn eigentlich in / mit meinem Leben? Muß es partout "süß" sein? Man kann Geschmack an vielem anderen finden. Oder: Was zieht mich denn rauf, wenn ich drunten bin? Wie kann ich mich aufrappeln? (Italienisch "Tiramisu" heißt übrigens "zieh mich rauf"!) Jeder gelungene Verzicht macht Energie frei, verändert unseren Charakter, macht uns heller.

Viel Freude und Erfolg!

Herzlich
Windpferd

Hunger, Hunger, Heißhunger

rosmarin ist offline
Beiträge: 2.454
Seit: 12.03.10
Was die angesprochenen Nährstoffmängel betrifft und deren Identifikation über Heißhunger oder einfach nur Vorlieben für bestimmte Lebensmittel - hier vielleicht ein ganz interessanter Link:

Lebensmittel-Detektiv

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enda ist offline
Beiträge: 410
Seit: 07.02.11
Zitat von becksta Beitrag anzeigen
Wie stell ich das ab oder beruhige mein Hungergefühl, sodass ich Normalgewicht wieder erreichen könnte?
zuerst einmal Zucker weglassen und alles, wo Zucker drin ist
also auch kein klitze-kleines Schoko-Riegelchen, denn das entfacht den Heißhunger wieder

naja, und das Normalgewicht erreichen wird mit Sicherheit etwas länger dauern, als die Zunahme, aber das weißt du vermutlich selbst

das heißt: Geduld haben, dann klappt es schon
viel Erfolg

Hunger, Hunger, Heißhunger

rosmarin ist offline
Beiträge: 2.454
Seit: 12.03.10
Vielleicht ist das hier ja auch eine Möglichkeit für die Ursachen deiner Heißhungerattacken?

http://www.symptome.ch/vbboard/hista...zuckerung.html

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tellerrand ist offline
Beiträge: 712
Seit: 10.11.10
Das ist typisch für depressive. Habe ich auch.
DU wirst evtl. (wie bereits erwähnt) ein Unterzuckerungsproblem haben. Wichtig ist, dass du auf Zucker und derivate komplett verzichtest. Zusätzlich würde ich dir von anderen raffinierten Kohlenhydraten komplett abraten. Du benötigst komplexe Kohlenhydrate, die länger anhalten. Hast du Verdauungsbeschwerden?
Zu empfehlen für dich ist LOW GL Ernährungsumstellung. Mache ich selbst wegen Stoffwechselproblemen und das wirkt ganz gut und mein Heisshunger auf süßes ist auch viel weniger geworden
Gönne mir nur Abends ein Pudding, allerdings ohne Zucker oder Ersatzzucker.
Bei Heisshunger hilft auch Obst.
Ich verzichte inzwischen komplett auf Backwaren, Zuckerhaltiges und wegen Verdacht auf Fructoseint. auch auf Fructose, dass sollte man aber nur machen wenn man es nicht verträgt. Ansonsten darauf achten, dass du komplexe Kohlenhydrate mit Protein kombinierst. Leichter Ausdauersport ist ebenfalls sehr förderlich. Einmal für die Psyche und einmal für den Körper.
Morgens esse ich auch mal ganz gerne eine Hefefreie Gemüsebrühe mit Erbsen und dazu 2 - 4 gekochte Eier. Klingt strange, aber ich vertrage es viel besser und es macht mich viel länger satt als Brot.
Rahmspinat (Alnatura ohne Zucker) mit Spiegelei und Naturreis, dazu ein Feldsalat, find ich auch lecker. Du kannst auch was die Psyche angeht viel mit Nahrung erreichen. Leider ist der Heisshunger auf Zucker enorm, aber mit Zucker erreichst du für deine Psyche genau das Gegenteil was du eigentlich willst - ich kenne das Problem.
Patrick Halford "Optimal Nutrition for The Mind" ist, gerade wenn du Depressions Probleme hast, sehr sehr für dich zu empfehlen. Du wirst vieles neues entdecken und in deinen Alltag integrieren können und es wird dir helfen einerseits psychisch und andererseits beim Abnehmen sehr helfen.

Es ist außerdem wahrscheinlich, dass du einen niedrigen Serotoninspiegel hast. Daher auch Citalopram... Bei Serotoninmangel löst der Körper Heisshunger aus - ihm fehlt etwas. Leider ist das mit dem Zucker nur so eine kurzfristige Sache, danach gehts noch Tiefer. Ist wie mit dem nächsten Schuss eines Drogensüchtigen.
Citalopram behebt leider auch keinen zu niedrigen Serotoninspiegel. Es sorgt nur dafür, dass deine eh schon knappen Speicher langsamer im Hirn abgebaut werden. Dein Serotoninserumwert ist nochmals geschrumpft. kleine Dosen 5-htp würde einerseits deinen KH-Appetit zügeln und gleichzeitig deinen Serotoninspeicher langsam wieder füllen - sehr gute Depressionsvorbeugung.

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rosmarin ist offline
Beiträge: 2.454
Seit: 12.03.10
Hallo Tellerrand,

ich würde mal sagen, Depressionen sind u.a. auch typisch für Menschen mit einem gestörten Histaminhaushalt.
(Insbesondere dann, wenn sie sich durch Ernährung bessern lassen!)

Vielleicht schaust du ja auch mal hier:

http://www.symptome.ch/vbboard/hista...ntoleranz.html

Histamin hat im Körper unter anderem auch die Funktion eines Neurotransmitters. Nebst zahlreichen anderen Vorgängen steuert es z.B. als "Wachmacher" den Schlaf-Wach-Rhythmus. In den Zellen des zentralen Nervensystems (ZNS) läuft der Abbau von Histamin ausschliesslich über die HNMT. DAO kommt dort nicht vor [Aktories et al. 2008]. Weil also im Gehirn die HNMT der einzige verfügbare Abbauweg ist, stehen bei einer Funktionsminderung der HNMT folglich die neurologischen Symptome im Vordergrund. ...

Die Folgen:

* Schlafstörungen, Müdigkeit, Erschöpfungszustände
* Konzentrationsstörungen, Burnout-Gefühl und andere Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit
* Unruhe, Nervosität, Kribbeln, "Nervengiftgefühl"
* Verkrampfung der Bronchialmuskulatur bis hin zu Asthma
* Muskelzuckungen, verkrampfte und zitternde Kiefermuskulatur, nächtliche Wadenkrämpfe
* Antriebslosigkeit, unerklärliche Traurigkeit bis hin zu Depressionen
* Schwindel, Seekrankheit, Reisekrankheit, Übelkeit, Erbrechen

HISTAMIN-INTOLERANZ > Krankheit > Chronische Verlaufsform
rosmarin
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Hunger, Hunger, Heißhunger

becksta ist offline
Themenstarter Beiträge: 53
Seit: 06.12.08
Hallo ihr Lieben,

danke für die Antworten! Und für die vielen Tipps!

Bin jetzt seit 1 Monat Citalopram-frei und es geht mir blendend! Nicht so meinem Körper, denn ich passe nun offiziell in keine einzige Hose mehr hinein - sogar die Sommer-Baggie-Leinenhose mag beim Reißverschluß nicht mal.

Außerdem bin ich jetzt auch L-Thyroxin-frei, da ich das nicht benötige und ich mit Einnahme eine Verschlechterung feststellen konnte - Depressionsstart ein Monat nach der ersten Einnahme.

Ich esse jetzt so gut wie Zuckerfrei, also kein Süßkrams und keine Schoki. Trinke viel Tee. Seltsamerweise gehts da meiner Verdauung besch... - vorher gut, jetzt nicht so gut. Blute wieder ganz viel... und habe diese Bauch-Rückenschmerzen.
Mein DAO-Wert war bei 3,5 und der Normwert ist >10 - heißt das ich habe eine leichte HI oder so? Und das mit dem Insulin und dem Zucker - was um alles in der Welt isst man und wie lang dauert es, bis dieser ständige hunger auf Süßes endlich weg ist?

Ich nehme keine Milchprodukte mehr zu mir und meide Zucker und trotzdem hab ich jetzt wieder Blähungen und Bauchschmerzen und Blut. Aber wenigstens bin ich nicht mehr depressiv bzw in meinem absoluten Tief sondern eher auf einem andauernden und von mir selbstbestimmten Hoch

Kann eine HI denn tatsächlich soviel auslösen wenn ich keien Reaktion bei Weglassen der besagten Lebensmittel verspüre?

Hunger, Hunger, Heißhunger

rosmarin ist offline
Beiträge: 2.454
Seit: 12.03.10
Hallo becksta,

Zitat von becksta Beitrag anzeigen
Mein DAO-Wert war bei 3,5 und der Normwert ist >10 - heißt das ich habe eine leichte HI oder so?
Es scheint keine leichte, sondern eine ausgeprägte HI.
Und was die negativen Wirkungen von Citalopram betrifft - siehe obiger Link zu Histamin und Antidepressiva.

Kannst deine Erfahrungen gern hinzufügen.

Zitat von becksta Beitrag anzeigen
Und das mit dem Insulin und dem Zucker - was um alles in der Welt isst man und wie lang dauert es, bis dieser ständige hunger auf Süßes endlich weg ist?
Hatte oben auch einen Link gepostet zum Thema Heißhunger und Histamin.

Zitat von becksta Beitrag anzeigen
Kann eine HI denn tatsächlich soviel auslösen wenn ich keien Reaktion bei Weglassen der besagten Lebensmittel verspüre?
Vielleicht lässt du ja noch nicht das richtige weg?
Und vielleicht hast du noch andere Probleme - beispielsweise mit Vitamin D?

Grüße,
rosmarin
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"Wer um seine Krankheit weiß, ist nicht mehr wirklich krank." (Laotse)


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